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 Schweiz

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Julian Kiran
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BeitragThema: Schweiz   Sa Feb 23, 2013 9:10 am




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Julian Kiran
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BeitragThema: Re: Schweiz   Fr März 01, 2013 8:39 am

cf ~Volterra - Gänge~

Sanft wiegten sich die Äste der Tanne im Wind hin und her. Ein Eichhörnchen krabbelte einen Baum hinauf, zwischen den Zähnen eine Nuss. Oben angekommen, nahm es sein Fressen zwischen die Pfoten, die feuchte Nase, in der sich die Sonne spiegelte, in die Luft gereckt, um zu schnuppern. Für einen Moment weiten sich sein Augen und es schreckt zurück, als ein Lichtstrahl es im Auge traf, doch da war Julian schon vorbei. Die Gruppe bewegte sich zielstrebig nach vorne, die Wälder nutzend um sich leichter vor Menschen zu verbergen. Julian kannte den Weg von früher, als er in seiner Nomadenzeit die Welt durchstreift hatte. Ob man es glaubte oder nicht, wenn man sich den Gelüsten der Menschen nicht hingibt, sondern ruhelos umherstreift, kann einem die Welt schnell zu klein werden.

Unauffällig waren sie losmarschiert und als die Gruppe abgeschiedener Gegenden erreicht hatte waren sie losgegangen. Wenn Julian seinen Gang mit früher vergleicht musste er doch zugeben, dass ein wenig von der lebhaften Energie verschwunden war und sie nun, selbst bei vollsten Tempo wirkten, als ob sie schweben könnten. Auch ohne den Rest der Wache, hatten sie die selbe Autoritäre Ausstrahlung. Das kam wohl daher, dass Julian nicht alleine unterwegs war. So nahm er er wohl automatisch diese Grundhaltung an.
Er wandte den Kopf zu seinen Begleitern um, Heidi links, Afton rechts von ihm, ohne auch nur einmal daneben zu greifen, während sie so durch die Bäume flogen. Er konnte spüren, wie die rasenden Herzschläge der Kleintiere um sie herum flohen.

„Also. Schritt 1. Die Frau aufsuchen. Vorschläge?“
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Afton the first
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BeitragThema: Re: Schweiz   Mi März 27, 2013 9:35 pm

~Cf: Volterra - Gänge~

Afton hielt sich an der Gruppe und lief hinter Julian. Den Weg kannte Afton nicht wirklich. Er hatte sich mehr über den Vorgang interessiert - schließlich gab es noch zwei weitere Mitglieder die sich über den Weg kümmern.
Doch diese Mission war für Afton anders. Auch wenn er sich mit Julian beriet hatte er immer noch keine Ahnung wie die Gruppe vorgehen soll.
Das Gras wurde immer grüner und voller. Der Himmel stand mit einem wundervollen Blau über ihnen. Viele Menschen begegnete die Gruppe nicht. Es war schon eine Masse an Menschen, aber nicht zu vergleichen mit den Menschen in Volterra. Vorallem an besonderen Festen waren alle Straßen voll!

Als die Gruppe kurz Halt machte, wanderten seine Augen zu Heidi und danach zu Julian. Ohne ein Wort zu sagen sprang Julian voran in die Bäume. Mit einem kleinen Grinsen ließ der Volturi Heidi den Vortritt, und folgte ihr anschließend. Oben auf einen riesigen Baum stellte sich Afton rechts neben Julian. Heidi stand links von Jul und alle drei hatten diese typische Raubtier-Haltung.
Die Stille tat Afton im Moment richtig gut. Ohne etwas von sich zu geben lehnte er sich gegen den Baum und ließ seine Beine runterbaummeln. Der Wind flog nicht so stark durch die Haare der Wachen. Die Bäume raschelten im Sonnenlicht und ab und zu lief ein Eichhörnchin einen Ast entlang. Die Schweiz mochte Afton jetzt schon!

,,Also. Schritt 1. Die Frau aufsuchen. Vorschläge?“ Der Volturi überlegte kurz. ,,Naja. Wir gehen weiter nach Genf und informieren uns über sie. Wir können uns auch aufteilen für einen Tag und uns dann am Abend treffen." Afton legte eine kurze Pause ein. ,,Oder wir bleiben zusammen. Ich weiß auch nicht so recht." Der große Mann grinste leicht und spielte mit seinen Händen rum.

