
Twilight & Harry Potter Crossover |
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 Rachel Black Wölfe

Anzahl der Beiträge: 1045 Anmeldedatum: 15.08.11 Alter: 25 Ort: Jülich
 | Thema: Re: La Push Strand So Nov 20, 2011 8:41 pm | |
| Rachel schien wirklich nicht viel verpasst zu haben. Oder aber die beiden verschwiegen ihr etwas. Doch sie war sich eigentlich sicher, dass sie es zumindest Paul anmerken würde, wenn er etwas vor ihr verbarg. Ihre Hände verschlungen saßen sie nun da und schauten aufs Meer. Es war wirklich schön wieder in La Push zu sein. Die Quileute fühlte sich hier einfach doch am wohlsten, zumindest seit sie Paul hatte und die guten Erinnerungen überwogen. "... aber jetzt rängt sich so langsam wieder alles ein, wir müssten uns echt mal wieder treffen und grillen! Das Wetter ist momentan so schön, dass müssen wir ausnutzen!" Pauls Vorschlag versetzte sie sofort in Verzückung. Emily und sie könnten mal wieder zusammen kochen und backen und alle versammelt zu haben war einfach ein tolles Gefühl. Auch wenn natürlich nicht alle da waren. „Paul, das ist eine tolle Idee, wieso nicht direkt heute Abend? Ich kann Emily und Sue fragen, sie helfen sicher und ihr könnt das Holz sammeln und das Feuer machen. Und vielleicht könnt ihr noch irgendwas jagen, ein Reh oder ein Wildschwein, dann könnten wir es über dem Feuer garen.“ Rachels Stimme überschlug sich fast vor Begeisterung. In Gedanken war sie bereits dabei alles durchzugehen was sie brauchten. Es war nie so einfach für alle etwas zu machen, da die Jungs aus den Rudeln immer für 3 aßen. Aber mit Emily’s und Sue’s Hilfe würde sie das schon schaffen. Sie kannten sich beide ebenso gut aus wie Rachel inzwischen. Ihr Blick viel auf Paul und ihr Lächeln wurde weich. Vorher musste sie es aber noch schaffen mit Paul alleine zu reden. Es vor allem direkt zu sagen, traute sie sich einfach nicht zu. Und sie wusste ja auch nicht ob Paul es überhaupt direkt allen sagen wollte. Sie wusste überhaupt nicht wie Paul auf diese Neuigkeit überhaupt reagieren würde. Sie wusste es ja selbst erst seit ein paar Stunden und hatte es bisher nur Becca verraten, bzw. sie hatte es mitbekommen, was so nicht geplant war. Aber wie sollte Rachel schon etwas vor ihrer Schwester geheim halten können?! Aber Becca hatte versprochen dicht zu halten, bis sie die Erlaubnis bekam darüber zu sprechen. Immerhin war es in erster Linie eine Sachen zwischen Paul und ihr und daher sollte er es wohl zuerst erfahren, bevor Becca es in die Welt posaunen durfte. Rachel spürte das kribbeln im Bauch. Sie war aufgeregt. Doch wie bekam sie es nun hin, Paul wenigstens kurz für sich alleine zu haben? Obwohl es Embry sicher verstehen würde wenn sie Paul „entführen“ würde. Sie blickte ihren Liebsten noch einmal an. Es stand fest, sie würde es ihm sagen, am liebsten sofort. „Also was haltet ihr davon? Am besten fangen wir sofort an. Kannst du mir nur noch eben bei etwas im Haus helfen Paul? Danach kannst du ja mit den Jungs losziehen??? Oh und guckt mal, da hinten kommt Kim, dann kannst du sie auch gleich einweihen Embry und vielleicht Sam und Co bescheid sagen???“ Rachel versuchte Embry einen verschwörerischen Blick zuzuwerfen, damit er den Wink verstand und ihr die Entführung von Paul nicht böse nahm. Diesen zog sie bereits mit sich auf die Füße und deutete an in Richtung seines Hauses zu gehen. Sie konnte die Spannung einfach nicht mehr ertragen, wenn sie es nicht bald sagte würde sie platzen. Sie freute sich einfach so sehr, obwohl sie sich auch gleichzeitig Gedanken machte. Was wäre wenn...NEIN! Es wird alles gut werden. Sie würden das ganze schon meistern. Wenn sie es ihm erstmal gesagt hatte, konnten sie sich gemeinsam Gedanken über alles machen!
tbc: La Push- Haus der Lahotes - Wohnzimmer
Zuletzt von Rachel Black am Mi Dez 07, 2011 9:36 am bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | |  Paul Lahote Wölfe

Anzahl der Beiträge: 339 Anmeldedatum: 05.08.11 Alter: 16 Ort: La Push
 | Thema: Re: La Push Strand Mo Nov 21, 2011 11:36 am | |
| „Paul, das ist eine tolle Idee, wieso nicht direkt heute Abend? Ich kann Emily und Sue fragen, sie helfen sicher und ihr könnt das Holz sammeln und das Feuer machen. Und vielleicht könnt ihr noch irgendwas jagen, ein Reh oder ein Wildschwein, dann könnten wir es über dem Feuer garen.“ Erwiderte Rachel sofort auf Pauls Vorschlag und es stahl sich ein Grinsen auf sein Gesicht. Er und seine Rachie, noch besser er und der Teil des Rudels der derzeit in La Push war, zusammen an einem Abend! Paul freute sich und war sofort Feuer und Flamme. Endlich würde mal wieder Normalität einkehren, jetzt wo er sich wieder vollständig fühlen konnte, würde er sich auch langsam mal daran machen und einen Job in Erfahrung bringen. Er hatte in der letzten Zeit erheblich bemerkt, wie unnützt er sich mittlerweile fühlte, wenn es nichts gab keinen fremden Vampir hier im Revier, den man jagen konnte. Ja das würde er machen, sich einen Job suchen, gute Idee! Ihm schwebte da auch schon eine Richtung vor ... Als Paul seine Aufmerksamkeit wieder auf Rachel lenkte, bemerkte er, dass auch sie in Gedanken schwelgte. Sie verbarg doch irgendetwas vor ihm? Oder war er nur wieder paranoid, er vertraute Rachel, wenn es etwas gab, dass sie ihm erzählen wollte, würde sie dass auch in nächster Zeit von alleine tun. Geduldig verharrte er neben ihr, bis sie erneut das Wort ergriff: „Also was haltet ihr davon? Am besten fangen wir sofort an. Kannst du mir nur noch eben bei etwas im Haus helfen Paul? Danach kannst du ja mit den Jungs losziehen??? Oh und guckt mal, da hinten kommt Kim, dann kannst du sie auch gleich einweihen Embry und vielleicht Sam und Co bescheid sagen???“ , ihre Stimme quietschte fast vor überschüssiger Lebensfreude und Energie. Kaum hatte sich Paul versehe, da hatte sie ihn auch schon am Arm auf die Beine gezogen. Sie war wirklich stark, dass sah man ihr gar nicht so an. Aber er war nicht überrascht, eher berauscht von so viel Leben um sich herum. Als er das nächste Mal aufsah, gesellte sich Kimmy gerade zu der Truppe. Paul winkte ihr zu, doch Rachel zog ihn bereits weiter nach vorn. Bereitwillig ließ er sich Hand in Hand mit ziehen und antwortete schließlich Rachel. "Klar, als würde ich dir jemals einen Wunsch abschlagen können.", meinte er betont ernst, sein Grinsen war aber nicht zu übersehen. Wobei er ihr wohl helfen sollte? Eigentlich war ihm das ganz egal, hauptsache sie hatten ein wenig Zeit für sich. Immer weiter entfernten sie sich von dem Rudeln. Paul hörte noch vereinzelt Stimmen, die sich mit der Zeit aber verloren und nun waren er und Rachel ganz für sich. Ob ihr auch schon der Gedanke gekommen war... na ja, er würde es bald erfahren. Wieder einmal war Paul froh über seinen Teint!!
