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 Spinner's End - Das Haus der Snapes

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Severus Snape the first
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BeitragThema: Spinner's End - Das Haus der Snapes   So Aug 07, 2011 12:17 am

First Post

Der 31. August. Endlich war es soweit! Nur noch ein einziger Tag und der Hogwarts-Express würde wieder am Londoner Bahnhof Kings Cross stehen und auf die Schüler der zauberhaften Schule warten. Nur ein Tag und er war für knapp ein Jahr von seiner elendigen Familie fort. Mit einem grimmigen Lächeln starrte Severus hinaus und sein Blick fiel auf das Feld, wo die goldenen Ähren des Korns in der aufgehenden Sonne schimmerten. Bald kämen die Muggelbauern mit ihren … Traktoren oder wie das hieß und würden die Felder kahl scheren, sodass nichts als kleine Stoppel übrig blieben. Doch um diese Zeit wäre der 15-jährige Severus Snape schon mehrere Tage in der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei.
Der leise Wind zischelte flüsternd durch das offene Fenster ins Zimmer des jungen Zauberers, raschelte in den wild übereinander geworfenen Tagespropheten, die er einfach achtlos auf seinem Schreibtisch hatte liegen lassen. Menschen huschten auf den Seiten durch die Bilder, hin und her, verschwanden manchmal einfach und tauchten Stunden später wieder auf. Das meiste was im Propheten stand, war uninteressant. Werbung für so mancherlei Zaubertränke, wie Lenny’s Liebeszauber oder Zinleys Zauberhafte Zuckerstangen – garantiert Zahn schonend. Artikel über die Lage im Zaubereiministerium waren dabei, berühmte Zauberer, die wieder irgendetwas erfunden haben wurden mit Lob überhäuft. Doch manchmal lohte es sich, einen Blick in die populäre Zaubererzeitung zu werfen.
Jetzt jedoch interessierte sich Severus kein bisschen dafür. Vielmehr kramte er in seinem großen, schon fertig gepackten Schulkoffer nach einem kleinen Fläschchen mit einer giftgrünen Substanz darin. Manchmal war es wirklich nicht fair, dass Zauberschüler erst ab ihrem 17ten Lebensjahr außerhalb Hogwarts Magie anwenden durften. Wie einfach wäre es jetzt, lediglich seinen Zauberstab aus Weißdornholz auf den Koffer zu richten und mit einem einfachen ‚Accio Heiltrank’ würde die Flasche in seine Hände springen. Aber so musste er weiter suchen.
Nach gefühlten drei Stunden hatte er es endlich in den Tiefen seines Koffers gefunden. Schnell schnappte er sich einen Fetzen Stoff eines alten Umhangs und träufelte ein wenig von der Flüssigkeit darauf. Er zuckte zusammen, als der Heiltrank mit der noch leicht blutenden Wunde an seiner Schläfe in Berührung kam. Wie er diesen Muggel der sich sein Vater nannte doch hasste. Wenn er erst uneingeschränkt zaubern durfte, würde er es ihm heimzahlen! Verdammt sollte er sein, dass er wirklich jedes Mal die Beherrschung verlor, wenn das Wort ‚Magie’ auch nur *gedacht* wurde. So auch heute. Severus war fast schön überschwänglich in die Küche gelaufen und hatte verkündet, er würde heute in die Winkelgasse gehen. Ein großer Fehler, wie sich herausstellte, weil Tobias seine Kaffeetasse auf den Boden warf, den Unterteller in seiner Raserei durch den Raum schleuderte und Severus – wie nicht anders erwartet – damit mitten ins Gesicht traf. Und anstatt sich dafür zu entschuldigen, schnauzte er ihn an, er solle doch aufpassen, wo er sich hinstelle.
Severus seufzte leise. Von unten waren immer noch die Schreie seiner Eltern zu hören, wie sie sich die schlimmsten Sachen an den Kopf warfen. Doch der junge Snape war es inzwischen gewohnt. Es war immer so. Nach einigen Minuten würden sie sich beruhigen und er konnte die Gelegenheit am Schopfe packen, um per Flohpulver in die Winkelgasse zu gelangen und die letzten Sachen für das kommende Schuljahr zu kaufen. Ein Lächeln schlich sich auf die Lippen des 15 Jahre alten Zauberers. Die Winkelgasse war ein Ort, wo er vergessen konnte, woher er kam. Es war etwas unglaublich Magisches, die kleinen Gassen voll mit allerlei kleinen Läden und wenn man die Straße entlanglief, kam man zu Gringotts, der Zaubererbank. Ollivanders Zauberstabladen war dort, wo er vor 4 Jahren seinen Zauberstab gekauft hatte. ‚Der Zauberstab sucht sich den Zauberer aus’ hatte Mr. Ollivander ihn begrüßt und begonnen, jeden Zentimeter von ihm auszumessen. Von seiner Größe, bis hin zu dem Abstand seiner beiden Ohren. Einige Zauberstäbe später hatte er den richtigen gefunden. Weißdornholz und Einhornhaar, 9 ½ Zoll, federnd. Ein ‚schöner Zauberstab’ für ‚beachtliche’ Zauber. Vermutlich sagte das der alte Mann zu jedem, aber bisher hatte ihn sein Zauberstab nie enttäuscht.