((OMG!! Ich muss noch dies das ändern aber ich wollte euch auf keinen Fall länger warten lassen :/))
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Heidi
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BeitragThema: Re: Schweiz   Di Mai 28, 2013 7:52 am

Heidi ging den zwei anderen Volturi Mitgliedern hinter her und beobachtete in der Zeit ihre Umgebung. Sie hatten nur einmal für einen Stopp angehalten um sich eine Mahlzeit zu gönnen, begegneten sonst selten beziehungsweise gar keinen Menschen oder Vampiren. Öfters kam Heidi der Gedanke, dass die drei ziemlich beeindruckend auf andere Vampire wirken müssten, wenn sie welchen begegnet wären, was jedoch nicht der Fall war.
Das Volturimitglied sah sich interessiert ihre Umgebung an, schließlich war sie in einem ähnlich aussehenden Gebiet geboren und verbrachte dort ihre Kindheit.
Als die drei kurz anhielten, sah Afton zuerst Heidi und darauf folgend Julian an. Julian sprang auf einen relativ großen Laubbaum und die beiden folgten ihm. Heidi sprang als zweite, da Afton ihr den Vortritt ließ. Die Volturiwache beobachtete interessiert, wie Afton sich auf der anderen Seite von Julian platzierte und kicherte als Afton sich gegen den Baum lehnte.
,,Also. Schritt 1. Die Frau aufsuchen. Vorschläge?“, fragte Julian in die Runde und prompt kam die Antwort von Afton. ,,Naja. Wir gehen weiter nach Genf und informieren uns über sie. Wir können uns auch aufteilen für einen Tag und uns dann am Abend treffen. Oder wir bleiben zusammen. Ich weiß auch nicht so recht." „Mir ist es gleich.“, schmunzelte Heidi und sah ein paar kleinen Tieren zu, wie diese ihre Bahnen durch den Wald zogen.

((Tut mir wirklich, wirklich leid, dass ich so spät poste. Ich hab nicht mit bekommen, dass ihr hier schon postet... Danke Julian für die Meldung, ich hätte wahrscheinlich noch länger gebrauch. Ich muss mich wirklich entschuldigen...))
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Julian Kiran
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BeitragThema: Re: Schweiz   Mi Mai 29, 2013 10:38 pm

Auf ihre Antworten hin zog Julian verwundert die Augenbrauen hoch. Er hatte nicht erwartet, dass sie so zögerlich sein würden. Er hätte mehr Tatendrang erwartet und vielleicht eine gleichmäßigere Aufteilung, was die Verantwortung anging. Aber da sie ihm so höflich den Vortritt ließen, würde er die Rolle des Anführers gerne annehmen.

Er kauerte sich auf seinem Ast hin und nachdenklich fuhr sein Blick die Adern eines Blattes nach, während er überlegte. Gedanklich sah er den Weg vor sich den sie zu bestreiten hatten. Am besten wäre es, die Stadt bei Nacht unauffällig auszukundschaften. Außerdem mussten sie die Einrichtung, wo die verhassten Waffen gebaut werden, ebenfalls noch finden. Wenn die kleine Gruppe sich aufteilt um paar Wegen zu folgen, sich in den Klubs umzusehen oder die Umgebung nach Hinweisen zu untersuchen würden sie sicherlich fündig werden. Schließlich musste die Frau ja auch jagen. Da sollte es nicht so schwer sein ihr Jagdrevier im Auge zu behalten. Eine kalte Konzentration legte sich über Julians Gedanken. Auf sein Ziel fixiert setzte er sich in Bewegung. „Folgt mir.“, war alles was er sagte, bevor er sprang. Zielsicher griff er nach dem nächsten Ast, ließ sich fallen und sprintete los.

Suchend zuckte Julians Blick umher. Über die Felder zu gehen und dabei unauffällig zu bleiben war anstrengend. Die untergehende Sonne und die damit kommende Dunkelheit schützten zwar etwas, aber sie mussten trotzdem sehr vorsichtig sein. Zu seiner Erleichterung lösten bald hügelige Wälder die gut übersehbaren Straßengeflechte ab, auf denen jederzeit Autofahrer vorbei kommen konnten. „Meine Güte. Das hat sich ganz schön zu gesiedelt. Es gab mal Zeiten da konnte man noch ein paar Schritte gehen, ohne gleich in der nächsten Ortschaft zu landen.“, Julian schüttelte missbilligend den Kopf.
Die Hügel wurden steiler, bis man sie schließlich als Berge bezeichnen konnte. Ein Problem stellte das, jedoch nicht da.
„Also... Idee. Wir marschieren dort möglichst unauffällig hin und sehen uns einfach mal um. Wenn wir wissen wo A, B, und C verschanzt sind, wird sich der Rest eh wie von selbst ergeben.“
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Heidi
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BeitragThema: Re: Schweiz   Di Aug 06, 2013 9:11 am

Heidi wusste nicht ganz genau was nun zu tun war. Selten war sie bei solchen Missionen dabei und noch seltener wusste sie nicht was sie tun sollte.  Die Vampirin biss sich verzweifelt auf die Lippe und hatte leichte Selbstzweifel. Natürlich würde sie es nie zugeben, aber sie hoffte doch, dass einer der anderen, Afton oder Julian, sich dazu entschied die Führung zu übernehmen.

