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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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Filch der Hausmeister
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BeitragThema: Wohnzimmer   So März 11, 2012 6:42 am

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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   So März 11, 2012 6:54 am

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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   So März 11, 2012 7:37 am

cf: HighSchool Biologieraum

Er drehte sein Radio auf,sein Lieblinglied kam. 'She doesn't mind'.
"Girl I got you so high ,and I know you like..",sang er laut mit. Als
er in die Straße einbog sah der junge Mexikaner Sarah.
"Wohnt sie hier etwa?",sagte er leise. Sie ging Richtung Nachbarhaus.
Sein Herz fing an zu rasen. Er parkte in die Garage ein und ging ins Haus.


"Ich bin wieder da!",schrie er durchs Haus und legte seine Sachen auf die Couch.
"Hier oben,mein Schatz",rief seine Mutter aus den Badezimmer. Er guckte sich um,alle
Kartons waren schon ausgepackt und jedes Möbelstück stand schon.
Seine Mutter kam runter und gab Emilio ein Kuss auf die Wange. "Erzähl..wie war Schule?",fragte die
neugierig und setzte sich neben ihn auf die Couch. Ihn fiel auf das seine Mutter heute besonders gut aussah.
"Langweilig",antwortete er und ging in die Küche. Sie lachte. "Hast du welche kennengelernt?"
Klar in einer Stunde lernt man welche kennen..er schüttelte den Kopf.seine Mutter sollte lieber nicht erfahren das
er zu spät kam.
"Was gibst heute zu essen?" "Wenn du willst kannst du dir eine Pizza bestellen,Geld liegt auf den Tisch. Dein Vater
und ich haben wieder mal ein Geschäftsessen",sagte sie und verdrehte genervt ihre Augen.
Apropo Vater ?! Emilio fiel auf das sein Vater gar nicht zu Hause war. Es war 17 Uhr,sonst wäre er auch
immer schon zu Hause faul auf der Couch und am Fußball gucken mit eine Flasche Bier.
"Wo ist dad?",fragte der junge Mexikaner und holte sich eine Colaflasche. "Er hat ein bisschen Verlängerung,
aber er kommt gleich und holt mir ab",sagte sie und grinste. "Wir haben ein langen Weg vor uns und sind denke ich
halb 3 morgens erst wieder da." Der junge Mexikaner nickte. Für ihn wars nichts neues das er über Nacht alleine war.
"Achso und unsere Nachbarn kenne ich jetzt auch schon. Eine kleine Familie. Die Mutter ist sehr nett und Polizisten.
Sie hat eine Tochter,ein Zuckersüßes Mädchen und in deinen Alter.",sagte sie und zwinkerte ihn an. Er lachte.
"Ja ich kenn die Tochter schon",sagte er leise und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.
"Echt?Sie geht in deiner Klasse oder? Tu mir ein gefallen und benimm dich nachher!"
Er nickte und schaltete den Fernsehn an.
Die Haustür klingelte,es war sein Vater. "Bis nachher mein Schatz",sagte Tiffany und gab ihn ein Kuss auf die Wange.
"Tschau",sagte er und ging hoch in seinen Zimmer. Ihn fiel auf das seine Mutter auch hier schon alles fertig gemacht hat und sauber gemacht hat. Wie er es hasste wenn seine Mutter sein Zimmer aufräumte wenn er nicht da war.
*Mhm..was soll ich jetzt machen?* Er nahm sich den Werkzeugskasten von seinen Vater und holte paar Werkzeuge raus.
Er wusste nicht was mit ihn los war..warum er in Sarahs Gegenwart nicht so sein konnte wie er sonst auch immer war.
Dann fiel ihn was wieder ein..was sein älterer Bruder mal zu ihn sagte als er sich auf Clara prägte,wie er Emilio alles beschrieb,wie es sich anfühlte als er sie zum ersten mal anguckte und wie er um sie kämpfte.
"Um sie kämpfen?",fragte er leise. Er schüttelte den Kopf. Wozu? Wenn sie mehr Interesse an diesen anderen Wolf hatte.
Aber er konnte sie nicht vergessen,seine ganzen Gedanken bestanden nur aus Sarah ! Noch nie in seinen Leben hatte er
solche Gefühle für ein Mädchen,obwohl er noch nie ein Wort mit ihr gewechselt hat.
Er machte laut Musik an,schnappte sich sein Werkzeug und ging raus in den Garten.

