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Twilight & Harry Potter Crossover
 


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 Jasper & Alice's Zimmer

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Filch der Hausmeister
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BeitragThema: Jasper & Alice's Zimmer   Mo Aug 01, 2011 6:14 am

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Jasper Hale
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BeitragThema: Re: Jasper & Alice's Zimmer   So Apr 01, 2012 4:56 am

cf. Fort Williams - Stadtzentrum - Marktplatz

Ohne das Licht einzuschalten, betraten sie das Zimmer. Jasper genoss die Dunkelheit viel mehr, als dieses unnatürliche Licht. Natürlich brauchten sie es eigentlich nicht, denn er konnte im Dunkeln genauso gut sehen, wie im Hellen, doch es war einfach zur Gewohnheit geworden. Man musste ständig darauf achten, nicht aufzufallen. Das hatte er schon früh gelernt, zwar auf eine andere Art und Weise, die nicht mit Licht zu tun hatte, doch er wusste, wie wichtig es war, keine Zweifel unter den Menschen zu streuen. Während Alice sich sofort auf’s Bett hatte fallen lassen, so ging der blonde Vampir nur unruhig im Zimmer umher. Keiner sagte ein Wort und er genoss dieses angenehme Schweigen.
Selbst für einen Vampir war es ein sehr verrückter Tag gewesen und während sein Blick aus dem Fenster in den Sternenhimmel fiel, spielten sich in seinem Kopf erneut die Bilder des Tages ab. Hogwarts, Zauberer…es erschien ihm, als wäre das alles schon Wochen her. Es war schneller geklärt gewesen, als er zuerst vermutet hatte und jetzt in diesem Moment hatte es schon beinah an Wichtigkeit verloren. Beunruhigender war die Tatsache, dass die Volturi sie hier gefunden hatten, dass er Demetri heute zweimal gegenübergestanden hatte…er hätte gut und gerne darauf verzichten können. Doch auch das schien jetzt weit weg, als gehörte es gar nicht zur Realität. All das wurde überstrahlt von dem Glück, dass er heute Abend gespürt hatte. Egal wie hektisch und unruhig dieser Tag auch gewesen war, er hatte endlich wieder mehr Zeit mit Alice verbracht. Es überlagerte sein Denken vollkommen. Nach allem was er heute erlebt hatte, so war es doch ein perfekter Tag gewesen.
Langsam drehte er sich um und ließ sich dann neben Alice auf dem Bett nieder. Er nahm ihre kleine Hand, die nicht mal annähernd die seine ausfüllte, und strich sanft mit einem Finger darüber. Sein Blick glitt über das zarte Gesicht seiner Verlobten und dann an die Decke. Langsam schloss er die Augen und ließ seine Gedanken wieder frei.
Zeitgleich mit dem schmerzlichen Aufstöhnen von Alice durchströmte ihn ein schreckliches Gefühl, unruhig und angsterfüllt. Er spürte den Ursprung deutlich und so schnell, dass es für ein menschliches Auge kaum bemerkbar war, hatte er sich zeitgleich mit Alice aufgesetzt. Ihr Gesicht war schmerzverzogen, die Hände fest an ihre Schläfen gepresst.
