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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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 Der See

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Lily Evans
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BeitragThema: Re: Der See   Fr Dez 14, 2012 2:21 pm

Lily musste lächeln als sie sah das Andromeda Ted angelächelt und dann schnell wieder auf die Picknickdecke gesehen hatte. Sie sah Ted an "Also ich hätte nichts dagegen wenn du uns zeichnen würdest Ted." Lily schenkte ihn ein warmes Lächeln.
Dann fiel ihr Blick auf Krümel. Lily nahm Krümel vorsichtig in die Hand und strich über das Fell des Knuddlmuffs der sofort erfreut aufquickte. Lily lächelte wieder und strich nochmal über das Fell. Erst jetzt fiel ihr wieder ein das Andromeda ihre Frage noch nicht beantwortet hatte. Aber sie machte sich nichts daraus sie fragte das Mädchen halt später nochmal. Plötzlich hörte sie etwas was wie ein Schmatzen klang. Lily drehte ihren Kopf zur Seite und entdeckte die Quelle des Geräusches. Bisquit. Er hatte gerade den Rest der Kekse aufgefuttert. Sie verdrehte lächelnd die Augen. Sie ließ Krümel wieder auf die Decke und pfiff einmal. Bisquit hüpfte zu Lily hinüber und hüpfte dann auf ihrem Schoß. „Du bist echt ein kleiner Nimmersatt.." murmelte Lily und strich liebevoll durch Bisquits Federn der sofort zufrieden gurrte. Lily liebte ihren Waldkauz einfach. Er war immer für sie da. Sie ließ ihr Blick durch die Gegend wandern und ihr Blick fiel auf den Himmel. Er sah zu dieser Jahreszeit immer noch so schön aus und er hatte noch keine grauen Wolken. Lily strich Bisquit nochmal durch die Federn und schmunzelte. Irgendwann würde er noch fett werden wenn er so weiter fressen würde. Lily musste gerade an ihren Flug mit James auf den Hippogreif denken und an ihren Kuss. Lily spürte wie ihre Wangen rot wurden. Sie schüttelte schnell den Kopf um ihre Röte zu vertreiben aber die Evans wusste es würde nichts nützen. Bestimmt glich ihr Gesicht ihren Haaren. Ihre Gedanken wanderten zurück zu James. Was er wohl gerade machte? Bestimmt heckte er wieder irgendeinen Streich mit Sirus und Remus aus. Und das wird bestimmt wieder Nachsitzen geben. Lily lächelte. Sie musste echt aufpassen das ihr Freund nicht irgendwann von der Schule fliegen würde weil er es mit seinen Streichen übertreibt haben sollte. Lily entschied sich jetzt Andromeda nochmal zu fragen. Sie räusperte sich und fing an zu sprechen: "Und Andromeda was machst du hier? Sicher habt ihr gestern noch lang gefeiert hm?" sie endete und sah das Mädchen fragend an.

((Ich hoffe das ist für meinen ersten Post okay so? (: ))
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Adriana Leever
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BeitragThema: Re: Der See    Di Jan 29, 2013 5:03 am

Mit leichten Schritten ging Adriana über die grünen Gräser. Es war nicht zu kalt und nicht zu warm für die Schwarzhaarige und so hatte sie den typischen Pullover des Löwen über die Ellenbogen gekrempelt. Sie sah sich um. Mehr Schüler als gedacht schienen das schöne Wetter auszunutzen um an den See zu gehen. Einige wenige Hartgesottene konnte Adriana sogar im Wasser ausmachen.
Von Weitem sah sie einige Klassenkameraden, doch sie schienen alle in ein Gespräch vertieft zu sein. Im Schatten eines großen Baumes blieb die Schwarzhaarige stehen und sah die einzelnen Schüler an. Wenig später blieb ihr Blick an der blonden Slytherin-Schülerin kleben. Ein kleines Lächeln huschte Adriana über die Züge. Irgendwie waren sich die beide ja ähnlich. Genauso wie Salazar hatte auch Adriana eine Mauer aus Unnahbarkeit um sich herum aufgebaut. Floskeln als Freundlichkeit und guter Laune hielten nervige Quälgeister von einem ab, das hatte die Schwarzhaarige selbst schnell gelernt. Irgendwie mochte sie Sal ja… doch sagen würde sie so etwas nie.
Mit langsamen Schritten näherte sich die Gryffindor-Schülerin der Blondine und setzte sich – einige Meter von ihr entfernt – in das Gras. Hausaufgaben musste die junge Zauberin nicht mehr machen. Wie so oft war sie gleich nach Unterrichtsschluss aus dem Klassenraum geeilt und hatte sich in ihrer Lieblingsecke in der Bibliothek verkrochen um die nötigen Arbeiten schnell zu erledigen und noch etwas vorzuarbeiten. Ob sie als Streberin galt wusste die Schwarzhaarige nicht; schließlich hatte sie nur wenige Bekanntschaften um sich herum.
Und trotzdem… was dachte sich Adriana eigentlich? Sie war ein Reinblut… ihre ganze Familie bestand aus Zauberern. Wie käme sie dazu sich mit ihr… einem Mudblodd abzugeben?
Dieses Wort beschimpfte Adriana weniger als sie es immer gedacht hatte. Ihr war egal was andere über sie dachten – jedenfalls tat sie so. Vielleicht war dies auch der Grund warum sie nicht in das Haus der Schlangen gekommen war… wo sie doch so viel besser hingepasst hätte. Sie hatte einfach nicht das nötige Blut dazu. Was war sie schon… Zufall war es, dass sie magische Kräfte besaß. Leise hörte man, wie die junge Zauberin ein Buch über magische Geschöpfe aufschlug und anfing zu lesen. Lieber wäre sie in das Haus der schlauen Adler gekommen als in das der arroganten und ach so stolzen Löwen. Doch das Schicksal konnte man nicht ändern. Und nun war es so wie es nun mal war.
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Andromeda Black the first
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BeitragThema: Re: Der See    Mi Jan 30, 2013 6:07 am

