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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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 Garten

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Emilio McJason
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BeitragThema: Garten    So März 11, 2012 7:41 am

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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Garten    So März 11, 2012 9:39 am

Der junge McJason ging zuerst zur Garage und holte sein Motorrad raus.
Er schob es in den Garten und schraubte daran. Sein Handy vibrierte.
"Hallo?" "Ehy Bro,ist Mam da?" Er grinste,es war sein ältere Bruder Jondo.
"Nein,die ist gerade mit Dad weggefahren." Jondo schwieg kurz. "Soll ich ihr was ausrichten?"
In Hintergrund hörte man wie Jondo´s Kinder rumschrien. "Ja,sag ihr das sie mich um beding zurück rufen soll.."
"Ist das Onkel Emilio?",hörte er die kleine Serafina fragen. Er musste lachen. "Ja,jetzt geh zu Mama mein schatz.",sagte Jondo. "Ich richte es ihr aus,Bro",sagte Emilio und legte auf.

Ihn wurde warm,richtig warm. Er zog sein Muskel-Shirt aus und lief in die Rictung seines Haus um die Musik leiser zu drehen.
Und dann sah er sie. Sarah,sie lag in ihren Garten in einer Hängematte,lies ein Buch und hörte Mp3-player.
Sein Bauch fühlte sich an als würde er gequetscht werden und sein Herz spielte verrückt genauso wie seine Gefühle.
Sein Gefühl? Er war froh sie zu sehen. Er lief mit einen breiten Lächeln ins Haus und machte die Musik leiser,jetzt wo er
weißt das ihre Mutter Polizisten ist.
Einige Stimmen in Kopf sagen 'Geh zu ihr!' aber er selbst zögerte und hatte kein gutes Gefühl dabei.
Was ist wenn sie ihn gar nicht sehen will? Wenn sie danach denkt 'Oh mein Gott,was ist das den für ein Stalker?' Wenn
sie genervt ist ?
Er wandte seine Blicke von ihr ab und ging zu seinen Motorrad. Hin und wieder drehte er sich zu ihr um.
Er legte seine Werkzeuge wieder in den Kasten. *Mit einen überfüllten Kopf kann man nicht arbeiten*,dachte
sich der junge Schüler und schmieß sich auf die Liege.
Er dachte über viele Sachen nach,aber am meisten dachte er an Sarah..und daran das sie mehr Interessen an
seinen Mitschüler hatte. Er schüttelte den Kopf.Die Liebe war schon immer für den achtzehn jährigen kompliziert..
Anders als sonst muss er jetzt um sie kämpfen.
Sonst war es eher so das die Mädchen zu ihn kam..Naja, hier ticken die Mädchen wohl anders!

Er lachte und genoss die Strahlen der Sonne die auf ihn schienen. Er war schon braun genug,sagte immer seine Mutter.
Langsam schloss er für ein Moment die Augen,dann aber sah er es.
Erst jetzt fiel ihn auf das sein Garten und der Garten der wunderschönen Sarah verbunden waren.
Er guckte unauffällig zu Sarah in den Garten,es sah so auf als wenn ihre Mutter nicht da war.
Der junge Wolf packte sein T-Shirt auf die Liege und schlich sich Richtung Sarah.
Sie merkte nicht einmal das jemand ihren Garten betratt. *Verdammt! Was tu ich hier eigentlich ?*
Am liebsten würde er umdrehen,aber seine Beine gingen leise weiter. Als er hinter ihr stand musste er sein Lachen
verkneifen. Sie sah so süß aus wenn sie ihr Buch liest und Musik hört.
Er tippte sie an. Sie schrie hoch. Lachend setzte er sich neben sie. "Ich bins nur",sagte er und grinste sie mit einen breiten Mund an.

tbc: Haus der Familie Williams-Garten
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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Garten    Do Okt 18, 2012 6:09 am

Cf: Haus von Familie McJason- Küche

Emilio schmiss seine Freundin hoch, so dass sie ins Wasser flog. Es tat ihm gut Sarah nach diesem Gespräch wieder lachen zu sehen.Das zeigte Emilio, dass sie trotzdem glücklich mit ihm war. "Es ist doch nicht kalt Liebling", sagte er und zog sie wieder an sich. Er tauchte ab und zog sie mit runter. Emilio liebte es zu tauchen. Er konnte schon ziemlich lange die Luft anhalten, da er bereits als kleines Kind das geübt hatte. Der Mexikaner schaute Sarah an, kam mit seinem Kopf etwas hoch zu ihr und küsste sie. Als er sich wieder von ihr löste, sah er ihr es an das sie wieder hoch musste. McJason zeigte mit seinen Finger nach oben und schwamm wieder hoch. Kurz schnappten beide nach Luft. Emilio grinste seine Liebste an. "Komm lass uns zu denn Liegen gehen", meinte er und stieg aus dem Pool.

