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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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 Vorraum der Halle / Gänge

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Chelsea
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   So Aug 26, 2012 11:30 am

Cf.: Gassen Volterras

Entschlossen drehte sie sich um und ging den Weg, den sie gekommen waren, wieder zurück. Langsam aber sicher wurde auch der Gestank des toten Volturis weniger und schließlich war er kaum mehr wahrnehmbar. Es war eine Schande, dass ein Volturi hatte sterben müssen – ein Volturi, ein Mitglied der Königsgarde und bei den oberen von ihnen mit dabei. Und er hatte den Kampf gegen ein paar schwächliche Rumänen verloren? Nur gut, dass niemand das je erfahren würde. Entweder würden sie den Volturi angehören oder Aro würde anordnen, sie umzubringen. So oder so, beides wäre nicht im Sinne der rumänischen Vampirfrau. Vielleicht wäre sogar der Tod für sie besser, wer wusste das schon? Es war nur ein kurzer Gedanek, aber er war da. Vielleicht wäre vielen Leute der Tod lieber gewesen als von ihr an die Voltui gebunden zu werden, doch natürlich war das jedem egal. Inklusive ihr. Auch sie hatte sich kurz gesträubt gehabt, doch sie hatte auch eingesehen, dass es besser war, mit ihnen zu gehen, ein sicheres Leben zu haben und eine gute Stellung als tot in einem hektisch angerichteten Feuer zu verbrennen. Doch trotz allem war da der Hass, so klein er sein mochte, auf Aro, der ihre Macherin und Freundin umgebracht hatte. Mariana war wirklich eine Freundin gewesen, eine echte. Bis jetzt hatte Chelsea keinen Ersatz für sie gefunden, Jane mochte mit ihr auf einer Wellenlänge liegen, doch nicht mehr. Jane war noch ein Kind, Aros Liebling, die nicht das durchgemacht hatte, was sie hatte durchmachen müssen. Natürlich war ihre Geschichte auf ihre Weise schlimm, doch sie war gänzlich anders. Jane hatte nur am letzten Ende ihres menschlichen Lebens Pech , Chelsea hatte es von Anfang an gehabt. Vielleicht noch immer, dachte sie leise. Manche von den Wächtern hatten Gefährten, Beziehungen, die schon seit Jahrhunderten hielten. Chelsea hatte Demetri, den sie einerseits liebte und andererseits hasste für das war er ihr angetan hatte. Doch es war nichts, was nochmal funktionieren würde, nicht wenn sie sich nicht beiden änderten. Vielleicht wollte er es auch gar nicht mehr, so sah es zumindest aus, und damit musste sie leben. Und sie hatte es definitiv nicht nötig, jemandem wie ihm hinterherzutrauern.
Inzwischen waren sie im Schloss angekommen, und Chelsea lief direkt zum Vorraum der Großen Halle, wo zumindest sie warten würde, bis die Aufnahme beendet war. Keiner sagte ein Wort, als sie warteten.
Dann ging die Tür auf, und Felix stand im Raum. Er ließ seinen Blick kurz über die Vampire schweifen, bis er bei Chelsea hängen blieb. Sie hob die Augenbrauen, neugierig was da drin abging. Sie hatte Schreie gehört, die die Tür abgedämpft hatte. Es mussten wohl oder übel die Schreie der Neuen sein. „Aro schickt mich. Du wirst gebraucht, wegen dieser Neuen. Ciara, diese Rumänin.“ Chelsea schürzte die Lippen, es hörte sich ganz danach an, als hätten die da drin alles im Griff, aber schließlich nickte sie. „Man sieht sich“, sagte mit einem sarkastischen Lächeln zu den beiden Volturi, bevor Felix für sie die Tür aufhielt und sie ins Chaos geleitete.

Ciara schrie. Doch Chelsea hatte schon schlimmere Schreie gehört, die Neue musste stark sein. Dann richtete Aro seinen rotglühenden Blick auf sie, und die Heftigkeit seiner Freude an diesem Spiel erschreckte selbst sie. Mit einer kleinen Verbeugung blieb sie vor ihm stehen. „Meister“, sagte sie höflich. „Ah Chelsea – ich brauche dich. Wie du siehst hat Ciara noch einige Schwierigkeiten ihren Platz in unserer Familie zu erkennen. Bitte hilf ihr, sich uns besser anzupassen und nimm ihr ihren unsinnigen Widerstand.“ Chelsea hob ihren Blick, starrte hinüber zu der sich windenden Ciara und dann wieder zurück zu Aro. „Damit wir uns richtig verstehen meine Liebe, ich möchte, dass all ihre früheren Bindungen zu Nichte sind und dass sie fest und in Liebe an die Volturi gebunden wird. Ich möchte, dass sie den Meistern bedingungslos ergeben ist. Lässt sich das einrichten?“ Chelsea nickte einmal, bevor sie ein paar Schritte näher zu der Rumänin hinlief und dann alles andere ausblendete. Aro hatte selten um eine solche radikale Bindung verlangt, das war meistens nie nötig gewesen. Und es würde nicht schön werden, nicht für Chelsea und nicht für Ciara. Mit einem tiefen Seufzer starrte sie Ciara einen Moment lang intensiv an, bevor sie konzentriert die Augen schloss und ihr Werk begann. Ciara kämpfte, das spürte sie. Chelsea wünschte sich, sie würde endlich damit aufhören, dann wäre es erheblich leichter – für beide. Doch sie hörte natürlich nicht auf. Das wäre auch nur dumm gewesen. Bande für Bande brach sie von Ciaras altem Leben ab, fixierte sie an den Gedanken der Volturi, ließ sie gütiger erscheinen, als sie waren. Die Volturi waren ihre neue Heimat, und ihre Handlungen würden ihnen nicht mehr schaden. Ciara war nun nicht mehr viel mehr als ein talentierter Roboter, der Aro gehorchen würde, egal was kam. Chelsea öffnete mit einem Seufzer die Augen. Sie hatte fast Mitleid mit der Neuen. Das war wirklich hart, denn sie konnte nicht alle Gedanken Ciaras in eine Volturifreundliche Richtung lenken, sie würde wissen, dass sie nicht hierher gehörte. Chelsea schnalzte mit der Zunge und drehte sich zu Aro um. „Meister, es ist vollbracht. Sie wird uns keinen Ärger mehr bereiten.“

tbc.: Thronsaal
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Letizia Donna-Ferro
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Do Aug 30, 2012 6:13 am

