
Twilight & Harry Potter Crossover |
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| | Klassenzimmer - Allgemein | |
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| Autor | Nachricht |
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 Filch der Hausmeister Admin
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 | Thema: Klassenzimmer - Allgemein Mi Jul 27, 2011 6:10 pm | |
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|  | |  Andromeda Black Slytherin

Weitere Charas: Garrett | Marcus Anzahl der Beiträge: 6321 Anmeldedatum: 05.08.11 Alter: 16 Ort: Nbg (= immer noch xD
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein Sa Feb 11, 2012 7:38 pm | |
| cf. Haus Slytherin - Mädchenzimmer Darrell / 2x Black / Winston
Offensichtlich hatte sie mit ihrem Schrei keinen geweckt - oder die anderen taten einfach so, als schliefen sie noch. Jedenfalls hatte Andromeda beschlossen, dass sie im Moment absolut nicht in der Stimmung war, mit irgendwem zu reden, und so war sie aus dem gemeinsamen Schlafzimmer geschlichen, durch den beinahe leeren Gemeinschaftsraum - lediglich eine Hand voll aufgeregter Erstklässler saß dort, denen sie jedoch keinerlei Beachtung schenkte - und hinaus auf den Gang. Ruhig war es hier, und irgendwie konnte sie erst durchatmen, als sie feststellte, dass sie wirklich alleine war. Lange währte diese Situation allerdings zu ihrem Bedauern nicht, denn ihr Magen hatte sich genau diesen Zeitpunkt ausgesucht, um sich bemerkbar zu machen, und so verschwand auch ihre Hoffnung, das Frühstück in der Großen Halle schwänzen zu können. Also würde sie sich der gesamten Schule stellen müssen. Ob sie inzwischen Bescheid wussten? Zumindest waren sicherlich die Lehrer informiert. In Gedanken konnte Andromeda bereits die Blicke der Professoren auf sich spüren, urteilend, verachtend, enttäuscht. Sie fürchtete, sie könnte unter dieser Last zerbrechen. Nein. Sie war eine Black. Sie war stark. Immer wieder murmelte sie diese zwei Sätze vor sich hin, bis sie zwei Drittklässlern aus Hufflepuff begegnete. Äußerlich mehr als selbstbewusst richtete sie sich auf, hob ihren Kopf und sah die beiden im Vorbeigehen von oben herab mit kühlem Blick an. Schlammblüter, ganz klar. Sobald sie durch die Tür trat, waren weitere Hogwarts-Schüler um sie herum, sahen sie an, oder auch nicht, insgesamt wurde sie nicht mehr beachtet als sonst. Wusste also niemand hier, was sie gestern getan hatte? Das war ja fast zu schön um wahr zu sein. Ohne irgendwen direkt anzusehen setzte sich die junge Hexe an den Slytherintisch, begrüßte ein paar von ihnen leise, aber nicht sonderlich interessiert, und begann zu essen. Wenngleich sie zuvor noch Hunger verspürt hatte, so verschwand dieser schlagartig, als ihr einfiel, bei wem sie die erste Stunde hatte. Professor Wessex. Gerade die Lehrerin, vor der sie gestern bewusstlos zusammengebrochen war. Verdammt. Augenblicklich sackte ihr mühsam aufgebautes Selbstvertrauen in sich zusammen, doch ehe jemand diese Veränderung bemerken konnte, stand sie auf und verließ eilig den Saal. Bis zum Unterricht war zwar noch genügend Zeit, aber wohin sollte sie sonst gehen? Ganz ohne unnötige Umwege ging es dann dennoch nicht. Trotz aller Verzögerungsversuche landete Andromeda dann etwa zwanzig Minuten vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer, in dem Alte Runen stattfand - noch war niemand da. Allzu lange musste die Hexe nicht warten, denn bald schon trudelten die Ersten ein. Viele von ihnen waren Slytherins. Keine große Überraschung, wenn man bedachte, dass die Alternative Pflege magischer Geschöpfe war. Innerlich schüttelte sie sich. Tiere waren so gar nicht ihr Gebiet, dreckig und stinkend und laut... furchtbar. Wie konnte man sich für sowas nur begeistern? |
|  | |  Salazar Ceberus Slytherin

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 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein Sa Feb 11, 2012 9:01 pm | |
| Cf: Mädchenschlafsaal II Die blonde Slytherin betrat den Klassenraum. Wie erwartet waren noch nicht sehr viele anwesend. Andromeda Black saß schon an einem Tisch. Mit ihr hatte sie noch wirklich etwas zu tun gehabt. Eine Black. Bei diesem Gedanken wanderte ihr Verstand zur letzten Nacht. Unwillkürlich musste sie grinsen. Sirius Black. Er gehörte ihr. Für Immer. Er war ihrer. Das wiederholte sich in ihrem Kopf wie ein Mantra. Schnell setzte sich an einen freien Platz am Fenster, nicht allzu weit entfernt von der jungen Black. Einige andere Slytherin waren ebenfalls anwesend. Wahrscheinlich würden ein oder zwei Rawenclaw ebenfalls den Kurs besuchen. Sal rechnete nicht mit vielen Gryffindor. Die Blutsverräter und Schlammblüter wussten eben wo sie hingehörten. In den Schmutz, in den dreck, in die Ställe des Ungeziefers. Denn nichts anderes waren sie doch. Dreck, Abschaum. Plötzlich stutzte sie. Aber Sirius war einer von ihnen. Ein Konflikt entwickelte sich. Daran hatte sie noch nicht gedacht. Sirius war ein Löwe, sie eine Schlange. Würde es trotzdem funktionieren? Sal wusste von Beziehungen zwischen Löwen und Dachsen, zwischen Hufflepuffs und Rawenclaw-Schülern. Die Slytherin blieben da lieber unter sich. Mhhh. Damit hatte sie sich noch gar nicht beschäftigt. Vielleicht sollten sie es lieber geheim halten. Das wäre bestimmt das Beste. Salazar wurde nicht als Verräterin dastehen und Sirius konnte weiter mit seiner Potterclique rum hängen. Sie grinste unwillkürlich. Vielleicht sollte sie mehr über ihn erfahren. Sie grübelte über das Wie. Andromeda! Sie gehörte zu seiner Familie und wusste bestimmt etwas über Sirus. Außerdem saß sie fast unmittelbar neben Sal. Fast zufällig rutschte Sal zu Andi. „ Ehm. Ich weiß, das ist vielleicht komisch. Aber könntest du mir etwas über Sirius Black erzählen?“ Gespannt wartete das hübsche Mädchen auf eine Reaktion der Black. „Oh, Verzeihung. Wo sind nur meine Manieren. Mein Name ist Salazar Ceberus. Angenehm deine Bekanntschaft zu machen. Und, kannst du mir jetzt etwas über deinen Cousin erzählen. Bitte. Es ist super wichtig.“ Freundlich lächelte die Kleine der Black zu. Hinter dem perfekten strahlenden Lächeln, brodelte es. Ich will sofort alles wissen, schrie die Ceberus in Gedanken. LOS! SOFORT! Wie kann man nur so dumm sein, dass man ewig für eine einfache Antwort braucht. Einige Sekunden waren erst verstrichen, doch bereits jetzt hegte Sal eine rege Abneigung gegen Bellatrix` Schwester. Bereits jetzt hatte sie sie als langsam, dumm und unfähig abgestempelt. Dieser erste Eindruck war die einzige Chance sich mit Salazar gut zu stellen. Sie gab nicht gerne zweite Chancen und wenn, musste man sich diese hart verdienen. Innerlich lächelte sie. In der 2. Klasse hatte sie einmal ein Mädchen so fertig gemacht, dass dieses weinend zusammen gebrochen war, nur weil es sie beim Frühstück zu komisch angelächelt hatte. Damit hatte sie einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen. Zuerst hatte sie nur herablassend geschaut. Doch dann wollte sich das kleine Miststück revanchieren und es hatte begonnen über Sal zu lästern. Schnell hatte diese dann alles heraus gegraben, was je mit dem Mädchen in Verbindung gebracht worden war und hatte das dann als schlimmes Gerücht verbreitet. Das Mädchen war jetzt eine stille Außenseiterin und Sal war stolz darauf. Gerade betrachtete sie, wie sich Andromedas Mund sich öffnete. Anscheinend hatte sie endlich eine Antwort. Schnell kehrte Salazar aus ihren Gedanken in die Realität zurück und lauschte gespannt.
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|  | |  Andromeda Black Slytherin

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 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein Sa Feb 11, 2012 9:38 pm | |
| Ihre Bemühungen, heute alle von sich fernzuhalten, wurden schon kurz nachdem sie diesen Entschluss gefasst hatte zunichte gemacht. Und zwar von einer kleinen Blondine, die sich viel Farbe ins Gesicht geklatscht hatte, und ihr auf die Pelle rückte. Zuerst dachte Andromeda, sie hätte sich im Raum geirrt. Die Kleine konnte doch unmöglich schon fünfzehn sein! Aber sie schien hier richtig zu sein...Liliputaner. Natürlich begnügte sich der Zwerg auch nicht damit, sich einfach nur an sie zu heften, nein sie musste sie auch noch zulabern, als wären sie Freunde. Wobei, nein, so stimmte das auch nicht, denn die junge Hexe konnte eindeutig die Verachtung in ihren Zügen erkennen. Wusste sie überhaupt mit wem sie hier sprach? Was wagte dieses Blondchen es einfach sie, eine Black, als minderwertig einzuschätzen, während sie selbst nicht mehr als ein billiges Flittchen war, das vermutlich noch nicht mal reines Blut hatte. Allerdings schaffte sie es tatsächlich noch, ihre Frechheit durch ihre Worte zu übertreffen, denn sie begann, sie auszufragen. Freilich erst nachdem sie sich vorgestellt hatte, um den Eindruck der mangelnden Erziehung wieder wett zu machen. Das funktionierte jedoch nicht wirklich, da ihre Stimme schnell, gehetzt wirkte und irgendwie außerordentlich drängend. Wozu wollte dieses Mädchen der Möchtegern-Elite etwas über Sirius erfahren? Normalerweise interessierten sich Slytherins nicht sonderlich für die Mitglieder anderer Häuser, erst recht nicht für Gryffindors und ganz besonders nicht für ihren Blutsverräter-Cousin. Irgendwo war das verständlich, schließlich reservierte man sich durch eine Freundschaft mit ihm im Grunde einen Platz auf Bellas Todesliste. Sie selbst war selbstverständlich eine Ausnahme, immerhin waren sie Schwestern. Aber wozu sollte so ein unwichtiges, dummes Stück dieses Risiko auf sich nehmen? Was machte Sirius so...oh. Es war, als hätte sie ein Brett vorm Kopf gehabt, dieses Brett, das sich anscheinend einen festen Platz wünschte. Warum interessierte sich jemand für Sirius? Weil er attraktiv war. Nicht einmal die Häuserfeindschaft konnte an dieser unumstößlichen Tatsache etwas ändern. Und diese... dieses Blondchen. Sie wirkte selbstsicher. Als... als wäre es ihr bereits gelungen. Nein. Oder? Am ersten Tag?! Sirius war wirklich, man konnte es nicht anders sagen, eine männliche Hure, wenn das wirklich wahr war. Dieses Mädchen aber ebenfalls. Und ihr Cousin stand nicht vor ihr und fragte sie über andere Slytherins aus. Wenn sie so darüber nachdachte - am wahrscheinlichsten war es, dass sie ihm nichts bedeutete. Er war einfach nicht der Typ für was Festes. Die Slytherin ihr gegenüber schien davon allerdings keine Ahnung zu haben. Noch nicht. "Andromeda Black. Aber das weißt du sicher. Und nun zu