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 Altes Anwesen der Cullens

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Filch der Hausmeister
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BeitragThema: Altes Anwesen der Cullens   Mi Jul 27, 2011 3:13 am



Die Volturi waren ihr weiterhin dicht auf den Versen, weshalb sie ihr Weg ins grüne führte. Bald schon fand sie sich in einem Park wieder, in dem sie noch nie zuvor gewesen war.
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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Viktoria und Zafrina   Di Aug 09, 2011 8:50 am

First Post

Viktoria war gerade über die kanadische Grenze hinweg, als ihr der Geruch vieler Vampire entgegen strömte. 'Die Spuren sind schon mehrere Tage alt. Nichts frisches.' Überall roch es nach dem anziehenden Geruch des Clans. Die Sonne ging unter und die Dämmerung war beinahe vorbei, doch sie sah genau so gut wie am hellsten Mittag. Der Boden war nass und die Temperatur sehr gefallen, für Menschen wäre dieses Klima fast tödlich. Die Blätter rauschten im Wind und ein einzelndes viel vor ihr, bestimmt hundert Meter enfernt, von einem Zweig ab. Sie war so schnell, dass sie noch daruter durch rennen konnte, bevor es sie berührte. Plötzlich blieb sie stehen. Ihre Nasenflügel bebten, sie bliesen sich auf. Vampir. Es war ein frischer Geruch aus südlicher Richtung. Ein einziger Vampir war dort und doch konnte er Viktorias Ende bedeuten.

Langsam pirschte sie über den Waldboden. Geduckte Haltung. Sie war gut genährt, stechende Augen. Der Geruch wurde stärker. Es war ein weiblicher Vampir, eher aus Südamerika. Als sie ihr näher kam erkannte sie, dass es eine dunkelheutige große Vampirin war, die etwas suchte. Relativ friedlich. Sie lief um das Haus herum und Vikki konnte sie gut aus dem Waldrand heraus beobachten. Die Vögel flogen alle in ihre Näster und sie nutze ihre Chance.

"Guten Tag!", rief Viktoria der Vampirin zu, die sich schlagartig umdrehte. Viktoria lief langsam auf sie zu...


Zuletzt von Viktoria von Baden am Mi Aug 10, 2011 8:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Di Aug 09, 2011 10:21 am

Einstiegspost

Zafrina rannte durch die Wälder der westlichen Staaten. Seit sie sich von Kachiri und Senna getrennt hatte und den Regenwald verlassen hatte, war sie fast ununterbrochen unterwegs gewesen. Nur für eine Jagd in der Nähe von Sacramento hatte sie ihre Geschwindigkeit verringert und ihre Gedanken auf etwas anderes als das Laufen konzentriert. Es war schwer gewesen, sich von ihren beiden Schwestern zu trennen, doch Zafrina wollte die Cullens mal wieder besuchen. Sie hoffte sehr, dass die Familie noch in der selben Stadt lebten. Doch sicher war sie sich nicht. Endlich kam die Vampirin in die Wälder, die das Anwesen der Cullens umrahmten. Leise und gebückt schlich sie sich an das Haus heran. Keine Lichter brannten und auch sonst schien das große Haus leer und ausgestorben. Zafrina konnte nur noch alte Spuren der Vampire erkennen. Sie lief trotzdem weiter um das Haus herum, vielleicht hatten die Cullens irgendeine Spur hinterlassen, wo sie nun hingezogen waren, denn es war offensichtlich, dass sie weitergezogen waren.

Zafrina war so beschäftigt gewesen, das Haus nach ihren Freunden abzusuchen, dass sie die Vampirin erst bemerkte, als sie sie mit einem "Guten Tag!" begrüßte. Sie drehte sich schnell um und sah eine dunkelhaarige Frau, die sich ihr langsam näherte. Zafrinas Augen wanderten zu ihrem Gesicht und zu ihren Augen. Sie hatten einen satten Goldton. Die Vampirin war also ebenfalls erst vor kurzem jagen gewesen und war darüber hinaus auch noch Vegetarierin. Zafrina hatte noch keinen anderen Vampir getroffen, der außer den Cullens diesen Lebenswandel betrieb. Sie selbst versuchte es auch hin und wieder mit Tierblut, doch den Genuss von Menschenblut konnte dieses Blut nicht übertreffen.
Als die Vampirin ihr nun gegenüberstand, sah Zafrina sie neugierig an und erwiderte ihren Gruß knapp. „Hallo.“ Ihrer Neugierde hatte sie es auch zu verdanken, dass sie noch eine Frage hinterher schob: „Wer genau bist du? Und was tust du hier?“
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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Mi Aug 10, 2011 8:47 am

Viktoria versuchte nicht bedrolich zu wirken, als sie auf die Fremde zu ging. Auf ihre Begrüßung antwortete die Dunkelhäutige:"Hallo!", schob aber schnell noch: „Wer genau bist du? Und was tust du hier?“, nach. Sie erkannte, dass die andere Vampirin um einiges älter war als sie, aber nicht menschlich, sondern vampirisch. Vikki dürfte sich nicht schlecht mit ihr stellen, denn ansonsten hätte sie keine Chance. "Ich bin Viktoria.", meinte sie leiser, da sie schon näher an ihr war: "Ich war auf der Durchreise, aus Kanada. Ich mache gerade eine Weltreise und bin nur dem älteren Vampirgeruch gefolgt um sicher zu gehen, dass ich nicht in ein belebtes Revier trete. Ich will nur schnell nach Seattle an den Flughafen."

Eigentlich wollte sie ihr nicht so viel erzählen, doch sie wusste wie schnell Vampire wütend werden konnten. Vielleicht war es auch nur eine Angewohnheit, doch Vikki stellte sich ihr direkt gegenüber, damit sich die Beiden gut begutachten konnten. Am letzten Airport hatte sie alle Länder der Welt auf kleine Zettel geschrieben und dann hatte sie einen gezogen, dass war ihr nächstes Reiseland. Die Frau antwortete nicht, daher fragte sie eben:"Darf ich Sie fragen, wer Sie sind?"


Zuletzt von Viktoria von Baden am Fr Sep 09, 2011 7:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Sa Aug 13, 2011 12:35 am

Zafrina brauchte nicht lange auf eine Antwort der anderen Vampirin zu warten. "Ich bin Viktoria.", begann sie. "Ich war auf der Durchreise, aus Kanada. Ich mache gerade eine Weltreise und bin nur dem älteren Vampirgeruch gefolgt um sicher zu gehen, dass ich nicht in ein belebtes Revier trete. Ich will nur schnell nach Seattle an den Flughafen."Zafrina nickte nur kurz. Diese Viktoria war also nur auf der Durchreise, sie wusste scheinbar nichts von den Cullens. Sie war einfach nur eine Nomadin, die die Welt erkunden wollte. Keine Bedrohung für die ältere Vampirin. Ihr Gegenüber stellte sich so hin, dass Zafrina sie und sie Zafrina gut im Blick hatte. Dann, als die Stille langsam drückend wurde, stellte sie eine weitere Frage: „Darf ich Sie fragen, wer Sie sind?" Zafrina musste beinahe lachen, als sie hörte, dass Viktoria sie siezte. Ihr waren noch nicht viele Vampire begegnet, die sie gesiezt hatten.

Geduldig antwortete sie dennoch auf die Frage der Dunkelhaarigen. „Ich heiße Zafrina und komme aus dem Amazonasgebiet in Brasilien. Ein befreundeter Zirkel hat dieses Haus hier noch vor kurzer Zeit bewohnt.“ Zafrina zeigte auf das große nun leerstehende Haus, das hinter ihr aufragte. „Ich hatte vor sie mal wieder zu besuchen. Da sie aber scheinbar dieses Gebiet verlassen haben, werde ich mich bald wieder auf den Heimweg begeben, wenn ich nicht ihren neuen Wohnort ausfindig machen. Ich nehme jedoch nicht an, dass sie noch hier in der Nähe sind.“ Zafrina musste an die Cullens denken. Carlisle und vor allem Bella und Nessie waren zu guten Freunden geworden. Sie hoffte, dass sie bald etwas von ihnen hören würde. Doch selbst wenn nicht, sie hatte ja genügend Zeit ihren momentanen Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Vielleicht konnte die schlanke Vampirin vor ihr Zafrina bei der Suche helfen. Vier Augen sahen immer noch mehr als zwei. Dennoch wollte Zafrina nicht zu lange von Kachiri und Senna fort bleiben. Immerhin waren sie eine Familie und sie hasste es ihre beiden Schwestern lange nicht zu sehen. Sie würde erst auf eine Reaktion der anderen warten, bevor sie sich entscheiden würde, ob sie sie um Hilfe fragen würde. So richtig sicher, ob sie die Hilfe wirklich brauchen würde, war sie aber trotzdem noch nicht.
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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Aug 14, 2011 7:38 am

Viktoria wartete auf die Antwort der anderen Nomadin. "Ich heiße Zafrina und komme aus dem Amazonasgebiet in Brasilien. Ein befreundeter Zirkel hat dieses Haus hier noch vor kurzer Zeit bewohnt. Ich hatte vor sie mal wieder zu besuchen. Da sie aber scheinbar dieses Gebiet verlassen haben, werde ich mich bald wieder auf den Heimweg begeben, wenn ich nicht ihren neuen Wohnort ausfindig machen. Ich nehme jedoch nicht an, dass sie noch hier in der Nähe sind.“,
meinte Zafrina, deutete auf das Haus und schaute ihr wieder in die Augen. Für Vikki war es gut, dass der Clan nicht mehr so sehr hier in der nähe war, denn so hatte sie immer hin etwas Sicherheit.

Doch irgendwie konnte sie Zafrina nicht einfach so stehen lassen. Für sie wäre es ja auch schrecklich wenn sie wieder nach Neuseeland kommen würde und ihr Stamm nicht mehr da wäre. "Vielleicht kann ich dir ja helfen
ihren neuen Wohnort ausfindig zu machen? Dann könntest du mich vielleicht zum Flughafen bringen.", bot Viktoria ihr an. Vikki wollte nach Schottland. Schottland hatte sie ausgelost. Alle Länder dieser Welt aufgeschrieben und in einen Hut getan - einen heraus gezogen und auf diesem stand Schottland.

Selbst in Forks-Washington musste es einen Sheriff geben und dieser wusste meistens, wer wohin zieht...
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Di Aug 23, 2011 3:08 am

Zafrina betrachtete wieder das nun unbewohnte Haus der Cullens und wandte sich von Viktoria ab. Neugierig ging sie weiter auf das Haus zu und schaute durch die Fenster in die Räume. Die wenigen Möbel, die noch dort standen waren von Tüchern bedeckt. Eine dünne Staubschicht hatte sich auf allem niedergelassen. Allzu lange konnten die Cullens also noch nicht weg sein. Zafrina seufzte und drehte sich wieder zu Viktoria um, da diese wieder anfing zu sprechen. "Vielleicht kann ich dir ja helfen ihren neuen Wohnort ausfindig zu machen? Dann könntest du mich vielleicht zum Flughafen bringen." Sie nickte Viktoria zu. !Danke, das wäre sehr nett von dir. Ich weiß nur leider nicht, wo ich anfangen soll zu suchen."