tbc: La Push- Haus der Lahotes
(((soo auch mal meinen Teil wieder dazu getragen!! Sorry dass es mal wieder so kurz ist, aber ist ja nicht viel passiert zwischendrin und zu nachdenklich kann ich Paul ja auch nicht hinstellen xD )))
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|  | |  Kim Connweller the first Wölfe

Weitere Charas: Tia Anzahl der Beiträge: 1459 Anmeldedatum: 04.08.11 Alter: 13 Ort: Zuhause <33
 | Thema: Re: La Push Strand Fr Nov 25, 2011 7:22 pm | |
| Langsam aber sicher kam Kim auch schon bei Rachel, Embry und Paul an. Die drei hatten wohl gerade über etwas Schönes geredet, denn auf den Gesichtern machte sich ein kleines Lächeln breit. Wenn Kim eins erkannte, dann sind es strahlende Gesichter, denn das sah sie auch am liebsten. Trübe Laune mochte sie ganz und gar nicht. Sie viel in einen Hopser Lauf und kam endlich bei den Dreien an. „ Hallöchen!“ begrüßte sie die Drei. Sie lächelte wieder wie ein Honig Kuchen Pferd und schaute jedem einmal genau ins Gesicht. Leider wollte Rachel schon wieder mit Paul weg, was schade war denn sie hatte lange niemanden mehr von den Anderen gesehen, und es blieb nicht mal Zeit um hallo zu sagen. „ Embry.“ Sagte sie nur kurz und lächelte ihn an. „Schön euch mal wiederzusehen. Wo habt ihr euch denn nur rumgetrieben?“ Da war es schon wieder. Kim fing an wie ein Wasserfall zu reden. Einigen ging genau das ja auf den Geist, aber die Quieleute – zumindest einige – kannten das schon zu gut. Sie umarmte Embry kurz und fragte dann: „ Über was habt ihr gerade geredet? Gibt’s was Neues? Hast du mal was von Jacob oder Seth gehört?“ Fragen um Fragen warf Kim, Embry vor den Kopf. Sie wusste, dass er nicht zu allem eine Antwort haben würde, aber man darf ja wohl mal fragen. „ Und hast du mal was von dem restlichen Rudel gehört? Man ist das lange her, dass wir mal wieder alle was zusammen gemacht haben!“ sagte Kim einfach nur so. Da fiel ihr eine sehr wichtige Frage ein. „Embry, hast du mal was von Jared gehört? Bitte sag ja. Er hat mir auf meine haufenweise Nachrichten nicht einmal geantwortet, ging auch nicht an sein Handy ran. Ich mach mir solche Sorgen!“ Die machte sich Kim wirklich. Sie wollte ihn endlich wieder sehen. Als sie Jared das letzte Mal gesehen hatte, hatten die beiden Streit. Kim tat das alles richtig Leid. Sie wollte ihn nur noch wieder zurück. Der Grund war ziemlich doof. Kim hatte ihre hysterische Phase. Die sie öfters mal bekam. Dazu kam die deprimierte Phase und das war schließlich keine sonderlich gute Mischung. Dazu kam das Kim an vielen Abenden weinte. Sie wollte sich aber auch nicht helfen lassen. Denn ihr konnte niemand helfen, auch nicht Jared. Sie weinte nur weil sie ihre Eltern vermisste. Sie kennt sie so gut wie gar nicht. Deswegen wünschte sich Kim ganz gerne zaubern zu können. |
|  | |  Jason Griffith Nomaden

Weitere Charas: Keinen Anzahl der Beiträge: 42 Anmeldedatum: 18.11.11 Alter: 18
 | Thema: Re: La Push Strand Di Nov 29, 2011 2:39 pm | |
| First Post Es war wieder einer dieser tristen, trüben Tage, an denen Jason einfach absolut nichts mit sich und der Welt anfangen konnte. Also beinahe wie jeden Tag. Normalerweise verbrachte er die Stunden dann damit, immer und immer wieder aufs Neue an den Unfall zu denken. An seine Freundin; das Mädchen, das er irgendwann einmal hatte heiraten wollen. Doch dies würde nie mehr möglich sein. Er hatte sie umgebracht. Kate, Jack und Chrissy waren seinetwegen umgekommen. Mörder. Mit zusammengebissenen Zähnen schüttelte Jason den Kopf, als könne er die Gedanken damit abschütteln wie ein Hund die kühlen Wassertropfen eines Flusses, in den er ich gestürzt hatte. Obwohl er nun schon einige Zeit in Forks lebte, kannte er sich noch nicht aus, ging er schließlich kaum außer Haus. Irgendwie zog es ihn heute nach draußen - ob das einen bestimmten Grund hatte, würde sich sicherlich noch herausstellen.
Sicheren Schrittes verließ er das Haus, wieder in traurige Gedanken versunken. Er achtete nicht auf den Weg, sondern rief sich immer wieder ihre Stimme ins Gedächtnis. Kate...er vermisste sie bitterlich. Diese Kleinstadt änderte überhaupt nichts an seinem psychischen Zustand. Immerhin konnte er hier niemandem etwas antun. Er hatte es nicht anders verdient. Strafe musste sein. Eigentlich hätte er auch tot sein sollen. Tot. Mausetot. Als er wieder zurück in die Realität kehrte, merkte er, dass er von der Straße abgekommen und in einen Wald geraten war. Nicht weit entfernt hörte er das Rauschen eines Meeres. Jason beschloss, dem Geräusch zu folgen. Je näher er dem Wasser kam, desto lichter wurde der Wald, ehe er in einen Sandstrand überging. Die Luft war salzig, aber frisch. Selten hatte sich Jason so gut gefühlt. Wenn man dieses Gefühl als gut bezeichnen konnte. Gutes hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Zu lange. Kate hatte das Meer und den Strand geliebt. Im Andenken an seine Freundin setzte sich der junge Vampir auf den Boden und starrte in die Ferne, auf das weite Meer hinaus. Nicht weit entfernt konnte er einige Klippen entdecken. Wahrscheinlich würde er dort hin später noch einen Abstecher unternehmen. Wenn er schon mal unterwegs war, musste man das ja auch auskosten. Auch wenn ihm die Einsamkeit dadurch noch stärker bewusst wurde. Ohne auf seine Umgebung zu achten, glitten seine Gedanken wieder zurück in die vergangenen Jahre...