cfr.: Volterra - Außerhalb - Gassen Volterras

Chelsea war die erste, die sich umdrehte und den Weg zurückging. Leti ließ ihr und Demetri erneut ein wenig Vorsprung und setzte sich dann ebenfalls in Bewegung. Die kleine Gruppe folgte genau dem Weg, den sie gekommen waren, anstatt die Runde zu beenden. Ein weiterer Beweis dafür, dass dies kein normaler Routinerundgang war. Der Geruch von Weihrauch erneut hinter sich lassend folgten sie die letzten Meter der Fährte Chelseas, die in den Palazzo führte.
Im Vorraum blieben sie stehen und warteten darauf, dass die Aufnahme im Thronsaal zu Ende war. Die Neuigkeit des toten Wächters würde für zu viel Ablenkung sorgen. Aus dem Thronsaal hörte man gedämpfte Wörter, aber nichts Genaueres. Nur ihr Schild verriet ihr, dass zwei neue Vampire auf eine Aufnahme warteten. Die eine Gestalt war klein, aber gut gebaut, die andere war zierlicher und etwas größer mit weiblichen Rundungen. Doch im Vorraum blieb es ruhig. Keiner der drei sagte auch nur ein Wort.
Plötzlich ging die Tür auf, Felix trat ein und es wurde die gesamte Geräuschkulisse frei gegeben. Schmerzverzerrte, weibliche Schreie erfüllten den Vorraum, bis der Zweimetervampir die schwere, dicke Holztür wieder hinter sich schloss und die Schreie gedämpft wurden. Sein Blick flog von Demetri, zu ihr, bis zu Chelsea, wo er hängen blieb. „Aro schickt mich. Du wirst gebraucht, wegen dieser Neuen. Ciara, diese Rumänin“, erklärte er sein Befinden. Mit einem sarkastischen „Man sieht sich“ verschwand Chelsea in durch die Tür, die Felix ihr galant aufhielt in die Große Halle.
Die Italienerin wusste nicht so Recht, was sie machen sollte. Sollte sie den beiden folgen oder würde man von ihr erwarten bei Demetri zu bleiben, da das ja irgendwie ihre Aufgabe war? Ihr Blick huschte zu Demetri, der zur Tür blickte, vermutlich ebenfalls neugierig, was da drin vor sich ging. Mit Sicherheit konnte sie das aber nicht sagen, da er immer noch diese nervige, kalte Maske trug, auch wenn sie teilweise etwas Anziehendes hatte. Jede Frau würde dafür töten diese Fassade zu knacken.
Sollte sie es wagen? Vermutlich nicht, aber das interessierte sie kein bisschen. „Demetri, was war es, das dich vorhin so aus der Haut fahren ließ?“, fragte sie ruhig, sah ihn dabei aber nicht an. Schließlich war sich die Volturi sicher, dass sie wahrscheinlich keine Antwort bekommen würde oder zumindest eine schnippische, sarkastische Antwort.
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Demetri
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Fr Aug 31, 2012 6:01 am

Cf.: Außerhalb – Gassen Volterras

Das folgende Geschehen bekam Demetri bloß am Rande mit. Wie Chelsea ihren Kommentar über Aro abgab. Ein Kommentar, dessen Tragweite sie sich vielleicht gar nicht bewusst war. Aro wäre nicht begeistert. Oh nein, ganz und gar nicht. Und nicht nur Aro. Auch die anderen beiden Meister wären außer sich. Nun ja, je nachdem wie Marcus dann aussehen würde, Caius machte dieses fehlende Maß an Wut bestimmt wieder wett. Demetri hatte sich etwas zu Schulden kommen lassen, dass nicht zu akzeptieren war. Er hatte den Feind in ihre heiligen Mauern eindringen und einen von ihnen töten lassen. Was es auch war, das er nicht bedacht hatte, das er nicht bemerkt hatte, es war null und nichtig. Tatsache war, dass es auf ihrer Seite Verluste gab, wie gering und unwichtig sie auch erscheinen mochten. Es war töricht gewesen, sich vom Schlachtfeld zu entfernen. Vielleicht hätte er dann bemerkt, was in der Stadt vor sich ging.
Er hatte den kurzen Gedanken verbannt, dass es einer der Cullens hätte sein können. So etwas würden sie nicht tun. Carlisle war viel zu warmherzig und gut dafür. Außerdem … wie idiotisch sie auch sein mochten, sie töteten nicht einfach einen Volturi. Solch eine Dummheit traute selbst Demetri ihnen nicht zu. Nein, es gab eine viel einfachere Erklärung, so simpel und doch so brillant, dass er nicht darauf hätte hereinfallen dürfen. Die Rumänen waren sich seiner Gabe und ihrer Möglichkeiten gewiss. Der Angriff er Armee war gar nicht ihr eigentliches Ziel gewesen. Sie hatten sich von ihr keine Hoffnungen gemacht. Es war ein einfaches Ablenkungsmanöver gewesen, um die besten Kämpfer der Volturi außer Reichweite zu schaffen. Was ihnen augenscheinlich gelungen war. Dann hatten sie bloß einen neuen Vampir an das andere Ende der Stadt schicken müssen, der nun einen einfachen Weg ins Innere hatte. Demetri hatte ihn nicht bemerken können, weil er ihn noch nie getroffen hatte. Eine kleine, aber feine Schwäche seiner Gabe. Und eine Lücke, die sich jeder zu Nutze machen konnte, der davon wusste. Es war so viel logischer, als anzunehmen, die Cullens würden da mit drin stecken. Warum sollten sie? Sie hatten keine Aufmerksamkeit in ihrer Rettungsmission auf sich ziehen wollen und dieser Mord war genau das Gegenteil ihres Planes. Demetri schüttelte den Kopf. Egal *wer* es war, es war seine Schuld, dass es so weit überhaupt kam.
Er hatte nur einen eventuellen Trumpf in der Hinterhand. Die Frage war nur, ob die Meister es als lohnenswert genug ansahen, ihn nicht allzu schwer zu bestrafen. Ja, vielleicht würden sie ihn nicht töten, dazu war er dann doch zu wertvoll, das wusste er. Aber er hatte damit zu rechnen, dass er seine Unachtsamkeit bereuen würde. Noch mehr als jetzt schon. Es war ein unverzeihlicher Moment der Schwäche. Eine Schwäche, die er immer bei anderen verspottete. Er hatte gedacht, dass er schon lange genug auf Erden weilte, um dies nicht mehr zuzulassen. Er hatte gedacht, dass er wirklich perfekt war. Wie bitter er doch darin getäuscht wurde.

