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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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 Schlafzimmer von Kate & Garrett

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Garrett the first
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BeitragThema: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Sa Aug 13, 2011 11:18 am



Zuletzt von Garrett am So Aug 14, 2011 6:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Sa Aug 13, 2011 11:20 am



Sie ließ ihn sprechen, auch wenn Garrett deutlich erkennen konnte, was in ihr vorging und sich nur zu gut denken konnte, dass sie an der ein oder anderen Stelle etwas einzuwerfen hatte. Sobald er geendet hatte konnte man sofort die Veränderung in ihrem Gesicht sehen: diese unendliche Traurigkeit verschwand aus ihren Augen, machte etwas positiverem Platz. Auf ihren Lippen erschien ein erleichtertes, glückliches Lächeln, das alles in dem Blonden laut aufjubeln ließ. Augenblicklich wurde auch ihm leichter zu Mute und er fasste einen Entschluss, den er schon viel zu lange aufgeschoben hatte.
Mit einem breiten Grinsen beugte er sich vor und küsste sie kurz. "Du bist nicht dumm, Katie. Sag sowas nicht. Du bist die intelligenteste, schönste und liebenswerteste Frau, die ich kenne und...ah..." Der Plan verfestigte sich in seinem Kopf. Es hieß nicht Jetzt oder nie, denn das war Quatsch. Sie hatten die Ewigkeit, es würde sicher noch tausende Möglichkeiten geben. Aber gerade jetzt kochten die Emotionen in ihm über und er wollte, er konnte einfach nicht länger warten, sonst würde er wohl platzen wie eine Wasserbombe, die jemand überladen hatte. In einer einzige fließenden Bewegung drehte er sich um und ließ seine Gefährtin einfach so mitten im Raum stehen, während er so schnell zu einer kleinen Kommode huschte, dass es sogar einem Vampir schwerfiel, ihn mit den Augen zu verfolgen. Vorsichtig, um sie nicht zu zerbrechen, zog er eine Schublade auf und wühlte darin herum, den Rücken Kate zugewandt und anscheinend vollkommen in seine Suche vertieft, wobei er leise vor sich hinmurmelte. "Irgendwo hier...ich hab ihn doch hier irgendwo hingetan...wohin? Das kann doch nicht so schwer zu find...aha!" Der triumphale Ton seiner Stimme war kaum zu überhören, als er einen kleinen Gegenstand aus seinem Sockenfach zog.
Garrett konnte die neugierigen Blicke in seinem Rücken fast körperlich spüren, was für ihn nur einen Grund darstellte, sich nun extra langsam zu bewegen, um Kate ein bisschen zu ärgern und die Spannung zu erhöhen. Mit einer ebenso menschlichen Geschwindigkeit kehrte er wieder zu ihr zurück, stellte sich vor sie und sah ihr lange und intensiv in die Augen. Ein schelmisches Funkeln glänzte in seinem Blick, als er sprach.
~Listen while reading~
"Katie...du und ich, wir gehören zusammen. Für die Ewigkeit. Ich weiß schon jetzt, dass ich auch in tausend, sogar in zehntausend Jahren noch hier an deiner Seite sein werde und ich werde glücklich sein. Diese Gewissheit ist das, was mich an manchen Tagen am Leben hält - sofern man davon sprechen kann. Aber ja. Mit dir ist es in jedem Fall ein Leben, egal was die Biologie dazu sagt. Du bist das Beste, was mir passieren konnte, das Beste was ich mir nur wünschen könnte. Ich würde dich zehnmal um die Welt tragen. Ich würde ins All fliegen und dir einen Stern holen. Ich würde alles Mögliche und Unmögliche für dich tun, wenn du es willst. Ich werde immer und überall für dich da sein und dich vor allem beschützen. Ich werde jeden bestrafen, der dir ein Leid zufügt oder auch nur daran denkt. Ich baue dir mit bloßen Händen einen Palast. Alles."
Plötzlich fiel er auf die Knie und sah sie mit leuchtenden Augen an. Nun war auch zu erkennen, was er in der Hand hielt: ein Ring. Ein kleiner, silberner Reif und in der Mitte war ein strahlender, funkelnder köngisblauer Edelstein eingearbeitet. "Kate...willst du mich heiraten?"
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Kate
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   So Aug 14, 2011 2:40 am

Dieser Kuss, er tat ihr so unwahrschienlich gut. Er gab ihr Hoffnung und ein Gefühl von Liebe und Geborgenheit, unwahrscheinlich große und sichere Geborgeneheit.
Sofort legte sie ihre Hände in seinen Nacken, und spielte mit seinen Haaren. Sie genoss jeden Eindruck denn sie von ihm hatte, seinen Geruch, seinen Atem, auch wenn er ihn nicht brauchte, er ging...regelmäßig und so beruhigend für sie, so das sie für eine Sekunde ihre Augen schloss und einfach nur horchte, sie horchte den Vögel draussen, dem Wind und unten den anderen Denalis. Und denn war da noch Garrett. Ihr überalles geliebter Garrett....
Der weiter sprach als sie ihre Augen geschlossen hielt.
"Du bist nicht dumm, Katie. Sag sowas nicht. Du bist die intelligenteste, schönste und liebenswerteste Frau, die ich kenne und...ah..."
Er brach mitten im Satz ab, sofort öffnete sie ihre Augen und mussterte ihn schnell, ein wenig Angst spiegelte sich in den Augen, aber sie verflog sofort als sie ihn nur zur Kommode gehen sieht, nur...
"Irgendwo hier...ich hab ihn doch hier irgendwo hingetan...wohin? Das kann doch nicht so schwer zu find...aha!", sie hörte ihn dies Murmeln, und am Ende schien er sehr stolz auf sich selbst zu sein, ein grinsen machte sich auf ihren Lippen breit.
Intuition...das Wort war das richtige für das was sie nun fühlte. Sie konnte nicht mehr auf hören zu grinsen als sie eine kleines etwas in seinen Händen sah. Etwas metalisches....
Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, als er nun endlich vor ihr stand und weiter sprach....

