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 Das Stadthaus der Familie Delacour Lacroix

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Jadé Maélys Delacour
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BeitragThema: Das Stadthaus der Familie Delacour Lacroix   Fr Aug 26, 2011 4:08 am

In diesem Haus hat Jadés Familie ein neues Heim gefunden.



Das folgende spielt sich im Zimmer von Jadè und im kleineren Wohnzimmer der Familie ab, welches Jadés Mutter vorbehalten ist.




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Jadé Maélys Delacour
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BeitragThema: Re: Das Stadthaus der Familie Delacour Lacroix   Fr Aug 26, 2011 7:53 am

Jadé Maélys Delacour | einstiegspost | In ihrem Zimmer und im Salon



Als Jadé erwachte waren es bereits neun Uhr. Ziemlich ungewöhnlich. Für gewöhnlich stand die junge Französin bereits um fünf Uhr in der Frühe auf um sich auf den bevorstehenden Tag vorzubereiten. Das beinhaltete das alltägliche Fitness und Beautyprogramm. Also Jogging, Yoga, Duschen, ganz zum Leidwesen ihre Vaters, der nie besonders angetan davon war um halb sieben von einer rauschenden Dusche geweckt zu werden, danach frühstückte sie, dann führte ihr weg erneut ins Bad, wo sie ihre inzwischen trockenen Haare mit der magischen Hilfe eines Hausmädchens frisierte danach legte sie ein wenig MakeUp auf und war bereits das Haus zu verlassen. Doch heute angesichts der so weit fortgeschrittenen Stunde, würde sie wohl zu ihrem Leidwesen auf den Sport verzichten müssen. Also schob sie, noch etwas schläfrig die pinken Bettlaken beiseite und erhob sich, etwas wackelig auf den Beinen. Sie schlüpfte schnell in ihren fliederfarbenen Morgenmantel und die farbliche passenden Puschen. Sie grummelte als ihr Blick auf den kleinen Kalender fiel, welcher auf ihrem großen Schreibtisch stand. Heute war der einunddreißigste August. Der letzte Ferientag bevor sie in dieses Loch von Zaubererschule Namens Hogwarts musste. Schon an dem Tag an dem sie und ihre Mutter dort waren um Jadé anzumelden, war sie sich sicher gewesen, dass diese Schule ihr ins keinster Weise gerecht werden würde. Vor allem vermisste sie den Charme welcher Beauxbatons innewohnte. Das große Schloss im Stile der Renaissance hatte einen festen Platz im Herzen der sechzehnjährigen und nur schweren Herzens hatte sie ihrer Mutter den Wunsch erfüllt, einem Umzug nach England und dem damit verbundenen Schulwechsel einzuwilligen. Doch bereits am 13. August, dem Tag, an dem sie in Hogwarts angemeldet wurde, hatte sie, bei dem Anblick des steinernen Gemäuers ihre Entscheidung bereut. Doch ein zurück gab es nur leider nicht mehr. Morgen musste sie mit dem Hogwartsexpress in das im Norden Großbritanniens gelegene Schloss reisen, wenn auch sie sich sehnlichst wünschte nicht doch von der großen Kutsche Madame Maximes abgeholt zu werden, ein Luxus der nur wenigen Schülerinnen des Internat zuteil wurde. Nein stattdessen würde sie genau wie der ganze Pöbel mit einem stickigen alten Zug fahren, welcher vermutlich bereits beim hinsehen auseinanderfiel. Zwar hatte sie versucht den Schulleiter zu einer Sondergenehmigung zu überreden mit welcher sie mit der Hilfe von Flohpulver nach Hogsmeade reisen konnte, doch der alte Kauz hatte bloß gelacht, den Kopf geschüttelt und ihr gesagt, dass alle Schüler, ohne Rücksichtnahme auf ihre Abstammung gleich behandelt würden. Das hatte Jadé bereits gereicht. Und als ihre Mutter nicht einmal darauf reagierte, war die Französin den Tränen nahe gewesen.
Inzwischen jedoch hatte sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Sie würde sich einfach ein Abteil suchen und niemanden hinein lassen. Dann hatte sie wenigstens ein bisschen privatssphäre. Und in Hogwarts würde sie dann ja, auf drängen von ihr und ihrer Mutter hin, genau wie in Beauxbatons ein Einzelzimmer bekommen, das einzige was sie sich noch mit den anderen Schülerinnen teilen musste, war lediglich das Badezimmer. Aber da sie eine Frühaufsteherin war, würde sie auch dort niemand stören.