„Hm? …oh, ja.“ Verwirrt sah Andromeda zu Lily. Sie war so davon abgelenkt gewesen, sich nicht von Ted ablenken zu lassen, dass sie die Gryffindor ganz vergessen hatte. „Aber ich glaub‘, die anderen waren noch ewig auf. Und heute… ich wollte einfach den freien Tag genießen.“ Irgendwie war das schon richtig. Sie wollte den Tag genießen war doch fast das gleiche wie sie wollte Ruhe vor ihren Mitschülern haben. Und immerhin war Lily immer noch sowas wie eine Fremde, auch wenn sie nett war.
Auf einmal sprang Ted auf, als sei ihm plötzlich etwas eingefallen, was er vergessen hatte. Gleich darauf folgte auch schon seine Erklärung – oder eher Entschuldigung. „Ich hab‘ ganz vergessen, dass ich noch für Zaubertränke lernen muss. Wir sehen uns!“ Und schon war er weg. Die junge Black seufzte leise. Jetzt war sie alleine mit zwei Mädchen, die sie kaum kannte, die Gryffindors waren und wofür Bella ihr vermutlich höchstpersönlich den Kopf abreißen würde, sollte sie davon erfahren. Was durchaus passieren konnte.
Gleich darauf erhob sich auch Alice mit einer ähnlichen Ausrede – Andromeda kannte sie zu wenig um einschätzen zu können, ob sie nur fort von der bösen Slytherin wollte oder ob sie wirklich lernen musste – und so war sie allein mit dem Rotschopf aus dem Haus der Löwen. Es war vielleicht nicht ganz so unangenehm, wie sie es erwartet hatte, aber immer noch merkwürdig genug. So wie es sich eben anfühlt, wenn man plötzlich mit einem Fremden allein gelassen wird, mit dem man kein gemeinsames Thema hat. In Gedanken ging die Hexe noch einmal durch, was sie über Lily wusste. Sie war eine Gryffindor. Sie war eine Muggelstämmige… beides nicht unbedingt Dinge, die ihren Wunsch nach Konversation anregten. Nicht, weil sie etwas gegen Muggelstämmige hatte, sondern weil sie sich schon mit der Sache mit Ted weit (viel zu weit) aus dem Fenster lehnte – da musste sie niemanden weiter provozieren. Lily ist mit Severus befreundet – oder war es zumindest zu Beginn des Schuljahres. Also, das war etwas, womit sie was anfangen konnte. Immerhin kannte sie Sev besser, vielleicht würde sie darüber ein Thema finden. „Und, was hältst du so von Sam?“
Ob das nicht zu… kritisch war, für ein lockeres Gespräch? Schließlich wusste sie nicht, wie Lily zu der Freundin ihres Freundes stand, und irgendwie war es auch merkwürdig, so über ihre beste Freundin zu reden. Aber jetzt war die Frage ausgesprochen, also ließ es sich ohnehin nicht mehr ändern. Sie sollte sich lieber entspannen.
Die Black zwang sich zu einem versucht lockeren Lächeln (sie wollte doch offen für andere sein, und auch wenn sie dazu erzogen war, andere zu verachten, so war sie trotzdem zu dem Schluss gekommen, dass Gryffindors teilweise netter waren als Slytherins). „Hast du auch noch irgendwelche Pläne für heute?“
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Lily Evans
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BeitragThema: Re: Der See    Fr Feb 01, 2013 6:53 am