Als Sarah sich zu ihm kuschelte, deckte er sie mit seinem Handtuch zu und fuhr sich mehrere Male durch seine nassen Haare. Der Wolf schluckte als Sarah fragte wie er in Mexiko lebte. "Ähm..also, ich", er stoppte. Wo sollte er nur anfangen ? "Also mein Vater und ich hatten eigentlich immer einen guten Draht zueinander, er brachte mir sehr viel bei, spielte mit mir immer Freitagabend im Garten Football und klärte mich auf wegen dieser Gestaltwandlersache. Meine Mutter war wie jede Mutter. Machte sich Sorgen wenn ich nicht pünktlich zu Hause war, half mir bei den Hausaufgaben und sowas. Bis dahin war alles noch die kleine perfekte Welt. Bis ich einen jungen kennelernte, er war einer der zuerst zuschlägt und dann redet. Klar es war falsch, aber er war ein echter Freund mir gegenüber -wenn jemand mir komisch kam oder so war er da. Ich glaube selbst wenn 12 Löwen mich bedroht hätten,wäre er derjenige gewesen der mir half.", erzählte er und blicke hoch zum Himmel.

"Wir waren wie Brüder - immer für einander da! Aber dann wurden wir mit der Zeit älter, fingen mit 16 an grundlos auf Leute einzuschlagen, haben irgendwann Alkohol getrunken, lernten viele falsche Menschen kennen, ich schwänzte die Schule, ging lieber auf Partys und machte mit Mädels rum. Ich wusste im inneren was ich falsch machte - doch ich reagierte nicht darauf. Ich dachte mir immer 'ich tue das für meine Jungs'. Meine Eltern wussten natürlich nichts davon, ich erzählte immer irgendeine Ausrede die sie mir glaubten. Aber durch ein Missverständnis erfuhr es mein Vater, der natürlich total ausgerastete. Meine Mutter brach in Tränen aus schrien mich an - hauptsächlich schrie sie immer wieder das gleiche 'wo ist mein Sohn?' Du weißt gar nicht wie ich mich geschämmt habe. Ich lief raus und ehe ich mich umsah war ich schon verwandelt. Nach kurzen rum rennen entschloss ich für eine Zeit zu verschwinden. Nach 3 Wochen kam ich wieder nach Hause.. Meine Mutter war die erste die mich in ihre behutsamen Armen schloss, meine Brüder folgten danach - nur mein Vater verzieh mir nie. Ich ging freiwillig in Therapie und nach 67 Sitzungen hatte ich alles wieder in Griff. Meine alten Freunde hab ich alle vergessen und der, mit dem alles anfing ist soweit ich weiß an einer Überdosis gestorben", fügte er hinzu und atmete tief aus.

Emilio drehte sich um und sah zu seiner Mutter. "Meine Mutter konnte verzeihen, nur mein Vater nicht. Unser Verhältnis hat sich etwas gelockert, aber manchmal sieht er mich immer noch so wie vor 2 Jahren an -'Der dumme Emilio der nichts ausser Kämpfen, Alkohol und Weibern kennt.'
Nervös rieb er sich seine feuchten Hände. "Nun ja.. Das war meine Vergangenheit", sagte er und nahm Sarah in die Arme. "Und jetzt ist die Gegenwart und Zukunft mit dir", hauchte McJason ihr ins Ohr und küsste sie sanft. "Und was ist mit dir? Wie lebtest du früher?"
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Sarah Williams
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BeitragThema: Re: Garten    Do Okt 18, 2012 8:06 am