Wie er so auf dem Bett lag, kam ihm eine Idee. Schon seit letztem Jahr hatte er angefangen, sich für schwarze Magie zu interessieren. Nun, was hieß schwarze Magie, er hatte einen Todestrunk gebraut und den ein oder anderen Zauber ausprobiert. Doch bis jetzt hatte ihn Lily Evans immer von Schlimmeren abgehalten. Aber heute… ja vielleicht konnte er heute endlich einmal in die Nokturngasse verschwinden. Jeder wusste, dass dies das schwarzmagische Gegenstück zur Winkelgasse war und gerade das faszinierte den jungen Snape daran. Die Ausstrahlung, das dunkle, geheimnisvolle. Man erreichte sie nur durch eine kleine Seitengasse, ganz im Verborgenen gelegen und leicht zu übersehen.
Aber schnell verwarf er diesen Gedanken, denn immerhin würde Lily ihn heute begleiten. Wie jedes Jahr zu dieser Zeit kam Lily um Punkt 10 Uhr an seiner Haustüre klingeln, sein Vater würde seinen üblichen Satz brüllen – ‚Jetzt geh schon an die Tür, du Nichtsnutz von einem verdreckten Möchtegernzauberer’ – und gemeinsam würden sie per Flohnetzwerk in die Winkelgasse verschwinden und so lange dort bleiben, bis die Sonne unterging. Denn auch Lily hatte jemanden zu Hause, den sie nicht leiden konnte: Petunia, ihre eigene Schwester. Seit sie herausgefunden hatte, dass die kleine Lily etwas Besonderes war und sie selbst nicht, schien sie sie zu hassen.
Severus hatte Lily angeboten, sie zu verhexen, doch sie nahm Petunia immer wieder in Schutz. Er konnte das gar nicht verstehen. Mit Freuden hätte er ihr irgendeinen Fluch aufgehalst oder ein kleines Zaubertränklein in den Saft gegossen, welches sie zu einem willenlosen Zombie machte.
Man ließ ihm keine Möglichkeit diese Gedanken weiter auszuschmücken und sich an der Vorstellung zu erfreuen, denn als hätte Lily geahnt, worüber er nachdachte, sah Severus sie auch schon um die Ecke biegen und die Straße entlanglaufen, als er erneut aus dem Fenster blickte – direkt auf das Haus der Snapes zu. Ein wenig verträumt beobachtete Severus, wie ihre roten Haare im Wind wehten und sie versuchte, sie zu bändigen. Er warf einen letzten Blick auf sein Spiegelbild, welches schwach in der Fensterscheibe leuchtete und stellte zufrieden fest, dass der Trank alle Arbeit geleistet hatte. Dann sprang er auf und lief nach unten.
Noch bevor die rothaarige Evans an der Tür klingeln konnte, war er schon im Wohnzimmer und noch bevor Tobias seinen Satz wirklich angefangen hatte, war der schwarzhaarige Zauberer an der Tür und blickte Lily an. Ein wenig schüchtern lächelte er sie an und machte ihr Platz, damit sie hereinkommen konnte. „Hey“, sagte er leise, damit sein Vater ihn nicht hörte. „Hallo Sev“, strahlte Lily und umarmte ihn freundschaftlich. Es tat so gut, sie wieder zu sehen, nach Wochen der Eintönigkeit. Er konnte ihr schlecht die gesamten Ferien mit ihr verbringen, mochte sie noch so nah bei ihm wohnen.
Schnell liefen die beiden ins Wohnzimmer und schnappten sich jeder eine Hand voll Flohpulver. Dann stellte sich zuerst Lily in den großen Kamin. Mit einem lauten ‚Winkelgasse’ schmiss sie das Pulver auf den Boden und verschwand in den grünen Flammen. Severus tat es ihr gleich und auch er wurde durch den Kamin in einen Kamin der Winkelgasse gezogen. Hustend und keuchend klopften sich die beiden Zauberschüler den Staub von den Klamotten und liefen dann gemeinsam nach draußen. Die Straßen waren vollgestopft mit Zauberern und Hexen mit ihren Kindern, um noch die letzten Hogwartseinkäufe zu erledigen. Die beiden Freunde holten gleichzeitig die Briefe der Schule heraus und warfen einen Blick drauf. „Wir sollten erst zu Gringotts“, sagte Severus nachdenklich. Lily nickte und gemeinsam bahnten sie sich einen Weg durch die Menschenmassen und schon bald erschien das große, weiße Gebäude welches alles überragte. In goldenen Lettern stand ‚Gringotts’ an der Vorderseite und die üblichen Kobolde bewachten den Eingang. Es war fast nichts mehr Besonderes, so oft waren sie schon hier gewesen.
Betraten sie gleich das kühle Gebäude, würden sie von der üblichen Stille, durchbrochen von Papierrascheln empfangen.

