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 Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts

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Emily Leroux
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   Mi Nov 02, 2011 3:22 am

Erst als Caitleen die Bohnen bereits abgelehnt hatte, fiel Emily wieder ein, dass die die Süßigkeit ja gar nicht mochte. Sie hatte irgendein unangenehmes Erlebnis mit Bertie Botts Bohnen in ihrer Vergangenheit gehabt.
Emily konnte es Caitleen eigentlich auch nicht verübeln, sie selbst mochte die Bohnen genau genommen auch nicht. Die Trefferquote für Erbrochenes oder Hundehaufen war viel zu hoch!
Aber andererseits war die Freude über ein Karamelldragee dann um so größer... und war es nicht auch das, was das Leben ausmachte? Solche unverhofften Glücksmomenten?!
Caitleen verlies das Abteil der beiden Ravenclaws recht schnell wieder, um sich auf den Weg zum Vertrauensschülerabteil zu machen.
Emily schoss der Gedanke durch den Kopf, wie es wohl gewesen wäre, wenn sie zur Vertrauensschülerin ernannt worden wäre.
Wenn sie im Sommer zusammen mit ihrer Bücherliste ein glänzendes Abzeichen zugeschickt bekommen hätte, dass sie als Vertrauensschülerin ausgezeichnet hätte. Ihre Großmutter wäre sicherlich geplatzt vor Stolz. Und vielleicht hätte sich sogar ihre Mutter ein wenig für sie gefreut. Mit dem Ausdruck ‚Vertrauensschülerin’ konnte sie schließlich etwas anfangen. Das gab es ja auch in ‚ihrer’ Welt.
Emily schüttelte den Kopf. Aber das wäre ja Quatsch gewesen!! Niemand wäre je auf die Idee gekommen, jemanden wie Emily Leroux zur Vertrauensschülerin zu machen.
Sie strahlte keinerlei Autorität aus, war völlig chaotisch und dann gab es da immer noch ihr kleines Werwolfproblem...
Sie seufzte leise.
Vermutlich war es besser so!
Sie betrachtete Meredith nachdenklich, die hinter ihrem Quidditchbuch leise gluckste.
Warum Mery wohl keine Vertrauensschülerin geworden war??

Vor den Fenstern ging allmählich die Sonne unter. Die schottische Landschaft wurde in Purpur getaucht und der Sonnenball wurde hinter den sanften Hügeln immer schmaler.
Emily beschloss, sich langsam umzuziehen, da sie bald Hogwarts erreichen würden.
Sie kramte einen einigermaßen sauberen und kaum knitterigen Umhang aus ihrem riesigen Koffer und zog ihn über ihren Pullover. Mit dem Daumen kratzte sie einen Schokofleck vom Ärmel und lies sich dann wieder glücklich in ihren Sitz fallen – so fühlte sie sich wohl! Sie überlegte einen Moment, ob sie Meredith von ihrer Lektüre losreißen sollte, aber die wirkte so zufrieden, dass Em sie nicht stören wollte.
Emilys Blick wanderte zum Fenster, wo sie von ihrer Reflektion beobachtet wurde. Ein schmales, blasses Gesicht mit grauen Augen, die viel zu groß wirkten, sah sie stumm an. Nebel hatte sich inzwischen gebildet und als Tröpfchen an der Zugscheibe abgesetzt. In kleinen Bächen lief der Nebel das Glas hinab und wirkte wie Tränen auf ihrem Spiegelbild. Wie von selbst tasteten Emilys Hände nach ihren Wangen, um zu sehen, ob sie feucht waren, doch alles was sie ertasteten, waren mehrere schmale Kratzer. Kratzer, die langsam verblaßten, aber sich dennoch wie kleine Hügel von Ems weißer Haut abhoben.
Mittlerweile war der Himmel draußen dunkel geworden und nur ein blasser weißer Mond erhellte den Nachthimmel.
Er war bereits wieder zur Hälfte voll.
In seinem Schein erhob sich Hogwarts gegen den Horizont. Die Fenster des Schlosses waren erleuchtet und spiegelten sich im See, dessen Oberfläche völlig glatt war.
Die rothaarige Ravenclaw wollte soeben ihre Freundin anstupsen um ihr zu sagen, dass sie bald ankommen würden, da fuhr der rote Hogwartsexpress schon in den Bahnhof von Hogsmeade ein.
Zusammen mit den anderen Schülern drängten sich die zwei Ravenclaws aus dem Zug ins Freie. Wie jedes Jahr stand Hagrid, der Wildhüter von Hogwarts, wie ein Fels in der Brandung in der Menschenmenge. Um ihn herum teilte sich die Schülerschar. In seiner prankenartigen Hand hielt er eine Laterne von der Größe einer Mülltonne und scharte die Erstklässler um sich.
„Erstklässler zu mir! Erstklässler hier entlang! Oh, Hallo Emily!“, begrüßte er das schmächtige Mädchen, als die sich mit ihrer besten Freundin an ihrer Seite an ihm vorbeikämpfte.
Gemeinsam schafften es die Zwei sogar noch in eine der ersten pferdelosen Kutschen.
Emily hatte mal gelesen, dass sie von Thestralen gezogen würden. Wesen, die man nur sehen konnte, wenn man den Tod gesehen hatte. Es war seltsam zu wissen, dass die Kutschen von Wesen gezogen wurden, die unsichtbar waren – zumindest für sie.
Emilys und Merediths Kutsche schlängelte sich mit den anderen Wagen den Weg nach Hogwarts hoch. Sie passierten das Tor, das von zwei prächtigen Steinebern flankiert wurde und das alte Schloss wurde immer realer.