Cf: Haus von Familie McJason- Küche

Als Emilio seine Freundin ins Wasser schmiss, lachte diese auf und konnte kaum Luft anhalten. Wieso sollte die Williams auch nicht gut drauf sein? Immerhin hatte sie ja gesagt auf was sie sich eingelassen hatte. Also wieso noch schlechte Laune schieben? Man sollte den Moment jetzt Leben! Schnell tauchte Sarah wieder auf und hielt sich am Beckenrand fest. Sie sah ihn an. „Doch…etwas.“, zitterte ihre Unterlippe. Doch dann zog der Gestaltwandler, der ziemlich warm war ,an sich heran. Schon gleich hörte ihre Lippe auf zu zittern. Die lang haarige hielt sich an ihm fest. Doch dann tauchte er ab. Natürlich mit ihr. Sarah konnte noch gerade eben die Luft anhalten. Leider nicht so lange wie er. Ihre Haare schwebten wie Federn in alle Richtungen im Wasser. Der kurz haarige kam ihr näher und küsste sie dann Unterwasser. Sarah erwiderte den Kuss natürlich, merkte aber dass ihre Luft langsam ausging. Sie löste sich und nickte auf seine Gestik die ihr sagte, dass sie lieber hoch sollte. Dann schwamm sie auch auf und nahm erst mal tief Luft. „mir ging fast die Luft aus.“, gestand die junge Dame. Die dunkel haarige war etwas erleichtert als sie dann aus dem Pool stiegen.

Sarah folgte ihrem Partner auf die Liege. Emilio legte sich zuerst hin und dann legte sich die Williams zu ihm. Natürlich kuschelte sie sich direkt an ihm. Der junge Mann kümmerte sich ganz fürsorglich um seine Freundin und genau das liebte Sarah auch so an ihm. Ihren Arm bzw. Hand legte sie auf seine gutgebaute Brust und streichelte ein paar Mal darüber. Sie seufzte wohlig und schloss ihre Augen kurz. Emilios Herzschlag könnte die Williams gut hören. War er etwas nervös? Sie kurz zu ihm hinauf. „du wuschelst dir oft durch die Haare was?“, kicherte die dunkel haarige. Das war wohl Emilios tick. Einer von vielen.
Aber das viel der Dame echt oft auf. Emilio wirkte etwas angespannt. Als ob er gerade sich überwinden musste ihr es zu erzählen. „Du musst es nicht erzählen wenn du nicht willst!“, sagte Sarah. Doch fing er dann an.

Sie hörte ihm zu und bekam nach und nach eine Gänsehaut. Wie viel der Junge schon erlebt hatte in seinem Leben. Das war der Hammer! Natürlich waren es so gut wie nur schlechte Sachen. Aber dennoch. Sie hätte ihn niemals so eingeschätzt. Das Bild von Emilio verschwand etwas. So ein guter Junge schien er wohl nicht zu sein. Wie konnte man sich durch andere Leute so verändern? „warst du…vor mir auch noch so gewesen?“, fragte sie ihn nach dem er aufgehört hatte zu reden. „Irgendwie kann ich so etwas nicht nachvollziehen. Du wusstest doch selbst das es nicht in Ordnung ist ‚so zu sein‘ oder etwa nicht? Wie kann man sich nur von Leuten so leiten lassen?“, seufzte Sarah. „Ich kann deine Ma verstehen..“, murmelte die dunkelhaarige und folgte Emilios blick zu seiner Mutter. „Als Vater oder auch als Mutter würdest du dir auch solche Sorgen machen. Klar ,ist das nun schwer zu erklären und so ganz kann ich es mir auch nicht vorstellen. Aber … ich würde es auch machen wenn ich ein Kind hätte.“, murmelte sie leise. „das ist hart ,was alles passiert ist.“, seufzte sie .
Sarah hoffte nicht das Emilio wieder in alte Gewohnheiten kommen würde. Denn Sarah mochte so etwas nicht. Sie mochte keine Machos, Jungs die nur ‚scheiße‘ bauen ,viel Alkohol trinken und zu oft Partys machen. Vor allem das Schulschwänzen fand sie ganz und gar nicht gut. Schule war wichtig für sie! Immerhin ging es um die Zukunft. Ohne Geld keine gute Zukunft, dachte sie. Sie seufzte kurz. „es mussten sicherlich schlimme Monate gewesen sein für dich… aber ein Glück hast du noch die Kurve gekriegt!“

