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 Remus Lupin

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Remus Lupin
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Weitere Charas : Emmett Cullen
Anzahl der Beiträge : 284
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BeitragThema: Remus Lupin   So Jul 31, 2011 11:13 am

Zur Person

Name deines Charas: Remus John Lupin | Spitzname: Moony
Geburtsdatum & Alter: 10. März | 15 Jahre
Wohnort: Grasmere, Schottland


Familie / Freunde

Mutter: Evie Lupin (Muggle)
Vater: John Lupin (Zauberer)
Geschwister: -
Andere Verwandte: Remus’ Eltern stehen in keinem besonders guten Verhältnis zu ihrer restlichen Familie. Da Evie’s Eltern und Geschwister alle keine magischen Fähigkeiten haben, brach die Verbindung zwischen Ihnen rasch ab, da niemand aus Evie’s Familie zufrieden mit ihrem Ehemann war, den doch alle für etwas „durchgeknallt“ hielten.
John wuchs ohne Geschwister auf und seine Eltern verstarben früh, aus diesem Grund war er schon als Jugendlicher auf sich alleine gestellt. Remus wuchs mit seinen Eltern aus diesem Grund in einem sehr beschaulichen, familiären Umfeld auf.
Freunde: Da Remus ein Werwolf ist und sich aus diesem Grund lieber von seiner Umwelt abschottet und niemanden an sich heran lässt, damit sein „kleines Geheimnis“ nicht publik wird, kann der junge Zauberer nicht viele Schüler auf Hogwarts seine Freunde nennen. Allerdings ist er bei seinen Mitschülern aus den Häusern Gryffindor, Hufflepuff und Ravenclaw beliebt, da er immer höflich und zuvorkommend ist und Anderen gerne und ohne zu murren hilft oder auch mal Nachhilfe gibt. Dabei bleibt er jedoch immer auf Abstand und versucht niemanden zu sehr an sich heran zu lassen – diese Eigenschaften haben irgendwann dazu geführt das sich viele Schüler sicher waren das etwas mit dem Jungen nicht stimmte.
Mit den Slytherins hat er seine Probleme, da diese ihn gerne wegen seinen abgetragenen Umhängen und seiner mickrigen Statur aufzogen.
Allerdings kann Remus drei Jungen zu seinen engsten und besten Freunden zählen, die über seine „Krankheit“ bescheid wissen und ihn, gegen seine Überzeugung, nicht verstießen: James Potter, Peter Pettigrew und Sirius Black.
Viel mehr wurde ihre Beziehung nach der Enthüllung von Remus’ Geheimnis noch viel intensiver und schon bald hatten die vier Jungen keine Geheimnisse mehr voreinander. James, Sirius und Peter gingen sogar soweit und wurden für ihren Freund zu Animagis um ihm auch in den Vollmondnächten beizustehen.
Beziehungsstatus: ledig, da Remus der Ansicht ist das er aufgrund von seinem Dasein als Werwolf kein Anrecht auf Liebe hat.


Rollenspezifisch:

Zauberer/Hexe
Welchem Haus gehörst du an?
● Gryffindor | Vertrauensschüler
Bist du Reinblut oder Muggelstämmig?
● Remus ist Halbblut, da nur sein Vater magische Fähigkeiten besitzt

Sonstiges
Welcher Rasse gehört dein Chara an?
● Remus ist ein Werwolf. Ein Geschöpf der Nacht das nach dem Ministerium der Gefahrenklasse Eins zuzuordnen ist. Werwölfe sind in der magischen Welt gesellschaftlich geächtet und werden nicht selten komplett aus der Gesellschaft verstoßen.
Besondere Merkmale?
● Der Werwolf in den Remus sich gezwungenermaßen einmal im Monat verwandeln muss, ist von einem normalen Wolf kaum zu unterscheiden. Man kann einen Werwolf nur an seiner muskulöseren Statur erkennen und den meistens durchdringenden, gelben Augen.