"Katie...du und ich, wir gehören zusammen. Für die Ewigkeit. Ich weiß schon jetzt, dass ich auch in tausend, sogar in zehntausend Jahren noch hier an deiner Seite sein werde und ich werde glücklich sein. Diese Gewissheit ist das, was mich an manchen Tagen am Leben hält - sofern man davon sprechen kann. Aber ja. Mit dir ist es in jedem Fall ein Leben, egal was die Biologie dazu sagt. Du bist das Beste, was mir passieren konnte, das Beste was ich mir nur wünschen könnte. Ich würde dich zehnmal um die Welt tragen. Ich würde ins All fliegen und dir einen Stern holen. Ich würde alles Mögliche und Unmögliche für dich tun, wenn du es willst. Ich werde immer und überall für dich da sein und dich vor allem beschützen. Ich werde jeden bestrafen, der dir ein Leid zufügt oder auch nur daran denkt. Ich baue dir mit bloßen Händen einen Palast. Alles."

All diese Worte, sie schmeichelten ihr so unglaublich, es waren Komplimente über und über. Und mit den ersten Sätzen, das sie einfach zusammengehörte, das sie füreinander geschaffen wurden, damit hatte er so unglaublich viel recht. SIe waren mehr als nur Wahrheiten, mehr als nur Worte. Für sie war es ihre Welt, denn diese stand genau jetzt für sie still. Denn er hatte recht mit ihm, hatte sie erst wieder angefangen zu leben, mit ihm, hatte alles wieder einen Sinn gefunden.
Sie legte ihm ihre Hand an seine Wange, wieder brannten ihre Augen, aber diesmal wirklich nicht aus Trauer, sondern aus Glück.
Denn aufeinmal, fiel er auf siene Knie vor ihr. UNd dort war es wieder das Wort. Intuition.
Er hatte in diesen Momnet solch strahlende Augen, es war unvergesslich.
Und er streckte ihr etwas entgegen, ein Ring. Ihr Lächeln wurde stahlender und ihre Hände fingen an zu zittern. Ein silberne Ring, mit einem Ungewöhnlichen Stein, ein köngisblau.
"Kate...willst du mich heiraten?"
Das sie nicht sofort antwortet, war nicht weil sie erst überlegen musste, sondern weil sie diesen Moment einfach geniessen wollte, von solch Trau in solch Glück zu kommen ist so wunderbar.
und sie nahm den Ring und steck sich ihn an und nur in der nächsten Bewegung ihn hochzuziehen und ihn um den Hals zu fallen.
"Natürlich! Natürlich! Du weißt garnicht wie glücklich du mich damit machst!", und sie küsste ihn leidenschaftlich ohne ihn eine Chance zu geben darauf zu antworten.
Loslassen wollte sie ihn nun um so weniger. Denn das würde sie nie wieder tun.
Sie löste sich erst wieder von ihm als Minuten vergangen waren.
Mit einem breiten grissen Zog sie ihn mit aufs Bett und schmiegte sich an ihn.
Sie drehte ihr Hand so das die Lichtstrahlen sich in den stein immer wieder fangen und wieder in einer wunderschön blauen Farbe wieder herausstrahlten. Man hätte sogar sagen können das er glühlt so hell war er nun.
Die gedanken kreisten nun nur noch in ihren Kopf.
Verlobt. Kate du bist verlobt. Er wird dich nie wieder verlassen! Ihr gehört zusammen, nur ihr beide!
Den wandt sich ihm zu und schaute ihn gefühlte Stunden in die Augen und konnte es nicht lassen ihn immer wieder zu küssen.
"Garrett, ich bin so Gücklich wie seit Jahren nicht mehr. Und du weißt schon, das du mich jetzt wohl nicht mehr loswirst", sgate sie im necktischen tonfall.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Sa Okt 01, 2011 3:06 am

Wie er so im Bett lag, Kate in seinen Armen, da war Garrett überzeugter denn je, dass er der glücklichste Mann der Welt sei. Anders konnte es gar nicht sein.
"Garrett, ich bin so glücklich wie seit Jahren nicht mehr. Und du weißt schon, das du mich jetzt wohl nicht mehr loswirst"
Sein Lächeln wurde nur noch größer, als er dies hörte. Dass ihre Gedanken und Gefühle sich so ähnlich waren, bestätigte es nur noch mehr.
"Das will ich auch gar nicht, Liebste. Nie möchte ich mehr ohne dich sein."
Und dann...lachte er einfach laut los. Unglaublich, was für Sorgen er noch vor ein paar Stunden hatte und wie sich das alles einfach gelöst hatte!
Von unten drangen Stimmen hinauf in ihr Zimmer und erinnerten die beiden daran, dass sie nicht alleine auf der Welt waren. Und die Urheber dieser Stimmen waren so ahnungslos wie nur möglich. Eindeutig ein weiterer Grund zum Lachen.
Strahlend sah er Kate in die Augen und küsste sie.
"Gehen wir runter zu den anderen?" Selbst die Aussicht auf die Reaktionen seiner zukünftigen Schwägerinnen konnte seiner Freude keinen Dämpfer versetzen. Ohne auf eine Antwort zu warten, sprang er nahezu aus dem Bett. An der Tür hielt er jedoch inne und drehte sich um. Sein Blick schweifte durchs Zimmer und blieb schließlich an Kate hängen. Zum millionsten Mal an diesem Tag konnte er nicht anders, als sie zu bewundern. Noch vor zehn Jahren wäre ihm dieses Leben hier unmöglich vorgekommen, doch inzwischen gehörte es einfach dazu und daran wollte er auch nichts ändern.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Sa Okt 01, 2011 5:57 am

Sie spürte seinen Atemn gehen, sein Brustkorb hebte sich in einem langsamen Rythmus.
Kate schaute hoch und sah ihn leicht vor sich hin glitzern, er selbst sah nun aus wie einer der reinsten Diamanten der Welt. Und das war er auch für sie, Wertvoll und unbezahlbar.
Für nichts auf dieser Welt würde sie ihn hergeben. Nein für nichts.
"Das will ich auch gar nicht, Liebste. Nie möchte ich mehr ohne dich sein."
Ein lächeln bildete sich auf ihren Lippen, das nicht mehr vorhatte zu gehen, jedenfalls nicht mehr in dieser Zeit. Erst recht nicht als sie das laute Lachen von ihm hörte. Nun konnte sie schon nicht mehr anders, als mitzu lachen. Laut und froh lachten beiden auf dem Bett und genossen einfach diesen Moment. Vergessen waren die letzten Stunden, vergessen war der Streit. Jetzt zählte einfach nur noch das hier und jetzt für sie. Es zählte das sie nun glücklich war. Das Er glücklich war. Nach einiger Zeit verklang das Lachen der beiden, und Stimmen aus dem unteren Geschoss wurden lauter, da fiel Kate wieder ein, das sie ja nicht allein waren. Da waren noch ihre Schwestern und ihr Schwager.