Zafrina fing an zu überlegen, wo die Cullens hingezogen sein könnten und wen sie nach der Vampirfamilie fragen könnte. Es kam nicht in Frage, in die Stadt zu fahren und einfach einen Menschen nach ihren Freunden zu fragen. Sicherlich war es zwar aufgefallen, dass die Cullens nicht mehr da waren, Zafrina war sich jedoch sicher, dass keiner dieser Menschen wissen würde, was das Ziel der Vampire war. Außerdem würde sich die Menschen in Forks wohl eher über ihre Erscheinung wundern. Diese Möglichkeit schied also aus. Ansonsten kämen eigentlich nur noch diese Gestaltenwandler in Frage, die damals bei Zafrinas letztem Besuch, als sie als Zeugin für Nessie eintrat, auch anwesend waren. Doch waren die Wölfe damals wohl nur friedlich gewesen und hatten keinen anderen Vampir angegriffen, weil sie Verbündete der Cullens waren. Zafrina wollte es nicht riskieren, den Wölfen einen Grund zum Angreifen zu geben. Das war auch keine Lösung auf ihre Suche. Zafrina entschloss sich daher, erst einmal die alten Spuren der Cullens zu verfolgen. Vielleicht hatte Viktoria noch eine Idee, wie sie die anderen Vampire finden könnten. Wenn die Suche jedoch aussichtslos blieb, wurde Zafrina sie zum Flughafen bringen und dann entscheiden, was sie tun würde. "Ich denke wir könnten erst einmal ihre alten Spuren verfolgen, vielleicht können wir so einen Anhaltspunkt auf ihren neuen Aufenthaltsort finden. Wenn wir aber nichts finden, kann ich dich kurz zum Flughafen bringen, das ist keine weite Strecke von hier. Je nach dem, ob wir etwas finden werde ich dann entscheiden, ob ich nicht doch wieder zu meinen Schwestern zurück kehren werde.! Zafrina wartete nicht lange auf Viktorias Antwort, sondern machte sich auf die Suche nach den letzten Geruchsspuren der Cullens.
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Di Aug 23, 2011 8:10 am

Alice wartete auf Zafrina, doch diese begann nach der Antwort direkt die Spuren zu suchen. "Warte doch kurz, vielleicht gehen wir zuerst zum Polizeichef, der weiß immer wer wohin zieht, man muss ja seinen neuen Aufenthaltsort melden!", meinte Viktoria abschätzend, vielleicht war es eine schlechte Idee die Amazone so anzusprechen, aber naja. Es war jetzt stark bewölkt, dass hieß, sie könnten auch in die Stadt gehen und nach den Chief fragen. Viktoria wartete immer noch. Sie überlegte lange, sodass Viktoria in ihre Pläne versinken konnte.

Shottland. Zielflughafen wäre Aberdeen, dann würde sie immer nach Westen reisen, über den großen Naturpark hinweg bis zum Ben Nevis bei Fort William... Mal sehen, ob sie dort ein paar nette Vampire treffen würde, sie hatte eigentlich nur gutes über Schottische Vampire gehört. Sie sollen sehr kultiviert sein und auch gut intigriert. Mit etwas Glück könnte dort auch ihr Seelenverwandter sein... Eine Tragik jahre ohne Ende, ohne seinen Partner zu sein. Warum hatte ausgerechnet sie dieses Schicksal abbekommen? Niemand konnte ihr das beantworten. Manchmal fühlte sie sich nutzlos, zwecklos, umsonst, doch dann denkt sie daran, dass noch jemand da draußen sein kann, der sie sucht...

Plötzlich stand Zafrina vor ihr, als Mensch hätte sie sich wahrscheinlich sehr erschreckt, doch als Vampir bemerkt man es und plötzlich hat eigentlichkeine Bedeutung. Sie meinte, worauf wir noch warten, doch Vikki wusste nicht was sie jetzt genau meinte, spuren lesen oder Chief suchen?
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Sep 04, 2011 1:25 am

Zafrina seufzte, nachdem sie die letzten Spuren der Cullens verfolgt hatte und nichts Bemerkenswertes gefunden hatte. Sie machte sich etwas vor. Sie würde hier nicht herausfinden, wo die Cullens hingegangen waren. Es machte keinen Sinn weiter zu suchen.Als dann Viktoria wieder sprach, drehte sich Zafrina schnell wieder zu ihr um. "Warte doch kurz, vielleicht gehen wir zuerst zum Polizeichef, der weiß immer wer wohin zieht, man muss ja seinen neuen Aufenthaltsort melden!" Zafrina schüttelte nur den Kopf, das würde sie keinen Schritt weiterbringen! Der Polizei würden die Cullens doch nicht sagen, wohin sie gehen würden! „Ich denke nicht, dass uns die Polizei bei der Suche weiterhelfen kann!“ gab sie etwas pampig der anderen Vampirin zurück. „Es macht keinen Sinn mehr hier zu suchen! Machen wir uns auf dem Weg zum Flughafen.“ Resigniert starrte sie die Andere an. „Ich zeige dir den Weg, Seattle ist nicht sehr weit weg von hier. Wenn wir dort sind kann ich immer noch zurück in den Regenwald gehen oder vielleicht fällt mir auf dem Weg dorthin etwas Anderes ein, wie ich die Cullens irgendwie erreichen und finden kann.“

Sie wartete nicht lange auf eine Antwort der Braunhaarigen, sie war sich sicher, dass sie keine große Lust hatte, lange nach den Cullens zu suchen, sondern lieber schnell zu ihrem nächsten Ziel gelangen wollte. Also übernahm sie selbst die Führung und rannte, von Viktoria gefolgt in den Wald in Richtung des Flughafens in Seattle.

Tbc: Flughafen Seattle
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Fr Sep 09, 2011 7:57 am

Viktoria meinte es gut, hatte aber wahrscheinlih einen falschen Ton angeschlagen, was ihr jetzt schon wieder leid tat. Zafrina würde sie noch schnell zum Flughafen bringen und dort weiter überlegen, wo sie als nächstes hin wollte.

Schnell rannte die Amazone los und Vikki folgte ihr. Laut der Dame war es nicht weit nach Seattle, was die Vampirin auch schnell merkte, da man schon ganz leise Flugzeuge hören konnte.

Zögerlich begann sie ein kleines Gespräch: "Ich werde mir ein Ticket nach Schottland Aberdeen kaufen, dann will immer nach Westen reisen, über den großen Naturpark hinweg bis zum Ben Nevis bei Fort William. Im Naturpark kann man sehr gut jagen, alles gut nach einem Unfall aussehen lassen und dort gibt es nicht so viele Vampire. Die wenigen, die dort dann sind, sind sehr kultiviert. Vielleicht willst du ja mit, denn normalerweise bleibe ich maximal ein bis zwei Wochen in einem Land?"

Hoffnungsvoll schaute Vik nach vorne, holte etwas auf und lief nun direkt neben der Vampirin, die sie gerade eingeladen hat. Schnell fügte sie noch dazu: "Ich zahl dir auch dein Ticket, denn meine Kreditkarte ist voller als voll."

Stumm liefen sie weiter neben sich her.

tbc.: Flughafen Seattle
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Dez 16, 2012 9:51 am

Cf: Denali National Park, Anwesen der Denalis, Wohnzimmer

Auch die anderen stimmten begeistert zu und kamen hinter ihr hergerannt.
Die fünf Vampire liefen schnell los, in die kanadische Landschaft hinaus. Eine Zeit lang liefen sie um die Wette, überholten sich gegenseitig und lachten wie kleine Kinder.
Tanya lief eher in der Mitte ihrer Familie, während Kate und Garrett vorneweg rannten.
Sie waren mehrere Stunden unterwegs und währenddessen wurde es dunkel.
Kate führte sie dieses Mal, und das war Tanya auch ganz recht, so konnte sie einfach laufen und ihre Gedanken schweifen lassen.
Sie achtete nicht groß auf ihre Umgebung, lief ihrer Schwester einfach hinterher.
Nach einiger Zeit näherten sie sich Forks. Das letzte Mal waren sie zur Hochzeit von Bella und Edward hiergewesen, und jetzt kamen sie, um eine neue anzukündigen.
Doch als sie das Haus erreichten blieb sie wie angewurzelt stehen. Der Geruch nach den Cullens hing noch in der Luft, doch nur sehr schwach. Sie waren nicht da, schon vor längerer Zeit abgereist.
Kate rief nach ihnen, doch natürlich antwortete keiner, es war offensichtlich, dass keiner da war.
Tanya ging zu Kate und legte ihr die Hand auf die Schulter.
„Beruhige dich, Katie“, sagte sie. „Es wird schon nichts passiert sein. Vielleicht mussten sie umziehen.“
Sie überlegte kurz.
„Ich habe mein Handy dabei“, rief sie erfreut. „Ich kann eben Rose anrufen.“
Die anderen waren einverstanden und so wählte sie die Nummer ihrer Freundin.
Es tutete etwas länger, doch schließlich nahm Rosalie ab.
„Hey Rose, wie geht es euch, wo seid ihr denn?“ Sie hörte ihr zu, doch Rose hatte nicht viel Zeit und sie legten bald auf.
„Also“, erzählte sie den anderen. „Sie sind umgezogen, Nessie ist so schnell gewachsen, sie konnten nicht hierbleiben. Sie wohnen jetzt in Fort William, in Schottland.
Was meint ihr, wollen wir gleich dahinfliegen oder laufen wir erst wieder nach Hause?“
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Sa Dez 29, 2012 7:45 am

Cf. Denali National Park - Anwesen der Denalis - Wohnzimmer

Sie liefen quer durch den Denali National Park bis zum Pazifischen Ozean.
Die ganze Zeit über hatte Kate die Führung, doch an der Küste konnte er sie mit Carmen zusammen überholen. Vielleicht war sie von dem idylischen Farbenspiel des Ozeans angetan. Übel nehmen konnte man es ihr nicht. Im Schein der flachen Sonne funkelte das Wasser in wunderschönen Farben.
Sie rannten an der Küste entlang Richtung Vancouver. Als sie dort ankamen, hatten sie es fast geschafft.
Es wurde schon wieder hell, als sie in dem kleinen Forks ankamen. Und natürlich regnete es dort wieder. Anders war es nicht zu erwarten. Noch ein paar Schritte und sie würden vor dem Anwesen der Cullens stehen.
Auch wenn sie nun die ganze Nacht unterwegs waren, verging die Zeit sehr schnell, vor allem wegen dem kleinen Wettrennen, das sie sich geliefert hatten. So konnte Eleazar sich auf seine Geschwindigkeit konzentrieren und darauf, die anderen einzuholen. Es war dann nicht so monoton wie sonst, wenn er z.B. alleine lange Strecken zurücklegen musste. Es hatte wirklich viel Spaß gemacht.

Als er an dem letzten Baum, der ihm die Sicht zu dem Haus der Cullens verwehrte, vorbeiging, blieb der Denali verwundert stehen. Es war ganz ruhig im Haus. Nichts war zu hören. Keine Schritte. Keine Stimmen. Oder sonstige Geräusche. Wirklich rein gar nichts. Es war wohl wieder an der Zeit für die Cullens, einen Umzug durchzuführen. Und erst in diesem Moment fiel Eleazar auf, dass ihr Geruch gar nicht mehr so intensiv war wie früher. Wahrscheinlich lag das daran, weil er einfach nicht damit gerechnet hatte, dass sie weggezogen waren. Er konnte sich jedoch nicht erklären, weshalb, denn eigentlich hätte es jederzeit sein können, dass sie wieder fortgingen. Besonders wegen Renesmee. Mit sieben Jahren würde sie wie eine Erwachsene aussehen, meinte der andere Halbvampir damals. Jetzt war sie vier. Wie sie nun wohl aussehen mochte?
Er hörte Kate die Namen der Cullens rufen. Doch das würde nichts bringen. Es war eindeutig, dass sie nun fort waren. Sie blieb auf der Veranda stehen und schien auf die anderen zu warten. Dann lief der Denali noch ein paar Schritte, bis er neben ihr stand.

Tanya hatte die Idee, sich mit einem Anruf bei Rose zu informieren, wo die Vampirfamilie nun stecken würde.
„Also“, begann sie, „Sie sind umgezogen, Nessie ist so schnell gewachsen, sie konnten nicht hierbleiben. Sie wohnen jetzt in Fort William, in Schottland.
Was meint ihr, wollen wir gleich dahinfliegen oder laufen wir erst wieder nach Hause?“

Schottland. Das war etwas weiter weg. Doch es war genauso eine gute Heimat für Vampire wie Forks es war. Dort war es kühler und es regnete nicht gerade selten, was heißen mochte, dass dort auch die Sonne nicht so oft zum Feinde wurde.
"Lass uns doch gleich nach Fort William fliegen.", antwortete Eleazar. Er suchte seinen Geldbeutel und entdeckte darin seine Kreditkarte. "Mit genügend Geld sind wir ausgestattet. Dann hält uns also nichts mehr auf.", sagte er und lächelte. Doch er wollte sich doch nochmal bei den anderen Denalis vergewissern, dass sie der gleichen Meinung waren wie er und wandte sich zu ihnen: "Oder was meint ihr? Müsst ihr zu Hause noch etwas erledigen oder können wir gleich weiter?"
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Carmen the second
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Sa Dez 29, 2012 10:15 am

cf. Denali National Park - Anwesen der Denalis - Wohnzimmer

Erst als das Haus der Cullens in Sicht kam wurde Carmen doch ein wenig mulmig. Edward sie längst gehört haben – und normalerweise veranlasste dies ihn, die anderen zusammenzutrommeln und auf der Veranda auf sie zu warten. Dass Kate weiter vorne etwas ratlos dastand und auf sie wartete, sprach auch nicht gerade für sich. Abrupt stoppte Carmen, das Wettrennen war vergessen.
„Was ist passiert?“, fragte sie leise, aber vielmehr zu sich selbst, denn ihre Familie konnte es schließlich genauso wenig wissen wie sie selbst. Sie runzelte die Stirn und blickte Kate an, die nach den Cullens rief. Unnötigerweise. Wären sie hier, hätten sie ihre Anwesenheit längst gespürt – und anders herum ebenso. Carmen griff nach Eleazars Hand, drückte sie fest und sah ihm in die Augen. War etwas geschehen? Das konnte doch nicht sein, die Cullens hatten … sie hatten selbst die Volturi überlebt! Das beruhigte sie ein wenig, doch solange sie nicht sicher wusste, wo die Cullens waren... vielleicht waren sie einfach nur auf der Jagd, eben etwas weiter weg als sonst?

