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 Vampire Coffee "Bloodbank"

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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Vampire Coffee "Bloodbank"   Fr Feb 10, 2012 6:37 am


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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Re: Vampire Coffee "Bloodbank"   Fr Feb 10, 2012 10:21 am

cf.: Fort William; Anwesen der Cullen's -> Das Wohnzimmer

Viktoria rannte durch den Garten zurück in den Wald, aus dem sie vor wenigen Stunden erst gekommen war. Die Sonne schien nicht wirklich, sie war hinter grauen, eintönigen schweren Wolken verschwunden. Der Boden zog schon wieder an, das Laufen wurde schwerer, so würden es zumindest Menschen beschreiben. Die nassen Blätter, die durch ein kürzliches Unwetter herab gefallen waren, blieben leicht an den bequemen Schuhe der braunhaarigen Vampirin hängen. Sie bildeten eine zweite Sohle unter der eigentlichen und trotzdem behinderten sie die Vampirin nicht. Die Blätter rauschten im Wind und die Vampirin hatte nach den wenigen Meter schon beschleunigt. Ein guter Vampir, der nicht seit mehreren Jahrzenten fast keine Bewegungen ausführte, wurde durchschnittlich 160km/h schnell, einer mehr, der Andere weniger. Mit solch einer Geschwindigkeit und dem Körperbau eines Vampirs war man praktisch unterwegs.
Vikki fing an über das Geschehene nachzudenken. Es war so viel passiert und trotzdem konnte sie sich an alles erinnern, ihr Ankommen mit Zafrina. Die besorgten Gesichter von Edward, Bella und Alice. Die fürsorglichen 'Ältesten' Esme und Carlisle. Das Kommen von Jasper und Emmett, danach Seth, der von der fremden Eris angegriffen wurde. Die hübsche Rosalie, die eigentlich nichts mitbekommen hatte und natürlicherweise auch das Geschehene zwischen ihr und Jasper. Er hatte so angespannt und verärgert gewirkt, doch er meinte, er sei nicht mehr so wie damals, damals als er jeden tötete, der auch nur einen Fehler machte. Damals, als er über jeden die Kontrolle hatte und von jedem die vollste Kontrolle forderte!
Die Sonne ging unter, verschwand hinter den Highlands von Schottland. Die weibliche Vampirin kam der Großstadt immer näher. Die Umwelt veränderte sich merklich: Straßen wurden größer, die Natur war eingezwängt, sie konnte sich nicht mehr richtig entfalten. Die Nomadin atmete kurz durch, hier war die Luft noch annehmbar, denn umso näher man Glasgow kam, umso mehr roch es nach Vampir. Nicht nur nach der gepflegten Sorte, sondern auch nach den ..., naja, denen die noch nicht in der zivilisierten Welt angekommen waren. Es gab Vampire, die sich integrierten und welche, die eben in der Kanalisation hausten und nicht gerade gut rochen.

Endlich erblickte sie die strahlenden, grellen Lichter von der City of Glasgow! Thinking of Glasgow - thinking of the light in your heart!Sie war schon öfters hier gewesen und war bekannt bei den Vampiren, die 'die bluntende Stadt', wie sie gerne von Insidern gennant wurde, in und auswendig kannten. In Glasgow war der Himmel dunkel, doch es war beleuchtet und so musste sie sich menschlich durch die Gassen bewegen. Sie war in einem eher gepflegteren Teil, denn auch hier war diese besondere Bar versteckt. Sie lief parallel zum Fluss und später direkt am Ufer. Der Weg wäre für einen Menschen kompliziert gewesen, doch für Viktoria war es, als würde sie etwas ganz simples tun. Sie sah Pärchen am Steg sitzen und hoffte, dass sie nicht von den nächsten Idioten getötet wurden. Es gab Vampire, die am Eingang der Bar abgelehnt wurden und dann sauer auf die Stadt zugingen, doch hier in Glasgow gab es die BVC(BadVampireCatcher), die sich solcher Fälle annahmen und sie dann vertrieben. Glasgow war damit, nach Volterra, die Stadt mit den wenigsten Vampirangriffen und Übergriffen.
Am Ende des Pfades sah sie nun das modern gebaute Haus, es war ein Bungalow und völlig umgeben von Bäumen, nur an der Vorderseite waren keine gepfanzt worden. Das Haus wirkte alt und doch so modern. Über der Tür stand: Vampire Coffee-Bloodbank und an den Seiten der Tür stand jeweils ein Mann, im Anzug. Die Beiden wirkten nicht bedrolich und doch wusste man, dass die Beiden dem BVC angehörten. Sie hatten zu sagen, wer rein durfte und wer nicht. Als der Boden nun gepflastert war, zog die Dame ihre Sportschuhe aus und zog dafür schwarze HighHeels an. Die anderen Treter lies packte sie in eine Tüte und steckte sie dann in ihre Tasche. Ihr Outfit war elegant und sportlich zugleich: Eine dunkle, enge Jeans und ein etwas längeres Oberteil war immer sehr wandelbar. Sie zog ihre Beaniemütze vom Kopf und schüttelte ihre Haare etwas aus. Sie fielen etwas lockig auf ihre Schultern und der Wind blies sie etwas auf.
Vik lief nun etwas schneller auf die Beiden Vampire zu. Lächelnd begrüßte sie die Beiden: "Hey ihr Beiden." Die Beiden nickten ihr freundlich zu und sie schaute kurz liks und rechts an ihnen vorbei. Das Haus besaß viele Fenster, somit fiel viel Helligkeit hinein, doch keine Sonne, da die Bäume diese nicht durchliesen. Sie merkte, dass nicht viele Vampire anwesend waren und deshalb trat sie auch schnell ein.