Tbc.: London – Winkelgasse - Winkelgasse
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Lily Evans the first
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BeitragThema: Re: Spinner's End - Das Haus der Snapes   Mo Aug 08, 2011 3:37 am

~ First Post ~

"Auf wiedersehen Mama! Ich werd' euch vermissen." Noch ein letztes mal drückte Mary Evans ihre Tochter Lily ganz fest. Auch ihr Vater stand lächelnd an der Tür und verabschiedete seine Tochter liebevoll. Lilys Eltern waren Muggel - normale Nicht-Zauberer. Doch für sie machte das keinen Unterschied. Sie liebte ihre Familie über alles und sie fühlte sich nicht als etwas besonderes nur weil sie in der Lage war zaubern zu können. Natürlich war die rothaarige stolz darauf, aber damit prahlen würde sie niemals - ganz im Gegensatz zu ihren Eltern.
Diese konnten sich offenbar nichts schöneres vorstellen, als eine Hexe in der Familie zu haben. Jedesmal wenn Lily ihre Ferien zu Hause verbrachte, verging fast schon ein Tag um all ihre Erlebnisse zu erzählen. Immer wieder durfte sie ihren Eltern erklären wie genau es in Hogwarts aussah und wie Dumbledore es jedesmal schaffte die Decke der großen Halle so zu verzaubern, dass sie aussah wie der echte Himmel. Lily konnte nur darüber schmunzeln. Für sie war das mittlerweile schon so normal geworden. Es war schon seltsam. Vorher hatte sie sich nicht mal träumen lassen, dass so eine Welt wirklich existierte und nun lebte sie darin. Manchmal konnte sie ihr Glück kaum fassen. Doch was für sie Segen war, war für ihre Schwester Petunia ein Fluch. Die beiden Schwestern hatten sich noch nie sonderlich gut verstanden. Sie waren einfach von ihrer Art her zu verschieden. Während Petunia sich immer auf die Seite der Stärkeren zählte, lag Lily immer sehr viel daran für die Schwächeren einzustehen. Als jedoch heraus kam, dass die junge Evans eine Hexe war, schied das die Geschwister endgültig. Was für Beleidigungen hatte Lily schon von ihrer eigenen Schwester ertragen müssen. Sie wollte gar nicht so genau darüber nachdenken.
Mit zusammen gepressten Lippen ließ sie von ihrer Mutter ab und sah ins Hausinnere. Am anderen Ende des Flures stand die braunhaarige Petunia und sah ihrer Schwester zornig entgegen. Lily legte ihre Stirn leicht in Falten. "Auf wiedersehen Petunia..." In dem Moment wand sich Cole Evans um und musterte seine andere Tochter prüfend. In deren Gesicht spiegelte sich purer Wiederwillen. "Tschüss!" sagte sie forsch, doch als der Vater sich zufrieden wieder zu Lily umdrehte, formten ihre Lippen ein anderes Wort - "Missgeburt". Die rothaarige sah sie einfach nur an. Sie wollte sich nicht anmerken lassen, dass es sie nach all der langen Zeit immernoch verletzte. Immerhin waren sie doch Schwestern.
Für ihre Eltern zwang sie sich ein erneutes Lächeln auf und winkte ihnen zum Abschied zu. Dann packte sie ihren Koffer und tänzelte davon. Bevor sie außer Sichtweite war, drehte sie sich nocheinmal zum winken um, bevor sie hinter einigen Büschen verschwand.

