
Twilight & Harry Potter Crossover |
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| | Schottland; Glamis Castle | |
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| Autor | Nachricht |
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 Viktoria von Baden Nomaden

Weitere Charas: Alice Brown und Sofibel Anzahl der Beiträge: 69 Anmeldedatum: 04.08.11
 | Thema: Re: Schottland; Glamis Castle Mi Feb 22, 2012 10:19 pm | |
| Viktoria lachte als sie lief, doch plötzlich krachten der Reißverschluss, die Knöpfe, alles metallische und dann hing sie in der Luft! Sie hing in der Luft! Die Vampirin war geschockt, was stellte dieser Mann an, dass sie in der Luft hing! Eine Gabe, dass darf doch nicht war sein! So ein hinterlistiger Ganove! Sie fluchte innerlich, du bist erwachsen Viktoria, du bist erwachsen! Leise trat er vor sie, betucht nicht in dieses Blumenbeet zu treten, sie wollte extra darüber springen und nun hing sie darüber. „Hmm, da fällt mir ein mein Herz, ich habe ganz vergessen dir zu erzählen, daß auch ich so etwas wie eine Gabe habe. Eigentlich wollte ich es dir bei passenderer Gelegenheit demonstrieren, aber so geht es ja auch.“, meinte er amüsiert. „So geht es auch?“, fragte sie leicht aufgebracht, drückte es aber sehr feststellend aus. „Ja, also wir hätten die Möglichkeit, daß ich dich ausziehe und mir so meine Kleider zurückerobere, oder ich drehe mich um und du hast eine Minute um dich umzuziehen. Also, auf was einigen wir uns Waffenstillstand oder Luftstrip?“[i], meinte er leicht beschwichtigend. Zappelnd versuchte sie alleine heraus zu kommen, doch wie sollte sie denn? Ein Mann der seine Kleider unter Kontrolle hatte, ob er sie dann auch selbstständig wusch, trocknete, bügelte und aufräumte? [i]„Nicht Viktoria, du könntest dich verletzen. Sag einfach, wie wir weitermachen sollen.“, meinte er besorgt. Sollten seine Kleider sie etwas töten können, sie war doch schon tot, was Schlimmeres konnte ja eigentlich nicht passieren. Leise antworteten schob er hinter her: „Hör zu, ich lasse dich jetzt runter. Wir müssen bald aufbrechen. Ich könnte dir noch den Schlosspark zeigen, er ist sehr schön, besonders in der Morgendämmerung. Also bitte sei brav, ja?“ Brav, bin ich etwa dein Hund? Langsam ging sie zu Boden und legte ihre Tasche neben sich, nun war sie an der Reihe.
Sofort fing sie an das Oberteil aufzuknöpfen und Gabriel drehte sich um. Einerseits war es charmant, dass er ihr den Freiraum lies, andererseits aber auch sehr unnütz, da er sie ja schon nackt gesehen hatte. „Gabriel, du kannst mich ruhig ansehen. Du weißt doch wie ich aussehe, außerdem durfte ich dich jetzt auch lange genug nackt bestaunen.“, meinte sie leise und hoffte, dass er sich schon umdrehen würde, doch er war zu sehr Gentleman, als dass er es getan hätte. Daher fügte sie noch hinzu: „Ich bin doch nicht so hässlich, als dass man mich nicht ansehen könnte?“ Wieder nichts, so ein Mann. „Wenn du dich jetzt nicht umdrehst, nehme ich dass als persönliche Beleidigung an, dann findest du mich nämlich hässlich!“, meinte sie leicht erzürnt und erhielt endlich ihre gewünschte Reaktion – er drehte sich um. Sie waren doch Beide erwachsen, wusste wie dass andere Geschlecht aussah und wussten vor allem, wie die Person ihnen gegenüber aussah. Schnell hatte sie das Oberteil aus, warf es ihm zu, der es nun anzog. Bei jedem Kleidungsstück wanderte es vom einem zum anderen und am Ende stand nun Viktoria nackt da und Gabriel war bekleidet. „Nun Herr, was soll ich anziehen? Oder soll ich den ganzen Tag in meinem Evakostüm herum laufen?“, fragte sie ernst. Er konnte ja nicht wissen, dass alles in ihrer kleinen Tasche war, er dachte ja, dass alles im See lag. Freudig wartete sie auf seine Antwort, was wohl seine Lösung wäre? |