Die Williams ließ ihren Freund machen und kraulte derweil seinen Nacken sanft. „so viel Vergangenheit habe ich auch nicht“, kicherte sie und dachte nach. Wo könnte sie bloß anfangen? Sarah atmete aus. „nja.. ich wuchs in Texas auf, in einer kleinen Stadt, wo sich jeder kennt weißt du? Ich zog dann mit Mama hier her wegen der neuen Arbeit. Meine Papa verstarb …so viel hatte ich nicht von ihm. Es ist nun gut 4-5 Jahre her gewesen. Ich habe noch eine Oma die in La Push lebt. Ich besuch sie meistens in den Ferien. Sie ist eine Indianerin weißt du? Ich liebe meine Oma. Sie ist so cool drauf. Du musst unbedingt mal mit kommen zu ihr!“, kicherte die dunkelhaarige. „ Na ja… und von Leuten hab ich mich bis jetzt nie unterkriegen bzw. umkrempeln lassen. Ich ging stehst mein eigenen weg und hab bis jetzt immer das bekommen was ich wollte. Ich bin halt ein Sturkopf.“, sagte sie lächelnd. „ähm.. was gibt es denn noch zu erzählen?“, fragte sich Sarah selbst und kratzt sich kurz am Kopf. Dann legte sie sich wieder auf seine Brust und dachte kurz nach. „Ich war mal verliebt. Hatte aber noch nie einen Freund außer dich jetzt gehabt… wurde damals halt oft von Jungs verarscht. Aber das weißt du ja schon. Ich singe gerne und spiele Gitarre. Ansonsten gibt es nichts mehr zu erzählen. Zumindest wüsste ich jetzt nichts mehr“, lachte Sarah kurz und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „siehst du? Mein Leben ist nicht so aufregend.“
Sie sah hinauf in den Himmel. Es wurde etwas kälter durch den Wind weshalb die junge Dame eine Gänsehaut bekam. Schnell kuschelte sie sich enger an ihm heran ,so dass ihr wieder etwas wärmer wurde. „Manchmal ist es echt praktisch ein Wolf zu sein. Dann friert man nicht mehr.“


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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Garten    Fr Okt 19, 2012 2:47 am

"Irgendwie kann ich so etwas nicht nachvollziehen. Du wusstest doch selbst, dass es nicht in Ordnung ist ‚ so zu sein‘ oder etwa nicht? Wie kann man sich nur von Leuten so leiten lassen?“, seufzte Sarah. „Ich kann deine Ma verstehen..“, murmelte die Dunkelhaarige und folgte Emilios Blick zu seiner Mutter. Ihre Worte ließen ihn schlucken. "Ich wollte nichts ändern. Damals dachte ich es wäre cool so zu sein. Ich hatte endlich wieder das Gefühl richtig dazu zu gehören. Es ist verständlich, dass du es nicht verstehen kannst, du warst auch noch nie in so einer Situation."
"Ich danke meine Mutter für alles.. Ich weiß selber, dass ich ein miserabler Sohn bin, dass ich sie oft verletzt und enttäuscht habe, aber sie hat mich immer wieder aufgenommen - mich in die Arme geschlossen und mir Mut gemacht. Nur wegen ihr ging ich freiwillig in Therapie", schlutzte er und streichelte Sarah's Kopf. "Aber sehen wir es mal so - hätte ich keine Scheiße gebaut und alles, wären wir nicht umgezogen ! Ich hätte nicht diesen geilen Pool, die ganzen Freunde und so weiter", grinste er und schaute zu Sarah. "Und das Schlimmste von allem, ich hätte meine Traumfrau nicht kennengelernt."

Der Wolf hörte aufmerksam zu und nickte als Sarah anfing von sich zu reden. "Aber jetzt wird dir keiner mehr weh tun. Und wenn es jemand wagt - töte ich ihn", fluchte er. Emilio legte seinen Arm um die zarte Schülerin, als er den Windzug merkte. Auf ihre Bemerkung das es besser sei ein Wolf zu sein, lachte er. "Naja, es hat schon seine Vorteile - es ist dir immer warm und so, was ich wirklich als Vorteil sehe. Ich finde dieses Gefühl verwandelt zu sein, oder zu wissen, dass man eine zweite Seite mit sich trägt am schönsten. Das ist allerdings nicht so ein wunderschönes Gefühl als auf jemanden geprägt zu sein. Wenn man erstmal geprägt ist, tanzt die ganze Welt um einen herum. Man will nicht schlafen ohne sie oder leben. Es ist plötzlich so, als wäre sie die Luft, die man braucht, um zu überleben", grübelte er und träumte vor sich hin. "Mal sehen was aus dir wird Schatz. Auf jeden Fall werde ich dir helfen und mit dir das zusammen durchstehen."

