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 Port Angeles

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Elijah Scott the first
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BeitragThema: Port Angeles   Di Dez 27, 2011 10:55 am

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Elijah Scott the first
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BeitragThema: Re: Port Angeles   Di Dez 27, 2011 10:58 am

Einstiegspost Elijah Scott


Es war ein schöner Tag in Port Angeles – naja wie es nun sein konnte, es war nicht oft gutes Wetter. Man könnte sagen, es war für Port Angeles, oder eher Washington schön. Es regnete nicht und es war auch nicht sonderlich kalt. Elijah Henry Scott verließ gerade das Haus seiner Eltern, bei denen er für ein paar Tage zu Besuch geblieben war, und wollte sich wieder ein bisschen umgucken, denn das letzte Mal als er hier war, verließ er das Elternhaus. Eine lange Zeit , bemerkte der Lehrer mit einem leichten Bedauern. Zwar war immer ein Kontakt geblieben zwischen seinen Eltern und ihm, aber was war schon Telefonieren und E-Mails schreiben gegen einen Persönlichen Besuch? Da war es ja ziemlich günstig gekommen, dass er wieder Ferien hatte und nun ein bisschen länger zu Besuch kommen konnte.

Etwas, was Elijah sofort bemerkte, ist, dass nirgendwo was anderes war. Port Angeles war nach wie vor genau gleich geblieben. Die Straßen, die Menschen, die Kaufhäuser, er sah keine große Veränderung, er würde wahrscheinlich in den nächsten Supermarkt gehen und dort genau die Sachen finden, die er sucht, ohne Fragen zu müssen. Es waren wohl wahr neue Supermärkte und Buchhandlungen gebaut worden, doch die ‚alten‘ Kaufhäuser sind wohl so geblieben. Es ist schon erstaunlich wie wenig sich doch nach einer so langen Zeit was verändert. , bemerkte er in seinen Gedanken und trat einen Kieselstein vor sich hin, Jedoch ist es auch das schöne, Erinnerungen können sich Wiederfinden in den ganzen Erlebnissen, sowohl schöne als auch schlechte. Es ist auch irgendwie beruhigend, man fühlt sich nicht fehl am Platz und wo fühlt man sich heut zu Tage nicht schnell fehl am Platz?, frage er sich. Diese Erkenntnis ist ihm in der Schule gekommen, nicht dass er altmodisch wäre und nicht offen für andere Sachen, aber wenn man in eine Klasse kommt, merkt man sofort wie schnell sich doch alles verändert. Bei jeder Person, bei jedem geschehen, man reagiert anders, jedoch reagieren im Prinzip alle Schüler gleich. Mainstream, fiel Elijah ein. Das Wort beschreibt es. Es wird, wie in der Mode, schnell mal verändert. Mode, mal zieht man es an, am nächsten Tag geht das schon garnichtmehr. Genau wie die Mode, so verändern sich die Schüler und Menschen, immer schnell… jedoch gleich. Elijah schmunzelte, er merke, dass sich irgendwie alles sich widersprach, jedoch auch in einander passte. Kurz angebunden, , schloss er in seinen Gedanken dieses Thema, es ist beruhigend, dass Orte und Städte gleich bleiben. Wie die Menschen sich auch verändern, auf die Orte wirkt sich das nicht aus. Es ist und bleibt einfach wie es ist.

Langsam schritt Elijah die Straße hinunter und vergrub seine Hände tiefer in den Hosentaschen, als ein plötzlicher Wind einsetzte, der kurz darauf auch wieder weg war. Erstaunt schaute der Lehrer hinauf in den Himmel um nach einen anbahnenden Sturm Ausschau zu halten, sah jedoch nichts. Seine schwarze Jacke hatte er schon zur Hälfte zu gemacht, wobei er sie normalerweise offen hatte. Ohne jeglichen Plan, lief er weiter durch Port Angeles und hoffte darauf, dass ihm spontan was einfiel, was er hätte unternehmen können. Er hielt schon Ausschau nach einem Pub, den er hätte heut Abend besuchen können, als ihm wieder einfiel, dass er eigentlich ja schon seit längerem ein neues Buch kaufen wollte, nie aber dazu kam es sich zu kaufen. Daraufhin machte er sich schon daran, den Buchladen zu suchen und danach zum Park zu gehen. Während Elijah den Weg zum Bücherladen ging, schimmerte ihm eine alte Erinnerung wieder auf. Denn genau dort, vor langen Jahren, fing seine erste Beziehung an.

