StartseiteFAQMitgliederAnmeldenLogin


Twilight & Harry Potter Crossover
 


Teilen | 
 

 La Push Strand

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3
AutorNachricht
avatar
Storyteller


Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 30.12.11

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr Feb 01, 2013 4:29 am

EMBRY written by Seth

Natürlich waren sie alle ziemlich aufgebracht darüber dass Jacobs Rudel mit Vampiren verbündet war. Allerdings konnte man fast in ihren Gesichtern lesen was sie dachten als er die Sache mit der Prägung erwähnte. Er konnte sich schon vorstellen dass es für andere Gestaltenwandler undenkbar war, dass sie sich mit Vampiren verstanden. Wüssten sie was sie gemeinsam alles durchgemacht hatten, würden sie verstehen. Doch noch ging es die drei nicht wirklich etwas an. Jake war der Chef und er sollte auch entscheiden wie es weiter ging. Eines war auf jeden Fall klar, er würde LaPush verlassen. Er würde nach Fort William gehen und seinem Freund beistehen. Es gab keine Garantie, dass die Volturi nicht noch einmal kommen würden. Und wenn es so war, dann wäre es vielleicht nicht mal schlecht einige Wandler mehr an seiner Seite zu haben.
Dean hatte ja schon bestätigt dass er sie begleiten würde. Die Entscheidung der Frauen stand jedoch noch aus. In der Zwischenzeit hatte Mel ebenfalls bekundigt, dass sie mitkommen würde. Dass war Embry wie gesagt schon klar gewesen. In ihr brannte sicherlich alles schon darauf Seth wieder zu sehen. Er musste sich fast ein Kichern verkneifen als er daran dachte wie tollpatschig die Kleine immer wurde wenn der Clearwater in der Nähe war. Dabei machte es ihn doch genauso nervös wie sie selbst. Er wusste schließlich was sie für ihn empfand. Jacobs Rudel war schon verrückt. War er selbst der Einzige der sich keine Gedanken um Liebeskram machen musste? Manchmal war der Call froh dass es so war. In seinen stillen Momenten dachte er jedoch anders darüber..
„Ich komme mit... Ich mein mit nach Fort William. Ich will eure Vampir Freunde kennen lernen.“ Embry blickte auf als er Helenas Stimme hörte und nickte dann nur. Auch Aleera bestätigte dass sie die anderen begleiten würde. Allerdings ging es ja so schnell nun leider auch nicht. Immerhin musste Embry noch mit seiner Mutter sprechen und ihr sagen, dass er Jacob besuchen würde.
"Ich würde sofort los, wenn ich könnte. Aber ich muss noch einige Dinge klären. Unter anderem ob der Rest unseres Rudels uns begleiten möchte." Er blickte kurz zwischen seinen neuen 'Frenden' hin und her und lachte dann ein wenig. "Ihr wisst schon, dass das ein längerer Flug wird oder? Wollt ihr nicht vielleicht auch etwas zusammen packen?" Embry wollte wirklich so schnell wie es ging los. Allerdings konnte er jetzt nicht einfach zum Flughafen stiefeln. Er musste erst mal zusehen ob er überhaupt das Geld für den Flug hatte und wie sie nach Seattle kamen war auch noch so ne Sache... Wobei.. Nein. Dass war eigentlich nicht das Problem. Wie sie wohl alle in ihrer Tiergestalt aussahen?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr Feb 01, 2013 9:10 pm

Eine einsame Möwe flog über die kleine Gruppe hinweg und krächzte als sie wieder auf das offene Meer zusteuerte. Ob es wohl auch nette Vampire gab? Während Dean durch das Wasser watete und gen Himmel sah, dachte er so darüber nach. Diese sogenannten Vegetarier hatten sich bewusst gegen das Blut von Menschen entschieden. Also machte es sie schon mal ein bisschen besser als die Rotaugen, befand der Bär. Trotzdem waren sie dennoch die kalten Wesen deren Erzfeinde sie als Gestaltwandler waren. Dort wo sie auftauchten verwandelten sich die Menschen, die das spezielle Gen in sich trugen, und verdammten sie dazu sich in Tiere zu verwandeln. Oft hatte der große Gestaltwandler überlegt wie sein Leben wohl von statten gegangen wäre, wenn er sich nicht verwandelt hätte. Wenn Vampire nur Schauergeschichten geblieben wären. Vielleicht würde er jetzt in diesem Moment zuhause in Kanada sitzen und ihrer Mutter beim kochen helfen. Alles wäre normal – schon fast zu normal für den aberteuerlustigen Grizzly.
Sollte er den Vampiren also danken oder sie hassen für das, was sie ihm antaten ohne es zu wissen? Ein breites Grinsen durchschnitt sein Gesicht als er hinunter auf den Sand sah. So tiefgründige Gedanken waren eigentlich gar nicht so seins… und so philosophisch war er auch nie gewesen. So versuchte er seine Gedanken vorerst für sich zu behalten und horchte lieber dem Gespräch der anderen, zumal es ihn brennend interessierte wer noch alles mit zum Vampire-Treff mitkommen würde. Okay, falsche Formulierung… schließlich wollte Dean eigentlich mal den Alpha-Wolf des Rudels kennen lernen. Vielleicht hatte er sogar eine Chance ihnen eine Weile Gesellschaft zu leisten. Denn nach einem halben Jahr war Dean eins klar: Alleine sein war nur halb so schön wie man es sich wünschte. Es war öde… und ehe der Bär anfing Selbstgespräche wie sein alter Onkel Diego zu führen – wollte er lieber wieder Kontakt zu der Freakshow dieser Welt.
Mit einem Schmunzeln hörte er, wie sowohl Helena als auch Aleera die Idee gut zu finden schienen. Was das wohl für ein Bild machen würde? Ein Haufen Vampire, die an nichts Böses denken und vor denen plötzlich der reinste Wanderzirkus stand. Gerade rechtzeitig unterdrückte der Kanadier sein Lachen.
Interessiert und mit seiner vollen Aufmerksamkeit hörte er stattdessen Embry zu und lächelte. Tatsächlich wäre es wohl sinniger einige Sache zusammen zupacken. Vielleicht ein bisschen Knoblauch… ein Kruzifix und Weihwasser als Parfüm?
Natürlich wusste der Bär, das nichts davon gegen einen Vampir half, trotzdem amüsierte ihn die Vorstellung wie so oft. „Tja, dann sag uns doch wann wir loswollen…“ Dean blieb stehen und verschränkte die Arme vor der Brust. Fast schon entschuldigend zuckte er mit dem Schultern. „Ich würde ja vorschlagen, das wir bis Fort William laufen… aber.. nun ja.“ Ein sanftmütiges Lächeln stahl sich auf die Züge des Hünen. „Ich bin nicht der schnellste.“, sagte er etwas leiser. Ja… als Bär war er zwar ausdauernd und kräftig. Doch das, was er an purer Kraft den anderen Wandlern voraus hatte; fehlte ihm an Schnelligkeit. Ob er vielleicht vorschlagen sollte, dass er mit dem Flugzeug hinterherkäme?
Obwohl er alle Anwesenden auf Anhieb mochte, bezweifelte er, dass sie große Lust hatten auf den Grizzly Rücksicht zu nehmen. Und Dean konnte es ihnen nicht mal übel nehmen. Wenn sich schon alle verwandelte… wollten sie mit Sicherheit laufen…Es war, als ob man ihn einem Ferrari saß und nur 50 fahren durfte – schlichtweg die Hölle, wenn sie Dean an der Backe hatten.
Seine Hände versanken wieder in seinen Hosentaschen, als er die Anwesenden musterte. Als sich sein Blick erneut mit dem von der Tigerin kreuzte konnte der Kanadier nicht anders als sie anzulächeln. Als Dean schließlich wieder zu Mel und Embry sah, fügte er noch fragend hinzu: „Sollten wir eure Freunde vielleicht vorwarnen?“ Nicht das sie uns noch angreifen.. fügte er in Gedanken hinzu… und ein anderer schlug sich plötzlich weit nach vorne. Was, wenn Aleera von den Vampiren angegriffen werden sollte? Kalter Zorn stieg in dem Hünen auf. Wenn sie auch nur einen glitzernden Finger an sie legen würde, würde er sie nieder walzen…
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Helena VanSky
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Sal und Claire
Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 28.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Di Feb 05, 2013 10:44 am

“Schnell bin ich auch nicht.”
Sie wusste nicht, warum sie das sagte, aber sie fühlte, dass sich Dean unwohl fühlte. Aber auf der anderen Seite verstand sie ich auch. Wölfe waren unfassbar schnell, Löwen nicht. Und sie war es nicht mal auf kurze Distanz. Alles was sie konnte, war Bäume ausreißen und vielleicht Berge bewegen. Auch wenn es sich toll anhörte, manchmal wünschte sie sich sie wäre normal; kein gestörter Freak der sich ab und zu in einen Mutanten verwandeln. Aber sie versuchte krampfhaft jetzt nicht daran zu denken. Sie versuchte sich an die Worte ihres Vaters zu erinnern, es war ein Geschenk. Okay, ein Geschenk, aber was für eins? Sich in ein Tier zu verwandeln, wenn man normal sein könnte, erschien ihr nicht immer so als Geschenk.
Und schon wieder kamen ihre Gedanken vom rechten Weg ab. Vielleicht hatte es in ihrem Fall keinen Sinn sich weiter damit zu beschäftigen. Einerseits liebte sie es sich in ein starkes mächtiges Geschöpf zu verwandeln, aber es machte ihr, wenn sie ehrlich war, einfach nur eine Heidenangst. Als sie sich das erste Mal verwandelte, da hatte sie gerade ihre beste Freundin verloren, es war also immer bittersüßer Geschmack, wenn sie sich darauf einließ, wurde sie doch immer nur an ihren Verlust erinnert.
Sie fragte sich, wie sich wohl die Anderen dabei fühlen mussten. Waren sie froh oder ängstlich, glücklich, panisch? Aber natürlich würde sie das früher oder später herausfinden.
Sie wollte, anders als ihre Eltern, wissen, was die Gestaltwandler bewegte. Ihr Vater hatte schon lange mit der gefühlstechnischen Ebene seines Dasein abgeschlossen und sich komplett der wissenschaftlichen Betrachtungsweise zugewandt. Doch das interessierte Helena nicht. Chromosom hin oder her, sie war immer noch sie, oder? War sie Mr. Jekyll oder Hyde? Oder beides? Manchmal, so schien es, drohte ihr Kopf an all diesen Fragen zu zerspringen.
Die braunhaarige ahnte, dass sich wahrscheinlich jeder Teenager sich mit den Fragen nach der Existenz auseinander setzen musste, doch wer hatte schon mit den Fragen nach der eigenen Menschlichkeit zu kämpfen? Aber egal ob Fluch oder Segen, sie musste jetzt damit leben und das tat sie jetzt auch.
„Wie kommen wir denn nun nach Schottland? Schwimmen werden wir wohl kaum? Sollte das der Fall sein, muss ich passen. Katzen schwimmen nicht und so.“
Sie kicherte leise. Sie fühlte sich auf einmal sehr wohl und wenn sie sich wohl fühlte, dann konnte sie sogar offen und lustig sein. Ungewöhnlich und selten war es schon, aber es gab immer eine Ausnahme von der Regel. Als Embry den Flughafen erwähnte nickte sie leicht.
„Wenn es euch helfen würde, ich hab die Kreditkarte meiner Eltern. Ich bezahle den Flug.“
Sie versuchte leicht zu lächeln, entschied aber das dass zu viel des Guten sein würde. Sie wollte schließlich nicht, dass sie dachten sie wäre sozial. Es würde sicher ein Spaß werden, nach Europa zu reisen. Sie mochte es dort, es war anders als hier in Amerika. Älter und ruhiger, sie fühlte sich dort immer so magisch. Es klang wahrscheinlich dumm, weshalb sie das auch nie laut aus zusprechen wagte. Aber im Stillen genoss sie es. Wo auch immer sie herkamen, was ihre Bestimmung war, Helena war sich sicher es hatte seinen Ursprung in der alten Welt.
Die VanSkys hatten ihren Ursprung eigentlich in Holland, doch hatte sie immer eine seltsame Verbindung zu der UK gefühlt. Nach einigen Familienurlauben, die sich immer als Forschungsreisen entpuppt hatten, und natürlich ihrer Geburt in Schottland hatte sie gelernt den eigensinnigen Humor der Bewohner der Insel zu schätzen, die Landschaften waren traumhaft und das Grün stimmte sie weniger sentimental, als das es sie mit Hoffnung und Freude füllte. Sie freute sich nach Hause zu kommen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Mel Apurru
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Lily Evans
Anzahl der Beiträge : 90
Anmeldedatum : 12.12.12
Alter : 21

BeitragThema: Re: La Push Strand   Mi Feb 06, 2013 3:47 am

„Wenn es euch helfen würde, ich hab die Kreditkarte meiner Eltern. Ich bezahle den Flug.“ hörte Mel Helena sagen.
Mel schaute Helena freundlich an.
"Das ist sehr nett von dir. Vielen Dank Helena." sagte Mel leise und verbeugte sich kurz zum Dank.
Mel freute sich schon nach Europa zu reisen.
Sie war zwar noch nie dort gewesen aber sie hatte schon einiges von Europa gehört.
Es sollte schön, älter und auch ruhiger als Amerika sein.
Aber es gab ein Problem.
Ihren Vater und ihre Oma.
Sollte Mel einfach klangheimlich verschwinden und sie ahnungslos zurück lassen?
Sie war sich nicht sicher was sie tun würde.
Ihre Oma wusste Bescheid über das Gen was sie in sich trug.
Mel könnte es ihrer Oma erklären und diese wiederrum würde es ihren Vater sagen.
Aber Mel wollte einfach nicht ohne einen Abschied gehen.
Ihr Vater wusste nichts über ihr Gen.
Er war total unwissend.
Und das sollte auch so bleiben.
Mel zerbrach sich ihren Kopf wie sie es anstellen könnte.
Sie könnte doch nicht zu ihren Vater hingehen und sagen: "Hey Dad! Ich werde mit ein paar Jungen und Mädchen nach Europa reisen und dort bleibe ich auch. Vielleicht komme ich ja eines Tages wieder zurück!"...
Mel schüttelte gedanklich den Kopf.
So ginge das nicht.
Das würde ihr Vater niemals zu lassen.
Wenn sie das zu ihm sagen würde dann würde er ihr antworten dass er sie nicht verlieren wollte - Wie ihre Mutter...
Die junge Apurru biss sich auf die Unterlippe.
Sie wollte jetzt nicht über ihre Mutter nachdenken.
Sonst würde sie wieder weinen und das wäre peinlich.
Mel würde einfach heute nach dem sie nachhause kam zu ihren Vater gehen und ihn sagen das sie ihn lieb hatte und sie würde ihn Umarmen und sich still und heimlich verabschieden.
Mel verwarf diesen Gedanken erst mal und sah Embry an.
"So Embry...wann wollen wir denn nun eigentlich los?" fragte Mel Embry und lächelte ihn an.