tbc: Garten-Haus der Familie McJason
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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do Jun 07, 2012 2:38 am

CF: Haus der Familie Williams - Sarah's Zimmer

Natürlich wollte er nicht gehen. Er musste. Emilio hatte zu große Angst, das er Sarah verletzten könnte. Ohne ein Wort zu sagen
ging der junge Mexikaner ins Wohnzimmer und schaute hoch zur Decke. Eine Hand legte sich auf seiner Schulter. Es war seine
Mutter. "Was ist passiert?",fragte sie und setzte sich zu ihm. Typisch Mütter. Sie merken, wenn was falsches in der Luft lag!
Emilio blockte aber ab und schüttelte nur den Kopf. "Es ist nichts Mom, ich hatte nur einen schlechten Tag."
Seine Mutter zog ihre Brauen hoch und kniff ihn leicht in die Schulter. "Rede mit mir ", forderte sie ihn auf. Jetzt hatte er keine
andere Wahl, jetzt musste er mit ihr darüber reden.
Der junge Wolf richtete sich auf. "Unsere Nachbarin..Sarah..Als ich sie zum ersten mal sah, da wusste ich nicht recht was mit mir los war.
Meine ganze Gefühle spielten verrückt! Wie eine Achterbahn fuhren sie hoch und runter. Ich hatte zuerst Angst wegen dieser Gefühle, aber jetzt... Es ist so, als wenn sie mein Leben besitzt, als wäre, die Luft die ich einatme.
Wir haben uns schon mal geküsst und auch gestritten. Mum ich habe ihr meine Liebe gestanden und sie gleichzeitig abgeblockt. Und eben hab ich ihr ein Klavierstück vorgespielt.Dieser Moment war einfach perfekt ! Aber dann kam wieder diese Hitze und das Brennen in mir hoch und ich ging nach Hause aus Angst sie zverletzten zu können. Ich weiß nicht, ich habe ständig Angst etwas falsch zu machen."
Tiffany schaute ihn verwundert an. "Was meinst du mit Verletzten?" Emilio schluckte.Sollte er seiner Mutter gestehen, dass er nicht gerade glücklich war, dass er ein Wolf war? Sie würde sich die Schuld dafür geben!
"Es ist nur so das... ich bin ein Wolf und wenn ich mich bei ihr verwandle könnte doch was schief gehen und ich will ihr nicht weh tun",antwortete er und schaute nach unten. "Heißt das du bist unglücklich als Wolf?" Doch auf diese Frage hatte er zur Zeit keine Antwort.
"Ich weiß es nicht",sagte er und schaute zu ihr. Seine Mutter stand auf und ging in die Küche.
"Hast du Hunger Schatz?" Der junge Wolf schaute verwirrt. Warum wechselt sie jetzt das Thema?
Hat er sie auf irgend eine Art und Weise verletzt?
"Nein Mama, danke.Ich hab heute schon gegessen." Doch dann kam die Hitze wieder und wie ein Verückter schaute er wo er jetzt hin sollte. In den Garten? "Ist alles okay, Emilio?" Er ging schweigen zur Glastür und machte sie auf. "Ich bin im Garten."