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|  | |  Leah Clearwater the first Wölfe

Weitere Charas: Noch keinen Anzahl der Beiträge: 81 Anmeldedatum: 23.11.11 Alter: 21 Ort: weeeeit weg
 | Thema: Re: La Push Strand Mo Dez 05, 2011 9:43 am | |
| Firstpost Gelangweilt wie auch die letzten Tage schon trottete leah über den Strand,es war ziemlich trübe und es schien auch nichts los zu sein.Auch mit Seth war Sie in letzter sehr wenig unterwegs gewesen da es einfach immer nur zoff gab,wie konnte es bloß sein das Leah sich einfach mit niemanden verstand? obwohl sie es doch so sehr wollte.Tief in Gedanken versunken bemerkte Leah nicht wie sie sich immer mehr vom Wald entfernte und sich den Klippen näherte.Auch von Kim,Paul und all den anderen hatte sie schon seit Wochen nichts mehr gehört da sich niemand mehr bei dem anderen meldete.Leah schaute auf und freute sich tierisch als sie plötzlich einige der anderen zusammen sah,sie beschleunigte ihren Schritt und ging auf die kleine Gruppe zu."Hey ihr!,schön euch alle zu sehen",vor ihnen kam Leah freudestrahlend zum stehen.Doch als erstes bemerkte leah das es Kim überhaupt nicht gut zu gehen schien und schaute sie leicht besorgt an,"Es ist wegen...Jared nicht wahr?".Leah hatte schon immer gewusst das Kim und Jared ohne einander einfach nicht leben konnten und Kim jedesmal in trauer versank wenn er Tage oder sogar Wochenlang verschwand. Nur zu gut wusste leah wie es war in Einsamkeit zu versinken und das Gefühl zu haben das sich einfach niemand für einen zu interessieren schien,nun versuchte sie Kim mit tröstenden Worten fröhlicher zu stimmen."Weißt du Kim,ich bin mir sicher das Jared bald wieder da sein wird und das es ihm sicher auch leid tut das er dich so lange alleine gelassen hat".es war einfach zu schön alle endlich mal wieder zu sehen denn es war ja wirklich schon viel Zeit seit dem letzten Treffen vergangen.Paul und Rachel waren wie es schien auch nicht lange geblieben zu sein denn kurz bevor Leah bei den anderen ankam verschwanden die beiden bereits schon wieder."Sagt mal...wie kommt es eigentlich das ihr alle hier so plötzlich am Strand seit?Ich meine das ist schon alles ziemlich komisch oder?Und habe ich irgendwas spannendes verpasst?". "Wie wäre es wenn wir heute Abend alle zusammen endlich mal wieder etwas gemeinsam machen?Schon lange haben wir nichts mehr gemeinsam unternommen!",Leah setzte sich auf ein stück Holz und schaute nachdenklich aus´s Meer hinaus.Ihre Stimmung sank stark und viele Erinnerungen drangen hervor,eine Träne lief Leah über das Gesicht als sie an ihren vater dachte und plötzlich war auch ihr ganzes Gesicht überstömt von Tränen.Sie sprang auf wischte sie die Tränen aus dem Gesicht und versuchte ein Lächeln aufzusetzten auch wenn es Leah nicht wirklich gelang. Doch plötzlich begann Leah´s Nase furchtbar zu brennen und sie ahnte schlimmes,ein Vampir war im Reservat unterwegs und suchte nach Opfern. Leah begann am ganzen Körper zu zittern und konnte ihren Körper nicht unter kontrolle halten und verwandelte sich,laut heulte sie auf und rief alle zusammen um alle in der gegend zu warnen. |
|  | |  Jake McCarty Gestaltenwandler

Weitere Charas: Esme Cullen/Letizia Donna-Ferro Anzahl der Beiträge: 289 Anmeldedatum: 09.12.11 Alter: 15
 | Thema: Re: La Push Strand So Dez 11, 2011 7:00 pm | |
| First Post Nachdem er stundenlang vor seinem alten Haus gestanden hatte und an seine leichte, unbeschwerte Kindheit zurückgedacht hatte, hatte er beschlossen nach La Push aufzubrechen. Die Sonne sank bereits wieder Richtung Horizont und er wollte noch möglichst heute einen Quileute treffen und die Suche würde wohl etwas Zeit beanspruchen, da sein Dad ihm erzählt hatte, dass es nur ganz wenige Quileute gab, die sich verwandeln. Er wusste nur ungefähr, wie La Push aufgebaut war, da er damals meist nur dahin gefahren ist, um mit seinen Freunden am Strand zu sitzen und zu feiern, deshalb war das sein einziger Anhaltspunkt: La Push Beach. Er suchte den nächstbesten Wald auf, was in Forks nicht allzu schwierig war, und verwandelte sich, um dann kurz darauf loszulaufen. Das Gefühl durch den Wald zu rennen, auf vier Pfoten wohlgemerkt, war einfach atemberaubend. Alles glitt an einem vorbei in einer Geschwindigkeit, die nur ein verdammt schnelles Sportauto erreichen konnte, aber der normale Mensch hätte nicht das Sehvermögen bei der Geschwindigkeit keinen Unfall zu bauen. Seine Pfoten kamen immer im gleichen Rhythmus auf und es konnte fast etwas Hypnotisches haben. Bumm, badumm...bumm, badumm. So ging das eine Weile, bis er die Fährte eines Rehrudels wahrnahm, dass sich an einem Fluss, was zu trinken gönnte. Jake entschied sich noch einen kleinen Snack einzulegen. Schließlich konnte es ja nicht schaden, wer weiß, was in La Push auf ihn wartete. Also veränderte er seine Route und lief immer langsamer, bis zwischen ihm und den Tieren nur noch 100 Meter lagen. Langsam schlich er immer näher und die ersten Rehe horchten schon auf. Er hatte nicht mehr viel Zeit, bis die ersten anfangen würden zu fliehen und der Rest folgen würde, deshalb rannte er jetzt einfach los und sprang auf das erst beste Reh, dass ihm in den Weg kam. Das Tier war sofort tot, da dessen Knochen unter ihm ein grausames Geräusch von sich gaben, das er als Mensch vielleicht gruselig gefunden hätte, ihn als Tiger aber herzlich egal war. Er hatte in den letzten zwei Jahren gelernt damit umzugehen, wie ein Tier zu denken und zu töten. Mit seinem Maul schleppte er seine Beute unter einen nahegelegenen Baum und schlug sich den Bauch voll. Nachdem er fertig war, stand er wieder auf und führte seine Reise nach La Push fort. Der Gestaltenwandler konnte bereits das Salzwasser riechen, die Möwen kreischen hören und die frischere, windigere Luft spüren. Außerdem wurde der Wald immer lichter, sodass mehr Sonne ihn erhellte. Er entschloss den Rest des Weges als Mensch zu gehen und verwandelte sich wieder zurück. Zusammen mit seinem Rucksack und seinem Gitarrenkoffer schritt er durch den Waldrand und war am Strand, am Ziel. Trotz des für Forks recht gutem Wetters, war der Strand wie ausgestorben. Plötzlich wurde die idyllische Umgebung und die Stille durch Wolfsgeheul unterbrochen. So laut, wie es war, konnte es sich bloß, um einen Quileutewolf handeln. Der Laut kam aus der Nähe, sodass sich Jake am Strand umsah und tatsächlich am anderen Ende stand ein riesiger Wolf. Ohne darüber nachzudenken, machte er sich auf den Weg und ging auf den Wolf zu, der anscheinend versuchte sein Rudel zusammen zutrollen. Doch was war der Grund dafür? Da traf ihn der Schock: vielleicht ja er. So unauffällig, wie möglich, stellte er sich hinter einen Felsen, damit er die Situation vorerst beobachten konnte. Erst in diesem Moment fiel ihm der sonderbare Gestank in der Luft auf. Es war ein starker, unangenehmer Geruch, der sich in der Nase festzubeißen schien. Verzweifelt versuchte er zu erkennen von was er stammte und dann erst bemerkte er eine zweite Person an dem Strand. Sie stand hinter dem Wolf und kauerte, als ob er auf einen Kampf aus war. Vielleicht war Jake ja doch nicht die Bedrohung.