Den Weg zurück zum Palast legte er wie in Trance zurück. Er achtete weder auf Chelsea oder Letizia, noch auf irgendeine nichtige Wache. Er starrte nur in die Dunkelheit hinein, die sich langsam dem Tag zuwandte, blendete alle Gedanken aus und erwartete sein Schicksal, welches das auch sein mochte. Er lauschte den Schritten, die von den hohen Steinwänden der Wohnhäuser widerhallten, spürte den Wind auf seiner Haut, sah die ersten Sonnenstrahlen, die über den Horizont krochen. Es erinnerte ihn an eine längst vergessene Zeit im Mittelalter. Als große Könige geherrscht hatten. Als die Welt noch in Ordnung war.
Er schenkte Chelsea einen kurzen Seitenblick. Ja, wenn er ehrlich war, vermisste er die Zeit mit ihr. Es war vielleicht nicht einfach gewesen, aber er hatte sich lebendig gefühlt. War das verloren, jetzt, da er es so unsanft beendet hatte? War es vielleicht nur eine Illusion, ein Wunsch seiner selbst gewesen und gar nicht wirklich? Schnell unterband er auch diese Grübelei, schließlich hatte er sich zu konzentrieren. Er musste den richtigen Moment abwarten, in dem er den Meistern gegenübertrat. Er konnte unmöglich einfach in den Thronsaal spazieren und bekannt geben, dass sie soeben einen Volturi verloren hatten. Nein, er musste es klug anstellen. Wenn die Neuen aufgenommen oder getötet waren und alle den Saal verlassen hatten.
Wie nicht anders erwartet, warteten die drei vor dem Saal. Es herrschte vollkommenes Stillschweigen zwischen ihnen. Keiner verspürte den Drang, etwas zu sagen. Irgendwann kam Felix heraus und verkündete, dass Aro Chelsea zu sehen wünschte. Kurz trafen sich die Blicke der beiden ‚Brüder’. Felix nickte nur und Demetri neigte seinerseits den Kopf. Er hatte seit seiner Ankunft noch nicht mit ihm gesprochen was wahrlich untypisch war. Immerhin konnte er von Felix behaupten, dass er wirklich wie ein Bruder für ihn war. Noch lange nachdem sich die Tür wieder geschlossen hatte, hielt Demetri seinen Blick darauf geheftet. Eiskalt und ohne eine Regung zu zeigen, und er bemühte sich, dass es in seinem Kopf genauso aussah. Sein einziger Vorteil war, dass Aro seit ihrer Rückkehr seine Gedanken noch nicht gelesen hatte. Allein das musste er sich in Gedanken immer wieder sagen, um mit dem kleinsten Schaden davon zu kommen.
„Demetri, was war es, das dich vorhin so aus der Haut fahren ließ?“ Letizia sprach ruhig und leise – was ihr Glück war, da er ansonsten weitaus schlimmer reagiert hätte, als er es jetzt tat. Ein kurzes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, was bei weitem nicht freundlich war, würdigte sie jedoch keines Blickes. „Glaube mir, Letizia, du kennst mich nicht gut genug, um darüber urteilen zu können wann ich aus der Haut fahre und wann ich lediglich angewidert bin.“ Entschlossen drehte er sich um und wandte sich zum Gehen. „Ich werde mir jetzt einen neuen Umhang holen. Ist es mir erlaubt, dies allein zu vollbringen, oder wurde dir befohlen, mir auch in solchen Situationen zu folgen?“, fragte er sarkastisch, wartete jedoch keine Antwort ab und schritt stattdessen erhobenen Hauptes die Gänge entlang. Er interessierte sich nicht dafür, ob sie ihm folge oder nicht. Sie war lästig, aber vermutlich auch nur eine Notwendigkeit. Aus welchem Grund auch immer Aro ihr befohlen hatte, hinter ihm her zu schnüffeln, er würde es nicht infrage stellen. Das hatte er gelernt und es würde seine ohnehin schon auswegslose Situation nur noch verschlimmern.

Bloß einige Minuten später stand er wieder – diesmal in seinem typischen, dunkelgrauen Umhang – vor der Tür zum Thronsaal, neben Letizia und wartete darauf, dass die Zeremonie vonstatten ging und er – wohl oder übel – seine … Entdeckung vortragen konnte.

Tbc.: Thronsaal

(Oh Gott tut mir leid, dass der Post so spät kommt & auch noch so komisch ist. Aber da ich ja ne Woche wegfahr, wollte ich nicht, dass wegen mir dann irgendwer stecken bleibt.)
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Afton the first
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Do Jan 24, 2013 9:08 am

Cf: Aros Gemach - Volterra

" Mein erster Gedanke wäre, dass wir uns vorerst nur koordinieren und entscheiden, wie die Vorlagen sind. Aber wenn es möglich ist könnten wir auch einfach die Vampirin aufspüren, die nötigen Informationen von ihr holen und uns dann ihrem Freund vorstellen. Sie wird ihm schon nicht allzu viel erzählt haben. Wenn er uns weiterhilft können wir die ganze Sache unauffälliger abwickeln und der Mensch wird durch einen kleinen Unfall verunglücken." Afton wusste doch dass Julian ein Genie in Sachen 'Planen und Ideen' war. Zustimmend nickte er und ging mit ihn weiter. "Dein Vorschlag hört sich super an. Vielleicht können wir uns zusätzlich als einer von ihnen ausgeben - ein auf Student machen, oder Praktikanten." Der Gedanke daran seinen geliebten Mantel auszuziehen..Es fiel ihm schwer, aber was sein muss - muss sein!
Afton war voller Vorfreude, und könnte vor Aufregung ganze Wälder zerstören, doch versuchte er seine Gefühle zu kontrollieren und behielt seinen emotionslosen Gesichtsausdruck.
Seine Blicke wanderten durch die Gänge und blieben bei Heidi stehen. "Was ist mit Heidi?" Er wandte sich zurück zu Julian und grinste breit. "Sie wäre brillant und sehr hilfreich für die Mission!" Der Volturi wusste nicht ob Julian Heidi -ausschließlich vom sehen- kannte, ging aber trotzdem mit ihm zu ihr rüber. Ihre Schönheit ließ Afton immer wieder erneut schlucken. Jeder Mann würde es sich nicht wagen so eine attraktive Schönheit anzusprechen, aber er und Heidi kamen vom Anfang an gut miteinander aus und verstanden sich hervorragend - zwar wusste Afton nicht viel über ihre Vergangenheit, aber dass würde sich eh die nächsten Tagen ändern. Wenn sie denn Lust hatte!