Geräuschlos glitt die Tür zu ihrem Badezimmer auf, als sie sich diesem näherte. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und stieg in die Badewanne. Vorsichtig löste sie den Duschkopf aus seiner Verankerung und drehte den Wasserhahn auf, aus welchem ihre Lieblingsduschmischung sprudelte. Sie duftete verführerisch nach Lavendel und Patschuli. Der Schaum sah aus wie kleine, flauschige, violette Wölkchen und war außergewöhnlich fest. Das war ein Vorteil, wenn eines der Hausmädchen sich auf die Herstellung von so etwas spezialisiert hatte. Jadé liebte es mit dem Schaum zu spielen. Schon seit sie ein kleines Mädchen war, war dies ihre Lieblingsmischung gewesen. Sie hoffte inständig, dass es diese auch in den Bädern von Hogwarts gab. Sonst müsste sie im Zweifelsfall Emma herbei reisen lassen, weil auf ihre morgendliche Lavendel-Patschuli-Dusche konnte und wollte sie unter keinen Umständen verzichten. Als sie ihren Körper und die Haare von dem violetten Schaum befreit hatte, griff sie nach ihrem rosaroten Badetuch mit welchem sie sich intensiv trocken rieb. Danach schlüpfte sie in frische Unterwäsche und warf sich wieder ihren Morgenmantel über. Zuletzt wickelte sie sich ein Handtuch um den Kopf, auf dass ihre Haare schneller trockneten. Dann führte ihr weg sie in die Küche wo ein von dem Koch liebevoll bereitetes Frühstück auf sie wartete. Alles was ihr Herz begehrt. Besonders über den frisch aufgebrühten Latte Macchiato welcher bloß für die Französin bestimmt war, es war schwer hier in England guten Kaffee zu finden. Die meisten hier tranken lieber Tee. Etwas, dass Jadé überhaupt nicht nachvollziehen konnte, in keinster weise. Sie wusste kaum ein ekelhafteres Getränk zu nennen als schwarzen Tee vor allem mit Milch. Schnell schlang sie ihr Frühstück runter. Sie musste sich beeilen es war bereits halb zehn und um zehn wollte ihre Mutter mit ihr gemeinsam in die Winkelgasse reisen. Nach dem außergewöhnlich kurzen Frühstück, huschte sie zurück in ihr Zimmer, wo Juliette bereits vor dem Schminktisch auf sie wartete. Sie nahm auf dem schwarz-rosanen Stuhl platz während sie Juliette sich eifrig ans Werk machte. Sie arbeitete schon lange genug für die Familie um zu wissen, was für eine Frisur Jadé zu einem solchen Anlass tragen würde. Also flocht sie ihre langen, blonden Haare zu einem französischen Zopf. Als sie ihre Arbeit beendet hatte, griff sie nach einem Spiegel um der jungen Frau ihr Werk auch von hinten zu zeigen. „Bien fait, Juliette! “ lobte Jadé sie. Das Dienstmädchen verließ den Raum, während Jadé sich erhob und zu ihrem begehbaren Kleiderschrank tippelte. Dort sah sie sich um. Schließlich entschied sie sich für ein fliederfarbenes Kostüm von der Designerin Ariadné Delacroix. Dadrüber zog sie einen samtenen Mantel von einer etwas dunkleren Farbe, von der gleichen Designerin. Passend dazu versah sie ihren Zopf mit einer fliederfarbenen Schleife. Stolz betrachtete sie sich im Spiegel. Dann begab sie sich erneut zu ihrem Schminktisch um noch ihr MakeUp aufzulegen. Bei dem farbenfrohen Outfit, hielt Jadé dieses eher dezent. Dabei hatte sie das ganze nicht einmal nötig. Sie war sich sicher, die Kerle würden ihr auch noch nachlaufen, wenn sie einen Kartoffelsack trug. Das machten eben die Veelagene und darauf war Jadé ziemlich stolz doch meistens ließ sie es sich nicht anmerken, das war wirksamer.
Sie packte gerade noch ein paar Dinge in ihre Tasche, als ein weiteres Dienstmädchen, Namens Lea an die Tür klopfte.
„Madame, votre mère attende dans le salon pour vous!“
Die Französin nickte: „D'accord. Dites-lui qu'elle devrait attendre un peu !“
Lea verließ das Zimmer und wenig später tat Jadé es ihr gleich.
Als sie den Salon betrat stand ihre Mutter bereits neben dem Kamin in dem bereits grünes Feuer loderte. „Ma chérie,“ begann sie besorgt „nous devons nous dépêcher!“ Jadé nickt und folgte ihrer Mutter in die grünen Flammen.

Tbc: Winkelgasse


[Übersetzung:
Bien fait, Juliette! → Gut gemacht, Juliette!
Madame, votre mère attende dans le salon pour vous! → Madame, eure Mutter wartet im Salon auf euch!
Ma chérie, nous devons nous dépêcher! → Mein Liebling, wir müssen uns beeilen!]


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