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|  | |  Jason Griffith Nomaden

Weitere Charas: Keinen Anzahl der Beiträge: 42 Anmeldedatum: 18.11.11 Alter: 18
 | Thema: Re: La Push Strand Do Jan 19, 2012 6:20 pm | |
| Als er gerade einen langen und tiefen Atemzug machte, nahm Jason das Wolfsheulen wahr. Beinahe ruckartig sprang er auf. Er war wohl oder übel nicht alleine, auch wenn er es sich so sehr gewünscht hätte. Nachdenklich starrte er auf das weite Meer hinaus. Was sollte er nun tun? Auf einen Kampf hatte er nun wirklich keine Lust und auch keine Kraft, um ehrlich zu sein. Sollte er einfach nach Hause gehen? Es wäre wohl das Beste gewesen, doch irgendwie zog es Jason nicht von diesem Ort weg. Es war hier zu schön und er wollte sich das schöne Gefühl - ein wenig Glück zu verpühren - von einem Rudel Wölfe keinesfalls zerstören lassen. Deshalb setzte er sich nur unweit entfernt auf einen Felsen und hielt Ausschau. Selbst wenn sie ihn angreifen würden, sähe er keinen Grund darin, wegzulaufen. Er hatte - leider - auch ein Recht auf dieses Leben, auch wenn er eigentlich schon längst tot sein sollte. Um die schrecklichen Gedanken loszuwerden, schüttelte er seinen Kopf einige Sekunden lang und nahm dann noch einmal einen tiefen Atemzug. Das Meer schien so ruhig. Doch irgendetwas bahnte sich an, das spürte Jason. Abwarten, wie viele Wölfe wohl auftauchen würden. Er war bereit. Wenn es sein musste, auch für einen Kampf, obwohl er gerade zuvor noch davon überzeugt war, keine Lust darauf zu haben. So sehr war er nun auch nicht auf den Kopf gefallen, um sich nicht auch verteidigen zu wollen und zu können. Jason seufzte. Er machte sich eindeutig zu viele Gedanken in seinem nicht mehr lebenswerten Leben. In jenem Moment machte er in der Ferne eine schemenhafte Figur aus. Doch er vermochte nicht zu sagen, wer oder was das war. Unsicher erhob er sich nun doch wieder und ging einige Schritte zurück. Auf dem Silberteller wollte er sich nun auch wieder nicht präsentieren. Seine Sinne waren geschärft, als er darauf wartete, was wohl als nächstes passieren würde. |
|  | |  Jake McCarty Gestaltenwandler

Weitere Charas: Esme Cullen/Letizia Donna-Ferro Anzahl der Beiträge: 289 Anmeldedatum: 09.12.11 Alter: 15
 | Thema: Re: La Push Strand Sa Jan 28, 2012 3:14 pm | |
| Jake sah, wie sich ein junger Mann – vielleicht sein Alter oder ein bisschen älter – sich auf einen nahe gelegenen Felsen hockte und Ausschau hielt. Der Blick des Fremden wanderte schließlich auch zu ihm. Doch blieb der Gestaltenwandler einfach normal stehen und tat so, als würde er den Wellen, wie ein ganz normaler Tourist, zusehen, da er vermutlich Verdacht geschöpft hätte, wenn er sich schnell wieder hinter den Felsen gehockt hätte. Der Wind am Strand wurde stärker und blies immer mehr des entsetzlichen Gestanks mit sich. So sehr Jake es auch versuchte, diesen Geruch konnte er nirgendswo einordnen. Doch er war unangenehm und brannte in seiner Nase, wie pure Essigessenz im Hals. Außerdem fraß es sich in sein Gedächtnis und biss sich fest, sodass er immer wieder lange aus- und einatmete musste, um seine Nase wieder frei zubekommen, aber es brachte alles nichts. Dazu kam noch, dass er trotz des ganzen Trainings der letzten Jahre, weniger Kontrolle über seinen Körper hatte. Seine Arme zitterten wieder und das war das letzte Mal vor einem Jahr passiert. Immerhin hatte er sich noch gut genug im Griff, sich nicht sofort verwandeln zu müssen. Der fremde und durchaus attraktive Mann – soweit Jake das beurteilen konnte – hatte seinen Posten aufgegeben und bewegte sich zurück zur vorigen Stelle. Er näherte sich immer mehr dem Wolf. Verständlich – schließlich sah nicht jede Person in seinem Leben einen Menschen, der sich vor seinen Augen in einen Wolf verwandelte. Doch irgendwas war an dem Kerl anders. Denn er schien weniger Angst oder Neugier zu empfinden, sondern Gleichgültigkeit. Überdies schien er tatsächlich eine Verteidigungshaltung angenommen zu haben. Entweder hatte der Mensch einen überdurchschnittlich großen Selbsterhaltungstrieb oder ihm war die Gefahr der Situation nicht bewusst, da er einen Kampf mit dem Wolf niemals überleben konnte. Plötzlich knurrte der Wolf, bis Jake auffiel, dass es gar nicht der hellfarbige Wolf war, sondern der Dunkelgraue, der gerade über eine Felsenwand – nahe dem Felsen von Jake – sprang. Der Tiger duckte sich noch weiter hinter den Felsen und beobachtete sie Situation weiter. Er war sich ziemlich sicher, dass die beiden Wölfe dem Menschen ohne Grund nichts antun würden, aber das Tier in ihm sagte ihm, dass es vermutlich trotzdem zu einem Kampf kommen würde. Denn es lag diese Spannung in der Luft, – neben dem Gestank – die ihm verriet, dass es zu einer Auseinandersetzung kommen würde, in die auch er verwickelt war. Doch in diesem Moment konnte er nichts anderes tun, als starr hinter dem Felsen zu hocken und abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln würde. Der Gestaltenwandler hatte sich schon die Frage gestellte, was er machen sollte, wenn die Auseinandersetzung in einen Kampf ausarten sollte. Würde er den Wölfen helfen oder den Menschen beschützen? Einerseits waren die Wölfe zu zweit und somit im klaren Vorteil, andererseits konnte er es überhaupt mit zwei gleichgroßen, wenn nicht größeren, Wölfen aufnehmen? Sein Vater hatte ihm erzählt, dass es damals immer nur sehr kleine Rudel mit höchstens drei Wölfen in La Push gab. Ob die Wölfe wohl jemanden unter ihren Reihen verloren hatten? Dann ertönte wieder Wolfsgeheul in der Ferne, welches sich von den Vorigen unterschied, denn es war tiefer und lauter. Kurz darauf standen erschienen zwei weitere Wölfe an der Stelle. Der eine war wohl mit Abstand der größte Wolf und sein pechschwarzes Fell wirkte nochmal doppelt so bedrohlich. Vermutlich war er das Alphatier. Neben ihm stand ein weiterer grauer Wolf, dessen Fell aber um einige Nuancen heller war, als desjenigen, der den Menschen immer noch mit gebleckten Zähnen beobachtete. Jetzt waren es schon vier Wölfe. Hatte sein Dad sich geirrt oder war ein Boom in La Push ausgebrochen? Dann noch mehr Geheul in der Ferne. Was war hier los? Was ging hier vor? Welche Bedrohung sahen sie in dem hilflosen Menschen, dass so viele Wölfe auftauchten, die wohlgemerkt gar nicht vorhanden sein sollten? Plötzlich hörte er ein Murmeln in der Ferne. Anscheinend hatte der junge Mann angefangen zu reden, aber Jake war zu weit weg, um zu verstehen, was genau er sagte. Allerdings hoffte er, dass es etwas war, das die Wölfe nicht wütend machen würde.