"Heidi", begann er aus der Ferne zu sprechen und begrüßte sie mit zwei Wangenküsse. "Hast du kurz Zeit für uns?" Als sie nickte, ging er ein kleines Stück voran und deutete mit einer kopfbewegung darauf dass sie ihm begleiten sollte. Nach einigen Metern bleiben die beiden stehen. Der Volturi guckte verwundert zurück zu Julian -der ihnen nicht gefolgt war - und winkte ihn zu sich und Heidi.
"Aro hat mich und Julian auf eine Mission geschickt. Wir sollen eine Vampirfrau, bei ihrem Projekt, aufhalten. Sie konstruiert eine Möglichkeit, mit ihrem menschlichen Freund, Vampire zu töten - mit speziellen Waffen. Wir beide besprechen gerade wie wir vorgehen werden und machen uns denn auf dem Weg nach Genf. Der Meister hat uns gestattet zusätzlich ein Mitglied mitzunehmen, und da dachte ich an dich. Deine Gabe wird uns sehr zu nutzen sein." Er führte eine kleine Pause ein und atmete laut auf. Kurz wanderten seine Augen zu Julian - die ihn fragten ob er etwas vergessen hatte zu erwähnen. Falls Afton etwas vergessen sollte, würde er es sicherlich ergänzen.
"Und was hälst du davon? Hast du Lust ein guten, alten Freund zu begleiten?"
Während Heidi noch überlegte, dachte Afton an die Mission. Wie wird sie ablaufen? Wer wird von der Vampirfrau kontrolliert? Wird einer von ihnen getötet? Unbemerkt schüttelte er seinen Kopf, und schaute unauffällig rüber zu Julian. Afton würde nicht zulassen dass er getötet wird. Zwar kannten die beiden sich nicht so gut - Aber die Volturi waren für ihm wie eine Familie. Und Afton mochte diesen Julian wirklich leiden - es wäre für ihn mehr als bedauerlich wenn er keinen 'männlichen' Freunde mehr hat, mit der soviel Spaß haben konnte.
Mach dir kein Kopf, Afton! Man soll immer positiv denken. Falls etwas passiert und du scheiterst, versuchtst du es wieder! Und denke keinesfalls daran das du scheiterst.. Dadurch verlierst du den Mut und den Glauben daran, dass du es schaffst! ~ Diese Sätze behielt Afton seit seiner letzten Mission in seinem Kopf. Corine sagte ihm dies fünf Minuten vor seiner Abreise.
Etwas anwesend schaute der Vampir auf dem Boden. Er musste nach diesem Gespräch hoch zu ihr. Auch wenn es nur wenige Minute sind, in der er sie in die Arme halten kann.. Hauptsache er fühlt ihre langen Haare zwischen seine Hände, und ihre zarten Finger umfassen seine starken Schultern. Schließlich wusste niemand wie diese Mission enden wird!
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Heidi
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Mi Jan 30, 2013 7:06 am

Sie hörte Afton schon von der Weite und begann zu lächeln. Heidi und der Volturi waren schon lange befreundet, seit sie bei den Volturi war. Beide konnten viel miteinander lachen und über vieles reden. Auch wenn Heidi es vielleicht nie für möglich gehalten hatte, kam sie mit jeder Wache gut aus und war mit den meisten, wie auch mit Afton, sehr gut befreundet.
Heidi wagte es nicht sich Hoffnungen zu machen, aber vielleicht hatte er eine Beschäftigung, einen Auftrag beziehungsweise eine Mission für sie. Mit den Jahren war das ‚normale‘ Schlossleben für sie mehr nur ermüdend für geworden. Anders als der Großteil ihrer Freunde, sollte sie nicht auf spannende Missionen, was sie bedauerte jedoch auch verstand. Ihr war durchaus bewusst, dass sie hier zu bleiben hatte. Auf ihr baute die ‚Versorgung‘ der Volturi auf.
„Afton“, lächelte sie ihn an und begrüßte ihn ebenfalls. Sie nickte, als er fragte ob sie ein bisschen Zeit für ihn entbehren könnte. Er ging voran und deutete ihr, dass sie ihm folgen sollte. „Wie kann ich dir helfen?“, fragte sie ihn während des Gehens freundlich.
Beide blieben nach einer Zeit stehen und Afton winkte einen Mann zu ihnen heran. Sie kannte den jungen Mann, der auf sie zu kam nur vom Sehen und Hören. ‚Ich glaube er heißt Julian‘, dachte sie sich. ‚Demetri hatte dies zumindest erzählt.‘ Sie lächelte dem angeblichen Julian freundlich zu, wandte sich aber wieder Afton zu, welcher nun begann zu sprechen.
Afton erzählte von einem Auftrag, zu dem Julian – Demetri hatte Recht behalten- und Afton geschickt wurden. Er erzählte weiter, dass es eine Vampirfrau gäbe, die mit ihrem menschlichem Freund Vampire töten will. Heidi nickte ab und an, hört aufmerksam zu und ihr Interesse wurde bald geweckt. Als Afton aufhörte zu sprechen, atmete er hörbar auf und schaute kurz zu Julian. Heidi folgte seinem Blick, wandte sich aber bald wieder dem Volturi zu. „Wisst ihr schon, wo wir diese Frau finden?“, fragte die Volturi interessiert. Sie freute sich, dass man sie nicht vergaß und sie auch auf eine Mission mitnahm. „Ich würde gerne mitkommen, wenn es euch nichts ausmacht. Habt ihr schon einen Plan oder eine Vorstellung, wie ihr diese Vampirfrau beseitigen wollt?“, fuhr sie fort und wartete auf Antworten.
Grundsätzlich freute sich Heidi auf jede Mission, die ihr angeboten wurde, doch ein paar weitere Informationen wären nicht schlecht. „Kommt noch jemand mit?“, fragte sie. „Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe kein Problem wenn wir zu dritt wären. Ich bin nur neugierig.“
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Julian Kiran
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Do Jan 31, 2013 9:11 am

Julian erklärte seinen Gedankengang, worauf Afton erwiderte, dass sie sich als Studenten oder dergleichen ausgeben könnten. Julian schüttelte den Kopf. „Nein, viel zu auffällig. Wir sollten doch unerkannt bleiben und falls wird diese Rollen wirklich annehmen wollen sollten wäre es insgesamt betrachtet wenig hilfreich. Dutzende Menschen würden uns sehen und sehr wahrscheinlich im Gedächtnis behalten. So oft haben sie wahrscheinlich keine Neulinge, vor allem wenn die Forschung wirklich so wichtig ist. Noch dazu würde es viel zu lange dauern, bis wir die entsprechenden Informationen hätten. Nach dem Interview mit dem Zielobjekt, sollten wir einfach das Sicherheitssystem lahmlegen, einsteigen und die Sache James Bond like hinter uns bringen.“ Jul grinste gehässig. „Oh ja. Wer wollte nicht schon mal Spion spielen. Und der Auftrag ist ideal um Langeweile zu entkommen. Es gibt doch nichts schlimmeres als wenns zach wird.“ Er lachte.