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Lily Evans the first
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   Do Nov 03, 2011 3:07 am


Samantha lächelte Lily freundlich entgegen und beteuerte, dass es nicht so schlimm sei. Schließlich hatte sie selbst ihren Glückwunsch auch nicht ausgesprochen. Die Evans erwiederte nichts weiter darauf, obwohl sie wusste, dass das nicht Sams Schuld war. Beim Einkauf hatte sie ihr Abzeichen noch nicht getragen. Sie wollte noch nicht gleich, dass es jeder erfährt. Den Grund dafür kannte sie selbst nicht genau. Vielleicht war sie doch einfach etwas schüchterner, als sie sich eingestehen wollte.
Es war so einfach sich mit der schwarzhaarigen zu unterhalten. Sie war wirklich nett. Wieder einmal freute sie sich, dass sie den Posten als Vertrauensschüler bekommen hatte und nicht eine wie Bellatrix Black. Sie erschauderte immernoch bei dem Gedanken. Plötzlich öffnete sich die Tür ein weiteres mal und die Vertrauensschüler von Ravenclaw trafen ein. Unverkennbar Kingsley Shacklebold und sein weiblicher Gegenpart Caitleen Byrne. Lily hatte nicht sonderlich viel mit den beiden zu tun, aber wenn sie mal miteinander sprachen waren ihr beide sehr sympathisch. Vorallem Kingsley hatte eine faszinierende Ausstrahlung. Er war der geborene Anführer. Alle begrüßten sich und schließlich setzen sich die beiden. Auch Caitleen fragte Samantha nach ihrem Partner, aber sie konnte die Frage immernoch nicht beantworten - bis aufeinmal eine weitere Person an der Tür auftauchte und sich elegant-arrogant gegen diese lehnte. „Ich nehme mir mal die Freiheit, mich einzumischen. Da ihr sowieso von mir redet. Der zweite Vertrauensschüler wäre dann wohl ich.“ Lily zog eine Augenbraue hoch als sie in das schelmisch grinsende Gesicht von Lucius Malfoy sah. Wie sie diesen Schnösel verachtete. Warum war nicht Severus der Vertrauensschüler geworden? Immerhin wurde er doch von allen Slytherin gemocht und respektiert oder nicht? Warum Malfoy. Sie seufzte und plötzlich wandte sich Remus an sie. Sie sah ihn mit großen Augen an, als er sich entschied zu seinen Freunden zu gehen. Eigentlich war es ihr ja klar gewesen, aber warum denn gerade jetzt? Er konnte sie doch jetzt nicht alleine lassen mit diesen... Aber dann war er auch schon verschwunden. Sie verschrenkte die Arme vor der Brust. Etwas länger hätte er ruhig noch bleiben können. Schließlich wussten sie ja noch gar nicht, was genau jetzt auf sie zukam. Doch anhand der Gesichter der anderen wusste sie, dass es ihnen ähnlich ging. Vorallem Sam schien die selben Gedanken zu haben. Doch von einer Sekunde auf die andere erschienen haufenweise Eulen am Fenster. Lily schreckte kurz auf. Herr Gott, musste sowas sein?! Sie öffneten die Fenster und jeder von ihnen bekam einen kleinen Postzusteller. Die rothaarige Hexe öffnete ihren Brief. Der Absender war Professor Albus Pervical Wulfric Brian Dumbledore. "Aha... na da haben wir ja unsere Info. Ich werde dann auch mal wieder zu meinen Freunden gehen. Wir sehen uns dann." Sie erhob sich und quetschte sich wiederwillig an Malfoy vorbei, der keine Anstalten machte bei Seite zu rücken. "Vollidiot" schimpfte sie in Gedanken.