Wie die wohl reagieren würden, fragte sie sich und blickte wieder zum Ring. Doch bevor Garrett ihren Gedanken aussprach, küsste er sie. Sie schlang ihre Arm um ihn, und zog ihn noch einmal dicht an sie. Ihn nun weggehen zu lassen war fast unmöglich. Er hatte ihr einen ihrer größten Wünsche erfüllt, und wahrschienlich wusst er nicht mal wie wichtig dies für sie ist.
"Gehen wir runter zu den anderen?"
So schnell konnte Kate nicht einmal antworten, da war Garrett schon an der Tür angekommen, aber hielt inne und blickte noch einmal in das Zimmer. Mit einem Lächeln erwiederte sie seinen Blick und stand aus dem Bett hinaus, während dessen sprach sie:" Garrett, mein Liebster. Du weißt garnicht wie wichtig dieser Moment für mich war. Ich werde mich immer daran zurück erinnern, wie du in der Sockenschublade nach dem Ring gesucht hast, wie das Klischee es immer ist", bei der erwähnung der Sockenschublade musste sie grinsen, der Gedanke daran, brachte sie immer noch in einer solch Glücklichen Stimmung. Als sie bei ihm ankam nahm sie seine Hand. " Nie werde ich diesen Tag vergessen, auch wenn heute tausende Sachen passiert sind, werde ich eine Sache nie vergessen. Genau so wenig habe ich vergessen wie du mir damals geschworten hast, immer an meiner Seite zu bleiben, wenn wir dies denn Überleben würden. Und ich muss dir gestehen, ich habe es ab da gehoft das es nie zum Kampf kommen würde. Davor war es mir schon fast egal. Nicht hat mich so sehr an dieser Welt gebunden wie meine Familie. Doch merke ich, das ich nun jemaden habe, für den ich noch mehr tun würde. Und das kannst du mir glauben."
Mit der anderen Hand strich sie über sein Gesicht und küsste ihn noch einmal.
"Ich möchte nur das du es weißt. Ich liebe dich. Auch wenn ich dir dies schon abertausnede Male gesagt habe, ich könnte es immer wieder sagen."

Sie folgte Garrett aus dem Zimmer zu Tanyas Zimmer. Nun würde der Augenblick kommen, in dem sie ihren Schwestern die freudie Nachricht überbringen würde. Wie in Trance schwebte sie hinter ihm her und sah nur die fragenden Gesichte im Zimmer.
" Leute ich muss euch etwas erzählen", Kate schaute Garrett lächelnd an und schaute denn auf ihre Hand die mit seiner verschlungen ist.
"WIR müssen euch etwas erzählen."

tbc. Ankommen der Vampire


Zuletzt von Kate am Mo Nov 21, 2011 9:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : TBC eingefügt und end satz zum rüber posten)
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Mo Nov 21, 2011 8:44 am

"Ich liebe dich auch." Er küsste sie erneut und wandte sich dann wieder der Tür zu.
Nach der schmerzvollen Verwandlung in einen Vampir wurde man von einer vollkommen neuen Welt empfangen. Alles schien neu und ungewohnt, die Farben leuchteten wie nie zuvor und man konnte Gerüche wahrnehmen, von deren Existenz man zuvor nicht einmal wusste.
Ähnlich ging es ihm nun: auch wenn er bereits seit einigen Jahrzehnten dem "Volk der Nacht" angehörte, so bedeutete dieser Abend den Beginn eines neuen Abschnitts und Garrett betete, dass diese Zeit ewig andauern würde.
Er legte die Hand auf die Klinke und hielt kurz - nur den Bruchteil einer Sekunde - inne, ehe er sie hinunter drückte und nach draußen auf den Flur trat, Kate direkt hinter sich. Kaum dass er die Tür geöffnet hatte, hörte er, dass die anderen drei nicht mehr unten waren, sondern am anderen Ende des Ganges, vermutlich in Tanyas Zimmer. Einen Moment zögerte er - was machten sie da? - dann ging er über den knarzenden Holzboden zu der Tür, klopfte an und trat ein, nachdem von innen ein "Herein" ertönt war. Schon in dem Augenblick, in dem sie den Raum betreten hatten, waren sechs Augen auf das Paar gerichtet und in allen konnte er Erleichterungen erkennen, als die drei Vampire die verschlungenen Hände der beiden Verlobten sahen. Und in allen konnte er gleichzeitig die Fragen sehen...Was ist passiert? ...wie ist es gelaufen? ...was wird nun...? Seine Gedanken blieben an der letzten Frage hängen... Ja was wird denn nun? Es gibt so viele Möglichkeiten, so viele Wege...welchen werden wir nehmen? Werden wir bis zum letzten aller Tage hier bleiben? Oder werden wir bis ans Ende der Welt reisen? Oder doch etwas ganz anderes...?
...

Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass es unwichtig war. Hauptsache, sie waren zusammen. Alles andere war nebensächlich. Garrett schaute zur Seite, auf Kate, und sah ihr tief in die Augen. Auch wenn er nichts sagte, so konnten sie sich doch alleine durch Blicke verständigen. Er wusste, wie sehr sie darauf brannte, ihren Schwestern von der Verlobung zu erzählen und so trat er ein Stück zurück und ließ sie erzählen.

tbc. Ankommen der Vampire

(((Tut mir Leid, dass es so enorm kurz ist ._. ist ja auch nur ne Art Zwischenpost & ich dachte es ist besser, wenn Kate das alles erzählt (so von Frau zu Frau und so xD) )))
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Fr Jul 20, 2012 4:14 am