Wenigstens Tanya hatte mitgedacht. Carmen warf ihr einen dankbaren Blick zu, als sie ihr Handy hervorzauberte und hörte gespannt zu, als Rose ihr alles erklärte.
„Also. Sie sind umgezogen, Nessie ist so schnell gewachsen, sie konnten nicht hierbleiben. Sie wohnen jetzt in Fort William, in Schottland.
Carmen stieß einen erleichterten Seufzte aus. Sie hatte schon beinahe mit dem Schlimmsten gerechnet, aber eigentlich hätte sie sich das selbst denken können. Natürlich mussten sie umziehen. Sie wohnten in einer kleinen Stadt- nicht in einer so menschneleeren Gegend wie bei ihnen im National Park.
Was meint ihr, wollen wir gleich dahinfliegen oder laufen wir erst wieder nach Hause?“ , fragte Tanya weiter. Ein Lächeln huschte über Carmens Gesicht. Das war einfach typisch. Aber auch pragmatisch. Sie dagegen musste musste sich erst von ihrem Schock erholen.
"Lass uns doch gleich nach Fort William fliegen. Mit genügend Geld sind wir ausgestattet. Dann hält uns also nichts mehr auf.",, schlug Eleazar vor. "Oder was meint ihr? Müsst ihr zu Hause noch etwas erledigen oder können wir gleich weiter?" ,
Carmen zuckte mit den Schultern. „Also, von mir aus können wir gerne gleich weiter nach Fort William. Für hier hätte es ja auch gereicht. Und wenn wir etwas vergessen haben – die Cullens leihen es uns bestimmt.“ Ganz zu schweigen davon, dass Alice es womöglich nicht vor ihnen wusste. Schade nur, dass nun die Überraschung geplatzt war. Aber trotzdem, Carmen freute sich.
„Auf jeden Fall ist es mir in diesem Fall lieber zu fliegen als zu schwimmen.“, meinte sie fröhlich.
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Kate
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Dez 30, 2012 10:07 am

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Entsetzen machte sich in jeder ihrer Faser breit, so schrecklich waren die Bilder die sich in Kates‘ Kopf breit machten. Sie brutal, was hätte passieren können. Mit großer Furcht und immer noch abgrundtiefer Trauer erinnerte sich die blonde Denali an die Szene die sie damals auf der Lichtung sah. Wie Irina von den Volturi umgebracht wurde. Wie die Cullens diesem Schicksal auch nur um Haaresbreite entfliehen konnte. Was, wenn sie dieses Mal nicht so viel Glück und Unterstützung hatten? Was, wenn die Volturi einen Überraschung Besuch eingelegt haben? Was, wenn sie den zweit größten Clan(neben den ihren) auslöschen wollten, und es schlussendlich doch geschafft haben?

Zu brutal waren damals schon die Worte der Rumänier, so abscheulich waren die Vorstellungen was hätte passieren können. Und die Furcht, dass genau das passiert war, dass sie ihrer Zweitfamilie nicht hätte helfen können, wurde mit jeder Sekunde größer. Mit der rechten Hand streifte sie am Holz der Tür entlang, zu schnell für die Augen der Sterblichen, zu langsam für die Augen der Vampire. Ihre Augen brannten als sie sich vorstellte, dass sie die Cullens nie wieder sehen würde. In Sekunden schnelle drehte sich Kate auf ihrem Absatz um und lehnte sich nun mit ihrem Rücken gegen die Tür. Zu menschlich waren schon ihre Angewohnheiten, sodass sie ihr Gesicht in ihren Händen vergrub.

Langsam drangen die Worte von ihrer Schwester Tanya durch die leere die in ihrem Kopf herrschte. Ihre Worte wurden von einer Berührung an ihrer Schulter untermalt, beruhigende Worte kamen aus ihrem Mund, sie waren so….so glaubwürdig. Doch zurzeit herrschte bei ihr totales Chaos. Sie stritt sich mit ihrem Verlobt unentwegt, sie kam von einer Misere in die andere. Nichts lief so wie es laufen sollte. Wieso sollte nicht auch gleich alles den Bach runter gehen?

Doch nach ein paare Sekunden konnte sie sich wieder fassen. Ihre Worte hatten doch so viel mehr Sinn als sie dachte. Natürlich! Immerhin dachten alle das Carlisle schon weit aus älter sein sollte als sein äußeres hergeben würde. Da war es vielleicht wirklich plausibel dass sie umziehen mussten. Mit einer schnelleren Bewegung stieß sie sich von der Tür ab und stand nun neben ihrer Schwester und drückte kurz ihrer Hand. Ihre Lippen formte das Wort Danke, ohne es jedoch auszusprechen. Sie schaute in die Gesichter der anderen und ein hoffnungsvolles Lächeln konnte sich auf ihren Lippen abzeichnen als sie die warmen Augen der anderen sah. Doch erst die Augen ihrer Verlobten brachte sie auf andere Gedanken.

Auch wenn diese mit einem feuerrot gefühlt waren, waren sie dennoch wunderschön. Wenn sie nur in diese Augen sah, verstand sie was man ihr vorher von unendlicher Liebe erzählt hatte. Verstand die Verbindungen der anderen und konnte nun auch die Thesen von Seelenverwandten verstehen. Doch zwischen der blonden Denali und dem Franzosen war es was ganz besonderes. Sie waren immer in einer Art Einklang, doch krachten sie auch mit guten Abstand aneinander. Es war als würde die Elektrizität, die sich auf ihrer Haut aufbauen konnte, auch zwischen den beiden aufbaute, doch sie musste hin und wieder auch einen Ausweg finden. Und diesen Ausweg fand sie auch immer wieder, nur damit sie wieder zurück zu einander finden konnten.

Sie ging zu ihren Verlobten hinüber, während Tanya erfreut berichtete dass sie ihr Handy dabei hatte und Rosalie anrufen wollte. Sie lehnte sich an seine Brust und nahm seine Hand, nur um auf seinem Handrücken Muster ohne Sinn zeichnen zu können. Kate atmete den Duft ein und schloss für eine Sekunde ihre Augen, sie hörte wie die anderen aus Angewohnheit atmeten, wie sie hier und da mal ihr Gewicht verlagerten um menschlich zu wirken. Doch sie konzentrierte sich auf das Atmen von ihrem Zukünftigen Mann, wie er seine Arme um sie schlang und sie fest umschlossen hielt. Ihre Ängste die sie noch vor ein paar Sekunden hatte, waren nun beiseitegeschoben und sie konnte sich auf wichtigeres konzentrieren.

Die blonde Denali konnte dem Telefonat zwischen Tanya und Rosalie ohne Probleme lauschen, konnte jedes Wort hören, und war mehr als erleichtert zu hören dass es allen gut ging. Wie froh war sie, ihre Verwandten bald wieder in ihre Arme schließen zu können!

Als Tanya sich dann wieder der gruppe zuwandte und erzählte was sie soeben von Rosalie erfahren hatte wurden ihre Augen für eine Sekunde größer. Nessie wuchs also immer noch so immens schnell das sie schon so bald ihre Heimat hatten verlassen müssen. Doch der Gedanke daran das sie nach Europa gezogen sind, fand sie einer Seits wirklich wunderbar, immerhin war ihre eigentliche Heimat ja die Slowakei, daher war sie nie sonderlich abgetan von Europa, dennoch Brachtete sie die Sache auf mit einem weinenden Auge. den Schottland war verdammt nah an Italien, und daher verdammt nach an der Volturi.
Die Antwort von Eleazer brachte sie wieder in das jetzt, in die jetzt wichtigen Gedanken. Er brachte an das sie sofort losfliegen könnten. So verloren sie keine unnötige Zeit. Fast stolz zeigte er seine Kreditkarte die er aus seinem Geldbeutel hervorzog und hab grinsend zu das sie ja genügend Geld für einen Flug hatten. Auch auf seine Frage konnte Kate nicht schnell genug antworten, denn Carmen kam ihr zuvor und sagte fast das, was sie auch sagen wollte. Denn bei weiten mussten sie nicht noch einmal zurück laufen, wieso auch? Sie brauchten nicht viel. Nur das was sie bei sich hatten.

Doch wie von einer Tarantel gestochen suchte Kate in ihrer Hosentasche und fand mit großer Erleichterung ihren Pass, den sie mit großen grinsen Hervorzog und dabei wie bei einem Kartenspiel die Zwei Pässe etwas aufteile. Zu sehen waren der Pass von Garrett und Kate. Nur kurz lächelte sie ihrem Verlobten zu und wandte sich danach der Gruppe zu:“ Die wären natürlich von Vorteil wenn ihr die dabei habt, doch wie ich euch kenne, habt ihr diese Natürlich dabei.“

Ich Blick wanderte in den Himmel und konnte einige dichte Wolken erkennen. Kurz verzog sie ihr Gesicht und erst jetzt wurde ihr bewusste das sie keine Regenfeste Jacke dabei hatte. Um nicht weiter aufzufallen müsste sie sich eine kaufen.

„Wir sollten vielleicht sofort los nach Porst Angeles, wenn wir dort jedoch angekommen sind, sollten wir uns einige Jacken kaufen. Nur für den Schein, und natürlich das unsere Kleidung nicht unnötigerweise nass wird.“

Kate wandte sich ihrer Liebe zu und schaute ihn mit einem liebevollen Blick an:“Du hast doch nichts dagegen das wir so schnell wie möglich zu den Cullens fliegen, oder“, säuselte sie ihn zu und erst nach ein paar weiteren Sekunden bemerkte sie das sie etwas wichtiges vergaß. „Warte“, sie ging einen halben Schritt von hm weg, hielt ihn an seinen Armen fest.“Sag, schaffst du das mit all den Menschen im Flugzeug?“ Ihre Augen waren ehrlich und voller Angst. Auch wenn sie wusste dass sie an den vergangen Taten nicht ändern konnte, so konnte sie doch die Zukunft etwas beeinträchtigen!
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Damian
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Mi Jan 02, 2013 4:13 am

Einstiegspost

Der Nomaden lief durch die Kleinstadt Forks. Nachdem er seinen Geschwistern bis zum Tod geholfen hatte, tauchte der Vampir für geraume Zeit ab. Das alles hatte er sich einfacher vorgestellt und jetzt nachdem er seinen hundertsten Geburtstag überschritten hatte, war es an der Zeit aufzubrechen. Er musste loslassen, dessen war er sich im Klaren. Er hatte sich ein Haus in London gemietet, arbeitete und versuchte ein Menschen ähnliches Leben zu führen - was schwerer als gedacht war. Seine Kollegen fragten ihn ständig welche Anti- Falten Creme er benutzte und begannen ihm nachzuforschen. Also hatte er beschlossen, Europa den Rücken zu drehen und zurück in die USA zu gehen. Irgendwie zog es ihn erneut in den Norden der Staaten. Er schüttelte seinen Kopf. Der Vampir wusste nicht recht, was ihn in so eine Kleinstadt wie Forks verschlagen hat, aber momentan vermied er die Großstädte, wie Seattle oder Chicago. Damian ging langsam in Richtung Wald. Gerade hatte er sich einen Snack gegönnt. Er hatte Gerüchte gehört, von einem größeren Clan, der hier leben sollte ~ Cullens.

