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 Emmett Cullen

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Emmett Cullen
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Weitere Charas : Remus Lupin
Anzahl der Beiträge : 2804
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Alter : 26

BeitragThema: Emmett Cullen   Do Jul 28, 2011 7:23 am

Zur Person


Name deines Charas: Emmett McCarty Cullen
Geburtsdatum & Alter: 1915 | Alter bei Verwandlung: 20 Jahre
Wohnort: Früher Forks, bald Schottland


Familie / Freunde


Mutter: Maisie McCarty, verstorben
Vater: Keith McCarty, verstorben
Geschwister: zwei ältere Brüder an die Emmett sich mittlerweile kaum noch erinnern kann. In seinem neuen Leben nehmen viel mehr Edward, Bella, Alice und Jasper die Rolle seiner Geschwister ein.
Andere Verwandte: „Adoptiv-Nichte“ Renesmee
Freunde: Emmett hat zu seiner Familie ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Vor allem mit Edward versteht er sich sehr gut und hat mit ihm schon so manche Höhen und Tiefen genommen. Auch Jacob zählt mittlerweile zu einem engen Freund der Familie Cullen – ebenso wie Seth Clearwater, der oftmals bei den Cullens vorbeischaut. Mit den restlichen Gestaltenwandlern hat Emmett allerdings eher weniger zu tun und ärgert sie lieber, anstatt sich wirklich mit anzufreunden.
Beziehungsstatus: seit mehreren Jahren verheiratet mit Rosalie Hale


Rollenspezifisch:


Vampir
Von wem wurde dein Chara verwandelt? 1935 von Carlisle Cullen
Welchem Clan gehörst du an? Den Cullens
Welche Gabe hat dein Chara und warum? -

Aussehen:
Stichpunkte reichen

*Größe: 1.96
*Statur: sehr groß und muskulös. Sehr imposante Statur
*Haarfarbe: Dunkles braun, beinahe schwarz
*Augenfarbe: golden bis schwarz
*Sonstige Merkmale: -


Charakter:
bitte mind. 500 Zeichen

Emmett ist kein besonders ernster Mensch: Er nimmt das Leben so wie es kommt und wenn mal etwas nicht besonders gut läuft: Na und? Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen. Er macht sich meistens nicht viele Gedanken oder durchdenkt eine Situation mehrmals, wenn eine Entscheidung getroffen werden muss dann geht er nach seinem Bauchgefühl und macht es einfach – egal ob es Konsequenzen hat oder er dabei Regeln überschreitet. Er macht aus jeder Lebenslage das Beste und schafft es damit oftmals die Menschen in seinem Leben aufzumuntern.
Auf den ersten Blick hätte wohl Jeder erst einmal Respekt vor seinem imposanten Körperbau, doch dieser Eindruck widerlegt sich schnell, wenn man sein fröhliches Lächeln mit den Grübchen sieht. Emmett lacht sehr gerne und schafft es in wirklich jeder Situation einen Witz zu reißen, sogar wenn dieser überhaupt nicht angebracht zu sein scheint oder er jemand anderem damit auf den Fuß tritt. Aber so wirklich böse kann man ihm dann nicht sein, zu mindestens seine Familie weiß dass man Emmett nicht immer ernst nehmen sollte.
Emmett steht dem restlichen Cullen Clan sehr loyal gegenüber und würde seine Familie um jeden Preis beschützen – komme was wolle. Wenn es Probleme gibt ist er schnell mit einer gewaltvollen Lösung bei der Hand und versucht nicht erst diplomatisch zu verhandeln. Doch selbst in Gefahrensituationen und Lebensgefahr kann er noch etwas Positives an seiner Lage finden und freut sich lieber auf einen spannenden Kampf, anstatt lange Trübsal zu blasen.
Emmett hat sich für ein „vegetarisches“ Leben entschieden, da er sofort mit diesem bei seiner zweiten Familie konfrontiert wurde. Doch der Gedanke keine Menschen töten zu müssen und weiterhin wie ein halbwegs normaler Jugendlicher zu leben gefiel ihm und so entschied er sich dauerhaft für die vegetarische Lebensweise. Das Rosalie allerdings wünschte, dass er, wie Sie und ihre Familie, vegetarisch lebte spielte natürlich auch noch eine elementare Rolle.
Jedoch sieht der Cullen es nicht so eng wie zum Beispiel Carlisle oder Edward wenn ein Vampir einmal die Nerven verliert und doch ein Mensch zu Schaden kommt, seiner Meinung nach liegt dies immerhin in der Natur eines Vampirs und ließ sich kaum vermeiden.
Bei seiner Familie und seinen Mitmenschen ist Emmett auf Grund seiner lebensfrohen und lustigen Art beliebt und brachte so manches „neues Leben“ in den toten Alltag eines Vampirs.