Edit: tbc: Haus der Apurru's


Zuletzt von Mel Apurru am Do Feb 07, 2013 6:18 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   Mi Feb 06, 2013 9:01 am

,,Ich würde sofort los, wenn ich könnte. Aber ich muss noch einige Dinge klären. Unter anderem ob der Rest unseres Rudels uns begleiten möchte." Die Tigerfrau nickte verständlich und schaute zurück zum Meer. Doch als Embry weiter redete schaute sie aufmerksam zurück. ,,Also ich würde mir schon ganz gerne Sachen für die Reise einpacken", sagte sie darauf und grinste.
Die junge Frau dachte darüber nach wie die ganze Bande nach Fort William reisen sollten. Laufen? Schwimmen? Fliegen? Alle drei Gedanken gefielen ihr - doch was war mit den anderen? Mit kurzen Blicken musterte sie alle Anwesende. Snow hatte keine Ahnung was deren Stärken die Schwächen sind. Als Dean sagte er wäre als Bär nicht der Schnellste und Helena darauf meinte sie wär keine Gute Schwimmerin, harkte Aleera in ihrem Kopf die zwei Vorschläge ab. ,,Mir macht schwimmen oder laufen überhaupt nichts aus. Aber dann nehmen wir lieber doch das Flugzeug."
,,Wenn es euch helfen würde, ich hab die Kreditkarte meiner Eltern. Ich bezahle den Flug." Leicht verwirrt schaute Aleera zu Helena. Wieso läuft sie mit den Kreditkarten ihrer Eltern rum? Leicht schüttelte sie ihren Kopf und unterdrückte sich ein grinsen. Als die Tigerfrau noch ein kleines Mädchen war hat sie öfters mal die Kreditkarten ihrer Eltern geklaut und damit eingekauft - aber danach musste sie mit einer hohen Strafe rechnen.
Das kleine Mädchen Mel nahm das Angebot herzlich an und machte einen leichten Knicks. ''Wie süß kleine Mädchen doch sein können.'' Die junge Frau versank in ihren Gedanken. Sie selbst will später einmal Kinder haben - aber ging das überhaupt als Gestaltenwandler? Ihr Großvater hatte nie die Gelegenheit sie darüber aufzuklären.. Zu früh starb er! Und ihre Eltern hatten keine Ahnung wie ihr Gen tickt und konnten ihr diese eine große Frage nie beantworten.
Durch ein unangenehmes Knurren aus ihrem Magen, schloss sie vorübergehend das Kapitel Kinder ab. ,,Das ist lieb von dir Helena. Aber ich bezahle meinen Flug lieber selbst.", antwortete sie darauf und nickte zu ihr. Aleera konnte dieses großzügige Angebot nicht annehmen. Sie war kein Mensch der für andere bezahlen ließ. Wenn ihre Familie sowas macht war es was anders - Aber wenn es jemand aus ihren 'Freundeskreis' tat fühlte sie sich damit einfach nicht wohl und hatte ein schlechtes Gewissen.
'Was soll ich eigentlich mitnehmen? Oder was nimmt man überhaupt mit wenn man Vampire treffen will?' Etwas abwesend stellte die junge Frau sich schräg hin und schaute erneut zum Wasser raus. Die Wellen waren inzwischen größer geworden, und das Wasser stürmischer. Immer wenn eine Welle ans Ufer kam entstand auf dem Sand weißer Schaum. Die Vögel zwittscherten leiser, aber die Möven -die wie wilde Hunde auf den Sand landeten und Essen suchten- gaben ihre lauten Geräusche von sich und keiften sich gegenseitig an.

Aleera drehte sich langsam wieder um und schaute hoch zu Dean. Jeder Anblick ließen diese Gefühle ausbrechen. Auch wenn sie es versuche abzuschalten - Es funktionierte einfach nicht! Aber abschalten wollte sie es nicht. Die Gefühle waren zwar ungewohnt, aber es fühlte sich jedesmal wunderschön an. Nach einer Zeit würde sie das sicherlich in den Griff bekommen.
,,Wie siehst aus? Sollen wir jetzt alle unsere Sachen packen und dann später wieder hierher kommen? In der Zeit kannst du ja deine Angelegenheiten klären. Ich bin sowieso später hier am Strand, also mich werdet ihr schnell wieder finden.", meinte die Tigerfrau und schaute zu Embry. 'Vielleicht wird Dean später am Strand alleine sein' - Dann wird Aleera die Gelegenheit nutzen um mit ihm zu reden.. Wenn er ansprechbar war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Storyteller


Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 30.12.11

BeitragThema: Re: La Push Strand   Do Feb 07, 2013 1:18 am

[quote="Storyteller"]
EMBRY written by Seth

Embry musste sich wirklich ein Lachen verkneifen als er Deans Worte hörte. "Jah klar. Nach Fort William laufen. Hast du den atlantischen Ozean vergessen? Könnte sein dass uns der in die Quere kommt. Außer du hast uns verschwiegen dass du dich in einen Fisch verwandeln kannst." Der Quileute kicherte ein wenig. Allerdings hatte er schon Recht. Er sollte vorher in Fort William Bescheid geben dass er kommen würde. Und zwar mit ziemlich großer Begleitung. Er kramte sein Handy kurz hervor, entschied sich dann aber doch dafür erst einmal mit Leah und Quil zu sprechen. Mel hatte inzwischen geäußert, dass sie auf jeden Fall mitkommen würde. Embry nickte nur und blickte dann zu Helena die sagte dass sie auch nicht schnell war. Er lächelte nur und dachte an seine eigene Schnelligkeit als Wolf. Es stimmte schon. Wölfe waren verdammt schnell. Vorallem im Rudel.
„Wie kommen wir denn nun nach Schottland? Schwimmen werden wir wohl kaum? Sollte das der Fall sein, muss ich passen. Katzen schwimmen nicht und so.“ Noch jemand der mitdachte. Embry grinste und verschrenkte die Hände kurz an seinem Hinterkopf. Er war schon dabei zu überlegen von wo aus sie am besten flogen, da sagte die Löwin dass sie den Flug bezahlen konnte. Überrascht zog er die Brauen hoch und noch überraschter war er, als Mel sofort dankend darauf einging. Der Flug würde sicherlich ein bißchen teuerer werden, aber er schloß sich voll und ganz Aleeras Meinung an. Er wollte seinen Flug ebenfalls lieber selbst zahlen. Es lag nicht daran dass er Helena nicht vertraute oder etwas in der Art. Aber er wollte nicht in ihrer Schuld stehen. "Danke, aber ich zahle auch selbt. Aber is gut zu wissen, dass du so viel 'Kohle' mit dir rum schleppst. Man weiß ja nie." Er zwinkerte und lachte dann ehe er seine lockere Haltung aufgab und auf Mels Frage antwortete.
"Naja, ich würde sagen jeder von uns packt Sachen zusammen die er braucht und dann treffen wir uns später wieder hier am Strand. Ich sehe derweil zu wie wir am besten nach Seattle kommen." Danach sah er zu Mel, die ein klein wenig besorgt drein blickte.
"Wenn du willst komm ich mit zu dir. Wenn dein Vater weiß, dass ich dabei bin lässt er dich sicher gehen. Immerhin gehen wir ja ofiziell nur unsere Freunde besuchen." Er lächelte ihr aufmunternd zu ehe er sich an die restliche Gruppe wand.
"Wir gehen dann mal. Bis später." Mit diesen Worten drehte er sich um und lief gemeinsam mit Mel in Richtung deren Haus.
Während sie liefen packte er sein Handy heraus und tippte eine kurze SMS an Jake um ihn auf ihren Besuch vorzubereiten.

tbc: Haus der Apurru's
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr Feb 08, 2013 4:01 am

Seine Augen geweitet, sein Mund vor Erstaunen weit geöffnet, erreichten die Worte des Wolfes seine Ohren. Der Bär war noch nie gut in geografischen Dingen gewesen… aber das er einen ganzen Ozean unterschlug war was Neues. Aber natürlich… vor dem inneren Auge Dean’s öffnete sich die Weltkarte… natürlich war da Wasser zwischen ihnen und ihrem Ziel. Peinlich berührt sah der Kanadier zum Boden und lief etwas rot an. Manchmal verfluchte er sein loses Mundwerk… hätte er doch zuerst nachgedacht ehe er so dumm daherplapperte.
Er wusste nicht wieso, aber es war ihm doppelt peinlich – nicht zuletzt auch wegen Aleera. Sie musste ja nicht gleich denken, dass er Stroh im Kopf hatte. Deswegen erwiderte er nichts auf die Aussage von Embry und drehte stattdessen seinen Kopf in Richtung des Meeres. Eine herrliche Brise und der Geruch des Meeres stieg ihm in die Nase und etwas wie Aufregung brodelte in seinem Bauch. Er war ziemlich gespannt darauf, was ihn in Fort William erwartete. Mit einem Nicken sah er zu wie Embry sich verabschiedete und er und das junge Mädchen sich von der Gruppe trennten. Dean wartete, bis sie den Strand vollends verlassen hatten, als er sich zu Aleera und Helena umdrehte. Letztere betrachtete er mit einem kleinen Schmunzeln. „Dein Angebot ist super, aber auch ich lehne ab.“ Dean war jemand, der nur ungerne andere Leute um Hilfe bat. Und das tat er wenn auch nur wenn es unbedingt nötig war. Im Moment hatte er noch genügend Geld, also kam es für ihn nicht in die Tüte auf das spendable Angebot der Löwin einzugehen. Dann drehte er sich auch zu Aleera und lächelte sie sanft an. „Ich werde dann auch mal meine Sache zusammenpacken gehen. Wir sehen uns später, ja?“ Er hob eine hand als Abschiedsgruß und ging dann aus der Richtung, aus der sie alle gekommen waren… dort, wo er den Vampir gerochen hatte… wo er Embry getroffen hatte… und später auch Mel, Helena und Aleera.
Mit wahrlich gemischten Gefühlen sah der Hüne auf die Fußspuren, die die Gruppe hinterlassen hatte und die er nun entlanglief. Er konnte nicht anders als sich noch einmal umzudrehen und zu der Tigerin zu blicken, ehe er wieder nach vorne sah. Jeder Schritt, der von ihr weg führte, fühlte sich falsch an.

Als er auf dem Parkplatz ankam lehnte er sich an seinen Mitsubishi Pajero v80. Zugegebenermaßen sah der Geländewagen sehr mitgenommen aus – doch bewies dies nur, dass Dean den Geländewagen auch für dementsprechende Fahrten ins Gelände nutzte. Das eigentlich schwarze Auto wirkte blass gräulich.. eine dünne Staubschicht überzog das ganze Auto und getrocknete Schlammspritzer waren überall am Lack zu erkennen. Doch Dean achtete nicht darauf und schloss kurz die Augen. Das alles war zuviel. Zuviel auf einmal. Einerseits hatte sich der Bär etwas derartiges gewünscht… er hatte gehofft, das wieder etwas Spannung in sein Leben kommt – aber gleich so etwas? Damit hätte er nicht gerechnet! Er würde in den nächsten Tagen einem Haufen Vampire in die Arme laufen… hatte er sich diese Unternehmung wirklich gut überlegt?
Und dem nicht genug – nein. Nun stand eine Frau mitten in seinem Leben, die er gar nicht kannte. Von der er nur ihren Namen wusste… und trotzdem hang sein herz bereits an der Gestaltwandlerin wie noch an keiner Frau zuvor. Immer noch tief in Gedanken versunken stieg der Kanadier in seinen Wagen, startete den Motor und fuhr davon.
Wald raste an ihm vorbei und Dean kam nicht drum herum sich vorzustellen, wie die Wölfe durch den Wald streunten. Ein breites Schmunzeln legte sich auf seine Züge. Wieso machte er sich eigentlich so viele Gedanken? Er wollte Aufregung, nun hatte er sie. Er wollte irgendwann eine Frau an seiner Seite, nun hatte er sie gefunden – vielleicht. Das Schicksal meinte es heute aber wahrlich gut mit ihm…