dir. Wieso willst du etwas über Sirius wissen? Und wie kommst du überhaupt darauf, dass ich dir irgendwas über ihn erzähle, hm?!" Ihre Stimme war leise, ein wenig zischelnd, vor allem aber scharf und so, als könne die Bombe jeden Augenblick hochgehen. "Ich weiß schon. Ich sehe es dir an, Miststück." Ein fieses Grinsen, das dem ihrer älteren Schwester alle Ehre machte, breitete sich auf ihrem Gesicht aus. "Da lief letzte Nacht was zwischen euch, nicht wahr? Hat er dir gesagt, wie gut du aussiehst? Wie toll er dich findet? Dass es eine schöne Nacht mit dir war? Hm?" Langsam steigerte sie sich hinein. Wägte das Flittchen in falscher Gewissheit. Nur noch einen kurzen Moment, bis sie ihre rosarote Blase zum platzen bringen würde. "Das waren alles Lügen. Sirius meint es nie ernst, besonders nicht mit blonden, kleinen Flittchen, die leicht zu haben sind. Offensichtlich zählst du in diese Kategorie. Und was wagst du es überhaupt, mich deswegen zu belästigen? Von solchen Leuten wie dir halte ich mich normalerweise fern, nicht dass irgendwas von deinem miesen Charakter auf mich abfärbt." Arroganter Black-Blick in ihre Richtung. Die Vernichtung war perfekt. Ein augenscheinlich falsches Lächeln kehrte zurück in ihr Gesicht. "Aber was weiß ich denn. Geh zu ihm hin, frag ihn, was er darüber denkt. Denn wie käme ich dazu, über die Gedanken anderer zu mutmaßen? Doch sollte ich dich dabei erwischen, wie du ihm nachläufst oder sonst irgendwem meiner Familie," wer wusste denn schon, ob sie sich nicht als nächstes an Regulus ranschmiss? Solchen Mädchen war alles zuzutrauen. "dann werde ich mich höchstpersönlich darum kümmern, dass du nie wieder was mit irgendwem anfangen wirst, haben wir uns verstanden?!" |
|  | |  Skye McAlister Slytherin

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 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein Sa Feb 11, 2012 11:11 pm | |
| cf: - Ceberus, Black, Novak, McAlister
Zum Glück schlief Skye schnell ein, aber dennoch war die Nacht sehr kurz und Skye drehte sich, als sie aufwachte, zunächst einfach auf die andere Seite und schlief weiter, obwohl sie wusste, dass sie aufstehen sollte. Leider stand auf dieser Seite ihr Wecker und erinnerte sie an ihre Pflichten, und ein Blick auf ihn zeigte, dass sie sich ganz schön beeilen musste, wenn sie vor dem Unterricht noch frühstücken wollte. Seufzend schlug sie die Bettdecke zurück und stand widerwillig, aber mit dem Frühstück im Blick schnell auf. Ein Fehler, denn sie gleich bereute, denn ihr Schädel brummte ungemein. Selbst schuld, wenn man fast die ganze Nacht durchmacht und Whisky trinkt! Murrend zog sie ihre Hogwartsuniform an, während sie sich darüber freute, dass Jack auf sie wartete, denn die anderen beiden Mädchen waren nicht mehr hier. Zusammen liefen die beiden Slytherin-Mädchen die Treppe zur Großen Halle hoch. Seltsamerweise hatte Skye unglaublichen Hunger, trotz des reichlichen Festmahls gestern. Sonst brachte sie immer fast nichts runter oder ließ das Frühstück ganz aus, wenn es am Tag zuvor ein Festessen gab. Skye bemerkte, dass Jack sie amüsiert betrachtete, als sie sehr, sehr viele Brote hinunterschlang. Skye lächelte zurück, dann stiegen sie die Treppe noch weiter hinauf bis zu dem Klassenzimmer, in dem sie jetzt Alte Runen haben würden. „Mal sehen, wie viel ich noch von letztem Schuljahr weiß. Besonders viel wird es ja nicht sein, im Gegensatz zu anderen Fächern übe ich alte Runen nicht in den Ferien. Einen Zaubertrank zu mixen macht da schon noch mehr Spass. Aber es ist viel besser als Geschichte der Zauberei.“, sagte sie zu Jack. Überhaupt kannte Skye niemanden, der Geschichte der Zauberei mochte – außer Professor Binns vielleicht. Was brachte das Fach überhaupt? Gut, die eigene Geschichte war auch wichtig, aber man musste sie doch nicht mit den Zauberfächern auf gleiche Stufe stellen, und was brachte es, wenn man die Namen aller Koboldaufständischen auswendig lernte, die es jemals gab? Zum einen würde sie das spätestens nach der Prüfung wieder vergessen haben und zum andern würde sie es im späteren Leben nie brauchen. Überrascht stellt Skye fest, dass die Tür des Klassenzimmers schon offen stand, aber bisher kaum jemand darin war. Sie waren schon ziemlich spät, uns sonst war es in der ersten Stunde immer so, dass alle vor der Tür Schlange standen, um den gewüschten Platz zu bekommen. Aber heute nichts dergleichen! Sie hatte erwartet, dass alle bereits sitzen würden und sie die Letzten wären, aber anscheinend hatten heute alle einen brummenden Schädel. Unwillkürlich musste Skye lächeln. Umso besser, dann gibt es noch mehr Auswahlmöglichkeiten. Fragend sah sie Jack an. Die schien verstanden zu haben, nickte und bugsierte Skye zu einem Tisch ziemlich in der Mitte, wo sie sich nebeneinander setzten. Da weder viele Schüler, noch die Lehrerin da waren, konnten die Beiden sich noch weiter unterhalten, gestern hatten sie das ja aufschieben müssen. „Ich habe gehört, dieses Jahr werden wir wegen den ZAGs besonders viele Hausaufgaben bekommen.“, seufzte Skye, „Ich hoffe, dass ist nicht war, und ansonsten müssen wir sie aufteilen, und jeder macht eine Hälfte. Klar ist Schule wichtig, aber Quiddich müssen wir auch üben, schließlich wollen wir dieses Jahr wieder den Pokal gewinnen." Jack war genau wie sie im Quiddichteam des Hauses, und beide liebten sie es, auf dem Besen zu fliegen. Dabei konnte man sich manchmal auch richtig beruhigen und entspannen. Dann seufzte Skye wieder. Immer noch kamen keine weiteren Schüler. Da hatten sie sich wohl völlig umsonst so beeilt. |
|  | |  Salazar Ceberus Slytherin

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 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 11:04 am | |
| "Andromeda Black. Aber das weißt du sicher. Und nun zu dir. Wieso willst du etwas über Sirius wissen? Und wie kommst du überhaupt darauf, dass ich dir irgendwas über ihn erzähle, hm?!" Andromedas Stimme war leis, gefährlich leise. Sie zischte und fast war es, als könne jeden Moment etwas explodieren. Die Worte die sie aussprach berührten Sal nicht. Es war ihr egal, was diese Schnäpfe dachte, was sie denken könne. Sal lauscht weiter. "Ich weiß schon. Ich sehe es dir an, Miststück." Sal zog eine Augenbraue hoch. Hatte sie sich verhört? Hatte diese Pseudo.Bella sie gerade Miststück genannt? Langsam kroch Wut in ihr hinauf. Eine Wut, die sie bis jetzt unterdrückt hatte. Aber das konnte sich ändern. "Da lief letzte Nacht was zwischen euch, nicht wahr? Hat er dir gesagt, wie gut du aussiehst? Wie toll er dich findet? Dass es eine schöne Nacht mit dir war? Hm?" Salazar war darauf vorbereitet, dass diese kleine Black fiese Sachen über Sirius sagen würde, doch das was kam, überraschte selbst sie. "Das waren alles Lügen. Sirius meint es nie ernst, besonders nicht mit blonden, kleinen Flittchen, die leicht zu haben sind. Offensichtlich zählst du in diese Kategorie. Und was wagst du es überhaupt, mich deswegen zu belästigen? Von solchen Leuten wie dir halte ich mich normalerweise fern, nicht dass irgendwas von deinem miesen Charakter auf mich abfärbt. Aber was weiß ich denn. Geh zu ihm hin, frag ihn, was er darüber denkt. Denn wie käme ich dazu, über die Gedanken anderer zu mutmaßen? Doch sollte ich dich dabei erwischen, wie du ihm nachläufst oder sonst irgendwem meiner Familie, dann werde ich mich höchstpersönlich darum kümmern, dass du nie wieder was mit irgendwem anfangen wirst, haben wir uns verstanden?!"Zuerst hatte Sal gedacht, sie könnte das Getue höflich ignorieren, doch das ging zu weit. Sie wusste, dass es nicht reichen würde, Andromeda einfach irgendwelche fiesen Sachen an den Kopf zu werfen. Sie musste sich hier etwas Besseres einfallen lassen. Und et voilà, da war die Idee. Von Andromeda Black hörte man nicht viel und das was man hörte war, dass sie relativ freundlich war. Anderes als ihre Schwester, jedenfalls. Doch jetzt schien es auf einmal, als habe die Black eine kleine Ich-muss-meiner-Familie-Ehre-machen-Krise. Das war der perfekte Punkt. Salazar Ceberus richtete sich etwas auf, setzte das süßeste Lächeln auf, das sie kannte. „Also, erstens scheinst du nicht zu wissen, wer ich bin. Den wenn du es wüsstest, würdest du mich nicht Miststück nennen. Das einzige Miststück, das ich sehe, sitzt vor mir. Oh, nein. Das bist ja du.“ Ein gespieltes entschuldigendes Lächeln, dann aber weiter im Text. „Und ebendieses Miststück, ja ich sage es auch ein zweites Mal, versucht gerade ganz verzweifelt etwas zu sein, was es nicht ist. Du bist nicht wie Bella und wirst es nie sein. Du bist viel zu nett.“ Das letzte Wort spuckte sie aus, als wäre es etwas Ekelhaftes. „Jetzt stellt sich natürlich die Frage. Warum? Haben Mommy und Dadddy dir gesagt, dass sich das nicht schickt, sich mit den falschen Leuten abzugeben? Hat dir deine Schwester eine Ansage gemacht? Oder bist du von selbst darauf gekommen, dass man als Everybody Darling keinen Blumentopf gewinnt? Nun das letztere ist wahrscheinlich nicht anzunehmen, so unbeschreiblich dumm wie du gerade jetzt im Moment guckst, beantwortet diese Frage von selbst.“ Sal war etwas unzufrieden mit sich, da musste noch etwas Besseres kommen. Etwas, dass sie innerlich zum Heulen brachte. Immer noch süßlich lächelnd vor sie deshalb vor sie fort. „Und was das mit Sirius angeht. Oh ja. Da lief etwas, und was da lief. So froh hast du ihn wahrscheinlich im Leben nicht gesehen. Er küsst wirklich wunderbar.“ Oh ja. Sie sah, wie sich Andromeda verkrampfte. Sal liebte es, Menschen zur Weißglut zu treiben. Sie genoss es, wenn sich die Leute vor ihr wanden und am liebsten explodieren würden. Deshalb beugte sie sich etwas vor und flüsterte. „Du wirst mich niemals von etwas abhalten können. Das kannst du einfach nicht. Du bist wahrscheinlich zu unfähig dafür. Das einzige was du mit mir anstellen kannst, ist mein Selbstbewusstsein pushen. Neben dir fühlt sich jeder Reinblüter so… naja wie soll ich es sagen. Richtig? Treu? Keiner mag Kopien. Nicht einmal Gute. Aber auch das schaffst du nicht.“ Nochmals lächelte sie Andromeda falsch an und lehnte sich zurück. Sie sah förmlich, wie es hinter der Fassade ihres Gegenüber arbeitete. Und jetzt musste sie noch etwas richtig stellen. "Lieber ein Billiges Flittchen. Ich bin zwar keines, denn ich will ja keine Illosion zerstören, doch war es dein geschätzter Cousin, der mich angemacht hat. Als einevertrocknete, verbitterte Jungfrau, die nicht weiß wer sie ist." Buscha. Das war es. Zufriedenhiet breitete sich in ihr aus.