An der Bar stand wie immer Henry, ein rothaariger Schotte mit einem unvergeslichen Lächeln. Er trocknete gerade ein Glas mit dem Geschirrtuch ab, als sein stechend roter Blick, den von Viktoria traf. Sofort legte er die Beiden Dinge hin, sprang über den Tresen und eilte auf die Vampirin zu. Er nahm sie beherzt in den Arm und schaute sie erwartungsvoll an. Glücklich und erleichtert schaute sie dem Besitzer entgegen. "Ich wollte einfach mal wieder herkommen und wenn man eben in der Nähe ist...", meinte sie lächelnd, doch er lies sie nicht ausreden und meinte: "Standart!" Er drehte sich sofort und und verschwand hinter der Theke. Er war verrückt und so hatte er auch die verrückte Idee gehabt ein Vampir Café zu eröffnen. Das Wort 'Standart' hatte für die Beiden mehrere Bedeutungen, Vikki war wieder unterwegs gewesen und wollte sich ablenken, andererseits sollte sie sich an ihren Lieblingstisch setzten und sie würde ihr Lieblingsgetränk bekommen. Leise ging sie an verschiedensten Vampiren vorbei. Einige kannte sie und es waren auch 'Dauergäste' da, die gingen nur alle paar Monate mal weg. Die Tischgruppen waren perfekt ausgerichtet und im letzten Eck setzte sie sich. Es war der Ort, an dem man den kleinen Bach sehen konnte. Immer, wenn Vikki ging, verbrachten sie und Henry ein paar Minuten an der Stelle, an der sie sich kennen gelernt hatten. Henry war mit 32 von einem Vampir verwandelt worden, der bald darauf von den Volturi gestellt und getötet worden war. Der Schotte war an der Stelle Jagen, als er auf die hübsche Dame traf und sich eine tiefe Freundschaft bindete. Aus purem Interesse nahm sie die Karte, die auf dem Tisch stand, und schlug den Deckel auf. Es war ein IPad darin und man musste verschiedene Kriterien ausfüllen. Zuerst musste man sich ein Geschlecht aussuchen, dann das Alter und die Rasse. Danach konnte man Blutgruppe und Faktor auswählen. So konnte sich jeder seinen Lieblingsdrink bestellen. Henry trat heran und reichte seiner Freundin ein Glas mit rotem Blut. Er sagte: "Ein halber Liter eines freundlichen Mannes mit der Blutgruppe 0+." Sie lächelte, was er nicht alles für sie tat. Die Tür öffnete sich und ihr Kumpel verschwand schnell.

Die Vampire zahlten nur, weil man hier die richtigen Kontakte knüpfen konnte. Die bekanntesten Vampire gingen hier ein und aus, ausgenommen der Volturi. Sie wussten hiervon, doch war noch niemand vorbeigekommen. Insgesamt war es eben ein unauffäliges Konzept, das Blut kam aus verschiedenen Blutbanken und wurde mit Hilfe einer Agentur beschafft, diese wurde von einem weiteren Freund der Beiden geleitet. Durch das System war auch der Beinahme des Coffee's entstanden: Bloodbank.

Ein sehr eleganter Mann kam um die Ecke und lief direkt auf Viktoria zu. In seiner rechten Hand hielt er ein Glas voll mit Blut, dass leicht hin und her schwappte. Als er bei der gut aussehenden Vampirin angekommen war meinte er lächelnd, ob er sich nicht dazu setzten könnte. Sie lies ihn sich setzten, doch anstatt sie ihren Gedanken nachhängen zu lassen, stellte er sich vor, als sie gerade an ihrem Getränk nippte.