Ein Vampir, den er auf seiner Reise getroffen hatte, hatte ihm von einem unglaublichen Vorfall von vor einigen Jahren erzählt. Dieser Clan war mit den Volturi zusammengestoßen - und - sie hatten alle überlebt. Es hatte keine Tötungen gegeben. Der fremde Vampir hatte ihm erzählt, dass der Anführer dieser Cullens ein sehr alter, friedliebender Typ wäre, der jedem, der ebenso friedlich wäre freundlich gesonnen sei. Das alles hörte sich unglaublich an und die Neugierde des jungen Vampirs war geweckt, dennoch wollte Damian auf eine Begegnung mit ihnen verzichten. Wenn er auf diesen Clan treffen würde, wäre er in der Unterzahl zu schwach und ihnen ausgeliefert. Wer konnte schon wissen, ob diese Erzählungen, die sich mehr nach einem Märchen anhörten, wahr waren.

Je dichter Damian zum Wald kam, wurde der Wind stärker. Aus seiner Wasserflasche nahm er eine Hand voll Wasser und spielte damit unauffällig rum.
Mit vorsichtigen Schritten wanderte er voran und schlug einen Weg weiter südlich ein. Damian lauschte dem ruhigen Knarzen der Bäumen, deren Kronen vom Wind leicht hin und herschwangen. Forks war eine verregnete Kleinstadt - sowas kam Damian gerade richtig!
Unvermittelt traf ihn ein Duft, den er seit siebzig Jahren nicht mehr gerochen hatte. Ein Duft, nach dem er sich nach fünf Tagen seines damaligen Verschwinden so sehr gesehnt hatte! Stürmisch nahm er die Spur auf, lief dem Duft nach und stand nach einigen Minuten vor einem beeindruckenden Anwesen. 'Sind sie umgezogen?' Er schaute sich ein wenig um. 'Sie müssten wohl auf der anderen Seite sein!', dachte er sich und ging langsam nach vorne. Zu spät registrierte er die anderen Duftnoten. Sie war nicht alleine hier - Natürlich nicht!
Wer auch immer da stand, hatte ihn jetzt sowieso bemerkt, es war zu spät vor ihnen davonzulaufen.
Es waren fünf Vampire dort. Eine braunhaarige Frau, zwei Männer und zwei Blondinen. Als die eine Blondine sich umdrehte, weiteten sich seine Augen. Tanya? Wie lange hatte er sich nach diesen Haaren gesehnt, wie lange hatte er diesen wundervollen Duft in seiner Nase, wie oft hatte er ihr Bild vor seinen Augen gesehen? Zu oft..

Nervös ließ er das Wasser zurück in die Flasche gleiten und ging mit leisen Schritten zu ihr rüber. Je dichter er ihr kam, desto aufgeregter wurde er. Vor ihr blieb er nervös stehen und fuhr sich durch die Haare. "Tanya?! Ich bin es Damian", fing der Vampir durcheinander an zu reden. Bitte hab mich nicht Vergessen..Bitte!
"Damian, erinnerst du dich?" Tanya strahlte und umarmte ihn freundlich. Zum Glück war Damian mit seinem Rücken zu den anderen gedreht, so konnten sie nicht sehen wie er sich gerade freute. Damian löste sich aus der Umarmung und wandte sich zu Kate. "Ich hab doch gesagt, wenn ich deine Schwester wiedersehe, sehe ich auch dich.", meinte er lachend und umarmte sie. Der Vampir schaute in die Runde. "Ich bin Damian Linus-Alexandrus Walechoz, ein früherer Bekannter von Tanya und Kate." Damian vermutete, dass es sich bei den anderen um die restlichen Mitglieder der Denalis handelte.
Er wandte sich zurück zu Tanya. "Ich hab dir soviel zu erzählen", sagte er und grinste. "Was macht ihr eigentlich hier? Seit ihr etwa aus Alaska weggezogen?"
Erneut schaute er zu den anderen und wartete darauf bis jemand sich vorstellte oder diese peinliche Stille brach.
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Fr Jan 04, 2013 4:45 pm

Auch Carmen war bereit, sofort nach Fort Wiliam zu fliegen. Die Cullens würden ihnen sicher so manches ausleihen, wenn sie tatsächlich etwas vergessen hatten. Da musste er seiner Geliebten Recht geben.
„Auf jeden Fall ist es mir in diesem Fall lieber zu fliegen als zu schwimmen.“ , meinte Carmen. Das dachte sich der Denali auch.
"Das sehe ich genauso. Irgendwann brauchen selbst wir eine Pause, nicht?", scherzte der Vampir und gab Carmen einen Kuss auf die Wange.
Es war nicht so, dass seine Füße ihn irgendwann nicht mehr tragen konnten, doch mit dem Flugzeug waren sie einfach schneller. Er wollte nun endlich wissen, wo sich die Cullens niederliesen und wie ihre neue Heimat denn nun aussah. Mit dem Anblick des leeren Hauses wurde ihm erst wieder klar, wie lange der letzte Besuch her war. Das Haus machte den Eindruck, als würde es schon länger leer stehen. Es war nicht wirklich sichtbar, doch man fühlte es einfach. Zu lange hatten die Denalis nicht mehr mitbekommen, was im Leben der Cullens eigentlich geschah. Es war nun wirklich wieder Zeit für ein Wiedersehen. Hoffentlich konnte er die "kleine" Renesmee, die nun sicher zu einer Jugendlichen herangewachsen war, noch erkennen. Die kleine Cullen würde sich mit Sicherheit an ihn und seine Familie erinnern. Ihr Verstand war damals schon so viel weiter als ihre Optik. Sie war ein äußerst kluges Mädchen.

Plötzlich suchte Kate auch ihre Hosentasche ab und Eleazar sah sie mit einem fragenden Blick an. Er hatte doch genug Geld auf seiner Kreditkarte, da konnte er auch für sie mitzahlen. Darüber brauchte sie sich jetzt keine Sorgen zu machen.
Doch dann streckte sie grinsend die Pässe von Garrett und ihr hervor.
“Die wären natürlich von Vorteil wenn ihr die dabei habt, doch wie ich euch kenne, habt ihr diese Natürlich dabei.“, fragte sie um sich zu informieren, ob der Rest der Familie ebenfalls mit ihren Pässen ausgestattet war. Ja, den hatte Eleazar ebenfalls dabei. Den Pass sah er, als er nach seiner Geldkarte sah. Und Carmen hatte ihren, so viel er wusste, auch immer dabei. Und Tanya war sowieso sehr zuverlässig. Da konnte nichts schief gehen.
"Natürlich haben wir diese dabei.", meinte der Denali darauf.

„Wir sollten vielleicht sofort los nach Port Angeles, wenn wir dort jedoch angekommen sind, sollten wir uns einige Jacken kaufen. Nur für den Schein, und natürlich das unsere Kleidung nicht unnötigerweise nass wird.“
Aus Reflex schaute der Denali erneut in den Himmel, obwohl er die dichten Wolken schon gesehen hatte.
"Das müssen wir machen, ja.", pflichtete der Denali der Blondine bei und nickte.
Wie würde es denn rüberkommen, wenn es wie aus Eimern schüttete und die Vampirfamilie wäre offensichtlich nicht von der Nässe abgeneigt? Dann würde sich auf jeden Fall Skepsis über die Bevölkerung breit machen und das durfte auf keinen Fall passieren! Das Ende einer solchen Geschichte war jedem Vampir bekannt, doch daran wollte der Vegetarier in diesem Moment nicht denken. Seine gute Laune passte nicht dazu.

Er freute sich jetzt einfach auf Schottland.
Darauf, seine Zweitfamilie dort wiederzusehen.
Und auch darauf, die unbekannte Gegend zu entdecken. In Großbritannien war er nicht sehr oft. Auch wenn Eleazar ursprünglich Europäer war, hielt er sich mehr im südlichen Teil des Kontinents auf. Der nördliche Teil war neu für ihn und daher freute er sich, endlich mal wieder etwas Neues zu erleben. Und das geschah nicht gerade regelmäßig. Umso länger er existierte, umso mehr er es auskostete, Nachts nicht schlafen zu müssen, desto mehr lernte er kennen. Sei es Wissen, verschiedene Kulturen oder einige Personen. Mit der Zeit wurde alles zur Routine. Alles konnte man in eine gewisse Schublade stecken. Alles hatte man schonmal irgendwie gesehen oder gehört. Er konnte sich zwar daran gewöhnen, doch er war dennoch froh über Abwechslung.

Als Kate sich bei Garrett darüber informierte, ob er das mit den vielen Menschen im Flugzeug schaffen würde, musste sich Eleazar eingestehen, dass er diese Sache völlig verdrängt hatte. Zu lange lebte er mit dieser Ernährungsweise, sodass es für ihn zur Normalität wurde. Auch Garrett hatte sich einige Zeit im Griff, wodurch sich der Denali ebenfalls nicht mehr mit dieser Problematik beschäftigte. Doch erst, als er zu diesem Zeitpunkt Garrett in die Augen sah, fiel ihm wirklich auf, dass seine Augen wieder rot waren. Er dachte schon zuvor, einen Rotstich in seinen Augen erkannt zu haben, doch er schob das auf die dämmernden Lichtverhältnisse. Wahrscheinlich, weil er es nicht wahr haben wollte. Ob deshalb Kate und Garrett im Park so plötzlich verschwunden waren?, fragte sich der Vegetarier.
Eleazar hoffte nun wirklich, dass Garrett nicht versuchen wollte, stark zu sein. Das musste er zwar, doch er sollte sich nichts vormachen. Er hoffte, dass er seinen Durst richtig und ehrlich einschätzte.
Er ging auf ihn zu.
"Garrett, sollte das zu viel für dich sein, dann sei ehrlich zu dir...und zu uns. Geht es nicht anders, können wir auch laufen. Das verstehen wir. Denk daran, bis nach Europa fliegen wir relativ lange. Und wir können dann nicht einfach aussteigen. Nicht, dass im Flugzeug das Chaos ausbricht. Bitte denk gut darüber nach." Er sagte es besorgt und freundlich, aber bestimmt zu seinem besten Freund.
Er wusste nicht, wieso er ihm das sagte, schließlich war ihm das sicher selbst klar, doch genauso wusste er, dass Garrett nicht gerne seine Schwächen zeigte und wollte, dass er diese Argumente auf jeden Fall berücksichtigte.

Ein Geräusch lenkte ihn ab. Es waren schnelle Schritte. Schnelle und auch leise Schritte. Man konnte hören, dass nur zwei Füße im Wechsel auf dem Grund aufkamen und so leise konnte kein Mensch gehen, erst recht nicht, wenn er sich schnell bewegte. Also gab es nur noch eine Möglichkeit: Es waren die Schritte eines Vampirs! Der Duft, der sich in der Luft ausbreitete, war ihm fremd. Es musste also ein Nomade sein.
"Hier in der Nähe muss jemand unseresgleichen sein.", warnte er die anderen, obwohl sie auch schon die Ohren spitzten. Man konnte nie wissen, was andere Vampire vorhatten. Dieser hier konnte friedlich sein oder er konnte unbegründet bösartig sein, sowie die Vampirin im Wald, die seine Familie bedrohte. Doch er war mit seinen Familienmitgliedern zusammen in der Überzahl und er konnte definitiv hören, dass der Fremde allein war. Also war er keine große Gefahr. Dennoch blieb er wachsam.
Die Schritte des Vampirs wurden immer lauter, bis er in seinem Blickfeld auftauchte. Er war etwas größer als der Denali und hatte braunes Haar. Seine Augen waren jedoch, anders als bei den Denalis, rot. Er ging direkt auf Tanya zu. Was wollte er nur von ihr?
Er begrüßte Tanya und Kate und umarmte beide. Sie kannten sich anscheinend.
Dann wandte er sich zu den restlichen Vampiren und stellte sich vor: "Ich bin Damian Linus-Alexandrus Walechoz, ein früherer Bekannter von Tanya und Kate." Der Denali seufte leise aus Erleichterung auf. Er hatte keine Lust, schon wieder einen Vampir zu töten, nur weil er eine Bedrohung für sie darstellte. Dieser Damian schien zum Glück ganz freundlich zu sein. Demnach blieb ihm das erspart.
Er informierte sich bei Tanya, ob der Clan weggezogen sei.
Als dies dann geklärt war, sagte keiner mehr was und es wurde still. Damian sah den Clan erwartungsvoll an, weshalb er sich daraufhin vorstellte.
"Hallo Damian, es freut mich sehr, dich nun auch kennenlernen zu dürfen. Mein Name ist Eleazar." Er schüttelte zur Begrüßung seine Hand und lächelte ihn einladend an. Dann nahm er Carmen in seinen Arm.
Er würde nun zu gerne mehr über Damian erfahren und ihn besser kennenlernen, doch er wollte nicht zu aufdringlich sein, wenn er schon ankündigte, dass er Tanya einiges zu erzählen hatte. Aber wenn der Nomade nicht gleich wieder ging, hatte dies noch genügend Zeit.
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Jan 06, 2013 10:28 am