Als sie auf dem Weg zu ihrer Freundin Alice war, fiel ihr ein, dass diese ja sicherlich noch mit Frank beschäftigt war. Unweigerlich stockte sie etwas. Naja... hatte sie jetzt wirklich Lust ihrer Freundin und Longbottom beim Knutschen zu zu sehen? Nein, eher nicht.. Sie seufzte. Vielleicht sollte sie zu Remus? Achwas, der war doch bei seinen Kumpels. Was sollte sie denn da? Aber sie wollte sicher gehen, dass er auch die Eulenpost bekommen hatte. Also suchte sie das Abteil nach der Gruppe der Rumtreiber ab - was eigentlich nicht schwer war, weil sie sich immer im selben Abteil aufhielten. Sie war schon fast angekommen, als sie einen heftigen Rumps hörte. Sie huschte schnell zur Seite und spitzte nur ein kleines wenig ins Abteil um nicht bemerkt zu werden. Es sah aus, als ob Remus Koffer umgefallen wäre. Sirius stand auf und hiefte ihn auf die Ablage. Lily beobachtete das Treiben und blickte Remus an. Er schien sich wirklich Sorgen zu machen, dass seine Freunde ihn nicht mehr akzeptierten. Doch danach sah es nicht aus. Sie lachten und machten Scherze wie immer. Vielleicht hatte Lily die Gruppe die ganze Zeit falsch gesehen. Sicher machten sie viel Mist und Ärger, aber sie waren ehrlich. Richtig gute, feste Freunde. Sie würden niemals einander verraten oder anschwerzen. Es bestand ein Zusammenhalt in dieser Gruppe, den es selten gab. Sie schüttelte den Kopf. Was zur Hölle dachte sie da? Und noch schlimmer - was tat sie hier? Remus würde die Post schon erhalten. Und wenn nicht, dann konnte sie ihm nachher immernoch alles erklären. Etwas planlos lief sie zurück und setzte sich einfach auf einen unbeliebigen freien Platz im Zug. Sie holte ihren Knuddelmuff aus dem Taschengurt und ließ ihn ein paar Staubkörner fressen.
Nur ein paar Minuten später kam der Express langsam aber sicher zum Stehen. Na endlich. Lily steckte Krümel zurück in die Tasche und machte sich auf den Weg nach draußen. Jetzt musste sie sich erst mal nicht um die Erstklässler kümmern. Also suchte sie in den Mengen nach ihrer Freundin Alice Brown. Nachdem sie sie fand, gesellte sie sich schnell zu ihr um eine Kutsche zu ergattern. Irgendwie hatte sie gerade keine Lust sie auf Frank anzusprechen. Alice würde es ihr sicherlich früh genug erzählen. Sie wusste nicht, was sie im Moment hatte. Irgendwie war sie etwas in Gedanken versunken.
Plötzlich spürte sie eine Presenz und wand sich um. Doch außer Haufenweise Schülern konnte sie nicht erkennen. Da hatte sie sich wohl getäuscht. Sie achtete nicht weiter darauf und bestieg die erste Kutsche die sie nun endlich nach Hogwarts bringen würde. Langsam kehrte das Lächeln auf ihrem Gesicht wieder. Sie freute sich endlich wieder in die magische Schule zurück zu kehren.

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Andromeda Black the first
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   Fr Nov 04, 2011 12:08 pm

I am sailing, I am sailing
Home again 'cross the sea
I am sailing stormy waters
To be near you, to be free