Heidi verfolgte leicht gelangweilt die Bewegungen von Julian aus den Augenwinkeln. „Nur mal so aus Interesse, wissen wir irgendetwas über die Frau? Beziehungsweise, haben wir irgendeine Ahnung wonach wir genau suchen müssen?“, fragte die Volturi Afton und Julian. ‚Vielleicht wissen sie ja irgendetwas, was sie vergessen hatten mir zu sagen…‘, dachte sie und sah sich um.  

Heidi folgte Julian, genauso wie Afton dies tat, und bald kamen die drei zu Straßen und Feldern, auf denen es schwer war, sich unauffällig zu bewegen. Doch die Landschaft begann sich bald zu wandeln und Berge und Wälder türmten sich vor ihnen auf und machten ihnen das Weiterbewegen leichter.  

„Also... Idee. Wir marschieren dort möglichst unauffällig hin und sehen uns einfach mal um. Wenn wir wissen wo A, B, und C verschanzt sind, wird sich der Rest eh wie von selbst ergeben.“, meinte Julian und Heidi nickte abwesend mit dem Kopf.
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Julian Kiran
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BeitragThema: Re: Schweiz   Mi Aug 07, 2013 8:53 pm

Schließlich erreichten sie die Stadt in den Vororten. Langweilige Häuser reihten sich aneinander, ein Rasen gepflegt wie der andere, mit leichten Unterschieden um so etwas wie Individualität auszudrücken. Traute Familien die in den Betten lagen und schliefen. Der Menschengeruch war so intensiv, dass Julian sich willkürlich anspannte, doch er behielt die Kontrolle. Dafür sorgten Jahrhunderte von Disziplin. Er linste zu Heidi hinüber. Sie sollte weniger Probleme haben, schließlich besorgte sie regelmäßig die Mahlzeiten und hatte somit mehr Kontakt mit Menschen.
Julian war eine Kriegerwache. Außer bei den Mahlzeiten näherte er sich Menschen nur aus der Ferne, außer es war unbedingt notwendig. … oder es gab außergewöhnliche Situationen.
Nicht weiter auf den Blutgeruch achtend sah Jul sich um. Lauschte, prüfte die Luft.
… Nein. Hier war keine Spur eines Vampirs wahrzunehmen, aber das hätte ihn auch gewundert. Die Vororte waren nur der angenehmste Ort eine Stadt ohne Verkehrsmittel zu betreten. Es machte sich nicht so gut über den Highway hinein zuspazieren.
In der Ferne hörte Julian einen Hund bellen.
Sie mussten los. Bei Sonnenaufgang wollte er schon einiges in Erfahrung gebracht haben.

Lautlos bewegten sie sich durch die Straßen. Eine Katze fauchte als sie sie sah und verschwand durch eine Katzenklappe im Inneren ihres Hauses. Die Fenster waren dunkel, nur die Sterne und hin und wieder eine Straßenlaterne erleuchteten die Straßen. Ein Lufthauch bewegte einen Laubbaum zu ihrer linken Seite. Was für eine schöne Nacht.

In der Ferne konnte er das Zentrum der Stadt sehen. Geprägt von den Überbleibseln der Vergangenheit dieser Stadt, welche versuchten der Moderne zu trotzen. Während die oberen Etagen noch die Züge der Biedermeierzeit trugen, waren die unteren zu Geschäften umgebaut worden.
Der Übergang war schleichend. Der Verkehr wurde, selbst zu dieser späten Stunde, mehr, die Straßenlaternen öfter, die Häuser höher und die zwielichtigen Personen die umherstreiften regelmäßiger und zwielichtiger. Immer wieder saßen Obdachlose in Häusereingängen und Partylustige streichten durch die Straßen.
Bis man schließlich sagen konnte, das Trio befand sich in Zentrum der Stadt.

Eine Gruppe besoffener Männer schwankte ihnen entgegen. Einige begangen zu Pfeifen, als sie Heidi sahen, doch nur ein Blick von Afton und Julian brachte sie zum verstummen. Der Alkohol hatte ihre Instinkte blank gelegt, sodass ihre Körper darauf reagieren konnten, wenn Vampire ihnen drohten.

„Menschen.“, schnaubte Jul abfällig.

Schließlich wandte er sich zu Afton und Heidi um.

„Wir trennen uns hier und sehen, ob wir sie finden und vielleicht sogar etwas über diese Forschungseinrichtung herausfinden können. Danach treffen wir uns wieder hier.“
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