'Okay Emilio..verwandle dich einfach ganz schnell lauf rum und geh zurück zu Sarah.' Der Achtzehnjährige schmunzelte. Und verwandelte sich in seiner Gestalt. Ihm tat es wieder richtig gut ein Wolf zu sein. Mit seinen sanften Pfoten auf dem weichen grünen Gras zustehen.
Zum Glück hatten seine Eltern dran gedacht das letzte Haus in der Reihe zunehmen, dass von riesigen Bäumen an den Seiten umsäumt war, so dass niemand etwas sehen konnte. Es sei denn, Sarah käme plötzlich um die Ecke. Seine Wolfsschnauze verwandelte sich in einen breiten Grinsen. Seine Mutter stand neben ihm und streichelte sein flauschiges Fell.
"Es wird alles gut, mein Schatz", flüsterte sie in sein Ohr und ging wieder hinein. Der Wolf merkte wie sich dicke Regenwolken über den Himmel stellten.Auf einen Moment auf den anderen fing es an zu regnen und zu donnern. Als hätte jemand mit den Fingern geschnipst. Emilio legte sich ins Gras und wälzte sich wie ein kleiner Hund hin und her. Er merkte selbst, das er sich am liebsten mehrmals verwandeln wollte, dass er unglaublich hibbelig und aufgeregt war. Wenn Sarah nur wüsste, es könnt alles so einfach sein!
Sie muss es doch verstehen! In ihr steckt doch selbst ein Gestaltenwandler! Emilio richtete sich wieder auf und legte sich unter den großen Baum. Müde und erschöpft schloss er langsam seine großen braunen Augen. Für einen kleinen Moment genoss er die Ruhe.

Allerdings verging dieser private Moment sehr schnell, denn seine Mutter stand plötzlich mit einem Bademantel vor ihm.
"Dein Vater kommt gleich.", sagte sie und legte den Bademantel neben ihn, und trat ihm im Weggehen aus Versehen auf seine Pfote. Er jaulte kurz vor Schmerz auf. "Tut mir Leid", rief sie und verschwand in die Küche. Schnell verwandelte er sich zurück. Emilio hatte Routine darin und empfand sein zweigespaltenes Leben nicht wirklich als Last. Er zog den Bademantel an und ging in das Haus. Seine Gefühle waren vollkommen überwältigt, als würde ihn gerade etwas hammer glückliches machen. Als wäre Sarah wirklich mit ihm zusammen.

Kurz darauf trat sein Vater völlig durchnässt in die Wohnung. "Ich geh wieder rüber zu Sarah",grumelte Emilio und flitzte hoch in seine Zimmer. Schließlich musste er sich noch umziehen und seine Haare föhnen."Okay Schatz, grüß schön", rief seine Mutter hoch. In weniger als zehn Minuten war er fertig und ging rüber zu der braunhaarigen Schönheit. Leise klopfte er und klingelte gleich danach ungeduldig.
Sie war da....sie musste da sein, er konnte sie riechen.

TBC: Haus der Familie Williams - Wohnzimmer
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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Okt 23, 2012 8:35 am

Cf: Haus McJason - Garten

„Du kannst ruhig?!“, meinte sie ehrlich und sah ihn lächelnd darauf an. „Schon ok.“ Etwas bedrückt schaute er zu Sarah. "Wirklich?", fragte er leise. Dann nahm er auch schon sein Bier und küsste die junge Dame am Hals. "Danke Baby", hauchte er ihr ins Ohr. Mit einem Schmunzeln im Gesicht umschlang der Schüler Sarah und guckte aufmerksam beim Boxen zu. Leider war es kein großer Wettkampf, es war nur ein einfacher Einblick in das Training. Nach ein paar Minuten blickte er zu Sarah runter. "Komm Schatz. Wir gehen lieber hoch ins Zimmer", sagte er und nahm sie auf seinen Arm. "Wir kommen zum Abendessen wieder runter." Als er zur Treppe ging hörte er Tony schreien. "Oh was für ein Gentelman." Emilio schüttelte lachend seinen Kopf und sah zu seiner Freundin.