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|  | |  Andromeda Black Slytherin

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 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 12:12 pm | |
| Sie konnte ein leises Brodeln bemerken, mehr nicht. Dieses Blondchen war härter als sie gedacht hatte. Hinter ihrer Oberfläche hingegen kochte es. Aber sie konnte sich beruhigen, atmete aus, und sah das Flittchen mit kühlem Blick an. „Also, erstens scheinst du nicht zu wissen, wer ich bin. Den wenn du es wüsstest, würdest du mich nicht Miststück nennen. Das einzige Miststück, das ich sehe, sitzt vor mir. Oh, nein. Das bist ja du.“ Oh bitte, war das alles was ihr einfiel? Haltlose Beleidigungen in den Raum schleudern in der Hoffnung, damit irgendwas zu erreichen. Dieser lächerliche Versuch einer Beleidigung war keine Erwiderung ihrerseits wert. Sollte sie doch denken was sie wollte, Andromeda war sich sicher, dass sie selbst nicht die Einzige war, die so über Miss Ceberus dachte. Und dazu dieses falsche Lächeln, als stünde sie über alledem. Stände sie wirklich darüber, so hätte sie sich längst abgewendet. Dass sie diese kindische Diskussion, diesen kleinen Kampf unbedingt weiterführen wollte, zeugte nicht unbedingt von ihrer Reife. Aber was wollte sie von dem Hobbit schon erwarten? „Und ebendieses Miststück, ja ich sage es auch ein zweites Mal, versucht gerade ganz verzweifelt etwas zu sein, was es nicht ist. Du bist nicht wie Bella und wirst es nie sein. Du bist viel zu nett. Jetzt stellt sich natürlich die Frage. Warum? Haben Mommy und Dadddy dir gesagt, dass sich das nicht schickt, sich mit den falschen Leuten abzugeben? Hat dir deine Schwester eine Ansage gemacht? Oder bist du von selbst darauf gekommen, dass man als Everybody Darling keinen Blumentopf gewinnt? Nun das letztere ist wahrscheinlich nicht anzunehmen, so unbeschreiblich dumm wie du gerade jetzt im Moment guckst, beantwortet diese Frage von selbst.“ Okay, sie legte es wahrlich darauf an. Eigentlich war auch die junge Hexe nicht der Typ, der sich in Konflikte stürzte, doch sie hatte einen schlechten Tag und dieses Miststück hatte eine Grenze überschritten. "Wäre ich wie meine Schwester - abgesehen von dem Anteil der Gene, die ich ohnehin mit ihr gemeinsam habe - so ständest du nicht länger hier und wärst nicht länger in der Lage, mir derartige Frechheiten ins Gesicht zu sagen. Bellatrix" Obwohl sie selbst ihre Schwester immer beim Spitznamen nannte, sie schätzte es überhaupt nicht, wenn solche Zwerge das taten, die sich für cool hielten. "hätte dir schon längst eine handvoll Flüche auf den Hals gehetzt, dass du nichts weiter wärst als ein wimmernder Haufen Dreck. Oh, und fang nur an von meinen Eltern zu reden! Ich kenne deine, und die werden sich sicher nicht über das mangelnde Benehmen ihrer Tochter gegenüber der Familie Black freuen, meinst du nicht? Egal was du über mich oder meinen Charakter sagst - von dem du nicht die geringste Ahnung hast, du Schande des reinen Blutes, du Lästermaul - mein Name ist hoch angesehen in der magischen Welt, und echte Zauberer lassen sich von solch dummen Schulmädchengerüchten nicht beeinflussen. Und das mit dem nett... das ist so eine Sache, weißt du? Ich sehe keinen Sinn, grundlos ein anderes Mitglied einer alten Familie anzugreifen, nur weil sie vielleicht nicht meiner Meinung ist. Ich bin nett, ja, zu meinen Freunden, zu denen die es verdienen. Du kannst die Reihe abarbeiten wenn du willst. Frag die Mädchen aus meinem Zimmer und sie würden eher zu mir als zu dir halten. Und warum? Weil ich kein kleines, dummes, hirnverbranntes, egoistisches, selbstverliebtes, selbstgerechtes Miststück bin. Sicher wirfst du mir auch vor, dass ich mich mit Gryffindors abgebe, hm? Und was hast du letzte Nacht getan? Oh ja, Sirius ist sicherlich nur aus Versehen dort gelandet, in Wahrheit liebt er die schwarzen Künste und die Einstellung der meisten Slytherins." „Und was das mit Sirius angeht. Oh ja. Da lief etwas, und was da lief. So froh hast du ihn wahrscheinlich im Leben nicht gesehen. Er küsst wirklich wunderbar.“ Okay, sie wusste ohnehin schon genug über das Sexleben ihres Cousins, mehr Details brauchte sie gewiss nicht. Erst recht nicht von so einer Blondine mit heftigen Wahrnehmungsstörungen. "DU weißt doch gar nicht, was Freude ist! DU hast ihn sicherlich noch NIE froh gesehen, darauf wette ich! Du würdest Glück nich eintmal erkennen, wenn es vor deiner Nase rumtanzt und Flüche auf dich schleudert! Und so wie ich dich einschätze, hattest du auch noch nie echte Freunde. Wie traurig." Bei den letzten zwei Worten triefte ihre Stimme nur so vor Sarkasmus, wohingegen sie ihr den Rest eher entgegengewettert hatte - zwar noch mit gemessener Lautstärke, aber immerhin bereits leicht zornig. Natürlich war das kein Vergleich zu Bellas Wutanfällen. Tatsächlich war auch sie in der Lage, dermaßen aus der Haut zu fahren. In ihrer Schulzeit war ihr dies erst einmal passiert, früher, zuhause ein paar mal. Mit der Zeit hatte sie Kontrolle gelernt, aber irgendwo in ihr lauerte noch die Andromeda, die gerne Leute anschrie und verhexte und über sie herfiel bis sie nichts weiter als Staub waren. „Du wirst mich niemals von etwas abhalten können. Das kannst du einfach nicht. Du bist wahrscheinlich zu unfähig dafür. Das einzige was du mit mir anstellen kannst, ist mein Selbstbewusstsein pushen. Neben dir fühlt sich jeder Reinblüter so… naja wie soll ich es sagen. Richtig? Treu? Keiner mag Kopien. Nicht einmal Gute. Aber auch das schaffst du nicht.“ "Unfähig? Ich? Hast du in den letzten fünfzehn Jahren mal in den Spiegel geschaut? Jämmerlicher als du kann man sich nicht aufführen! Neben mir fühlt sich jeder gleich besser? Nun, ich finde, die Einzige, die eine Schande für unser Haus, für unsere Art darstellt, bist DU. Du versuchst so kläglich dazu zu gehören, dass du sogar mit einem Gryffindor ins Bett gehst - obwohl das genau der falsche Weg ist, Blondie. Du bist so verzweifelt, dass du auf anderen rumhacken musst um dein Selbstbewusstsein zu stärken. Fühlt sich das gut an? Fühlst du dich jetzt cool? Meinst du, durch deine Aktion gewinnst du auch nur einen einzigen Freund?" "Lieber ein Billiges Flittchen. Ich bin zwar keines, denn ich will ja keine Illosion zerstören, doch war es dein geschätzter Cousin, der mich angemacht hat. Als einevertrocknete, verbitterte Jungfrau, die nicht weiß wer sie ist." Na klar. Sirius, wie er eben ist. Furchtbar. Und wer durfte das ganze ausbaden? Sie! Sicherlich würden sich seine Konkubinen niemals an Bella wenden. Mit dem würde sie nochmal ein ernstes Wörtchen zu reden haben. Sollte er doch von Bett zu Bett hüpfen, solange sie dabei aus dem Spiel blieb. "Jungfrau, na klar." Ihre Stimme war leise, flüsternd, aber doch laut genug, dass Salazar es vielleicht gerade mitbekommen konnte. "Hör zu, es ist mir egal, mit wem oder was es mein werter Cousin treibt, wenn ihm danach ist, solange sein Spielzeug sich von mir fernhält. Ich habe keine Lust, diejenige zu sein, die solchen armen Mädchen wie dir immer erklärt, dass es aus ist und dass er es nicht ernst meint. Also, mach was du willst, aber halte dich von mir fern. Und leg dich nicht mit mir an. Nur weil ich nicht jeden verfluche, der mir über den Weg läuft, hat auch meine Toleranz ihre Grenzen, und du bist dem Zoll schon verdammt nahe, Blondie." |
|  | |  Regulus Black Slytherin

Weitere Charas: Renesmee Cullen Anzahl der Beiträge: 1299 Anmeldedatum: 06.08.11 Alter: 16 Ort: Sachsen
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 6:29 pm | |
| cf.: Haus Slytherin – Jungenschlafsaal : Snape , Black , Malfoy und Lestrange
Regulus war binnen weniger Sekunden im Gemeinschaftsraum angekommen als er Schritte hörte , stehen blieb und sich umdrehte. Der Black erblickte niemand anderen als seine Cousine Bellatrix , auf die er selbstverständlich wartete , mochte sie ihm auch noch so eine Ansage wegen Joyce machen. Als sie bei ihm ankam nickt er ihr freundlich zu und sagte :“Guten Morgen Cousin'chen , ich hoffe du hast gut geschlafen.“ Dabei lächelte er spitzbübisch , denn er wusste auch Bellatrix hatte den Feuerwhisky nicht nur angeschaut. Als Erwiderung grinste die Black nur , während sie antwortete: „Was denkst du wie ich geschlafen habe? Mit Alkohol im Blut schlafe ich kaum. Das weißt du genau.“ Regulus nickte und fügte noch hinzu: „Und vor allem wenn du dir noch eine filmreife Szene mit unseren über alles geliebten Sirius lieferst.“ - „Ach das hast du mitgekriegt?“ Und gespielte Verlegenheit schlich sich in ihre Züge. „Ach nein , nein , das spricht sich so herum.“ Wieder vereint machten sich die Slytherins auf den Weg zum Frühstück in der großen Halle. Während die beiden in einer angenehmen Stille nebeneinander herliefen fragte Regulus sich warum Bellatrix das Thema 'Joyce' ausgespart hatte. Normalerweise sagte seine Cousine das was sie dachte stets gerade hinaus. Womöglich war ihr gerade nicht danach sich mit Regulus in eine Diskussion zu begeben , zu stark waren noch die Auswirkungen der vergangenen Nacht. Doch eine Meinung zu den beiden hatte Bella , das war glasklar und Regulus wollte wissen was sie darüber dachte. Denn für den Black war die älteste Tochter von Cygnus und Druella weniger eine Cousine sondern mehr eine Schwester. Bellatrix war eine Klasse für sich , Regulus war sich sicher es gab niemand vergleichbaren. Weder in Hogwarts noch in einer anderen Zauberschule. Mittlerweile waren die beiden schon in der großen Halle angekommen. Sie setzten sich an ihren Tisch und aßen eine Weile schweigend. Regulus fand diese Situation mehr als komisch. Seine Cousine , die sonst gern und viel redete , war an diesem Morgen ungewohnt still. Mehr als einmal musterte der Black sein Gegenüber und verschluckte sich fast am Essen. Sie hatte noch nicht ganz zu ihrer alten Fassung zurückgefunden , die Strapazen der Nacht waren ihr anzusehen. Was bedeutete das die temperamentvolle Slytherin heute noch gereizter war als sonst. „Sag mal Reg , hast du zufällig einen Ausnüchterungstrank?“ , drang die Stimme seiner Cousine zu ihm durch. Die Mundwinkel des Blacks zuckten sichtlich nach oben als er in das Gesicht von Bella blickte und antwortete:“Tut mir Leid Bella , aber ich bin nicht unser Zaubertrankgenie Severus. Ich fürchte du musst so durch den Tag kommen – wie ich.“ - „Wo ist der werte Herr Snape eigentlich?“ - „Er wird schon irgendwo in Hogwarts sein Bella. Womöglich ist er schon im Klassenraum. Als ich heute Morgen gegangen bin , schliefen die anderen noch.“ - „Die Frage ist nur mit wem er den Abend verbracht hat , nachdem er so früh gegangen ist.“ , gab die Black neckend zurück. „Du meinst Samantha? Wer weiß , wer weiß.“ , erwiderte der Black in angemessener Stimmlage und hob die Augenbrauen. Die beiden aßen noch den Rest ihres Frühstückes auf , eh sie sich zum Klassenraum begaben. Obwohl , Bella hatte die ganze Zeit nur an einer Scheibe Toast genagt während Regulus die Vorzüge des Essens von Hogwarts voll ausschöpfte.
„Du freust sich doch bestimmt schon so wie ich auf Alte Runen , nicht wahr?“ , sagte der Black gelangweilt zu seiner Cousine. Die Freude in seiner Stimme war kaum zu überhören. „Du weißt doch , Alte Runen ist mein Lieblingsfach. Es gibt nichts spannenderes.“ , sprach Bellatrix mit solch einem Enthusiasmus , das man es ihr fast hätte glauben können , wenn man es nicht besser wusste. „Oh bestimmt und Dumbledore steht insgeheim auf Schwarze Magie. Sicher Bella.“ , gab der Black zurück. Auf dem Weg zum Klassenzimmer bemerkte Regulus wie die kleinen Hufflepuffs ihnen demonstrativ auswichen , als hätten sie Angst in die Schusslinie eines der Blacks zu kommen. Selbst unter den Jüngsten war der Ruf der Zöglinge der Familie Black verbreitet. Regulus Stimmung hellte sich ein wenig auf . Wenigstens daran hat sich nichts geändert. Im Unterbewusstsein wollte Regulus schon in das Klassenzimmer eintreten als seine Cousine ihn zurückhielt und flüsterte mit einem kaum zu überhörenden Unterton von Skepsis:“Warte Regulus. Ich will wissen wie Dromeda sich schlägt.“ Und erst jetzt richtete der Slytherin seinen Blick ins Klassenzimmer. Zu sehen waren Skye und Jaqueline die sich im hinteren aufhielten ud offensichtlich in eine Gespräch vertieft waren. Doch viel interessanter war die Szene die sich vor den Augen des Blacks abspielte. Andromeda und Salazar schienen sich gerade auf unangenehme Weise näher zu kommen. Regulus schmunzelte verräterisch , lehnte sich ganz entspannt gegen den Türrahmen und lauschte erst einmal. Es war äußerst selten das Andromeda sich mit jemandem in die Haare bekam , also musste es für diesen Konflikt einen triftigen Grund geben. Seine Cousine war das komplette Gegenteil von Bellatrix. Sie war ein eher ruhiges Mädchen , welches nie auf muckte und die Reinheit ihres Blutes nie groß zur Schau stellte. Ebenso war sie als einzigste der Familie noch mit Sirius befreundet , was ihr bei den Blacks nicht unbedingt Sympathie einbrachte. Regulus Eltern waren fest der Überzeugung das Andromeda später einmal selbst ihr eigenes Blut verraten wird. Auch wenn Regulus mit vielen Ansichten der Black nicht einverstanden war , er würde nun doch seine Hand für Dromeda ins Feuer legen. Sie gehörte zur Familie Black und Mitglieder dieser Familie standen stets hintereinander , sie gaben einander nie auf. Und auch Bellatrix , das wusste Regulus , liebte ihre Schwester. Zumindest tief in ihrem Herzen.
„Ich weiß schon. Ich sehe es dir an Miststück.“ Und bei jenem Wort , was allen Ernstes aus dem Mund von Andromeda Black kam , richtete sich auch Regulus Interesse vollkommen auf die beiden Slytherins. Auf dem Gesicht der Black breitete sich ein fieses Grinsen aus. Regulus klappte beinahe der Mund hinunter. Dieses Grinsen , diese Boshaftigkeit in ihm ähnelte dem von Bellatrix ungemein. Regulus fragte sich für einen Augenblick welche Wandlung seine Cousine letzte Nacht durchgemacht hatte. Das welche es auch war , der Zauberer begrüßte sie sehr. Ein kleines Gefühl des Stolzes breitete sich in Regulus aus und er konnte erahnen das auch es auch Bella so ging. Andromeda machte der Familie alle Ehre. Doch seine Cousine war noch nicht fertig mit Salazar und der nächste Satz brachte auch Regulus in stumme Wut. Andromeda fragte Sal höhnisch nach der Nacht mit Sirius. WAS? , schrie es in Regulus. Er hörte aus Dromedas Worte eindeutig heraus das Salazar die Nacht mit seinem Bruder verbracht hatte. Doch die Slytherin wies die Blondine darauf hin das Sirius ein Spieler war – er spielte mit den Herzen der Mädchen wie ein anderer Schach spielte. Ihre Gefühle waren ihm dabei vollkommen gleichgültig. Es ging ihm nur um seinen Spaß. Weil er ein verdammter Egoist ist und sich selbst etwas beweisen muss. Gleichzeitig regte sich Verachtung in Regulus. Er wusste das Salazar zur Zeit nicht ganz auf der Höhe war und das verstand und respektierte er seit letzter Nacht. Doch normalerweise täuschte sich der Black niemals beim einschätzen eines Menschen. Er hatte die Hexe zwar als labil eingeschätzt , doch gleichzeitig als eitel. Regulus dachte nicht das Sal dermaßen naiv war um zu denken das sie Sirius etwas bedeutete nur weil er ihr schmeichelte. Andromeda hatte vollkommen Recht. Er benutzte diese 'Tour' bei jedem seiner weiblichen Opfer und trotzdem kam er jedes Mal aufs Neue damit durch. Vor allem hegte er ein ausgeprägtes Interesse an Blondinen. Sals Verhalten war abgrundtief widerlich. Naives Mädchen. Du wirst in diesem Spiel mit dem Feuer verlieren Liebes. Sirius verliebt sich nicht.