|  | |  Gabriel de Vere Nomaden

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 | Thema: Re: Schottland; Glamis Castle Mi Feb 22, 2012 11:00 pm | |
| Respektvoll drehte er sich um, damit sie Gelegenheit hatte sich ihre Kleider anzuziehen. Er war froh, daß sie sein triumphierendes Grinsen nicht sehen konnte. Sie war so niedlich in ihren Bemühungen ihn zu übertrumpfen. Dabei hatte er den unverkennbaren Geruch ihres eigenen Aromas und dem ihrer Kleidung, Baumwolle und Leinen bereits vor Minuten in ihrer viel zu vollen Tasche riechen können. Jetzt begann sie auch noch damit, das er sich umdrehen solle. Völlig ausgeschlossen. Er würde sie sicher nicht nötigen sich vor seinen Augen ausziehen zu müssen. „Wenn du dich jetzt nicht umdrehst, nehme ich dass als persönliche Beleidigung an, dann findest du mich nämlich hässlich!“ Himmelhergott sie konnte so stur sein. Er drehte sich ihr zu und runzelte missbilligend seine Stirn. Sie wußte, welche Wirkung sie auf ihn hatte und sie war sich ihres Aussehens durchaus bewußt. Er mochte es nicht, wenn man ihn zwang schlechte Manieren an den Tag zu legen. Sie warf ihm nach und nach einzelne Teile seiner Kleidung hin, die er kurz auf Schäden prüfte und zufrieden anzog. Sie hatten ein wenig gelitten, sie müssten auf jeden Fall einkaufen gehen. Er versuchte sie nicht zu sehr mit seinen Blicken abzuschätzen, nachdem sie wieder nackt, inmitten dieses bunten Frühlingsbeetes vor ihm stand. 'Wenn du wüßtest wie verführerisch du aussiehst. Deine Schönheit ist so natürlich, du hast so eine angeborene Grazie.' Diese Haltung, voller Unschuld und doch überlegen und erhaben distanziert. Sie erinnerte ihn in diesem Moment ungemein an eine lang vergessene Begegnung in Frankreich vor vielen vielen Jahren. Geraldine la Rochefoucaud. Ahh sie war eine einzigartige Erscheinung gewesen, trotzdem daß sie von den Revulotionstruppen verfolgt wurde hatte sie sich ihren Adel und ihre Noblesse bis zum Schluss behalten. Ja, Viktoria hatte eine sehr ähnliche Ausstrahlung. Gabriel war fasziniert von dem Gedanken wer sie sein könnte, welches Geheimnis hinter dieser ungewöhnlichen Kreatur verbarg.
Arrogant und leicht aufreizend stellte sie sich vor ihn und musterte ihn, die Augenbrauen spöttisch hochziehend. „Nun Herr, was soll ich anziehen? Oder soll ich den ganzen Tag in meinem Evakostüm herum laufen?“ Er lachte angeregt. Sollte er sie erneut ärgern? Er ging schmunzelnd auf sie zu, legte einen Finger unter ihr kleines widerspenstiges Kinn und hob es leicht an um sie sanft zu küssen. "Ich gestehe, es wäre unverzeihlich, wenn ich tatsächlich mit meinem unbesonnenen Angriff auf dich deine Kleidung dem kalten Wasser dieses Sees preisgegeben hätte. Es wäre mir eine Freude, dir meinen Mantel anbieten zu dürfen Mylady. Ich werde dich in eine sehr gut sortierte Boutique entführen und den Schaden sobald wie möglich wieder gut machen." Sie lächelte geschmeichelt und drückte sich herausfordernd an ihn. 'Kleines Luder'' Er lächelte sie unschuldig an. "Aber wenn du noch ein wenig im Garten mit mir spazieren möchtest, könntest du vielleicht auch die wohlrichenden Stücke aus deiner unscheinbaren Tasche nehmen, damit dich niemand für eine verführerische Nymphe hält, die hier des Nächtens mit ihrem Galan lustwandelt. Hmm?" Er nahm ihr geschickt die Tasche aus der Hand und hielt sie ihr hilfsbereit vor die Nase.