„Hmhm“, räusperte sich der junge Mann und beugte sich leicht vor, um das Gesicht der ihm gegenüberliegenden Frau genauer zusehen. Diese wandte sich nun von ihrem Buch ab und wendete sich dem blonden Mann zu. Ein lächeln umspielte zart ihre Lippen und ihre Augen funkelten, noch mehr als gewohnt. Elijah erwiderte dieses lächeln, so gut er konnte, denn ihm blieb die Sprache weg. Schon einmal versuchte er diese Frau anzusprechen, doch er blieb erfolglos. Schon zwei Wochen arbeitete er als Aushilfe in der Bibliothek und konnte diese Frau, die immer hier war, nicht ansprechen. Elijah fuhr sich durch seine dunkelbraunen Haare und blickte von dem Buch der Frau zu der Frau hin. „Ich wollte nicht stören, aber ich habe sie öfters dieses Buch anschauen sehen, könnte ich ihnen möglicherweise weiterhelfen?“, fragte der junge Mann die ihm noch unbekannte Frau. Diese lachte leise und süß und nickte ihm dann leicht schüchtern zu. „Ja, gerne. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich es lesen sollte…“, fing sie an und brach ab. Das eigentliche Ziel war ihr zwar von Anfang an Elijah, dieser jedoch wusste zu Anfang nichts davon. Diese Frau, Denna, hatte dieses Buch nur als Köder benutzt. „Ich kann es ihnen nur empfehlen“, meinte Elijah lächeln und schaute Denna in die Augen. „Elijah“, stellte er sich vor und hielt der Frau seine Hand hin. Diese lächelte charmant und schüttelte seine Hand. „Denna“, erwiderte sie.

Immer noch in Erinnerungen am Schwelgen, betrat Elijah den Laden. Nachdem er die Tür aufmachte, bimmelte einladend eine Glocke, die ihm ein lächeln ins Gesicht zauberte. Der Ladeninhaber schaute auf, blickte ihn kurz an, bis ihm auffiel, dass es Elijah war. Schnell ging Mr. Jones zu ihm und schüttelte ihm freudig die Hand. „Mein Junge, bist du das? Elijah?“, fragte er hastig und ohne auf zu warten, sprach er weiter. „Dich hab ich schon lange nicht mehr gesehen! Wie geht es dir? Läuft alles bei dir gut im Leben?“, lächelte der nun alte Mann freundlich. Kurz berichtete Elijah seinem alten Chef alles, der ihm wiederrum gespannt zuhörte. Darauf folgte ein kurzer Smalltalk unter Freunden und nach einer halben Stunde verließ Elijah den Laden, mit einem neuem Buch.
Es ist toll, dass er sich noch an mich erinnert, dachte er leicht gerührt. Es war so eine lange Zeit gewesen und er hatte befürchtet, dass der alte Mann ihn nicht mehr erkannte.
Zufrieden ging Elijah nun die Straße entlang mit dem Ziel, den Park zu erreichen. Schnell kaufte er sich noch eine Cola und setzte sich kurze Zeit später auf eine Bank im Park.
Kurz schaute er sich die Umgebung an. Es war ziemlich schön im Park, die Wiese war grün, Leute unterhielten sich oder joggten. Hier und da sah er Eichhörnchen und verfolgte diese mit seinem Blick. Während er gerade sein Buch aufklappte, vibrierte Elijah’s Handy kurz auf – er hatte eine Sms bekommen. Schnell zückte er sein Handy und sah auf dem Display die Nummer seiner Mutter. Mit leicht verwundertem Blick öffnete er die Sms.
Elijah
Wenn du heute Nacht weg bleibst, dann schreib mir bitte nochmal kurz was, endlich kann ich dieses Ding bedienen, also schreib mir dann bitte kurz. Ich weiß du bist alt genug selbst zu entscheiden was du tust, aber ich mache mir nun mal gerne sorgen. Außerdem wollten wir morgen was zusammen essen gehen.
Gruß
Mutti

Schmunzelnd steckte er sein Handy weg. Seine Mutter war wirklich echt genial, sie war taff und immer gut drauf, nur so kannte Elijah sie. Es war eine unnötige Sms, dass wussten beide von ihnen, also Elijah und seine Mutter, doch diese musste einfach angeben, dass sie es wirklich nun konnte, ein Handy zu bedienen. Ich hab eine Mutter, verdrehte er die Augen.
Als Elijah sich endlich nun seinem Buch widmen wollte, unterbrach ihn schon wieder etwas. Doch dieses Mal war es liebliche Gesicht von Jenny Smith, einer alten Freundin. Ebenso erstaunt blickte Jenny ihn an, lächelte dann wiederum und ging zu ihm. Immer noch erstaunt blickte Elijah sie an, sie war wirklich hübsch geworden. Nicht, dass sie es noch nie war, aber es hatte sich weiter zum positiven erweitert. Die alte Highschoolfreundin wieder zu sehen, dass hatte Elijah nicht erwartet. Er hatte Jenny schon Jahre nicht gesehen, wusste nicht was aus ihr geworden ist und weiteres. Desto erfreuter war er darüber, sie endlich zu sehen. Sie hatte immer noch diese Ausdrucksvollen Augen, die sie schon immer hatte, das war wohl der Ausschlaggebende Punkt, dass er sie überhaupt erkannt hat. Lächeln schritt sie auf ihn zu, doch weiteres bemerkte Elijah nicht. Er war leicht abgelenkt, immer noch von seinem Buch, dass er in der Hand hielt. Schnell klappte er es zu und legte es neben sich. „Hallo Jenny“, begrüßte er seine alte Freundin und wandte sich wieder voll und ganz ihr zu.
Dies würde noch ein interessantes Gespräch sein.