Oben angekommen schloss er seine Tür und legte das Mädchen sanft aufs Bett. Gelassen schmiss er sich neben sie. Der Wolf stützte seinen Kopf auf seinen Ellbogen und betrachtete Sarah. "Weißt du was ich mich immer frage?" Er strich ihr durchs Haar. "Wie kann man nur so wunderschön sein wie du?", flüsterte er. Emilio schwieg und guckte stattdessen Sarah in ihre dunklen Augen. Dann fing er sie an leidenschaftlich zu küssen. "Ich liebe dich Sarah. Du bist die einzige Frau in meinem Leben, mit der ich mir meine Zukunft verstellen kann."
Emilio legte sich wieder zurück und nahm die Dame in den Arm. Auf ihre Frage ob man Kinder bekommen kann auch wenn beide Elternteile Schifter sind, wusste Emilio nicht die Antwort. Er hatte sich mit seinem Vater noch nicht über dieses Teil der Gene auseinandergesetzt.

"Weiß du, obwohl wir noch nicht solange zusammen sind stell ich mir manchmal unsere gemeinsame Zukunft vor. Ich arbeite irgendwo im Büro, du bist zur Zeit als Hausfrau zuständig - weil du dich um unsere Kinder kümmerst. Wenn ich Abends nach Hause komme hör ich schon das fröhliche Kinderlachen und kann es kaum erwarten in unser Haus einzutreten, ein großer schwarzer Hund läuft mir als erstes entgegen, verfolgt von zwei Kinder die mich herzlich, voller Sehnsucht und Fröhlichkeit begrüßen und am Ende kommt mir meine Ehefrau entgegen, die mich mit einem sehnsüchtig Kuss in den Arm nimmt", erzählte er. Ein kleines verlegenes Lachen kam aus ihm heraus. "Tut mir leid, ich denke zu viel." Emil gab Sarah einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. "Aber du hast es mir halt angetan", fügte er hinzu und wuschelte ihr durchs Haar.

tbc: Haus McJason - Emilios Zimmer

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Sarah Williams
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Okt 23, 2012 11:13 pm

Es war schon komisch das Emilio so offen mit der jungen Dame umging. Ihm war nichts peinlich ob seine Eltern dabei waren oder nicht. Noch immer saß die lang haarige auf seinem Schoß und betrachtete den Fernseher. es war ein Sportkanal. Sarah hatte nichts gegen Sport. Sie fand Sport klasse. Aber nur wenn sie es tat. Im Fernseher langweile es ihr ziemlich. Doch das sagte die junge Dame nicht. Ich lehnte sich leicht gegen ihren Freund. Ihren Kopf ließ die Wiliiams auf seine Schulter stützen. Emilio und sein Dad schauten beide Boxen. Die beide tranken ihr Bier zusammen. Es sah lustig aus denn wie sein Vater trank, trank auch Emilio. Familie eben. Sarah musste deshalb grinsen. Plötzlich stellte der junge Mann seine Flasche weg und küsste seine Freundin am Hals endlang. Sie kicherte etwas und legte die decke wieder richtig um sie. Sie sah ihn an und wurde dann plötzlich auf die Arme genommen. „uch!“ , ragte es aus ihrer Kehle und hielt sich an ihm. „ok!“, nickte sie. Emil meinte noch, dass sie zum Abendessen herunter kommen würde, worauf sein Vater meinte, dass er ein Gentalmen wäre. Die junge Dame lachte. „Ja, so ist er immer“, kicherte sie dann leise. „So gehört sich das. Das hab ich bei seiner Mum auch immer gemacht!“, bestätigte sein Vater. Sarah schmunzelte und ließ sich von ihrem Partner nach oben bringen.