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Gabriel de Vere
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BeitragThema: Re: Vampire Coffee "Bloodbank"   Fr Feb 10, 2012 3:24 pm

Tief und genießerisch zog er die klare Luft der Highlands in sich auf.

Ahh, Glasgow! Er sah auf die Stadt hinab, die sich vor seinen Augen aus den Tälern der sich umgebenden Bergschluchten erhob.

Er hatte das Boot, dass er sich in Belfast 'geliehen' hatte an der Küste von Cairngaarn zerschellen lassen. Sein Weg durch den Galloway Forrest Park hatte ihm die außerordentlich nette aber leider flüchtige Bekanntschaft einer sieben köpfigen Fuchsfamilie zuteil werden lassen, die ihn hinreichend und höchst zufriedenstellend gesättigt hatten. Wenige Meilen weiter hatte er zum ersten mal diese mehr als inspirrierende unschuldige frische Note eines Duftes gerochen, der unwiederstehlich nach jugendlicher Klarheit und vor allem nach Artgenossen roch. Diese Spur zog ihn an.

Ahh Glasgow, Anna Watt! Sie war eine Augenweide gewesen, damals 1796 als ihr Gatte sich ganz der Wissenschaft und seiner lauten stinkenden Dampfmaschine hingegeben hatte. Damals hatte Gabriel diese bemerkenswert lebendige und temperamentvolle Lady kennengelernt, die ihn sieben Jahr inspirieren sollte, bis sie, trotz aller gebotener Vorsicht, schlussendlich sich doch als fruchtbar herausstellte und somit ihm, bei einem fulminanten Abend voller Poesie und Zärtlichkeit, voller extatischer Wonnen, zum Mahl geworden war.
Hmm, er leckte sich genießerisch die Lippen und gedachte ihrer in tiefer Dankbarkeit.

Gabriel de Vere war ein Ehrenmann. Er genoss nie über die Maßen und wenn, dann war es sein tiefes Bestreben seinen Opfern größte Wonnen, nie geahnte Lust zuteil werden zu lassen, bis er sie von der Last ihres irdischen Daseins befreite in einem Moment absoluter Hingabe und extatischer Erfüllung. Er hatte noch nie das Blut einer Mutter genommen, da es ihm wiederstrebte Kinder zu Weisen zu machen.
Er war ein Mann mit Prinzipien, daher trank er auch nicht von männlichen Exemplaren. Dies überlies er den unüberlegten Rohlingen, die mehr als häufig seinen Weg kreuzten, und bei denen es ihm völlig egal war, ob diese in einem muffigen Kellergewölbe hausenden Gondoliere in Italien, sie zur Raison brachten.
Diese Volture, wie sie sich nannten, hatten es sich zur Maxime gemacht, eben diese Rohlinge zu disziplinieren und sie taten dies seit er in dieser Existenz war und darüber hinaus geradezu vortrefflich. Die drei großen Anführer bedienten sich dafür einiger Schergen, die sie wohl in den vergangenene Jahrtausenden angeworben hatten und die nur zu bereit waren ihre Fährigkeiten und kaltschnäuzigen Begierden, in bösartiger Bereitwilligkeit sich in den Dienst der Gewalt zu stellen.
Sollten sie.

Dies war nicht sein Weg und schon gar nicht seine Begierlichkeit.

Gabriel de Vere haßte Gewalt und Burtalitäten.
Aber er hatte in den über 300 Jahren seiner Existenz sehr wohl herausgefunden, daß es durchaus nötig war seine Artgenossen unter einer Art Knute zu disziplinieren.
Nun gut, dann sollten es diese Gondoliere aus Volterra übernehmen.
Er war von Stand und Lebensart, er übernahm diese Profession sicherlich nicht.

Die Spur, dieser immer lieblicher werdende Duft, den er nun Jasminartig empfand zog ihn in die von Niesellregen verhangene Stadtmitte hinein.
Er erkannte sofort das Ziel der Linie, die sich vor seinem geistigen Auge auftat.
Henries Blutbank, das als Bar getarnte ampitionierte Vampir Carfè von Henry McMirron!
Ahh, eine wahrlich gute Adresse!

Gabriel glättete sein tadellos sitzendes Jacket, wie auch den dunkelgrauen Wollmantel und ging weltmännisch auf die beiden wachhabenden Vampire zu, die den Eingang vor unbefugten und auch ungebetenen Gästen abschirmten.
Er lächelte freundlich und nickte ihenn zu.
"Ist es gestattet meine Herren?" Der Linke erwiederte seinen Gruß und nickte zustimmend.
Die Bar eröffnete sich ihm in neuem Glanz. Henry hatte wohl in den letzten 10 Jahren in neues Mobiliar und Beleuchtung investiert, jedenfalls fiel ihm das elegante, vom Chic der Neuzeit geprägte Interrieur angenehm ins Auge.
Einge ihm unbekannte, jedoch kultiviert aussehende Vampire hatten es sich an den Tischen bequem gemacht und unterhielten sich leise.