Da schien Afton jemanden entdeckt zu haben. Jul folgte seinem Blick und sah sie ebenfalls Heidi.

"Was ist mit Heidi? Sie wäre brillant und sehr hilfreich für die Mission!"


Heidi. Jul kannte ihre Geschichte gut. Zwar hatte er noch keine Gelegenheit ihre Geschichte aus erster Hand zu erfahren, jedoch hatte er Mittel und Wege sie auf Umwegen zu bekommen. So legte er die Stirn in Falten und begann die Situation und die Hilfe welche Heidi sein würde zu analysieren. Noch eine Eigenschaft, welche er von Aro übernommen hatte. Heidi hatte eine ähnliche Gabe, wie die Aufzuspürende Vampirin, … und ziemlich sicher wäre ihre sogar effektiver. Sonst hätte Aro nichts unversucht gelassen die Fremde mit Chelseas Gabe ins Team zu holen. Egal wie verbittert sie auch wäre.

Dadurch, dass Julian die Gaben der anderen wahrnehmen konnte, und sie dadurch Abstand hielten, … meistens zumindest, hatte er einen relativ guten Überblick über die Situation. Auch wenn er davon überzeugt war, dass es richtig ist, was sie taten. Und Aro war sein Licht im Dunkeln gewesen. Ja. Julian wusste unter welchem Einfluss er stand, aber er würde es um nichts in der Welt ändern wollen. Jede Manipulation war ihm recht nach der Hölle aus der er kam.

So müssten sie zu dritt eigentlich in der Lage sein mit der Situation fertig zu werden, selbst, wenn einer von ihnen unter der Gabe stand. Einer konnte den anderen in Schach halten und es wäre immer noch eine Wache frei, es zu ende zu bringen. Oder sie hatten Glück und gemeinsam, Heidi und er, wären in der Lage, die Frau von vornherein zu übertrumpfen. Mal sehen. Ja. Es wäre klug Heidi mit zu nehmen.

Doch da sprach Afton sie schon an und erklärte die Situation. Julian nickte zustimmend, ergänzte jedoch: „Wir würden die Frau zu zweit in Schach halten, während immer noch einer übrig blieb um sie schließlich fest zu nageln. Es ist einfach ungeheuerlich, was sie da treibt.“ Julians Blick verfinsterte sich für einen Moment, als er an das Verbrechen der Vampirin dachte, jedoch konzentrierte er sich gleich wieder auf den Moment gerade.

"Und was hältst du davon? Hast du Lust ein guten, alten Freund zu begleiten?" fragte Afton.


„Wisst ihr schon, wo wir diese Frau finden?“ Gut, sie schien nicht abgeneigt. „Auf jeden Fall in Genf. Genaueres müssten wir vor Ort heraus finden, aber ich denke zu dritt würden wir keine Probleme haben.“ „Ich würde gerne mitkommen, wenn es euch nichts ausmacht. Habt ihr schon einen Plan oder eine Vorstellung, wie ihr diese Vampirfrau beseitigen wollt?“ „Ja, wäre hervorragend. Bevor wir uns jedoch der Frau ganz widmen sollten wir zuerst die Lage auskundschaften. Die Details wären dann entsprechend.“ „ Kommt noch jemand mit?“, fragte sie. „Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe kein Problem wenn wir zu dritt wären. Ich bin nur neugierig.“ Jul nickte. „Natürlich, möchtest du so etwas wissen. Nein. … ich zumindest hatte an niemand weiteren gedacht. Und der Vorteil, der entsteht, wenn wir nicht zu viele sind, ist unbestreitbar. Ich denke, die Menge an Leuten ist okay." Er nickte bekräftigend." Oder seht ihr das anders?“ Da sah er seine Gegenüber nacheinander an.
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Afton the first
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Fr Feb 01, 2013 11:21 pm