I am flying, I am flying
Like a bird, 'cross the sky
I am flying passing high clouds
To be with you, to be free
Ja, so fühlte es sich an. Zwar saß sie in einem Zug, anstatt in einem Boot und sie flog auch nicht durch die Luft - Fliegen und erst Recht Quidditch war nie ihr Ding gewesen - aber das Gefühl dabei war das Gleiche. Es ging nach Hause. Nach einer anstrengenden, stürmischen 'Reise' kehrte sie heim, entfloh in die Freiheit.
Natürlich hatte Hogwarts Regeln, aber die Regeln der Schule hatten ihre Gründe, waren vernünftig und gerecht. Es waren Regeln, die dazu gedacht waren, das Leben zu erleichtern und jedem die gleichen Chancen zu geben. Die Regeln im Hause Black dagegen waren vorurteilsbehaftet, außerordentlich streng und wurden umso härter durchgesetzt. Hogwarts war ein sicherer Ort, ein Ort, an dem man glücklich sein konnte. Das Black'sche Haus glich eher einem Gruselkabinett.
Entschlossen schüttelte Andromeda den Kopf, was ihr einen verwirrten Blick ihrer Schwester einbrachte. Es wäre besser, nicht weiter darüber nachzudenken.
Stattdessen wandte sie ihre Gedanken lieber dem kommenden Jahr zu. Die ersten wichtigen Prüfungen, die ZAGs, standen ihnen dieses Jahr bevor und sie wollte gut, am besten noch besser als gut, abschneiden. Alles andere wäre eine Schande.
Ende letzten Jahres hatte sie mit dem Gedanken gespielt, Muggelkunde zu belegen. Vermutlich wäre das mein Todesurteil gewesen. Auch wenn sie nicht wirklich darauf achten, was ich mache, das wäre ihnen bestimmt aufgefallen. Außerdem interessierte es sie nicht wirklich, was die Muggel taten oder nicht taten. Zwar war sie - im Gegensatz zu den meisten Reinblütern - der Meinung, dass es unter den Hexen und Zauberern keinen Unterschied machte, von wem man abstammte, doch Zauberer und Muggel waren keinesfalls zu vergleichen. Andromeda war sich nicht sicher, ob die einen den anderen überlegen waren, obwohl sie dazu tendierte, sich in diesem Punkt ihrer Familie anzuschließen, da sie nicht sah, wie man die beiden Gruppen miteinander vergleichen konnte. Durch ihre Magie waren die Zauberer natürlich in einer gewissen Weise überlegen, doch Muggel waren nicht so dumm, wie manche behaupteten. Sie erfanden neue Dinge und ausgefeilte Techniken, um diesen Nachteil zumindest teilweise auszugleichen.
Schließlich hatte die junge Black sich so sehr in ihren eigenen Gedanken verworren, dass sie nicht mehr wusste, wie sie überhaupt darauf gekommen war. Erschrocken zuckte sie zusammen, als Narcissa kurz ihren Arm berührte.
"Erde an Andromeda! Wir sind gleich da, du solltest deinen Umhang anziehen und dich bereit machen, wenn du nicht im Zug übernachten willst." Ihre Schwester grinste und auch sie selbst musste ein wenig schmunzeln, wenngleich mehr über ihre Schreckhaftigkeit.

Wenige Minuten später hielt der Zug in Hogsmeade an und die Schüler strömten hinaus auf den Bahnsteig, hinaus in die Dunkelheit. Auf dem Weg durch das Gedränge nach draußen konnte sie ein paar Erstklässler erkennen, die sich unsicher umsahen und nicht so recht wussten, was sie zu tun hatten. Nun, es war nicht ihre Aufgabe, ihnen dabei zu helfen. Dennoch musterte sie die Kleinen ein wenig neugierig, immerhin würde ein paar davon bald ihrem Haus beitreten. Manchen sah man sofort an, welchem Haus sie zugeteilt werden würden. Bei anderen war es schon schwerer.
Erneut schweiften ihre Gedanken ab - was war heute nur los mit ihr? - und sie schaute sich nach den restlichen Blacks um. Einen Augenblick lang meinte sie, Bella zu sehen, aber da war sie schon wieder verschwunden. Als sie sich umdrehte, konnte sie Cissy nicht mehr finden. Nach einem kurzen Aufflammen von Panik - wohl eine Art Reflex - zuckte sie nur mit den Schultern. Sie waren beide alt genug, um alleine zurecht zu kommen. Also setzte sie ihren Weg fort und stieg in eine der pferdelosen Kutschen. Ein paar Mädchen - soweit sie wusste waren sie Ravenclaws - setzten sich zu ihr. Andromeda lächelte sie kurz höflich an und blickte dann nach draußen. Ganz anders war es hier, im Vergleich zur großen Stadt London. Ruhig. Und es war niemand da, vor dem man sich verstecken musste.
Schönheit.
Das war das erste, was ihr angesichts der Wälder mit dem eindrucksvollen Bau darin einfiel.
Die Mädchen um sie herum unterhielten sich angeregt, doch sie achtete nicht darauf, zum einen weil sich Lauschen nicht gehörte und zum anderen, weil es sie nicht interessierte. Diese seichten Unterhaltungen, nur zum Zwecke des Zeitvertreibs und Sauerstoffverbrauchs, gehörten nicht unbedingt zu ihren Vorlieben. Lieber vertiefte sie sich da in ihre eigenen Gedanken, die so viel komplexer war als dieses oberflächliche Gerede.
Die Kutsche bremste ab, sie stiegen aus und schon ging es hinein ins Schloss.

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Caitleen Byrne
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   So Nov 06, 2011 4:06 am

Kaum hatte Caitleen die Frage nach dem zweiten Vertrauensschüler von Slytherin ausgesprochen, vernahm sie auch schon eine der arrogantesten Stimmen, die sie je gehört hatte. Sie brauchte sich nicht einmal umzudrehen, um zu wissen, wer da sprach. Lucius Malfoy, dieser kleine Angeber. Caitleen war sich sicher, dass die meisten im Abteil so dachten.