„Übrigens richte ich deinem Bruder das nächste Mal schöne Grüße von dir aus. Er scheint ein sehr anständiger Kerl zu sein.“ In Regulus Gedanken hallten die Worte von Joyce wieder , die sie ihm in vergangener Nacht an den Kopf geworfen hatte. Dieses Mädchen Sirius , ist für dich tabu. Kommst du ihr zu Nahe werden du und ich eine nette kleine Unterhaltung führen. Sirius würde Joyce niemals für eines seiner kleinen 'Abenteuer' gebrauchen und danach wegwerfen. Dafür würde Regulus sorgen. Joyce war ein Mädchen welches Achtung , Respekt und ehrliche Zuwendung verdiente. Gespielte Komplimente gehörten definitiv nicht zur der Slytherin.
Das Wortgefecht zwischen Salazar und Andromeda schien sich immer weiter aufzuheizen und Bellatrix sowie Regulus hingen an den Lippen der Hexen , sichtlich amüsiert jedoch. Eine kurze Stille war eingetreten. Der Black malte sich in Gedanken aus wie die beiden Mädchen fieberhaft überlegten wie sie der anderen einen Hieb verpassen könnten. Doch eines musste der Slytherin bemerken: Andromeda schlug sich mehr als gut. Sie hatten eben doch die Black'schen Gene im Blut und endlich kamen sie zu Tage. Wie es sich gehört liebste Cousine. Er spürte wie Bellatrix Blick auf ihm ruhte und als er ihn erwiderte wusste er das die Black genau dasselbe dachte wie er. Synchron fingen sie an beifällig zu klatschen und unterbrachen somit das Gefecht zwischen den beiden Slytherins. Es war kein Applaus der vergleichbar wäre mit dem der Schüler zu Beginn des Schuljahre für die Rede von Dumbledore. Es war ein langsames Klatschen voller Sarkasmus. Bellatrix ergriff zu erst das Wort. Sie legte ihre Hand an ihr Herz und sprach zu Andromeda: „Ich bin so ergriffen Schwester'chen. Du machst unserer Familie alle Ehre.“ Und auch Regulus wandte das Wort an seine Cousine eh noch einige Worte an die Blondine richtete. Der Black schmunzelte anerkennend: „..Weil du eben doch zur Familie Black gehörst Andromeda. Alle Achtung.“ Und im selben Atemzug wand er das Wort zu Salazar: „Liebste Sal , glaube es mir , es war ein großer Fehler von dir dich mit drei Blacks anzulegen. Bellatrix , Andromeda und … mir.Wende nie das Wort gegen ein Mitglied meiner Familie. Andromeda ist meine Cousine , sie gehört zu uns – den Blacks. Wagst du es dir das Wort gegen sie zu erheben so werde ich persönlich für sie eintreten und dir , Süße , das Leben zur Hölle machen. Dem Namen Salazar Slytherins machst du nichts als Schande! Mein toller Bruder spielt mit Herzen , für ihn ist das alles ein Spiel. Und DU bist nicht mehr wie eine weitere Trophäe in seiner Sammlung. Wenn er dich fallen lässt bleibst du mit gebrochenem Herzen zurück und er wird sich einen Dreck um sich scheren. Und was hast du am Ende davon? Dir bleibt die Verachtung deines eigenen Hauses weil du dich mit einem Gryffindor eingelassen hast.“ Er schaute ihr intensiv in die Augen und er wusste Salazar sah nichts außer Hass und bloße Verachtung. „Noch dazu mit einem der sein eigenes Blut verraten hat.“ , zischte Bellatrix von der Seite an Sal gewandt. Regulus fügte noch hinzu: „Du bist so naiv..und ich dachte du hättest so etwas wie Selbstachtung.“ Doch dann legte seine Cousine los , oder sollte er besser sagen , seine Schwester? „Was fällt dir kleinem Miststück eigentlich ein ein Mitglied meiner Familie , meine eigene Schwester , zu beleidigen? Du weißt schon , dass deine Aktionen dein Ansehen in diesem Haus eher mindern als steigern und wenn du so weitermachst , wird dein restliches Leben die reinste Hölle.“
Regulus sah gerade noch wie Bella's Hand zu ihrem Zauberstab zuckte. Sofort legte der Black beruhigend die Hand auf den Rücken seiner Cousine und gab ihr damit zu verstehen dass sie sich zurückhalten sollte. Just in diesem Moment bemerkte Regulus dass Joyce hinter ihm stand. Der Black wusste nicht wie lange die Slytherin dort schon gestanden hatte und ob sie die gesamte Szene im Klassenraum mitbekommen hatte.
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|  | |  Remus Lupin Gryffindor

Weitere Charas: Emmett Cullen Anzahl der Beiträge: 247 Anmeldedatum: 31.07.11
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 6:40 pm | |
| cf: Haus Gryffindor ; Jungenzimmer – Potter, Black, Lupin, Pettigrew, Longbottom, Tonks
Noch während seine Zimmergenossen schliefen, hatte Remus leise einen Umhang aus seinem Schrankkoffer gekramt, sich ins Bad geschlichen und angezogen. Schnell prüfte er sein Aussehen im beschlagenen Spiegel: Seine Augenringe waren so dunkel das es aussah als wäre er zwischen eine Prügelei geraten und schufen einen absurden Kontrast zu seiner leichenweißen Haut. Im Großen und Ganzen sah er so aus als hätte er die komplette Nacht nicht geschlafen. Ohne sein Spiegelbild noch eines weiteren Blickes zu würdigen, kämmte er sich schnell seine hellbraunen Haare und verschwand auf Zehenspitzen aus seinem Schlafsaal. Als er behutsam die Türe schloss, vernahm er noch immer das monotone Atmen der anderen Jungen, deswegen nahm er nicht an das er sie aufgeweckt hatte. “Hoffentlich stehen sie alle rechtzeitig auf“, schoss es ihm kurz durch den Kopf, denn meistens war es der Lupin der am frühsten aufwachte und dann alle anderen aus ihren Träumen riss – das konnte manchmal eine ganz schöne Herausforderung sein. Vor allem bei Sirius und James, die so oft das leiseste Geflüster hören konnten, aber es nicht mitbekamen wenn man ihnen ins Ohr schrie das in einer halbe Stunde Zaubertränke auf dem Programm stand. Remus grinste leise bei dem Gedanken, schulterte seine alte Schultasche und verließ den leeren Gemeinschaftsraum in dem noch die Glut des vergangenen Abends glühte. Der junge Werwolf freute sich auf den Unterricht. Alte Runen belegte er seit einem Jahr, es war eine stumpfe Aufgabe die alten Zeichen auswendig zu lernen und ellenlange Texte zu übersetzen, aber er mochte den Unterricht und den Gedanken das er dabei wenig falsch machen konnte. Wenn er eine Rune nicht kannte, schlug er ihre Bedeutung in einem Schulbuch nach und merkte sie sich und beim nächsten Mal würde er den Fehler nicht noch einmal machen. Es war einfache und ruhige Aufgabe. Ruhig auch weil niemand seiner Freunde dieses Fach belegte, sie hatten sich alle für Pflege magischer Geschöpfe entschieden. Ein spannenderes Fach, so fand auch Remus, abwechslungsreich und hin und wieder nicht ganz ungefährlich. Der Lupin hatte das Fach für zwei kurze Wochen belegt, aber entweder hatten die Tiere furchtbare Angst vor ihm gehabt oder versucht ihn zu töten. Die magische Wesen waren auf ihre Art viel intelligenter wie seine Mitschüler: Sie spürten sofort das etwas nicht mit ihm stimmte, das er ein Feind war und reagierten dementsprechend. Deswegen hatte Remus das Fach gewechselt und glänzte stattdessen in dem übersetzen längst vergessener Runen – die Gott sei Dank nicht im Stande waren ihn zu verletzen.
Remus schlich eine Weile durch die verlassenen und leeren Gänge und genoss die Stille die ihn umfing und eine willkommene Abwechslung nach dem gestrigen Abend war. Als wäre es vorbestimmt führte sein Weg ihn in die Bibliothek, ohne das er es geplant hatte. Vor der verschlossenen Tür sprach er leise „Alohomora“ und mit einem rostigen Klicken öffnete sich das Schloss vor der Tür, er trat ein und griff sich wahllos ein Buch. Nach ein paar kurzen Stunden schaute er auf seine Uhr und stellte fest, dass er sich nun auf den Weg machen musste. Er stellte das Buch an seinen Platz zurück und verschloss sorgfältig die Tür hinter sich. Die Gänge waren nun mit Frühaufstehern bevölkert und alle anderen Schüler machten sich in ihren Schlafsälen sicherlich schon für den Unterricht zurecht. Remus begab sich auf die wandelnden Treppen und hielt sich vorsorglich an dem Geländer fest. Er würde diese Treppen niemals wirklich ausstehen können. Er mochte es nicht das sie sich so schnell in diesen Höhen bewegten, so unbeständig in ihrer Richtung waren und verdächtig knirschten als würden sie jeden Moment auseinander brechen, auch wenn Remus wusste das dies niemals passieren würde, dafür hatte Dumbledore sicherlich gesorgt. Mit einem erleichterten Seufzen brachte er schnell Abstand zwischen sich und die Treppe als er sie ihn in das richtige Stockwerk gebracht hatten und trat in das Klassenzimmer in welchem Professor Wessex Alte Runen unterrichtete.
Gegen seiner Erwartung war es nicht der Erste. Anscheinend hatte er in der Bibliothek mal wieder die Zeit vergessen. Remus bewegte sich leise auf eine der hinteren Plätze zu, darauf bedachte niemanden aufzufallen. Die meisten Schüler die Alte Runen belegt hatten waren Slytherins, vermutlich wollte sie sich bei der Pflege magischer Geschöpfe nicht die Finger schmutzig machen. Remus setzte sich auf einen der alten Stühle und verfluchte diesen innerlich als er leise knirschte. Vor ihm saßen vier Mädchen aus Slytherin und im Türrahmen standen Regulus Black und Miss Bellatrix Black höchstpersönlich, Remus drehte sich bei ihrem Anblick der Magen um und er versuchte sich auf seinem Stuhl noch kleiner und unauffälliger zu machen. Was würde er nun darum geben James Tarnumhang dabei zu haben. Salazar und Andromeda schienen in eine heftige Auseinandersetzung verwickelt zu sein. Remus verdrehte die Augen, anscheinend hatten nicht nur Bellatrix und Sirius einen Gefallen an Beschimpfungen gefunden, sondern auch Andromeda Black. Remus beäugte das dunkelhaarige Mädchen unauffällig: Sie sah ihrer Schwester sehr ähnlich, die gleiche Masse an dunklen Haaren und dieser etwas strenge Ausdruck im Gesicht. Narzissa war anders und tanzte etwas aus der Reihe mit ihrem blonden Haaren und dem Engelsgesicht. Aber wie man es auch drehte: Schönheit lag eindeutig in den Genen aller Blacks. Neben Sirius hielt Remus von Andromeda am meisten. Er hatte nie etwas mit der Slytherin zu tun gehabt, aber Sirius sprach hin und wieder von ihr und sie war seine absolute Lieblingscousine. Trotzdem war sie im Haus der Schlangen und das führte dazu das die meisten aus den anderen Häusern mit ihr sprachen als wäre sie wie ihre Schwester. Vorsichtig und darauf bedacht nicht das falsche zu sagen oder das richtige falsch auszudrücken, aber Remus wusste das sie auch Freunde in den anderen Häusern hatte und dies bestärkte nur seine Ansicht das man Schüler nicht nur nach ihren Häusern bewerten sollte. Er war ein Gryffindor und war er mutig? Nein, das war es ganz sicher nicht und tapfer war er auch nicht. Andromeda war eine Slytherin, aber das hieß noch lange nicht das man ihr nicht vertrauen konnte und das sie nur an sich selbst denken würde. Remus packte sein neues Runen-Buch aus seiner Schultasche, ebenso wie eine große Schreibfeder und ein verschmiertes Tintenfässchen. Währenddessen spitzte sich der Streit zwischen den beiden Mädchen vor ihm immer weiter zu. Remus versuchte bemüht nicht ihrem Gespräch zu lauschen und zog sich seinen dunkelroten Schal über die Ohren um keines ihrer Wörter zu verstehen. Er wusste das es sich nicht ziemte und es war nichts was seine Eltern ihm beigebrachte hatten. Man belauschte andere nicht! Das war eine Regel des Anstandes, allerdings fiel es ihm nicht leicht diese Regel einzuhalten. Einerseits weil er sehr neugierig sein konnte, wenn ihn etwas interessierte und andererseits weil er ein so gutes Gehör hatte das er gar nicht anders konnte als hinzuhören. Wenn er nachts im Bett lag, konnte er das Knistern des Feuers unten im Gemeinschaftsraum hören. Das Schnarchen seiner Freunde konnte manchmal nicht nur nervig sondern auch ohrenbetäubend sein und auch in jeder anderer Situation waren seine Ohren so fein das er einfach alles hören konnte. Manchmal war es sehr nützlich – zum Beispiel wenn die Rumtreiber die Slytherins aushorchen wollten – aber meistens verabscheute er diese Gabe, denn es gab so viele Dinge die er überhaupt nicht hören wollte. Wenn Mitschüler über ihn sprachen – vor allem die die ihn niemals beleidigten und auch Gryffindor oder einem befreundeten Haus angehörten, dann taten sie es oftmals so leise, damit er nichts von ihren Spekulationen mitbekam. Doch er tat es trotzdem, verstand jedes Geflüster hinter vorgehaltenen Händen. Warum sollte er das hören wollen? Es führte nur dazu dass er sich vor allen anderen noch mehr abschottete, das