Er starrte schweigend zum Himmel - in der Tat war es schon kälter geworden. Hin und wieder sah er einen Vogelschwarm Richtung Süden fliegen.
"Ich wäre gerne ein Vogel. Die sind frei, können wegfliegen wann sie wollen und wohin sie wollen. Okay, das die erschossen werden ist natürlich nicht so schön. Aber fliegen ist bestimmt geil", schmunzelte der Mexikaner und fing an Sarah zärtlich zu streicheln. Er spürte ihre Gänsehaut und hörte manchmal das Klappern ihrer Zähnen. "So ihr Lieben, hier ist eine Decke für euch", sagte seine Mutter urplötzlich. "Mum, wie lange stehst du schon da?", fragte er gereizt und deckte seine Freundin zu. Seine Mutter kicherte und verschwand wieder ins Haus. Genervt verdrehte er seine Augen. "Mütter", stöhnte er auf und legte sich wieder zurück." Hoffentlich wird dir jetzt wärmer. Ich kann deine Zähne bis hier oben hören", lachte er. Sarah murmelte sich hoch zu ihren Freund, sie lag mit ihren Kopf auf seiner Schulter und streichelte sanft seine Brust. Ja sie gab Emilio den Halt, den er von seiner Freundin brauchte.
Noch einmal malte sich Emilio das Bild aus - Sarah und ihr gemeinsames Leben vor seinem inneren Auge. Man hatte sie oft verletzt, dass merkte er als die beiden sich das erste Mal trafen. "Ich werde dich niemals verletzten oder schlecht behandeln", flüsterte er zärtlich und küsste sie auf die Stirn.
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Sarah Williams
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BeitragThema: Re: Garten    Fr Okt 19, 2012 9:50 am

Emilio war echt zucker. Er war so liebevoll, hilfsbereit und manchmal einfach nur süß wenn er so am träumen war. Sie grinste etwas und küsste sanft seine Wange bis hin zu seinen vollen Lippen. „und ich hätte niemals meinen Traummann getroffen“, lächelte sie etwas und tippte seine Unterlippe mit ihrem Finger an. Dann legte sie sich wieder zu ihm auf die Brust und dachte nach.

Als der Mexikaner dann von dem Gen sprach ,hörte Sarah vollkommen zu. „So,so“, sagte sie leise. „ naja schon eigentlich. Dennoch muss man aufpassen nicht von ‚Menschen‘ erwischt zu werden.“, kicherte Sarah. „ einerseits finde ich es auch toll… eben ..zwei Formen zu besitzen. Als Wolf sich verwandeln können und dann wieder als ein Mensch“, seufzte sie. Doch dann sprach Emilio von der Prägung, was Sarah schlucken ließ. So sehr liebte er das Mädchen also? Es ließ Sarah etwas erstarren. Es war kaum zu glauben das so eine Prägung sei. „kaum zu glauben…“, murmelte Sarah nur leise und sah ihn dann an. „Ich bin wie die Luft, die du zum atmen brauchst?“, fragte sie leise.
Dann aber musste die lang haarige wieder seufzten. „jop…“, kam es nur aus ihr heraus. Sie wollte nicht wissen wie es wäre, wenn die Williams zum Wolf werden würde. Es war sicherlich eine schmerzhafte Erfahrung.

Wieder legte sich die dunkelhaarige hin, deckte sich zu und starrte in den Himmel. Sie schwieg und genoss einfach nur die Ruhe. Irgendwann sprach Emilio dann etwas. Er wollte gerne fliegen können. Wie oft hatte Sarah auch mal an so etwas gedacht. „Ja, fliegen ist schon etwas tollen“, murmelte sie leise. „dann würde ich nach Texas fliegen und mal nach New York. Vor allem mal nach China. Da wollte ich schon immer mal hin“, kicherte die Williams kurz. Sarah schloss ihre Augen . „aber leider kann man von Problemen nicht weg fliegen“ , flüsterte sie leise. „wenn es gehen würde, würde ich von der Verwandlung weg fliegen…“
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Emilio McJason
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BeitragThema: Re: Garten    Sa Okt 20, 2012 2:15 am