((hoffe so ok(: ))
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Jenny Smith
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BeitragThema: Re: Port Angeles   Di Dez 27, 2011 5:43 pm

Einstiegspost

Jenny & Elijah

Eigentlich hatte Jenny heute Morgen nicht damit gerechnet, soviel Sonne abzubekommen. Nicht immer war der Wetterbericht der beste, meistens hieß es ja sowieso Regen, regen und genau nochmals Regen.
Mittlerweile hatte sie es verdrängt, dass sie den Regen irgendwie nicht ausstehen konnte, denn schlieslich musste sie hier ja leben und eigentlich wollte sie ja auch glücklich sein. Am Ende würde sie zu einer Grieskrämigen alten Dame werden, die den Kindern hinterher wettert.
Mit Schwung warf die junge Blondine die Decke ihres Bettes zurück und streckte sich erstmal in dem kleinen Sonnenstrahl, der ihr genau ins Gesicht schien.
Ein herzhaftes Gähnen folgte und ein skeptischer Blick auf die Uhr, denn wenn die Sonne sie jetzt schon direkt im Gesicht traf, war es sicherlich schon gen Mittag. Wieso hatte sie den bitte solange geschlafen? Ein wenig geschockt griff sie nach dem Wecker der eigentlich schon vor ca vier Stunden klingeln sollte aber es anscheinend nicht getan hatte.
Etwas achtlos schüttelte sie das Teil, das nur ein leises Rascheln von sich gab.
„Mist stehn geblieben..“ Mit einem Satz war die junge Australierin aus ihrem Bett gesprungen und lief in ihrem Pyjama durch ihr Zimmer.
„MOOOOOM WARUM HAST DU MICH NICHT GEWECKT ICH WOLLTE DOCH NACH PORT ANGELES“, dröhnte ihre Stimme hinunter, wo sie dann nur ein paar Geräusche hörte, die sich verdächtig nach Stuhlbeinen anhörten, die hektisch hin und her geschoben wurden.
„Liebling, tut mir leid ich hab die Zeit vergessen..“ Die Stimme ihrer Mutter drang zu ihr rauf während Jenny schon Richtung Badezimmer war.
Hat sich wohl wieder verquatscht mit unserer Nachbarin …
Im Bad angekommen hatte sich Jenny schnell ihren Sachen entledigt und stieg in die Dusche, wo das warme Wasser sofort die Gemütlichkeit des süßen Schlafes wegspülte.
Sie hatte einen wirklich komischen Traum heute gehabt, irgendwie war sie immer wieder in eine Sackgasse gerannt.
Jenny schüttelte leicht den Kopf unter dem warmen Wasserstrahl. „Verrückt diese Träume!“ Redete sie leise mit sich selbst und schloss wieder die Augen. Nach einer halben Stunde kam sie frisch duftend und mit dicken Dampfwaden wieder aus der Dusche heraus.
Ihre blonden Locken hingen ihr nass und schwer die Schultern hinunter und langsam ging sie ihren Plan für heute durch.
Klamotten kaufen, ein paar Schulblöcke besorgen ach und das Geschenk für Mom..
Mit einem Handtuch um den Kopf und eins um ihren Körper lief sie schnell in ihr Zimmer zurück.
Während Jenny die Türe zufallen lies lief sie in schnellen Schritten hinüber zu ihrem Player und startete diesen.
Laut singend begann Jenny, sich Klamotten aus ihrem Schrank heraus zu suchen. Eine Jeans, und vielleicht eine Bluse?
Auf der Lippe kauend wählte sie eine karierte Bluse, ja eine ihrer Lieblingsblusen. Wie sollte Jenny das den jetzt noch hinbekommen, ohne dabei in stress zu verfallen?
Singend begann sie sich anzuziehen und griff nach einer Kette, die auf ihrem Nachttisch lag. Diese Kette hatte sie nun seit einem Jahr und daran hing kein einfacher Anhänger. Der Ring der an dieser kleinen Kette hing hatte mal eine besondere Bedeutung für Jenny, sie hatte ihn gravieren lassen und dazugab es sogar einen Zweiten.
Gedankenverloren sah sie sich den Ring an der an der kleinen Silberkette baumelte, bevor sie sich diese um den Hals legte.
Jake war damals wirklich ihr Bester freund gewesen und dann war er einfach weg, als hätte man ihn aus ihrem Leben raus geschnitten.
Natürlich hatte er versucht ihr das zu erklären aber seit dem letzten Anruf hatte sie nicht mehr gehört.
Kopfschüttelnd versuchte Jenny diese Gedanken abzuschütteln und machte sich soweit fertig. Pfeifend machte sie ihren Player aus und verschwand dann wieder in den Gang hinaus, föhnte ihr Haar im Bad schnell trocken und machte sich dann auf den Weg nach unten zu ihrer Quasselenten Mutter.
Wähend Jenny die Treppen hinunter ging konnte sie den Tv hören, der wahrscheinlich noch nicht lange lief.
„Hey Mom.“ Jenny blickte in die kleine Küche und sah ihre Mutter, wie sie hektisch den Karotten den gar ausmachte und sie gnadenlos in Scheiben hackte.
Jenny verzog ihr Gesicht als sie die armen Karotten sah. „Kindchen ich bin schon wieder spät dran. Mary hat mich total aufgehalten sie hat was von dem Nachbarsjungen erzählt und …“ Jennys Mum stoppte sofort in ihrem Redefluss, als ihre Tochter die Hände hob.
„Keine Zeit, ich muss los ich hab noch sachen zu besorgen. Später Mom“ Sie lief ihrer Mutter entgegen drückte ihr einen Kuss auf die Wange und klaute sich eine heile Karotte.
„Schöne Grüße an Dad.“ Bekamm die junge Blondine noch heraus bevor sie kauend in den Flur verschwand ihre Jacke und Tasche packte und nach draußen verschwand.