"Wir würden die Frau zu zweit in Schach halten, während immer noch einer übrig blieb um sie schließlich fest zu nageln. Es ist einfach ungeheuerlich, was sie da treib.t.“ Afton schaute kurz zu Julian rüber und nickte zustimmend, dann wandte er sich zurück zu Heidi.
Als Heidi ihre ganzen Fragen stellte, beantwortete Julian diese kurz und knapp - Aber ausführlich! "Ich stimme bei allem Julian zu. Drei Vampire müssten eigentlich reichen, oder?", fragte er und schaute zu Heidi. "Also von mir aus können wir gleich aufbrechen. Ich würde sagen wir nehmen den Flieger.. Bin neulich erst zu Fuß nach Österreich gegangen." Ein breites Grinsen kam zum Vorschein. Der Volturi überdachte in seinem Kopf blitzschnell was Julian vor dem Gespräch mit Heidi. Die Dreier Gruppe würde wie in einem typischen Actionfilm-wo Super Agenten die Welt retten müssen, alles hacken und die Daten löschen- eintreten. Aufjedenfall wird es ein riesen Spaß! Für alle Drei.
Aber wer wird denn kontrolliert von der Frau? Etwas überfordert schaute er unauffällig zu Julian. "Ey Jul. Deine Gabe! Aro erzählte doch das die Vampirfrau einen kontrollieren kann. Vielleicht könntest du nur so tun als wenn du kontrolliert wirst, und denn ihre Gabe gegen sie verwendest."
Doch bevor Julian antworten konnte, sprach er weiter: "Entschuldigt mich für einen kurzen Augenblick. Ich muss mein Rucksack packen, was ihr jetzt eigentlich auch machen könnt. Wir reden gleich weiter. In zehn Minuten wieder hier, okay?" Als die Beiden zustimmten, ging Afton die Fluren entlang bis er vor seinem Gemach stand, und die Tür hörbar aufmachte. Genau überdacht packte er seine Pässe ein und am wichtigsten war ein Foto von Corine und ihm(beide waren zu diesem Zeitpunkt noch Menschen gewesen) ~ Corine, so schön wie sie es immer war, lag auf Aftons Oberkörper und beide lachten wie verrückt. Als wäre es erst gestern passiert weißt Afton noch warum die beiden so lachten ~ Afton erzählte ihr gerade wie er Chantale abseviert hat und wie dumm sie aus der Wäsche geguckt hat, als er ihr vor versammelter Runde ein klares NEIN gegeben hat. Chantale war ein arrogantes Mädchen aus der Nachbarschaft, die seit Afton zwölf war auf ihn steht. Sie ärgerte immer Corine, weswegen er dieses Mädchen einfach nur hasste!
Natürlich war das Foto schon ziemlich mitgenommen, aber es hatte soviele Erinnerungen und vorallem gab es früher noch keine richtigen Kameras.
Nach fünf Minuten packte Afton die letzte Sache ein und bemerkte wie sich ein Vampir sich sein Zimmer nähertete. Eine sanfte Stimme rief seinen Namen. "Afton, mein geliebter Bruder! Es war seine Corine die mit einem breiten Grinsen sein Gemach betrat. "Corine! Es tut mir so leid, dass ich dich erst jetzt sehe. Aber ich musste noch von meiner Mission berichten und davor hatte ich eine nette Unterhaltung mit Julian." Die zarte Volturi grinste schief und lief Afton in die Arme. Wie sehr er dieses sanfte, blonde Haar vermisste. Nach wenigen Minuten löste sie sich von ihm und schaute neugierig zu ihn hoch. "Erzähl mir alles! Hast du die Mission erfolgreich geliefert? Hast du eine Vampirfrau kennen gelernt?" "Schwester, ich kann dir jetzt nicht alles erzählen.. Aro hat mich mit zwei anderen Mitglieder erneut auf eine Mission geschickt. Es ist sehr wichtig und vorallem gefährlich!" Ihre Augen weiteten sich auf. "Gefährlich? Lass mich mitkommen!!" Afton schüttelte seinen Kopf. "Bist du verrückt? Du hast hier deine Aufgabe - Die Ehefrauen zu beschützen und sie mit deiner Gabe glücklich machen! Außerdem würdest du mich ablenken, wenn wir uns aufteilen, du und ich getrennt gehen sollten.. Wäre ich im Gedanken zu sehr bei dir!" Corine strich Afton über seine Wange. "Du warst schon immer so brüderlich und hast dich immer um mich gesorgt. Aber vergiss nicht dass ich auch auf mich alleine aufpassen kann!" Der Volturi nickte kurz und nahm sie in die Arme. "Meine Mission schickt mich nach Genf. Ich werde bald zurückkommen, dann erzähl ich dir von meiner Mission und du erzählst mir alles was ich verpasst habe." Er spürte wie sie nickte und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Langsam löste er sich von ihr und nahm seinen Rucksack. "Gibst du mir mal bitte die schwarze Jeans da?" Corine schmiss die Jeans zu Afton, die er fängt und sich umzog. Vor Corine muss der Vampir sich nicht schämen. Sie sind zusammen aufgewachsen. "Mein weißes T-Shirt mit dem V-Aufschnitt und die Lederjacke." Als Corine ihn die Sachen gab und er sich fertig umzog, schaute er sich ein letztes mal im Spiegel an und ging mit Corine aus seinem Gemach. Corine's Weg war zu den Ehefrauen weswegen die Beiden sich nach wenigen Metern trennen mussten.

Mit schnellen Schritten lief er die Treppen runter, wo sich auch schon Heidi und Julian aufhielten. "Also? Ich denke wir nehmen doch nicht den Flieger.. Ich möchte schon ganz gerne laufen, aber ich richte mich ganz nach euch!" Aus dem Augenwinkel konnte Afton Corine sehen wie sie gerade die Ehefrauen suchte und schaute kurz zu ihr hoch. Schwer konnte man Corine's leicht genervten Ausdruck sehen, aber er war da! Afton würde nie im Leben seine Position als Wache mit ihr tauschen wollen - Den ganzen Tag Frauen suchen und sie mit der Gabe glücklich machen.. Wäre definitiv nichts für den Volturi.
Mit einem breiten Grinsen drehte er sich wieder um und verschränkte seine Arme vor der Brust.


Zuletzt von Afton am Di Feb 12, 2013 8:12 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Mo Feb 11, 2013 6:35 am

Heidi nickte als sie Antworten von Afton und Julian bekam. „Wir würden die Frau zu zweit in Schach halten, während immer noch einer übrig bleibt um sie schließlich fest zu nageln. Es ist einfach ungeheuerlich, was sie da treibt.“ Sie sah wie sich der Blick von Julian verfinsterte doch wusste sie nicht weshalb. „Wisst ihr etwas über ihren Gehilfen?“, fragte die Volturi die anderen zwei und hoffte, dass zumindest einer die Beiden die Antwort auf ihre Frage wusste.

„Auf jeden Fall in Genf. Genaueres müssten wir vor Ort heraus finden, aber ich denke zu dritt würden wir keine Probleme haben.“ Wiederholt nickte die Volturiwache und sah abwechselnd zu Afton und Julian. „Ja, wäre hervorragend. Bevor wir uns jedoch der Frau ganz widmen, sollten wir zuerst die Lage auskundschaften. Die Details wären dann entsprechend.“ , meinte Julian. “Flugzeug klingt gut. Bis nach Österreich?! Dir muss wirklich langweilig gewesen sein. Oder?“, meinte sie neckisch zu Afton. Interessiert hörte Heidi seinen Ideen zu und sah abwechselnd zu ihm und Julian. „Da hast du wahrscheinlich Recht.“, gab sie zu als Julian sagte, dass die Menge an Leuten gerade Richtig wären.

Nach Aftons Ideenfluss war jedoch ihre Neugierde geweckt. „Wie funktioniert denn deine Gabe, Julian?“, fragte sie das junge Volturimitglied. Heidi war Julian zwar des Öfteren begegnet, hatte aber noch nie mit ihm gesprochen. Zwar gab es viele Gerüchte, genauso wie über jeden, und so wusste Heidi, zumindest, Halbwahrheiten.
Afton jedoch wartete nicht mal auf Julian’s Antwort und entschuldigte sich damit, dass er zu packen hätte. „Ist in Ordnung“, antwortete sie, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob er es gehört hatte. „Dann mach ich mich auch mal auf den Weg. Bis in 10 Minuten“, meinte Heidi zu Julian, drehte sich um und ging auf ihr Zimmer um zu packen.