Charakter Eigenschaften
(bitte bei jedem mind. 5)

Stärken
* Positives Denken & seine sehr lockere Art
* seine ernorme Kraft
* hat vor nichts Angst
* leidenschaftlich
* mutig

Schwächen
* kann nicht verlieren
* nicht besonders ernst
* überstreitet so manche Grenzen und merkt es nicht wenn er mit seinen Witzen zu weit geht
* gerät oftmals blindlings in Situationen, ohne vorher lange über die Konsequenzen nachzudenken
* macht sich um nichts Sorgen

Vorlieben
* Wetten – aber nur wenn er gewinnt, versteht sich
* Sport
* Grizzlybären
* Kämpfe, damit er sich immer wieder selbst beweisen kann
* seine Rosalie, bei der er auch mal seinen weichen Kern zeigt
* Oprah (:

Abneigung
* Langeweile
* Schule
* wenn er irgendwo verliert
* Blut von Pflanzenfressern
* Die Volturi


Lebenslauf:
(bitte mind. 500 Zeichen)

Emmett wurde 1915 in Gatlinburg, Tennessee geboren und lebte unter sehr ländlichen Umständen auf.
Seine Kindheit war sehr behütet und abgeschieden von dem „High-Life“ der Großstädte, welche seine Eltern erfolgreich mieden. Seine beiden Eltern Keith und Maisie McCarty führten einen kleinen, erfolgreichen, landwirtschaftlichen Betrieb und waren tagsüber oftmals stundenlang auf dem Feld um die Ernte einzubringen.
Abends hatte dann vor allem Keith keine große Lust sich noch weiter mit seinen Söhnen zu beschäftigen, und wenn die Kinder zu lange nervten, verlor er oftmals die Nerven und er versuchte sie anderweitig zum schweigen zu bringen.
Emmetts zwei, ältere Brüder halfen schon von Kinderbeinen an in dem Familienbetrieb mit, doch Emmett konnte sich für die harte Arbeit auf dem Feld schon bald kaum noch begeistern.
Dies führte schon bald dazu dass sich Emmett erst mit seinen Brüdern, an denen die gesamte Arbeit des Betriebes hängen blieb, und die ihn oftmals einen Taugenichts und Faulenzer nannten, und dann auch mit seinen beiden Elternteilen verstritt.
Schon bald darauf gab es kein angenehmes Familienleben mehr und Emmett legte all seine Pflichten ab – selbst die Schule, einige Kilometer entfernt besuchte er nur noch unregelmäßig oder auch oftmals tagelang gar nicht mehr.
Seine Eltern wussten nicht wie sie mit seinem Fehlverhalten umgehen sollten und ließen Emmett unfreiwillig immer mehr Freiraum, welcher diese auch gerne nutzte, indem er sich mit benachbarten Mädchen nachts um die Häuser schlug und dabei auch so manches Herz zu Bruch ging.
Schon bald hatte sich Emmett größtenteils von seiner Familie abgewandt, da er mit ihrem gemütlichen und friedlichen Leben auf dem Land einfach nichts mehr anfangen konnte. Er wollte auch einmal etwas erleben! Auch wenn er noch immer sehr naturverbunden war und gerne in den Bergen Tennessees wandern ging. Doch trotzdem wollte er etwas erreichen und freundete sich, um es in den Worten seiner Eltern zu sagen, mit „den falschen Leuten“ an.
Wenn Emmett nachts nicht mit irgendeinem hübschen Mädchen unterwegs war, traf er sich mit seinen Freunden. Gemeinsam schmiedete die kleine Gruppe aus Jugendlichen ihre Pläne und nutzten die Ernte der Familie McCarty schon bald darauf für eine Schnapsbrennerei, welche sie im kleinen Rahmen in dem Keller eines leerstehenden Hauses betrieben.
Als Keith und Maisie mitbekamen wohin ihre hart erarbeitete Ernte verschwand, brachen sie das Band mit ihrem jüngsten Sohn komplett. Emmett lebte dann für wenige Monate einmal hier und da und vor allem dahin wo ihn sein Weg brachte – ohne sich große Gedanken über seine Zukunft zu machen!