Eleazar war der erste, der antwortete. Er war der Meinung, sie sollten gleich nach Fort William fliegen. Dann holte er auch gleich mit einem breiten Lächeln seine Kreditkarte hervor und verkündete, die Kosten wären kein Problem.
Auch Carmen wollte jetzt fliegen. Das war doch super, so wären sie am schnellsten bei ihren Freunden. Kate, die endlich wieder etwas hoffnungsvoller aussah, fing hektisch an herumzukramen und präsentierte ihrer Familie schließlich ihren Reisepass. Natürlich, den brauchten sie ja. Sie guckte in ihre eigene Tasche. Sie nahm sie oft mit, auch wenn sie die Dinge da drin fast nie brauchte. Aber es gefiel ihr, eine Art Tarnung zu haben. Zwischen Taschentüchern, Eyeliner und Kaugummi fand sie auch ihren Reisepass.
Eleazar zeigte ihnen auch seinen. Jetzt war die ganze Familie eigentlich reisebereit.
„Wir sollten vielleicht sofort los nach Port Angeles, wenn wir dort jedoch angekommen sind, sollten wir uns einige Jacken kaufen. Nur für den Schein, und natürlich das unsere Kleidung nicht unnötigerweise nass wird.“, warf Kate nun ein und sie stimmten ihr zu. Doch dann brachte sie einen anderen Punkt zur Sprache, an den noch gar keiner gedacht hatte.
“Sag, schaffst du das mit all den Menschen im Flugzeug?“

Alle waren etwas ratlos. Tanya wollte Garrett auf gar keinen Fall das Gefühl geben, dass sie es ihm nicht zutraute, doch er gehörte jetzt zu ihrem Klan, und sie war auch irgendwie mit verantwortlich für sein Verhalten, denn sie kümmerte sich meistens darum, dass niemand mitbekam, dass die Denalis keine menschlichen Kreaturen waren.
Sie war ganz froh, dass Eleazar ihr das Reden abnahm. Sie kam super mit Garrett klar, aber die beiden Männer waren gute Freunde, und genauso wie Tanya, Kate und Carmen sich wortlos verstanden, taten es auch die Männer.
"Garrett, sollte das zu viel für dich sein, dann sei ehrlich zu dir...und zu uns. Geht es nicht anders, können wir auch laufen. Das verstehen wir. Denk daran, bis nach Europa fliegen wir relativ lange. Und wir können dann nicht einfach aussteigen. Nicht, dass im Flugzeug das Chaos ausbricht. Bitte denk gut darüber nach."

Doch kurz darauf zog etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich.
"Hier in der Nähe muss jemand unseresgleichen sein." Auch Eleazar hatte es bemerkt und die anderen wohl auch. Etwas oder jemand näherte sich ihnen mit schnellen Schritten. Nach einigen Momenten erkannte sie, dass es ein Vampir war. Dann roch sie den Geruch.
Das war... Das konnte doch nicht... Bevor sie nachdenken konnte stand er auch schon vor ihr und sprach sie nervös an.
"Tanya?! Ich bin es Damian", sagte er.
"Damian, erinnerst du dich?"
Tanya wusste nicht, was sie denken sollte. Erst verbrachten sie ein paar schöne Tage zusammen, dann musste er plötzlich gehen, und jetzt tauchte er nach all der Zeit einfach auf als wäre nichts gewesen, als hätte sie nicht Jahrzehnte auf ihn gewartet, als hätte sie nicht irgendwann die Hoffnung aufgegeben und versucht ihn zu vergessen.
Er hatte mit seinem Versprechen, wiederzukommen diese Hoffnung in ihr geweckt. Nach und nach war aus den drei Schwestern ein Klan geworden. Carmen und Eleazar waren dazugestoßen. Irina hatte einen Gefährten gefunden, doch ihr Glück war nur von kurzer Dauer gewesen. Dann der Aufruhr um Nessie, Irinas Tod…
Ein Licht in all der Trauer war die beginnende Beziehung von Kate und Garrett gewesen.
Und nach all der Zeit war sie immer noch alleine. Sie hatte mit keinem Mann etwas angefangen, warum sollte sie auch. Tanya hatte auf Damian gewartet, gehofft, dass etwas ernstes aus ihm und ihr würde.
Und dann war er nicht aufgetaucht. So viel hatte sich geändert in den letzten Jahren und Jahrzehnten.
Doch Tanya, geübt darin ihre Gefühle zu verbergen lächelte und erwiderte seine Umarmung. Wie aufgesetzt ihr Lächeln war schien er gar nicht zu bemerken. Er wandte sich zu Kate um und begrüßte auch sie.
"Ich hab doch gesagt, wenn ich deine Schwester wiedersehe, sehe ich auch dich."
, lachte er. Eigentlich hätte Tanya das lustig gefunden und gelacht. Vielleicht. Wenn er vor 50 oder mehr Jahren gekommen wäre.
Während sie noch mit sich rang und überlegte, was sie tun sollte, stellte er sich den anderen Denalis vor. Sie begrüßten ihn freundlich.
"Ich hab dir soviel zu erzählen", sagte er und grinste. "Was macht ihr eigentlich hier? Seit ihr etwa aus Alaska weggezogen?"
„Nein, natürlich nicht“, fing Tanya abwesend an. Sie hatte so viel noch zu klären mit ihm. Aber nicht hier, vor der ganzen Familie.
„Leute, bitte entschuldigt uns kurz“, sagte sie und zog Damian weg. Weit weg, damit sie ungestört waren.
„Damian“, begann sie zögernd. „Es ist nicht so, dass ich mich nicht freue dich zu sehen... Aber, ich wünschte nur, du wärst früher gekommen.“
Na super, jetzt hatte sie es versaut, jetzt kam es so falsch rüber.
„Ich meine... Ach, ich weiß auch nicht genau, du hast mir versprochen, dass du wiederkommst.“ Jetzt wurde sie doch etwas wütend. „Ich habe gewartet, habe dich vermisst, habe mir Hoffnungen gemacht, doch die habe ich irgendwann verloren. Ich wollte dich vergessen, und jetzt tauchst du auf als wäre nichts passiert.“
Was redete sie hier eigentlich, sie hatte ihren Gefühlen freien Lauf gelassen, und jetzt schämte sie sich etwas. Was sollte er denn jetzt von ihr denken? Wahrscheinlich wollte er gar nichts von ihr, sie war wohl nur eine flüchtige Bekanntschaft. Die Chemie zwischen ihnen hatte sie sich wohl doch nur eingebildet.
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Jan 13, 2013 12:39 am

Noch immer hatte sich niemand vorgestellt. Es herrschte immer noch diese peinliche Stille. Der dunkelhaarige Mann, der mit einer dunkelhaarigen Frau eng umschlungend vor ihm stand, ging einen Schritt auf ihn zu. "Hallo Damian, es freut mich sehr, dich nun auch kennenlernen zu dürfen. Mein Name ist Eleazar." Damian erwiderte das freundliche Lächeln von Eleazar, ging einen Schritt zurück und drehte sich leicht zu Tanya.
Die Stille zog an ihnen vorbei. Warum sagte bloß niemand was? Eigentlich hätte Damian die Stille sofort mit seinem vorlauten Sprüchen, oder mit einem sinnlosen Gelaber gebrochen. Doch er hatte keine Lust sich zu blamieren oder die anderen zu nerven. Tanya wurde es wohl zu bunt, denn sie kam entschlossen auf ihn zu.
"Leute, bitte entschuldigt uns kurz“, sagte sie und zog Damian weg. Tanya packte Damian nicht gerade sanft am Arm und ging ein Stück weit weg von den restlichen Denalis. Verwundert drehte er sich das letzte Mal zu den anderen um, bevor sie hinter den Bäumen verschwanden. Sie zog ihn tief in den Wald. Weit genug dass das Ohr eines Vampires nur noch kleines Geflüster hören könnte. Als sie endlich stehen blieb, schaute er Tanya fragend an. Die Blondine sah leicht wütend aus, aber auch überfordert. Bevor Damain seinen Mund öffnen konnte, begann sie zu sprechen.
„Damian“, begann sie zögernd. „Es ist nicht so, dass ich mich nicht freue dich zu sehen... Aber, ich wünschte nur, du wärst früher gekommen.“ Der Nomaden steckte seine Hände mit aufkommender Frustration in die Jackentasche und sah sie weiterhin stumm an. War er zu spät. Hatte sie einen Gefährten gewählt oder hatte er einfach ihr damaliges Kennenlernen und seine Erwartungen daraus zu hoch geschraubt? Er wollte noch nichts sagen, er sah dass sie noch nicht fertig war mit reden.
„Ich meine... Ach, ich weiß auch nicht genau, du hast mir versprochen, dass du wiederkommst.“ Jetzt wurde sie doch etwas wütend Vorsichtig ging Damian einen Schritt zurück - Tanya war mittlerweile 1000 Jahre alt und soviel stärker als er. "Ich habe gewartet, habe dich vermisst, habe mir Hoffnungen gemacht, doch die habe ich irgendwann verloren. Ich wollte dich vergessen, und jetzt tauchst du auf als wäre nichts passiert.“ Der Vampir dachte über ihre Worte nach, es kam alles so schnell und natürlich konnte er ihre Wut nicht verübeln. Er würde nicht anders reagieren. Solange hatte sie auf ihn gewartet, und er? - Er blieb bei seiner Familie bis das Ende kam und reiste anschließend um die Welt. Natürlich musste sie ihn für einen oberflächlichen Idioten halten.

"Tanya ich... Ich bin bei meiner Familie gewesen, blieb bei ihnen bis meine Geschwister gestorben waren. Du kannst dir nicht vorstellen was das für ein Durcheinander war als meine Geschwister mich sahen, und als ich ihnen erklären musste das ich nicht Damian bin sondern nur ein Pfleger." Eine kleine Pause, in der er tief Luft holte. "Ich wollte immer zurückkommen. Doch der Tod meiner Geschwister traf mich so tief, dass ich beschloss erst einmal um die Welt zu reisen. Du weißt dass war schon immer mein Traum gewesen. Vor knapp zwei Monaten machte ich mich auf den Rückweg." Verunsichert sah er zu ihr runter. "Ich kann verstehen, dass du sauer bist und die Hoffnung aufgegeben hast, aber ich wollte immer zu dir zurück. Ich habe mein Versprechen gehalten, Tanya. Ich bin zurückgekommen, deinetwegen! Dabei war ich mir noch nicht einmal sicher, ob du mich überhaupt wiedersehen wolltest. All die Jahre habe ich mich immer wieder gefragt, was ich sagen soll, wenn....Ich habe mir versucht Worte zurechtzulegen und jetzt ....jetzt rede ich nur Blödsinn!" Der Nomaden merkte das seine Stimmlage etwas lauter wurde und versuchte runter zu kommen. 'Toll jetzt schrei ich sie auch noch an! Super Start!'
Damian fuhr sich nervös durch die Haare.
"Tut.. tut mir Leid. Ich wollte nicht laut werden." Der Vampir ging einige Schritte auf sie zu. Doch sie wich zurück. Sollte er jetzt lieber gehen? "Tanya bitte nicht ....bitte zwinge mich nicht gleich wieder zu gehen. Bitte gib mir eine Chance! Ich bin deinetwegen zurückgekommen und werde..." Entschlossen ballte er seine Hände in den Hosentaschen zu Fäusten "... -egal was du davon hälst- ich werde bei dir bleiben. Denn ich.. also in den letzten Jahren..", sofort stoppte Walechoz. Verunsichert und beschämt senkte er seinen Blick, malträtierte irgendeine dicke Wurzel mit seinem linken Schuh. "Vergiss was ich sagte. Wenn du willst werde ich jetzt aufbrechen." Natürlich hoffte er dass Tanya nicht wollte das er ging - aber wer wußte was in ihren Kopf vorging.
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   So Jan 13, 2013 11:20 am

"Tanya ich... Ich bin bei meiner Familie gewesen, blieb bei ihnen bis meine Geschwister gestorben waren. Du kannst dir nicht vorstellen was das für ein Durcheinander war als meine Geschwister mich sahen, und als ich ihnen erklären musste das ich nicht Damian bin sondern nur ein Pfleger.", fing Damian an. "Ich wollte immer zurückkommen. Doch der Tod meiner Geschwister traf mich so tief, dass ich beschloss erst einmal um die Welt zu reisen. Du weißt dass war schon immer mein Traum gewesen. Vor knapp zwei Monaten machte ich mich auf den Rückweg."
Er guckte sie etwas nervös an. Tanya war immer unsicherer geworden. Was bildete sie sich eigentlich ein, ihm so viele Vorwürfe zu machen? Er hatte seine Familie verloren, die ihm so wichtig war.
"Ich kann verstehen, dass du sauer bist und die Hoffnung aufgegeben hast, aber ich wollte immer zu dir zurück. Ich habe mein Versprechen gehalten, Tanya. Ich bin zurückgekommen, deinetwegen! Dabei war ich mir noch nicht einmal sicher, ob du mich überhaupt wiedersehen wolltest. All die Jahre habe ich mich immer wieder gefragt, was ich sagen soll, wenn....Ich habe mir versucht Worte zurechtzulegen und jetzt ....jetzt rede ich nur Blödsinn!"
Er schien erst jetzt zu bemerken, wie laut er geworden war. Und entschuldigte sich sofort.
"Tanya bitte nicht ....bitte zwinge mich nicht gleich wieder zu gehen. Bitte gib mir eine Chance! Ich bin deinetwegen zurückgekommen und werde..."