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|  | |  Paul Lahote Wölfe

Anzahl der Beiträge: 339 Anmeldedatum: 05.08.11 Alter: 16 Ort: La Push
 | Thema: Re: La Push Strand Mo Feb 06, 2012 8:06 pm | |
| Cf: Haus der Lahotes - Wohnzimmer
Schnellen Schrittes kam Paul am Strand von La Push an. Das Wolfsgeheul war nich zu überhören und er merkte bereits, wie sich zwei Wölfe aus seinem Rudel näherten. Denn die Gedankengänge der beiden waren einfach nicht zu überhören. Aber darauf achtete er kaum, denn der Geruch der in der Luft lag ließ ihn alles um sich herum allein auf einen Punkt fokussieren. Ein Vampir. Sofort legte Paul die Ohren an, lauschte, zog den beißenden Geruch seines Feindes in die Nase, doch er kannte ihn nicht. Es war außer Zweifel ein Blutsauger, jedoch ein Fremder, vermutlich ein Nomade?? Angespannt blieb Paul stehen und wartete darauf, bis Sam und Embry neben ihn Stellung einnahmen. Doch es wurden keine Gespräche ausgetauscht, jeder gehorchte in diesem Moment allein seinem Instinkt. Von der Ferne betrachtete er den Vampir. Mit seinem braunen Haar wirkte er nicht gerade auffällig und seine Körpergröße war Durchschnitt. Wieder sog Paul die Luft ein. Er konnte immernoch nicht einschätzen, ob nun Gefahr bestand oder nicht. Sam schien auch ganz in Gedanken zu sein, deshalb wollte er ihn nicht mit Fragen belästigen. Also beschloss er einfach abzuwarten. Vielleicht würde der Vampir sich von selbst zu verstehen geben? Doch Paul würde sich nicht einfach zurück verwandeln, dafür war er zu vorsichtig. Er wartete weiter ab und plötzlich roch er noch etwas anderes. Sofort erkannte er, dass es weder ein Vampir, noch seinesgleichen war, auch kein Mensch. Ein Gestaltenwandler... etwa eine andere Gestalt?? Hektisch sah Paul sich um und entdeckte schließlich einen braunen Haarschopf. Hinter einem Felsen geduckt, schien er den Vampir zu beobachten. Es war eindeutig ein Gestaltenwandler, bei diesem Geruch zu urteilen.
Zuletzt von Paul Lahote am Mo März 05, 2012 3:34 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | |  Jake McCarty Gestaltenwandler

Weitere Charas: Esme Cullen/Letizia Donna-Ferro Anzahl der Beiträge: 289 Anmeldedatum: 09.12.11 Alter: 15
 | Thema: Re: La Push Strand Sa Feb 25, 2012 5:21 pm | |
| Jake war immer noch vollkommen verwirrt darüber, dass so viele Wölfe auf einmal erschienen. Warum wusste sein Vater nichts davon? Was hatte sich in dem letzten Jahr geändert, sodass es auf einmal so ein großes Rudel gab? Da bemerkte er den Blick des dunkelgrauen Wolfes, dessen großer Kopf ihm zugewandt war. Seine dunklen – wenn nicht sogar schwarzen – Augen fokussierten ihn, aber seine Konzentration wurde von dem Menschen unterbrochen, der angefangen hatte zu reden. Weshalb der Wolf seinen Blick abgewandt hatte. Der Gestaltenwandler hätte sich am liebsten „in den Hintern gebissen“, weil er einfach nicht verstehen konnte, was der dunkelbraune Mann in der Ferne erzählte. Natürlich bestand die Möglichkeit sich zu verwandeln, aber das würde definitiv zu viel Aufsehen erregen, doch konnte er deshalb auch nicht noch näher an die Situation ran schleichen. Die scharfen Sinne der Wölfe würden ihn sofort bemerken. Verdammt nochmal, reiß dich zusammen! Wozu hast du dich selbst die zwei Jahre ausgebildet?!, schrie er sich gedanklich an. Der Einzelgänger legte all seine Aufmerksamkeit in sein Gehör und tatsächlich schaffte er es dem Gespräch zuzuhören, welches eher einseitig stattfand, da Wölfe bekanntlich nicht reden können: „Hört mir zu! Ich will nicht mit euch kämpfen, nein, aber solltet ihr mich angreifen, werde ich mich verteidigen. Bitte, lasst mich einfach meiner Wege ziehen, denn ich werde niemandem etwas antun.“So sehr sich Jake auch anstrengte, aber seine Gesichtszüge konnte er in diesem Moment unmöglich unter Kontrolle haben. Ihm stand die Verwirrung ins Gesicht geschrieben. Für ihn war es natürlich verständlich, dass der Mann nicht mit den Wölfen kämpfen wollte – warum auch immer sie mit ihm kämpfen wollten, aber wie kam er auf die Idee sich selbst verteidigen zu können? Er, ein normaler Mensch, gegen vier Gestaltenwandler? Beinahe – aber nur beinahe – hätte der McCarty angefangen zu lachen. Doch blieb der Mensch durchgehend in seiner Verteidigungsposition und gab sie nicht auf. So langsam wusste er echt nicht mehr, was er von dieser ganzen Situation halten sollte, da einfach nichts mit den Erzählungen seines Vaters oder mit sonstigen normalen Sachen zu erklären war. Am liebsten würde er gehen, aber irgendetwas in ihm – eine höhere Macht, Gott oder das Schicksal, wie auch immer man es nennen wollte – sagte, dass er bleiben sollte. Doch könnte er nicht die ganze Zeit daneben stehen und zusehen, wie sich der Mensch in seinen Tod stürzt, wenn er es verhindern könnte. Dem Gestaltenwandler blieb als nichts anderes übrig, als in die Situation einzugreifen, deshalb stand er auf und kam aus seinem Versteck heraus, ließ seinen Rucksack und Gitarrenkoffer aber dort stehen. Sofort lag die Aufmerksamkeit zweier Wölfe bei ihm. Wieder waren die gewaltigen Körper des Dunkelgrauen und hellgrauen Wolfs ihm zugewandt. Jetzt gab es kein Zurück mehr, so dass Jake einfach weiter auf die Gruppe in der Ferne zu lief, was ihm je näher er kam immer schwerer fiel. Der Gestank verdoppelte seine Intensität und nur dank seiner langen Probezeit, blieb es nur bei starkem Armezittern. Das Beben nahm immer mehr zu, bis er endlich ein paar Meter von dem ersten Wolf entfernt war. Mittlerweile sahen ihn alle an – selbst der junge Mann. Jetzt war es nun soweit. Jake atmete nochmal tief ein – was sich als Fehler erwies, da er bloß einen weiteren Schub des Gestanks einatmete, aber das Anwidern ließ er sich nicht anmerken – bevor er sich gegen ein ganzes Wolfsrudel stellte. „Lasst den Mann in Ruhe! Es gibt keinen Grund ihn anzugreifen. Schließlich ist er nur ein Mensch. Mein Vater hat mir gesagt, eure Aufgabe wäre es Menschen, wie ihn, zu beschützen?