Als sie ihr kleines Auto in eine kleine Straße lenkte und dort auf einen Parkplatz parkte, blickte sie auf die Uhr. Sie fühlte sich jetzt schon ziemlich abgehetzt, obwohl Jenny ja noch nicht mal angefangen hatte.
Schnell stieg sie aus und sperrte ab. Wohin zu erst? Ihre Schritte lenkten sie fast schon automatisch in einen kleinen Klamottenladen, wo sie sich immer wieder gerne einkleidet.
Fast drei stunden vergingen als Jenny fix und fertig mit einer Cola in der Hand in den Park hinüber spazierte.
Sie hatte einige Tüten in den Händen und erfüllte somit sogar das Klischee einer typischen Frau, die nur Shoppen im Sinn hatte.
Vollgepackt spazierte sie durch den Park, der für seine Verhältnisse gut gefüllt war. Viele saßen mit ihren Freunden hier und unterhielten sich, andere, die dort saßen, sahen aus wie verliebte Pärchen, wobei ihr eher der Kerl mit dem Buch ins Auge fiel.
Es war ja nicht typisch das man hier in Port Angeles jemanden kennen würde, auser man wohnt hier oder geht öffters hier her zum Feiern. Doch dieser junge Mann kannte sie ganz sicher aus ihrer Schulzeit, warum sie sich so sicher war? Ganz einfach sie hatte wirklich ein ganzes Jahr diese Gestalt angeschmachtet, war hin und her gerissen von ihren Gefühlen zu ihm hat sich aber niemals dazuhinreissen lassen ihm das zu sagen.
Und jetzt? Er ist eigentlich nur ein Guter Freund, sie hatte sich darüber hinweg getröstet, dass es halt nicht sein sollte mit ihr und Elijah. Elijah. Sie musste zugeben das Es ein wenig seltsam war ihn jetzt gerade zu sehen und sie ertappte sich sogar dabei, ihn zu mustern. Doch ihr gesamter Körper gab ihr ein beruhigendes Gefühl, sie wusste tief in sich drin das Sie ihn einfach nur als Freund mochte. Jennys unverkennbares Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als sich Elijahs Blick zu ihr aufrichtete. Ihr war klar das Sie sich jetzt anhören durfte, wie damenhaft sie geworden ist, wenn sie sogar schon mehr als vier Tüten mit sich mitschleppte. Werden wir alle nicht erwachsen?
Ihre Beine stoppten vor dem jungen Mann und mir leicht schräg gelegten Kopf blickte sie Elijah an. „Das gibt’s ja nicht, da will man in ruhe shoppen gehen und dann trifft man dich hier?“ Sie sah das Buch, an das er zuklappte, und musste schmunzeln. „Ich wollte dich nicht stören, aber jetzt wo du schon dein Buch zugeklappt hast, denke ich das Ich weiter machen darf.“ Mit einer geschickten Hand Bewegung hatte sie ihre Tüten neben der Bank verstaut, auf der Elijah saß und lies sich neben ihm fallen.
Musternd blickte sie ihren damaligen heimlichen Schwarm an. „Wie geht es dir? Verdammt was machst du bitte hier? Ich dachte du bist weggezogen, auf jeden Fall hat man sich das so erzählt.“ Ein freudiges Lächeln lag auf ihren Lippen und ihre Augen strahlten in fast schon an.
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BeitragThema: Re: Port Angeles   Sa Jan 21, 2012 2:29 am

