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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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 Chelsea (again XD)

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Chelsea
Volturi
Volturi

Weitere Charas : Alice Cullen
Anzahl der Beiträge : 50
Anmeldedatum : 23.12.11

BeitragThema: Chelsea (again XD)   Fr Dez 23, 2011 1:36 am

Zur Person

Name deines Charas: Chelsea; geboren als Charmion Nosta
Geburtsdatum & Alter: 13. August // 1800 Jahre, ewige 22 Jahre
Wohnort: Volterra, Italien, geboren in Griechenland


Familie / Freunde

Mutter: Augusta Nosta †
Vater: Athron Nosta †
Geschwister: Castiel †, Bernardo †
Andere Verwandte: -
Freunde: Die Volturi Leibwache, besonders Demetri und Renata
Beziehungsstatus: single


Rollenspezifisch:

Vampir
Von wem wurde dein Chara verwandelt? Von einer Vampirfrau namens Mariana, die ihr das Leben als Vampir schmackhaft machte und sie somit einwilligte, gebissen zu werden.
Welchem Clan gehörst du an? Den Volturi
Welche Gabe hat dein Chara und warum? Chelsea kann die emotionalen Bindungen zwischen anderen Personen beeinflussen, sie festigen oder zerschlagen. Schon früh hatte sie den Drang, an den Gefühlen von Menschen zu anderen herumspielen zu müssen, hetzte sie oft mit Erfolg gegeneinander auf oder manipulierte sie so weit, dass sie sich ein Leben lang nicht mehr voneinander trennen konnten. Der Schwachpunkt in ihrer Gabe liegt größtenteils darin, dass sie nicht fähig ist, Liebende voneinander zu trennen, was ihr schon in ihrem Menschenleben nicht gelungen ist.

Aussehen
(Stichpunkte reichen)

*1.78 Meter
*schlank aber nicht dürr, sehr weiblich
*dunkelbraune bis schwarze Haare, die ihr in großen Wellen bis zur Taille reichen
*karmesinrote bis tiefschwarze Augen
*Viele Narben in der Kopfgegend und an den Armen, eine besonders große an ihrer rechten Schulter, dort wurde ihr einmal der Arm ausgerissen


Charakter Beschreibung
(bitte mind. 500 Zeichen)
Chelsea hat ein hitziges, kampflustiges und typisch südländisches Temperament. Sie wirkt auf den ersten Blick arrogant und unsympathisch, vielleicht sogar ein bisschen herausfordernd. Sie hat kein besonders großes Interesse an den anderen, besonders nicht an denen, die ihr untergestellt sind. Ihr großer und wichtiger Bestandteil in der Leibwache der Volturi fördert ihr Ego nur noch, allerdings ist sie sich nur zu gut bewusst, dass sie sofort ausgewechselt werden kann, wenn Aro jemanden findet, der auch Liebende voneinander trennen kann, und das gibt ihr oft genug einen Dämpfer, dass sie nicht zu übermütig wird. Ihre engeren, wenigen Freunde, die sie hat, können sich aber auf sie verlassen.



Charakter Eigenschaften

(bitte bei jedem mind. 5)

Stärken

*Kampfesgeist
*Intelligenz
*Schnellig- und Wendigkeit
*Das berühmte „Pokerface“ aufsetzen zu könne, wann immer sie will
*Verzweiflung und Misstrauen säen

Schwächen

*Ihre Vergangenheit
*Ihre fast maßlose Arroganz
*Ihre Angst, alles zu verlieren, für was sie gekämpft hat
*Gutaussehende Männer
*Gedanken an alte Zeiten

Vorlieben

*Die volle Aufmerksamkeit zu besitzen
*Einsame Nächte
*Kontrolle über alles zu haben
*Actionreiche Kämpfe
*Menschen zu quälen

Abneigung

*Überflüssige Gefühle
*Die Cullens
*Kompromisse
*Konkurrenz
*(Emotionale) Schwäche und Jammereien


Lebenslauf:
(bitte mind. 1000 Zeichen)