Oben angekommen lag die Braunhaarige auf seinem überweichen Bett. Sie streckte sich kurz und sah ihn an. „ich muss mich gleich mal umziehen. Immerhin hab ich noch den Bikini deiner Ma an, grinste sie frech. Emil legte sich zu ihr. Sarah sah ihn an und hörte ihm zu. „ und ich Frage mich, für was ich so ein Glück verdient habe, lächelte sie etwas. Immerhin war es so. Emilio war ein Mann, denn sich jede Frau gewünscht hat. Man bekam so oft gesagt, wie sehr er sie liebt. Er gab ihr die himmlischsten Komplimente. Es war wirklich großartig. Sie strich über seine Wange. „ich liebe dich auch mein süßer Schatz!“, hauchte die Willliams auf seine Lippen und küsste ihn dann intensiv. Es tat gut in seiner nähe zu sein. Sarah liebte es und wollte es nie wieder los lassen – das Glück.

Als sie sich lösten, sprach Emilio weiter. Sie hörte ihm zu und musste schmunzeln. „Die Vorstellung klingt richtig toll.“, gab Sarah zu und küsste seine Wange. „Es wäre schön...“, hauchte sie in sein Ohr und küsste seine Schläfe kurz. Auf sein tut mir leid, grinste sie kurz und legte ihren Zeigefinger auf seine Lippen. „ich auch“, hauchte sie und nahm den Finger weg. Er küsste Sarahs Stirn, was sie wohlig seufzten ließ. „ich bin so glücklich mit dir“, murmelte die Williams leise. Auf sein weiters Kommentar, dass er zu viel nachdenken würde, grinste sie. „mach dir nichts raus. Ich bin auch so. manchmal zu oft“, kicherte sie leise.

Sarah löste sich von ihm und drückte Emilio auf sein Bett, ehe sie sich dann auf ihn hinsetzte und seinen Hals herunter küsste. Nun sollte es ihm mal gut gehen! Immer weiter und weiter küsste sie sich herunter. über seinen hals, seiner Brust und seinem Bauch. Manchmal biss sie ihn sanft und neckisch in seine Haut. Sie wollte ihn jetzt. Die lang haarige grinste etwas und zog an seiner Schlaufe der Badehose. Wie er wohl reagieren würde? Genau das war Sarahs Gedanke. Sie musterte seinen Blick. Dann nahm sie seine eine Hand und führte diese über ihren Körper bis hin zu ihrem Rücken, wo die Schlaufe des Bikinis war. Er sollte sie öffnen, was er auch tat. Dann strich sich die braunhaarige das Stückchen Stoff von sich und legte es eiskalt auf den Boden. Sie beugte sich über ihn und küsste ihn leidenschaftlich und willig. „ich will dich , Emilio...gleich hier und jetzt!, hauchte die junge Schülerin in sein Ohr als sie sich gelöst hatte von ihm.

Letzt endlich geschah es auch. Es war ein berauschendes Gefühl, was Sarah erlebte. Der Schifter war so liebenswürdig und sanft , so intensiv und so leidenschaftlich wie noch nie. „Es war wunderschön“, hauchte Sarah leise in sein Ohr als dieser erschöpft auf ihr lag. Emilio war schwer. Aber das machte nichts. Sie streichelte ihn sanft über den Rücken. Ja, Sarah musste gestehen: Sie war einfach zu sehr verliebt. Plötzlich rief Emilios Mum zum essen. Sarah schluckte und merkte wie ihr Bauch knurrte. „ow ja, ich habe Hunger, gestand sie kichernd und stand dann mit Emil auf. Sie zog sich was an und sah ihn an. Dann gingen beide herunter in die Küche ,die sehr Groß war. Sie aßen zusammen, lachten viel und räumten zusammen auf. Emil ging noch trainieren. In der Zeit , duschte Sarah erneut und legte sich in sein Bett. Emil kam irgendwann wieder. Doch Sarah war schon längst am schlafen.

Am nächsten morgen wurden beide wach. Sie standen auf ,zogen sich an. Sarah machte ihre Haare und wieder einmal einen Zopf weil Emilio es ja so gut fand. Dann frühstückten beide zusammen in der Küche. „und was machst du heute nach der Schule?“, fragte Sarah weil sie selbst gerne in die Stadt wollte.

tbs. McJasons Haus - Küche
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