er einen Grund hatte dies zu tun. Remus rutschte von einer Seite des Stuhles auf die andere als er sah wie Andromeda etwas näher an Salazar heran rutschte und ihr etwas zuflüsterte, so das nur die Angesprochene es vernehmen konnte, doch der Lupin verstand jedes einzelne Wort und gab sich auch nicht mehr die Mühe nicht hinzuhören: "Hör zu, es ist mir egal, mit wem oder was es mein werter Cousin treibt, wenn ihm danach ist, solange sein Spielzeug sich von mir fernhält. Ich habe keine Lust, diejenige zu sein, die solchen armen Mädchen wie dir immer erklärt, dass es aus ist und dass er es nicht ernst meint. Also, mach was du willst, aber halte dich von mir fern. Und leg dich nicht mit mir an. Nur weil ich nicht jeden verfluche, der mir über den Weg läuft, hat auch meine Toleranz ihre Grenzen, und du bist dem Zoll schon verdammt nahe, Blondie." Remus schluckte leise und schaute geschockt auf den schmalen Rücken von Salazar. Ihm rutschte ein kleines „Oh“ heraus, blinzelte und wandte sich dem unbeschriebenen Pergament auf seinem Tisch zu, während sein Kopf auf Hochtouren arbeitete. Schnell durchsuchte er sein Gedächtnis nach allem was er von Salazar wusste: ihm fiel beeindruckend wenig ein. Dann erinnerte er sich wieder an den gestrigen Abend. Daran wie betrunken Salazar gewesen war und wie offensichtlich sie sich an Regulus heran gemacht hatte. Vielleicht hatte sie mit Regulus geschlafen und nicht mit ihm? Aus irgendeinem unerfindlichen Grund beruhigte Remus dieser Gedanke. Doch dann schüttelte er leicht den Kopf. Nein, er glaubte nicht das Regulus sich mit Salazar begnügt hatte. Regulus war immer so sehr darauf bedacht das Richtige zu tun und seinen Familiennamen niemals eine Schande zu bereiten. Er würde nicht mit einem betrunkenen Mädchen schlafen und sich damit in Verruf bringen. Remus warf Regulus einen langen Blick zu. Er saß neben Bellatrix und sah sehr vergnügt aus, dann begannen er und seine Cousine sarkastisch zu klatschen und beglückwünschten Andromeda für ihre kleine Kriegsrede. So würde Regulus sich sicherlich nicht benehmen wenn von ihm die Rede war. Nein, die ganze Salazar-Black-Geschichte passte viel mehr zu seinem größerem Bruder. Natürlich, Sirius würde dies tun. Er nutzte jede Chance die er bekommen konnte und anscheinend machte er nicht einmal vor betrunkenen Slytherins halt. Er machte vor nichts Halt und es war ihm egal was andere von ihm dachten. Remus wusste das Sirius oftmals seinen Spaß hatte. Viel zu oft, wie Remus fand. Das konnte einfach nicht gesund für Sirius Charakter sein, aber anscheinend brauchte der Black die Bestätigung der Mädchen. Eine Vermutung die Remus sehr lange nicht in Betracht gezogen hatte. Schon seit der ersten Klasse hatte Remus Sirius auf eine verquerte Art bewundert. Er hatte immer so viel Selbstbewusstsein gehabt, auch wenn am Anfang des Jahres viele Gryffindors nicht besonders nett zu ihm gewesen waren. Immerhin war er ein Black und die Einsortierung des alten Hutes hatte sogar bei den Lehrern für Verwunderung und Unglaube gesorgt. Doch Sirius war immer mit erhobenem Haupt durch die Gänge gelaufen, ein strahlendes Lächeln auf den Lippen und bald schon wurde er von allen geachtet und akzeptiert. Warum sollte ein solcher Mensch Zweifel an sich haben? Lange Zeit hatte Remus geglaubt das Sirius unfehlbar war und das er sich dessen ebenfalls bewusst sein musste. Doch mittlerweile, nachdem Remus älter geworden war und wusste das niemand perfekt war, war sich der Lupin ziemlich sicher das Sirius Kindheit Wunden hinterlassen haben musste. Keine sichtbaren, nur welche in der Seele. Das war doch auch kein Wunder wenn er jedem Sommer zurück in den Grimmauldplace musste und sich jeden Tag anhören durfte was er für eine Schande er war, das er niemals etwas erreichen würde und nichts wert war. Wie sollte er diesem Gerede auch keinen Glauben schenken wenn er nach sechs langen Wochen zurück nach Hogwarts kam? Jedes Kind wollte von seinen Eltern geachtet und geliebt werden … Natürlich redete Remus mit Sirius nicht über solche Dinge. Sirius kam niemals auf Remus zu um mit ihm über schmerzliche Dinge zu sprechen. Das tat er mit James. Wenn überhaupt, dann mit James. “Selbstverständlich mit James“, sagte die kleine Stimme in seinem Hinterkopf. “Er liebt James, er verehrt ihn!“ Komischerweise taten diese Gedanken mehr weh wie es gesund und normal gewesen wäre und Remus verscheuchte sie schnell. Remus bedachte den Rücken vor ihm wieder mit genauen Blicken. Salazars blondes Haar fiel ihr in leichten Locken über den Rücken. Sie war sehr klein, aber hatte durchaus Kurven. Remus hatte das Verlangen bei diesen Gedanken seinen Kopf auf den Holztisch klatschen zu lassen. Solche Gedanken ziemten sich einfach nicht, ebenso wie Lauschen. Und es war ihm mehr als peinlich, Sirius allerdings war nie etwas peinlich … Er warf Salazar nochmals einen Blick zu und versuchte das zu empfinden was Sirius bei ihrem Anblick empfinden musste. Doch nichts. Ja, sie war hübsch, aber konnte ebenso sagen das irgendein Kaninchen hübscher wie ein anderes war. Er empfand einfach nichts, als wäre er leer – außer dem beständigen Unmut in seiner Magengegend. Es passte ihm einfach nicht! Doch er konnte verstehen was Sirius an ihr fand, auch wenn er nicht dachte das Sirius sich bewusst für sie entschieden hatte. Vermutlich war sie einfach dagewesen – zur falschen Zeit, am falschen Ort wie man so schön sagte. Allerdings schien Salazar ziemlich zufrieden mit ihrer Eroberung zu sein. Hoffentlich brach er ihr nicht das Herz, so wirklich hatte sie das dann doch nicht verdient. “Los, brich ihr das Herz! Sie hat es nicht anders verdient!“, schrie er in Gedanken und das klang sogar nicht nach ihm Selbst. Nein, er mochte es nicht wenn Sirius mit irgendwelchen Mädchen schlief, doch er musste das respektieren. Wieso störte ihn das nun so? Weil er zum ersten Mal wusste mit welchem Mädchen er geschlafen hatte? Er war so sehr daran gewöhnt Sirius immer um sich zu haben, dass der Gedanke den Gryffindor möglicherweise bald teilen zu müssen ein ungutes Gefühl in seiner Magengegend hinterließ. Sirius war immer da, vor allem in seinen wenigen stillen Momenten. Dann fühlte Remus sich wirklich mit ihm … verbunden. Als würden sie sich richtig verstehen, so wie kein anderer es konnte. Sie waren ein Team. Sie alle waren es – James, Peter, Sirius und er. Remus wusste das sie irgendwann alle einen Menschen finden würde den sie mehr lieben würden wie einander. Wenn James Lily irgendwann von seinen Stärken überzeugen konnte, dann würde er Lily haben. Als seinen Partner, seinen besten Freund. Als den Menschen der wirklich zu ihm gehörte. Und seine Freunde würden die zweite Geige spielen müssen. Und Peter würde auch nicht immer alleine bleiben, ebenso wie Sirius der irgendwann verstehen würde was wahre Liebe wirklich bedeutete, selbst wenn er im Moment nicht an sie glaubte. Und er – Remus – würde alleine bleiben. War es das war er nicht ertragen konnte, das sie erwachsen wurden? Irgendwann würden sie alle ihren Abschluss machen und dann würde eh alles anders sein, aber wenn er in diesem Moment die Zeit anhalten könnte würde er es tun. Nichts sollte sich ändern, doch es war unmöglich das sich nichts änderte.
Remus seufzte und seine Augen verfolgten Salazars Arm der unaufmerksam eine ihren Locken zurück strich, dabei verrutschte ihr Ärmel etwas und entblößte eine Wunde, die er eindeutig als eine Brandwunde identifizierte. Es sah aus als hätte sie eine Zigarette auf ihrem Arm ausgedrückt. Bei diesem Gedanken verzog Remus das Gesicht und wandte schnell den Blick ab. Was für eine Vergangenheit hatte dieses Mädchen das sie so etwas zustande brachte? Remus hatte sich niemals selbst verletzt. Natürlich als Wolf, jeden Monat, aber niemals wenn er bei Verstand war. Er brauchte nicht noch mehr Schmerzen, die kannte er schon zur Genüge. Als Kind hatte er viel lieber komplett aus der Pein des Lebens entfliehen wollen, doch geklappt hatte es nie, vermutlich weil er niemals mit ganzem Herzen dabei gewesen war. Weil er noch Hoffnungen hatte, ganz tief unter seinem Herzen. Diese schrecklichen, naiven Hoffnungen das irgendwann alles besser werden würde. Und nun war alles besser, wegen seinen Freunden die das allerbeste Heilmittel gegen ein schmerzendes Herz waren. Remus lächelte und ließ Andromedas Worte in seinem Kopf abermals Revue passieren. “Ich habe keine Lust, diejenige zu sein, die solchen armen Mädchen wie dir immer erklärt, dass es aus ist und dass er es nicht ernst meint.“ Die Slytherin hatte vollkommen Recht. Und auch Regulus schien Sirius längstens durchblickt zu haben, so verschieden die beiden Brüder auch waren, Regulus wusste das Salazar nur ein kurzes Vergnügen war, nichts für die Ewigkeit. Remus war wie sie nicht der Meinung das Sirius es ernst mit Salazar meinte. Sie war nur ein Spielzeug, eine weitere Trophäe in einer Reihe von vielen. Aber Salazar schien dies nicht zu glauben. Sie war so naiv wie die meisten von Sirius „Freundinnen“ zuvor: Sie glaubte das sie die Eine war die ihn würde ändern können. Das er sie wirklich liebte. Remus stieß einen merkwürdigen Ton aus, eine Mischung zwischen hysterischem Lachen und einem peinlich berührten Husten. Er räusperte sich kurz und sortierte die Blätter auf seinem Tisch, in der Hoffnung das ihn niemand bemerkt hatte. Wenn Salazar schon mit Andromeda über Sirius redete, dann war es doch auch möglich das sie auch mit ihm über ihn sprechen wollte? “Bitte, bitte nicht!“, schoss es ihm durch den Kopf und er spielte ernsthaft mit dem Gedanken noch mal auf Toilette zu gehen, nur um dem nicht wirklich bestehenden Risiko zu entkommen. Doch es betraten immer mehr Schüler den Klassenraum und er wollte nicht den Anfang der Stunde verpassen.
Zuletzt von Remus Lupin am So Feb 12, 2012 8:46 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | |  Max Borde Ravenclaw

Weitere Charas: keinen Anzahl der Beiträge: 23 Anmeldedatum: 04.02.12 Alter: 22 Ort: Ribnitz
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 7:22 pm | |
| cf.: die Korridore von Hogwarts
Nachdem der junge Ravenclaw gut 20min gefrühstückt hatte, machte er sich auf den Weg in den Unterricht. Seine erste Stunde würde heute Alte Runen sein, ein Fach was ihm nicht sonderlich lag, wo er aber eine Menge lernen konnte, zumindest mehr als in Pflege magischer Geschöpfe. Er hatte noch nie ein gutes Händchen für Tiere gehabt, selbst die beiden Katzen von Emma mochten ihn nicht, dabei mochte die beiden eigentlich jeden. Im vorbeigehen schnappte Max sich noch schnell einen Apfel und ein Trinkpack (AN: ich sag jetzt einfach mal das es hier so was gibt) und schlenderte schnell aus der Halle in Richtung Klassenraum.
Er hatte bisher seine beste Freundin Emma nicht gesehen, dabei war sie immer eine der ersten beim Frühstück, doch heute war sie nicht mal kurz da gewesen. Vielleicht hatte sie verschlafen? Doch eigentlich hatte er ihr einen Zauber beigebracht, dass das nicht mehr passieren konnte. Er lief die beleuchteten Gänge weiter, und fand sich, noch recht gut in der Zeit liegend, an dem Eingang zum Gryffindorturm wieder. Plötzlich öffnete sich hinter ihm das Portrait und eine braunhaarige Schönheit stürmte an ihm vorbei, jedoch nicht ohne gegen ihn zu laufen. „Na wo wollen wir denn hin?“, fragte er sie belustigt. Das konnte auch nur seiner Emma passieren, denn jeder andere hätte nach vorne geguckt und wäre an ihm vorbei gelaufen. Sie erschrak heftig, doch nachdem sie ihn scheinbar erkannt hatte lächelte sie vergnügt. Er umarmte sie kurz, natürlich nur freundschaftlich, und holte aus seiner Tasche den Apfel und den Saft raus, welches er ihr zuwarf. Sie fing die Sachen mit Leichtigkeit auf, was in immer wieder faszinierte, da sie sonst der tollpatschigste Mensch war, dem er je begegnet war, doch bei so was war sie recht gut. Sie lächelte ihn dankend an und biss herzhaft in den Apfel. Natürlich hatte sie Hunger. Sie konnte echt viel essen, weshalb er sich schon gewundert hatte, dass sie nicht beim Frühstück war. „Wieso warst du nicht beim Frühstück, wenn du doch so einen Hunger hast?“, fragte er sie deshalb grinsend, doch sie kaute nur vergnügt und gemeinsam liefen sie den Gang entlang.