Einige Straßen weiter fand Dean sein kleines Mietsappartment, vor welchem er den dreckigen Wagen abstellte. Mit klimpernden Schlüsseln öffnete er die Tür und zog sogleich die Schuhe wieder aus, die er zum Autofahren angezogen hatte. Es gab doch nichts Bequemeres als Barfuß oder in Socken durch die Wohnung zu laufen. Viele hätten sich womöglich eine Liste gemacht, was sie brauchen würden und hätten dann erst angefangen zu packen. Dean jedoch – von plötzlicher Euphorie ergriffen – schnappte sich eine große Sporttasche und warf achtlos Sachen hinein. Spätestens wenn er die Dinger wieder am Leibe trug, würden die Knitter rausgehen. Und so fanden einige Klamotten den Weg in die Tasche und das übliche Zeugs, wenn man für einige Tage wegfuhr. Schließlich hatte der große Gestaltwandler nicht die Ambitionen sofort nach Fort William zu ziehen.. auch wenn sein zukünftiger Ruderführer vielleicht dort lebte. Das alles stand noch in den Sternen und so dachte der Bär auch nicht weiter darüber nach. Dafür merkte er fröhlich wie ein leichter Hauch der Nervosität in seiner Magengegend herumwaberte. Doch es war nicht alleine die Tatsache, dass es bald wieder Spannung geben würde, wenn er Vampiren gegenüber stand. Nein, auch Aleera wollte ihm einfach nicht aus dem Kopf. Wie eine Erinnerung hörte er immer wieder ihre Stimme in seinem Kopf, die sagte: „Ich bin sowieso später hier am Strand, also mich werdet ihr schnell wieder finden.“
Beeilte sich der Hüne nur deshalb, so schnell wie möglich seine Sachen zu packen, um die Tigerin so zügig es irgendwie ging wiederzusehen? Als ihm dieser Gedanke kam, hielt Dean inne, noch mit einem Shirt in der Hand. Langsam schloss er den Kleiderschrank und sah die verspiegelte Tür an, worin er sich selbst spiegelte. Was geschah hier nur? Diese Frage, die ihn in den letzten Minuten so oft beschäftigte.. und doch hatte er immer noch keine Antwort darauf, die ihn zufrieden stellte. Liebe auf den ersten Blick? War es das? Oder doch dieses tiefe Gefühl der Verbundenheit? Spielte sein Hirn mit ihm Spielchen? Oder war er es, der sich selbst etwas versuchte vorzumachen? Er kannte diese Frau nicht. Wie könnte er dazu kommen, zu sagen, dass er sie liebe?! Das war vollkommener Schwachsinn. Das alles war doch zum Haare raufen…, dachte er und ballte seine Hand, die um das T-Shirt gedrückt war, zu einer Faust und sah sich selbst in seine blauen Augen.
Geschlagene fünf Minuten verharrte er so, tat nichts als sich selbst anzusehen, zu atmen und nachzudenken… nachzudenken über Dinge, die er nicht verstehen konnte… nicht verstehen wollte. Schließlich senkte er den Kopf und lehnte sich mitseiner Stirn an den Spiegel während er seine Augen schloss um diese ganzen wirren Gedanken loszuwerden, die sich angesammelt hatten. „Ruhe bewahren…“, murmelte er sich selbst zu und wandte sich dann von seinem Spiegelbild ab. Mit einem mehr als aufgesetzten Lächeln zog er den Reißverschluss seiner Tasche zu und schwang sie sich über den muskulösen Rücken. Dean schnappte sich erneut die Autoschlüssel und hielt an der Kommode, wo ein Bild seiner Familie prangte. Sein Dad, seine Mum und seine kleine nervige Schwester. Liebevoll nahm der Hüne das Bild in seine freie Hand und sah sich die ihm entgegenlächelnde Familie an. Als er das Bild umdrehte, sah er die zwei kleinen Worte, die seine Schwester ihm hinterlassen hatte. Zwei kleine Worte… die Dean in jeder noch so merkwürdigen Situation aufmunterten.
Do it!
Mit einem siegessicheren grinsen stellte er das Bild wieder hin und verließ das Haus.. für unbestimmte Zeit. Und ohne Reue und Trauer sah er nach vorne… was auch kommen mag.

Und so geschah es, das Dean kaum anderthalb Stunden nachdem er vom Strand gegangen war, wieder auf dem Parkplatz hielt und den Motor abstellte. Er stieg nicht sofort aus, sondern sah zum Strand hinab. Was erhoffte er sich? Das Aleera da stand und auf ihn wartete? Ja.. das erhoffte er sich. Das sie da stand und ihm um den Hals fiel. Er hoffte, das sie ihn in dieser unglaublich kurzen Zeit genauso vermisst hatte, wie er sie. Aber er wusste – es würde nicht so sein. Sie würde ihn ansehen wie jeden anderen Fremden auch. Sie würde keinen Unterschied zwischen ihm und Embry machen. Doch anstatt das ihn dieser Gedanke hinunterzog, grinste er und schnappte sich seine Tasche. Er würde alles tun, damit sie ihn NICHT wie einen Fremden behandelte… und wer er sich dabei zum letzten Clown machen würde… es wäre ihm egal. Dieser Gedanke fühlte sich immer noch beunruhigend, aber nicht mehr beängstigend an. Konnte man sich so schnell mit einer Situation arrangieren?
Mit langsamen Schritten ging Dean die letzten Stufen hinunter und ging bald im Sand. Er hatte seine Turnschuhe zum Autofahren angelassen und seine Tasche hatte er wieder über die Schulter geworfen, sodass sie an seinem Rücken hing, nur gehalten von einer Hand des Bären.
Schnell musste er feststellen – er war zu früh. Er sah niemanden am Strand. Und so entschied sich der Kanadier einen Haufen angespülter Holzstämme zu suchen, auf denen er sich niederlassen konnte. Er setzte sich auf einen mächtigen Stamm und legte die Tasche so hinter sich, das er sich bequem an sie lehnen konnte. Wer wusste schon wie lange der junge Connor jetzt hier warten musste, bis seine neuen Freunde hier aufkreuzten?
Und zu seiner großen Enttäuschung sah er auch Aleera nirgends. Ein leises Seufzten entfuhr dem Hünen, doch er lächelte und lehnte sich zurück, sodass er in den blauen Himmel sehen konnte. Auch wenn die Sonne kaum schien war es ein herrlicher Tag und während er die vorbeiziehenden Wolken betrachtete, tat Dean das, was er als Bär am besten konnte: faulenzen.

Doch bald nahm er einen Geruch war. Ein Geruch, der ihm so vertraut und gleichzeitig noch so unbekannt war. Es roch nach Bambus, nach frisch aufgewühlter Erde…
Aleera?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr Feb 08, 2013 10:11 pm

,,Jah klar. Nach Fort William laufen. Hast du den atlantischen Ozean vergessen? Könnte sein dass uns der in die Quere kommt. Außer du hast uns verschwiegen dass du dich in einen Fisch verwandeln kannst." Eigentlich versuchte sich Aleera soweit es ging zu beherrschen, aber Embrys Satz ließ sie leise lachen. Doch sie verkniff sich ihr lachen wieder. Zu gut kannte Aleera dieses Gefühl etwas falsches zu sagen. Also schwieg sie und schaute auf den Boden. Als die Tigerfrau zu Mel sah, bemerkte sie ihr bedrücktes Gesicht. Ob Aleera später mal mit ihr reden sollte? Ob Mel überhaupt mit sich reden ließ? Doch dann wandte sie sich wieder zu Dean. Erst einmal musst die junge Frau mit ihm reden.
,,Wir gehen dann mal. Bis später." Mit diesen Worten verabschiedete sich Embry und ging mit Mel zurück. Ihre Blicke huschten wieder zu Dean hoch. Er sah nach kurzer Zeit zu ihr und lächelte sie an. ,,Ich werde dann auch mal meine Sache zusammenpacken gehen. Wir sehen uns später, ja?“ Ein kleines schmunzeln erschien über ihre Lippen. Doch anstelle einen vollständigen Satz zu sagen, nickte sie und sah ihn nach wie er davon ging. Je weiter er weg war, desto schwerer wurde ihr Herz. Bis Aleera's Tigeraugen Dean nicht mehr erkennen konnten schaute sie ihm hinterher. Doch dann fiel ihr wieder ein das sie nicht alleine war - Helena. Sie drehte sich zurück zu ihr. ,,Ich geh dann auch mal los. Bis später, Helena." Mit einen Grinsen nahm Snow den Rückweg auf.

Nach einer Weile erreichte sie ihr Miethaus, was am Waldrand lag und schloss die Haustür auf. Schnell zog Aleera ihre Ballerinas aus und ging ins kleine Schlafzimmer, wo sie gleich eine größere Tasche ausdem Schrank holte. Völlig unüberlegt schmiss die junge Frau ihre Kleidung rein - Große Sorgen das die Kleidung nicht schön wären, hatte sie nicht. Als Aleera zum Schreibtisch sah und die Briefe ihrer Familie bemerkte, ging sie zum Tisch und nahm sich den Brief von ihrer Großmutter in die Hand. Sie hatte noch keinen einzigsten Brief geöffnet. Schließlich ist sie nach La Push gekommen um abzuschalten. ,,Geliebte Aleera, ich hoffe dir geht es gut. Deine Eltern und ich vermissen dich sehr. Wie gefällt dir La Push?" Gerade mal die ersten Zeilen gelesen, legte sie den Brief wieder zurück in den Umschlag und packte ihre Sachen weiter zusammen. Ihr Magen krümmte sich bei jedem Knurren. Aleera hatte immer noch nichts gegessen - und jetzt bleib ihr auch keine Zeit mehr! Sachen packen und dann ab zum Strand.
Nachdem sie auch ihre Kultur-Tasche gepackt hat, ging sie zum Spiegel und kämmte sich ihre langen, braunen Haare. Sie wollte nicht hier sein.. Schon als sie ihren ersten Fuß in dieses Haus setzte, wollte sie wieder zurück zu Dean. 'Ob er schon am Strand ist? Warum bist du denn noch hier?'
Sie kämmte sich ihre letzte Haarsträhne, ehe sie ihre Tasche nahm, ihre Schuhe anzog und sich auf den Weg machte. 'Oder ob Dean schon da war und dann wieder gegangen ist?' Ihre Beine setzten das normale Tempo ab und liefen zum Strand.

An den Treppen -die runter zum Strand führen- angekommen, blieb Aleera stehen und schaute sich mit kurzen Blicken um. Sie sah Dean nicht, aber der Wind flog mit seinem Geruch durch die Gegend.
Langsam ging die Tigerfrau die letzten Stufen runter und sah zu ihrer Linken, wo sie aus der Ferne Dean erkennen konnte. Ihr Herz machte Freudenssprüngen und ihre Beine wollten blitzschnell zu ihn laufen, doch versuchte Aleera ihren Körper zu kontrollieren und ging vorsichtig auf ihn zu. 'Was ist wenn er alleine sein will? Oder wenn er gar keine Lust hat mit dir zu sprechen?' Schnell versuchte sie all ihre Gedanken abzuschalten. 'Konzentrier dich auf Dean!' Ihre Beine wurden schneller und ihr Herz klopfte schneller - dann aber wieder normal. Was geschah hier nur? Das Aleera sich geprägt hat wusste sie schon, aber das es so ein atmenberaubendes Gefühl ist..Was ihr schon ein wenig Angst machte..Davon wusste sie nichts.
Die letzten Schritte hinter Dean überwand die junge Frau schwer. Er war so groß, und man konnte nie seine Laune vom Gesicht lesen. Vorsichtig tippte sie ihn an, damit er sich umdreht. ,,Hey Dean", sagte sie etwas leiser. Schon wieder fingen ihre Augen an nur auf Dean zu starren - doch schaffte sie es ihre Blicke abzuwenden und schaute hinaus aus Meer. Wäre das Gespräch nicht würde Aleera schon lange im Wasser schwimmen..Doch hatte sie ein Gespräch geplant! Aber was hier gerade herrscht ist nur eine unangenehme Totenstille!

Mit ihrer linken Hand nahm sie das Herz von ihrer Kette und öffnete es. Ihr Großvater Josh hatte nie Probleme Menschen anzusprechen. Wäre er noch am Leben, wäre alles soviel einfacher.. Aber wäre er nicht gestorben wäre Aleera niemals nach La Push gekommen und hätte niemals Dean getroffen! Der plötzlich der einzigste Grund war hierzubleiben und mit zu den stinkende Vampire zu kommen. Ihr Lebensverlauf fühlte sich so geplant an, oder wie ein Film!
Langsam wandt sie sich wieder zu Dean. ,,Also.. Du sagtest ja du wärst ein Grizzlybär. Wie groß bist du denn ungefähr verwandelt?" Mit größeren Augen, und von sich selbst überrascht dass sie ein vollständigen Satz ohne zu stottern mit ihn alleine sprach (sonst immer kam Aleera ziemlich ins harken wenn ihr etwas unangenehm war), sah Aleera den großen Mann an und grinste warm. ,,Können wir vielleicht beim reden etwas gehen?", fügte sie noch fragend hinzu.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa Feb 09, 2013 1:30 am

Dieser Geruch wurde langsam intensiver, doch Dean traute sich nicht sich umzudrehen. Er verspürte die Angst, nicht das zu sehen, was er sehen wollte. Er würde nicht eine freudestrahlende Aleera sehen, die ihm in seine Arme lief… Und so zwang sich der Hüne weiter auf das Meer zu sehen. Er beobachtete wie die Wellen brachen und schäumend an den Strand gespült wurden… Die Möwen die auf eine Gelegenheit warteten hinunterzuschießen und Beute zu machen. Doch immer noch brannte ihr Geruch in seiner Nase. Anders als das Brennen, was die Vampire verursachten, war dieses eher ein Kribbeln. Es war für den Hünen wie ein Pfefferminzbonbon bei einer verstopften Nase. Mit einem Mal schien es ihm, als ob er frei atmen könnte, wenn er sie roch. Er konnte nicht anders und holte tief Luft.
Und dann spürte er, wie sie in auf die Schulter tickte. Eine Wärme durchfuhr den Körper des Kanadiers, von der Stelle, die die Tigerin gerade berührt hatte. Wie ein Topf voll heißes Wasser fuhr diese simple Berührung durch seinen ganzen Körper. Allerdings verbannte er daran nicht – nein im Gegenteil; ein Lächeln formte sich auf seinem Gesicht noch ehe er sich zu Aleera umdrehte.