cf. Der Park

Er hörte die Schritte, aber er rührte sich nicht. Was sollte er auch tun? Durchs Fenster verschwinden wie ein Feigling? Er war heute schon einmal weggerannt, dieses Mal würde er bleiben. Ja, sogar er konnte dazu lernen.
Die Tür öffnete sich, Kate trat ein. Er spürte ihr Zögern, ihre Unsicherheit. Aber sie wich nicht zurück. Sie kam immer näher, bis sie direkt vor ihm stand und ihm direkt in die Augen sah. Das Rot sah. Ihr Blick verriet nur zu deutlich, was sie dachte. „Garrett….ich….wir….Wir bekommen das hin. Wir bekommen das hin…“ Ihre Stimme war leise, unsicher und vor allem eins: verwirrt. Garrett vermisste die selbstbewusste Frau, die er gewohnt war und er hasste es, dass er an diesem Wandel die Schuld trug. "Ja. Wenn...wenn du mir verzeihen kannst?" Sekunden vergingen, in denen ihm Angst und Bange wurde, bis Kate schließlich nickte. Eine Welle der Erleichterung flutete durch seinen Körper. Es war wirklich nicht leicht in letzter Zeit und Verzeihen war nicht für jeden selbstverständlich. Umso besser, dass Kate zu ihm hielt, egal was geschah. Und er würde sich bemühen, dass ihm nie wieder so etwas passieren würde.
...wäre da nicht das Blut, dieses verdammte Blut, immer und überall umgab es ihn, hinderte ihn daran sein Leben so zu führen wie er es wollte, wie es sein sollte. Sollte es so sein? Was das überhaupt der vorgesehene Weg? Und seit wann kümmerte es ihn, was irgendeine sogenannte höhere Macht vorgab, wie er zu leben hatte? Er würde für Kate alles geben, bis hin zu seiner Existenz. Nur schienen seine Instinkte sich quer zu stellen - aus welchem Grund auch immer. Kate, Tanya, Carmen und Eleazar, sie alle hatten den Umstieg geschafft, sie lebten glücklich und ohne große Probleme damit. Und nicht nur sie. Sie folgten dem großen Beispiel der Cullens, Carlisles, dieses außergewöhnlichen Vampirs, der in all den Jahren keinen einzigen Schluck Menschenblut gekostet hatte. Sie waren bereit, ihn zu unterstützen, aber manchmal fragte Garrett sich, ob sie das tatsächlich konnten. Sie schienen es so leicht zu nehmen...erhaben über die Gelüste eines einfachen Blutsaugers, dass sie sich womöglich nicht einmal mehr daran erinnerten, wie schwer es einem zu Beginn fiel, dass man sich ununterbrochen fragte, ob es je leichter werden würde, und wie jeder Funke Hoffnung darauf von einem gelegentlichen Ausrutscher zunichte gemacht wurde. Vielleicht konnten sie ihm gar nicht helfen... ein Name, ein Gesicht huschten durch seinen Kopf. Eventuell gab es doch einen der Cullens, der ihm helfen konnte...
"Und...was ist... mit der Frau?" Er hatte keinen Zweifel daran, dass sie tot war. Eine andere Möglichkeit gab es kaum. Aber er musste es hören...er brauchte die Gewissheit. Dass sie ihre Ruhe hatten. Dass er genau wusste, was er getan hatte.

Keine Meisterleistung, tut mir Leid ._. absolut keine Ideen & ich wollt euch nicht noch länger warten lassen
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Fr Jul 20, 2012 7:23 am

Listen while reading

cf.Der Park

"Ja. Wenn...wenn du mir verzeihen kannst?" Kate war sich nicht sicher wie ihre Stimme die jetzige Situation auffangen würde, würde sie voller Trauer sein wenn sie ihn nun antworten würde? Würde sie mitten im Wort abbrechen und versagen? Würde sie überhaupt etwas sagen können. Sekunden verstrichen in dem sie ihn nur in die Augen schaute, versuchte sich ein Bild zu machen von der jetzigen Situation. Wie ernst war es ihm? Was würde er tun um daran zuarbeiten?
Kate hatte keinesfalls Zweifel an seiner Liebe. Sie war so rein, so ehrlich und so echt, das nur ein blinder Idiot daran zweifel könnte. Woran Kate aber zweifelte war die Tasache ob er das Leben mit ihr meistern würde. Würde er es schaffen wenigents etwas auf das Blut zu verzichten? Es in Grenzen zu halten?
Als sie ihn musterte und die Fragen nur so durch ihren Kopf schossen betrachtete sie das rot in seinen Augen, es wurde immer mehr, es schien als würde es das gold überfluten. Ein Kampf zweier Seelen wie es ihr schien nur dieser schien einer mehr als bitterliche Niederlage für das gold werden.
Zögern nickte Kate auf seine Frage, hob ihre Hand und lies sie wieder sinken. Sie kam sich in diesem Moment so hilflos vor, das ihr sonst so glasklare Verstand jetzt zuversagen schien. Nichts machte mehr in ihren Kopf Sinn, alles schine verrückt. Zu viel war in solch kurzer Zeit passiert.

Seit dem Garrett in ihrem Leben aufgetaucht war, war nichts mehr normal. Vorher schien es eher das sie vor sich hingelebt hatte. Es schien als wäre alles etwas surreal gewesen. Sie nahm ihre Umgebung, selbst für einen Vampir, nicht klar war. Die Männer die sie verführt hatte um danach ihr Blut zutrinken waren zwar atraktiv, aber sie hätte niemals gelaubt das darunter ihr Seelenverwandert war. Niemals hätte sie ihre Leben vorher zusammen mit nur einer Person verbracht, abgesehen von ihren Schwestern.
Und dann traf sie Garrett. Es schien als wäre alles was sie vorher über die Liebe gehört hatte, sinnlos, nicht wert. Nichts von den Erzählungen konnte ihre Gefühle in Worte fassen. Keine Worte der Welt konnte ihre Liebe beschreiben.
All das was sie gesucht hatte die Jahre über, fand sie bei ihm.
Auch wenn sie sich stark gab, braucht sie jemanden an ihrer Seite der ihr halt gibt. Auch wenn sie ein Selbstbewusstes Auftreten hat, ist ihre Seele bei weiten nicht so sicher.
Den Halt bekam sie von ihm, er war der erste der sich ihr im Weg stellte, der erste der merkte das sie nicht die ist die keine Fehler hat. Er war die erste Person die sie herausforderte. Sie verlor ihr totes Herz an ihm. Für ihn würde sie bis zum Ende der Welt laufen, nur um bei ihm zu sein.

Nach dem zögern entschloss Kate sich seine Hand zu nehmen, sie treichte mit ihrem Daumen über seinen Handrücken und versuchte nun ihm Kraft zu geben, ihm zu zeigen das er nicht allein war. Sie war nun für ihn da. Doch sah sie seinen Zweifel an der ganzen Situation, an dem Vorhaben was er sich vor Jahren vornahm. Kate konnte sich noch genau daran erinnern wie schwer es für sie war, das Blut zu ignorieren, wie schwer es die ersten Jahre waren, nur Tierblut zusich zunehmen. Doch nach weiteren Jahren wurde es immer leichter. Sie roch es immer noch Meilen gegen den Wind, noch immer brannte es ihr in der Kehle wenn es sie roch, doch konnte sie ihren Durst unterkontrolle behalten.