Jasper wusste, wie es aussah, wenn Alice eine Vision hatte. Das hier war also definitiv nicht normal. Ebenfalls beunruhigt sah er sie fragend an, doch es war offensichtlich, dass sie kaum noch etwas mitbekam. Im selben Moment setzten im Wohnzimmer die Geräusche ein. Ein heftiger Sturm von Gefühlen, der selbst eine Etage weiter oben schon fast unerträglich war, überkam Jasper. „Wir müssen nach unten, irgendetwas ist passiert.“, brachte Alice schließlich angestrengt und mit leiser Stimme, hervor.
Der blonde Vampir nickte nur und schob ihr dann einen Arm um den Körper. Alice’ stützend gingen sie die Treppe hinunter. Das Bild, dass sich Jasper unten bot, war mehr als beunruhigend. Bella, die sich schluchzend in Edwards Brust vergraben hatte…mit einem schnellen Blick hatte Jasper die Situation erfasst. Nessie und Jake waren nicht anwesend. Es musste also mit ihnen zu tun haben. Das erklärte auch, wieso Alice solche Schmerzen hatte. Schon damals, bei Renesmee’s Geburt hatte sie nie lange mit Bella in einem Raum sein können. Auch nur der Versuch, deren Zukunft zu sehen, war schmerzhaft gewesen.
„Ihr müsst nichts sagen. Die Volturi, nicht wahr? Aber ich kann so nichts sehen, nicht einmal ansatzweise.“, sagte sie und erhob damit als erste das Wort. Endlich kam auch Jasper wieder zur Besinnung. Mit aller Kraft kämpfte er gegen die starken Gefühle aller Anwesenden, bis er es halbwegs schaffte, sie ein wenig zu beruhigen. Jedoch wusste er auch, dass es nicht im Ansatz reichen würde. Diese Sorge, die von seiner Familie ausging, war einfach zu riesig. „Es tut mir so leid… Wir werden sie wieder zurück holen. Das Recht ist immerhin auf unsrer Seite.“, fügte seine Verlobte hinzu. Ein schwacher Trost, denn jeder im Raum wusste, dass es den Volturi egal war, ob sie im Recht waren, oder nicht. Nun war Jasper sich sicher, dass es keine gute Idee war, so fahrlässig zu sein. Sie hatten zu lange in Frieden gelebt, ein beängstigender Frieden.
Wieso sollten die Volturi einfach aufgegeben haben? Es war, als hätten sie es darauf angelegt, wieder einen Kampf heraufzubeschwören und die Volturi nutzten jede Gelegenheit. Mit leisen Worten machte Alice klar, dass sie Ruhe brauchte und in den Wald verschwinden würde. Für einen kurzen Moment wollte Jasper ihr folgen, ebenfalls aus diesem Trubel und der Aufregung. Die Emotionen im Raum erdrückten ihn, es war, als würde er keine Luft mehr bekommen. Aber das zählte hier und jetzt nicht. Seine Familie zählte. Er stand Nessie vielleicht nicht am nächsten. Er war nicht ihr Lieblingsonkel, er war einer von denen, die anfangs riesige Zweifel hatten. Und Jacob…nun ja, er war ein Gestaltenwandler, aber trotz allem gehörte er zur Familie. „Alice hat Recht“, erhob er das Wort. „Wir werden sie uns zurückholen. Wir haben es schon einmal geschafft, die Volturi soweit zu verunsichern, dass sie uns in Frieden ließen…“ Mit deutlich mehr Unterstützung, schoss es ihm durch den Kopf… „Dazu müssen wir nur ruhig bleiben und einen Plan machen. Auf keinen Fall dürfen wir jetzt aus Wut und Angst handeln. Das würde nur in einem Kampf enden, den wir unmöglich gewinnen können.“, fügte er hinzu und legte Bella dann beruhigend eine Hand auf die Schulter. Durch die Berührung gelang es ihm leichter, zu ihrer Gefühlswelt durchzudringen. Und vielleicht konnte er so zumindest ihr die größte Sorge nehmen.