Ohne Verzögerungen kam sie dort an und begann zu packen. Kurz darauf war sie damit fertig und gab alles in ihre Reisetasche. Sie tauschte ihre hohen Schuhe gegen flache Converse und band sich einen Pferdeschwanz. Ihr Gepäck war nicht besonders viel, genauso wie sonst auch. ‚Nicht jede Frau braucht schließlich Unmengen von Sachen‘, dachte sie etwas selbstzufrieden, schloss noch schnell das Fenster und ging Richtung Treffpunkt.

Heidi kam ein paar Sekunden früher als Afton auf ihrem Treffpunkt an, stellt ihre kleine Gepäckstasche ab und wartete auf seine Ankunft. „Mir ist es gleich, ich kann mit beidem gut leben“, meinte sie und sah Julian an. „Was amüsiert dich denn so?“, fragte Heidi den auffällig gut gelaunten Afton.
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Julian Kiran
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Di Feb 12, 2013 7:42 am

Die anderen stimmten ihm zu. Julian grinste. Er mochte es, wenn andere seine Vorschläge für gut befanden.
"Also von mir aus können wir gleich aufbrechen. Ich würde sagen wir nehmen den Flieger. Bin neulich erst zu Fuß nach Österreich gegangen." meinte Afton. “Flugzeug klingt gut. Bis nach Österreich?! Dir muss wirklich langweilig gewesen sein. Oder?“, kam Heidi Julian zuvor. Da fragte Afton: "Ey Jul. Deine Gabe! Aro erzählte doch das die Vampirfrau einen kontrollieren kann. Vielleicht könntest du nur so tun als wenn du kontrolliert wirst, und denn ihre Gabe gegen sie verwendest."
Julian wollte gerade antworten, dass dies unlogisch sei. Man wendet seine Gabe an und spürt oder sieht die Resultate. Wie sollte man da etwas vortäuschen.
Jedoch kam Jul nicht dazu zu antworten, da sein Gegenüber schon weiter redete. "Entschuldigt mich für einen kurzen Augenblick. Ich muss meinen Rucksack packen, was ihr jetzt eigentlich auch machen könnt. Wir reden gleich weiter. In zehn Minuten wieder hier, okay?" Ein wenig verdattert sah Julian ihm hinterher. "Ähm." „Wie funktioniert denn deine Gabe, Julian?“, doch auch sie wartete nicht auf eine Antwort, da Aftons Hast sie anscheinden angesteckt hatte und verabschiedete sich . "Dann mach ich mich auch mal auf den Weg. Bis in 10 Minuten“

Und bevor er sichs versah war er alleine. "Ähm. .... HÄ?!" Jetzt war er überrumpelt. "Tja. Dann klären wir das anscheinend später."
Er sah an sich hinunter. Seine Kleidung war zerschlissen und schmutzig. Er zuckte die Schultern und ging ebenfalls kurz in sein Zimmer um die Kleidung zu wechseln.

Schließlich war er als erster wieder zurück. Die Hände in der Jackentasche wartete er auf die anderen. In der Innenseite der Jacke hatte er ein Fach in dem Wasserfest sein Pässe und Brieftasche eingepackt waren. Julian verstand nicht, was die anderen bitte packen wollten. Sie waren Vampire und so lange würden sie doch hoffentlich nicht unterwegs sein. Jeder Auslfug unter 10 Jahren brauchte eigentlich keine weiteren Vorbereitungen.

Da kam Heidi mit einer Reisetasche zurück Afton kam kurze Zeit später. "Also? Ich denke wir nehmen doch nicht den Flieger.. Ich möchte schon ganz gerne laufen, aber ich richte mich ganz nach euch!" „Mir ist es gleich, ich kann mit beidem gut leben“, meinte sie und sah Julian an. „Was amüsiert dich denn so?“, fragte Heidi da den auffällig gut gelaunten Afton. Julian konnte es sich denken. Corine war am oberen Ende der Treppe zusehen und Afton hatte schon wieder sein Spezialgesicht drauf, dass er trug wenn er an sie dachte. Sehr vorhersagbar.

"Also.", meldete sich nun auch Julian zu Wort. "Ich bin ebenfalls der Ansicht das wir zu Fuß besser bedient wären. Gegebenfalls könnten wir Nomaden fragen, ob sie etwas über die Situation wissen." Er ließ den Blick über seine Gefährten wandern und registrierte zufrieden, dass sie die Mäntel nicht an hatten und stattdessen bequeme Kleidung trugen. Falls sie also Menschen begegnen würde niemandem etwas auffallen. "Na dann. Machen wir uns auf den Weg." Er bedeutete den beiden ihm zu folgen.

tbc ~Schweiz~


Zuletzt von Julian Kiran am Do Feb 28, 2013 8:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   So Feb 17, 2013 7:19 am

Corine.. Sie wirkte manchmal so unglücklich. War sie es denn? Wenn JA - Wieso nur? Sie hatte hier alles was sie bräucht. Sie hatte Afton, eine Aufgabe wo sie immer ihre Gabe einsetzen konnte und einen Familienersatz. Afton wusste dass sich ihre Familie nie wirklich um das kleine Mädchen gesorgt hat. Tag und Nacht war sie bei seiner Familie. Seine Familie war ihre Familie! Doch so älter beide wurden, umso schwieriger wurden die zu ertragen. Als Corine in eine Prügelrei geriet wollte sie gar nicht mehr aufhören auf dieses Mädchen einzuschlagen. Ihre ganze Wut ließ sie an anderen aus ~ aber niemals an Afton. Es wäre den Volturi lieber gewesen wenn sie ihn schlägt oder mit Worten auf ihm eingeht, als dass sie unschuldige Menschen weh tut. Hatte er ihr dieses Leid angetan? Sulpicia hat Afton verwandelt und wegen seiner großen Bitte und seine brüderlichen Liebe hat sie Corine anschließend verwandelt.
Sein breites Grinsen verschwand als Heidis warme Stimme ihn zurückholte in die Realität. ,,Was amüsiert dich denn so?“ Afton schüttelte seinen Kopf. ,,Ähm.. Nichts. Außer das man gerade sieht wie viel Corine von mir gelernt hat", antwortete er belustigt und scharbte mit seinem Fuß auf den Boden. Kurz huschten seine Augen wieder hoch zu Corine. Sie streckte ihn frech die Zunge raus wehe sie in ein Gemach verschwand. Und genau diese Geste zeigte ihn das er nichts falsch gemacht hat. Wie konnte er auch nur sowas denken? Er weißt was Corine will und was nicht! Was gut für ihr war und was nicht! Wie lange war sie schon an seiner Seite? Unzählige Jahre..