Viel zu schnell war die gemeinsame Zeit um, dass er leise seufzte. Wann würde sie ihm endlich als mehr erkennen, als nur als besten Kumpel? Er war schon so lange Zeit in sie verliebt, und genoss die Zeit gemeinsam wahrscheinlich mehr als sie. Er war aber wohl nicht ihr Typ, denn sie erzählte oft von Potter und seiner Clique. Obwohl, auch er verstand sich eigentlich ganz gut mit den Rumtreibern, dass hieß, wenn sie mal was miteinander zutun hatten, was ziemlich selten vorkam. Er versuchte herauszufinden, was Em wohl an ihnen mochte, doch ihm fiel nichts ein, was er nicht auch hatte und ihr bieten konnte. Er war reinblütig, hatte eine große Familie die er sehr liebte und bei dem er wusste, dass Emma so was wichtig war, er war ziemlich schlau und gut in der Schule, spielte Quidditch. Alles was die auch konnten. Gut er war nicht in Gryffindor, doch das hatte sie nie gestört, außer wenn sie noch bis spät abends etwas machen wollten, aber in getrennte Gemeinschaftsräume mussten. Vor der Klassenzimmertür hielt er kurz an und innerlich hüpfte sein Herz gerade auf und ab. Er hatte gar nicht gewusst, dass sie gemeinsam Alte Runen belegt hatten. Emma war so der Tierfreund, immerhin lebt ihre Familie auf einem Bauernhof, sie hatte 2 Katzen und eine Eule, da dachte er, sie würde in Pflege magischer Geschöpfe gehen. Doch scheinbar meinte es das Schicksal heute gut mit ihm und sein Tag begann nun auf einmal gut zu werden. Sie drehte sich zu ihm um und sagte etwas doch er was so in seinen Gedanken versunken gewesen, dass er nicht mitbekommen hatte. „Wie bitte, was?“, stotterte er und schaute sie verdutzt an. Noch während sie ihre Frage wiederholte, hatten sie auch schon das Klassenzimmer betreten und Emma steuerte sofort Remus an. Natürlich, er war ein Gryffindor und sie mochte ihn. Ein bisschen Eifersüchtig wurde Max schon als Emma den Gryffindor begrüßte und sich auf den Platz neben ihn setzte. Zum Glück waren immer vier Plätze in einer Reihe. So konnte er sich neben sie setzten und langsam sein Schulbuch herauskramen.
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|  | |  Eliott Joyce Winston Slytherin

Weitere Charas: Ted Tonks; Ivan Dinu Anzahl der Beiträge: 2694 Anmeldedatum: 28.10.11 Alter: 15 Ort: In Alagaesia mit Eragon
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 8:01 pm | |
| Come from: Hogwarts -Haus Slytherin - Slytherin Gemeinschaftsraum
Eigentlich war diese Nacht eine lange aber auch kurze Nacht. Lang in dem Hinblick, was alles passiert ist. Die Feier in der Großen Halle, der Alkohol und Regulus. Eine kurze Nacht jedoch, weil sie ziemlich wenig Schlaf abbekommen hatte. Als sie unsanft von ihrem Wecker geweckt wurde, konnte sie kaum glauben, dass es schon morgen war. Es kam ihr vor, als ob es gerade mal 5 Minuten her wäre, dass sie überhaupt in ihr Himmelbett gestiegen war. Doch dem war nicht so, sie hatte sogar länger geschlafen als sie wollte, denn am Vorabend wusste sie, würde sie um ihre Gewohnte Zeit schlafen gehen, hätte sie den Wecker schlicht weg überhört. Joyce wusste, würde sie nun schnell machen, würde sie später nur noch Kopfschmerzen bekommen und genau aus diesem Grund blieb sie noch für ein paar Minuten liegen. Sie meinte die anderen gerade noch aus dem Raum gehen zu hören, war sich jedoch nicht sicher, denn das laute Brummen in ihrem Kopf übertönte so ziemlich alles. Doch sie wusste, wie sie damit klarkam. Sie hatte dieses Gefühl und das Brummen schon oft gehabt und deshalb konnte sie dies alles sehr gut ignorieren. Mit einem stöhnen drehte sie sich erst einmal auf ihren Bauch und wollte einfach nur weiter schlafen. Doch dann überredete sie sich selbst auf zu stehen. Mit Müh‘ und Not schaffte sie es dann doch, sich von ihrem Bett zu verabschieden und sich fertig zu machen. Wie in Trance zog sie sich an und brachte ihre Wilde Mähne unter Kontrolle. Doch ihre Gedanken kreisten immer noch um Regulus und den Abend. Konnte man sagen, dass da nun wirklich mehr war? Sie wusste wirklich nicht weiter, denn wie man sehr gut an Sirius sehen kann, sie konnten gut spielen und vernaschen. Nicht wenige wussten, dass Sirius oft mal junge naive Mädchen auf eine Nacht einlud. Er hielt nichts von Beziehungen, aber die Frage war, ob es bei Regulus auch war. Doch mit ziemlicher Sicherheit konnte sie dies abstreiten. Es war ein wunderschöner Abend und Regulus hatte sie zu einer Verabredung eingeladen. Das Mädchen lies den Gedanken einfach fallen, denn sie wusste, sie würde heute alles sehen. Sie hatten beide Alte Runen in den ersten beiden Stunden und sie würde einfach sehen, würde er sie angucken, sie vielleicht begrüßen, wenn nicht, dann hätte sie auch wieder eine Antwort. Also machte sich die Winston keine weitere Gedanken, sondern widmete sich weiter ihren Haaren. Nachdem sie mit ihrem Aussehen zufrieden war, schaute sie schnell auf die Uhr und sah voller Freude, dass sie sogar sehr früh dran war. Zumindest früher als sie erwartet hatte, denn eigentlich war sie ja später aufgestanden als sonst. Da sie aber noch eben so viel Zeit hatte, ließ sie sich noch zufrieden in ihr Bett sinken und döste vor sich hin.
Wunderschöne, warme Sonne schien auf die Haut der Slytherin. Allesamt waren hier, von Gryffindors bis zu Slytherins und alle waren zufrieden. Sie alle konnten hier auf der Wiese liegen und ein bisschen Freizeit genießen. Dumbeldore hatte ihnen frei gegeben, weil es ein so wunderschöner Tag war und alle hatten ihren Spaß. Zum Glück hatten alle Häuser ihren eigenen See bekommen und konnten nun alle alleine Spaß haben und wurden nicht von anderen gestört. Joyce lag auf ihren Rücken und stütze sich gerade ab. Eine große dunkele Sonnenbrille saß auf ihrer Nase und sie trug einen Bikini. Sie schaute sich um. Neben ihr lagen Bella und Andromeda, diese Unterhielte sich gerade. Joyce lächelte. Sie wandte sich an die anderen. Vorne auf der Wiese wurde gerade eben ein Netz aufgehängt und nun spielten die Jungs ‚Beachvolleyball‘. Es war ein Muggelsport und die Jungs wollten sich eigentlich nur lustig drüber machen, wie simpel und langweilig dieses Spiel doch war. Doch Joyce, Bella und Andi waren sich sicher, sie wollten einfach nur verdammt heiß dabei aussehen. Und *wie* sie es taten. Die Jungs trugen allesamt eine Badehose und jeder sah wirklich gut aus. Denn jeder Slytherinjunge hatte einen Sixpack, wie geht das auch anders? Bella war Joyce einen vielversprechenden Blick zu, den Joyce erwiderte. Joyce schmolz fast dahin, als sie Regulus das Feld betreten sah. Seine Muskeln waren atemberaubend und als er gerade mit seinen Teammitgliedern lachte, konnte Joyce einfach nicht anders als zu grinsen. Oh ja, der Black ließ jeden Eisblock schmelzen. Von der Seite sah wie ein paar andere Mädchen die Jungen begafften und in Ihr wuchs Stolz. Ja, er gehörte ihr. *Nur* ihr. Da konnten die kleinen Gören gaffen wie sie wollten. Auch Bella lachte. „Joyce, du zerstörst die Träume der kleinen Kindern!“ – „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, erwiderte Joyce und grinste nun breiter. Ja, sie liebte es, etwas zu bekommen was sie wollte und was vor allem andere noch wollten. Wieder musterte sie Regulus. Er war gerade am Spielen und hatte sichtlich viel Spaß. Als sich ihre Blicke begegnete zwinkerte er ihr verdammt scharf zu und Joyce hoch kurz die Hand um ihm zu winken, worauf sie ein paar böse Blicke von anderen bekam. Daraufhin konnte Joyce nur lachen und die beiden Blacks lachten mit. Es war wirklich ein wundervoller Tag und jeder konnte seine Figur zeigen und Joyce war erstaunt, was für einen guten Körper Bellatrix hatte. Joyce war ja schon fast neidisch, sie hatte wirklich eine Traumfigur. Kurze Zeit später unterhielten sich die drei Mädchen über die Möglichkeiten, wie man sich in guter Form hielt. „Darf ich stören?“, unterbrach eine Engelsstimme und Joyce legte ihr Kopf in den Nacken und blinzelte nach oben. Die Sonne war genau hinter dem Kopf des Blacks, der sie gerade anlächelte. Beinahe klappte die Kinnlade des Mädchens runter. Wieso gab es diese verdammten Uniformen? In denen sah jeder gleich aus. Doch *so* sah jeder anders aus. Jeder anders. Der eine pummeliger, der andere verdammt geil. Und zu der Zweiten Kategorie gehörte Regulus. Diese Muskeln kamen von Gott. Joyce lächelte. „Womöglich“, kicherte sie. „Was willst du denn, mein Lieber?“, fragte sie ihn. „Ach, nur meinen Siegeskuss“, gab Regulus schlicht wieder und beugte sich zu ihr vor… .
„HEILIGE SCHEIßE!“, entfuhr es der Winston. *DAS* war aber gerade ein Tagtraum gewesen, dachte sich das Mädchen und guckte verliebt nach draußen, in der Hoffnung, dass es passieren könnte. Doch nun war die Zeit verstrichen und sie stand, nun viel ruhiger, auf und verließ erst ihren Schlafsaal und danach den Kerker der Schlangen.
Joyce war einfach nur gut Gelaunt. Naja, wer hatte in ihrem Zustand auch schlechte Laune? Sie hatte gleich einer ihrer Lieblingsfächer, nämlich Alte Runen, außerdem hatte sie heute Abend ein Date mit einem Black… einem Black . Jemand mit viel Macht, mit viel Zukunft. Dazu kam noch, dass er verdammt gut aussah und einen wundervollen Charakter hatte. Es träumten viele Mädchen von ihm, doch sie hatte die Chance etwas mit ihm zu bekommen. Der Tag hatte doch nur gutes, zumindest dachte sie, es würde ein guter Tag werden. Sie wusste ja nicht was noch alles kommen würde.
Schnellen Schrittes durchschritt sie die Korridore, mit ihren Sachen in den Armen. Die Bücher drückte sie an sich, als ob es etwas Besonderes wäre und ein süßes lächeln zierte ihr Gesicht. Als sie zum Frühstück in die Große Halle Schritt, sah sie viele Leute mit einem nicht so frohem Gesicht. Der Vorabend hatte für viele wohl nicht so schön ausgeklungen und heute hatten viele wohl einen großen Kater. Dazu kam wohl noch dazu, dass nicht alle Alte Runen als Lieblingsfach ansahen.
Die Slytherin wandte sich von den restlichen Mitschülern ab und schnappte sich einen Apfel. Sie hatte keinen großen Hunger und wollte lieber schon früh in der Klasse sitzen und sich dann noch entspannen. Deshalb blieb sie nur ein paar Minuten in der Großen Halle und schritt kurz darauf in ihr Klassenraum für Alte Runen. Nachdem sie sich durch die ganzen Schüler hindurchgeschlängelt hatte und ab und zu jemanden begrüßt hatte, erreichte sie voller Vorfreude ihren Raum. Es waren schon ein paar Schüler versammelt, doch eigentlich stachen ihr nur zwei Schüler ins Auge. Eigentlich wollte sie einfach weiter gehen und sie ignorieren, doch irgendwie musste sie einfach zu den beiden gehen. Die eine, Salazar, konnte sie schon jetzt nicht mehr leiden. Sie war ihr ein Dorn im Auge und sie hatte immer diesen Arroganten Blick. Andromeda sah jedoch ebenfalls nicht freundlich aus, wie normalerweise. Diese sah sehr genervt und sauer aus, was, wie schon erwähnt, nicht normal war. Also entschloss sich die Blondine einfach mal prompt zu ihrer Zimmergenossin zu gehen und ihr zur Hilfe zu schreiten. Denn ganz ehrlich – Andi war nett und freundlich. Gegen so eine Schlange verlor schnell jemand seine Nerven und da konnte eine kleine Hilfe nicht stören. Als erstes ging Joyce nur an Andromeda und Salazar vorbei, auf einen freien Platz. Dort legte sie jedoch nur ihre Sachen ab. Lediglich ihren Apfel behielt sie. Während sie ihre Feder rausholte, hörte sie ein Klatschen und stimmen von Bella und Regulus.„Ich bin so ergriffen Schwester'chen. Du machst unserer Familie alle Ehre.“, sprach Bella und auch Regulus sagte etwas. Doch war es wieder der ‚coole‘ Regulus, doch es störte sie nicht sonderlich. Sie wusste, wie er sein konnte und wenn es um seine Familie ging, war er anders. „Liebste Sal , glaube es mir , es war ein großer Fehler von dir dich mit drei Blacks anzulegen. Bellatrix , Andromeda und … mir.Wende nie das Wort gegen ein Mitglied meiner Familie. Andromeda ist meine Cousine , sie gehört zu uns – den Blacks. Wagst du es dir das Wort gegen sie zu erheben so werde ich persönlich für sie eintreten und dir , Süße , das Leben zur Hölle machen. Dem Namen Salazar Slytherins machst du nichts als Schande! Mein toller Bruder spielt mit Herzen , für ihn ist das alles ein Spiel. Und DU bist nicht mehr wie eine weitere Trophäe in seiner Sammlung. Wenn er dich fallen lässt bleibst du mit gebrochenem Herzen zurück und er wird sich einen Dreck um sich scheren. Und was hast du am Ende davon? Dir bleibt die Verachtung deines eigenen Hauses weil du dich mit einem Gryffindor eingelassen hast.“, predigte Regulus. Joyce konnte nur grinsen, wundervolle Rede, doch Joyce war sich sicher, dass Sal das so was von egal war. Sie würde an ihrer Meinung festhalten. Wenn man in den Bann eines Black’s verfiel, kam man das schwer raus. Weitere Angiftungen kamen von ihnen und Sal hatte keine Möglichkeit was zu sagen.