“, wandte er sich den Wölfen, aber eine Antwort kam natürlich nicht – hatte er ja auch nicht erwartet. Langsam stellte er sich zwischen die Wolffront und dem Menschen, in dem er seinen Rücken dem Braunhaarigen zuwandte. Doch der Gestank setzte sich jetzt überall um ihn herum fest. In seinen Klamotten, in der Luft, in seine Nase, bis er sich in seinem Gehirn festbiss. Was stank denn hier so gewaltig? Der ätzende Geruch machte ihn so wütend, weil er ihn seit zwei Jahren purer Selbstbeherrschung so aus der Fassung brachte und er rein gar nichts dagegen tun konnte. Eine rote Welle der Wut nach der anderen jagte durch seinen Körper. Es war so intensiv, wie er es das letzte Mal vor eineinhalb gespürt hatte. Die Kontrolle über seine Arme hatte er bereits verloren und er ließ sie zittern, so lange er sich nicht verwandelte und seine Wut so rauslassen konnte, war es ihm egal. Doch es wurde zunehmend schwieriger der Hitze nicht nachzugeben. Endlich – und zu seinem Glück – drehte sich der Wind ein wenig, sodass der Gestank von ihnen weg geblasen wurde, doch war er immer noch da. In der Luft, in seinen Klamotten und … hinter ihm? Langsam drehte er sich um und sah den braunhaarigen Mann hinter ihm verwirrt an, der immer noch zum Kampf bereit hinter ihm stand. Sein Blick wanderte von ihm zu den Wölfen und wieder zurück. Der Wind drehte erneut, kam nun vom Meer hinter dem Mann und schlug ihm die gesamte Kraft des Gestanks ins Gesicht. Darauf war er nicht vorbereitet und die Hitze übermannte ihn seit eineinhalb Jahren zum ersten Mal wieder. Sie schoss seinen Rücken hinunter in die Arme und Beine, bis es ihm den Boden unter den Füßen wegriss und er kurzerhand als Tiger zwischen den Fronten stand. Nun musste er auf den Menschen niederblicken und war auf Augenhöhe mit dem dunkelgrauen und sandfarbenen Wolf. Doch das war ihm momentan nicht wichtig, denn der Blick des Tigers war immer noch auf den Menschen gerichtet. Dank seines noch besseren Geruchssinns nahm er den Gestank noch kräftiger war, sodass er ein Knurren nicht unterdrücken konnte. Plötzlich fühlte er sich vollkommen fehl am Platz. Seine Instinkte wehrten sich dagegen den Mann vor ihm noch zu verteidigen, geschweige denn gegen die Wölfe zu kämpfen. Das Tier in ihm sah ein, wofür sein menschliches Denken zu stur war, dass er keine Chance gegen vier überdimensionale Wölfe hatte. Was hatte er hier noch zu suchen? Es war ein vollkommener Fehler gewesen sich einzumischen. Vielleicht sollte er einfach gehen und später wiederkommen? Aber was würde das über ihn und seinen Charakter aussagen? Dass er ein Feigling war und das war er definitiv nicht. Zum Weglaufen war es eh schon zu spät, deshalb verließ er die Mitte und stellte sich an den Rand, aber er nahm keine Seite ein. Kämpfen wollte er immer noch nicht, außer er wurde angegriffen. In diesem Punkt schien er dem Mann gleich. Der Tiger beschloss nun einfach abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln würde. Schließlich hat er schon genug Verwirrung in die Situation gebracht. (((So ich hab jetzt mal alles mögliche mit rein gebracht, damit das hier mal ein bisschen vorwärts kommt (  )) |
|  | |  Paul Lahote Wölfe

Anzahl der Beiträge: 339 Anmeldedatum: 05.08.11 Alter: 16 Ort: La Push
 | Thema: Re: La Push Strand Mo März 05, 2012 4:05 pm | |
| Einige Augenblicke tat sich gar nichts und jeder blieb an seiner Stelle stehen, bis sich auf einmal der Vampir zu Wort meldete. „Hört mir zu! Ich will nicht mit euch kämpfen, nein, aber solltet ihr mich angreifen, werde ich mich verteidigen. Bitte, lasst mich einfach meiner Wege ziehen, denn ich werde niemandem etwas antun.“, Paul rümpfte die Nase bei diesen Worten. Konnte man ihm glauben schenken? Man sah ihm deutlich an seiner Kampfhaltung an, dass er sich auf einen Kampf einstellte und dann das? Paul glaubte diesem friedlich stimmenden Gesichtausdruck des jungen Blutsaugers nicht mal anmaßend. Da konnte ja jeder kommen und das behaupten und anschließend seinen ganzen Clan herbeirufen und uns alle killen! Dachte er sich gereizt, aber dabei bedacht diese Anspannung in ihm nicht nach außen vordringen zu lassen. Der Vampir sollte nichts mitkriegen von seinem inneren Kampf. Also was tun? Doch bevor Paul auch nur richtig darüber nachdenken konnte, ob er sich wohl verwandeln sollte um richtig mit dem Vampir kommunizieren zu können - was ja eigentlich eher Sams Aufgabe gewesen wäre - setzte sich etwas weiter hinten in Bewegung.