Plötzlich klackte eine Eule an das Zugfenster und als es ihr geöffnet wurde, flogen drei weitere herein. Für jedes Haus eine. An den Beinen hatten sie kleine Briefe gebunden, die an die jeweiligen Vertrauensschüler adressiert waren. Caitleen las den Brief durch und prägte sich das Passwort gut ein. Nachdem sie fertig war, zerfiel das Pergament zu Staub, sodass es den anderen Vertrauensschülern unmöglich war, das Passwort über diesen Weg heraus zu finden. Nun machten sich die meisten wieder auf den Weg zu ihren Abteilen. Caitleen und Kingsley blieben noch kurz sitzen und unterhielten sich über Quidditch – ein Lieblingsthema der beiden. Die Hexe war Kapitänin der Hausmannschaft und Kingsley einer ‚ihrer’ Jäger. Nach einiger Zeit blickte Caitleen eher zufällig aus dem Fenster und erschrak. „Oh, wir sind ja schon fast da!“ Sie fluchte leise. „Ciao, Kingsley, wir sehen uns.“ Dann eilte sie in ihr Abteil.

Das Bild, das sie vorfand, war immer noch das gleiche wie vorhin. Meredith las und Emily stopfte sich mit Süßigkeiten voll. Caitleen grinste kurz und begann dann, ihren Schulumhang überzustreifen. Danach nahm sie wieder Platz und starrte aus dem Fenster. Ein zauberhaftes Glitzern verriet ihr, dass sie in wenigen Minuten in Hogsmeade ankommen würden. Das dunkle Glitzern stammte vom See.

Rasch verließ sie den Zug und ging dann mit dem Pulk der Schüler auf die Kutschen zu. Die ersten paar Jahre hatte sie, wie die anderen auch, gedacht, dass diese Gefährte sich magiebetrieben fortbewegten, aber seit dem letzten Schuljahr wusste sie, dass dem nicht so war. Nach den Ferien war sie ziemlich erschrocken, hatte aber versucht, sich nichts anmerken zu lassen, als sie gesehen hatte, was für gigantische Wesen diese Kutschen zogen. Ein Gespräch mit ihrem Hauslehrer hatte ihr dann die Augen sozusagen geöffnet und nach einigen Besuchen bei Hagrid sowie bei der Herde der Thestrale hatte sie festgestellt, dass diese Wesen bei weitem nicht so bösartig waren wie sie aussahen. Seither sah Caitleen immer wieder dort vorbei. Sie mochte diese Wesen, die so gefährlich aussahen – falls man sie sehen konnte – und dennoch so sanft sein konnten. Trotzdem musste man immer auf der Hut sein, da manche Bewegungen von den Thestralen missverstanden werden konnten.

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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   Mo Nov 07, 2011 4:38 am

Remus sah das Lächeln seiner Freunde und wusste das alles wieder gut sein würde. Wie hatte er nur so dumm sein und denken können, dass ein Vertrauensschülerabzeichen irgendetwas an dem verändern würde, was sie alle miteinander verband?
Weder James, noch Peter und noch nicht einmal Sirius sagte etwas zu seiner Entschuldigung. Und Remus hatte das Gefühl, dass sie das auch nicht mehr mussten – er wusste nun, dass alles in Ordnung war und dass er sich abermals viel zu viel Gedanken gemacht hatte, so wie immer.
Mit einem verblüfften Gesichtsausdruck beobachtete Remus wie Sirius aufstand und seinen Koffer auf die Gepäckablage verstaute.
Der Lupin schenkte ihm ein dankbares Lächeln, war aber trotzdem etwas verwirrt über seine Hilfe: Normalerweise war Sirius niemand der einem am laufenden Stück einen Gefallen tat. Wenn man ganz ehrlich war … machte er einem nur Arbeit, anstatt er einem welche abnahm. Er räumte nie ihr gemeinsames Zimmer auf, schrieb nur seine Hausaufgaben ab und erwartete hin und wieder sogar, dass Remus sie etwas für ihn umschrieb damit es den Lehrern nicht so auffiel.
„Vielleicht hatte er sich über den Sommer etwas verbessert“, schoss es Remus durch den Kopf. Aber das würde ihn doch sehr wundern – immerhin hatte Sirius niemandem der ihm einen gutes Vorbild war … ganz im Gegenteil!
„Übrigens haben wir einen tollen Willkommensstreich Remileinchen…“
Der Angesprochene hob skeptisch eine Augenbraue. Remileinchen? Der Lupin schaute runter auf seine Schokoladentafel – hmm, ganz eindeutig … ohne Alkohol. Also hatte Sirius ihn wohl wirklich gerade so genannt.
Remus hüstelte leise und schob den Gedanken in seinen Hinterkopf, als Sirius begann ihm den Plan zu erzählen.
Wieso mussten Sie immer Streiche spielen? Die Willkommsstreiche waren immer die schlimmsten, obwohl die Abschlussstreiche sind durchaus mit ihnen messen konnten. Und auch wenn ein kleiner Teil von Remus zugeben musste, dass das echt eine witzige Idee werden könnte, widerstrebte der Rest von ihm die Vorstellung mit einer neuen Untat abermals in den Mittelpunkt der Schule zurücken. Und nun war er Vertrauensschüler – eigentlich müsste er den Dreien Einhalt gebieten, ihnen möglicherweise sogar eine Strafarbeit aufgeben. Aber – das würde und konnte er niemals tun, deswegen verdrehte er nur einmal kurz die Augen, tat so als wäre der Streich total mies und kindisch und wandte seinen Blick wieder dem Fenster zu.
Jedes Jahr übertrafen sich James und Sirius mit ihren Plänen.
Die ersten Zweischuljahre war der Mittelpunkt ihrer Streiche meistens ein riesiger Haufen Stinkbomben gewesen – aber nun im fünften Schuljahr hatten sie eine ungeheuere Strategie entwickelt und ihre Pläne wurden immer ausgereifter – und leider auch … gefährlich.
Der junge Werwolf seufzte leise und blickte in die hügelige Landschaft. In wenigen Minuten dürften Sie das Schloss erreichen. Es war zu dunkel um es aus dieser Entfernung zu erkennen.
Aber Remus konnte beinahe spüren das es da war.
Dann erweckte ein federiges Objekt vor dem Fenster seine Aufmerksamkeit: Eine mittelgroße Eule versuchte mit der Geschwindigkeit des Zuges mitzukommen. Remus öffnete schnell das Fenster und mit jeder Menge kalter Luft, die ihn frösteln ließ, krachte eine hellgraue Eule mit einem weißen Brief auf welchem das Siegel von Hogwarts zu erkennen war, durch das geöffnete Fenster.
Remus nahm der mitgenommenen Eule den prunkvollen Brief ab und die Eule verabschiedete sich mit einem beleidigten Klackern erneut aus dem Fenster.
Auf den fragenden Blick seiner Freunde, sagte Remus leise: „Von Dumbledore“, und öffnete den Brief. Er konnte sich schon denken, dass er die Aufgaben der Vertrauensschüler einteilte.