Als Joyce sich umdrehte, drehte sich ebenfalls Regulus um. Er schaute sie leicht verwundert an, sie jedoch lächelte und beißte von ihrem Apfel ab und ging zu Andromeda. Joyce legte ihr ein Arm um die Schulter und flüsterte ihr zu. „Ich wollte dir grad zur Hilfe eilen, obwohl du es alleine geschafft hättest. Naja, nun werden die anderen das übernehmen. Tut mir leid“, lächelte sie Andromeda zu. Joyce mochte Andromeda. Sie war wirklich total liebenswert. „Eigentlich wollte ich sagen; Mach die Schlampe fertig, aber naja. Da ja jetzt andere übernehmen, ist das wohl überflüssig.“, fügte sie noch lauter hinzu und schaute Regulus und Bella an. Danach wandte sie den Blick zu Sal. „Da würd ich sagen; Game Over“, lächelte sie Zuckersüß, das Sal’s lächeln kopierte. „Aber ich versteh deine Sorge. Du musst unter einem großen Druck stehen. Mit so einem Namen, ach herrjeh! Da muss man einen guten Mann haben. Was geht über einen Black? Und leider gibt es nicht so viel Auswahl“, zwinkerte sie ihr zu. „Vorallem nicht, wenn man so ist.“ Demonstrativ hakte sie sich bei Regulus ein, nicht um zu zeigen, dass er ihr gehörte, sondern einfach nur um zu zeigen, dass sie keine gute Chance hatte. Erwartungsvoll schaute sie in die Runde, die für einen Moment gar nichts sagten.
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|  | |  Emma Campell Gryffindor

Weitere Charas: Frank Longbottom Anzahl der Beiträge: 169 Anmeldedatum: 03.02.12 Alter: 18 Ort: RDG
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 8:42 pm | |
| cf.: Haus Gryffindor – Korridore von Hogwarts
„Na wo wollen wir denn hin?“, fragte eine Stimme sie belustigt. Das konnte nur Einer sein und den hätte Emma unter tausenden wieder erkannt. Trotzdem zuckte sie kurz aber heftig zusammen, sodass ihre abgenutzte Schultasche fast von ihrer Schulter rutschte. Max beobachtete sie immer noch lächelnd und schaute sie liebevoll an. In letzter Zeit, besonders in den Ferien, war Max immer komischer geworden und schaute sie öfter gedankenverloren an. Etwas sagte ihr, dass sich ihr etwas veränderte und auch sie fühlte sich anders in seiner Nähe. Sie mochte ihn, vielleicht sogar etwas mehr als nur Freundschaftlich, aber er hatte nie Andeutungen gemacht, dass sie für ihn mehr sei. Nein, nie hatte er sie so angesehen, dass man sich Gedanken drüber machen sollte. Bei James sah man es sofort wenn er Lily ansah aber bei Max... Nein, da war so ein Leuchten nie zu sehen gewesen. Nachdem sie sich kurz umarmt hatten, was sie in letzter Zeit jedes Mal machten, wenn sie sich morgens sahen, kramte er kurz in seiner Tasche umher. Emma, die von Natur aus sehr neugierig war, war höchst erstaunt als er einen großen saftig aussehenden Apfel hervorzog und einen kleinen Pack mit Saft drin hochhielt und ihr zuwarf. Durch ihre guten Reflexe, zumindest beim fangen von manchen Dingen, schaffte sie es die Sachen mit den Händen zu fangen und sich mit einem Lächeln zu bedanken.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg, obwohl Emma nicht wusste, ob Max ebenso Alte Runen belegt hatte, aber sie vermutete es, da er sich sonst eigentlich schon auf den Länderein befinden musste. „Wieso warst du nicht beim Frühstück, wenn du doch so einen Hunger hast?“, fragte Max sie nach kurzer Zeit, doch Em konnte nicht antworten, weil der Apfel tierisch lecker war und sie so froh war das ihr Max daran dachte ihr den mitzubringen. Es war doch eine blöde Idee gewesen ohne Frühstück zum Unterricht gehen zu wollen, wo Emma doch am besten wissen müsste, dass sie ein kleiner Vielfraß war und eigentlich nie ohne Frühstück überleben konnte. „Du bist so toll, danke. Was würde ich nur ohne dich tun?“, sagte sie ihn lächelnd, als sie das Klassenzimmer von Professor Victoria of Wessex betreten wollten und sie ihren Apfel endlich geschafft hatte. Er hatte ihr diese Stunde gerettet weil ihr Magen nun nicht mehr die ganze Zeit maulen würde.
„Ehrlich Max, ich glaube du kennst mich besser als ich mich selber.“ Emma gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange wonach er verdutzt anfing zu blinzeln. „Wie bitte, was?“, stotterte er nun und schaute sie richtig an. Normalerweise war er ein durchaus gesprächiger Mensch und er hörte eigentlich immer zu, was wohl ein Ravenclaw-Gen sein musste. Die hörten immer aufmerksam zu wenn man was erzählte. „Ich hab gemeint, dass du mich wohl schon besser kennst als ich mich selbst, immerhin hast du an mein Frühstück gedacht.“ Lächelnd schaute Em zu ihm, während sie nun endgütig das Zimmer betraten.
Viele Schüler waren noch nicht da, vor allem an Gryffindors mangelte es hier gewaltig. Wahrscheinlich war dieser Unterricht weniger dreckig für manche von uns, speziell für Slytherins, denn diese dominierten doch eindeutig den vorderen Teil des Raumes. Doch in der hinteren Reihe erkannte sie zum Glück einen rot Gekleideten und erkannte, dass es Remus war der ziemlich genervt wirkte, was bei den ganzen Slytherins vor ihm auch kein Wunder war. Remus brauchte dringend Verstärkung. Er war schon ein netter Typ, den Em wirklich mochte, da man mit ihm eigentlich sehr gut reden konnte und er einem immer half wenn man Schwierigkeiten hatte und er war Vertrauensschüler, was natürlich auch von Vorteil war. Die Braunhaarige stolperte die letzten Meter zu der Bankreihe und begrüßte Remus. „Guten Morgen Remus. Na gut geschlafen?“ Schnell machte sie sich dran die neu gekaufte Feder und das ebenfalls neue Schulbuch auszupacken. Noch immer grinsend schaute die Campell zu ihrem Nachbarn und merkte erst einen Augenblick später das Max sich mit einer undefinierbaren Mine neben sie setzte und wortlos sein Buch herausholte. Komisch, so hatte das Mädchen ihn wirklich noch nie gesehen. Meistens lachte er oder er machte Späße und riss sie immer mit seiner guten Laune mit. Aber heute schien ihm eine wirklich große Laus über die Leber gelaufen zu sein. „Max, ist alles in Ordnung? Du guckst so komisch, geht’s dir nicht gut? Seit wann bist du denn so still?“ Er antwortete ihr nicht auf ihre Fragen, sondern schaute ungewohnt abwesend nach vorn zu den Slytherins, welche gerade einen wirklichen Streit untereinander ausfochten. Tss, Slytherins eben! Kopfschüttelnd drehte sie sich erneut zu Remus um. „Ein Wunder, dass sie sich noch nicht gegenseitig die Köpfe eingeschlagen haben, was? Bei so viel Streitpotenzial grenzt es fast ans Unmögliche das das Schloss noch steht.“, die junge Gryffindor nickte zu den Slytherins und kicherte leise. Bloß nicht so viel Aufmerksamkeit erregen, denn dann wurde man schnell selbst zum Austragungsort ihrer gehässigen Wörtgefechte. Remus schien das ganze gar nicht Lustig zu finden, denn er stieg nicht ihr Lachen mit ein. Was is denn heute nur mit allen los?? Erst Alice, dann Max und nun auch Remus. Der Tag konnte echt nicht besser beginnen…
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|  | |  Salazar Ceberus Slytherin

Weitere Charas: Eris Casper, Claire Anzahl der Beiträge: 724 Anmeldedatum: 10.01.12
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 10:00 pm | |
| Sie hörte was Andromeda sagte, verstand es, doch hatte sie mit der Zeit gelernt, nichts an sich heran zu lassen. Natürlich überlegte sie, ob die kleine Black recht haben könnte mit dem, was sie über Freude gesagt hatte. Fakt war, dass Sal keine Freunde hatte. Das stimmte, aber es war der Blondine egal. Wirklich. Sie war sich selbst am nächsten und das war auch gut so. Auf wen konnte man sich besser verlassen als auf sich selbst. Sie brauchte auch keinen Rückhalt. Verächtlich verdrehte Sal die Augen. Mit solchen Aussagen machte sich Dromeda wirklich lächerlich. Sie klang fast wie Dumbledor mit seinen ewigen Reden von Liebe und Vertrauen. Vertrauen war etwas, was Salazar fremd war. Sie vertraute niemand. Bis jetzt war sie ganz gut auch ohne Verbündete ausgekommen. Nach und nach truddelten auch andere Schüler ein. Lupin aus der Pottergang kam und andere Schüler, die Sal noch egaler waren trafen langsam ein. Doch dann betraten zwei den Raum, die Sals Aufmerksamkeit einfingen. Bellatrix und Regulus. Natürlich musste Bella eine Rede schwingen. Damit hatte sie gerechnet. Aber dann hob auch Reg dazu an, sie zu Recht zu weisen. Unglücklicher Weise hatte Sal geglaubt, dass Reg auf ihrer Seite war. Also nicht wirklich auf ihrer Seite, aber immerhin hatte sie angenommen er würde sie einfach... ignorieren. Immerhin hatte sie ihm gestern ihr Herz ausgeschüttet. Unwillkürlich runzelte die Slytherin die Stirn. Alles was er sagte kümmerte sie nicht. Doch dann sagte er etwas, dass Sals Herz zerspringen lies. „Dem Namen Salazar Slytherins machst du nichts als Schande!“ Er wusste, dass das ihre größte Angst war. Der Grund, warum sie mindestens einmal im Monat zum Messer griff. Wie konnte er nur. Sie war kurz davor in Tränen auszubrechen, doch sie beherrschte sich. Sie verschloss all ihre Gefühle sorgsam hinter einer Mauer aus kalter Arroganz. Sal hatte tatsächlich gedacht so etwas wie Sympathie für den stillen Regulus zu empfinden, allerdings war dieses Gefühl langsam aber sicher geschrumpft. Auch das verschloss sie. Sie war so perplex, dass sie nicht mehr wahrnahm, was Bella ihr an den Kopf warf. Das nächste was Sal hörte war ein leises „Oh“ aus der Richtung von Lupin. Das reichte. All ihre Beherrschung schwant und sie sprang auf, so dass ihr Stuhl laut polternd umfiel. „Halt dein dreckiges Maul, wertloses Halbblut und misch die nicht in die Angelegenheiten von Reinblütern ein.“ Sie spannte die Kiefermuskeln an und versuchte wieder die Kontrolle über sich zu erlangen. „ Und was euch angeht.“ Sie wandte sich wieder an Bella und ihren Cousin. „Tolle Ansprachen. Wirklich. Ein Lob an euch beide. Und doch, ich hatte einfach…. Mehr erwartet. Wisst ihr was ich meine? Das war nun wirklich uninspiriert Bella.“ Beiläufig drehte sie sich wieder um. Doch dann, ganz wie zufällig drehte sie sich nochmals zu dem Paar um. „ Ach und. Reg, Süßer. Noch ein Wort und ich jag dir Flüche auf den Hals, die du 1. Noch nie gehört und 2. Nie wieder vergessen wirst. Ich hoffe du verstehst das?“ Sie schenkte ihm ein zuckersüßes Lächeln, drehte sich um und setzte sich auf einen neuen Platz am Fenster. Am Rande registrierte sie, wie Eliott Joyce den Raum betrat und etwas zu Andromeda sagte. „ Mach die Schlampe fertig.“, war alles was sie verstand. Dumme Schnäpfe, sie war genauso verabscheuungswürdig wie ihre Freundin. „Da würd ich sagen; Game Over.“ Tzz. Dachte diese Kuh wirklich, dass so ein dummer Spruch Salazar Ceberus aus dem Tritt bringen würde. Wohl kaum. Bis jetzt hatte nur Reg sie wirklich verletzt und das auch nur aus einem dummen Zufall heraus. Sie hatte auch mit Sirius abgeschlossen. Klar wer er heiß, doch er war ein Teil dieser schrecklichen Familie. Nur weil die Familie Ceberus sich nicht wie ein Parasit ausbreitete und mit ihrer Macht protzte, hieß das nicht, dass sie nicht mächtig war. Sie würden sich alle noch wundern. Sie grinste grimmig. Und wie sie sich wundern würden. „Aber ich versteh deine Sorge. Du musst unter einem großen Druck stehen. Mit so einem Namen, ach herrjeh! Da muss man einen guten Mann haben. Was geht über einen Black? Und leider gibt es nicht so viel Auswahl“, Was sollte dieses dumme Zwinkern. Sollte es ironisch oder sarkastisch wirken. Was auch immer es ausdrücken sollte, es misslang. „Vorallem nicht, wenn man so ist.“ Salazar musste unwillkürlich auflachen. Es war kein freundliches Lachen. Es war hart. „ Wenn man wie ist? H übsch? Überdurchschnittlich intelligent? Aus guten Haus? Reinblütig? Ich fürchte, ich kann dir nicht folgen Winston.“ Sal beschloss, dass Joyce zu spüren bekommen sollte, wie ihr Lächeln wirklich war. „ Was versuchst du gerade? Willst du zeigen, dass du es wert bist an Regs Seite uzu stehen? Lass dir gesagt sein, dass machst du super.“ Sie sprach mit ihr, wie mit einem Hund. „ Und wenn ihr mich jetzt einfach alle in Ruhe lassen würdet. Ich habe vor auch dieses Jahr, mal wieder, Jahrgangsbeste zu werden. Denn ich definiere mich nicht nur über meinen Namen… Danke“ Sie lächelte dankbar falsch in die Runde und wandte sich endgültig von den Schülern ab. Dumme Menschen. Wieder mal hatte sie bewiesen, wie dumm sie alle waren. |