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|  | |  Viktoria von Baden Nomaden

Weitere Charas: Alice Brown und Sofibel Anzahl der Beiträge: 69 Anmeldedatum: 04.08.11
 | Thema: Re: Schottland; Glamis Castle Do Feb 23, 2012 7:22 pm | |
| Viktoria lächelte leicht, als Gabriel in schallendem Gelächter ausbrach. Irgendetwas führte er im Schilde, dass sah sie ihm an, doch er kam einfach auf sie zu und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Ich gestehe, es wäre unverzeihlich, wenn ich tatsächlich mit meinem unbesonnenen Angriff auf dich deine Kleidung dem kalten Wasser dieses Sees preisgegeben hätte., meinte er unverfroren. Er wusste, dass ihre Kleider nicht im Wasser lagen, doch wusste er wo sie wirklich waren? Schnell fuhr er aber fort: „Es wäre mir eine Freude, dir meinen Mantel anbieten zu dürfen Mylady. Ich werde dich in eine sehr gut sortierte Boutique entführen und den Schaden sobald wie möglich wieder gut machen.“ Sie lächelte geschmeichelt, doch eigentlich dachte sie darüber nach, wie er über ihre Kleider sprach, sie schienen ihm nicht zu gefallen. Die Vampirin lehnte sich an ihn und wartete auf die folgenden Worte. „Aber wenn du noch ein wenig im Garten mit mir spazieren möchtest, könntest du vielleicht auch die wohlriechenden Stücke aus deiner unscheinbaren Tasche nehmen, damit dich niemand für eine verführerische Nymphe hält, die hier des Nächtens mit ihrem Galan lustwandelt. Hmm?“, sprach er vornehm. Sie war sich nichts sicher, ob sie ihn richtig verstanden hatte, hatte er sie eben ertappt? Schnell schnappte er sich ihre Tasche und wedelte damit.
Wie lange hatte er das nur gewusst? „Idiot! So freundlich scheinst du gar nicht mehr zu sein, denn wenn du es wärst, hättest du das gleich gesagt.“, nörgelte sie vor sich hin, ohne eine Antwort zu verlangen. Flink hatte sie sich eingekleidet und hielt ihm ihre Hand hin. Ganz sanft fasste er sie und die Beiden schlenderten durch den Garten. Gabriel erzählte ihr ein paar Geschichten über 'das Monster von Glamis Castle'. Bei jeder neuen Blumenart blieben sie kurz stehen, benannten diese und zogen den Duft ein. Sie würden nun ihre ganzes Leben, jede Art auseinander halten können und das allein durch die Erinnerung. Der Mond ging gemächlich unter, die Sterne verschwanden vom Himmel und die Nacht flüchtete vor dem Tag. Die Dämmerung hatte begonnen und die Vampirin spürte die Wärme auf ihrer unzerstörbaren Haut. Am Ende des Gartens fragte sie freundlich, als sie sich ihm zugewendet hatte: „Was hast du nun vor, mein lieber Freund?“ Sie hielt seine Beiden Hände in ihren und gab ihm einen kleinen Kuss auf den Mund. Gespannt und fast schon mit Vorfreude wartete sie auf die Antwort von Gabriel.
tbc.: Schottland; Inver Farm
Zuletzt von Viktoria von Baden am Do Feb 23, 2012 10:27 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | |  Gabriel de Vere Nomaden

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 | Thema: Re: Schottland; Glamis Castle Do Feb 23, 2012 9:32 pm | |
| „Idiot! So freundlich scheinst du gar nicht mehr zu sein, denn wenn du es wärst, hättest du das gleich gesagt.“ Sie war verärgert! Besänftigend nahm er ihre Hand und schlenderte mit ihr durch den Garten. Er erzählte ihr alte Geschichten über das Schloss und erweckte ihr Interesse für die schöne Gartenanlage. Es freute ihn, daß sie eine ähnliche Freude und Interesse an Blumen und Sträuchern hegte wie er es tat. Sie erklärten sich gegenseitig, welche Spezies sie gerade entdeckten, lachten und scherzten immer wieder. Es war schön so entspannt mit ihr umherzuwandern. Gabriel genoss es unglaublich und er hoffte, dass er diese Zweisamkeit noch länger genießen könnte. Bald würde sie einen ganz anderen Teil seiner Geschichte kennenlernen. Ob sie dann immer noch entspannt bliebe?