Lieber Remus,
Wie schon in dem ersten Brief erwähnt, bist du ab heute für ein ganzes Jahr Vertrauensschülerin für das Haus Gryffindor – und ich hoffe, du bist dir der außerordentlich großen Verantwortung bewusst, die dieser Dienst mit sich bringt.
Ich werde eure hoffentlich angeregte Diskussion nicht lange stören, sondern nur kurz die wichtigsten Fakten aufzählen.
Fangen wir mit Punkt eins an; was ihr am ersten Abend zu tun habt.
Nach dem großen Festessen sollen die zwei Vertrauensschüler die Schüler der ersten Klassenstufe zusammentrommeln, sie zu eurem Gemeinschaftsraum führen und ihnen ihre Schlafräume zeigen. Außerdem habt ihr die Aufgabe, unter euren Mitschülern das momentane Passwort zu verbreiten.
Punkt zwei; das Passwort.
Das momentane Passwort lautet: Florfliegen.
Um meine Einleitung näher zu Erläutern: Seid fair euren Mitschülern gegeben über, verhaltet euch vorbildlich und seid für die jüngeren Schüler da, so oft es geht. Ich verlasse mich in dieser Sache auf euch.
Hiermit eine weitere schöne Reise,
Professor Albus Pervical Wulfric Brian Dumbledore, Orden des Merlin (Erster Klasse), Leiter der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei, Ganz hohes Tier der Internationalen Zauberervereinigung und Großmeister der Zaubergamots.

Remus unterdrückte ein Lächeln, als er Dumbledores irrwitzig langen und beinahe albernen Namen las.