Als Emmett an einem warmen Sommerwochenendetag in den Bergen wandern ging, war er so in Gedanken versunken das er kaum darauf achtete wohin ihn seine Beine trugen.
Erst ein lautes Knacken im Gebüsch, hinter einem riesigen Felsen des Bergmassives, ließ ihn zusammen zucken und aufhorchen. Hinter dem Geröllhaufen erhob sich ein ausgewachsener Bär – so riesengroß wie er noch keinen zuvor gesehen hatte.
Langsam versuchte sich Emmett zurück zu ziehen – den Blick gesenkt um das Raubtier bloß nicht zu reizen, doch dann trat er auf einen ausgetrockneten Zweig welcher krachend unter seinen Schritten brach: Der Bär stieß ein geräuschvolles Brüllen aus, welches die Vögel in einem benachbarten Baumwipfel erschrocken aufflattern ließ und stürzte sich auf den wehrlosen Mensch.
Emmett versuchte noch den Bären von sich wegzudrücken, doch vergeblich: Der Bär schlug seine Krallen in seinen Rücken und er spürte wie sich eine warme Flüssigkeit ihren Weg auf den Boden suchte. Das Blut wurde immer mehr, doch der Bär ließ nicht von ihm ab. Die Umgebung schwand vor seinen Augen und er wusste dass es nun Zeit war für Ihn zu sterben.
Auf einmal bereute Emmett die vielen Fehler die er in seinem Leben begangen hatte, noch niemals hatte er über sein Leben nachgedacht, hatte jede Situation so genommen wie sie kam, doch nun realisierte er das er viel falsch gemacht hatte – er hatte seine Eltern nicht geachtet oder respektvoll behandelt, war gemein zu seinen Brüdern gewesen, hatte gestohlen und Leute betrogen und geschlagen. All dies würde reichen um in die Hölle zu kommen. Und nun hatte er nicht einmal die Zeit gehabt um alles wieder gut zu machen.
Und kurz bevor er die Augen für immer schließen wollte, sah er Sie. Sie hockte im Gebüsch einige Meter entfernt und musterte ihn aufmerksam und neugierig – ein melancholischer, trauriger Ausdruck lag in ihren Augen und er hätte sie am Liebsten sofort vor allem Unheil der Welt beschützt.
Dann sprang sie auf und … war verschwunden. Das nächste was er spürte war das der Bär von ihm weggerissen wurde und nur einen Augenaufschlag später tot, jedoch scheinbar unverletzt zu Boden fiel. Emmett riss die Augen auf und sah die wunderschöne, blonde Frau über dem Bären stehen. Sie hatte ihn gerettet! Und sie war so wunderschön – sie musste ein Engel sein!
Dann war er doch im Himmel. Kurz fragte er sich wie er das verdient hatte, doch dann ließ er dem Engel seine ganze Aufmerksamkeit zuteil werden. Sie war so wunderschön, schöner als jedes Mädchen dass er jemals gesehen hatte.
Der blonde Engel beugte sich zu ihm runter und hob ihn sanft auf. Hielt ihn in den Armen, als würde er nichts wiegen. Emmett zuckte schmerzerfüllt zusammen als die Frau seinen Rücken berührt, der offen zu stehen schien – so fühlte es sich zu mindestens an.
Er spürte wie die Welt wieder vor ihm verschwand. Doch er versuchte vergeblich die Augen aufzuhalten, er wollte keine Sekunde verschwenden um den Engel weiter zu betrachten.
„Wie heißt Du?“, fragte sie ihn leise und sogar ihre Stimme klang lieblich und nicht wie von dieser Welt. „Emmett“, keuchte der Mann in ihren Armen, begleitet von einem Schwall von dunkelrotem Blut. Die Frau verzog bei diesem Anblick kurz das Gesicht, doch dann sah sie ihn weiter unverwandt musternd an: „Ich werde dich retten, Emmett,“ sagte sie leise und begann mit einer unmenschlichen Geschwindigkeit durch den Wald zu rennen.
Die Welt flog an Emmett vorbei und schon bald überwältigten die Schmerzen ihn und er sackte in die Dunkelheit – wo es weniger kalt und weniger schmerzvoll war.