„Das gibt’s ja nicht, da will man in Ruhe shoppen gehen und dann trifft man dich hier?“, sagte die Blondine gegenüber von Elijah, während er sein Buch wegpackte. Daraufhin begrüßte er sie und sie erwiderte etwas Freches. Elijah erinnerte sich wie sie früher auch schon so war. Sie hatte sich kaum verändert, außer dass sie größer geworden ist und womöglich sogar hübscher. Während er nachdachte, sagte sie aber schon seine Gedanken. „Wie geht es dir? Verdammt was machst du bitte hier? Ich dachte du bist weggezogen, auf jeden Fall hat man sich das so erzählt.“, fragte sie, ganz die Alte. Daraufhin konnte Elijah nur einmal kurz lachen. Er war immer der Typ, der nachdachte, bevor er was sagte, woraufhin Jenny immer schnell und spontan sagte, was sie dachte. Elijah erwiderte ihr freudiges lächeln und fuhr sich durch seine Blondbraunen Haare. „Mir geht es sehr gut, danke der Nachfrage Jenny. Es freut mich dich mal wiederzusehen“, lächelte er sie an. „Wie geht es dir?“, fragte er aus Höflichkeit sie. Dann fiel sein Blick auf ihre vielen Tüten. Sie hatte wohl einen ziemlich großen Einkaufsbummel gestartet. Wenn Elijah einkaufen ging, dann kam er meist mit zwei oder drei Tüten zurück, in dem immer nur ein bis zwei Teile lagen. Er hatte es wohl – wie jeder Mann – nicht so mit Einkaufen, denn was er brauchte, das holte er sich, aber nicht mehr. Es war mehr oder weniger einfach nur Geldausgeben, seine Zeit vertreiben. Jedoch hatte jedes Geschlecht eine andere Vorliebe, das war nicht zu Bestreiten. Männern galt der Fußball, generell Sportarten, und Frauen galt eher das ‚sich zu Recht machen‘. Wenn ein Mann eine Frau suchte, dann sah man natürlich erst das Aussehen. Elijah wollte nicht damit sagen, dass es nur ums Aussehen ging, aber man brauchte einen ersten Eindruck. Und dafür musste man sich richtig präsentieren. Darum machten sie sich hübsch, das war wohl ein Grund. Die Männer, die brauchten das nicht so sehr. Er wusste nicht, warum Frauen darauf bei Männern nicht so achteten, aber das war wieder eine ganz andere Frage. Er verwarf den Gedanken und blickte wieder zu Jenny, die immer noch auf eine Antwort wartete. Er überlegte kurz und antwortete. „Nun, da hast du recht, ich wohne in Fort Williams, weiter weg von ihr. Und ich unterrichte dort. Ich bin hier lediglich nur, um meine Familie zu besuchen, ich habe ein paar freie Tage und wollte mal wieder hier zurück. Und du? Bist du immer noch im verregneten Port Angeles geblieben? Früher wolltest du noch Prinzessin werden, bist du es denn auch geworden?“.
Dabei lachte der Scott auf und blickte sie offen an. Ja, sie hatten einander schon lange nicht gesehen und vieles verpasst. Er fragte sich, ob sie sich schon eine Familie aufgebaut hatte, ob sie womöglich schon Kinder hatte, es konnte alles möglich sein.
Doch Plötzlicher erreichte ihn ein Anruf. Sein Handy vibrierte sind seiner Hosentasche und er entschuldigte sich kurz bei Jenny. „Bin gleich wieder da.“ Dann stand er auf und ging an sein Handy. „Elijah Scott?“. Kurzes Schweigen bildetete sich und daraufhin lachte der Mann. „Ja natürlich. Ich verstehe, ja ich komme sofort Mutter. Das ist kein Problem“, und legte auf. Zurück zu Jenny, setzte er sich nicht hin sondern schaute leicht Bedrückt.
„Es tut mir leid Jenny, wirklich. Aber meine Mutter hat wohl irgendein Problem zu Hause und ich sollte mal nachgucken, bevor sie noch wirklichen Schaden macht. Ich hoffe wir sehen und bald mal wieder und können ein bisschen Plaudern.“ Er nahm ein Zettel und schrieb dort seine Handynummer drauf.
„Ich bin noch etwas länger hier, vielleicht treffen wir und mal zu einem Kaffee, ich bin wirklich neugierig wie du hier lebst und dies allen.“ Er grinste und hoffte, dass sie dies nicht falsch verstand, er war interessiert, womöglich kannte sie noch ein paar alter Klassenkameraden, denn er hatte leider von ihnen nichts mehr gehört. Er verabschiedete sich, steckte seine Handy wieder in seine Hosentasche und ging davon, mit dem Ziel, schnell im warmen zu sein und mit der Hoffnung, dass er bald Jenny noch einmal sehen würde und ein bisschen mehr Zeit zum Reden hatte.
tbc. : -
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Jake McCarty
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BeitragThema: Re: Port Angeles   Sa Sep 29, 2012 3:32 am