Lily musste lächeln als sie sah das Andromeda sie verwirrt angesehen hatte.
Sie hatte gemerkt wie Andromeda versucht hatte sich nicht von Ted ablenken zulassen.
Lily schmunzelte. Sie fand es echt süß.
Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als Ted aufsprang.
„Ich hab‘ ganz vergessen, dass ich noch für Zaubertränke lernen muss. Wir sehen uns!“ meint er als Erklärung – oder eher Entschuldigung.
Und gleich darauf erhob sich auch Alice mit der ähnlichen Ausrede.
Lily war sich nicht sicher ob Alice wirklich lernen musste oder nur von Andromeda weg wollte.
Nun war sie alleine mit Andromeda.
Nicht das es Lily unangenehm war.
Sie mochte Andromeda.
Sie war....nett und nicht so wie manch andere Slytherins.
Wie Lucius oder Bellatrix zum beispiel.
Lily schüttelte sich gedanklich.
Sie wollte jetzt nicht an die beiden denken.
Stattdessen fragte sie sich immer noch was James und die restlichen Rumtreiber jetzt wohl so machte.
Sie könnten ja auch was anderes machen als Streiche planen.
Oder auch was ganz anderes zum beispiel.
Lernen.
Aber dies machten sie vermutlich nicht gerade.
Die Gryffindor zuckte in Gedanken die Schultern.
Es könnte ja alles sein.
Vielleicht saßen sie auch gerade in der Küche und aßen.
„Und, was hältst du so von Sam?“
Lily drehte ihren Kopf sofort zu Andromeda.
„Ich kann sie sehr gut leiden. Sie ist eine der wengisten Slytherins die ich mag. Auch wenn wir nicht so oft miteinander zutun haben.“
Lily schweigte darauf hin und schaute zu Krümel und Bisquit.
Aber sofort schaute sie wieder zu Andromeda.
„Hast du auch noch irgendwelche Pläne für heute?“ fragte Andromeda sie.
Lily schüttelte den Kopf.
„Nein. Nicht wirklich. Vielleicht heute Abend wenn ich ins Bett gehe noch ein Buch lesen. Und du?“ fragte Lily Andromeda mit einen Lächeln.
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Salazar Ceberus
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BeitragThema: Re: Der See    Sa Feb 09, 2013 12:24 pm

Ruhe.
Das war es, was Sal so am See mochte. Doch gerade jetzt sollte eben diese Ruhe gestört werden, bei keiner geringeren denn Adriana Leever, einer unscheinbaren Gryffindor. Sie wusste nicht, warum die junge Schülerin gerade ihre Näher gesucht hatte, aber es war ihr auch egal. Es ging ihr nie um den Grund, immer nur um die Konsequenzen. Die Slytherin schloss die Augen um eine Entscheidung zu treffen. Diese Entscheidung würde weniger ihr Leben als mehr das des jungen Schlammblutes dort neben ihr betreffen. Würde sie sie fertig machen oder nicht? Es würde sicher ein Spaß werden, doch sie würde nicht die Salazar sein, wenn sie das nicht perfekt planen würde.
Sie hatte keinen dramatischen Auftritt mehr gehabt, seit dem Streit mit Elliot Joyce und dass war nun wahrlich ein ganze Zeit lang her. Sie lächelte sanft und unschuldig. Was also wusste sie über das Mädchen. Jung, schüchtern, Australien, Schlammblut, gut in der Schule. Gute in der Schule, darauf könnte man aufbauen, hier und da eine Sticheleien, vielleicht eine Anspielung auf ihre Herkunft und eher früher als später würde die junge Adriana zusammen brechen, wenn alles gut lief dann würde sie sogar weinen. Nicht zu sehr, aber ein bisschen, nichts beflügelte Salazar mehr als ein paar Tränen. Schlecht fühlte sie sich dabei nie, war es doch meistens die Schuld der andren, wenn sie so offensichtlich dumme Fehler machten und ihre Aufmerksamkeit in denkbar schlechten Momenten erregten. Also lächelte sie ihr süßestes Lächeln auf und drehte sich zu der Schwarzhaarigen um.
„Hey, Adriana, oder? Sag mal, wie läuft’s so in der Schule?“, wie Honig liefen die Worte aus ihrem Mund und sie sah, wie Adriana verwirrt und geschmeichelt zu gleich war. Oh ja, es versprach jetzt schon spaßig zu werden. Innerlich schurrte sie wie eine Katze, äußerlich jedoch lächelte sie immer noch unschuldig und lieb, natürlich super interessiert.
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Andromeda Black the first
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BeitragThema: Re: Der See    Sa Feb 16, 2013 1:54 am