"My Lord, welch angenehme Überraschung!" Henry strahlte ihn an und wischte ganz besonnener Wirt behende den Tresen ab. "Was darf es sein? Ich fühle mich geehrt von Ihrem Besuch." Henry verbeugte sich leicht und Gabriel tat es ihm nach.
"Ein Glas Bruichladdich, aber lass ihn nicht jünger als 20 sein Henry." Henry zog belustigt die Augenbrauen hoch.
"Whiskey? Ich hätte eine einamlige Lieferung einer 19jährigen Jungfrau zu bieten." Gabriel schüttelte gelangweilt den Kopf.
"Nein danke. Ich zehre noch an einem unvergleichlichen Mal in Monacco vor vier Wochen Henry. Die Begehrenswerte war Artistin auf dem Seil. Oh, wenn du wüsstest, wie biegsam sie war! Nein, der Whiskey wird mich mehr als zufriedenstellen, ich danke dir." Er kicherte, drehte sich um und schenkte seinem seltenen Gast ein Glas des seltenen Whiskeys ein.
"Kann ich sonst noch irgendwie zu Diensten sein?" Gabriel nippte an dem Glas und genoss das scharfe Brennen, dass das verlangende Aufflammen seiner Kehle besänftigte. Er schnüffelte mit genießerisch geschlossenen Augen und focussierte die Gestalt im hinteren etwas verdeckten Bereich der Bar.

Sie war indie Lektüre der Getränkekarte vertieft und schien niemanden wirklich zu bemerken.
Gabriel leckte sich genießerisch über die Lippen als er ihren anregenden Duft auf seiner Zunge schmecken konnte.
Sie war zierlich und recht klein, geschätzte 1,65 meter und hübsch, jedoch nicht von dieser flachen gewöhnlichen Art, sondern interessant und irgendwie lieblich. Sie wirkte unschuldig und gleichzeitig interessant.
Welch eine anregende Kombination! Sie hatte ein frisches Glas vor sich stehen, doch er war sich sicher, daß es nichts wirklcih Spezielles war.
Sein Blick traf den von Henry und er schmunzelte ihn wissend an, um sogleich eine equisite Schale mit einem etwas dickflüssigen unverkennbaren maskulinen Blut zu füllen. Gabriel zahlte einen sicherlich höheren Preis und leerte seinen Whiskey. Dann nahm er die Schale und trat leise aber zielstrebig zum Tisch der jungen, vielleicht Mitte 20jährigen Frau mit den unvergleichlich dichten, duftenden, dunkelbraunen Haaren.

"Ich bitte um Entschuldigung meine Liebe, würden sie gestatten, daß ich Ihnen ein wenig Gesellschaft leiste?" Sie sah auf und ihre Blicke trafen sich in gegenseitiger Neugier und gleichzeitigem Einverständnis. Stumm aber in keiner Weise gehemmt wies sie auf den freien Sessel neben sich.
Gabriel stellte ihr demonstrativ die Schale vor die Nase, zog seinen Mantel aus, ließ ihn auf den Stuhl neben ihm fallen und setzte sich tief ihren süßen Duft einatmend neben sie. Sie schnüffelte erregt den Duft der Schale ein und nippte kokett an ihrem Glas.
Seine Mundwinkel zuckten amüsiert, als er ihre rechte Hand ergriff und eine formvollendeten Handkuss darüber hauchte.
"Gabriel Mortimer de Vere, Ihr ergebener Diener Madam!"
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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Re: Vampire Coffee "Bloodbank"   Di Feb 14, 2012 4:58 am