Es tat ihr fast schon weh ihn so zu sehen. Vielleicht hätten sie beide manche Sachen besser machen können, aber niemand hatte hier irgendeine Schuld.
"... -egal was du davon hälst- ich werde bei dir bleiben. Denn ich.. also in den letzten Jahren.."

Tanya sah ihn mit großen Augen an, doch er sprach nicht weiter, sondern trat gegen eine Wurzel im Boden.
"Vergiss was ich sagte. Wenn du willst werde ich jetzt aufbrechen."

Tanya schüttelte kurz den Kopf. Was hatte er sagen wollen? Doch sie wollte ihn nicht fragen. Sie ging ein paar Schritte auf ihn zu.
„Damian“, flüsterte sie. „Auch mir tut es leid. Ich hätte dir keine Vorwürfe machen sollen. Ich kann gar nicht wissen, wie es ist die Familie zu verlieren. Es muss sehr schlimm für dich gewesen sein.“
Sie biss sich auf die Unterlippe und ging noch ein Stück auf ihn zu.
„Natürlich will ich nicht, dass du gehst“, sie grinste etwas. „Ich will doch nicht umsonst gewartet haben!“
Sie ging das letzte Stück das noch zwischen ihnen lag und nahm ihn in den Arm.
„Schön, dass du da bist“, flüsterte sie. Eine Zeitlang standen sie da, doch dann lösten sie sich voneinander. „Es hat sich so viel verändert als du nicht da warst. Irina, die du leider nicht kennengelernt hast, ist tot.“ Immer noch konnte sie kaum darüber sprechen. Sie atmete tief durch. „Aber es gibt auch gute Nachrichten. Kate hat einen Gefährten gefunden! Garrett, der vorhin bei uns stand. Die beiden wollen sogar schon heiraten. Wir sind grade auf dem Weg zu guten Freunden von uns, den Cullens. Wir wollten sie zur Hochzeit einladen, doch sie sind umgezogen, ich hab sie telefonisch erreichen können. Sie wohnen jetzt in Schottland. Was hast du vor die nächsten Tage? Möchtest du uns vielleicht begleiten?“
Tanya dachte nicht, dass die anderen etwas dagegen hätten.
Damian stimmt ihr zu, und gemeinsam gingen sie zurück zu den anderen.
„Also von mir aus können wir los. Ist es in Ordnung für euch, wenn Damian uns begleitet?“
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Mo Jan 14, 2013 8:56 am

Damian sah gespannt zu Tanya. Er schaute ihr direkt ins Gesicht und konnte ihre Antwort gar nicht abwarten. Obwohl er sich schon denken konnte, was sie sagen würde ~ 'Damian du kommst ein WENIG zu spät! Es ist besser wenn du jetzt gehst.' Nachdenklich schüttelte Walechoz den Kopf. Positiv denken, du Idiot!
Als Tanya ihren Mund öffnete verengte er seine Augen ein wenig und hörte zu.
„Damian“, flüsterte sie. „Auch mir tut es leid. Ich hätte dir keine Vorwürfe machen sollen. Ich kann gar nicht wissen, wie es ist die Familie zu verlieren. Es muss sehr schlimm für dich gewesen sein.“ Ihre Tonlage gab Damian erneut dieses Gefühl, das er bei der ersten Begegnung schon spürte ~ Zuflucht, Geborgenheit und Verständniss.
"Natürlich will ich nicht, dass du gehst“, sie grinste etwas. [i]„Ich will doch nicht umsonst gewartet haben!“
Die Blondine überwand das letzte Stück zwischen ihnen und nahm ihm in die Arme. Damian grinste heimlich in sich rein und drückte sie fester an sich - nicht dass es ihr irgendwas ausmachen würde, für Tanya würde dieses Drücken ein kleines Kitzeln oder sonst was sein.
"Schön, dass du da bist“, flüsterte sie. Für einen Moment schloss er seine Augen, von seinen Bedenken erlöst und unendlich glücklich. Dann lösten die beiden sich auch schon voneinander.
„Es hat sich so viel verändert als du nicht da warst. Irina, die du leider nicht kennengelernt hast, ist tot."
Der Nomaden weitet seine Augen auf. "Aber es gibt auch gute Nachrichten. Kate hat einen Gefährten gefunden! Garrett, der vorhin bei uns stand. Die beiden wollen sogar schon heiraten. Wir sind grade auf dem Weg zu guten Freunden von uns, den Cullens. Wir wollten sie zur Hochzeit einladen, doch sie sind umgezogen, ich hab sie telefonisch erreichen können. Sie wohnen jetzt in Schottland. Was hast du vor die nächsten Tage? Möchtest du uns vielleicht begleiten?“ Damian schluckte und dachte nach. Sollte er das wirklich? Wer waren diese Cullens? Was werden die überhaupt davon halten, wenn ein fremder Nomaden auftauchte? Er kannte außer Kate ja noch niemanden aus dieser Familie und selbst Kate und Tanya, obwohl sie ihm so vertraut erschienen war, vom ersten Moment an, kannte er nur für wenige Tage. Aber er wollte sie auf keinen Fall schon wieder verlassen, alleine sein, sich irgendwo in Alaska herumdrücken müssen, um auf sie zu warten. Im Gedanken völlig vertieft, schaute er auf dem Boden. "Das mit deiner Schwester Irina tut mir wirklich sehr leid, Tanya. Und ich würde euch lieben gerne dorthin begleiten", stimmte er zu und grinste.

Die beiden kehrten zusammen zurück zu den Clan - wo sie auch schon mit gespannten Blicken erwartet wurden. Ob die was vom Gespräch mitbekommen haben? Das wäre Damian mehr als peinlich..
Der Vampir blieb ein paar Schritten hinter Tanya stehen und beobachtete mit vorsichtigen Blicken die Restlichen. Es hatte sich nicht gerade viel in der Runde getan - wenn Damian sich recht erinnerte hatten sie sich nicht mal bewegt oder sowas..
"Also von mir aus können wir los. Ist es in Ordnung für euch, wenn Damian uns begleitet?“ Neugierig und gespannt blickte er erneut vorsichtig in die Runde. Doch nicht lange hielt er seine Augen auf die restlichen gerichtet, sondern konzentrierte sich erneut auf Tanya, die mit dem Rücken zu ihm stand. Ob sie jetzt auch einen Gefährten gefunden hatte, oder es jemanden gab, der ihr wichtiger war? Immerhin waren viele Jahre seit ihrer letzten Begegnung vergangen. Der Nomanden beschloss Tanya später vorsichtig darauf anzusprechen.. Velleicht.. - wenn er die passende Worte dafür fände.....
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Mi Jan 16, 2013 10:16 am

Cf. Anwesen der Denalis – Wohnzimmer

Im ersten Moment verwirrte ihn das leere Anwesen der Cullens. Waren sie etwa alle auf einmal jagen gegangen? Oder war irgendetwas passiert? Garrett hätte sich vermutlich noch ein Weilchen den Kopf zerbrochen, hätte Tanya nicht schneller geschaltet: sie rief einfach Rosalie an und fragte nach. Und sobald er die Lösung zu diesem kleinen Rätsel wusste, sah er beinahe schon das sprichwörtliche Brett vor seinem eigenen Kopf. Er hatte vollkommen vergessen, dass die Cullens irgendwann würden umziehen müssen. Merkwürdig. So lange hatte er als Nomade gelebt, blieb nie lange an einem Ort, und dann hatte er sich in den letzten Jahren sozusagen kaum von der Stelle bewegt. Die Denalis wären auch nie dazu genötigt, schließlich hatten sie keinerlei Kontakt zu irgendwelchen Menschen (sah man einmal von den beiden unglückseligen Wanderern ab, die der Vampir auf dem Gewissen hatte), im Gegensatz zu ihren Verwandten. Um ehrlich zu sein stellte Garrett sich dieses Leben ziemlich mühselig vor, vielleicht einfach nur, weil er sich nicht gerne vorschreiben ließ, wann er wohin gehen sollte. Vielleicht aber auch, weil die Vorstellung, sein Leben mit Menschen zu verbringen… irgendwie schräg war.

Allzu lange konnte er sich allerdings nicht in diese Gedanken verrennen, denn… verdammt, Kate schaffte es immer, ihn abzulenken. Wenn sie es drauf anlegen würde, könnte sie ihn vermutlich bis ans Ende seiner Tage ans Bett fesseln, jeglichem Hunger zum Trotz. Sie lehnte sich an ihn, was ihm ein Lächeln entlockte, und er schloss sie in seine Arme. Auch wenn er ihre „dynamischen“ Phasen schätzte, diese ruhigen, sanften Momente waren es, die ihm die Kraft gaben, alles durchzustehen, was auch immer auf sie zu kam. Die Sicherheit, dass diese Momente immer zurückkehren würden, dass es nach jedem Sturm wenigstens ein paar ruhige Stunden oder gar Tage gab.

Wie nicht anders zu erwarten, hielt der Frieden nicht lange, denn natürlich fanden sie sofort den Fehler im Plan. Fast nervte es Garrett schon. Hauptsächlich, dass sie wegen ihm überhaupt an so etwas denken mussten. Und noch schlimmer war, dass sie es vermutlich nicht getan hätten, wenn er nicht ausgerechnet heute die Kontrolle verloren hätte. Er verdrehte die Augen und wollte – entgegen aller Fürsorge (die ihn ja wirklich rührte und so weiter und so fort, aber die seiner Ansicht nach vollkommen unnötig war) die sie ihm zeigten – widersprechen, dass er das ganze wunderbar schaffen würde. Immerhin war er ja (so gemein es klang) relativ gesättigt, und es war nicht das erste Mal, dass er in einem Flugzeug saß (also bitte, er war über zweihundert Jahre alt, er war älter als diese Dinger). Er würde das schon überleben – und nicht auf Kosten irgendwelcher Insassen.