Wieso fühlte sie sich hier so merkwürdig? Weil Lily eine Gryffindor war? Nein, das war kein Grund. Ted war schließlich auch einer – bei dem Gedanken an den blonden Jungen schoss ihr das Blut in die Wangen. Aber was war es dann, dass sie sich plötzlich so… unwohl fühlte?
Es war ja nicht so, dass Slytherins nur davon redeten, anderen Ärger zu bereiten. Nicht einmal Blacks taten das. Naja, Bella vielleicht, aber Bella war ein Fall für sich. Aber es war so viel einfacher, mit Sam oder Cissy oder sogar Reg zu reden (außer an schlechten Tagen vielleicht), als mit Lily. Warum?
Vielleicht – und das hoffte sie – war es einfach deshalb, weil sie sich kaum kannten, keine gemeinsamen Themen hatten und das alles. Schließlich war sie doch keine von denen, die andere wegen ihrer Abstammung verurteilte. Sie wollte keine von denen sein, egal was man ihr tagtäglich einbläute.

Ihr Blick wanderte wieder über die Gryffindor. Sie war wirklich hübsch. Anders als Andromeda selbst, mehr… mädchenhaft.
…Sollte es ihr zu denken geben, dass sie sich nicht für mädchenhaft hielt?
Die Antwort war denkbar einfach: nein, eigentlich nicht. Blacks wurden nicht geboren, nicht erzogen, um mädchenhaft zu sein, sondern um starke Hexen zu sein, nicht weniger, höchstens noch mehr. Lily kannte solche Verpflichtungen nicht, konnte es gar nicht wissen und würde es wohl nie. Damit wollte sie nicht sagen, dass die andere verantwortungslos war oder ein einfaches Leben haben würde – das Gegenteil war eher der Fall, in einer Welt in der Muggelstämmige nur knapp über Muggels selbst standen – aber sie konnte nie wissen, wie das Leben für einen Abkömmling einer der alten Familien war, dass einem nicht alles vor die Füße geworfen wurde, wie sie vielleicht dachte, sondern dass jeder Tag, jeder einzelne Tag dieses Daseins, Unmengen an Verpflichtungen und Erwartungen an die eigene Persönlichkeit mit sich brachte. Und das würde sich nie ändern.

Andromeda erhob sich rasch, aber nicht übereilig – hoffte sie zumindest. „Tut mir leid, aber… ich muss auch gehen. Es war wirklich nett mit dir, vielleicht können wir ja demnächst wieder miteinander reden.“ Wenn Bella ihr nicht den Kopf abreißen würde. Aber irgendwann… irgendwann würde sie sich nie wieder Sorgen darum machen müssen. Nie mehr.
Es fühlte sich merkwürdig an, über die Wiese zurück zum Schloss zu laufen, während sie Lilys Blicke auf sich spürte. Die Black hob den Kopf und tat so, als denke sie nicht daran. Die Maske war zurück.

Als sie außer Sichtweite der Gryffindor war, verlangsamte sie ihren Schritt wieder. Sie wusste eigentlich gar nicht, wohin sie jetzt wollte. Was hatte sie tun wollen, bevor sie Ted getroffen hatte? Und wie konnte sie das so schnell vergessen?
Er hatte ihr nicht geantwortet. Die Erkenntnis versetzte ihr einen eisigen Stich. Vielleicht wollte er ja nicht in Gegenwart von anderen… oder er wollte ihr einfach nicht antworten…
Um sich von dem ganzen Gefühlsdrama abzulenken, versuchte sie ihren Gedanken eine andere Richtung zu geben. Letzten Endes war das auch nicht viel besser, weil sie das nur zu Sirius brachte. Sie vermisste ihn. Er war der Einzige, mit dem sie möglicherweise über sowas hätte reden können – dass sie (womöglich) einen Gryffindor mehr mochte als gut für sie war und dass sie sonst niemanden hatte, der ihr dafür nicht ein paar Flüche auf den Hals hetzen würde. Naja, Sirius würde sie vielleicht auslachen, schließlich schien er von solchen Gefühlen nicht allzu viel zu halten, aber er würde sie dafür nicht verdammen. Wenn er denn je wieder mit ihr reden würde.

Ach wieso war das alles auch so kompliziert? Ihre Laune war mehr oder weniger im Keller, als sie über die Türschwelle trat. Nun zielsicherer steuerte sie den Gemeinschaftsraum an. Vielleicht könnte sie ja tatsächlich ein paar Hausaufgaben erledigen.

Tbc. Slytherin Gemeinschaftsraum
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