"Und...was ist... mit der Frau?" Ihre Gedanken huschten wieder zu der Lichtung zurück, an der sie ihn hat kämpfen sehen, naja kämpfen war schon zuviel. Es war eher ein einseitiger Kampf, er rieß ihr den Kopf von den Schultern und sie lies es über sich ergehen. " Ich habe nicht mehr viel mitbekommen, außer das Eleazer das Feuerzeug hervor hollte. Sie ist wohl schon längst verbrannt", ihre Stimme war sicherer als sie gedacht hatte. Kate hatte sich gefangen, und darüber war sie mehr als zufrienden.

Kate ging noch einen Schritt auf ihn zu:"Egal was sein wird, wir bekommen das hin. Wir beide. Das ist was zählt, das wir zusammen sind, oder nicht?" Ihre anderen Hand legte sie nun an seine Wange. Sie versuchte zu lächeln:"Und so schnell wirst du mich auch nicht mehr los", versuchte sie zu scherzen.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Di Sep 04, 2012 10:25 am

Ihre Nähe... ihre Berührungen... ihr Duft... all das ließ ihn hoffen. Hoffen, dass es weiter ging. Dass er nicht alleine war und dass alles, was ihm Sorgen bereitete, irgendwann vorbei sein würde. Dass er irgendwann vollkommen glücklich sein durfte. Mit ihr. Ihre Worte unterstrichen das alles nur noch. "Egal was sein wird, wir bekommen das hin. Wir beide. Das ist was zählt, das wir zusammen sind, oder nicht?" Ja... das zählte. Mehr als alles andere.
"Und so schnell wirst du mich auch nicht mehr los." Garrett lächelte leicht, aber es hielt nicht lange an, höchstens ein paar Sekunden. Er sah, dass hinter der scherzhaften Aussage viel mehr Ernst steckte, als zu erwarten war. Ihr Tonfall war nicht so, wie er sein sollte. Hatte sie wirklich so große Angst ihn zu verlieren?

"Garrett!" Als er die bekannte Stimme vernahm, drehte er sich überrascht um. Nur ein paar Meter hinter ihm stand eine - dem äußeren Anschein nach - junge Frau, die mindestens einen Kopf kleiner war und ihn mit einer Mischung aus Vorwurfsvoll und Trauer ansah. Verdammt. Wie schaffte sie es nur sich so an ihn anzuschleichen?! "Emma..." Er hatte absolut nicht damit gerechnet, sie zu sehen. Es war gerade einmal eine Woche her, dass er die kleine Gruppe sogenannter Vampirrevolutionäre verlassen hatte um seinen eigenen Weg zu gehen. Er hatte erwartet, dass sie noch immer in Paris unterwegs war um die Revolution nach ihren Wünschen zu lenken. "Was machst du hier?" Sie schien abzuwarten, sicher zu gehen, dass er nicht gleich davon rennen würde. Dann trat sie näher heran, ohne je den Blickkontakt abzubrechen. Der junge Vampir sah ihn ihre dunkelroten Augen, die ihn tagtäglich verfolgten, erkannte den selben Blick, mit dem sie ihn in der Unsterblichkeit willkommen geheißen hatte. Diese Mischung aus unendlicher Trauer, die nur durch Verlust hervorgerufen werden konnte, und Stärke, der Stärke zu tun was immer sie sich vornahm. Aber noch etwas anderes war darin zu sehen, etwas, das sich nur zeigte, wenn sie ihn anschaute, eine gewisse Wärme, Zuneigung, die sie zu verbergen versuchte. Normalerweise. Heute nicht. Garrett traf die gesamte Macht dieses Blicks, und zum ersten Mal sah er darin auch Verletzlichkeit, die Verletzlichkeit einer gebrochenen Frau, die stark erscheinen wollte. "Als ob du das nicht wüsstest... ich habe dich gesucht, Garrett. Du bist schnell... ich nehme an, du wolltest so schnell wie möglich fort..." Was sollte er darauf erwidern? Sie hatte Recht. Er wollte fort, fort von dem Ort, an dem seine Familie, sein Glück, sein Leben, alles was ihm etwas bedeutete, vernichtet worden war. "Du weißt... ich habe bereits einen Sohn im Kampf verloren. Im Kampf für eine große Sache, die noch viele weitere Opfer gefordert hat. Noch... ich..." Er konnte sehen, wie schwer es ihr fiel, auszusprechen was sie sagen wollte, wie sehr sie mit den Worten rang. Nie zuvor hatte er sie so niedergeschlagen, so verletzlich und angreifbar erlebt. Sie war diejenige gewesen, die ihn in das neue Leben eingeführt hatte und die ihn immer gestützt hatte, wenn er zweifelte. Sie war es, die ihn hatte gehen lassen, weil sie erkannte. Weil sie verstand. Weil sie die Einzige war, die verstehen konnte. "Es... es bricht mir das Herz, noch einen weiteren zu verlieren. Du bist... wie ein Sohn für mich und es macht mich krank vor Sorge, dich allein dort draußen zu wissen. Ich weiß, du kannst dich behaupten, aber es gibt so vieles... so viele Gefahren. Und du bist die Größte von allen... ich kenne es... das Gefühl, wenn dein Geist langsam vergiftet wird, von den Gedanken... und ich will dich davor bewahren... wenn ich nur wüsste... wie... wie ich das kann..." Da zerbrach sie endgültig vor seinen Augen... diese starke Frau... wegen ihm. "Ich weiß dass du nicht zu uns zurückkommen wirst... zu den anderen. Aber bitte... bitte versprich mir, dass du auf dich aufpasst... dass du dein Herz davor bewahrst, zu erfrieren." Garrett sah sie nur an. Lange. Dann nickte er leicht. "Ich verspreche es," sagte er mit flüsternder Stimme. Dann drehte er sich um und ging.