Der mutmaßliche Gestaltenwandler hatte seine Sachen abgelegt und war aus seinem Versteck gekrochen. Sofort waren alle Augen auf ihn gerichtet und Paul spannte dementsprechend seine Muskeln weiter an und ließ ihn nicht aus den Augen. Es wunderte ihn sehr, dass ausgerechtnet jener der ganz allein stand ohne Rückendeckung oder jegliches, auf sie und den Vampir zu kam! Auch ihn ließ er natürlich nicht aus den Augen. Er war auf alles gefasst und wollte auf keinen Fall einen Fehler machen, weshalb er lieber weiterhin beobachtete, bevor er eingriff. Schließlich war der Gestaltenwandler stehen geblieben und Paul war ganz übel geworden von dem Gestank der Vampire. Klar er war jetzt mittlerweile schon einiges gewohnt, doch war es lange her, dass ein - wie es schien - Nomade hier in La Push strandete. Es war aufregend und könnte gleichzeitig eine große Bedrohung für die Stadt darstellen, dass war ihm bewusst. Umso wichtiger war es dies auf - wenn möglich - ruhiger Basis zu klären und nichts unüberlegtes zu tun. Ja auch Paul war vernünftiger geworden. Er sah, wie der Gestaltenwandler einmal tief Luft holte und ebenfalls die Stimme erhob. Gespannt darauf, was nun dieser zusagen hatte, richtete er den Blick auf den unbekannten Besucher. „Lasst den Mann in Ruhe! Es gibt keinen Grund ihn anzugreifen. Schließlich ist er nur ein Mensch. Mein Vater hat mir gesagt, eure Aufgabe wäre es Menschen, wie ihn, zu beschützen?“
Wie bitte? Er ist ein Mensch. Natürlich klar, wie bescheuert war er?? Der hatte anscheinend noch nie eine Begegnung mit einen von diesen Blutsaugern, krass und das heutzutage! Dachte Paul laut vor sich hin und ließ einen Ton aus seiner Schnauze entweichen, der einem Lachen sehr nahe kam. Jetzt würde er sich wohl doch wohl oder übel demnächst verwandeln müssen, ich meine wer würde ihm sonst von der waren Existenz der Vampire erzählen? Der Blutsauger selbst wohl kaum, der würde sich doch nie im Leben selbst einen weiteren Feind aufhalsen! Paul kam dieser eh schon viel zu arrogant und selbstsicher rüber! Es nervte ihn, dass der Vampir - trotz der unmittelbaren Bedrohung - so locker und gelassen blieb, als hätte er nichts zu verlieren. Nein gar nichts, abgesehen von seinem unbedeutenden Leben. Gerne hätte Paul ihm dies jetzt gleich genommen, doch er blieb beharrlich auf seiner Seite stehen. Jetzt setzte sich auch der Gestaltenwandler in Bewegung, fast schien es als würde er auf die Seite des Rudels kommen, doch nein er entfernte sich einfach ein Stück mehr in die Mitte und abseits des Geschehens. Feigling!, raunte er und hätte es am liebsten laut ausgesprochen. Als er sich wieder unter Kontrolle hatte, sah Paul auf und beobachtete den Gestaltenwandler erneut. Dieser war mittlerweile wieder stehen geblieben und zuckte eigenartig und sofort war Paul klar - er würde sich gleich verwandeln. Und so geschah es auch, doch was Paul da sah, schockierte ihn mehr als alles andere. Er hatte so etwas noch nie gesehen und wurde nun Zeuge von etwas unglaublichem. Der Gestaltenwandler verwandelte sich in einen Tiger. EIN TIGER!!! KEIN WUNDER; DASS ER SICH NICHT AUF UNSERE SEITE STELLT; ER IST ZWAR EIN GESTALTENWANDLER ABER KEINER VON UNS!!Paul war fix und fertig von diesem Schauspiel, dass ihm gerade geboten wurde, dass er sich kurzerhand auch verwandelte. Nur zu dumm, dass er als Mensch jetzt so wehrlos war und Gefahr lief von einem Vampir in Stücke gerissen zu werden. Zumal jetzt nicht einmal mehr der Gestaltenwandler in Menschengestalt war und er jetzt nicht mehr mit ihm reden konnte. Nicht mehr mit ihm reden wollte, nach diesen Neuigkeiten!
(((schon wieder nur so wenig Oo))) |
|  | |  Jake McCarty Gestaltenwandler

Weitere Charas: Esme Cullen/Letizia Donna-Ferro Anzahl der Beiträge: 289 Anmeldedatum: 09.12.11 Alter: 15
 | Thema: Re: La Push Strand Mi März 28, 2012 1:28 pm | |
| Erst jetzt fielen dem Gestaltenwandler die verschiedenen und erschrockenen bzw. überraschten Reaktionen der anderen auf. Der Mensch blickte ihn mit großen Augen an. Auch die Wölfe schauten verwirrt. Der kleinste Wolf trippelte nervös hin und her. Doch keine Reaktion war so unerwartet, wie die des dunkelgrauen Wolfes. Dieser hatte sich plötzlich zurück in seine Menschengestalt verwandelt. Man sah ihm sofort an, dass die Situation ihm unangenehm war, aber Jake konnte nicht sagen, wieso. Vielleicht fühlte er sich wehrlos, nun da er kein Wolf mehr war. Doch sicher war sich der Gestaltenwandler nicht. Es war schon komisch, dass sich der Quileute vor ihm dann verwandelt hatte, als Jake es auch getan hatte. Schließlich konnten sie jetzt wieder nicht reden und alleine konnten die beiden Menschen vor ihm das Problem – worin es auch lag – nicht lösen. Der Tiger atmete einmal lang und tief durch, so wie er es immer machte, um sich zu beruhigen. Die Wut zog langsam aber sicher wieder in den Hintergrund. Als würde Ebbe bei den roten Wellen der Wut herrschen. Sein Training machte sich ein weiteres Mal bezahlt und nachdem er das ungefähr fünf bis zehn Mal wiederholt hatte, konnte er sich ohne Mühe zurück verwandeln. Als er endlich auf zwei Beinen vor den Wölfen stand, wandte er sich dem Quileute neben ihm zu: „Jetzt bin ich aber mal gespannt. Was soll der … Mensch hier denn verbrochen haben?“ „Der Mensch hier ist nicht das, wofür du ihn hältst“, gab er lachend als Antwort, „er ist ein …“, bis er kurz darauf unterbrochen wurde. Hinter ihnen hatte sich das vermutliche Alphatier auch wieder zurück in Menschengestalt verwandelt und kam zu den beiden. Zuerst musterte er Jake und wandte sich dann bestimmend zu seinem Rudelmitglied: „Es reicht, Paul!“ Der Gestaltenwandler war überrascht über die Autorität in der Stimme des Alphas und Paul sagte nichts mehr dagegen. „So und nun zu dir! Was hast du hier zu suchen?