tbc.: Anwesen der Cullens - Das Wohnzimmer.
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BeitragThema: Re: Jasper & Alice's Zimmer   Sa Dez 08, 2012 6:29 am

~P16~ versucht zumindest XD

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Cf.: Der Garten

„Das ist eine gute Idee, meine Süße“, antwortete Jasper. Ein leises Lächeln umspielte seine Lippen, das Alice Herz ein bisschen höher schlagen ließ. Sie erwiderte den sanften Druck seiner Hand und ließ sich von ihm zur Haustür ziehen. Das Gefühl, ihn wieder bei sich zu haben – in Sicherheit – war berauschend und so erleichternd, dass es sich anfühlte, als würde sie schweben.
Jasper war wie eine Medizin für sie. Ohne ihn fühlte sie sich leer und vollkommen falsch an. Ihre sonstige Leichtigkeit war ohne ihn so gut wie nicht vorhanden. Wie konnte sie auch ausgelassen sein, wenn sie wusste, dass er in Gefahr war? Und es war ja nicht so, als hätten sie nicht schon genug natürlich Feinde. Viele der Vampire, die das vegetarische Leben ablehnten, verabscheuten und verachteten sie. Und wenn sowas passierte, war man nicht mehr sicher. Sie musste an James, Victoria und Laurent denken. Nichts gegen die Volturi, aber doch machtvoll genug, dass sie sie alle hätten umbringen können. Alice war froh, dass immerhin diese drei keine Probleme mehr machen würden. Vor allem James hatte ihr Angst gemacht… Alles, was er getan hatte. Es lag so weit zurück. Sie atmete tief durch – wie unnötig. Sie wusste keine Einzelheiten – wie immer – aber egal was er sonst noch getan hatte, es konnte nichts Gutes gewesen sein. Wenn erst einmal Ruhe eingekehrt wäre und sie mit ihrer Nichte einen Treffpunkt ausgemacht hätte, dann würde sie viel erfahren. Zumindest war das ihre derzeitige Hoffnung. Sie konnte nicht für alle Ewigkeit im Dunkeln leben. Nichts von sich wissen, nur Vermuten. Der Gedanke, dass ihre Eltern sie ohne große Umschweife in eine Psychiatrie eingeliefert hatten, tat weh, und sie wollte nicht glauben, dass das wahr war. Schein hin oder her, sie musste doch immerhin von einer Person geliebt worden sein, der es wichtig gewesen war, was aus ihr wurde – oder nicht?
Jasper leise Worte rissen sie aus ihren Gedanken, und sie musste wieder lächeln „Nach ihnen, Ma’am“, sagte er und deutete eine kleine Verbeugung an. „Vielen Dank, Sir.“, erwiderte Alice und kicherte. Gott, er war so schön. Die wenigen Sonnenstrahlen fielen auf sein Haar, ließen es golden leuchten, seine Haut funkelte wie Diamanten. Sein Lächeln wärmte sie von innen heraus, und ganz plötzlich fühlte sie sich wie der Teenager, der sie eigentlich war. Ein viel zu alter Teenager der Blut trank und unsterblich war zwar, aber immerhin. Ein wenig Spaß musste das Leben doch bringen, oder nicht?