Eine Stille breitete sich zwischen den beiden aus. Dean sah Aleera an und merkte, wie unangenehm ihr dieses Schweigen war. Doch hatte der Kanadier absolut keine Ahnung, was er der Frau vor sich erzählen könnte. Fieberhaft dachte er nach, kam aber zu keinem Schluss. Stattdessen beobachtete er, wie sie ihre Halskette in Form eines Herzens nahm und hineinsah. Wessen Foto mochte da wohl drin kleben? Dean hoffte – nein betete, das es vielleicht ihre Familie oder Freunde waren.. Lass es bloß nicht irgendein Typ sein.., hörte er eine eifersüchtige Stimme in seinem Kopf zischeln.
Wie dankbar er ihr doch war, als sie das Wort ergriff. Stumm hörte er ihr zu nickte dann mit einem kleinen Lächeln. „Natürlich… gern.“, sagte er und stand auf. Nachdem er die Sporttasche wieder geschultert hatte sah er zu Aleera hinab. Sie war im Gegensatz zu ihm klein. Irgendwie schien sie so zerbrechlich und ein plötzlicher Beschützerinstinkt ergriff den Bären. Wie groß mochte sie sein? 1,75? Nicht gerade klein für eine Frau – kannte Dean doch Frauen, die gerade mal 1,59 maßen. Doch trotzdem – von seinen 2 Metern aus betrachtet waren auch 1,75 nicht die Welt. Beängstigend wäre es ja wohl auch gewesen, wenn die Frau den Hünen an Größe überragt hätte!
Also ging Dean langsam am Strand entlang und er merkte wie jeder Schritt an ihrer Seite gut tat. Er dachte kurz über ihre Frage nach ehe er schätzend sagte: „Gemessen hab ich mich noch nie. Aber ne Schulterhöhe von 1,60 oder 1,70 müsste hinkommen…“ Mit einem Schmunzeln drehte er den Kopf zu der Tigerin. „Nun ja. Wenn ich auf zwei Beinen stehe bin ich wohl um einiges größer als drei Meter.“ Oh ja, wenn sich der Bär auftürmte war das schon eine beängstigende Geste.
Erschreckend war auch, wie leicht es Dean fiel mit Aleera zu reden. Er hatte gedacht sein Mund würde trocken werden.. seine Hände schwitzig und er selbst ganz nervös. Doch nichts davon geschah… nur sein schneller schlagendes Herz verriet, das die Gestaltwandlerin eine ganz besondere Person in seinem Leben werden würde.
„Wie sieht es bei dir aus, Catwomen?“ Er grinste schelmisch, auch wenn er sich wirklich fragte, warum er anfing so einen Stuss zu reden. Ruhe bewahren.., dachte er und atmete einmal tief Luft… und dieser Luftzug, fühlte sich wie der erste nach langer langer Zeit an.
„Ich muss gestehen, ich weiß noch nicht so recht, ob es die richtige Entscheidung ist, mit nach Fort William zu gehen…“ Wieso war es so einfach über seine Ängste mit der eigentlich doch so fremden Person zu reden? „Embry scheint diese Vampire wirklich zu mögen, aber ich trau dem Ganzen nicht…“ Er hob einen Stein auf und warf ihn im hohen Bogen ins Meer. Danach sah er lächelnd zu Aleera, ob es ihr zu viel war, wenn er schon so daherredete?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa Feb 09, 2013 4:00 am

Als Dean aufstand um mit ihr zu gehen, lächelte sie glücklich und ging mit ihm das gleiche Tempo. Tiger sind niemals gut darin stehen zu bleiben. Sie brauchten einfach immer Bewegung! Aleera schaffte es durch Übung knapp zehn Minuten still zu stehen, aber dann fing sie an zu wackeln oder von vorn nach hinten zu wippen.
Beide gingen in einem angenehmen Tempo den Strand entlang. Die Tigerin sah abwechselnd zum Wasser, dann wieder hoch zu Dean.
,,Gemessen hab ich mich noch nie. Aber ne Schulterhöhe von 1,60 oder 1,70 müsste hinkommen. Aleera schluckte. Sie fühlte sich als Mensch schon mickrig neben ihm, und jetzt auch als Tiger. Aufmerksam hörte sie ihn weiter zu. ,,Nun ja. Wenn ich auf zwei Beinen stehe bin ich wohl um einiges größer als drei Meter." Sie öffnete ihren Mund leicht. "Wow.. Dean du bist ja riesig!", sagte sie lachend und grinste ihn sanft an.
,,Wie sieht es bei dir aus, Catwomen?“ Erneut lachte Aleera laut auf und zuckte leicht mit der Schulter. ,,Ehrlich gesagt Weiß ich das gar nicht so richtig. Aber die Frauen aus meinem Stamm sind knapp 1.40m groß und ich war die Größte dort - Ich tipp mal auf 1.45m. Aber gegen dich ist das ja gar nichts!" Nachdem sie ihren Satz vollendete stupste sie ihn an und ging langsam weiter. Ihr selber fiel auf wie oft sie in seiner Gegenwart lachte. Noch nicht einmal 10 Minuten war sie bei Dean und musste bei jeden Satz lachen oder grinsen.
An einer etwas besonnten Stelle blieben die Beiden stehen. Die schwachen Sonnenstrahlen schienen auf Aleera's bräunlichen Haut und endlich bekam sie etwas Sonne zu sehen.
Dean erzählte Aleera das er den Vampiren in Fort William nicht ganz traute, auch wenn Embry sie so sehr mochte.. Die Tigerfrau sah den Stein hinterher den Dean warf. ,,Ich weiß nicht.. Es ist schon komisch das die Vegetarier sind. Aber auf der anderen Seite ist es auch interessant. Trotzdem bleiben die Kalten Wesen in meinen Augen unser natürlicher Feind. Tierblut oder Menschenblut hin oder her!" Sie sah während sie redete zum Wasser. ,,Mal sehen wie das Treffen abläuft. Vielleicht kann man sich ja mit den Befreunden. Aber eins ist sicher - Ich werde meinem Stamm von den Vegetarier nichts bezahlen.. Wahrscheinlich würden die denken ich steh auf irgendwelcher Droge, oder dass ich habe mich auf einen Vampir geprägt." Sofort verstummte die junge Frau als sie das Wort geprägt aussprach und sah ihn mit einem schiefen grinsen an.
Lautlos nahm Aleera einen Stein in die rechte Hand und war ihn schwungvoll ins Wasser. Der Stein kam nicht annähernt soweit wie der von Dean. ,,Scheint als wärst du auch ein Guter Werfer.", meinte Snow humorvoll.
Ihre Blicke wandten sich zurück zum Wasser. ,,Ich liebe das Meer! Wir als Tiger sind sehr gute und vorallem schnelle chwimmer, aber auch als Menschen sind wir weit besser im schwimmen als normale Menschen. Außerdem können wir sehr gut klettern und sind schneller als die anderen Wandler." Ohne zu wissen warum sie es Dean erzählte sah sie zu ihn hoch. ,,Was die Stärke betrifft muss ich zugeben, ich könnte niemals gegen einen Bär gewinnen oder gegen einen Wolf."

((Gott, sorry für this little shit..))
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa Feb 09, 2013 10:44 am


Weit hinten auf dem Meer konnte man die schattenartigen Umrisse eines großen Containerschiffes erkennen. Dean betrachtete es eingehend, ehe er das glockenhelle Lachen von Aleera vernahm. Dann musste er grinsen und feststellen wie gut es ihm tat, wenn sie sich in seiner Nähe freute. Er freute sich mit ihr… jede Faser seines Körpers wollte sie glücklich sehen. Und dabei nahm er ihre Worte wie ein Kompliment auf. Denn welche Frau wollte schon einen Mann, der kleiner war als sie selbst? Dean sah durch seine Muskeln und seine Größe aus wie ein Türsteher… jemand, mit dem man keinen Streit anfangen wollte auch wenn man Recht haben sollte. Der Kanadier wirkte wie jemand, der seine Familie und seine Freunde mit allem was er hatte verteidigen würde – und das entsprach voll und ganz der Wahrheit. „Stimmt wohl..“, sagte er schmunzelnd und sah sie schräg von der Seite beim gehen an. „Vor drei Jahren war ich noch 1,85. Erst nach der Verwandlung bin ich in die Höhe geschossen wie ein Teenager.“ Er gluckste amüsiert auf und versenkte beide seiner Hände in die Hosentaschen. 15 Zentimeter innerhalb von drei Wochen. Hosen wurden plötzlich zu kurz, T-Shirts zu eng – denn auch sein Körperbau wurde schlagartig anders. Einige seiner Freunde hatten das als merkwürdig befunden – andere wiederum als cool. Alles hatte seine zwei Seiten. Nur ungerne erinnerte er sich daran wie er mit seiner Mutter neue Klamotten kaufen musste… Oh wie er shopping doch hasste.
Interessiert hörte der Kanadier zu, wie Aleera von ihrer Größe als Tigerin erzählte. Er lächelte erleichtert, als sie auf das Wort Catwomen weniger entrüstet reagierte, als er es vermutet hatte. Raubkatzen fand Dean schon immer interessant. Wie viele andere Kinder auch, hatte Dean als kleiner Bub vor den Gehegen gestanden und die Geschöpfe mit großen Kulleraugen betrachtet. Sie strahlten so eine Kraft und Gewandtheit aus, dass dem Hünen noch heute die Luft wegblieb. Diese passive Eleganz legte auch die Gestaltwandlerin neben ihm an den Tag. Sie mochte es selbst vielleicht gar nicht mehr merken, doch sie bewegte sich in flüssigen, raubtierähnlichen Bewegungen. Immer zum Sprung bereit…
Dean’s Lächeln wurde zu einer nachdenklichen Miene. Aleera schien ebenfalls nicht voreingenommen zu den kalten Wesen zu gehen. Sie hatte ebenfalls Bedenken und das stimmte den Bären milde – nicht nur er schien sich Gedanken darüber zu machen und das beruhigte ihn zutiefst. Trotzdem merkte der Kanadier ihre unbewusste Betonung des Wortes Prägung. Auch er stockte kurz und sah sie dann an. Sie standen nun beide im Sand und auch sie warf einen Stein in das Meer hinein. „Ja, diese Prägung scheint eine ziemlich große Macht zu haben…“, murmelte Dean und sah wie Aleera’s Stein auf der Wasseroberfläche auftraf. Mit einem Lächeln betrachtete er sie und horchte auf die Erzählung, die darauf folgte.
Sein Herz machte einen Sprung… sie erzählte etwas von sich und er fand diese Geste mehr als schön. Umso interessierte hörte er auf ihre Worte und sah sie derweilen fest an.

Und während er sie ansah wurde es jede Sekunde schwerer sich auf die Worte, die ihrem mund entsprangen, zu konzentrieren. Viel interessanter fand Dean ihre Haare, die von dem Wind zerzaust wurden; ihre Augen die so glücklich glitzerten, als er mit ihm redete und ihre Gestik, die so viel Lebensfreude ausstrahlte. Mit einer plötzlichen Explosion fühlte er abertausende Schmetterlinge im Bauch, die fast schon schmerzhaft durch seinen ganzen Körper flatterten. Er lächelte sie sanft an als er sich bückte und einen neuen Stein griff. Anstatt ihn wieder ins Meer zu werfen, warf er ihn in die Luft und fing ihn wieder mit der Hand auf. „Ich habe noch nie mit einem Tiger gekämpft – und auch noch nie mit einem Wolf. Doch weiß ich, das ich mit einem Hieb meiner Pranken…“ Er fing den Stein erneut auf und rollte ihn in seiner Hand hin und her. „einen Baum fällen kann. Dafür bin ich wohl kaum so schnell wie du… oder Embry. Andererseits..“ Achtlos ließ er den Stein wieder in den Sand unter ihm fallen… „Müssen wir das mal bei Gelegenheit ausprobieren..“ Er zwinkerte ihr mit einem Lächeln zu und verstaute seine Hand wieder in seiner Hosentasche.
„Ich bin kein guter Schwimmer… Ich find das Wasser faszinierend und ich kann mich an der Oberfläche halten… aber eine Medaille würde ich wohl kaum gewinnen.“ Er lachte kurz auf, ehe er wieder zu Aleera sah. „Und was soll das heißen, das du niemals gegen einen Bären gewinnen würdest? Erstens, hast du doch gar keinen Grund gegen mich zu kämpfen.. und zweitens… hast du es doch noch nie probiert.“ Ein schelmisches Grinsen fuhr durch sein Gesicht ehe er sie freundschaftliche mit seiner Schulter an ihre tickte. Wieder erfüllte das Gefühl der inneren Wärme .. ja, des lodernden Feuers ihn.