Früher als erwartet hielt der Zug in Hogsmeade an und Remus und seine drei Freunde drängelten sich durch die anderen Schüler um möglichst schnell das Bahngleis zu erreichen und sich endlich wieder die Beine zu vertreten.
Draußen herrschte bereits die größte Unruhe. James, Sirius und Peter wandten sich zu eine der wartenden Kutschen. Remus entschied sich dafür noch einen Moment dazubleiben. Er hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass er das Vertrauensschülerabteil bereits so früh verlassen hatte und er wollte nun noch eine Weile bei den Erstklässlern nach dem Rechten sehen.
Nicht, dass einer von ihnen Hagrid übersah – soweit das überhaupt im Rahmen des Möglichen lag.
„Ich guck noch kurz nach den Erstklässlern. Geht ihr ruhig schon mal vor“, beruhigte Remus seine Freunde und wollte sich schon winkend verabschieden. Doch als er den ersten Schritt machte, verhackte sich erneut eine der Rollen seines uralten Koffers und er gerät stolpernd ins stocken.
Vielleicht würde ein kleiner „Reparo“ helfen – sicherlich würde es klappen den Koffer noch ein letztes Mal zuflicken. Für das nächste Jahr musste dann wohl oder übel ein neuer ran.
Doch in dem Moment wo er seinen Zauberstab aus seiner Hosentasche ziehen wollte, legte sich eine warme Hand auf seine. Remus schaute überrascht auf und sah in die stahlgrauen Augen von Sirius, der warm auf ihn hinab blickte.
Abermals legte sich ein leichter Rotschimmer auf die Wangen des Werwolfs und er versuchte möglichst schnell seinen Blick abzuwenden – aber irgendwie war das in diesem Moment gar nicht so einfach …
„Gib mir deinen Koffer. Ich nehme ihn mit zum Schloss“, flüsterte Sirius leise.
Als Remus den Mund aufmachte um sich zu beschweren, immerhin war er kein Mädchen, der man ihre Sachen hinterher tragen musste, fasste Sirius seine Hand und hob sie sanft vom Griff. Irgendwie wirkte Sirius Lächeln anders wie sonst, irgendwie aufrichtiger? Oder sah Remus ihn heute nur mit anderen Augen?
“Bis später, Moony“, sagte Sirius lächelnd und schob Remus Koffer zu den Anderen, die ein kleines Stückchen weiter auf ihn gewartet hatten.
Remus starrte ihm verwirrt hinterher. Moony? Was sollte das nun wieder?
Wusste Sirius überhaupt dass das nicht nett ist? Moony, mondsüchtig – eine Beleidigung für jemand wie ihn. Remus schauderte leicht und versuchte den aufwallenden Ärger zu unterdrücken. Manchmal nahm Sirius sich viel zu viel heraus und dann war er der Draufgänger, den alle Schüler kannten und nicht mehr der zuverlässige Freund, der er meistens für Remus war.
Der Lupin wandte sich an die aussteigenden Schüler, konnte den Gedanken aber immer noch nicht vergessen. Jeder seiner Schritte hört sich an wie die Beleidigung von Sirius – ein dumpfes Moony … Moony … Moony.
Auch wenn Sirius ihn sicher nicht beleidigen wollte, Remus sah es so und noch immer kämpfte er mit seinem Ärger.
Er mochte es nicht besonders, wenn Sirius oder James Scherze über sein Werwolfs-Dasein machten. Sie wussten doch nicht wie das war …
Er musste da einmal im Monat durch – und zwar alleine, restlos alleine. Er war in der Gesellschaft verschrien wie ein mordendes, kinderfressendes Monster – und im Grunde genommen war er das ja auch.
Sie hatten kein Recht in dieser Hinsicht über ihn zu urteilen. Nicht, wenn er jeden Monat alleine war und sie nicht wussten wie es für ihn war – denn auch aus den ganzen Erzählungen, würden sie niemals wissen wie weh es wirklich tat und wie erniedrigend es war nicht mehr Herr über seinen Körper zu sein und zu einem Tier zu werden, ohne das man es wollte.
Remus wollte keinen Spitznamen, der ihn daran erinnerte, dass er anders war.

Aber er wollte auch nicht, dass Sirius ihm ansah dass er sauer war, deswegen versuchte er seine Wut zu unterdrücken, damit sie ihm beim Festessen nicht mehr anzusehen war.
Alle Erstklässler hatten unbeschwert ihren Weg zu Hagrid gefunden und begaben sich nun zu den kleinen Booten um über den See zum Schloss zu gelangen.
Remus lächelte bei dem Gedanken wie viel Angst er damals gehabt hatte und machte sich auf dem Weg zu einer der letzten Kutschen.
Während der kurzen Fahrt, sah er hoch zum Schloss. Alle Fenster waren hell erleuchtet und er konnte das leckere Festessen beinahe schon riechen. Tief atmete er durch: Endlich wieder Hogwarts, endlich wieder Schule …
Der Lupin kam gerade noch rechtzeitig. McGonagell begab sich in den kleinen Nebenraum um die Erstklässler einzuweisen und die restlichen Schüler liefen in die Große Halle um sich an ihre Haustische zusetzen.
Aus der hinteren Reihe hörte Remus auf einmal das Zerplatzen eines großen Sackes und darauf das Kreischen unzähliger Schüler und gleich darauf das lachende Gackern, welches nur von einem kommen konnte … Peeves!
Ein Grinsen schlich sich auf die Lippen des jungen Lupins, als er sah das seine Mitschüler alle über und über mit weißem Mehl bestäubt an ihren Haustischen Platz nahmen.
Als Remus das polternde Lachen von James vernahm, der sich lauthals über den Poltergeist beschwerte, verwandelte sich das Grinsen in ein lautes Lachen und immer noch kichernd setzte er sich neben seine Freunde, die aussahen wie kleine Schneemänner.
Mit einem Wisch seines Zauberstabs beseitigte Remus das Mehl von seinen drei besten Freunden und sah kurz an sich herunter: Tja, manchmal waren die die als letztes kommen, doch am Besten dran – denn er hatte nur wenig von der Mehlattacke abbekommen.
„Na, da hat er sich ja mal wieder selbst übertroffen“, grinste Remus noch immer. Auch wenn Peeves Streiche nie besonders einfallsreich waren, waren sie eins auf jeden Fall – überraschend!
Und ein Gutes hatten er heute jedenfalls bewirkt – sein Ärger war wie verflogen!
Mit knurrendem Magen wartete der Rumtreiber auf die Einweisung durch die alten Hut und eine hoffentlich kurze Rede von Dumbledore …