“ Jake schluckte und bemerkte dann erst, dass gar nicht er gemeint war, sondern der junge Mann bei ihnen. „Wie gesagt ich bin nur auf der Durchreise“, antwortete er selbstsicher, wenn nicht sogar leicht überheblich. Ein Knurren kam von dem hellen Wolf schräg hinter Paul, der sofort einen strengen Blick des Rudelführers zu spüren bekam. „Ich würde vorschlagen, ihr lasst mich laufen. Ich habe nicht vor eurer kleines Dorf anzugreifen oder auszurotten“, führte der Braunhaarige fort. „Vielleicht hast du damit Recht, aber du tötest trotzdem andere Menschen. Das können wir nicht dulden, aber ich bin bereit einen Kompromiss zu schließen“, wandte das Alphatier ein. „Sam! Du kannst doch jetzt nicht mit jedem dahergelaufenen Vamp…“, rief Paul rein. „SEI leise, Paul!“, unterbrach ihn Sam ein weiteres Mal. „Ich meine ja nur. Normalerweise haben wir nie einen Nomaden davon kommen lassen. Er verdient es genauso, wie alle anderen auch. Mach nicht schon wieder eine Ausnahme!“, kritisierte der Jüngling seinen Chef, welcher seufzte. Listen while reading: Mirror – Bruno Mars ft. Lil Wayne Jake hielt es nicht mehr aus still daneben zu stehen ohne auch nur ein Wort zu verstehen. „Wartet mal! Ich verstehe nicht … was meint ihr mit Ausnahmen machen und dass er den Tod verdient?“, mischte sich der verwirrte Gestaltenwandler ein, aber sie übergingen ihn einfach, stritten lieber weiter. „Leah, Collin und ich werden dich bis zur kanadischen Grenze bringen, anstatt dich zu töten, aber dann musst du versprechen nie wieder in die Nähe von Seattle und Umgebung zu kommen. Eine zweite Chance werden wir dir das nächste Mal nicht geben“, schlug Sam dem Menschen vor und wandte sich dann an Paul: „Währenddessen hast du das Kommando über das Rudel hier in La Push, wenn du mal nicht weiter weißt, frag mich. Deine erste Aufgabe ist es dich um den Neuling hier zu kümmern.“ „Ist das dein Ernst, Sam?! Lass die Sache mit den Cullens nicht zur Gewohnheit werden. Du ermöglichst uns nicht unsere Aufgabe als Gestaltenwandler zu erfüllen!“, warf er ihm vor. Währenddessen waren die beiden anderen Wölfe hinter den Mann gegangen, aber Paul war dabei weiterhin zu wiedersprechen. Sam richtete sich auf und wiederholte den Befehl ein weiteres Mal: „Währenddessen hast du das Kommando über das Rudel hier in La Push, wenn du mal nicht weiter weißt, frag mich! Deine erste Aufgabe ist es dich um den Neuling hier zu kümmern! Ist das klar?“ Paul blickte aufgebend nach unten und nickte. „Du bist meine linke Flanke. Ich vertraue dir die Sicherheit von La Push und Forks an. Das ist deine Chance. Mach sie nicht kaputt!“, gab er Paul noch einen guten Rat und versuchte ihn damit vielleicht auch ein bisschen zu beruhigen. Noch einmal Jake zunickend verwandelte sich Sam wieder in den riesigen, schwarzen Wolf, welcher die Spitze übernahm. Dahinter stellte sich der braunhaarige Mann und danach folgten die beiden anderen Wölfe. So liefen sie los in den Wald aus dem Jake zuvor gekommen war. Der Gestaltenwandler blickte Paul an. „Scheint wohl so, als wäre ich jetzt dein Problem“, versuchte er einen Witz zu reißen, aber niemand lachte. Vermutlich brauchte er jetzt erst mal ein bisschen Ruhe, um sich zu beruhigen, deshalb schlenderte Jake wieder zurück zu seinen Sachen, die immer noch hinter dem Felsen lagen. Als er seinen Gitarrenkoffer hochhob, nach dem er seinen Rucksack geschultert hatte, fiel sein Blick auf den blauen Ring an seiner rechten Hand. Sofort schossen lauter wunderschöner Bilder durch seinen Kopf. Auf jedem war ein blondes Mädchen mit Locken und hellgrünen Augen zu sehen, die ihm das wunderschönste Lächeln der Welt schenkte … Jenny. Bald würde er sie wiedersehen. So lang war es her. Nachdenklich blickte er übers Meer und sah es doch nicht. Vor seinen Augen erschien er mit dem Telefon in der Hand.
„Hallo?“, antwortete ihm eine wunderschöne Stimme, die er wohl am meisten vermissen würde. „Jenny? Ich bin es Jake“, antwortete er mit zitteriger Stimme. Seine Eltern hatten ihn hierher geschleppt, weg von seiner Schule, seinen Freunden, Jenny, seinem Leben. Alles wollte er ihr erklären, doch brachte er kein Wort mehr heraus. Stattdessen stiegen ihm Tränen in die Augen, die er, wie ein Mann, wieder hinunterschluckte. „Wo bist du heute gewesen? Jona und ich haben dich in der Schule vermisst. Kommst du morgen wieder?“, fragte ihn Jenny. „Jenny? Ich muss dir etwas erzählen und ich bitte dich darum stark zu bleiben ja? Jona weiß es auch schon. Okay? Bitte versuch stark zu bleiben!“, bat der Gestaltenwandler seine beste Freundin. „Jake? Jake, was ist los? Du machst mir Angst“, antwortete die Australierin. Dann erzählte er ihr von dem Umzug. Das seine Eltern an allem Schuld waren. „Jenny? Bitte, bitte hör auf zu weinen. Ich verspreche dir … hey, Jenny? Hör mir zu!“, versuchte Jake sie zu beruhigen und nachdem sie ein paar Mal geschnieft hatte, war es still. „Jenny, ich verspreche dir, dass ich dich direkt nach dem Abschluss besuchen werde! Ich werde zu dir kommen und bleiben so lange du willst!“, versprach er mit Tränen in den Augen. „Ich habe dich lieb, Jake. Vergiss mich nicht“, verabschiedete sich sein Schwarm mit leiser, verweinter Stimme. „Ich könnte dich niemals vergessen“, antworte er noch, bis die Leitung kurz darauf unterbrochen wurde. „Ich liebe dich“, flüsterte er noch kurz bevor ihm die Tränen leise über die Wangen liefen, aber das hörte sie nicht mehr.
Mit Tränen in den Augen wurde er wieder aus der Vergangenheit in die Gegenwart geschleudert. „Ich halte mein Versprechen“, flüsterte er zu sich selber und drehte sich dann plötzlich um, als Paul ihn rief. Er stand immer noch an demselben Platz, wie vorhin und winkte ihn zu sich. Seufzend seine Tränen wegblinzelnd ging er den Strand zurück zu seinem Aufpasser. „Komm mit! Es gibt viel zu erzählen“, sagte Paul und ging voran. Vorbei an vielen kleinen Hütten, die so typisch für La Push und das Reservat waren und auch vertraut, bis sie vor einer kleinen roten Hütte hielten und eine junge Frau in der Tür stand. „Hallo Schatz“, begrüßte sie Paul mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Jake folgte den beiden ins Wohnzimmer.
tbc.: La Push - Haus der Lahotes - Wohnzimmer
(((Ich hoffe die Variante ist okay, wenn nicht sag Bescheid, dann ändern wir das noch irgendwie))) |
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