Aussehen:
Stichpunkte reichen

*Größe: 1.67
*Statur: klein, wenig muskulös und von einer allgemein eher mickrigen Statur
*Haarfarbe: Hellbraun
*Augenfarbe: Bernsteinfarben
*Sonstige Merkmale: Da Remus sich als Werwolf selbst verletzte ist vor allem sein Rücken von zahlreichen Narben überzogen. Aber auch in seinem Gesicht sieht man leichte Striemen, welche ihm für immer bleiben werden.
Wenn der Wolf in Remus die Überhand gewinnt, welchen seine Freunde liebevoll „Moony“ nennen, kommt es oftmals dazu das sich der Schüler nicht beherrschen kann, selbst wenn er immer versucht die Kontrolle über sein „zweites Ich“ zu behalten und jeder Konfrontation mit dem Wolf in seinem Inneren aus dem Weg zu gehen. Doch falls Moony sich durchsetzten kann – sei es jetzt kurz vor der Verwandlung oder wenn Remus selbst aufgebracht, verärgert oder wütend ist ,verändert’ sich seine Augenfarbe von dem warmen Bernstein in das leuchtende Gelb, welches ebenfalls die Augen des Wolfes an Vollmond auszeichnet.
Remus bewegt sich meistens sehr bedacht und beinahe lautlos. Auch ist er oftmals sehr altmodisch eingestellt und redet meistens etwas gehoben, auch wenn seine Familie eher in Verhältnisse der unteren Schicht lebt.

Charakter:
bitte mind. 500 Zeichen

Remus ist ein sehr verschlossener Mensch, der lieber wegläuft als sich irgendeiner Konfrontation zu stellen. Sein Leben ist komplett durch seine Lykanthropie bestimmt – sein Selbstbewusstsein leidet sehr unter seinem Dasein als Werwolf und dem Leben in zweiter Klasse: Anstatt gegen die vielen Vorurteile anzukämpfen und sich zu beweisen, stimmt er den Meinungen vieler Ministeriumsangestellten bei, dass Werwölfe Geschöpfe seien denen mein kein Vertrauen schenken darf, die keine Zuneigung oder gar Liebe verdienen. Durch diese Ansichten kapselt sich Remus stark von seiner Umwelt ab und entwickelt Selbsthass, den er auch immer und immer wieder zu spüren bekommt.
Spätestens an Vollmond bestraft der Wolf ihn für die Unterdrückung und die Verabscheuung die Remus ihm den restlichen Monat entgegen bringt. Auch wenn er nur an Vollmond die Kontrolle über seinen Körper abgeben muss, spürte er die Anwesenheit des Wolfes jeden Tag: Nachts lässt ihn das nachtaktive Geschöpf nicht schlafen und sorgt dafür das er erst in den frühen Morgenstunden aufwacht und er dunkle Augenringe als Dank für die ungewollt durchzechte Nacht erhält. Er spürte wenn der Wolf etwas in ihm verlangt, doch er versucht die oftmals blutdürstigen Lüste in sich komplett zu ignorieren und lässt Moony keinen Freiraum und die Wut des Wolfes muss er jeden Vollmond in einer schmerzhaften Verwandlung, zornigen Rasereien die immer mit blutigen Wunden enden ertragen. Doch trotzdem behält Remus strikt die Kontrolle – selbst gegen den Rat seiner Freunde und den von Experten innerhalb des St. Mungo. Lieber würde Remus vom Astronomieturm springen als dem Wolf seinen Spielraum zu lassen – denn er möchte niemals so werden wie viele andere Wölfe, die mordend durch England ziehen und so empfänglich sind für die Versprechungen eines gewissen Lords. Vielmehr fühlt er sich auch für diese herumirrenden Seelen verantwortlich und ist immer erschüttert wenn er einen weiteren Artikel, der sich um den Mord durch einen Werwolf im Tagespropheten liest.
Die Lehrer würden Remus wohl als sich fleißigen und klugen Schüler beschreiben. Auch wenn dem Werwolf nicht alles in den Schoß fliegt wie seinen Freunden James und Sirius, so holt er sein Unvermögen durch stundenlanges Lernen in der Bibliothek auf. Er kann die Finger einfach nicht von Büchern lassen und strengt sich mehr als viele andere Schüler an und wird dann auch meistens mit entsprechenden Noten belohnt.
Remus ist sich durchaus bewusst das er nach seinem Aufenthalt in Hogwarts keine Arbeitsstelle finden wird. Wer möchte schon einen Werwolf einstellen? Doch trotzdem strengt er sich unermüdlich an, möglicherweise gerade weil es die einzige Chance in seinem Leben bleibt um zu beweisen dass er klug ist.
Als Mitglied der Rumtreiber ist Remus ebenfalls als Unruhestifter verschrien, auch wenn das ein bisschen ungerecht ist. Der Lupin strengt sich vielmehr an keine Regeln zu brechen und nicht schlecht aufzufallen, doch mit James und Sirius als besten Freunden ist das leichter gesagt wie getan. Aus diesem Grund ist Remus während seiner Schulzeit in so manches Fettnäpfchen getreten und eine gute handvoll von Eulen mit Beschwerdebriefen haben ihren Weg in sein Elternhaus gefunden. Auch steht er ungewollt oftmals im Mittelpunkt, was er überhaupt nicht ausstehen kann.
Remus ist seinen Freunden zu dankbar das sie ihn nicht verstoßen und immer noch mit ihm befreundet sein möchten, dass er ihnen einfach keinen Wunsch abschlagen kann – egal ob er nun Regeln brach oder nicht. Und manchmal machte es wirklich Spaß ein angewidertes Gesicht eines Slytherinschüler zu sehen, wenn deren Gemeinschaftsraum mal wieder mit Stinkbomben verunreinigt wurde – zugeben würde das allerdings nie! (:

Charakter Eigenschaften
(bitte bei jedem mind. 5)

Stärken
* Feingefühl & großer Gerechtigkeitssinn
* gutes Benehmen
* Lernen
* Höflich & zuvorkommend
* Organisiert & verantwortungsvoll

Schwächen
* Nachdenklichkeit – wenn man sich immer alles zehnmal durch den Kopf gehen lässt und zu unschlüssig ist, kann das einfach nicht gesund sein.
* kein Durchsetzungsvermögen
* kann nicht „Nein“ sagen
* Lügen
* schüchtern & selbstkritisch

Vorlieben
* Schokolade
* Bücher & die Bibliothek
* Sirius und James und Peter und Sirius – hab ich Sirius schon? Very Happy
* Unterricht – besonders Verteidigung gegen die dunklen Künste, Arithmantik und Verwandlung
* Albus Dumbledore
* Muggle Redewendungen

Abneigung
* Vollmonde
* Strafarbeiten
* neue Anti-Werölf Gesetze
* Winter
* Schwarzmagier
* Fenrir Greyback
* Unordnung
* Das Ministerium
* Körpernähe
* Der Streit zwischen den versch. Häusern


Lebenslauf:
(bitte mind. 500 Zeichen)

Remus ist sehr behütet aufgewachsen. Geboren wurde er in einem der wenigen Dörfer Schottlands in denen vermehrt Zauberer und Hexen angefunden werden konnten. Seine Mutter hatte sich schnell an die Umstellung an ein Leben mit Magie gewöhnt und hütete ihren kleinen Garten und ihren einzigen Sohn wie ihren Augenstern. Remus Vater John kam meist er spät abends von seiner Arbeit im Ministerium zurück. Sie waren eine sehr junge, kleine Familie – doch für Evie und ihren Mann stand schon immer fest dass sie noch mehr Kinder haben und endlich eine richtige, gemütliche Großfamilie werden wollten.
Doch es sollte anders kommen: Als John an einem Wochenende noch auf ein Butterbier in eine Zaubererkneipe um die Ecke ging, traf er dort auf einen zerzausten Mann der sich mit jedem anlegen wollte der sich ihm auch nur auf weniger als 500meter näherte. Als der Fremde immer mehr Menschen bedrohte, versuchte John einzugreifen. Als der fremde Mann jedoch nicht klein bei geben wollte, wurde John ausfallend und beleidigte den heruntergekommenen Mann. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Fremde, doch er sollte noch innerhalb der nächsten Nacht seine Rache bekommen …
Es war eine heiße Sommernacht als der siebenjährige Remus nachts noch einmal auf die Straße ging. Viel zu drückend war die ungewohnt warme Nacht, normalerweise hätte er Angst gehabt alleine in der Dunkelheit durch die Straßen zu wandern – doch heute war Vollmond und die helle, runde Scheibe sorgte für genügend Helligkeit um sich nicht zu Verirren oder sich gar zu fürchten.
Doch dann knackte es laut hinter ihm im Gebüsch und ein riesiges Monster brach aus dem Gestrüpp, sprang auf den kleinen Kinderkörper und drückte ihn mit seinem Gewicht zu Boden. Remus kann sich nach diesem Zeitpunkt nur noch an einen stechenden Schmerz in seinem Rücken erinnern – doch den Blick aus den gelben Augen würde er niemals vergessen: Er war so grausam und verlangend … und doch so menschlich.