Seine Antwort war jedoch schnell vergessen, als plötzlich ein fremder Vampir erschien. Eine Sekunde schwankte er, ob der Fremde eine Gefahr war oder nicht, bis er Tanya begrüßte. Garrett entspannte, wobei wohl höchstens Kate bemerkt haben dürfte, wie er überhaupt anspannte.
Der Fremde stellte sich vor, umarmte Tanya und dann Kate. Er kannte den Vampir nicht, und eigentlich war Garrett wirklich nicht der Typ, der neuen Bekanntschaften gegenüber grundsätzlich negativ eingestellt war, aber wenn eine Begegnung damit begann, dass besagter Fremder seine Verlobte umarmte – und sollte er noch so ein guter Bekannter sein – dann war er vielleicht doch ein bisschen voreingenommen. Aber immerhin konnte er sich ja benehmen, also sah er nett drein.
Irgendwie ging er davon aus, dass Tanya sie bereits vorgestellt hatte (oder zumindest würde er sich merkwürdig fühlen, sich nach der kurzen Unterbrechung vorzustellen), also ging er gleich zu der Frage über. „Von mir aus geht es in Ordnung.“ Garrett nickte Damian zu und sah dann zu den anderen, wobei er bezweifelte, dass sie ihn ablehnen würden. Und schließlich waren die Cullens doch ohnehin gastfreundliche Leute – und er selbst war nicht lange aus seiner Zeit als Nomade fort, also konnte er sich auch ein wenig in den Fremden einfühlen.
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Carmen the second
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Do Jan 17, 2013 9:08 am

Scherzend gab Eleazar Carmen recht und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange - viel zu kurz nach Carmens Geschmack.
Aber dafür war jetzt keine Zeit, und Carmen freute sich schon darauf, ihre Zweitfamilie wieder zusehen. Es war so viel Liebe und Freundschaft in ihr, etwas was nun auch sie in ihrer Familie hatten. Carmen und Eleazar waren nun nicht mehr das einzigste Paar unter den Denalis. Und gerade auf Nessie freute sich Carmen ganz besonders. Am Anfang hatte sie die Kleine noch auf dem Arm gehalten und sich mit ihr auf Spanisch unterhalten... Carmen war gespannt wie groß sie nun war. Hoffentlich nicht schon größer als sie! Aber das konnte sie sich dann doch kaum vorstellen. Ob sie dann in der Pubertät war? Nur sehr flüchtig konnte Carmen sich an ihre eigene erinnern, doch wie alle menschlichen Erinnerungen waren sie schrecklich verschwommen.
“Die wären natürlich von Vorteil wenn ihr die dabei habt, doch wie ich euch kenne, habt ihr diese Natürlich dabei.“, sagte Kate da und brachte Carmen dazu, aufzusehen. Grinsend sah Kate in die Runde und zeigte ihnen ihren Reisepass. Ja, den würden sie fürs Flugzeug allerdings brauchen. Und natürlich hatte Carmen ihren dabei, ebenso wie Eleazar. Carmen liebte Kurztrips, und die kamen auch mal spontan zustande, denn immer nur im gleichen Nationalpark zu bleiben war in der Ewigkeit einfach zu langweilig.

„Wir sollten vielleicht sofort los nach Port Angeles, wenn wir dort jedoch angekommen sind, sollten wir uns einige Jacken kaufen. Nur für den Schein, und natürlich das unsere Kleidung nicht unnötigerweise nass wird.“, sprach Kate weiter. Anscheinend war sie die einzige, die gerade mitdachte. Aber sie hatte recht, wie Carmen mit einem schnellen Blick richtng Himmel bemerkte. Es war - wie immer in Forks - bewölkt, doch es zog immer mehr zu. Natürlich würde es bald regnen, doch das war einfach nichts, auf das man als Vampir sonderlich achtgab.

Carmen sah Garrett an, als Kate ihn auf die Menschen im Flugzeug ansprach. Seine roten Augen waren ihr schon zuvor aufgefallen, aber sie hielt es für taktvoller, ihn nicht darauf anzusprechen. Vermutlich hatten die beiden schon darüber gesprochen. Und sie wussten ja alle, wie schwierig es war, das zu schaffen. Aber jetzt, da sie mit dem Flugzeug fliegen wollten, mussten sie das Thema antasten. Zu gefährlich wäre es sonst für sämtliche anderen Passagiere - denn es war nicht gerade so, dass ein Flug von den USA nach Europa besonders kurz war.

Carmen zog die Augenbraunen zusammen, als sie ein leises Geräusch hörte. Es musste ein ganzes Stück entfernt sein, aber dennoch horchte sie auf und versuchte Eleazars gespräch mit Garrett auszubelden. Es musste ein Vampir sein, es bewegte sich zu schnell für ein Tier - und zu menschlich für einen Gestaltwandler. Und der schien sich auf sie zuzubewegen! Gerade wollte sie die anderen warnen, obwohl natürlich jeder in ihrer Familie längst die Ohren gespitzt hatte, da tat Eleazar es schon.
"Hier in der Nähe muss jemand unseresgleichen sein."
Kaum einen Augenblick später trat der Vampir schon zu ihnen.
Carmen kannte ihn nicht.

Gleißend zog sie die Luft ein, als er zielstrebig auf Tanya zuging, doch zu ihrer Überraschung umarmte er zuerst sie, dann Kate. kannten sie sich etwa? Ein Glück!
Da stellte er sich auch shcon vor. "Ich bin Damian Linus-Alexandrus Walechoz, ein früherer Bekannter von Tanya und Kate."
Freundlich lächelte Carmen ihn an. Warum nur hatten die beiden dann nie etwas von ihm erzählt?
"Hallo Damian, es freut mich sehr, dich nun auch kennenlernen zu dürfen. Mein Name ist Eleazar.", begann Elezar. Carmen nickte. "Mich ebenso. Ich bin Carmen." Dann lehnte sie sich gegen ihren Mann, der sie in seinen Arm nahm.
Woher kannten sich die drei nur? Carmen warf Tanya eionen blick zu, doch die sah in eine andere Richtung. Bestimmt würde sie ihnen demnächst von Damian erzählen. Carmen war schon gespannt darauf.
"Leute, bitte entschuldigt uns kurz“, sagte Tanya da und verschwand mit Damian in den Wald - weit genug um außer Hörweite zu sein. Verdutzt zog Carmen die Augenbraunen hoch und ssah zu Eleazar. Anscheinend war in der Vangenheit zwischen den Beiden doch etwas vorgefallen. Sie zog eine Schnute. Carmen war zwar höflichgenug, nichts zu sagen, doch dennoch war sie recht neugierig.
Nun gut, sie würde warten müssen, bis es ihr jemand erzählte. Leise seufzte sie.
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Kate
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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Do Jan 31, 2013 10:04 am

Mit großen Augen und gleich großem Erstaunen, das sich teilweise in Entsetzen verwandelte, sah Kate sich das Schauspiel an das sich ihr bot. Es war wirklich Damian, der Vampir der nur kurz zu Besuch war in ihren Reservat, der Vampir der ihrer Schwester gehörig den Kopf verdrehte und sie genauso schnell wieder allein lies wie er gekommen war. Und nun nahm er sich die Frechheit heraus hier aufzukreuzen und einen auf Alte-Bekannte zu machen ganz nach dem Motte Es-ist-doch-nichts-passiert. Seine Worte lies Kate das Gift in ihrem Mund zusammen laufen, er machte sogar Anstalt Tanya zu umarmen. Die blonde Denali versuchte sich zu zügeln, versuchte ihre Worte zurückzuhalten die sich in ihrem Kopf formten und sich den Weg zu ihrem Mund vor zu kämpfen versuchten. Katen versuchte Halt bei ihrem Verlobte zu finden, bei dem sie sich jetzt anlehnte und sich in den Saum seines Hemds. Es funktionierte –zu ihrem Erstaunen-, das Gift verflüchtigte sich aus ihrem Mund und die Worte, die noch vor Sekunden in ihrem Kopf umher flogen verschwanden oder wurden weniger hart. Doch was nun geschah war eine Herausforderung an die Selbstbeherrschung der blonden Denali: Da wollte Damian nun auch Kate umarmen und sie mit den Worten begrüßen, dass er doch wusste sie würden sich wiedersehen. Ein leises aber scharfes Fauchen kam zwischen ihren Lippen hervor und ihre Augen wurden schmaler. Noch würde sie ihn nicht durch den Wald hinweg jagen. Noch nicht. Kate beobachtete Tanya, versuchte sie zu mustern und herauszufinden wie es ihr ging, all die Jahre die sie nun zusammen verbracht haben, ach Jahrhunderte, machten es den beiden Schwestern möglich die andere fast wie ein offenes Buch zu lesen. So wusste sie dass es Tanya bei dem allen nicht gut ging, sie brannte darauf die Situation zu klären. Jedoch nicht mit Publikum, so drehte sie sich zu Garrett und bot Damian die kalte Schulter. Sollte er doch die Wörter von Tanya an den Kopf geworfen bekommen, wenn er danach immer noch nicht eingeknickt war, so würde Kate gerne den Rest erledigen.

Jetzt konnte sie sich wieder dem eigentlichen Problem der Reise zu wenden. Noch immer hatte sie bedenken Garrett mit in ein Flugzeug zu nehmen, nach dem er lange die ‚Menschendiät‘ probiert hatte und nun wieder Menschenblut in seinem Blutbahnen hatte. Doch außer einem Blick bekam sie keine Antwort. Kates Augen wurden noch schmaler und sie biss sich kurt auf ihre Lippen bevor sie mit ihrem Kommentar heraus preschte:“Mein Gott! Hab ich jetzt eine neue Gabe bekommen? Kann ich seit neuem Gedanken lesen wie Edward? Wenn ja, wäre ich ziemlich stolz, aber da ich das NICHT kann, musst du mir schon antworten.“ Sie zog an seinem Saum um ihren Nachdruck zu verleihen und ignorierte gerade allerlei Kommentare von den anderen. Selbst das Tanya und Damian nun endlich verschwunden waren, bemerkte sie erst später.

Sie ließ ihren Kopf hängen und gab ein herablassendes Geräusch von sich:“Was bildet der sich überhaupt en, nach all den Jahren hier wieder aufzukreuzen? Sieht er etwa nicht das Tanya nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen ist? Achja, “ sie strich Garrett über seinen Unterarm und beäugte ihn.“Ich habe dir ja noch gar nicht erzählt wer das genau ist: Also, vor Jahren kam er zusammen mit Tanya bei unseren Anwesen an geschneit und forderte mich doch sofort auf ihn meine Gabe zu zeigen. Du hast ja wenigstens einige Tage gewartet, warst höflich genug. Aber der feine Herr musste es ja sofort erfahren. Ohne ein Wort verschwand er dann und heute sehen wir ihn zum ersten Mal wieder. Naja, ich weiß nicht ob Tanya das unbedingt möchte dass ich das jetzt erzähle aber es ging ihr schlecht als er ging. Sie hatte mir nie wirklich erzählt wieso er ging und was genau vorgefallen war, doch nach einigen weiteren Jahren ging es ihr langsam wieder besser,“ Die letzten Worte wurden immer leiser, sie regte sich ab. Es half ihr ungemein ihrer Wut einfach mal Luft zugeben.

"Also von mir aus können wir los. Ist es in Ordnung für euch, wenn Damian uns begleitet?“ Mit Argusaugen beschaute Kate die beiden, als die beiden wieder zur Gruppen stießen. „Solange er sich zurückhält und die Aufmerksamkeit nicht auf sich zieht, ist alles in Ordnung. Wir müssen ja sowieso Kontaktlinsen besorgen“, sie deute mit ihrer linken Hand auf Garrett der nun hinter ihr stand. Und da, er sprach wieder! Mit großen Augen drehte sie sich um:“Mein Gott, er hat seine Stimme wieder gefunden! Zündet ein Freudenfeuer an, ein Ereignis ist zu feiern…“ Sie streckte ihn die Zunge aus um nur danach sich wieder der Gruppe zu zudrehen. „Also, auf was warten wir noch, lasst uns schnell zu Port Angeles, Jacken und Kontaktlinsen kaufen. Damian, ich hoffe du hast irgendeinen Pass dabei.“

Ohne lange zu warten, rannte sie los in Richtung Port Angeles, hinweg über Berge, hindurch Wälder und langsam fing es wirklich an zu regnen. Aber erst, als sie Port Angeles endlich erreicht hatten. Schnell waren die richtigen Jacken gekauft und genügend Kontaktlinsen für den Flug. So ging es ohne Ausschweifungen zum Flughafen und nach einigen Gesprächen bekamen sie auch den nächsten Flug nach Fort William mit dem Zwischenstopps in Seattle, Atlanta. Immer wieder während des Fluges griff sie nach der Hand von ihrem Verlobten, nur um sicher zustellen das es ihm wirklich gut ging. Kate wusste dass sie die Gefahr ein ging ihn zu nerven, doch ignorierte sie das. Sie war mehr um sein Gewissen und alles andere besorgt als um ihren derzeitgem ‚Status‘. Immer wieder musste er während des Fluges neue Kontaktlinsen einsetzten, doch so sah er wenigstens einiger Maßen normal aus, jedenfalls soweit es für einen Vampir ging.