[Kein Problem ((:]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa Feb 09, 2013 12:35 pm

Als Dean meinte er wäre vor 3 Jahren noch 1.85m groß, versuchte sie sich einen kleineren Dean vorzustellen. Er wäre dann nur knapp 10cm größer als sie. Aber seine jetzige Größe passte perfekt zu ihm. Aleera konnte sich kein Bild machen wie er kleiner aussah.
Die Tigerin verschränkte ihre Arme ineinander, während Dean einen kleinen Satz über die Prägung sprach. ,,Ja da hast du recht." Sie wollte nicht mit Dean über das Thema Prägung reden. Zumindest nicht jetzt. Auch wenn sie es so geplant hatte, konnte sie es nicht klären. Er wirkte so unwissend über das Thema. Wie sollte Aleera ihn das denn aufklären? Wie eine Mutter ihren dreizehn jährigen Sohn aufklärt? Wohl kaum..
Aber für Snow zählt einzig und allein dieser Moment! Dean und sie alleine am Strand, reden und lachten zusammen.
Neben ihn konnte die Tigerfrau sie selbst sein. Sie fühlte sich weder umwohl, noch schämte sie sich vor ihm. Durch seinen Körper fühlte sie sich beschützt und er strahlte Geborgenheit aus. Sie brauche neben ihn keine Angst zu haben - Nicht vor blöden Machos und nicht vor Vampiren.
Aleera nahm ihre Arme wieder runter und schaute den großen Mann zu wie er mit einem Stein rumspielt. Doch als Dean anfing dabei noch zu reden versuchte sie sich auf ihn zu konzentrieren, was ein wenig schwierig war da der Stein sie meistens ablenkte. ,,..Müssen wir das mal bei Gelegenheit ausprobieren..“ Ihre Augen wanderten blitzschnell zu ihn hoch. ,,Was? Das wir einen Kampf starten?" Sie sah ihn grinsend an. ,,Von mir aus." Zwar wusste Aleera das sie Dean niemals weh tun könnte, aber der Gedanke an einen kleinen Kampf war schon interessant.
Während Dean weiter sprach, war Aleera durch ihren hungrigen Magen der sich gefühlte hundertmal durch ein unangenehmes Knurren aufmerksam machte, kurz angelenkt. Sie hätte doch lieber Zuhause was essen sollen.. Mit ihrer linken Hand auf ihrem Bauch sah sie wieder zu ihn. Er grinste sie sanft an und tickte sie mit seiner Schulter an ihre an, was ein unglaubliches Gefühl in ihr ausbrechen ließ. Etwas verlegen schaute sie auf den Boden und grinste in sich hinein. ,,Also ich hab natürlich noch nie gegen einen Bären gekämpft...Und werde es auch niemals freiwillig wollen. Aber von dem Stammeslegenden weiß ich dass die Tigern nicht zu den Stärksten gehören. Die Tigern sind die Schnellsten aber gehören auch zu den die für Wölfe und Bären leichte Beute sind. Eigentlich läuft ein Kampf bei den Tigern so ab: Man tritt an, der Tiger läuft oder klettert auf ein Baum und wartet bis der Gegner müde wird, geschieht dies springt der Tiger von hinten auf dem Rücken und beißt in den Nacken hinein. Ziemlich feige, oder? Aber so ist die Technik bei uns.."
Ihre Augen wandten sich von Dean und blickten zum Wasser hinaus. ,,Wenn ich ehrlich bin hasse ich die Art wie die Tigern kämpfen. Das ist weder fair, noch hat es was mit Stolz und Ehre zu tun.", gab die Braunhaarige leise von sich. ,,Manchmal wünsch ich mir, dass ich morgens aufwache und eine ganz normale Frau bin! Kein Tiger in mir und keine stinkende Vampire die einen absurden Gestank hinterlassen.." Als Aleera ihren Satz zu Ende sprach zog sie ihre Augenbrau nachdenklich hoch. Etwas verwundert darüber dass sie so offen über ihre Gefühle sprach, sah sie zu Dean und grinste ihn schief an. ,,Tut mir leid falls ich zu viel rede.. Ich bin selber ein wenig verwundert."

Das Wasser spülte mit der Zeit immer mehr Schaum ans Land, der dann nach einigen Sekunden wieder verschwand. Nur kleine Reste blieben übrig. Die Möven versammelten sich alle in der Nähe eines Felsen und gaben wie immer dieses nervige Geräusch von sich. Und die Sonne? Die schwachen Strahlen die Aleeras Haut noch eben sanft berührten waren längst wieder verschwundten. ,,Man.. Ich hoffe in Fort William scheint es wenigstens etwas mehr Sonne! Wobei ich dies stark bezweifel wenn dort Vampire leben." Mit diesem Satz versuchte die junge Frau die Stimmung etwas aufzulockern. Ihre Augen hielten Ausschau ob jemand von der restlichen Gruppe langsam wieder kam, doch war weit und breit keiner zu sehen. Was gut war - dann hatte Aleera mehr Zeit Dean besser kennen zu lernen und vielleicht mehr über ihn zu erfahren.
,,Lass uns lieber weitergehen. Ich mag nicht so gerne stehen.", sagte die Tigerin und grinste. Während die Beiden gingen holte sie ihre Haare -die vom Wind völlig zerzaust waren- wieder nach vorne und versuchte sie ein wenig zurecht zulegen. ,,Wo kommt der Bären-Stamm eigentlich her? Wenn ich fragen darf." Ein warmes Grinsen breitete sich auf ihrem Mund aus. 'Ob es sich nicht zu früh war jetzt schon sowas zu fragen?' Leichte Verunsicherheit brach in ihr aus, doch versuchte sie es zu unterdrücken und sich nichts anmerken zu lassen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa Feb 09, 2013 10:30 pm

Prägung, Prägung und nochmals Prägung. Vor einigen Stunden hatte der Kanadier diesen Vorgang nur als Legende – ja als Mythos gekannt. So wie die Menschen von der einen, wahren Liebe träumten, schienen die Gestaltwandler von der Prägung zu träumen. Dean hatte das damals nicht verstanden… wie konnte man auf etwas warten, das es noch nie im Clan der Bären gegeben hatte? Was für eine Ironie des Schicksals, das ausgerechnet er der erste Bär war, der sein Herz vollkommen an jemand anderen verschenkt hatte – ohne dass er sie kannte. Woher er überhaupt wusste, das es Prägung war? Er wusste es einfach. Die Art, wie sein Herz schneller schlug, wenn Aleera sie ansah. Die Art, wie er nervös wurde, wenn sie ihn anlächelte. Das Bedürfnis diese Frau vor jeglichem Leid der Welt zu beschützen. Auch wenn der Kanadier niemanden zum fragen hatte, wie das mit der Prägung wirklich aussah; so wusste er doch, das er sich auf diese Frau vor ihm geprägt hatte.
Und auch wenn viele Fragen auf seiner Seele brannten, so war er sich noch zu unsicher, als dass er Aleera fragen wollte. Nein, das wäre zu früh. Und er wollte dieses leichte Band, das sie im Moment verband nicht damit zerreißen, das er mit der Tür ins Haus fiel und ihr erzählte, das er sich auf sie geprägt hatte….das er für immer irgendwie an ihrer Seite sein wollte.
Erschrocken blickte Dean zu Aleera hoch und schüttelte rasch den Kopf. „Nein! Ich meinte eher das mit der Schnelligkeit!“ Wie käme er dazu gegen Aleera zu kämpfen? Auch wenn es nur ein kleiner Kampf ohne Verletzungen sein sollte – wie könnte er dem, was ihm am meistens bedeutete irgendetwas antun. Schon alleine die Vorstellung, dass sie als Tiger wehleidig aufjault, ließ Dean einen eisigen Schauer über den Rücken jagen. Oh nein, er würde niemals auch nur einen Finger gegen sie erheben. Wenn er sie verletzten würde, würde er sich zu gleichen Teilen selbst verletzen…
Dann hörte er das verdächtige Knurren zum ersten Mal. Dean lächelte entschuldigend.. wie hatte er ihren Hunger nicht hören können? Er war so abgelenkt von dem Gespräch und Aleera selbst, das wahrscheinlich ein Vampir ohne Probleme an ihm vorbeihuschen konnte, ohne das der Bär auch nur eine Miene verzog. „Weiter unten am Strand hab ich irgendwo einen Bäcker gesehen…!“, sagte er und deutete mit einem Kopfnicken in die Richtung, in die sie gingen. La Push war nicht wirklich eine Touristenattraktion, sodass es auch keine Strandpromenade gab. Trotzdem hatte Dean in einiger Entfernung einen Bäcker ausmachen können… ob der allerdings auf hatte, war eine andere Frage. Auch der Kanadier hatte seit dem Frühstück nichts mehr gegessen, doch hatte er jetzt wahrlich andere Sachen im Kopf als abzuwägen ob er Hunger hatte oder nicht.
Interessiert horchte der Bär ihrer Erzählung zu und musste darüber leicht schmunzeln. Ein Tiger der einen Baum hinaufklettert war nichts ungewöhnliches… doch trotzdem amüsierte diese Vorstellung den Kanadier. „Ich weiß nicht – als feige würde ich das nicht bezeichnen. Ihr habt halt eine Taktik die mit euren Stärken arbeitet. Stell dir mal nen Grizzly vor, der versucht auf einen Baum zu klettern ohne das dieser zusammenbricht wie ein Streichholz.“ Sein tiefes, grollendes Lachen erhob sich aus seiner Brust. Doch als er ihren traurigen Unterton hörte, verstummte sein Lachen so schnell wie es gekommen war. Besorgt sah er sie an und versuchte aufmunternd zu lächeln. „Mir tut der Gedanke immer gut, dass wir besonders sind. Vielleicht ist es Fluch und Segen zugleich, aber ich würde mit keinem normalen Leben tauschen wollen…“ Denn dann würde ich nicht mehr das fühlen, was ich nun fühlen darf.., fügte er in Gedanken hinzu. „Und wenn es uns nicht gäbe, würden die Blutsauger unbedarft über die Menschen herfallen…“

Als sie über den Bärenclan fragte, lächelte Dean und dachte zurück. Ihren unsicheren Blick merkte er gar nicht – zu tief war er schon in Gedanken. „Der Medvědi – Clan lebt in Kanada. Warum der Name aus dem tschechischen kommt, kann ich dir allerdings nicht sagen. Jeder Bär hat seine eigene Technik, doch da wir im Gegensatz zu den Vampiren doch eher langsam sind, müssen wir zusammenarbeiten. Die kleineren und schnelleren Bären treiben den Blutsauger meist zu jemandem wie mir. Und ich reiß ihm dann den Kopf von den Schultern.“ Er kicherte … Die Vampire hatten oft nur Augen für ihre Verfolger – fanden sogar manchmal Spaß daran die langsameren Bären zu verspotten, ehe sie urplötzlich vor einem Bären standen, der die Pranke schon erhoben hatte. Die Eitelkeit dieser Vampire hatte oft was Gutes… zu oft wägten sie sich in Sicherheit…
Doch wenn jemand wie Aleera die Vampire scheuchen würde, wären die Blutsauger noch mehr mit sich und der Tigerin beschäftigt und würden den Bären gar nicht mehr bemerken. Wir beide wären bestimmt ein gutes Team…, dachte Dean mit einem Schmunzeln, ehe er weiter erzählte. „Wir sind zwar ein Stamm, aber ein wirkliches Rudel sind wir nicht. Bären sind Einzelgänger.. und nur wenn wir vor einem schwierigem Vampir stehen, der alleine nicht ausgeschaltet werden kann, verbinden wir unsere Gedanken um zu Hilfe zu eilen.“
Wieder musste Dean an die Situation von Embry und den Wölfen denken… das musste wahrlich anstrengend sein, immer und jeden Gedanken des anderen zu hören. Da mochte es Dean doch lieber, wenn er seine Gedanken für sich behalten konnte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   So Feb 10, 2013 10:51 am

Auf ihre Frage ob die einen Kampf veranstalten sollten, schüttelte er den Kopf und sagte er meinte die Schnelligkeit. Aleera grinste. ,,Du willst also freiwillig vor deinen Neuen Freunden gegen eine Frau verlieren? Wobei ich denke dass das Rennen zwischen Tiger und Wolf spannend ausfallen wird.",antwortete sie lachend. Aleera hörte wie Dean das Wort Bäcker aussprach und sah sofort in die Richtung wo er hin nickte. Ein breites Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Endlich kann sie was essen! Aber erstmal mussten die Beiden vorankommen, damit sich ihr leerer Magen endlich füllte. Ruhig Aleera. Geh langsamer.. Ein hungriger Tiger kann unerträglich werden. Aleera wird meistens launisch und faucht jeden, der ihr dumm kam an. Aber in Dean's Nähe kam nichts negatives in ihr hoch - außer die Angst etwas falsches zu sagen.
,,Ich weiß nicht – als feige würde ich das nicht bezeichnen. Ihr habt halt eine Taktik die mit euren Stärken arbeitet. Stell dir mal nen Grizzly vor, der versucht auf einen Baum zu klettern ohne das dieser zusammenbricht wie ein Streichholz. Die Bildliche Vorstellung ließ Aleera kurz kichern, doch verstummte sie als auch Dean aufhörte zu lachen.
Als Dean ihr erzählte wie er über sein Gen denkt, nickte sie und ging weiter. ,,Naja, also ich find unser Dasein sehr wichtig und ich mag auch meine Aufgabe.. Aber ein normales Leben wäre vielleicht auch schön." Wobei Aleera sich das nicht vorstellen kann - Sie und der Tiger in ihr getrennt, keine Vampire töten, Menschen werden getötet ohne das sie die Chance hatte die zu beschützen, und vorallem wäre sie dann niemals auf Dean geprägt wurden. Sie würde jetzt nicht vor diesen wertvollen Menschen stehen, mit ihm reden und lachen. Sie würde nicht diese innere Bindung zwischen ihnen spüren.
Der Wind wurde stärker und die Wolken zogen sich dichter zusammen. Es sah verdächtig nach Regen aus. Ein kleines Grinsen erschien über ihre Lippen. Sie liebte den Regen, aber nicht so sehr wie die Sonne.
Als Aleera Dean auf seinem Stamm ansprach, erzählte er ihr recht viel darüber und sie hörte aufmerksam zu. Eigentlich hatte sie damit gerechnet das er die Frage nicht beantwortet, oder nicht so ausführlich. Umso interessierter schaute sie zu ihn hoch. Erst als er fertig war wandte die junge Frau ihre Augen von ihm ab. Ein Wunder das sie in der Zwischenzeit nicht gestolpert war.. In ihrem Gedanken ging sie seine Erzählung nochmal durch. ,,Gibt es viele von euch?", fragte die Tigerin. ,,Also in meinen Clan Snow sind recht viele Mitglieder." Ihre Augen schauten runter zum Boden. Der Sand war mit Wasser vermischt und somit ein wenig matschig unter ihren Schuhen, aber am Strand gab es viele schöne Muscheln die hatte Aleera schon am Anfang des Weges gesehen.