Alice eilte durch den Flur und dem Wohnzimmer bis hin zur Treppe, auf der sie sich schließlich umdrehte und ihren Verlobten anlächelte. Verlobter! Was für ein Gefühl! Es war als wären sie wieder ein paar Jahrzehnte jünger, ein bisschen naiver aber nicht weniger verliebt als jetzt. Die kleine Cullen streckte Jasper ihre Hand entgegen, und als er seine Hand in ihre legte, zog sie ihn lachend zu sich. Eine kleine Geste, die so viel bedeutete. War er beim allerersten Mal noch zögerlich gewesen, wusste sie jetzt, dass er ihr voll und ganz vertraute.
Zusammen liefen sie nach oben in ihr gemeinsames Zimmer. Jasper schloss die Tür, bevor er sie in seine Arme hob und Alice ihre Beine um seine Hüfte schlang. Seine Lippen legten sich auf Alice‘, und sie erwiderte seine Küsse, erst sanft und zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Der Cullen legte sie auf dem Bett ab, und Alice riss ihn mit. Während Jasper sich mit einer Hand abstützte, griff seine andere in ihr Haar, zog sie näher an sich. Alice stöhnte leise auf, als seine Berührungen härter wurden und er sie mit seinem Gewicht in die Matratze drückte. Ihre Hände fanden einen Weg zu seiner Brust, spürten die Knöpfe und öffneten sie einen nach dem anderen. Er setzte sich auf, sodass sie ihm das Hemd ausziehen konnte, und sie musste grinsen. „Ich liebe dich so sehr“, hauchte sie an seine Lippen, bevor sie ihn wieder zu sich zog. Sie ließ ihre Hände über seine nackte Brust wandern, spürte die Muskeln und seiner Haut. Und dann waren da noch die Narben. Tausende kleine Unebenheiten, die von Jaspers erfolgreichen Kämpfen zeugten. Sie strich über eine kleine Gruppe von ihnen, bevor ihre Lippen zu genau dieser Stelle wanderten und jede einzelne seiner Narben küssten. Jasper stöhnte, und Alice tat es ihm gleich, als sie seine Erektion an ihrer Hüfte spürte. Seine Hände wanderten über ihren Rücken bis zu der Stelle, wo sich der Saum ihres T-Shirts befand. Mit einem Ruck zog er es ihr über den Kopf, öffnete dann mit einer geschickten Bewegung den Verschluss ihres BHs. Beides warf er auf den Boden und ließ seine Lippen über ihren Körper wandern, verteilte eine Linie von Küssen. Als Alice keuchend den Verschluss von Gürtel und Hose öffnete, spürte sie, wie sich Jaspers Gefühle mit den ihren mischten. Er bemühte sich nicht, seine Erregung für sich zu behalten, und das war ihr nur recht. Als ein paar Augenblicke später endlich alle störenden Kleidungsstücke verschwunden waren, wurden ihre Berührungen nur noch drängender. Sie hob ihm ihre Hüften entgegen, doch er lachte nur leise und stieß ein dunkles Knurren aus. Alice stöhnte auf, als er seine Zunge herausgleiten ließ und damit ihre Brüste nachzeichnete. Das angenehme Ziehen in ihrem Unterleib veränderte sich in das drängende Bedürfnis, einfach selbst die Kontrolle über die Sache zu übernehmen und ihre Qualen somit zu lindern. Doch dieser Gedanke hielt nicht lang, er wurde viel zu schnell von ihrer Lust in winzige, unbedeutende Teilchen verweht. „Oh bitte“, stöhnte sie, während sich ihre Hände in seinen Locken vergruben.