Viktoria war etwas blaff, als der nette Herr ihre Hand nahm und ihr einen Handkuss gab. Solche Männer gab es heute eigentlich nicht mehr... Freundlich stellte er sich vor: „Gabriel Mortimer de Vere, Ihr ergebener Diener Madam!“ Als Mensch wäre sie wohl errötet, doch da sie sich kontrollieren konnte, meinte sie geschmeichelt: „Viktoria, Angenehm Ihre Bekanntschaft zu machen.“ Sie drückte 'Viktoria' beabsichtigt sehr Deutsch aus, da sie es hasste 'Victoria' genannt zu werden. Lächelnd nahm sie ihre Hand zurück und beäugte ihn kurz von oben nach unten. Er sah gepflegt aus, sonst wäre er auch nicht herein gekommen. Seine Augen besaßen ein dunkles Braun, sie war sich nicht sicher, wie diese Farbe entstehen konnte, doch sie schätze, es entstand durch eine Mischung Menschenblut und Tierblut. Seinen Mantel hatte er auf den Stuhl neben sich geworfen und damit ein paar wenige Staubpartikel aufgewirbelt. Sie flogen durch die Luft und waren leicht im einzig hereinfallenden Licht zu sehen. Die Sonne fing an sich auf der Haut der Vampirin zu spiegeln, doch der Strahl viel nur auf ihr halbes Gesicht, Gabriel war noch gänzlich im Schatten. Als sie ihr Glas hob, um einen Schluck zu nehmen, konnte sie die Reflexion sogar darin erkennen. Der Mann schaute auf ihr Wange und sie lächelte leicht. „Darf ich Sie fragen, was Sie in dieser Gegend machen?“, fragte sie freundlich. Als sie das letzte Wort ausgesprochen hatte, schob sich eine dicke Wolke vor die Sonne und so glitzerte ihr Gesicht nicht mehr. Das einzige Licht an dem Platz war nun nur noch, dass Licht der Lampen und das sonnenlose Tageslicht.
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Gabriel de Vere
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BeitragThema: Re: Vampire Coffee "Bloodbank"   Di Feb 14, 2012 10:16 pm

Gabriel lehnte sich lächelnd zurüdk. Er liebte es, wenn sie ein wenig verunsichert über seine Manieren waren. Ja, der Handkuss, so altmodisch er auch sein mochte, er verfehlte einfach nie seine Wirkung.
Wohlwollend betrachtete er die dunkle Schönheit, die eine ungewöhnliche Bräune besaß.
„ViKtoria, Angenehm Ihre Bekanntschaft zu machen.“ Er schmunzelte verhalten. Sie hatte ihm ihre Hand freundlich entzogen und betonte dieses aufschlussreiche K in ihrem Namen derart kokett, daß er am liebsten gekichert hätte.
Eine Europäerin also, wahrscheinlich deutschsprachiger Raum.
Ahh, er liebte den natürlichen Adel europäischer Frauen. Sie waren nicht so gewöhnlich wie die meisten, die er in den Staaten kennengelernt hatte. Daher wanderte Gabriel auch nicht so gerne in den USA und schon gar nicht in Australien. Ein schrecklicher Kontinent! Keine Kultur, keine Noblesse, nur diese hüpfenden Getiere und sengende Hitze!
Abscheulich!
Viktoria, er ließ den Namen in seinem Kopf klingen, während sie an ihrem Glas nippte.
Ihre Haut wurde von einigen neugierigen Sonnenstrahlen abgetastet und reflektierte sie augenblicklich in lustigem, irisierenden Glitzern. Gabriel mochte diesen Effekt der Vampirhaut. Es gab ihr etwas außergewöhnliches, etwas geheimnisvolles. Er hatte schon oft an einer einsamen Stelle in der Sonne gesessen und dieses Farbenspiel der Strahlen, die von seiner Haut ausging beobachtet. Wie schön es sich ausmachte, wenn man darüberstrich.
Er spürte, daß sie ihn beobachtete, seine Augen fixierte.
Ja, das war sicherlich ein Rätsel für sie und sein persönliches kleines Geheimnis. Vielleicht würde ihre Bekanntschaft tiefer gehen, wachsen und vielleicht würde er ihr eines Tages erzählen, wie er es machte, daß seine Augen sich in braun bis braungrün färbten, wenn er es wollte.
Er konnte es sich nicht erklären, aber er hatte den tiefen Wunsch ihr nahe zu sein, ihr Schutz zu bieten und vielleicht herauszufinden, welche Augenfarbe sie einst gehabt hatte und zu sehen, wie diese großen leicht schüchtern wirkenden Augen dann auf ihn wirkten.
Jetzt waren sie von einem gelblichen Dunkel, daß sich aufgrund ihres Getränkes leicht orange färbte, je mehr Schlucke sie nahm.
Eine Tierblutanbeterin also. Ein friedfertiger Charakter also, wie angenehm!
„Darf ich Sie fragen, was Sie in dieser Gegend machen?“ Ihre freundliche, sanfte Stimme riss ihn aus seinen Überlegungen.