Der Tag ihrer Geburt sollte ein Freudentag sein. Doch eigentlich war er nur ein Tag von vielen. Keiner schien sich wirklich zu freuen, als Charmion Mariella Nosta an diesem Mittag, es war der 13. August, nach vielen anstrengenden Stunden endlich das Licht der Welt erblickte.
Doch zunächst schien Frieden zu sein, ein paar wenige Augenblicke der Ruhe… Dann kam der Schock: Augusta Nosta starb wenige Stunden nach der Geburt ihrer einzigen Tochter an den Folgen der Schwangerschaft. Athron, der seine Frau nicht nur wegen dem Äußeren und ihrer guten Stellung in der Gesellschaft heiratete, brach daraufhin vollkommen zusammen und verstieß seine Tochter.
So lebte Charmion sieben Jahre lang auf dem Grundstück ihrer Familie als Tochter einer Sklavin, die sie in Schutz nahm und aufzog, ohne jemals in den Genuss eines schönen Lebens zu kommen oder nur daran gedacht zu haben, dass sie Teil der reichen Familie war, für die ihre Pflegemutter diente. Sie stellte ihr Leben niemals in Frage, hielt sich meist im Hintergrund. Geschlagen wurde sie nicht, aber sie hörte, wie ihre ‚Mutter‘ immer öfter in das private Gemach des Herren geschickt wurde, dann hörte sie sie schreien und weinen, doch das ging Stunden so weiter. Danach kam sie wieder hinaus, immer mit anderen Verletzungen, und Charmion fragte nicht nach, was geschehen war. Sie wusste, dass es nichts Gutes war, meistens holte sie ihr nur ein bisschen Wasser und die zerlumpte Decke, auf der sie immer schliefen. Charmion war ein gutes Kind, ehrlich, lebte fast in ihrer eigenen Traumwelt und wurde in Ruhe gelassen.
An ihrem achten Geburtstag dann wurden Leute in die große Villa ihrer Herren eingeladen; eine würdevolle, ältere Dame und ihre Tochter, beide elegant anzusehen. Die Tochter war in Charmions Alter und alles was sie wollte, war, genauso wie das Mädchen auszusehen. Sie wollte auch so ein Kleid, wie sie es trug, sie wollte das essen, was sie vorgesetzt bekam.
Die Ähnlichkeit mit ihrer Mutter war nun nicht mehr zu verleumden, Charmion hatte ihre warmen braunen Augen und die leicht gebräunte Haut, die Haare ihrer Mutter. Sie war fast ihr Ebenbild.
So geschah es, dass die ältere Dame Charmion eines Tages zu Gesicht bekam. Sie erschrak zutiefst, schrie dem Herren des Hauses zu, was er sich dabei dachte, seine Tochter wie eine Sklavin zu behandeln, und zog sie mit in die Villa. Für Charmion das erste Mal, dass sie das Haus von Innen sah. Die ältere Dame erklärte ihr, dass sie ihre Tante sei, die Schwester ihrer Mutter Augusta, und dass Arthon ihr Vater war. Erst verstand sie nicht – wie sollte sie auch? Ihr Leben lang hatte sie die Sklavin als Mutter betrachtet, kannte kein anderes Leben als ihr altes, das voller Entbehrungen war.
Nun, da die Sklavin nicht weiter gebraucht wurde, ließ Arthon sie hinrichten, als Grund gab er an, dass er zugelassen hatte, dass Charmion die Wahrheit erfuhr.
Der Tod ihrer Pflegemutter veränderte Charmion, sie wurde stiller, hielt sich noch weiter im Hintergrund, doch insgeheim war sie froh, nun endlich ein schönes, reizvolles Leben zu haben. Zumindest war das die ersten Jahre so. Dann reiste ihre Tante mit ihrer Cousine ab, und sie war alleine in dem großen Haus, zumindest fühlte sie sich so. Ihre Brüder Castiel und Bernado, die beide wesentlich älter waren als sie, kümmerten sich relativ gut um sie, doch das war längst nicht so viel, wie ihr ihre Tante geben konnte. Und dann verschlimmerte sich alles nur noch mehr.
Charmion hatte gerade das zwölfte Lebensjahr erreicht, als ihr Vater anfing, sie in der Nacht zu besuchen. Erst beobachtete er sie nur im Schein der Kerzen, mit denen sie abends stets einschlief, doch nach und nach wurde es mehr. Von einem sachten Berühren bis zum kräftigen Drücken, von Küssen, die zu weit gingen, bis hin zu Sex. Das alles ertrug sie nur körperlich ruhig, dachte immer weiter daran, dass es sie viel schlimmer hätte treffen können, und fing doch an, Rachepläne zu schmieden.
Doch seit diesen Erlebnissen war sie nicht mehr dieselbe – das brave, friedvolle Mädchen wurde zu einer berechnenden jungen Frau, die nur zu gerne mit ihrem Gegenüber böse Spielchen spielte. Sie begann, Lügen zu verbreiten, dass ihre Brüder schwul wären, zu sehr in ihrem Hass vertieft, dass sie ihnen nie wirklich geholfen hatten, spielte Diener gegeneinander auf und zettelte üble Schlägereien an. Doch sie überredete auch viele Reisende, bei ihnen zu bleiben, und ihr Können unter Beweis zu stellen, forderte sie auf, zu bleiben, obwohl sie das nie vorhatten, und hatte stets Erfolg damit. Mit diesen Dingen vertrieb sie sich die Zeit, bis sie achtzehn Jahre alt wurde.