Mit seiner kleinen Reisetasche an sich gedrückt, sah er zu Julian. ,,Sorry Jul. Ich glaub ich hab was falsch verstanden bei deiner Gabe", sagte er und klopfte ihn auf die Schulter. Dann huschten seine Augen zu Heidi rüber. Er konnte weder bei ihr noch bei Julian irgendeine Form von Angst spüren. Zum Glück! Auf einer Mission-die nicht gerade ohne ist- mit Zwei Weichwürtchen.. Wow! Aber wenn er die beiden so ansah konnte er sich als Glückspilz bezeichnen! Julian den er nicht gerade solange kennt, war ihm in ersten Moment sofort sympathisch. Man konnte mit ihm reden, lachen und bestimmt viel Unsinn anstellen. Ein wahrer Bruder!
Und Heidi? Gott diese positive, akkrative Ausstrahlung! Ist sowas überhaupt erlaubt?- Bei Vampiren schon. Ihre Schönheit war in seinen Augen nicht wirklich zu vergleichen mit der von Chelsea.. Auch wenn er ihr niemals seine Liebe gestehen würde, irgendwas hielt ihm an ihr fest. Seit langen hatte er die Blicke zwischen Demetri und ihr gemerkt - weswegen er es besser hielt nichts zu sagen. Mit Demetri Stress? Darauf konnte Afton verzichten. Der Tracker war einer von den Personen mit denen Afton am besten klar kam hier..
Zurück zu Heidi ~ Aber nicht nur ihr Aussehen war dass was Afton an ihr mochte - Ihre Art und Zuneigung war das was sie zu einer noch stärkeren Frau machte. Sie war außerdem klug, wusste was sie sagt und eigentlich immer für Afton da wenn er sie brauchte. Und genau das liebte er an den meisten Volturis! Sie hatten alle keine Familie mehr; hatten nur noch ihren Auftrag und die Mitglieder, die wie eine Familie zusammen hielten. Außer Afton ~ Er hatte wenigstens noch ein Familien-Stück. Corine.

Als Julian das Wort nahm sah er zurück zu ihn. ,,Na dann. Machen wir uns auf den Weg." Diese Wörter ließen Afton breit lächeln. Wie sehr er sich auf diese Mission freute. Kurz wartete er auf Heidi bis auch sie Julian folgte.
Der Vampir dackelte Julian hinterher, holte ihn schließlich mit Heidi ein und die Drei gingen in einem gemütlichen Tempo raus. Hörbar schloss Afton die Außentür und musterte ein letztes mal sein Zuhause. ,,Und wieder einmal bin ich fort", sagte er leise zu sich und wandte sich zu seinen Begleitern. Noch wollte Afton nicht los laufen, ging aber zügig in die Richtung zum Marktplatz.
Nach kurzer Zeit standt die Dreiergruppe am Brunnen. ,,Also..", begann er und streckte sich. ,,Wo solls denn lang gehen?" Seine Blicke huschten fragend zwischen Heide und Jul hin und her; blieben letztendlich bei den männlichen Volturi stehen.

tbc: Schweiz
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BeitragThema: Re: Vorraum der Halle / Gänge   Do Feb 28, 2013 7:56 am

Heidi wartete nun auf eine Antwort von Afton und nickte grinsend als sie diese bekam. ‚Corine also…‘, dachte sie sich und grinste weiter. Sie mochte Corine, sie war nett, auch wenn man sie nicht so oft zu Gesicht bekam, da sie meistens bei den Meisterinnen verweilte und sie beschützen musste. Sie wusste nicht, wie Afton und Corine sich kennen gelernt hatten, doch sie würde es noch erfahren, ihre Neugier war nun geweckt. „Wie habt ihr euch kennen gelernt?", fragte Heidi unverblümt und man merkte ihr an, dass sie sehr neugierig war. „Entschuldige, du musste es mir nicht sagen, ich bin nur neugierig.“, lächelte sie entschuldigend.

„Ist in Ordnung“, meinte Heidi als nun geklärt war, dass sie zu Fuß in die Schweiz gingen. Heidi war es ziemlich egal wie sie nun dort hin kamen, hauptsache sie würden dort einmal ankommen, am besten bald. Sie alle hatten sich nun umgezogen, bequemere und menschlichere Sachen, als diese vollkommen unmodischen, langen und schwere Mäntel. Selbst wenn sich die Drei verstecken würden, würde man ihnen ziemlich viel Aufmerksamkeit geschenken, und das wollten sie ja schließlich vermeiden. Höchstwahrscheinlich wären sie eine Attraktion, die man nicht oft erleben würde und auch nicht wird.

,,Na dann. Machen wir uns auf den Weg." , begann Julian und ging fort. Obwohl Heidi etwas nervös war hatte sie keine Angst, sie freute sich sehr, dass man sie einmal wohin mitnahm und wollte diese Mission unbedingt gut machen, wollte nicht, dass durch einen möglichen Fehler ihrerseits etwas schief ging. Heidi nahm ihren Rucksack auf den Rücken und kam dem auf sie wartenden Afton hinter her. Dieser schloss laut die Außentür und machte ein etwas wehmütiges Gesicht. Heidi lächelte ihm aufmunternd zu und tat ihre ersten Schritte über die Schwelle des mittelalterlichen Schlosses.
‚Was die Leute wohl denken‘, kam ihr in den Kopf, als sie die drei Vampire betrachtete. Alle waren zwar normal gekleidet, doch wie sie hinter einander hergingen, sah schon ziemlich verrückt aus. ‚Sieht sicher lustig aus...‘, schmunzelte sie vor sie hin. Der normal große Julian, der viel zu große und riesige Afton und Heidi, die zwar relativ groß aber sonst eher zierlich gebaut war.
Die Truppe ging in einem gemütlichem Tempo Richtung Marktplatz und waren relativ bald bei dem großem Brunnen. „Mir ist es gleich. Ich richte mich nach euch“, meinte die Volturi als gefragt wurde, in welche Richtung man nun gehen sollte. zum Abschied drehte sie sich nochmal zu der Richtung, aus der sie kamen. Aus der Ferne sah man noch das Schloss, wo ihre Freunde lebten, das Schloss, welches sie sehr selten für einen Auftrag verließ. Etwas wehmütig wurde sie nun schon, versuchte es aber zu überspielen und wand sich wieder Afton und Julian zu.
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