Die Tigerfrau merkte wie etwas in ihr verlangte mit ihm über die Prägung zu reden. Aber die andere Hälfte werte sich dagegen. Zu ihrer Rettung sah sie die Bäckerei und grinste zu Dean hoch. ,,Endlich essen!" Die letzten Schritte lief sie förmlich zur Tür und wartete auf Dean. Sie ging als erste hinein und schaute sich verwundert um. Es war nicht gerade viel los hier. Eine ältere Dame stand hinter der Theke und begrüßte sie herzlich. ,,Was darf es sein? Aleera schaute sich um und entschied sich für zwei belegte Brötchen und zwei große Kaffee. Nachdem sie bezahlte , ging sie zur Tür und blieb vor Dean stehen. ,,Hier nimm!", forderte sie ihn auf und drückte ihm einen Kaffee und ein Brötchen in die Hände. Die junge Frau öffnete die Tür und ging langsam wieder zurück.
Als sie das erstemal vom Brötchen abbiß fühlte es sich an als hätte sie seit Tagen nichts mehr gegessen und dies war nun ihre erste Mahlzeit. Doch war es nur ihre erste Mahlzeit seit gestern Abend. Zum Frühstück essen blieb ihr keine Zeit, sie wollte ja unbedingt in den Wald.
Nach kurzer Zeit hatte sie ihr Brötchen aufgegessen und trank, während die Beiden gingen, genüsslich ihren Kaffee. Bei einem Felsen blieb Aleera stehen und setzte sich auf dem Felsen. Sie rutschte etwas damit Dean sich auch hinsetzen konnte und schaute zum Himmel. Sprech ihn doch einfach drauf an, Leera! Ihre Augen huschten hin und wieder stumm zu ihn rüber. ,,Dean..", begann die Braunhaarige vorsichtig zu sprechen. ,,Also wegen dem Thema Prägung. Du weiß dass man sich nicht aussuchen kann auf wem man sich prägt, oder? Es passiert einfach. Ein einziger Blick reicht um sich für immer an eine Person zu binden." Aleera legte eine kleine Pause ein, in der sie tief einatmete. Sie konnte nicht weiterreden. Irgendwas in ihr zwang sie ihren Mund zu halten. Etwas verunsichert doch was falsches gesagt zu haben, schaute die Tigerin so schwer ihr es auch fiel, weg von Dean.
Trotz ihrer Unsicherheit hoffte sie dass Dean das Thema nicht gleich zu klappt, sondern ein wenig darauf einging.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Mo Feb 11, 2013 8:48 am

„Ach, ich bin ein guter Verlierer…“, sagte Dean schmunzelnd. Eigentlich war der Hüne jemand, der unbedingt gewinnen musste. Er gab sein Bestes und war damit dann auch immer zufrieden, denn zu viel Ehrgeiz war genauso verheerend wie zu wenig davon. Doch der Frau neben sich… er wollte ihr beweisen, das er stark war. Er wollte ihr beweisen, dass er sie beschützen konnte. Er wollte das sie wusste, das er für sie da sein würde. Immer und zu jeder Zeit. Er wollte, dass sie ihn ohne zu überlegen auch mitten in der Nacht aufweckte um mit ihm zu reden. Mit einem Seufzten ließ Dean den Gedanken abbrechen und sah stattdessen zu der kleinen Backstube, die immer näher rückte.
Was wäre ein Leben ohne den Bären? Dean konnte es sich nicht ausmalen und er fand auch gefallen daran anders zu sein. Auch schon vor seiner Verwandlung war er immer etwas abgedrehter und verrückter als die anderen Jungs gewesen. Und schon damals hatte Dean das alleine-herumstreifen dem Gruppenzwang vorgezogen. Im Gegenteil – der Hüne hatte es sehr belustigend empfunden, als jede Gruppe der Schule versuchte etwas mit dem plötzlichen Riesen zu machen. Seien es die beliebten Footballspieler, die schlauen Nerds … oder selbst die Cheerleader versuchten etwas mit dem Bären zu machen. Doch dieser zog sich immer gerne zurück. Zwar spielte er gerne den Klassenclown und scharrte Freunde um sich, doch eine feste Gruppe hatte er nie gehabt.
Zudem waren seine besten Freunde eh die, die ebenfalls aus dem Bärenclan stammten. Gerade in diesem Moment erreichten Aleera’s Worte seine Ohren. Kurz dachte er nach, ehe er sagte: „Wir sind wirklich wenige. Mit mir waren wir 5. Drei von ihnen waren die Treiber, also die, die die Beute gejagt haben und ich war zusammen mit Travis der Schläger. Wir haben alles zu Kleinholz gemacht, was uns in die Quere kam.“ In Erinnerungen versunken sah Dean in den bewölkten Himmel und lächelte milde in sich hinein. Travis war nur einige Zentimeter kleiner als Dean, dafür jedoch einige Dekaden älter und damit auch weiser. Dadurch, das er sich regelmäßig verwandelte, sah er jedoch immer noch aus wie ein Mitte 20-Jähriger.
Eine Reihe von Bildern flog an Dean’s innerem Auge vorbei. Tannenwald und wie er neben einem ebenfalls großen Grizzly die Bäume wie Streichhölzer abknickte. Mit der macht einer Dampfwalze rollten sie beide durch den Wald. Langsam, aber mächtig. Ein Brüllen hallte durch den Wald, dann noch eins. Und schon brannten die Nasenflügel des Bären, als sich der Vampir von vorne näherte. Der Baum, auf den er gerade och springen wollte, fiel… und er mit ihm… direkt in die Pranken von Dean, der ihm mit einem Brüllen den Kopf vom Hals abtrennte. Die blutroten Augen sahen ihn noch an, bis Travis den Leichnam verbrannte.

Mit einem leichten Kopfschütteln fand Dean sich im Hier und jetzt wieder. „Seit ihr eigentlich ein Rudel gewesen? Mit dem Gedanken hören und so weiter?“ Diese Frage interessierte den Blonden immer sehr. Bären konnten ihre Gedanken bei Bedarf zusammenflechten… behielten aber die meiste Zeit ihren Kopfinhalt bei sich. Ob das bei Tigern auch so war?
Als die beiden vor der Bäckerei standen lächelte Dean und hielt Aleera die Tür auf, welche sofort hineinrauschte. Der Kanadier blieb auf der kleinen Veranda stehen und beobachtete die Tigerin, die sogleich mit der Bedienung sprach. Wieso war es ihm nicht aufgefallen, dass sie so einen Hunger verspürte? Dean rieb sich die Augen und seufzte – das alles war noch so neu für ihn.
Und so wartete die Hüne geduldig auf die quirlige Gestaltwandlerin und hielt ihr erneut die Tür auf, als sie den laden verließ. Mit einem verblüfften Gesichtsausdruck nahm der den Kaffee und das Brötchen entgegen. „Danke.“, murmelte er immer noch überrascht von dieser Geste, freute sich jedoch doppelt darüber. Wenig später steuerten beide einen Sitzplatz an und Dean setzte sich bereitwillig neben die Braunhaarige. Schmetterlinge stoben aus seinem Magen, und er hatte Angst, dass sie seinen Herzschlag hören würden, wenn es weiter so penetrant gegen seinen Brustkorb donnerte. Dean biss einen großen Happen vom Brötchen ab, als er ihr zuhörte und sich fast an seinem Essen verschluckte. Warum streifte sie dieses Thema an? Ahnte sie etwa, was dort im Busche lauerte? Wie ein Stich ins Herz fühlte sich dieser Gedanke an und Dean schluckte den Happen hinunter und trank einen Schluck Kaffee hinterher. „Ja..“, meinte er mit rauer Stimme. „Hab davon gehört..“, murmelte er etwas abwesender als er beabsichtigt hatte. Das Thema interessierte ihn, doch wie sollte er auch ahnen, das sie ähnliche Gefühle ihm gegenüber hegte?! „Aber warum kommst du drauf?“; fragte er stattdessen und sah sie fragend – jedoch lächelnd – an.


[maaaah.. nicht zufrieden... nächstes Mal wird wieder besser (; Wollt dich aber nicht länger warten lassen Very Happy]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   Di Feb 12, 2013 7:46 am

Angst davor wie Dean reagieren wird, schaut Aleera hinaus aufs Meer. Die Wellen schlugen wie vorhin schnell und doll ineinander. Nervös schiebt sie mit ihrem Fuß den Sand nach vorne - wenn sich eine kleine Grube bildete schob sie ihn wieder zurück und fing von vorne an.
Als die Dunkelhaarige seine Stimme hörte, wie rau sie klang, war ihr klar sie hatte es überstützt. Oder war er einfach nur verunsichert? Oder hat sie sich getäuscht? Hat sie sich die Blicke von ihn eingebildet? Vorsichtig schaute Aleera zu Dean schief hoch. Aber.. Er schaute sie nicht so an wie er Helena oder Mel ansah.
,,Aber warum kommst du drauf?“ Aleera wandte sich von ihm ab und biss sich auf die Unterlippe. ,,Also..Ich..ähm.." Die Tigerin seufzte leise. Wie sollte sie Dean das denn sagen, ohne das es sich anhört als hätte sie einen Sprachfehler. Genau in diesem Moment wünschte sie sich so sehr dass Embry, Mel oder Helena endlich wieder kam und sie dadurch rettete. Bereit es zu sagen wäre sie.. Aber ihr fehlten einfach die passende Worte.
'Wie hat es Großvater nur geschafft Helena dazu sagen?' Erneut knipste sie das Herzamulet auf und schaute sich das Foto an. Ein starker Windzug zog an ihnen vorbei und Aleera schloss für einen Moment ihre Augen um nachzudenken. Was ist wenn er nicht das selbe fühlt? Nicht mehr ganz so genau kann sich die Dunkelhaarige an eine Geschichte ihres Großvater erinnern. ..prägt sich ein Wandler auf einen anderen, wird dieser auch auf ihm geprägt. Beide prägen sich aufeinander. So war zumindest das Ende..Oder doch anders? Dadurch das sie sich nicht mehr an den Anfang erinnern konnte, weiß sie nicht ob es auch bei Tigern so war. Ihr Großvater erzählte viele Geschichten über alle Wandlern.. Naja über fast alle Wandler. Niemand aus ihrem Stamm sprach davon das es auch Bären gab. Aber wenn es Wölfe, Tigern, Bären und Löwen gab, gab es dann auch Heuschrecken als Gestaltwandler? Ahnunglos kratzte sie sich am Hinterkopf.
Als eine Stimme in ihrem Kopf das Wort Bär wiederholte, schaute die Tigerfrau blitzschnell zu Dean. Sie hatte seine Frage immer noch nicht beantwortet. Hörbar schnappte Aleera nach Luft.
,,Dean ich weiß nicht wie ich es sagen soll.." Etwas beschämt sah sie runter, doch nach wenigen Sekunden sah sie wieder hoch. ,,Neben dir kann ich so sein wie ich bin. Wenn ich dich ansehe bleibt die Welt um mich herum stehen. In mir drinne brechen unkontrollierbare Gefühle aus, die ich weder abstellen kann und will." Plomb - jetzt war es raus. Sie wollte es Dean vorsichtig sagen, aber sattdessen bombardiert sie ihn gleich zu.

Etwas..Nein - Sehr verunsichert sah die Tigerin auf den Boden und schob den Sand wieder nach vorne. Sie hoffte das Dean seine Worte nicht zu hart formuliert. 'Naja.. Wäre besser als wenn er nichts dazu sagt!' Bedrückt schmunzelte sie etwas und schüttete leicht ihren Kopf. Früher konnte Aleera zu ihren Gefühlen nie stehen. Sie behielt alles für sich - doch dann trifft sie auf Dean und ihre ganze Welt dreht sich um 90 Grad.
Die junge Frau versuchte sich mit dem Gedanken an ihrer Familie abzulenken.. Was ihr schwer gelingt. Wie es wohl ihrer Großmutter Helena geht? Zuerst verlor sie ihrem Ehemann und wenige Jahren später zieht ihre einzigste Unterstützung weit weg.. Doch Helena war kein Mensch der nachtragen ist. Sie versteht wieso Aleera abstand von ihrer Familie braucht, und dass die Tigerfrau andere Shifter treffen will. Ein kleines seufzen rutschte aus ihrem Mund.
So unauffällig wie es nur ging sah Aleera zu Dean hoch.