Am nächsten Tag wachte er im St. Mungo auf – sein Körper war über und über mit weißen Verbänden umschlungen und seine beiden Elternteile saßen ungewohnt still und bleich an seinem Bettrand. Evie hatte ihre warme Hand in die kalte und kleine Hand ihres Sohnes gelegt und weinte stumme Tränen.
Remus brauchte einige Zeit um sich an die neue Umgebung zu realisieren. Doch dann spürte er ein neues Verlangen in sich, seine Eltern waren ihm mit einem Mal fremd und er spürte dass er … sie beißen wollte. Es dauerte viele Tage bis Remus den Wolf in sich unter Kontrolle brachte und wieder normal denken konnte. Doch einem war er sich damals schon sicher: Er würde niemals mit seinem neuen Ich Frieden schließen können, er würde sich niemals damit abfinden ein Monster zu sein – niemals!
Seine Eltern taten alles für ihn, doch auch sie mussten sich bald damit abfinden das ihr Sohn nicht mehr Derselbe war, dass er sich verändert hatte und niemals wieder das unbeschwerte, glückliche Kind sein würde. Er hatte schon in dem Alter von sieben Jahr erwachsen werden müssen, denn kein Kind konnte das ertragen.
Evie und John Lupin redeten lange mit den Heilern des St. Mungo, sie suchten sich Experten von der Abteilung „Verletzungen durch Tierwesen“, waren zu Besuch bei Heilpraktikern und zurückgezogenen, naturverbundenen Magiern – doch niemand wusste eine Lösung. Von Ministerium bekamen sie nur Abweisung zu spüren: Niemand dort wollte sich um ein Kind mit Lykanthropie kümmern, niemand wollte die Klagen der Eltern über die mangelnde Unterstützung hören.
Das Einzige was das Ministerium tun wollte was Remus in ein Heim für Werwolf-Kinder zu geben, damit sich die Eltern nicht mehr mit dem „Problem“ herum schlagen mussten, doch das kam für die Lupins überhaupt nicht in Frage.
Sie wandten sich von dem Ministerium ab, John Lupin kündete seine Arbeit und zusammen zogen sie in ein kleines Muggledorf auf dem Land – noch bevor die Zauberer in ihrem ehemaligen Heimatdorf mitbekamen was mit ihrem Sohn nicht stimmte. Sie wollten ihren Sohn solange von der gesellschaftlichen Ausgrenzung bewahren wie es nur möglich war. Seit diesem Tag an steckten sie ihr ganzen Vermögen in die Hoffnung ihren Sohn zu heilen und begruben ihren Traum von mehreren Kindern.
John Lupin eröffnete eine kleine Rinderfarm in Grasmere und hörte über die Jahre beinahe komplett mit der Zauberei auf – wieso Remus auch noch vor machen was er niemals haben konnte? Auch wenn sich die magischen Fähigkeiten des kleinen Lupins schnell bemerkbar machten, hielten seine Eltern ihn so gut es ging von Magie fern. Sie wollten ihm keine Hoffnungen machen, sondern vielmehr dafür Sorge tragen das er sich in ein nichtmagisches Leben gut einfügen konnte.
Erst als Albus Dumbledore Schulleiter in Hogwarts wurde hatten die Eltern wieder Hoffnung dass ihr Sohn vielleicht das sein konnte, wozu er geboren wurde – ein Zauberer. Nach einigem Briefaustausch und einem persönlichen Besuch was Dumbledore davon überzeugt das Remus keine Gefahr für die restlichen Schüler in Hogwarts darstellen würde und richtete ein geeignetes Versteck für die monatliche Verwandlung – die Heulende Hütte, mit der peitschenden Weide vor dem Eingang – für den Lupin ein.


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● Chris Colfer

Dein Zweitchara?
● Emmett Cullen

Regeln gelesen und akzeptiert?
● ja

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