„Ich bin wie die Luft, die du zum atmen brauchst?“, fragte sie leise. Emilio nickte. "Ja und noch viel, viel mehr", antwortete er und streichelte ihren Arm. Er schaute wieder hoch in den Himmel und hörte Sarah zu. Ja, fliegen ist schon etwas Tolles“, murmelte sie leise. „Dann würde ich nach Texas fliegen und mal nach New York. Vor allem mal nach China. Da wollte ich schon immer mal hin" , kicherte die Williams kurz. Als Emil ihr süßes Kichern bemerkte, musste er lachen. "Ich würde zurück nach Mexiko fliegen",sagte er darauf. "Aber dein Weg ist auch mein Weg, also geb ich mich geschlagen und komme dorthin wo du willst", fügte er hinzu. "Dann werden wir später dort heiraten, Kinder bekommen und zusammen alt werden", lachte er und richtete seine Frisur. Na sowas - meine Haare sind ja wieder trocken, stellte der Mexikaner fest. Auf Sarah's Aussage das sie gerne von ihren ganzen Probleme wegfliegen würde, grinste er leicht. "So leicht ist es aber nicht Schatz. Und vor der Verwandlung kannst du erst recht nicht wegfliegen. Überhaupt brauchst du keine Angst haben, ich bin bei dir. Es wird für dich leichter, da du bescheid weißt. Wie bei mir", vermutete er. "Lass uns bitte nicht über sowas jetzt reden."

Der helle Himmel würde langsam düster - es war doch gerade mal Vormittag ? "Ich glaub es fängt bald an zu regnen", murmelte er und deckte sich ein wenig zu. "Es muss übrings nicht sein, dass du dich als Wolf verwandelst. Meine Tante zum Beispiel ist eine schwarze Raubkatze. Vielleicht ist das Glück ja mit dir und du wirst ein Vogel", meinte der Wolf mit leichter Ironie. "Aber es wäre schön wenn du ein Wolf wirst." Langsam kam er hoch und beugte sich über Sarah, sie hatte ihren Kopf auf seinem Arm gestützt. "Wir werden sehen", hauchte er leise und schwach zu ihr als er anfing sie zu küssen. Beim Küssen nahm er ihr Bein hoch und legte es leicht um seine Hüfte. Die Küsse wurden leidenschaftlicher und schneller. McJason spürte ihre Gänsehaut als er mit seiner Hand über ihren Bauch streifte. Er löste sich von ihr. "Mach ich dich nervös?", fragte er lachend und deutete zu ihrer Gänsehaut.
"Schon okay", fügte er hinzu und legte sich wieder zurück. Fürsorglich deckte seine Freundin wieder zu.

Er fing an mit ihrem Zopf rum zu spielen. "Du siehst übrings fantastisch mit Zopf aus." "Nicht alle Mädchen können sowas tragen",sagte er. Mehrere kalte Windzüge brachten das Wasser im Pool zu schwimmen. McJason sah aufmerksam zu, wie sich die Wellen immer wieder trafen. Er atmente einmal tief ein und aus. "Lass uns lieber reingehen. Nicht das du mir hier erfrist", sagte Emilio und stand mit Sarah zusammen auf. Mit der Decke in der Hand ging er vor. "Hier Mum die Decke", nuschelte er und legte sie hin. "Danke mein Liebling. Und hör auf vor deiner Freundin rum zunuscheln!" McJason lachte leicht. Tiffany nahm ihren Sohn in den Arm. "Es ist schön, dass du ihr soviel erzählst - gute und schlechte Seiten von dir. Endlich hast du emotional aufgemacht", flüsterte sie und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Emilio nickte nur darauf und wischte sich über die Stelle wo seine Mutter ihn küsste.
"Stell dich nicht so an mein Sohn",lachte sie und setzte sich wieder hin.

Emilio verdrehte seine Augen und setzte sich auf einem Sessel nieder, zog Sarah sanft auf seinen Schoß und hielt sie eng umschlungen an sich. Als er bemerkte dass sie sich garnicht umgezogen haben, schnappte er sich eine Wolldecke und wickelte sie führsorglich kuschlig hinein. "Mach mal Sport an", forderte er seinen Vater auf und nahm sich eine Hand voll Chips. "Haben wir noch Bier?", fragte er seine Mutter. Sie stand sofort auf und brachte ihm ein Eiskaltes. "Danke." Doch sollte er wirklich nach dem Gespräch mit Sarah jetzt Alkohol trinken? Unwillig stellte er es auf dem Tisch. "Was ist los Milio?", fragte Tony. Er zuckte nur mit seiner Schulter. "Ach ich denke, ich hab doch keinen Durst.."