Endlich waren sie angekommen und rannten in die Richtung, in die die Karte sie noch am Flughafen geschickt hatte. Sattes Grün hieß sie Willkommen, jedoch nicht vergleichbar mit dem grün aus ihrer Heimat-wenn sie denn ein wenig Grün endeckten- oder dem Grün aus Forks. Doch verstand Kate schnell wieso dieser Ort ein idealer Ort für die Cullens war, denn kaum vergingen einige Minuten tummelten sich schon einige Wolken am Himmel und es sah nach einem guten Gewitter aus. Doch nicht einen Gedanken verschwendete sie an die Wolken oder an den Regen. Das wichtigste war, das sie Garrett bei sich hatte und sie der ganzen Welt am liebsten verkünden wollte wie glücklich sie doch jetzt war. So blieb sie am Waldrand stehen, noch immer war das neue Anwesen der Cullens etliche Meilen entfernt, doch wartete sie noch einmal auf alle. Ein letztes Mal bevor sie die Cullens wieder sehen würde.



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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Do Feb 07, 2013 5:28 am

Damian und Tanya zogen sich ein Stück weit vom Denali Clan zurück, um sich ungestört austauschen zu können. Es schien wirklich sehr privat zu sein und es gab wohl einiges zwischen den beiden, wovon Eleazar überhaupt nichts wusste.

Carmen blickte Eleazar fragend an. Sie überlegte wohl ebenfalls, was sie wohl in ihrer Vergangenheit verbunden hat. Doch Eleazar zuckte nur die Schultern, weil er ebenfalls keine Ahnung hatte, was zwischen den beiden vorging. Er musste grinsen, als Carmen eine Schnute zog. Das genügte ihr wohl nicht als Antwort. Sie wollte unbedingt mehr wissen. Eleazar war schon ein sehr neugieriger Vampir, jedoch war Carmen in diesem Gebiet nicht zu toppen. "Sie wird uns sicher bald mehr darüber erzählen.", sagte er, um ihre Ungeduld in Zaum zu halten.

Manchmal waren einzelne Worte der beiden zu hören, vor allem Damian war kurz lauter geworden. Doch der Vampir gab sich Mühe, nichts von dem Gespräch zu hören. Das wollten sie sicher nicht, wenn sie schon so tief in den Wald liefen.

Er beschäftigte sich lieber mit seiner Carmen. Er sah sich ihr Gesicht ganz genau an. Es war ja nicht so, dass er sie nicht in - und auswendig kannte, doch konnte er sich immer wieder über solch einen wunderschönen Anblick erfreuen. Ihre perfekt geformten Augen, die in einem warmen gelb funkelten. Ihre vollen, roten Lippen, die er so gerne mit seinen berührte. Ihre Gesichtszüge, die sie ausmachten und die ihre liebliche Art schon verrieten. Ihr weiches, lockiges Haar, das ihr wundervolles Gesicht umrandete. Sie war einfach perfekt! Und das keinesfalls nur in optischer Hinsicht. Er drückte sie fester an sich und lächelte.

Plötzlich riss Kate ihn aus seinen Gedanken, als sie Garrett mit erhobener Stimme bat, ihr eine Antwort auf das Flugproblem zu geben. Er schrak auf Grund dessen auf und sah zu Garrett.

Dann lies sich Kate über den neuen Bekannten aus. Sie war offensichtlich nicht begeistert von ihm, schilderte, dass er Tanya lange auf sich warten lies. Dann war er also doch unerwünscht? Eleazar hatte den Eindruck gehabt, dass es ein Wiedersehen zwischen guten Freunden sein sollte.

Tanya kam mit Damian wieder zurück und fragte in die Runde: „Also von mir aus können wir los. Ist es in Ordnung für euch, wenn Damian uns begleitet?“ Die Denalis waren im Großen und Ganzen damit einverstanden.
Eleazar zog sich jedoch zurück, weil er nun wirklich nicht mehr wusste, was er von Damian halten sollte. Erst begrüßten sich die drei mit einer Umarmung, dann äußerte Kate, wie er Tanya im Stich gelassen hatte, was wirklich nicht in Ordnung war und dann kam Tanya plötzlich mit Damian zurück und wollte, dass er mit ihnen mit ginge. Dann war Tanya also innerlich gar nicht so stark verletzt? Oder zeigte sie es nur nicht? Er hoffte, dass es nicht auffallen würde, wenn er sich nicht darüber äußern würde, ob es in Ordnung für ihn wäre, wenn Damian mitkommen würde. Denn er konnte ihn in diesem Moment wirklich nur schwer einschätzen. Es half nicht, wenn er sich an Kate oder Tanya orientierte, da die zwei wohl nicht einer Meinung waren. Er musste sich eine eigene Meinung über ihn bilden.

Wie dem auch war, Damian ging letztendlich mit und der Clan rannte nach Port Angeles, um, wie abgemacht, ein paar Jacken und Kontaktlinsen zu kaufen. Zum Glück fielen erst die Regentropfen, als sie die Stadt schon erreicht hatten. Sie schlenderten kurz durch die Läden und suchten sich ein paar Modelle aus, jedoch verschwendeten sie nicht viel Zeit damit.

Anschließend gingen sie auch schon zum Flughafen, in dem sehr bald ein Flug nach Fort William organisiert werden konnte.

Der Flug zog sich in die Länge. In regelmäßigen Abständen schielte er zu Garrett hinüber. Er wartete geradezu darauf, dass sein Durst ihn erneut überlisten würde. Er hatte kein gutes Gewissen, wenn er seinem besten Freund gerade nicht sehr vertrauen konnte, doch daran konnte er ja nichts ändern. Es hatte sich leider erwiesen, dass er doch noch nicht so weit war mit der "Ernährungsumstellung" wie all die anderen. Und wie sah es mit diesem Damian aus? Er wusste sich hoffentlich auch zu beherrschen. Skeptisch sah er auch kurz zu ihm rüber. Er machte nicht den Eindruck, dass er jeden Moment über die anderen Fluggäste herfallen würde. Gut. Dann blickte er nochmal zu Garrett. Ja, er machte auch einen einigermaßen entspannten Eindruck. Und eigentlich müsste er ja auch "satt" sein. Für Kate bemühte er sich sicherlich, sich in Zaum zu halten. Hoffentlich schaffte er das auch.
Im letzten Drittel des Fluges beschloss er jedoch, sich nicht mehr damit zu beschäftigen. Das Meiste war nun geschafft. Wenn einer der beiden schwach geworden wäre, dann wohl eher in der ersten Hälfte. Jetzt waren sie hoffentlich etwas "immun" gegen den Menschengeruch geworden.
Er wandte sich nun lieber zu Carmen, unterhielt sich mit ihr, streichelte ihre Hände und küsste sie ausgiebig. Und er dachte nun lieber an den anstehenden Besuch und an die fremde Kultur, die er nun kennen lernen würde.
Er war dennoch froh, als der Pilot die baldige Landung ankündigte. Als sie wieder Boden unter ihren Füßen hatten, war es endlich geschafft. Nichts war passiert. Es flog nicht auf, dass Vampire existierten. Erleichterung durchströmte seinen Körper. Eleazar hätte wirklich nicht so skeptisch sein sollen.

An einer Karte am Flughafen prägten sie sich den Weg zu dem Anwesen der Cullens ein und folgten diesem. Schon als sie den Flughafen verliesen merkte der Denali, dass Schottland wirklich ganz anders war. Anders als Alaska und auch anders als Forks. Es war überall ein helles und leuchtendes Grün zu sehen. Es war ein wenig ungewohnt, jedoch schön anzusehen. Kate ging etwas voraus, allerdings wartete sie einige Meilen von dem Haus der Cullens entfernt auf die anderen. Als alle wieder auf einem Fleck versammelt waren, rannten sie weiter ihrem Ziel entgegen, bis sie schlussendlich im Garten ihres Anwesens standen.



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BeitragThema: Re: Altes Anwesen der Cullens   Sa Feb 09, 2013 10:51 pm

Damian wartete gespannt auf die Antworten von den Anderen. Er musste nicht lange warten da stimmte der Clan ein und sie rannten los. Der Nomanden hielt sich im Hintergrund, er lief ganz hinten und ließ die letzten Anblicke von Forks auf sich wirken. Eigentlich hatte er vor etwas länger zu bleiben - aber auch nur weil er mal diese Cullens treffen wollte. Jetzt würde er sie treffen. In Schottland. Schottland war das einzige Land wo Damian noch nie war. Wenn er in Schottland war, war er durch mit der Welt und mit seinen Reisen.. Dann hatte er Zeit für Tanya. Die ganze Ewigkeit! Sofern Tanya und Kate sich ein wenig abreagieren. Übel nehmen kann Damian es ihnen nicht! Er hatte eigentlich damit gerecht dass Tanya ihn umlegt oder Kate ihn tausend Elektro-Schocker verpasst.
Nicht lange dauerte es und die Gruppe kam in Port Angels an. Kurze Zeit später folgte der Regen und sie kauften die nötigen Sachen ein. Damian holte sich mehrere braune Kontaktlinsen und eine neue Jacke. Als alle fertig waren ging es ab zum Flughafen, wo Walechoz leicht an sich selbst zweifelte. Viele Menschen, zusammen in einen kleineren Raum.. Etwas skeptisch schaute er unbemerkt zu Tanya. Er musste es einfach schaffen!

Der Flug fühlte sich für den Vampir an wie die Ewigkeit, nur qualvoller. Er saß weder neben Tanya noch neben irgendein anderen. Damian hielt sich erst einmal zurück, musste sich selber in klaren werden wie seht er Tanya verletzt hat und hoffte das keiner von den Anwesenden merkte wie bedrückt seine Laune war.
Gespannt wie Schottland aus der Luft aussah, schaute Damian die ganze Zeit stumm aus dem kleinen Fenster.
Für eine kurze Zeit schloss er seine Augen, nur um an etwas anderes zu denken als an Menschenblut. Der verlockende Geruch stellt ihn auf eine harte Probe!
Doch nach ner' Zeit gab der Pilot durch die Anlage bekannt dass das Flugzeug in kürzester landen wird. Beruhigend atmet er tief durch und sah zu Tanya. Ob sie sauer war dass er nicht neben ihr saß? Das dachte Damian nicht.. Sie wirkte, wie Kate, noch ziemlich sauer oder verärgert. Seine Augen blieben bei Garrett stehen. Leicht verwundert wieso er rote Augen hat obwohl alle aus dem Clan braun/gold hatte, wanderten seine Augen weiter und er musterte jeden Passagier. Viele Frauen sahen zu den Vampirmännern und die Männer sahen zu den Vampirfrauen.
An die unmenschliche Schönheit hat sich Damian immer noch nicht gewohnt. Er sah immer noch aus wie der Alte Damian. Nur hatte er rote/ bis tief schwarze Augen, einen markenlosen Körper und wird äußerlich nicht älter.

Als das Flugzeug landete, stiegen alle zusammen aus und gingen zu einer Landes-Karte. Damian hatte keine Ahnung wo die Denalis hin wollen und sagte deswegen kein Wort. Als der Clan sich untereinander einigten wie die dorthin laufen, brachen sie auf.
Wie vorhin lief Damian ganz hinten, schaute sich neugierig um und atmete die frische Luft ein. Ein Blick zum Himmel gab den Nomanden zu verstehen wieso der Familien-Clan hierher zog.. Naja, zumindest dachte er sich das er es verstand ~ Das Wetter. Wobei das Wetter nicht gerade anders war als in Forks. Aber es gab deutlich mehr Gras und die Natur allein war schöner als in der Kleinstadt.

In Damian's Augen sah es so aus als wäre Kate ganz vorne, also musste er sich nach ihr orientieren. Doch sie war schnell.. Es erinnerte ihn an das zusammen Laufen mit Tanya und ihn. Sie war immer schneller als er, und er wusste niemals könnte er sie überholen. Seine Augen wanderten zu Tanya rüber. Nachher musste er mit ihr reden! Oder vielleicht doch ein wenig später? Nur keine Hektik!
Nach kurzer Zeit konnte Damian Kate erkennen das sie auf die Restliche wartete. War es soweit? Waren sie endlich angekommen? Wie werden die Cullens reagieren wenn die Denalis einen 'Fremden' mitbringen? Erneut trat verunsicherheit in ihm auf.
Aus weiter Entfernung erkannten seine Vampiraugen ein großes, gemütliches Haus und freute sich jetzt schon drauf die Familie kennen zu lernen. Sowie Kate und Eleazar los rannten, lief Damian hinterher und blieb in einen gepflegten Garten stehen.

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