Zuletzt von Aleera am So Feb 17, 2013 3:32 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Mi Feb 13, 2013 12:29 pm

Das Brötchen schmeckte frischer als es aussah und zusammen mit dem Kaffee wurden Dean’s Lebensgeister geweckt. Irgendwie tat es ihm gut, seine Aufmerksamkeit kurz auf etwas wie Essen richten zu können. Etwas, was plötzlich so banal wirkte neben dem, was gerade durch seinen Kopf flog. Gedankenfetzen sausten an seinem inneren Auge vorbei und er schüttelte seinen Kopf um Herr über dieses Chaos zu werden. Und tatsächlich: Für einen kurzen Moment zerstoben die Gedanken, die Fragen und die Zweifel und seine Wahrnehmung war so scharf wie ein Messer. Als er Aleera neben sich ansah, wie sie auf das Meer hinaussah; so nah bei ihm… da fühlte er sich von jeder Last erlöst und federleicht… naja, so federleicht wie man als Bär sein konnte. Sie schien über etwas nachzudenken, doch als er sie so betrachtete konnte er nicht anders als friedlich zu lächeln. Er wandte den Blick ab und folgte ihrem Blick hinaus auf das Wasser, während er seinen Kaffee zum trinken ansetzte. Angenehm warm lief das schwarze Wasser seine Kehle hinunter.
,,Also..Ich..ähm.." Verwundert über ihre Reaktion setzte er den Kaffeebecher wieder ab und drehte sich leicht zu ihr. Dann lehnte er sich nach vorne, sodass er sich mit seinen Ellenbogen auf die Knie stützen konnte. Trotzdem drehte er seinen Kopf so, das er Aleera sehen konnte, wie sie sich sichtlich unwohl fühlte. War das seine Schuld? Gewissensbisse knabberten an dem Bären, als er zusah, wie sie erneut das kleine Herz um ihren Hals griff und hineinsah. Was mochte das kleine Ding verbergen?
Doch darüber hatte Dean schon nachgedacht, also ließ er sie erst einmal in Gedanken und sah zu seinen Füßen hinab auf den Sand. Wie es wohl weitergehen würde? Bald würden Embry und die anderen auftauchen. Dann würden sie womöglich den nächsten Flug nehmen… aber dort? Was wenn die Vampire doch nicht so freundlich waren, wie Embry es ihm versichert hatte. Was, wenn sie Aleera angriffen? Hätte, Könnte, Sollte, Würde… Dean schnaufte säuerlich. Er machte sich schlicht und ergreifend zu viele Gedanken. Das musste aufhören.

Doch als er Aleera so ansah – so zweifelnd.. fast schon ängstlich.. Da fühlte er das tiefe Bedürfnis ihre Hand zu nehmen und sanft zu drücken. Ihr zu versichern, das ihr nichts passieren würde, solange er an ihrer Seite war. Doch Dean tat es nicht, auch wenn seine Hand kurz zu ihrer zuckte.
Was ihn jedoch traf wie ein Schlag ins Gesicht waren ihre Worte. Sie wurden leise von ihr ausgesprochen – unsicher, ob sie das richtige tat. Wovon redete sie da? Hatte sie gemerkt, was mit Dean passiert war? Aber wie? Aleera kannte ihn doch gar nicht…
Oder doch?
Zeit verging in der die Gedanken, die gerade noch durch seinen Kopf rasten, im Schneckentempo durch ihn schlurten. Er hörte das Meer rauschen, doch für ihn schien die Zeit stillzustehen. Sein Herz schlug wie verrückt, als er sich selbst folgende Worte aussprechen hörte: „Prägung. Für mich war das alles bis vor kurzem nur eine Legende… und jetzt…“ Er rieb sich die Augen ehe er Aleera neben sich ansah. Er holte Luft, öffnete den Mund zum reden, schloss ihn wieder und sah zurück zum Meer. „Und jetzt will ich nichts anderes, als das du bei mir bist.“ Er lachte ironisch auf. Wie dumm musste das nur klingen?
Doch sie war so offen zu ihm, warum sollte er dann nicht auf offen zu ihr sein. Er war sich bewusst, was er alles damit auf das Spiel setzte und er meinte u spüren, wie der dünne Faden, der sie beide verbannt unter starker Spannung stand. Dean durfte diesen Faden nicht reißen lassen – unter gar keinen Umständen!
„Aleera…“ seine Stimme klang flehend, als er ihren Namen aussprach. Dann seufzte er laut und lehnte sich mit einem entschuldigenden Lächeln zurück an den mächtigen Stamm. „Das ist alles so kompliziert, mein Kopf dreht sich als hätte ich einen Weinkeller geplündert.“ Ohne es zu merken hatte er seine Arme links und rechts von sich ausgestreckt und somit lag einer seiner Arme hinter der Tigerin – ohne sie berühren versteht sich. Wieder einmal sah man, wie kräftig Dean war und wie viel Platz er einnehmen konnte, wenn er sich breit machte.
Das alles war so verstörend… und gleichzeitig etwas, was Dean schon jetzt nicht mehr missen wollte. Er brauchte diese Frau neben sich wie die Luft zum atmen. Und so sah er sie abwartend an, was sie zu dem Gesagten sagen würde. Ein leichtes und aufmunterndes Lächeln lag auf seinen Zügen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Helena VanSky
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Sal und Claire
Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 28.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr Feb 15, 2013 4:03 pm

Nach Hause, Sachen packen, wiederkommen.
Helena seufzte, wenn es doch nur so einfach wäre oder besser gesagt, wenn es doch nicht so einfach wäre. Die Anderen mussten alles mit ihren Eltern besprechen, nicht so sie. Wenn überhaupt würde ihre Mutter fragen, wo sie hingehen würde, doch es letztlich wiedervergessen. Die Löwin drehte sich um und stapfte durch den Sand. Bah, er war einfach überall. Warum tat er das? Warum war er so verdammt nervig, warum konnte er sie nicht in Ruhe lassen? In ihr regten sich ein Ärger und eine Wut, die sie oft verspürte. Sie wünschte sich so oft, dass sie einfach zu Frieden sein könnte; mit allem. Das Leben genießen, so wie es war, frei von Gedanken, die alles so schwer machten. Frei von Wut und Frustration. Es war als würde alles was passierte einfach durch ihre Haut sickern und dann in ihr stecken bleiben. Sie ließ es nicht zu, dass Emotionen ihren Körper verließen, das war nie gut.
Doch manchmal fragte sie sich, ob es normal war, dass sie sich fühlte als würde sie innerlich explodieren. Jedes Fitzelchen, dass sie in sich speicherte drohte dann heraus zu brechen, etwas dass es um jeden Preis zu vermeiden galt. Sie wollte nicht schwach sein oder emotional, hatte sie doch gelernt, dass Logik der Schlüssel zu allem war: Beziehungen, Leben, ihr Gen. Wenn man Dinge logisch anging war es weniger verwirrend und aufwühlend. Alles erschien dann klar, Muster und Zahlen logen nicht. Menschen und ihre Handlungen waren jedoch verworren und undurchsichtig, man konnte es nicht einschätzen, etwas was sie zutiefst verunsicherte. Sie war in diesem Fall wirklich wie die Löwen, sie warteten bis sich ein Muster in der Herde der Beutetiere ergab, wer schwach war, wer zurück blieb. Dann wurde angegriffen systematisch und zielorientiert.

Zwischenzeitlich war sie am Rand des Strandes angekommen und endlich hatte sie wieder festen Waldboden unter ihren Fußsohlen. Sofort fühlte sie sich wohler. Es war komisch, dass sie Sand nicht mochte, sollte sie es doch eigentlich genießen, kam ihre Art immerhin aus der Wüste. Es war schon komisch, was das Leben doch so mit einem Trieb. Als sie sicher war, dass die anderen Wandler sie nicht mehr sehen konnten zog sie ihre Sachen aus und stopfte sie in die Tasche, die sie mit sich trug. Sie atmete tief durch und ließ los. Die Kontrolle, die sie brauchte um sich nicht zu verwandeln ließ sie gehen und schon spürte sie die Hitze in sich aufsteigen. Sie spürte, wie sich ihr Körper veränderte. Ihr Rücken zerriss und Fell spross aus ihrer Haut. Ihr Schädel verformte sich, wurde größer ihre Nase verzog sich zu einer Schnauze, ihre Zähne wuchsen und ihre Kieferknochen wurden wuchtiger und stärker. Ihre Beine verkrümmten sich und aus ihren Händen wurden mächtige Pranken, während ihre Fingernägel stärker und länger wurden bis sie messerscharfe Krallen besaß. Ihr Haar änderte seine Farbe, wurde heller und heller bis es einen gelben Ton hatte. All das passierte in Sekunden und im nächsten Augenblick stand eine mächtige Löwin im Wald von La Push. Ihre Tasche mit sich, lief Helena los. Sie war weder schnell noch leise, doch halbwegs zügig gelangte sie nach Hause, wo sie sich gar nicht erst wieder anzog.

Ihre Eltern hatten Bademäntel neben der Tür hängen, was es erleichterte. Schnell hastete Helena in ihr Zimmer, ein großer Raum mit matt blauen Wänden und jeder Menge Bücher. Sie schnappte sich eine große Sporttasche und warf wahllos Sachen hinein. T-Shirts, Pullover, Socken, Hosen und Unterwäsche landeten im Gepäck. Nach und nach folgten Zahnbürste, Zahnpasta ein paar Schachteln Zigaretten, Shakespeares McBeth und eine Tube Mascara. Zufrieden warf sie sich die Tasche über die Schulter und rannte die Stufen hinab. Ihre Mutter war in der Küche und warf ihr einen fragenden Blick zu. Helena zuckte nur die Schultern und schnappte sich die Autoschlüssel zu ihrem Ram Truck. Sie liebte das Auto, doch dann viel ihr ein, dass sie immer noch nur einen Bademantel an hatte, in dem sie schlecht nach Schottland konnte. Also streifte sie schnell wieder ihre Klamotten über und hastete aus dem Haus. Ihre Tasche warf sie auf den Beifahrersitz und parkte aus der Ausfahrt aus.

Es war eine 20 Minuten Fahrt zum Strand, da sie keine Abkürzung durch den Wald nehmen konnte. Also bog sie auf den Highway ab, der durch das Reservat führte. Das Radio laut aufgedreht kam sie am Strand an und sie sah, dass Aleera und Dean bereits am Meer warteten, doch kam es ihr so vor, als sollte sie die beiden lieber nicht stören also schloss sie die Augen und ließ ihr Radio laufen, als sie den Motor abstellte und beschloss auf Embry und Mel zuwarten.

tbc: Der Rest der Welt- Seattle Flughafen. (i know, da fehlt ein bisschen story, aaber ich bin so unkreativ... ich hoffe, das geht trotzdem klaro.)


Zuletzt von Helena VanSky am Mi März 20, 2013 2:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Aleera
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Afton/ Garrett
Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 09.12.12
Alter : 21
Ort : L

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa Feb 16, 2013 10:25 am

Die Tigerin sah zu Dean hoch. Nach einiger Zeit konnte man wirklich Angst vor ihm bekommen.. Sein Gesicht war schwer lesbar und somit war es für Aleera umso schwieriger zu wissen wann sie die Grenze überschritten hatte.
Noch einmal dachte sie über ihre Worte nach. Der Arme.. Eigentlich wollte Aleera nur erzählen dass sie sich auf ihn geprägt hat, doch dann schüttet sie Dean gleich ihr Herz aus.
Noch immer hatte sie ihre Kette in der Hand und schnürte das Herz hin und her. Warum kommt hier nur niemand? Warum sagt Dean nichts mehr dazu?
Gezwungenermaßen wandte Aleera ihre Blicke von Dean und schaute zum Boden. Wie kompliziert alles doch war.. Sie hatte es sich einfacher vorgestellt ~ Aleera erzählt Dean alles und gut war. Doch niemals hat Leera an dieses Gefühl gedacht. Millionen von Schmetterlinge flogen durch ihren Bauch, ihre Gedanken handelten nur noch von Dean und dieser absurde Gestank des Vampirs drückte ihr schmerzhaft auf ihr Gen. Wie gern ihr Tiger jetzt raus wollte.. In solch einer Situation tat Snow es oft- einfach verwandeln, rumlaufen und abschalten.. Am besten wäre dabei noch einen Vampir zu töten! Doch jetzt hatte sie diesen Mann neben sich und wollte nicht weg. Sie wollte neben ihm bleiben, solange bis er sie aushalten konnte.
Als Dean endlich zu sprechen begann, sah sie nicht zu ihn hoch sondern versuchte sich auf seine Worte zu konzentrieren.
,,Das ist alles so kompliziert, mein Kopf dreht sich als hätte ich einen Weinkeller geplündert.“ Verständlich nickte Aleera leicht. ,,Geht mir genauso.."
Völlig durcheinander zog die Tigerin ihre Beine an ihrem Körper und merkte beim zurückrutschen Dean's Arm. Entschuldigen schaute sie kurz hoch zu ihn, doch dann wieder auf den Boden.

Einige Zeit vergang und Aleera's Nase nahm einen bekannten Geruch auf. Helena. Schnell drehte die junge Frau sich um und suchte Helena.. Doch konnte sie die Löwin nicht sehen. Ist sie noch hinten auf dem Parkplätzen?
Mit einer hochgezogene Augenbrau wandte sie sich zurück zu Dean.
Diese Stille die jetzt zwischen den beiden lag.. Sollte dass jetzt die ganze Zeit so weiter gehen? Bald brecht die Gruppe nach Fort William auf, und Aleera hat sich vorgestellt dass alle ihrem Spaß dort haben. Vorallem wird das Eintreffen richtig gut ~ Naja.. Bis auf dem Gestank. Aber den kann man anscheinend aushalten, sonst würden dort doch nicht freiwillig Wandler leben.
,,Ich glaub die Anderen kommen wieder.", sagte sie leise und stand auf. Schnell nahm die Dunkelhaarige ihre Tasche und ihren Kaffee in die Hand, und wartete auf Dean bis er soweit war. Als auch er aufstand ging Leera langsam vor zu den Parkplätzen. Sie hatte keine Ahnung welches Auto Helena fuhr - Aber wenn die Löwin die beiden sehen wird, würde sie schon zu ihnen kommen.
Aleera merkte wie sich jeder einzelne Knochen in ihr versteifte, und das sie dementsprechend da stand. Ihr Blut floss schneller durch ihren zarten Körper und ihre Adern pulsierten härter. Ihre Haut wurde schon richtig heiß -als sie schon eh ist- und ihr Kopf fühlte sich an als würde er gleich explodieren. Diese ganze Situation war einfach zu viel für die Tigerin..