Letzter Post
(Postingpart II/II)
cf.: Forks - Steve's Kneipe

Der Morgen kam schnell und als der Gestaltenwandler seine Augen aufschlug, schien die Sonne bereits hell und fröhlich durch sein Fenster überm Bett. Warte, Moment. Sonne? Verschlafen rieb er sich die Augen und streckte sich aus, während er herzhaft gähnte. Als er sich hinsetzte schielte er nach draußen und tatsächlich: Der Morgenhimmel war klar und die Sonne lächelte ihm entgegen.
Immer noch leicht verschlafen griff er nach seinem Rucksack und holte sein rotbraunes Tank Top raus, mit dem er ins Badezimmer schlurfte, wofür er ein Lachen aus dem Wohnzimmer erhielt. Steve war also auch schon wach, falls er überhaupt geschlafen hatte. Seine Shorts waren über Nacht getrocknet und er zog diese mit dem Tank Top an. Nachdem er sich noch kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt hatte und seine Haare ein wenig gebändigt bekommen hatte, machte er sich auf den Weg in den Wohnbereich, wo ihm der Geruch von Rühreiern, Speck und schwarzem, starken Kaffee in die Nase sprang. Daran konnte er sich definitiv gewöhnen.
Unter lachendem Applaus setzte er sich an den Küchentisch. „Na, wenn das nicht unser Morgenmuffel ist? Auch Hunger?“, fragte Steve, der noch mit Boxershorts und Morgenmähne am Herd stand, immer noch lachend und ließ dabei fast die Eier in der Pfanne anbrennen. „Ja, gerne. Das riecht viel zu gut, als davon nichts zu essen. Und eine Tasse Kaffee kann ich auch vertragen“, antwortete er mit leicht geröteten Wangen und versuchte seinen Scham mit einem Lachen zu überspielen.
Nach wenigen Minuten stand vor ihm ein großer Teller mit Rührei und Speck und eine große Tasse schwarzen, aromatischem Kaffee. Auch Steve gegenüber von ihm hatte schon reingehauen, was sich Jake natürlich nicht nehmen ließ.
Nach einer viertel Stunde waren die Teller leer. Jake hatte sich zufrieden im Stuhl zurück gelehnt und rieb sich grinsend mit der linken Hand den Bauch, während seine rechte Hand die Tasse Kaffee hielt, aus der er immer wieder einen Schluck nahm.
Grinsend stand Steve auf und trug die Teller zur Spüle, wo er anfing abzuwaschen. „Und was hast du heute vor? Ein bisschen mit Jona abhängen? Wenn ich könnte, würde ich mir heute frei nehmen, um mit euch beiden einen drauf zu machen, aber ich brauch jeden Cent, den ich kriegen kann“, entschuldigte sich Steve. „Klar, das kann ich vollkommen verstehen. Ehrlich gesagt wirst du auch nichts verpassen. Ich hatte eigentlich vor heute nach Jenny zu sehen“, erklärte Jake. „Jenny Smith, mh? Wird aber auch Zeit“, sagte Steve lachend und wandte sich dann dem dreckigen Geschirr zu.
Jake stand auf und machte sich auf den Weg in sein Zimmer, wo er sein Handy aus dem Rucksack nahm und auf das Display schaute. Einen unbeantworteten Anruf seiner Eltern vor zwei Stunden. Eine SMS verriet ihm, dass sie auf die Mailbox gesprochen hatten, welche Jake sofort abhörte. Sofort ertönte eine Computerstimme, die ihn dazu aufforderte die 1 zu drücken, um neue Nachrichten abzuhören. „Hallo, Jake, Liebling. Dass es in La Push nicht so geklappt hat, wie du es dir gewünscht hast, tut uns Leid. Dad ist leider arbeiten, aber ich werde es ihm ausrichten. Jenny? Jenny Smith? Warum hast du uns nichts davon gesagt. Ihr wärt wirklich ein hübsches Paar und sie ist so ein reizendes Mädchen. Ich wünsche dir viel Glück dabei, aber ich bin mir sicher, dass sie sich riesig freuen wird. Ich liebe dich. Komm bald mal wieder zu Besuch, wir vermissen dich. Tschau.“
Die Stimme und die Hoffnung, die in ihr lag, brachten ihn zum Lächeln. Er würde zurück rufen, sobald das mit Jenny geklärt war. Sein Handy steckte er in seine Hosentasche.
Dann ging er wieder in den Wohnbereich und lehnte sich an die Küchenzeile. „Ich denke, ich mache mich dann auf den Weg. Und danke nochmal für das Bett und das Essen“, verabschiedete er sich. Steve machte eine Pause mit dem Abtrocknen und antwortete: „Ey, ist doch klar. Du kannst bleiben solange du willst. Es ist schön ein bisschen Gesellschaft zu haben. Bis heute Abend.“ Jake schlug nochmal bei Steve ein, schnappte sich einen Apfel aus der Schale und ging die Treppe hinunter in die Bar, die er durch die Tür verließ.