Die regelmäßigen Vergewaltigungen machten sie mit jedem Mal wütender, sie wollte Rache, wollte ihn Bluten sehen, wollte ihn sehen, wie er sie um sein Leben anbettelte. Und eines Nachts nahm sie ein Messer mit in ihr Bett, und als ihr Vater sich wiederholten Males an ihr Vergehen wollte, stach sie zu. Oft. Zu oft.
Und dann packte sie ihre Sachen, seelenruhig, wohl in dem Wissen, dass sie langsam aber sicher durchdrehte. Sie entschied sich, in die Stadt zu gehen, sich Arbeit zu suchen und einen Mann zu finden, den sie lieben konnte und der sie liebte. Sie war so naiv.
In der Stadt wurde sie verstoßen, man schloss sie aus der hohen Gesellschaft aus, und trotz ihrer Schönheit und der bewundernden Blicke der Männer, machte ihr niemand den Hof. Zu schlechte Gerüchte wurden über sie verbreitet, und Charmion fand es ironisch, dass genau sie nun Opfer ihrer eigenen bösen Intrigen wurde. Doch es gab noch einen Ausweg; das örtliche Freudenhaus nahm sie nur zu gerne auf. Dort war ihre Vergangenheit egal, sie konnte das tun, was sie nun mal konnte, und sie bekam Geld. Das war nicht viel, doch das war genug für sie.
Vier Jahre und viele Männer später, sie war nun stolze zweiundzwanzig, ging sie mitten in der Nacht auf den Feldern Griechenlands spazieren, ließ ihren Gedanken freien Lauf. So bemerkte sie nicht, wie eine junge Frau, überirdisch schön und unglaublich elegant, zu ihr stieß. Ihre Augen leuchteten rot, und Charmion schreckte zurück, verwirrt und verängstigt, doch auch über alle Maßen neugierig.
Sie klagte sie an, eine schreckliche Hexe zu sein, doch die Frau lachte nur, ein wunderschönes Geräusch, fand Charmion, und schüttelte den Kopf. Sie sei ein Vampir, besser, schneller und schöner als die Menschen, eine übermächtige Rasse, die schon bald die Welt beherrschen würde. Charmion glaubte ihr nicht. Die Vampirin, wohl ziemlich albern, fragte sie nur, ob sie Macht besitzen wollte, so viel, wie kein Mensch sie je haben könnte, so viel Geld, wie kein Mensch je besitzen könnte, ewiges Leben und Schönheit, die jeden Mann ohnmächtig werden lassen könnte.
Macht, Geld, Schönheit und ewiges Leben.
Charmion willigte ein, das konnte schließlich nicht falsch sein.
Doch das war eine falsche Entscheidung.
Drei Tage lang litt sie Höllenqualen, als sie erwachte, war die Vampirin neben ihr, lächelte sie gewinnend an, und erklärte ihr triumphierend, dass Charmion nun ebenfalls ein Vampir war. Sie erzählte ihr, wie sie sich zu verhalten hatte, doch das war Charmion egal, sie musste Blut zu sich nehmen, und zwar sofort. Und damit brachte sie einen anderen Menschen um – völlig unschuldig, ahnungslos, doch das machte ihr keine Spur mehr aus – und trank sein Blut.
Einige Jahre lang kam sie nicht von ihrem übermächtigen Durst los, doch dann wurde er schließlich besser, hauptsächlich durch die Hilfe der Vampirin Mariana, die ihre Freundin geworden war.
So lebten sie ein paar Jahrzehnte zusammen, zogen durch die Welt, als die Volturi sie aufspürten. Und wieder musste sie einen geliebten Menschen verlieren; da die Volturi sie unbedingt in ihrem Clan haben wollten, und sich Mariana und Charmion wehrten, so gut sie konnten, musste Mariana sterben. Natürlich hatten die beiden Vampire keine Chance gegen die allmächtigen, zahlen- und auch leistungsmäßig überlegenen Volturi. Und somit schloss sich Charmion ihnen an.
Und ihre Arroganz steigerte sich nur noch mehr. Sie war ein hohes Mitglied der Leibwache, alles lief für sie gut. Zu gut. Doch dann wurde sie von Demetri, dem Tracker, der geholfen hatte, sie aufzuspüren, wieder auf den Boden zurück geholt. Er machte ihr klar, dass es so nicht weiter gehen konnte, dass sie auswechselbar war, und Charmion begann zu verstehen.
Sie sind bis heute Freunde.
(Charmion wechselte im Laufe der Jahre immer wieder ihren Namen, und Chelsea wird sie behalten, bis er aus der Mode kommt.)


Weitere Informationen

Darf dein Steckbrief weitergegeben werden? Nein!

Deine Avatarperson? Die gute, alte Natalie Dormer (:

Dein Zweitchara? Alice Cullen & Samantha Darrell

Regeln gelesen und akzeptiert? Yessir^^
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BeitragThema: Re: Chelsea (again XD)   Fr Dez 23, 2011 2:04 am

Ich will doch nochmal hier reinschreiben:
Angenommen mrgreen
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Chelsea (again XD)

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