((WTF o.O))
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Storyteller


Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 30.12.11

BeitragThema: Re: La Push Strand   So Feb 17, 2013 11:21 pm

EMBRY written by Seth
cf: Wohnsiedlungen

Gemeinsam mit Mel und bepackt mit ihren Reisetaschen machten sich die beiden auf den Weg. Embry hatte in dem ganzen Trubel völlig vergessen, dass er immernoch nicht wusste wie genau sie nach Seatle kommen würden. Ob einer von den anderen vielleicht ein Auto hatte? Es wäre schon etwas auffällig, wenn ein paar riesige Tiere auf den Flughafen zurennen würden. Obwohl der Gedanke doch ganz witzig war. Immernoch war die Neugierde sehr groß die drei einmal in ihrer verwandelten Form zu sehen.
Die kleine Apurru und er liefen auf den Strand zu wo sie in weiter Ferne Dean und Aleera ausmachten. Erst wollte der Call zu ihnen gehen, doch dann fiel sein Blick auf den Wagen mit angenehemer Musik der etwas weiter abseits stand. Das musste Helena sein. Der Quileute sah noch einmal zurück zu den anderen beiden, entschied sich dann aber zum Auto zu laufen. Vielleicht unterhielten sich die beiden gerade über etwas wichtiges. Da wollte er jetzt nicht stören. Sie würden schon kommen, wenn sie so weit waren.
Lässig spazierte er auf Helena zu, die gerade wohl völlig in Gedanken versunken war. Er grinste breit und klopfte kurz an die Scheibe. "Dürfen wir einsteigen?"
Die Löwin nickte und sofort schnappte sich Embry den Beifahrer-Platz. "Cooles Teil. Gehört der dir? Wow... da könnte man echt neidisch werden. Schade, dass wir ihn nicht mit nach Fort William nehmen können." Ja, der Call hatte eine Schwäche für solche Autos. War genau das richtige für eine Horde Gestaltenwandler.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Mo Feb 18, 2013 7:51 am

Wie weh es ihm tat.. es war unbeschreiblich für den Gestaltwandler. Ihr Schweigen versetzte ihm ein Messer zwischen den Rippen und ihr undefinierbarer Blick war wie ein Schlag in die Magengrube. Sein Lächeln verschwand, als sie lange Zeit nichts zu ihm sagte und er fühlte wie sich etwas Bitteres auf seine Zunge legte. Die Gefühle fuhren Achterbahn und Dean war sich sicher, das er in jenem Moment, als Aleera sagte: “Geht mir genauso…“ der Faden zwischen den beiden riss. Ein schreckliches Geräusch, das Dean da meinte zu hören. Wie konnte er auch ahnen, das sie solche Gefühle ihm gegenüber hegte wie er ihr?
War er ihr so unangenehm? Der Kanadier war sich bewusst, das seine Körpergröße und seine Statur doch ziemlich einschüchterte, doch das letzte was er wollte war diese bezaubernde Frau neben sich irgendwie einzuschüchtern oder zu bedrängen. Und doch tat er es, weil sein ganzer Körper, sein ganzer Geist danach schrie sie zu berühren – sie zu umarmen und zu beschützen.

Er war so mit seinen Gedanken beschäftigt, dass er Helena gar nicht roch. Stattdessen sah er Aleera verständnislos an, als sie sprach, das schon andere da seien und aufstand. Super, dachte Dean wütend über sich selbst, Jetzt hat sie Angst vor dir…
Sie traute sich wohl nicht länger neben dem Riesen zu sitzen, doch Dean konnte es ihr nicht übel nehmen. Mit einem kurzen Nicken stand er auf und schulterte seine Tasche zum wiederholten Male. Stumm und ohne ein Wort zu sagen ging Dean leicht schräg hinter Aleera wie ein riesiger Schatten. Was sollte er ihr auch sagen, nachdem der Faden gerissen war? Der Hüne hätte im Moment wirklich Lust etwas kurz und klein zu schlagen, doch spätestens, als er merkte, wie sich der Bär in ihm auflehnte und Hitze durch ihn strömte, riss er sich zusammen und schloss kurz die Augen um Herr seiner Sinne zu werden. Er verbannte die Hitze mitsamt dem Ungetüm wieder in den gewohnten Käfig und öffnete dann die Augen wieder als er die Treppen zum Parkplatz hinaufging.
Helena stand mit ihrem Auto einige Parkplätze entfernt von dem Mitsubishi von Dean, welcher den Truck mit einem schmunzeln begutachtete. Sehr schönes Gerät!
Er erkannte sie durch die Windschutzscheibe und hob grüßend die Hand, während Aleera sie noch nicht zu sehen schien. Trotzdem merkte der Hüne, dass sie sich irgendwie verkrampfte und ihre raubtierartige Haltung wirkte steif. Besorgt sah er sie an und legte ihr eine Hand auf die Schulter, als er sich leicht zu ihr hinunterbeugte. „Alles okay?“, fragte er sanft und sah ihr dabei in die Augen. Doch lange schaffte er es nicht diesen Blickkontakt aufrecht zu halten, denn er merkte, wie zwei Schatten sich seinem Blickwinkel näherten. So sah der Kanadier zu ihnen und erkannte in ihnen Mel und Embry. Mit einem breiten Grinsen betrachtete er die beiden, die Helena’s Auto ansteuerten. Unbewusst lag seine Hand immer noch auf Aleera’s Schulter… doch er nahm sie dann wieder weg…
„Da ist sie..“, murmelte er und deutete auf den Truck in dem die Löwin saß. Nachdem Embry sich den Beifahrersitz geschnappt hatte, ging Dean an die Hintertür und öffnete sie, wobei er zu Mel und Aleera sah. „Also wenn ich in der Mitte setzen soll wird für euch zwei Hübschen kein Platz mehr sein.“ Ein tiefes, bärenartiges Lachen drang aus seiner Kehle, als er seine Tasche kurzerhand auf die Ladefläche warf. Erst nach dem Wurf dachte der Hüne nach, ob etwas Zerbrechliches in der Tasche war – zu seinem Glück erinnerte er sich an nichts dergleichen. Und so hielt er den beiden Frauen die Tür auf, damit sie einsteigen konnten.
Helena hatte es zwar nicht erlaubt, aber Embry saß doch schon drin.. genügend Platz war auch – auch wenn es hinten wohl etwas eng werden würde – und Ladeplatz war auch genug.
Also sprach doch nichts dagegen, oder?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Mel Apurru
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : Lily Evans
Anzahl der Beiträge : 90
Anmeldedatum : 12.12.12
Alter : 21

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr Feb 22, 2013 2:58 am

cf: Wohnsiedlungen

Mel stieg sofort mit Aleera ein.
Und dann schnallte sie sich an.
Sie fuhren zwar noch nicht aber das war ja jetzt auch egal.
Mel legte den Kopf an der Scheibe und seufzte leise.
Irgendwie würde ihr das fehlen.
Aber der Besuch in Fort William war ja nicht für immer....oder doch?
Die junge Apurru lächelte breit als sie an Seth dachte.
Sie freute sich schon ((- zum wiederholten Male mrgreen -)) auf ihn.
Ob er sich wohl auch freuen würde?
Wie sollte Mel eigentlich reagieren wenn sie ihn sieht?
Sollte sie versuchen einfach lässig zu wirken oder sollte sie jetzt noch nicht drüber nachdenken?
Sie war sich nicht so sicher.
Sie seufzte erneut und versank in Gedanken.
Das junge Mädchen schaute aus dem Fenster heraus.
Sie ließ ihren Blick nochmal drüber streifen.
Plötzlich dachte sie über etwas nach was sie leicht erschreckte.
Was wäre wenn sie sich in Fort William auf jemanden prägen würde?!
Dann müsste sie ja dort bleiben?!
Sie wusste das es schwer war.....wenn man sich auf jemanden prägt dann wäre Trennung unmöglich.
Es würden die Geprägten traurig machen.
Wenn sie sich prägen würde dann wären ihre Gefühle für Seth verschwunden und sie sah ihn nur noch als ein Freund oder als der Bruder den sie nie hatte an!
Diese Vorstellung....
Mel mochte diese Vorstellung überhaupt nicht.
Wenn sie ehrlich war hatte sie sogar ein wenig Angst davor wenn sie sich prägen würde und sie ihre Gefühle für Seth vergessen würde.
Und sie hatte noch mehr Angst das wenn sie sich auf jemanden prägen würde wenn dieser mit einer anderen Person zusammen sein würde!
Mel wusste genau dass sie dann leiden würde....
Sehr sogar..
Mel lehnte ihren Kopf wieder an der Scheibe und nach kurzer Zeit dämmerte sie weg

tbc: Der Rest der Welt - USA; Flughafen Seattle

((Hätte besser sein können aber naja ayadda )




Zuletzt von Mel Apurru am Mo März 25, 2013 3:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Storyteller


Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 30.12.11

BeitragThema: Re: La Push Strand   Fr März 01, 2013 12:20 am

EMBRY written by Seth

"Also wenn ich in der Mitte setzen soll wird für euch zwei Hübschen kein Platz mehr sein." Embry lachte über die Bemerkung des Hünen und sah dann amüssiert zu wie er Mel und Aleera den Vortritt überließ. Er lehnte sich in seinem Sitz zurück und blickte kurz die CD's an die in der Seitentür steckten. Helena schmiss den Motor an und sofort erklang ziemlich chillige Musik, weshalb sich der Call entschied nicht weiter auf andere Musik einzugehen.
Er warf einen kurzen Blick nach hinten und in der Tat, viel Platz war da hinten nicht mehr. "Alter, ich möchte echt mal wissen wie du als Bär aussiehst." Grinste Embry und sah dann aus dem Fenster. Der Strand LaPushs entfernte sich immer weiter. Es würde ein bißchen dauern bis sie in Seattle angekommen waren. Er freute sich wirklich schon sehr darauf Jake und auch Seth wieder zu sehen. Natürlich interessierte ihn auch wie es den Cullens ging, aber das nur am Rande. Er hatte nichts gegen die Vampire, aber seine besten Freunde waren sie nicht geworden. Er betrachtete das Ganze eher normal. Sie hatten zwar ein Bündniss mit den Vegetarian, aber ansonsten sah er die restlichen Blutsauger immernoch als Todfeinde an.
Wie Fort William wohl war? Nie im Traum hätte er damit gerechnet, dass Jacob und Seth mal in England leben würden. War da nicht alles so... vornehm? Ob die zwei Wolfstölpel da überhaupt rein passten? Er schmunzelte amüssiert und blickte dann kurz zu Helena, die ganz konzentriert schien. Sie hatte bisher nicht wirklich so viel von sich Preis gegeben, wie Embry fand. Aber dass würde sich schon noch ändern. Sie hatten ja jetzt noch viel Zeit, bis sie an ihrem Ziel angekommen waren.

tbc: Der Rest der Welt - USA; Flughafen Seattle


(Gefällt mir diesmal i-wie gar net ^^" Aber naja :'D)
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Dean Connor
Gestaltenwandler
Gestaltenwandler

Weitere Charas : -
Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 25.11.12

BeitragThema: Re: La Push Strand   Sa März 09, 2013 3:49 am

Dean nahm Platz am Fenster ein und sah aus der durchsichtigen Scheibe. Es war hinten wirklich eng mit dem Hünen, daher berührten sich die Oberschenkel von Aleera und ihm. Ein Kribbeln durchfuhr ihn, doch er zwang sich hinauszuschauen – wollte er die Frau doch nicht noch weiter verschrecken, als er es mittlerweile getan hatte. Die Landschaft flog an ihnen vorbei, als der massive Wagen immer mehr an Fahrt gewann und über die Wege preschte. Helena war eine gute Fahrerin und alleine die Größe ihres Auto’s ließ kleinere Wagen schreckhaft langsamer fahren. Mit einem Schmunzeln betrachtete der Kanadier eine Omi in ihrem Fiat, die erschreckt zu dem Wagen aufsah und langsamer fuhr. Als hätte sie Angst, das Helena einen kurzen Schlenker nach links drehte um sie frontal zu rammen.
Als er Embry vorne hörte, lachte Dean wieder sein Bärenlachen. „Groß, Braun und Flauschig.“, brachte er zwischen dem grollendem Lachen hervor, ehe er hinzufügte: „Ich bin nicht minder gespannt auf dich..“ Sein Grinsen war noch breiter geworden und so wurde die Fahrt zum Flughafen lustiger und unterhaltsamer als gedacht. Und daran war der Bär nicht ganz unschuldig. Munter erzählte er von Gegebenheiten aus dem Bären-Clan. Begegnungen mit Menschen – unfreiwillige Rückwandlungen und die darausfolgenden Aufschreie, wenn man merkte, dass man nackt durch die Wald lief.
Irgendwie schaffte es der Hüne jedem einzelnen ein Lächeln zu entlocken, wenn nicht sogar schallendes Gelächter.
Mit dieser guten Stimmung wurde das Auto am Flughafen geparkt und Dean stieg aus. Schnell schnappte er sich seine Tasche vom Laderaum, ehe er zu Embry aufschloss und sich umsah. Das würde ein großes Abenteuer werden und man sah Dean die Freude darüber an. Schweigend, aber mit einem riesigen Honigkuchenlächeln, schulterte er seine Tasche und folgte der Truppe.

tbc: Der Rest der Welt - USA; Flughafen Seattle

[Sorry, wollte euch aber nicht länger warten lassen x.X
Mir fehlt der Teil einfach, wo ich die anderen eingehe Very Happy]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen

Gesponserte Inhalte



BeitragThema: Re: La Push Strand   

Nach oben Nach unten
 

La Push Strand

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 

 Ähnliche Themen

-
» Der strand
» Der Strand
» Strand ein Stück weit vom Hafen entfernt
» Ein weiter Farlander Liste BEZZ
» Der Strand
Seite 3 von 3Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Korridor 89 :: Ingame :: La Push-

Impressum