Die Sonne schien immer noch, auch wenn sich ein paar Wolken am Himmel gebildet hatten, aber für Forks war es trotzdem warm. Jennys Haus befand sich ebenfalls weiter außerhalb. Nur die Hauptstraße weiter entlang und in die letzte Straße links einbiegen. Jake hatte den bekannten Weg schnell hinter sich gelassen, den er bereits etliche Jahre zuvor jeden Tag gegangen war, wenn er sich mit Jenny getroffen hatte oder sie in dunklen Wintermorgen vor der Schule abgeholt hatte, weil ihre Mutter sie nicht alleine raus lassen wollte. Den Apfel aß er in den fünf Minuten auf und warf den Rest in einen Mülleimer.
Das Haus der Smiths sah immer noch genauso aus, wie vor vier Jahren. Der Garten immer noch gepflegt, der Zaun immer noch weiß gestrichen und die Fassade war immer noch die gleiche; beige. Das somit einladenste, offenste Gebäude in ganz Forks.
Die Auffahrt stand leer, aber nach all den Jahren hielt ihn das nicht davon ab wenigstens mal zu klingeln. Doch auch nach dreimal Klingeln machte keiner auf. Jake stand immer noch unschlüssig vor der dunkelroten Haustür. Was sollte er jetzt nur tun? Wieder gehen oder hier auf sie warten? Sollte er eine Nachricht hinterlassen? Fragen über Fragen.
Doch irgendwas in ihm sagte, dass er nach Port Angeles gehen sollte. So konnte er die Zeit, in der Jenny nicht erreichbar war, nutzen, indem er sich ein bisschen Geld verdiente. Als Straßenmusiker kam man gut durchs Leben. Deshalb machte er sich wieder auf den Rückweg zu Steve, um sich seinen Gitarrenkoffer zu holen.
Nach fünf Minuten betrat er wieder die Kneipe und ging die Treppe hoch in Steves Wohnung. „Steve?!“, rief er in die Wohnung hinein. „Ja, hier!“, kam es aus dem Wohnzimmer, wo er die Fernsehzeitung studierte. Er blickte auf und über die Rückenlehne hinüber zu Jake. „Mh, so schnell wieder hier?“ „Ja, es war niemand zu Hause, deshalb hatte ich vor nach Port Angeles zu fahren. Ich wollte bloß noch meine Gitarre und ein bisschen Kleingeld für den Bus holen“, erklärte der Gestaltenwandler, während sich Steve wieder der Fernsehzeitung widmete.
Doch bei seinen Worten blickte er empört wieder auf: „Mit dem Bus? Auf keinen Fall! Mein Gast fährt bestimmt nicht mit dem Bus! Du kannst mein Auto nehmen.“ Steve stand auf, ging zur Küchentheke, schnappte sich die Autoschlüssel aus der Schale und warf ihm diese zu. „Ey, das wäre nicht nötig gewesen“, fing Jake an, aber Steve wedelte abwehrend mit den Armen. „Nimm einfach! Du und Jenny…ich will auch etwas dazu beitragen“, erklärte er zwinkernd und setzte sich ohne irgendein weiteres Wort wieder auf die Couch. Ein Lächeln flog über Jakes Gesicht und ging nickend in sein Zimmer, wo er sich seinen Gitarrenkoffer schnappte und aus der Wohnung ging.
Draußen unter dem Carport stand ein in eine Plane gehülltes Auto. Mit einem Ruck zog Jake diese weg und war geblendet von dem Schlitten. Ein Klassiker und Jakes totales Lieblingsauto. Ein roter Ford Mustang 68 Cabriolet mit weißen Ledersitzen. Nachdem er sich von dem Schock erholt hatte, setzte er sich mit Ehrfurcht erfüllt auf den Fahrersitz, seine Gitarre auf dem Beifahrersitz. Er startete den Motor und genoss das Schnurren des so gut erhaltenen amerikanischen Bleches. Dieses Geräusch faszinierte ihn den ganzen Weg, bis nach Port Angeles, und er versuchte so viel von diesem Fahrgefühl aufzusaugen, wie nur möglich.
Er parkte in einer Seitenstraße des Parks, wo er wenige Minuten später spazieren ging und sich ein geeignetes Plätzchen zum Gitarre spielen suchte. Der Park war gut besucht, sodass sich Jake sicher war, wenigstens ein paar Kröten zu verdienen. Schließlich hatte er schon öfters gehört bekommen, dass er eine angenehme, schöne Stimme hatte. Auf den Wiesen genossen Freunde, Familien und einige Paare die Sonne. Einige Frauen durchquerten den Park vollgepackt mit Shoppingtüten. Andere kleine Jungs spielten Fußball auf der Wiese. Es war irgendwie idyllisch. Halt der perfekte Tag ein bisschen Musik zu spielen.
In der Nähe einer Parkbank unter einem grünen Baum, der bereits einige braune, gelbe und rote Blätter trug, stellte er sich hin. Er öffnete seinen Gitarrenkoffer, hängte sein Heiligtum um und ließ seinen Koffer vor ihm liegen. Er küsste noch einmal seinen silbernen Saphirring. Danach spielte er DAS Lied, welches ihn in den letzten Jahren begleitet hatte und ihm sowohl Ansporn und Hoffnung gab. Jenny Lied. Mit einem Seufzen fiel er an zu spielen.