TBC : Haus der Familie McJason - Wohnzimmer
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BeitragThema: Re: Garten    Sa Okt 20, 2012 2:45 am

Sarah musste lächeln als er von Mexiko redete. Sie nickte verständnisvoll und grinste dann breit. „Ach er wird auch dein Weg sein? Dann machen wir noch ein Abstecher nach Mexiko.“, meinte die lang haarige frech. Kurz schwieg die junge Dame als der McJason dann von der Verwandlung redete.“ ein vogel? Ich denke.. das bezweifel ich. Obwohl es schön wäre.“, kicherte sie und spielte das alles herunter. „ok. Wäre vielleicht besser..“, murmelte sie auf seine Aussage, dass sie lieber über was anders reden sollten. Doch Sarah hoffte auch ,dass wenn sie sich verwandeln würde ,sie ein prächtiger Wolf wäre. „kann man als Frau denn dann Kinder noch bekommen, wenn sie selbst ein Gestaltwandler ist?“ , fragte sie noch ganz schnell. Die Williams wusste das Emil nicht darüber reden wollte. Aber das war wirklich eine sehr wichtige Frage. Sarah wollte schließlich alles wissen.

Die dunkelhaarige sah in den Himmel. Es wurde etwas dunkel. Sicherlich würde es bald regnen, meinte ihr Freund worauf Sarah nickte. „scheint so“, meinte sie dann. Sarah lehnte sich in die liege und kuschelte sich in die Decke ein. Als der Mexikaner dann sich aufstützt, sie so ansah und dann küsste, erwiderte es Sarah genauso leidenschaftlich. Ihre Augen schließen sich dabei und die Williams genoss es in allen Zügen. Er hob ihr Bein an und stemmte dies an seine Hüften. Durch Sarah zog sich eine Gänsehaut über den gesamten Körper. Emilios küsse wurden heißer und williger. Langsam fing ihr Herz schneller an zu schlagen. Seine Hand fuhr über ihren Bauch, was Sarah schlucken ließ. Sie biss sich kurz auf die Unterlippe und irgendwo hoffte die junge Dame auch dass er ihr Herz nicht hören konnte. Auf seine Aussage ob er sie nervös machte, biss sie sich kurz auf die Unterlippe. „Vielleicht?“, sagte sie etwas wiederwillig, frech, grinsend zu ihm. Etwas frech war die junge Dame halt. aber das kannte der McJason schließlich nicht anders von ihr. Er ließ von ihr ab, was sie schmollen ließ. Wieso tat er das denn dann, wenn er gleich wieder abließ? Fragte sich Sarah dabei und sah ihn kurz an.

„He!“, kam es lächelnd von ihr als Emil mit ihrem Zopf spielte. Sie grinste kurz. „Danke.“, nickte sie und richtete sich ihren Zopf wieder. Dann gingen die beiden auch wieder rein. Es wurde echt kühl draußen. Die Angst das Sarah krank werden würde, war echt zu Groß. Denn Krank werden? Nein, das wollte die Williams nicht! Im Wohnzimmer angekommen legte der junge Mann die Decke hin und wurde dann von seiner Mutter angesprochen. Sarah stand da, hielt ihre Arme etwas vor sich. Aber nicht so dass es auffällig erschien. Es war ihr nur etwas unangenehm so da zu sehen…im Bikini deiner Mutter. Die dunkelhaarige musste etwas lächeln als seine Ma meinte, froh zu sein das Emilio nun etwas aufgeweckter war. Plötzlich merkte sie zwei warme Hände, die das Mädchen zogen. Letzt endlich saß sie auf dem Schoss ihres Freundes, der gleich darauf sie etwas mit einer Decke umhüllte. „Danke!“, sagte sie im flüstern zu ihm. Emilio fragte nach den Sportsender. Typisch, dachte die braunäugige. Als Emilio nach einem Bier fragte, musste sie etwas lächeln. Es war nicht schlimm, nein! Auch wenn Sarah jetzt nicht so auf Alkohol stand. doch so lange es sich in Grenzen hielt, war es ok. Seine Ma gab ihm eine Flasche ,die er gleich darauf wieder hinstellte. Etwas verwirrt sah sie zu ihrem Freund. „Du kannst ruhig?!“, meinte sie ehrlich und sah ihn lächelnd darauf an. „schon ok.“


TBC_ McJasons Haus- Wohnzimmer
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BeitragThema: Re: Garten    Do Nov 08, 2012 11:58 pm