Die ersten hellen Lichtstrahlen fanden ihren Weg durch die noch dämmrige Morgenfeuchte duftschwangere Luft. Sie drehte sich ihm zu und ergriff seine andere Hand um sie lieb lächelnd festzuhalten. „Was hast du nun vor, mein lieber Freund?“ Wie um ihm ihr Vertrauen zu bekunden küsste sie ihn sanft. Er betrachtete sie erregt. "Ich möchte mit dir nach Invery in der Nähe von Ballatar laufen. Dort gibt es einige kleine Aussiedlerfarmen, von denen eine einer entfernten Verwandten von mir gehört. Ich habe ihr meinen Besuch für heute angekündigt. Sie arbeitet hier in Schottland als Botanikerin in einer Schule. Sie hat sogar ein Schulbuch geschrieben." Er sah ihren skeptischen Gesichtsausdruck. "Phyllida ist wirklich sehr nett. Du wirst schon sehen. Du musst keine Angst haben. Sie wird dich mögen, ganz sicher." Zuversichtlich lächelte er ihr zu und machte sich mit ihr auf den Weg. Sie würden keine drei Stunden laufen müssen.
Die kleine Farm in Invery mitten im Cairngorms Nationalpark in den weiten Wäldern von Balmoral, war ein wahres Kleinod. Sehr abgeschieden wie all ihre Häuser es waren und bestens geschützt. Sollte es ein sonniger Tag werden, würden sie sogar unbemerkt im Garten sitzen können. Sie liefen in die Highlands, passierten die noch dichter besiedelten Gebiete und tauchten in die berauschenden waldreichen Weiten ein. Immer wieder hielten sie an und er erklärte ihr die ein oder andere Pflanze, Gebäude oder außergewöhnliche geologische Formation. Sie war so interessiert, so wissbegierig. Es schien ihr wirklichen Spaß zu machen und er genoss ihre Begleitung unglaublich. Er gab sich alle Mühe nicht langweilig mit seiner Schwärmerei für die unberührte Natur auf sie zu wirken und versuchte es mit kleinen Anekdoten auszuschmücken. Endlich kam die kleine Farm in ihr Blickfeld. Es war kurz vor zehn Uhr am Morgen. Phyllida wäre sicherlich mit ihrem Frühstück fertig. Sie wußte ja, wie sehr er den Geruch von Speck und derartigen Dingen verabscheute. Er würde vorsichtshalber erst einmal schnuppern, bevor er klopfen würde. Sicher war sicher.
"Viktoria, warte mal. Bevor wir da hingehen gibt es noch etwas, was du wissen musst. Ich weiß nicht ob du dir schon einmal darüber Gedanken gemacht hast, warum es Vampire gibt und ob es außer Vampiren auch noch andere außergewöhnliche Spezies gibt." Ihre Augen wurden groß und ihre volle Lippen bildeten geradezu ein Oval, um ihn zu unterbrechen. Er legte einen Finger darauf und lächelte. "Moment, bitte. Weißt du es gibt außer Menschen auch Menschen mit bestimmten Fähigkeiten, die wie wir sich den anderen Menschen nicht zeigen. Sie leben sozusagen von der normalen Menschheit ein wenig seperiert, ungesehen, weil sie Kräfte haben, die sie vor den Augen anderer schützen können. Ein solcher Mensch ist Phyllida. Sie ist eine Nachfahrin von mir, bzw. eigentlich von meiner Schwester, die eine....Hexe war. Also eine Frau mit magischen Fähigkeiten. Verstehst du? Sie war die einzige in unserer Familie, nein, später hat es zwei weitere Nachfahren gegeben die wie meine Schwester magisch waren und natürlich ihre Kinder und Kindeskinder. Es ist gar nich so selten, genaugenommen und doch gibt es nicht ganz so viele von ihnen. Ich hoffe du kannst mir folgen. Jedenfalls wissen sie um uns Vampire und wir können uns, wenn sie es uns erlauben, frei in ihren Kreisen bewegen. Meine kleine Schwester hat es mir erlaubt und so besuche ich von Zeit zu Zeit meine Verwandtschaft, also die magische. Öhm, hast du noch Fragen?" Er hatte seine Stirn gerunzelt und strich wieder mit seiner Rechten Hand aufgewühlt durch seine Haare. 'Bitte vertrau mir, sie sind zwar nicht harmlos, aber das alles werde ich dir später erklären. Hier droht dir keine Gefahr.'
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