Gabriel hob eine Hand und gab Henry einen Wink, ihm noch einen Whiskey zu bringen. Der Duft dieser jungen Unschuld faszinierte ihn. Er hatte etwas melancholisches und doch schweres, nicht zu süß aber auch nicht würzig. Interessant.
"Ja natürlich dürfen sie das. Ich hatte einige Monate in Monacco zu tun. Diese Geschäfte konnte ich erfolgreich abschließen und beschloss für unbestimmte Zeit in meiner Heimat zu wandern. Ich liebe England, nicht nur des Wetters wegen. Ich liebe es einfach, hier so vieles immer noch ursprünglich und unverändert zu finden. Man ist hier nciht so auf Modernität und Fortschritt versessen. Das empfinde ich als sehr angenehm.
Außerdem muss ich einen privaten Besuch machen, hier in Schottland. Eine - sagen wir - entfernte Cousine ist so freundlich mir von Zeit zu Zeit mit einem Elexier auszuhelfen, das ich sehr schätze. Nennen sie es eine Nascherei." Ihre Augen blitzten neugierig und unternehmenslustig.
"Wenn sie etwas Zeit erübrigen könnten, wäre es mir eine Freude, wenn sie mich begleiteten. Es ist sehr viel anregender zu zweit zu laufen. Ich könnte ihnen die Highlands zeigen und alte Sagen und Anekdoten erzählen. Oder wir plaudern ein wenig über die schönen Dinge auf dieser Erde. Ganz nach ihrem Belieben.
Was halten sie davon?" Er nickte Henry zu, der ihm stumm ein weiteres Glas hinstellte und nahm einen Schluck daraus. Verunsichert beobachtete sie ihn, doch an ihrer ganzen Haltung konnte er erkennen, daß er sie interessierte.
Sein Interesse war geweckt und er wollte gerne mehr wissen, von dieser stillen und doch so anziehenden Frau.
Hmm, sie hatte wunderschöne Haare!
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Viktoria von Baden
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BeitragThema: Re: Vampire Coffee "Bloodbank"   Sa Feb 18, 2012 5:25 am

Viktoria deutete die Handbewegung von Gabriel richtig, er wünschte noch etwas zu trinken. So viel ihr auch auf, dass Henry sie beobachtete. Er war wahrscheinlich ihr bester Freund und doch schien er eifersüchtig zu sein. Der Besitzer brachte einen Whiskey, ein Whiskey war für Vampire ungewöhnlich. Sehr ungewöhnlich! Viktoria trank oder aß in langer Anwesenheit von Menschen zwar auch etwas, doch war hier nie ein Mensch in der Nähe. Nie! Ihr Freund hatte das gesamte Gelände, inklusive eines Großteiles des Waldes. Sie seufzte, er war verrückt. „Ja natürlich dürfen sie das. Ich hatte einige Monate in Monacco zu tun. Diese Geschäfte konnte ich erfolgreich abschließen und beschloss für unbestimmte Zeit in meiner Heimat zu wandern. Ich liebe England, nicht nur des Wetters wegen. Ich liebe es einfach, hier so vieles immer noch ursprünglich und unverändert zu finden. Man ist hier nicht so auf Modernität und Fortschritt versessen. Das empfinde ich als sehr angenehm. Außerdem muss ich einen privaten Besuch machen, hier in Schottland. Eine - sagen wir - entfernte Cousine ist so freundlich mir von Zeit zu Zeit mit einem Elixier auszuhelfen, das ich sehr schätze. Nennen sie es eine Nascherei.“, meinte er freundlich. Sie lächelte ihn interessiert an - Elixier, dass klang aus dem Mund eines Vampires interessant. Wenn man in einer normalen Lautstärke sprach, konnten alle Vampire in der Umgebung einen hören. Die hier umgebenen schienen sich aber glücklicherweise nicht dafür zu interessieren. Schnell fuhr er fort: „Wenn sie etwas Zeit erübrigen könnten, wäre es mir eine Freude, wenn sie mich begleiteten. Es ist sehr viel anregender zu zweit zu laufen. Ich könnte ihnen die Highlands zeigen und alte Sagen und Anekdoten erzählen. Oder wir plaudern ein wenig über die schönen Dinge auf dieser Erde. Ganz nach ihrem Belieben. Was halten sie davon?“ Viktoria musterte ihn zögernd. Noch ein Whiskey. Sie war sich nicht sicher, ob sie gewusst hatte, dass Henry Whiskey führte...