Cf: Stadtzentrum ~ Marktplatz

Emilio genoss die Stille die gerade um ihn herrschte. Heute war einfach zu viel passiert. Nicht nur der Schlag von Liam sondern auch die Krankheit von Sarah. Bei ihrem Namen atmete er hörbar auf und schaute zu ihrem Haus rüber. Ein bekannter Geruch kroch in seine Nase. 'Liam', war sein erster Gedanke. Eigentlich wollte er jetzt sofort aufstehen und zu der jungen Dame gehen.. aber er musste lernen, mit seiner Eifersucht umzugehen. Ungeduldig legte McJason sich wieder zurück. "Er ist NUR ihr bester Freund", redete er leise in sich rein, als er plötzlich er ein Schreien hörte.. .. 'Sarah'. Ohne großartig zu überlegen sprang Emilio auf und lief zu ihr.

Am Haus angekommen war alles anders als erwartet. Sarah saß auf der Couch und Liam neben ihr. Erleichtert atmete er auf und ging mit leisen Schritten rüber. "Hey Schatz", begrüßte er sie unsicher. Er benahm sich wie ein Idiot und war sich jetzt schon sicher, dass sie es hasste. Aber irgendwie wollte er jetzt wirklich nicht mehr weggehen, also kletterte der Wolf über die Couch, setzte sich hinter Sarah und nahm sie liebevoll in die Arme. "Ich wollte sehen wie es dir geht - ich hab dich schreien gehört....Das, ....hab ich wohl falsch interpretiert." Sanft fuhr er ihr über die Wange und musterte Liam. Sobald Racer Emilio's Blick sah, wandte er sich auch wieder von ihm ab und schaute zum Fernsehn. Emil fühlte sich in diesem Moment wie das dritte Rad. Er platzte einfach in die Unterhaltung der beiden und quetschte sich einfach dazwischen. 'Du Blödmann - sie muss denken, dass du ihr nicht vertraust!'

"Hör zu Liam, ich weiß, das du ein Problem mit mir hast. Aber es wäre nett wenn wir das in Ruhe klären könnten - zumindest in Sarah's Gegenwart." Er zwinkerte Liam an und spielte mit den Händen der jungen Dame. "Aber trotzdem, an deiner Stelle würde ich es mir tausend mal überlegen, mich erneut zuschlagen", fügte McJason in ernstem Ton hinzu. "Ich bin nicht mehr so scharf aufs Kämpfen - aber wenn du es brauchst - bitte."
Langsam betrachtete der Mexikaner seine Freundin. Sie sah kein Stück besser aus! In der Stadt ging es noch gerade so aber mit der Zeit. Er schüttelte seinen Kopf. "Ach Schatz ich mach mir solche Gedanken um dich. Du siehst immer noch nicht wirklich besser aus - sorry", flüsterte er und küsste die auf die Stirn. Diese kochende Wärme die sie ausstrahlte.. Zwar hat Emilio ihr versprochen, dass er bei ihr bleiben würde, aber wenn sie es später nicht wollte? Wer weiß was diese Verwandlung aus Sarah machen würde. In Mexiko war er einem Gestaltenwandler begegnet, der früher ein echt netter Kerl war , doch nach der Verwandlung ein totales Arschloch.
McJason strich ihr durchs Haar. Wie sehr er ihre Haare liebte. Sie waren so weich, gepflegt und rochen immer perfekt nach ihrem Geruch.

Durch ein Schnaufen von Liam unterbrach er seine Schwärmerei und blickte zu ihm. Allem Anschein nach konnte dieser nicht die Blicke ertragen die Emilio Sarah zuwarf. Der Wolf schaute zum Flügel und tippte seine Freundin an. "Weißt du noch, als ich dir das Lied vorgespielt habe?" Seine Mundwinkeln erhoben sich.
"ohhh.. kiiss  me
beneath the milky twilight
lead me
out on the moonlit floor,
lift your open hand and
strike up the band and
make the fireflies dance
silver moon sparkling.
So, kiiss me.", summte er leise zu ihr. "Achso und ob du es willst oder nicht - ich bleibe über Nacht bei dir. Ich weiß deine Mutter kann für dich sorgen und du bist schon ein soo großes Mädchen, aber nichts da. Sicherheitshalber", lachte Emil.

tbc: Haus William ~ Wohnzimmer

(sorry, ich musste "kiss" mit doppelt 'i' schreiben, sonst kommt immer dieser Smiley-.-)
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