Das war das letzte Mal, dass er seine Schöpferin gesehen hatte...
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Mi Sep 05, 2012 6:38 am

Während sie auf eine Reaktion von Garrett wartete, beobachtete sie weiter den bitterlichen Kampf zweier Farben in seinen Augen. Wie das Rot das Gold weiter umzingelte, wie es allem Anschein nach ineinander verlief, wie das Gold sich zu wehren versuchte. Es schien als würde die goldene Farbe versuchen das Rot wegzuschieben, doch es schien zu schwach und so überflutete das Rot seine Augen. Sie waren noch matt, doch in ein paar Stunden, würden sie das leuchten anfangen, erst dann hätte sein Körper das menschliche Blut vollkommen aufgenommen.

Doch dieser Kampf der zwei Farben, denn sie eben beobachtet hatte, dauerte mehr als nur ein oder zwei Sekunden, und in dieser Zeit hatte Garrett kein Wort gesagt. Plötzlich merkte sie wie sein Blick ins Leere ging, er war nicht mehr mit seinen Gedanken bei ihr, er war weit weg.

Wut. Das war das Gefühl was nun in Kate langsam aufkochte. Dieses Schweigen seinerseits brachte sie zum kochen. Er gab ihr das Gefühl, das er nicht daran arbeiten wollte. Eifersucht, Wut und Enttäuschung machte sich in ihr breit. Das ganze Chaos der letzten Wochen und Tage war einfach zu viel für sie. Ihr Geduldsfaden fing an zu reißen. Sie riss sich von ihm los, sie wollte ihn jetzt gerade nicht mehr berühren.
"Was?! Hat es dir die Sprache verschlagen, das ich nicht mit dir abgeschlossen hatte, als ich auf die Lichtung kam im Wald? Als ich die toten Wanderer gesehen hab? Als ich das Blut roch was nun durch deine Adern fließt, statt in deren?", ihr Tonfall wurde immer drohender mit jeder Silbe die sie sprach."Dachtest du, das ich so schwach bin und nicht um dich kämpfen würde?!"
Sie ballte ihre Fäuste, die sonst so zierlich Kate, sah nun eher wie eins der bekannten 'Monster' aus, für das die Menschlichen die Vampire hielt.
Ein Schrei entglitt ihr und ab genau diesem Moment ließ sie die Wut zu die sich über die Tage in ihrer gesammelt hatte.

Die Wut und die Trauer als sie gemerkt hatte das Garrett eines morgens nicht mehr da war.
Die Wut und Enttäuschung, dass sie ihn nicht finden konnte, egal wie sehr sich ihn auch suchte.
Die Wut über sein Schweigen, das er ihr nicht einmal seine Vergangenheit anvertraute.
Die Enttäuschung, dass er ihr im Wald nicht hinterher kam, als sie von der Lichtung flüchtete.
Die Enttäuschung über seine Einschätzung mancher Situationen, dass er dachte er könnte ihr nicht mehr gegenübertreten nach dem er diese Frau umgebracht hatte.
Die Wut und Trauer seinen schwachen Willen, das er dem Blut der Wanderer nicht wiederstehen konnte.

Nach all diesen Situationen, die durch ihren Kopf liefen sah sie rot. Die Wut wurde Herr über sie und da schnellte sie herum und schlug, ohne weiter darüber nach zudenken, mit der flachen Hand auf die Kommode. Sie hörte wie etwas krachte, das Holt unter der Hand gab nach und splitterte. Ein noch lauteres Krachen folgte als die Kommode letztendlich in zweie Teile zu zerspringen schien und zu Boden fiel.
Ihre Augen fingen an zu brennen, es schien wieder einmal dass sie zu weinen versuchte, doch in diesem Moment war ihr nicht zu weinen zu Mute.

"War es das?! War es das was du die letzten Tage versuchtest zu bezwecken? Das wir auseinander brechen? Dass ich mich vor dir ekel? Das ich nichts mehr mit dir zu tun haben will?", binnen einer Sekunde stand Kate wieder vor ihm. Man konnte die Wut deutlich in ihren Augen erkennen, das wusste sie. Doch sie suchte nach einem Anzeichen in seinen Augen, einem Anzeichen dass das was sie alles zu glauben schien eine Lüge war. Doch irgendwas bedrückte ihn und er kam nicht mehr der Sprache heraus.
"Was red' ich hier eigentlich? Was rede ich eigentlich gegen eine Wand?", sie drehte sich um und ging zu Fenster. Sie zitterte immer noch am ganzen Körper von der Wut die sie endlich zulies.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Fr Okt 05, 2012 7:24 am

Sekunden, wenn nicht gar minutenlang beobachtete Garrett sie einfach nur, aufs Höchste verwundert. Sein Kopf arbeitete auf Hochtouren, versuchte herauszufinden, was Kate damit bezwecken wollte und was sie so plötzlich derartig in Rage versetzt hatte. Er zuckte nicht einmal zusammen, als die Kommode zersplitterte. Sie schrie ihn an und dann wandte sie sich ab. Obwohl es seinem Herz einen Stich versetzte, lächelte er auf einmal. Innerhalb eines Wimpernschlags stand er hinter ihr, umfasste ihre Handgelenke - wobei er sich schon fast sicher war, gleich einen ordentlichen Schlag abzubekommen - und zwang sie mit leichtem Druck, dass sie ihn ansah. Noch ein Schritt nach vorne und sie war zwischen ihm und dem Fenster gefangen, konnte sich nicht mehr bewegen, und er lehnte sich gegen sie, sein Lächeln wuchs. "Katie," sagte er leise, gerade laut genug dass sie ihn verstehen konnte, und er genoss es ihren Spitznamen auszusprechen, "jeder Augenblick mit dir verschlägt mir die Sprache. Und du bist die stärkste Frau die ich kenne. Die stärkste, unabhängigste, cleverste und schönste Frau der Welt. Du bräuchtest mich gar nicht. Aber ich bin froh dass du's tust." Er sah ihr direkt in die Augen, nur wenige Zentimeter trennten sie noch, und er spürte erneut die Elektrizität, die Kate immer und überall zu umgeben schien, und die ihn wie magisch anzog - oder vielleicht war es auch diese Frau alleine, die ihn soweit brachte. Es war eine jener Situationen, in denen man sich seines Körpers übermäßig bewusst war - und auch ihr Körper drängte sich in sein Bewusstsein, sodass er jede perfekte Einzelheit wahrnehmen und bewundern konnte. Jetzt konnte er ihre Wut sogar selbst spüren, er spürte die kleinen, zornigen Beben und wie sie langsam verebbten, wie sie sich beruhigte. Bei ihm hingegen lief das ganze umgekehrt ab. Also überwand er das letzte Stück und legte seine Lippen auf ihre. Der Kuss hielt lange an...zunächst war sie überrascht, dann wollte sie sich abwenden, nur einen Augenblick lang, doch er ließ sie nicht entkommen, und dann, schließlich, ließ sie sich darauf ein, erwiderte den Kuss und verwendete genau die Energie darauf, die zuvor ihren Wutanfall genährt hatte.
...bitte versprich mir, dass du auf dich aufpasst... dass du dein Herz davor bewahrst, zu erfrieren.
Garrett lächelte wieder. Niemals. Nicht solange sie an meiner Seite ist.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   Mi Okt 10, 2012 6:19 am