Prüfend sah sie auf ihre Uhr, doch zu ihrer Erleichterung lag sie noch gut in der Zeit. Sie wurde um 10 Uhr von ihrem Schulkameraden und Freund Severus Snape erwartet. Wie jedes Jahr verließen sie gemeinsam Liverpool um in der Winkelgasse ihre Besorgungen für die Schule zu machen. Eigentlich wollten ihre Eltern sie dieses Jahr einmal begleiten, doch Lily würde es irgendwie falsch vorkommen nicht mit Sev hinzugehen. Es hatte sich so eingespielt und so wollte sie es auch beibehalten. Der Wind fegte ihr die langen Haare ins Gesicht und sie hatte etwas Mühe diese los zu werden. Dennoch lachte sie. Obwohl sie gerade ihr richtiges zu Hause verlassen hatte, fühlte es sich jetzt genauso gut an. Sie freute sich so dermaßen auf die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei, dass sie gar nicht die richrigen Worte fand. Es war inzwischen mehr als nur ihr zweites zu Hause geworden. Dort konnte sie all ihre kleinen Probleme hinter sich lassen. Ihre Schwester, dass normale Leben. Alles. Jetzt konnte sie wieder nach vorne blicken. Auf ihre Freunde, ihre Lehrer, ihre Lieblingsfächer - zu denen eindeutig Zaubertränke gehörte. Sie lächelte schon jetzt bei dem Gedanken an Professor Slughorn, der sie sicherlich wieder herzallerliebst empfangen würde. Es machte Spaß in seinem Lieblingsfach auch noch seinen Lieblingslehrer zu haben. Dies lag natürlich nicht daran, dass sie eine seiner Lieblingsschülerinnen war. Sie mochte den kleinen, etwas dickeren Mann schon immer sehr gerne. Vielleicht gerade darum, weil er manchmal auch etwas... schwer von Begriff war. Er hatte einfach eine niedliche Art die Lily sehr mochte.
Ein erneuter Windstoß beendete ihren Gedankengang und sie stellte fest, dass sie schon am Haus der Snapes angekommen war. Intuitiv sah sie hoch zu Severus' Zimmer, konnte aber niemanden sehen.
Als sie sich der Tür näherte schluckte sie. Hoffentlich bekam sie diesmal nicht so viel von seinen Eltern mit. Vorallem der Vater war kein sehr sympathischer Mann. Zumindest von den Erzählungen seines Sohnes und den kurzen Erfahrungen die Lily selbst - leider - schon machen konnte. Noch bevor sie klingeln konnte, öffnete sich die Tür und ihr Freund Severus sah sie freundlich an. "Severus!" sagte sie voller Freude und umarmte ihn. Die Zeit war ihr ewig vorgekommen, in der sie getrennt waren. Doch jetzt da sie ihn sah, war es als hätten sie sich erst gestern gesehen. Sein Gesicht war so vertraut. Es tat gut ihn zu sehen. Ohne lange Umschweife ging er voraus und sie ihm hinterher zum Kamin. Als erstes nahm sie sich etwas von dem Flohpulver und trat voraus. "Winkelgasse!" sprach sie klar und deutlich und schmieß das Pulver gen Boden. Sekundenspäter fand sie sich auch schon in der besagten Gasse wieder. Sie hustete und wedelte mit der Hand vorm Gesicht herum, dann erschien auch schon Severus an ihrer Seite. Sie lachte und wischte ihm etwas Staub vom schwarzen Umhang.

In der Gasse war es voll wie eh und je. Überall getümmel und geplapper. "Jeses Jahr das selbe" sie lächelte. Jetzt war sie wieder in der zauberhaften Welt, die sie so sehr lieben gelernt hatte. "Wir sollten erst zu Gringotts“ sagte Severus nachdenklich. Lily sah ihn an und nickte.
Als sie die große Bank erreichten, ging Sev voraus - direkt auf einen Schalter zu. Die Evans tappte ihm hinterher und sah - wie immer - interessiert zu den kleinen Kobolden auf. Immer wieder faszinierend. "Hi Severus" Lily sah überrascht zur Seite. Sie hatte Samantha gar nicht kommen sehen. Sam gehörte genau wie Severus zu den Slytherin, aber sie machte sich nichts aus diesem "Feinde-Gerede" zwischen ihren beiden Häusern. Das einzige was Lily nicht mochte, war die Neigung zur schwarzen Magie der leider auch ihr Freund Sev entwas zugeneigt war. Dennoch waren es junge, talentierte Zauberer genau wie die Gryffindors auch. "Hallo Samantha." sagte sie freundlich und auch diese grüßte die rothaarige. Und wieder hörte die Evans eine altbekannte und vertraute Stimme hinter sich. Freudig drehte sie sich um. "Alice!!!" sagte sie laut und erwiederte die stürmische Umarmung ihrer Freundin. "Ich finde es auch schön, dass wir uns hier alle treffen! Vielleicht sehen wir ja noch ein paar aus unserem Jahrgang!" Doch kaum ausgesprochen bereute sie es schon wieder. Ihre Gedanken schweiften etwas ab, an eine kleine Gruppe von Typen die immer am prahlen und rumblödeln waren. Sie schmunzelte. Nunja, mal sehen was die Rumtreiber in diesem Jahr alles verbockten.

Tbc.: London – Winkelgasse - Gringotts
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