Die Highlands, sie waren ihr eigentliches Ziel gewesen, doch dann kam Jasper, der Major, ihr damaliger Todesengel, doch mit Gabriel hatte sie die Chance das Ganze immerhin etwas zu vergessen beziehungsweise zu verdrängen. Sie schaute kurz aus dem Fenster, sie war eine Vampirin, ihr konnte nichts passieren, er könnte ihr nichts antun, was hatte sie zu verlieren. Sie nahm ihr Glas und leerte es mit einem Zug. In einer fliesenden Bewegung stand sie auf und hackte sich bei dem wissenden Henry ein. „Gerne Gabriel, sehr gerne. Ich werde gleich wieder kommen und dann können wir aufbrechen.“, meinte sie freundlich. Mit ihrem besten Freund lief sie auf die Glastür zu. Leise öffnete er sie. Der Boden war noch nass und so hob Henry sie einfach hoch. Er trug sie, wie der Bräutigam seine Braut durch die Tür trug, zum Bach. Leicht setzte er sie auf dem Stein ab. Sie lächelte ihn an. „Henry, ich habe dir so viel zu verdanken.“ Könnte sie weinen, dann hätte sie es getan. Die Beiden waren keine Seelenverwandte, dass wussten sie, doch hatten sie eine Verbindung, die wahrscheinlich genau soviel galt. Er nahm sie ihn den Arm. Zusammen waren sie am Glücklichsten, doch brachte sie es im Moment nicht übers Herz, sesshaft zu werden und er wollte nicht alles aufgebaute aufgeben. Vielleicht hatten sie in der kommenden Zukunft irgendwann mal eine Chance, wenn sich einer der Beiden änderte, doch dass würde dauern. „Ich bin immer hier. Du weist wo du mich findest und mein Telefon ist auch nicht kaputt.“, meinte ihr Freund, nachdem er sich gelöst hatte. Sie nickte, sie hatte sich die letzten Jahre wirklich nicht oft gemeldet. Sie nickte beherzt mit dem Kopf. Der Bach war über die Jahre immer breiter geworden und so konnten sich die Blumen drumherum gut entwickeln. Er pflückte eine und steckte sie ihr vorsichtig hinters Ohr. Viktoria konnte nicht länger bleiben, es würde ihr ihr Herz, oder zumindest das, was davon übrig war, brechen und soweit konnte sie es zumindest heute nicht kommen lassen. Sie drückte Henry einen Kuss auf die Wange. Leise flüsterte sie zu ihm: „Ich liebe dich.“ Er schloss schmerzlich die Augen und strich ihr über die Backe. „Ich dich auch, Viktoria.“, nuschelte er gequält. Die Beiden führten eine seltsame Beziehung, sie konnten nicht wirklich miteinander, aber auch nicht wirklich ohne einander. Sie seufzte, als er sie erneut anhob und wieder in die Bar trug.

Nach wenigen Sekunden waren sie wieder bei dem Herr, den zumindest sie, vor wenigen Minuten noch nicht gekannt hatte. Henry setzte sie vorsichtig ab und lief mit ihr zum Tisch. Er nahm sie kurz in den Arm, er verabschiedete sich von ihr, auf ungewisse Zeit. Traurig und doch sauer hauchte er ihr ins Ohr: „Vielleicht wirst du mit ihm glücklich!“ Sofort lies er von ihr ab und sie konnte ihm nur noch hinterher rufen: „Henry.“ Sie sagte es keinesfalls enttäuscht oder traurig, sondern verletzt, doch sie hatte ihn anscheinend genauso verletzt und so hatte sie es verdient, verletzt zu werden. Als sie Gabriel anschaute, während sie ihre Tasche nahm, wurde sie glücklich, ohne es eigentlich zu wollen. Er strahlte sie so freundlich und herzlich an, fast als wäre er das Gegenstück zu ihre Charakter. Sie musste lächeln und ihr Gemüt veränderte sich. Er legte Geld auf den Tisch, zog seinen Mantel an und stellte sich vor die Vampirin. Zwischen den Beiden stimmte die Chemie, sie hatten Beide die Sympathische Art, auch wenn die Anziehung, die von ihr ausging, von ihrer Gabe kam.

tbc.: Schottland; Glamis Castle


Zuletzt von Viktoria von Baden am Sa Feb 18, 2012 8:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gabriel de Vere
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BeitragThema: Re: Vampire Coffee "Bloodbank"   Sa Feb 18, 2012 8:11 am

„Gerne Gabriel, sehr gerne. Ich werde gleich wieder kommen und dann können wir aufbrechen.“
Sie hatte ihn mehr als irritiert gemustert. Die Tatsache, daß er ihr einen Blutcocktail spendiert hatte und selbst Whiskey trank schien sie mit einer Art abweisender Skepsis zu betrachten. Ihre Stimme war freundlich, doch es schwang eindeutig Vorsicht darin mit.
Gabriel lächelte und sah ihr interessiert nach, wie sie offensichtlich vertraut mit Henry das Lokal verließ. Er beobachtete die Beiden, wie sie auf einem Stein am Bach Platz nahmen, den man durch das Fenster gut sehen konnte.
Henry hatte sie getragen. Ungewöhnlich für diesen eigentlich recht verschlossenen Mann. Es war mehr zwischen den Beiden. Ihre Gesten, ihre Blicke, ihre gewollten und doch zufälligen Berührungen sprachen Bände.
Nun gut, das würde Gabriel klären. Er hatte seine Prinzipien. Er drängte sich nie in Beziehungen. Das entsprach nicht seinem Charakter, außerdem verursachte es jahrhundertelangen Ärger und darauf legte er ebenso keinerlei Wert.
Er sah wie sie sich an ihn schmiegte, schutzsuchend und zerbrechlich. Sie hatte ihn geküsst und Henry hatte sie zurückgetragen, unentschlossen und irgendwie distanziert. Er hatte ihr etwas zugeflüstert und das hatte sie verletzt. Hatte Henry sie zurückgewiesen? Dämlicher Holzklotz! Erkannte er nicht, daß dieses Wesen etwas Anderes brauchte, daß er sie nicht in seine Bar einsperren konnte?