Sie schrecke zusammen als sie seine Hand an ihrem Handgelenk spürte, zu groß war der Drang ihn einen Schlag zu verpassen.
Dem Drang gab Kate auch schlussendlich nach, sie ließ den Strom über Haut fließen, aber nur für einen Bruchteil einer Sekunde, nur so lange das er zurück schrecken würde, nicht mehr und nicht weniger.
Doch er wich nicht zurück, er verstärkte seinen Griff und drehte sie herum, nun standen sie da sein Blick hatte etwas heiteres, er schien über irgendwas erfreut zu sein und ihr Blick war voller Wut, mehr als nur eine Sache beschäftigte sie. Doch da stand ihre einzig wahre Liebe vor ihr, der der sie um jeden Preis beschützen wollte, der nicht einfach umfiel wenn sie ihn einem Schlag verpasste, nein er wich nicht einmal zurück. Ihre Gedanken schossen wie Pfeile durch ihren Kopf, er war als würde ein Meer von Fragen auf sie zu peitschen, eine unaufhaltsame Welle die nur darauf wartete das sie Kate erdrücken durfte, das sie über sie hinweg brechen durfte. Dass er sie nun gegen das Fenster drängte machte die Situation nicht besser.
Sie spürte das kalte Fenster an ihrem Rücken, aber was hieß hier kalt? Es war angenehm warm für sie, Menschen würden wiederrum erzittern vor Kälte.
Sie spürte auch seinen Atem wie er ihr Gesicht streifte als seine Stimme ihren Namen wisperte."Katie."
Würde sie immer noch dazu im Stande sein, so hätte sie eine Gänsehaut bekommen, doch nichts regte sich in ihrem Körper, was sie nun zu ihrem Vorteil nutzte, sie behielt ihren starren Blick bei und schaute an ihm vorbei. Noch immer war die Wut vorhanden und beherrschte sie weitestgehend. Doch seine Worte die er sprach, sein Geruch der immer intensiver zu ihr drang und sein Atem der nun die ganze Zeit schon ihre Haut streifte machten sie ruhiger, langsam fasste sie sich wieder.

Für einen Bruchteil einer Sekunde ries sie ihre Augen auf als sie seine Lippen auf die ihren spürte, Zorn machte sich wieder in jeder Faser ihres Körper auf, sie versuchte sich weg zu drehen, doch er hielt sie fest, und er war stärker als sie es war, sie war sie machtlos.
Doch sie wollte sich nicht mehr wehren, sie wollte ihn folgen. Sie wollte einmal nicht die stärker sein.
So fiel sie in seine Arme und gab sich dem Kuss hin, die Wut verflog nun vollkommen, der Zorn ebbte ab und ein wunderbares Gefühl machte sich wieder in ihrem Körper breit. Sie schlang ihre Arme um ihn und wollte ihn nicht mehr los lassen, doch nach einer, selbst für Vampire, gefühlten Ewigkeit, löste sie sich von ihm und schaute ihn direkt in die Augen, die Arme immer noch um seinen Hals geschlungen.
"Muss ich jetzt also immer in einem Streit einen Anfall bekommen und Möbel kaputt schlagen", sie flüsterte die Wörter, wollte nicht diesen einen wunderbaren Moment zerstören, doch auch ein Hauch von Humor machte sich in diesen Wörtern breit.
Sie musterte ihn und sah das rot in seinen Augen, es schien zu glühen von dem frischen Blut was durch seine Adern floss. Ihr Magen hätte sich verkrampf, würde er dies noch machen können. Es tat Kate so weh das es allen Anschein so schwer für ihn war auf Menschenblut zu verzichten.

Mit dem Zeigefinger fuhr sie die Kante seinen Kinnes entlang und nur ungern sprach sie das Thema an:"Wenn...“, sie wusste nicht wie er darauf reagieren würde, und hoffte das es nicht wieder in einem Streit enden würde:"Wenn es so scher für dich ist, wieso hast du nichts gesagt? Wir...wir hätten eine Lösung finden können."Nun hatte sie ihre Hand auf seine Wange gelegt und zog ihn noch einmal an sich heran um ihn küssen zu können, dieser war im Gegensatz zu dem vorherigen ein kurzer sanfter Kuss, nur um ihn deutlich machen zu wollen das sie bei weiten keinen Streit mehr anfangen wollte.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   So Nov 18, 2012 7:11 am

Lange Zeit standen die beiden einfach nur da. Sie schauten sich in die Augen und es schien als könnte Garrett ihr einfach nicht antworten. Immer wieder wandte er seinen Blick für Sekunden von ihr, schaute in die weite Natur hinter ihr und blickte denn doch wieder zu ihr. Er schien zu hoffen das Kate jetzt keinen Antwort verlangen würde. Dass das Thema erst einmal zur Seite geschoben werden konnte. Einer Seits hoffte auch Kate, dass das möglich wäre, sie hoffte sich für diesen Moment, das beide einfach wieder normal sein könnten. Soweit Mensch sein könnten, wie es ihnen möglich war. Doch all das Übernatürliche um sie herum, schien sie zu verschlingen wollen. Es schien ihnen nicht mal ein paar Sekunden Luft geben zu wollen.

Nach weiteren Minuten senkte Kate schließlich ihren Kopf und drückte Garrett vorsichtig zu Seite so dass sie zur Tür gelangen konnte. Vor der Tür noch drehte sie sich herum:"Ich... ich werde nach unten gehen. Denn... hast du Raum und Zeit nach zu denken. Ich werde...warten"
Kate verstummte im Satz und schaute ihren Garrett mit traurigem Blick an. Irgendwann müssten sie doch beide einen normalen Moment erleben dürfen, oder? Einen Moment in dem nicht klar zu sehen war das sie Vampire waren. Einen Moment in dem man vergessen konnte dass sie zur Ewigkeit auf der Welt verdammt wurden. Dass es ihnen nicht gegönnt war alt zu werden und irgendwann sterben zu dürfen.