It’s the biggest storm in years they say
Couldn’t take the plane so I hopped a train
I’d like to stay in a stormy winter’s day
So I’ll come back to you someday
As the states rolled by it’s all so clear
I’m everywhere but never right here
It’s always the same
Constant change
But I’ll come back to you someday
So close, so far
So long the world
Spin me away

Bevor er die zweite Strophe anstimmte, waren bereits viele Leute von ihren Decken aufgestanden und hatten ein paar Dollar lächelnd in seinen Gitarrenkoffer gelegt. Zwei junge Mädchen hatten sich auf die Bank neben ihn gesetzt und hörten ihm lächelnd zu, versuchten ein wenig mit ihm zu flirten, aber wenn er dieses Lied sang, dachte er nur an eine einzige Person.

I drive all night just to see your face
The way you touch the way you taste
Even if only for a day
I’ll come back to you someday
I speak the truth it’s all I know
As your tears fall to the snow
And we both know
That tonight I can’t stay that I’ll come back to you someday
So close, so far
So long the world
Spin me away
So close, so far
So long the world
Spin me awaaaay

Er hatte die Augen geschlossen und ließ sich von der Melodie leiten. Als er fertig war, erhielt er Applaus von den beiden Mädchen auf der Bank und auch von einigen auf der Wiese, die ihm ein bisschen Geld gegeben hatten. Seufzend machte er die Augen auf und sah eine zierliche Blondine, die lächelnd auf dem Weg vor ihm stand und ihm applaudierte.
„Was? Wie? Woher weißt du, dass ich hier bin?“, stotterte Jake verwirrt. „Ach, Jake, ich freu mich auch dich wiederzusehen“, antwortete die junge Frau lachend und schmiss sich dann um seinen Hals. Immer noch verwirrt erwiderte Jake die Umarmung. Jenny war hier. Seine Jenny, aber wieso? War es Zufall oder Schicksal? Verdammt, wieso machte er sich überhaupt Sorgen darüber? Er sollte sich stattdessen darüber freuen. Oh man, es tat so gut ihr wunderschönes Gesicht wiederzusehen. Sie war tatsächlich so viel schöner und reifer und weiblicher geworden. So schön. Lächelnd drückte er sie so nahe an sich, wie es die Gitarre ermöglichte.
Jenny flüsterte an seine Schulter: „Jona hat mir erzählt, dass du wieder hier bist. Also bin ich zu Steve und der hat mir gesagt, dass du nach Port Angeles gefahren bist. Ich hab echt lange gebraucht dich zu finden, bis ich deine Stimme gehört habe und dein wunderschönes … Lied.“ Zum Schluss wurde sie ganz leise. „Jenny, ich weiß nicht, was … mir fehlen die Worte. Ich…ich…oh man, irgendwie hab ich mir unser erstes Widersehen anders vorgestellt. Wo soll ich nur anfangen? Ich…“, fing er an irgendwelche Worte zu brabbeln, aber keines schien ihr und seiner Gefühle und Gedanken würdig.
Als Jenny sich aus der Umarmung löste, fiel Jakes Blick sofort auf ihren Hals, wo eine dünne silberne Kette mit einem Ring als Anhänger baumelte. Automatisch griff seine Hand danach und er lächelte. Jennys warme, zierliche Hand griff nach seiner und berührte mit ihrem Zeigefinger seinen Ring. „Jake?“, holte Jenny ihn aus seinen Gedanken, sodass er sofort in ihre offenen, grünen Augen schaute, „Jona hat mir alles erzählt, deshalb konnte und wollte ich nicht mehr warten, dich wiederzusehen. Ich muss die etwas sagen…“ Konnte es wirklich sein, dass sie, Jenny, sein jahrelanger Schwarm, genauso fühlte, wie er?

(((Wie es ausging mit den beiden, bleibt jeweils eurer Fantasie überlassen Wink)))

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