|  | |  Andromeda Black Slytherin

Weitere Charas: Garrett | Marcus Anzahl der Beiträge: 6321 Anmeldedatum: 05.08.11 Alter: 16 Ort: Nbg (= immer noch xD
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein So Feb 12, 2012 11:07 pm | |
| Noch ehe Blondie etwas erwidern konnte, kam Bewegung in die Runde. Immer mehr Schüler kamen zum Unterricht, die meisten davon verteilten sich im Klassenzimmer auf ihren Plätzen. Zwei jedoch stachen aus der Menge heraus, indem sie einfach im Türrahmen stehenblieben - Bella und Reg. Einen Moment war Andromeda verwirrt, sogar ein Hauch Unsicherheit war da, auf welche Seite die beiden sich schlagen würden. Doch schon im nächsten Moment erschien ihr das albern. Zwar stritt sie sich manchmal mit Bella, und Reg war des Öfteren distanziert ihr gegenüber, aber sie gehörten zur Familie, und die Familie Black hielt zusammen. Anstatt direkt etwas zu sagen, fingen die beiden an zu klatschen. Natürlich, diese theatralische Ader war bei beiden ein grundlegender Charakterzug. Oft genug nervte es die junge Hexe, aber im Moment konnte sie nur schmunzeln. Diese Salazar war sowas von am Ende. Als Bella sich zunächst an sie wandte, dachte Andromeda schon, ihre Schwester wollte sich über sie lustig machen, doch in ihrer, und auch in Regulus' Stimme war eine Spur von ernsthafter Bewunderung, die sie so selten zu hören bekam - nicht dass sie abhängig war vom Lob ihrer Verwandtschaft, aber es tut gut, nicht nur verurteilt zu werden. Sie trat einen Schritt zurück und überließ den anderen beiden das Wort. Regulus wiederholte im Grunde nur, was sie selbst auch schon gesagt hatte, doch seine Worte schienen bei ihr größere Wirkung zu haben. Es war ihr nie bewusst gewesen, dass dieses Mädchen vielleicht eine Freundin von ihrem Cousin war, aber selbst wenn, anscheinend war sie keine allzu enge. Oder die Familienbande waren einfach stärker. Am besten an der ganzen Ansprache gefielen ihr eindeutig Bellas Worte. „Was fällt dir kleinem Miststück eigentlich ein ein Mitglied meiner Familie , meine eigene Schwester , zu beleidigen? Du weißt schon , dass deine Aktionen dein Ansehen in diesem Haus eher mindern als steigern und wenn du so weitermachst , wird dein restliches Leben die reinste Hölle.“ Nie hätte sie erwartet, dass Bella in so einer Art und Weise für sie eintreten würde. Es rührte sie irgendwie, nach außen hin war jedoch lediglich ihr immer breiter werdendes Grinsen zu sehen. Headshot. Clever genug war sie allerdings, ihre Schwester nicht zu unterbrechen. Als diese nichts mehr zu sagen hatte, wollte Andromeda eigentlich wieder loslegen, jemand anderes kam ihr dann jedoch zuvor. Ihre Zimmerkameradin und Freundin Joyce gesellte sich zu der kleinen Gruppe, nachdem sie eine Weile versteckt hinter Reg gestanden hatte. Zielstrebig lief sie auf sie zu, legte ihr einen Arm um die Schulter und redete erst mit ihr, dann mit dem blonden Flittchen. Im Anschluss daran ging sie zurück zur Tür und hakte sich bei Regulus ein... eigentlich eine unschuldige Geste, und vielleicht nur gedacht, um Salazar den Rest zu geben, doch... irgendetwas daran war auffällig. Die Blicke. Regulus' Reaktion auf die Berührung. Winzige Details, die ein neutraler Beobachter wohl kaum bemerken würde. Sie selbst jedoch, die Joyce seit der ersten Klasse kannte und mochte, sah es ebenso deutlich wie sie Salazars Beziehung zu Sirius aus deren Worten herausgehört hatte. Joyce und Regulus?! ... ob das gut ausging? Darüber würden sie später noch reden müssen. Wie viele solcher Gespräche ernster Natur hatte sie eigentlich heute vor sich? Doch mindestens drei, oder? Naja, wozu gab es denn die Essenszeiten...
Wenn sie erwartet hatte, dass Blondie jetzt einfach umkehren und sie in Ruhe lassen würde, dann hatte sie sich zu ihrem eigenen Bedauern getäuscht. Anstatt ihre Niederlage anzuerkennen, versuchte sie den bereits verlorenen Kampf zu gewinnen. Lächerlich! Als würde sie jemals gegen vier Gegner ankommen. Als würden sie nicht bemerken, dass ihr Fassade bröckelte! Andromeda konnte erkennen, dass ihre Augen glänzten - würde sie etwa gleich in Tränen ausbrechen? Wie jämmerlich, wie verweichlicht. Ehe die gestürzte Erinye sich auf die versammelten Schlangen stürzen konnte - was ihr Untergang gewesen wäre, keine Frage - brachte ein kleiner Laut dieses ungleiche Gleichgewicht durcheinander. Die junge Hexe hatte nicht bemerkt, seit wann Remus Lupin im Raum war, doch jetzt, wo er die Aufmerksamkeit - vermutlich ungewollt - auf sich gelenkt hatte, fiel ihr auf, dass er den Streit beobachtet hatte. Glücklich schien er garantiert nicht zu sein, eher irgendwie... verzweifelt. Und nun stürzte sich diese Wahnsinnige auf ihn, weil sie keinen anderen Ausweg wusste. Sie zählte den zierlichen Gryffindor zwar nicht unbedingt zu ihren Freunden, aber sie wusste, dass er zu Sirius' kleiner Clique gehörte, die 'Rumtreiber', soweit sie informiert war - sie sollte ihren Cousin womöglich mal wegen dieser albernen Namenswahl ansprechen, doch momentan war das ihr geringstes Problem - und das hieß wohl, dass Remus ihm etwas bedeutete. Umso weniger konnte sie einen Sinn in Salazars Handeln erkennen, aber gut. Unschuldige angreifen, nur weil man in die Enge getrieben wird, das war sicherlich nicht die feine englische Art. "Halt ihn daraus, Blondie. Hier geht es nicht um Kleinigkeiten wie das Blut. Hier geht es darum, dass du ein dreimal verdammtes Miststück bist, dass seine Grenzen nicht erkennen kann. Es ist wirklich kläglich anzusehen, wie du dich an jeden Strohhalm klammerst, nur um nicht unterzugehen. Ich könnte dir mindestens fünf Halbblüter in diesem Raum nennen, aber verzweifelt wie du bist gehst du auf den los, der zu nett ist, sich richtig zu wehren. Weißt du was das ist? Du denkst vielleicht, das ist es, wie Slytherins sich zu verhalten haben, hm? Doch das ist es sicher nicht. Es ist kein Zeichen von Stärke, einen Schwachen zu besiegen. Allerdings ist es noch weniger ein Zeichen von Stärke, gegen einen anderen zu verlieren. Wieso siehst du nicht endlich ein, dass du keine Chance hast, dann überlebst du die drei Jahre hier womöglich sogar noch! Im Augenblick stehst du nicht gut da, Sally." Ihre Worte schienen keinerlei Wirkung zu haben, denn in der nächsten Sekunde stürzte sie sich nahezu auf Bella und Reg, prahlte damit, wie leicht sie sie besiegen könnte, und wie dumm sie dastanden. Ein derartiges Verhalten brachte Andromeda zur Weißglut. Schön und gut, aufgrund ihres Hauses und ihrer Abstammung war sie es gewohnt, von arroganten Menschen umgeben zu sein, doch wenn jemand nicht einsehen konnte, wann Schluss war und derart verblendet war... das machte sie einfach nur krank. Diese miese kleine Hexe war ihren Zorn jedoch nicht wert. Sollte Bella sich darum kümmern, die würde sich dieser Aufgabe gewiss mit Freuden widmen, so wie sie ihre Schwester kannte. Eindeutig suizidgefährdet, wenn sie sich mit Bellatrix Black anlegte. Die Black hatte erwartet, die Bühne für ihre ältere Schwester zu räumen, doch Blondie redete unbeirrt weiter, wetterte, diesmal gegen Joyce. Genug war genug. So wie sie die Situation einschätzte, reizte Salazar damit nicht nur Andromeda, sondern auch Regulus. Aber diesmal würde sie keinen Platz machen, das war immer noch ihre Angelegenheit. "Bedenke, wem du gegenüber stehst, du wertloses Stück Dreck! Wir alle sind aus alten Reinblüterfamilien, komm mir also nicht so! Oh, und gutaussehend? Tut mir Leid, aber ich kann nicht beurteilen, wie dein Gesicht aussieht, die kunterbunte Auswahl aus deinem Farbkasten, in den du anscheinend heute morgen gefallen bist, verdeckt mir ein wenig die Sicht. Außerdem bist du von hier oben aus betrachtet recht winzig, auf die Entfernung lässt sich ebenfalls nicht viel erkennen, Zwerg Nase." "Denn ich definiere mich nicht nur über meinen Namen… Danke“ "Offensichtlich doch, denn auf welchem anderen Weg bist du denn sonst in das ehrbare Haus Slytherin gekommen, du Schandfleck? Aber, verzeih wenn ich deine Welt zum Einsturz bringe, du bist nicht sonderlich gut darin. Ich persönlich hätte dich eher nach Hufflepuff gesteckt." Nicht, dass sie etwas gegen die Leute dort hatte, ganz im Gegenteil. Salazar würde dort vermutlich noch weniger hineinpassen, doch dieses Haus traf sie vermutlich am meisten, wo der Großteil der Slytherins die Dachse für faul und unnütz hielt. "Wobei, nein. Wenn ich es genauer bedenke... du bist es nicht wert, magisch zu sein, denn du hast nichts Magisches außer deinem Erbe an dir. Das einzige, wofür du vielleicht annähernd den Anforderungen entsprichst, wäre ein Leben als Muggel." Blondie wandte sich ab, vermutlich um zu verbergen, dass sie gebrochen war. Auch Andromeda begab sich zu ihrem Platz, sie fühlte sich seltsam erschöpft. Normalerweise lieferte sie sich keine derartig eskalierenden Wortgefechte. Aber dieses Mädchen... sie war zu weit gegangen, hatte sie gereizt, an einem Tag, an dem sie ohnehin mit den Nerven am Ende war. Innerlich schaudernd verdrängte sie die Bilder aus ihrem Traum der letzten Nacht. Bis ihre Lehrerin herein kam, starrte Andromeda auf die Tischplatte und dachte darüber nach, was sie gesagt hatte. Sie bereute nicht, ganz gewiss nicht. Das Miststück hatte es nicht verdient. Sie war es einfach nicht gewohnt, so aus der Haut zu fahren - sonst überließ sie das ihrer Schwester. Aber manche der Dinge, die sie gesagt hatte... das hatte sich nicht nach ihr angehört. Dieses Gerede, dass sie mehr wert seien als andere Häuser, als Halbblüter und Muggelstämmige... sonst dachte sie doch auch nicht so. Warum jetzt? Das lag alles an diesem verfluchten Korridor! Er hatte ihr den sich ewig drehenden Gedankenstrudel in ihrem Kopf verpasst, er war Schuld an den immer noch währenden Schmerzen. |
|  | |  Kingsley Shacklebolt Ravenclaw

Weitere Charas: Felix Anzahl der Beiträge: 58 Anmeldedatum: 13.01.12
 | Thema: Re: Klassenzimmer - Allgemein Mo Feb 13, 2012 7:44 am | |
| Einstieg
Kingsley wachte heute morgen auf und ging duschen. Als ich in der Dusche stand genoss er wie das warme Wasser ueber seinen Ruecken lief. Nach ungefaehr einer halben Stunde schaltete er die Dusche aus und wickelte sich in ein Handtuch.
Danach ging ich in den Ravenclawschlafsaal und zog sich an. Als Kingsley fertig angezogen war, lief ich in die Halle. Dort an gekommen fruehstueckte Kingsley ersteinmal ausgiebig.
Als auch dieses abgeschlossen war, warf ich meinen Mantel ueber und verschwand in einem Klassenzimmer. Der junge Ravenclaw konnte seinen Ohren und den zufaellig von ihm aufgefangenen Gespraechsfetzen nicht trauen. „ Ach und. Reg, Süßer. Noch ein Wort und ich jag dir Flüche auf den Hals, die du 1. Noch nie gehört und 2. Nie wieder vergessen wirst. Ich hoffe du verstehst das?“ "Morgen Andra.", begruesste er seine Hauskollegin. Kingsley schien trotz morgentlicher Dusche nicht wirklich ausgeschlafen. KIngsley sah sagte nichts mehr, sondern sah den Slytherin nur abschaetzend an. |
|  | | | | Klassenzimmer - Allgemein | |
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