Seufzten drehte sie sich wieder um und lief hinunter in das Wohnzimmer.

Sie ging nach unten und setze sich vor das Fenster, ihr Blick wurde milchig und sier verstummte. Sie wusste nicht wann sie sich wieder bewegen würde. Alles wurde so wage.

Zur Ewigkeit verdammt.



tbc. Das Wohnzimmer
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Kate & Garrett   So Nov 25, 2012 10:23 am

Ihre Frage bohrte sich in seinen Kopf. Nur dieser eine Satz. Wieso hast du nichts gesagt? Er meinte den leisen Vorwurf zu hören, auch wenn sie es zu verbergen versuchte. Und er verstand es, irgendwie – schließlich sollten sie sich alles anvertrauen. Etwas zu verheimlichen war Gift für eine Beziehung, das war die oberste Regel.
Aber dennoch hatte er es getan, und dafür gab es zwei Gründe, die ihm immer recht sinnvoll erschienen waren. Der eine war seine absolute Abneigung dagegen, Schwäche zu zeigen. Schwächen wie diese machten einen viel zu angreifbar, also verbarg er sie vor den Augen anderer. Er hatte sich lange nicht mit solchen Dingen wie seinen Schwachstellen beschäftigen müssen, doch seit er damals Carlisles Ruf gefolgt war, rannten sie ihm quasi täglich über den Weg. Nicht unbedingt eine Neuerung, die ihm gefiel, aber damit musste er wohl oder übel klar kommen, und für Kate tat er es. Der andere war die Abscheu der Vegetarier gegenüber den ‚normalen‘ Vampiren. Er hatte es schon damals in Forks bemerkt, aber es hatte ihn nicht sonderlich gestört, wo er doch in der Überzahl war. Wie sie über die Rotaugen redeten, als sei es etwas Ungeheuerliches und nicht etwa ihr Instinkt, ihre Natur. Ihm hatte die Jagd immer gefallen, doch jetzt fühlte er sich dabei wie ein Verbrecher. Es war eines der Dinge, über die man schlecht mit der Freundin reden konnte – Schatz, ich denke du ekelst dich vor mir, wenn ich dir sage dass ich gerne Menschen jage – wie klang denn das?
Offenbar überlegte er zu lange – Zeit war etwas, worüber er nur selten nachdachte – denn Kate entwand sich aus seinem Griff und verließ den Raum. Aus dem ersten Reflex heraus wollte er ihr hinterher, denn das war doch nur ein dämliches Missverständnis. Doch der erste Reflex verstummte, und ihm kam der Gedanke, dass sie vielleicht nicht nur ihm Zeit zum Denken geben wollte, sondern selbst diese Zeit brauchte.

Garrett sprang lautlos aus dem Fenster. Er konnte Tanya und Kate ihm Wohnzimmer sehen, aber er hielt nicht inne, sondern lief davon, damit sie ihn nicht sehen konnten. Sein Weg führte ihn durch den Wald, den er in den letzten Jahren kennen gelernt hatte wie so viele andere Orte dieser Welt, doch keinen liebte er so wie diese abgelegene Ecke in Alaska. Kates Stimme hallte in seinem Kopf nach, immer eindringlicher, immer zweifelnder. Die Worte änderten sich. “Liebst du mich nicht mehr, Garrett? Willst du mich etwa nicht mehr? Ich spüre doch, es gibt eine andere!“ Nein…so stimmte der Satz nicht. “Ich spüre es doch, es gibt etwas anderes! Was ist es, Garrett, was hält dich davon ab mich so zu lieben, wie ich es verdiene? Was hält dich davon ab, deine Frau mehr als alles andere zu lieben?“ Die Stimme passte auch nicht dazu. Es war nicht Kate, die diese Worte sagte, es war eine Stimme aus der Vergangenheit.
Doch er konnte sich nicht mehr an die Stimme erinnern. Die Worte hingen in seinem Gedächtnis fest, wohl für immer, aber die Stimme fehlte. Oder das Gesicht. Lucia hatte dunkle Haare gehabt, so wie Isabella, aber er hatte sie stets nur mit menschlichen Augen wahrgenommen. Jahrelang hatte er sich an die verschwommene Erinnerung seines sterblichen Lebens geklammert… aber sie verblasste. Jeden Tag mehr. Seit ein anderes Gesicht sein Denken eingenommen hatte. Er dachte nicht mehr an dunkle Haare oder weiche, dunkelbraune Augen, und es war auch nicht das Lachen eines Kindes oder Lucias tadelnde, nicht so ganz ernst gemeinte Worte, die ihm ein Lächeln aufs Gesicht zauberten. Es war Kate. Immer. Sie war sein Gegenstück.

Und da wusste er, was zu tun war. Schneller als zuvor kehrte er nach Hause zurück, diesmal auf direktem Weg, bis er vor der Haustür stand. Sekundenlang verweilte er dort, starrte die Tür an. Er konnte die Stimmen im Inneren hören, Tanya und seine Katie, wie sie miteinander sprachen, und einen letzten Augenblick zögerte er, ehe er eintrat. „Kate.“ Sie drehte sich um, und ihm blieb die Sprache weg. Es schien ihm, als könne er direkt durch ihre goldenen Augen in ihr Innerstes sehen. Alles, was er sich zuvor zurecht gelegt hatte, war weg bei diesem atemberaubenden Anblick. „Es tut mir leid.“ Mehr brachte er nicht heraus, und doch sagte es alles, was er sagen wollte, allein weil er sie in diesem Moment ansah. Langsam, verglichen mit der Geschwindigkeit seiner üblichen Bewegungen, kam er zu ihr, bis nur noch etwa zwei Meter zwischen ihnen lagen. „Ich habe nicht mit dir darüber gesprochen, weil ich dachte ich werde alleine damit fertig. Nenn es dämlich, aber die meisten Männer geben ihre Schwächen nicht gerne zu.“ Er schenkte ihr ein entschuldigendes Lächeln. „Verzeihst du mir?“

Tbc. Anwesen der Denalis – Wohnzimmer


Katie tut mir unendlich Leid dass ich so ewig nix gescheites gepostet hab v_v aber ich wusste einfach nicht mehr was und heute kamen auf einmal so viele Ideen und ich hoffe dass es in Zukunft besser wird ^-^"
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