Doch dann wurde er wieder aus seiner warmen, dunklen Welt gerissen und blickte sich irritiert in einem Raum um: Er war weiß gehalten, sah steril und moderner und kostspieliger wie jeder andere Raum den er jemals gesehen hatte aus. Die Schmerzen in seinem Rücken waren noch immer unerträglich – sein Herz begann laut gegen seinen Brustkorb zu pochen als er bemerkte dass er alleine war.
Suchend blickte er sich um – Der Engel, er war verschwunden! Doch dann sah er nach rechts neben sein Krankenlager und sah sie. Zufrieden seufzte er und glitt wieder in die Dunkelheit.
Das nächste was er spürte war ein messerscharfes Ziehen an seiner Halsschlagader. Emmett wand sich und versuchte der Quelle des Schmerzen zu entgehen, das Reißen ließ ab, doch der Schmerz wurde kurz darauf unerträglich: Als würde jemand mit heißen Messern durch seinen Hals fahren, die Hitze breitete sich immer weiter aus, fuhr durch seinsen gesamten Körper und setzte diesen in Brand. Ein schmerzerfülltes Schreien füllte seine Lungen und er bog seiner zerschundenen Rücken durch, in der wagen Hoffnung den Schmerz irgendwie abschütteln zu können.
Doch dann vernahm er ein widerliches Knacken von seinem Rückgrat und er fiel schlaf auf sein Krankenbett zurück. Er wäre gerne wieder in die weniger schmerzhafte Dunkelheit geflüchtet, doch die Hitze in seinem Körper hinderte ihn daran und hielt ihn lodernd wach.
Nach drei Tagen – es hätte jedoch auch gut drei Monate sein können, wachte Emmett auf. Die Hitze war wie verschwunden, kurz nachdem sie sich in seinem Herzen gesammelt und eine ganz neue Dimension von Schmerz geschaffen hatte.
Er war alleine. War man im Himmel immer alleine? Schnell stand er auf und blieb danach sofort geschockt stehen – irgendetwas war mit seinem Körper anders, er bewegte sich so viel schneller, geschmeidiger. Ein Grinsen schob sich auf sein Gesicht. Er sollte tot sein? Er fühlte sich lebendiger als jemals zuvor!
Er sah sich im Raum um und wand sie zu der Tür als er nichts spannendes entdeckte. Schnell verließ er das Zimmer und streifte im Vorbeigehen die Holztür, welche sofort unter seiner leichten Berührung zerbrach. Emmett betrachtete das gesplitterte Holz und wurde sich erst allmählich seiner gewaltigen Kraft bewusst.
Im Flur angekommen lief er eine weißgetünchte Treppe hinunter – und da war sie! Wie konnte es sein, sie war noch viel schöner geworden! Und nun umspielte auch ein sanftes, wenn auch noch immer trauriges Lächeln ihre Lippen.
Emmett schwor sich diese Traurigkeit für immer zu verbannen.
Neben ihr stand ein gutaussehender, blonder Mann – war er Gott? Es musste wohl Gott sein, wenn er einen so wunderschönen Engel hatte.

Doch Emmett erfuhr von der Familie Cullen schon bald das sie weder Götter noch Engel waren und Emmett nahm diese neue Information erstaunlich gut auf. Was sollte am Vampir-Dasein falsch sein? Er fühlte sich einfach ausgezeichnet an und der Engel – Rosalie – war noch immer bei ihm. Er entschied sich für immer an ihrer Seite zu bleiben und schon bald lag ihm die gesamte Familie am Herzen. Er fand in Carlisle und Esme Eltern wie er sie sich immer gewünscht hatte.
Natürlich gab es Höhen und Tiefen und der neue Cullen kam nicht sofort mit der reinen, vegetarischen Lebensweise zurecht – doch es wurde mit den Jahren leichter und mit einem Engel an seiner Seite war das Leben überhaupt nicht schwer.

Weitere Informationen

Darf dein Steckbrief weitergegeben werden? nein

Deine Avatarperson? Kellan Lutz

Dein Zweitchara? Remus Lupin

Regeln gelesen und akzeptiert? ja
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