"Henry"
Es klang ein wenig wie ein Hilferuf, wie ein Aufschrei. Gabriel haderte innerlich Viktoria mitzunehmen. Er spürte ihre kurze Zerrissenheit, ihren Wunsch, daß Henry sich ihr zuwenden würde, ihr die Worte sagen würde, auf die sie sehnlichst wartete.
Ein kurzer Blick auf den Sturkopf sagte ihm, dass Henry weit davon entfernt war.
Nein, er würde mit ihr wandern, würde sie erforschen und vielleicht konnte er ihre kleine Seele ein wenig ergründen.
In seinem Inneren spürte er die Freude über diese Herausforderung. Er liebte es Frauen Freude zu bereiten. Sich in ihren Dienst zu stellen und ihnen zu helfen inneren Frieden und Erfüllung zu finden. Es war seine ganz persönliche Herausfordreung an seine Existenz.
Viktoria Der Name klang wie ein leises Lied in seinen Gedanken. Ein schöner Name, klangvoll und stark. Er sah ihre Entschlossenheit ihm zu folgen und das machte ihn glücklich. Er strahlte sie fröhlich an und zu seiner Freude schien sie darüber mehr als erfreut zu sein.
Er warf einige Münzen auf den Tisch, zog seinen Mantel an und nahm ihre Hand.
"Ich gestehe, ich freue mich mehr als ich sagen kann, über unsere unverhoffte Bekanntschaft. Ich habe in zwei Tagen eine Verabredung mit ...meiner Cousine, in Invery. Ich bin sicher, sie wird entzückt sein Ihre Bekanntschaft zu machen Viktoria."
Viktoria sah noch einmal wehmütig zu Henry an die Bar. Sie nickte schweigend, scheinbar ohne wirkliche Lust etwas zu erwiedern.

Sie verließen Glasgow und liefen nördlich in Richtung Loch Loman. Sie liefen schweigend ohne Hast in die Nacht hinaus. Gabriel dachte daran ein wenig auf die Jagd zu gehen, doch er war sich nicht sicher, ob Viktoria durstig war, oder seine Jagdgewohnheiten ohne Erklärung hinnehmen würde. Aber für ausschweifende Erklärungen würde er es vorziehen einen etwas intimeren Ort zu finden.
Gabriel war keiner dieser Freiland Vampire. Er fand es nicht wirklich ansprechend, sich hinter Büschen oder auf Wiesen herumzudrücken, sondern bevorzugte eindeutig die Annehmlichkeiten einer komfortablen Umgebung. Er musste noch nicht jagen, daß könnten sie auch morgen noch erledigen. Er sah herausfordernd zu Viktoria und zwinkerte ihr zu.
"Dürfte ich sie bitten ein wenig schneller zu laufen. Ich denke, wir sollten uns erst ein wenig näher kennenlernen und es wäre mir eine Freude sie in eine etwas ansprechenderen Umgebung zu entführen."
Ohne ihre Antwort abzuwarten nahm er ihre Hand und lief pfeilschnell los, darauf achtend, daß sie ihm bereitwillig folgte.
Sein Ziel war Glamis, nördlich von Perth. Von dort war es morgen nur ein Katzensprung bis Invery.
Es war bereits tiefe Nacht als sie vor dem herrlichen Schloss ankamen und Gabriel kicherte leicht über das erstaunte Gesicht seiner entzückenden Begleitung.
Er sprang an der Westfassade hoch, die, wie er wußte nicht bewohnt war und nur verlassene aber sehr schöne Räumlichkeiten beherbergte und winkte ihr von der Terrasse, die er erklommen hatte belustigt zu. Als sie neben ihm stand stieß er eine der vielen Glasscheiben auf, öffnete die Balkontür und machte eine einladende Geste.
"Willkommen in Glamis Castle meine Liebe."

tbc: Schottland; Glamis Castle
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