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James Potter the first
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   Mo Nov 28, 2011 4:08 am

Das monotone Rattern der Räder hatte etwas beruhigendes. James lehnte den Kopf gegen die kühle Fensterscheibe und schloss die Augen. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie in Hogwarts ankommen würden. Schon jetzt lief ihm das Wasser im Mund zusammen, als er an den reichlich bedeckten Tisch dachte und das Magenknurren, dass ihn wieder daran erinnerte, das er heute noch gar nichts gegessen hatte, erschien dem jungen Potter so laut, dass es jeder im Umkreis von 50 Metern hätte hören können.
'Sonst kommt die Frau mit dem Servierwagen doch auch aller 10 Minuten vorbei und fragt "Ihr Lieben, etwas vom Servierwagen?" ' , dachte sich der junge Potter.

Leise wurde die Abteiltür aufgezogen. Prongs musste nicht aufschauen, um zu Wissen, wer es war..
Der frischgebackene Vertrauensschüler von Gryffindor, der die 'frohe' Nachricht auch schon verkündigte.

Vielleicht war es nicht fair von James, dass er sich so sehr gegen die Tatsache sträubte, dass Remus einer von den "Petzen" geworden ist. Immerhin war es ja nicht seine Schuld, dass Dumbledore ihn ausgesucht hat, aber sie hatten einen guten Ruf zu verlieren und den hatten sie sich hart erarbeitet. Also kam es ihm zu Recht, dass der Willkommensstreich dieses Jahr, in die Geschichte eingehen würde und ein breites Grinsen machte sich auf dem Gesicht, des schwarzhaarigen Potters breit.

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Molly Prewett the first
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BeitragThema: Re: Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts   Mo Nov 28, 2011 6:11 am

cf. Gleis 9 3/4

Die beiden Hexen verabschiedenden sich von Caitleen und gingen denn den Gang hinunter und suchten nach einem Abteil, in denen die beiden sich noch setzen konnte. Immer wieder schaute sie schnell in eins hinein und wandte sich denn wieder ab. Niemand denn sie kannte, oder niemand bei den sie unbedingt sitzen wollte. Doch dann schaute sie nur flüchtig in ein Abteil und blieb sofort stehen und schaute wieder hinein. Und ihr Blick wurde erwidert mit einem freundlichen Lächeln, das Lächeln von Arthur strahlte ihr entgegen. Etwas verwirrt lächelte sie zurück.
Ihre Gedanken versuchten ihr Klarzumachen das es natürlich war, das er mit im Zug sitzt, wieso sollte er das auch nicht tun.

Also ging Molle einen Schritt zurück um die Tür zum Abteil wieder aufzuschieben und blickte ihn etwas schüchtern an. Es saßen noch einige andere Jungs im Abteil, aber Molly nahm sie schon gar nicht mehr richtig wahr.
"Hey", drückste sie herum.
Gott, was soll ich denn sagen? Arghs...ich hätte die Tür erst gar nicht aufmachen sollen! Doch nun war es zu spät, sie stand nun wie angewurzelt in der Tür und schaute auf ihre Füße hinunter und immer wieder auf Arthur.
"Hey Molly und Hey Emma, wollt ihr euch dazu setzen?"
Molly blickte Emma hoffnungsvoll an und diese nickte einmal kurz. Mit einem Glücklichen Gesicht nahm sie ihre Hand und zog sie hinter sich in das Abteil hinein.

Die Fahrt schien ihr gar nicht so lange vorzukommen. Sie sprachen viel miteinander, nach dem endlich das Eis gebrochen war und lachten auch viel.
Hier und da kamen auch neue Gerüchte zum Vorschein, aber diese Ignorierte Molly schnell. Mit solchen Sachen hatte sie eigentlich nichts am Hut.

Denn waren sie angekommen und Arthur verabschiedete sich von ihr und Emma. Mit einem fast verliebten Grinsen winkte sie Arthur hinterher als er sich mit den Jungs zuerst aus dem Zug schlich.
Kurz darauf gingen auch Emma und Molly hinaus auf dem Weg zur Schule.

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Hogwarts Express ~ Auf dem Weg nach Hogwarts

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