Und er kam ihrer Bitte nach… Nicht so schnell wie sie gehofft hatte, aber bevor sie endgültig den Verstand verlor erbarmte er sich doch.
Nachdem alle beide von einem überwältigenden Orgasmus verschlungen wurden, ließen sie sich nebeneinander aufs Bett fallen. Alice schloss die Augen und legte ihren Kopf an seine Brust. „Ich liebe dich so sehr“, wiederholte sie, einfach aus dem Bedürfnis heraus, dass sie es nie würde genug sagen können. Denn Jasper war ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und das war auch gut so.
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Jasper Hale
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BeitragThema: Re: Jasper & Alice's Zimmer   Sa Jan 19, 2013 9:17 am

cf. Garten

Mit einer fließenden Bewegung hob Jasper seine Verlobte in seine Arme, die ihre Beine sofort um seine Hüfte schlang. Das einzige, was sie jetzt noch trennte, war ihre Kleidung, die nun schon zerknittert war, aber Jasper konnte sich gerade gar nicht weniger Gedanken darüber machen.
Als er Alice sanft auf dem Bett ablegte, zog diese ihn mit sich, übernahm nun selbst ein wenig Kontrolle und Jasper würde lügen, wenn er behauptete, es würde ihm nicht irgendwo gefallen. Irgendwo nach Halt suchend ließ er seine Finger in ihre weichen Haare gleiten und krallte sich in ihnen fest. Seine Lippen waren noch immer hart auf Alice‘ gepresst, nun um einiges drängender und leidenschaftlicher. Ihre kleinen Finger strichen sanft über seine Haut, fanden die Knöpfe seines Hemdes und öffneten sie, viel zu langsam für Jasper’s Geschmack. Doch er wartete geduldig und lehnte sich schließlich ein wenig zurück, sodass seine Verlobte ihm das Hemd über die Schultern streifen konnte. Unachtsam warf er es irgendwo hinter sich und noch bevor es aufkam, hatte Alice ihn wieder zu sich hinunter gezogen. „Ich liebe dich auch“, erwiderte er leise und ließ seine Finger dann über ihre Seiten streichen. Allein das Gefühl ihrer weichen Haut unter seinen Finger stellte Dinge mit ihm an, die er sich vor vielen Jahren noch nicht einmal hatte vorstellen können. Niemals hätte er gedacht, derartiges fühlen zu können. Doch darüber wollte er sich nun wirklich keine Gedanken mehr machen.
Um Alice‘ Lippen auf seiner Haut besseren Zugang zu schaffen, lehnte er sich noch ein wenig mehr auf seinen Ellenbogen. Sie berührte seine Narben, die für ihn empfindlichsten Stellen, doch statt Scham zu empfinden, wie er es anfangs getan hatte, sandte es nun die verschiedensten Gefühle durch seinen Körper. Seine Zurückhaltung hatte er nun komplett abgelegt, als ihm ein lautes Stöhnen entfuhr. Auch wenn er keine Schmerzen empfinden konnte, so wurde es langsam reichlich unbequem in seiner Hose, was auch Alice zu spüren schien. Das Stöhnen aus ihrem Mund war das schönste Geräusch, was er seit langem gehört hatte.
Alles andere als sanft packte er den Saum ihres T-Shirts und zog es mit einem einzigen Ruck über ihren Kopf. Er ignorierte die Geräusche des Stoffes, der beinah gerissen wäre, wieder einmal interessierte es ihn kein bisschen. Wenige Sekunden später folge Alice‘ BH dem T-Shirt und landete ebenfalls auf dem Fußboden. Andächtig ließ er einen Finger von ihrem Hals hinab über ihr Schlüsselbein wandern, fuhr die Konturen ihrer Brüste nach und beugte sich dann hinab, um dieselbe Strecke noch einmal mit Küssen nachzuzeichnen.
Endlich löste sich auch der Druck in seiner Hose ein wenig, als Alice zuerst den Gürtel öffnete und dann die Hose. Irgendwie schaffte er es, die Hose von seinen Beinen zu bekommen und sich wieder vollkommen der nackten Haut vor ihm zu widmen. Noch immer verteilte er sanfte Küsse und bedeckte nahezu jeden Zentimeter ihres Oberkörpers. Dann wanderte er etwas tiefer und schob Alice‘ Hose von ihren Hüften. Das letzte bisschen Stoff an ihrem Körper packte er dann mit seinen scharfen Zähnen und zeriss es - nicht, ohne einmal zu grinsen. Es dauerte nicht lange, da war schließlich auch Jasper vollständig ausgezogen, bereiter als jemals zuvor. Auch seiner Verlobten schien es nicht anders zu gehen. Jasper hätte es schon lange nicht mehr anhand seiner Gabe erkannt, denn die Emotionen im Raum waren ein einziges Durcheinander von Lust und Liebe. Er hätte nicht einmal mehr sagen können, welche die seinen waren und welche von Alice ausgingen. Vielmehr genoss er den Anblick des Körpers, der sich unter ihm wandte und nach Erlösung schrie. Doch so einfach wollte er nicht nachgeben. Wieder beugte er sich hinab und ließ seine Zunge erneut über Alice‘ Haut fahren, widmete sich noch einmal ihrem Oberkörper. Doch als Alice irgendwann begann, ihn sogar zu bitten, reichte auch seine Selbstbeherrschung nicht mehr aus. Alles in ihm schrie nach Erlösung, als er seinem Verlangen schließlich nachgab.
Er wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als sie sich irgendwann nebeneinander aufs Bett fallen ließen. Alice‘ Haare standen in alle Richtungen ab, doch trotz allem erschien sie ihm in diesem Moment noch schöner ohnehin schon. Sanft zog er sie noch ein wenig näher zu sich heran und ließ seine Finger durch ihre Haare gleiten. „Ich liebe dich auch, mein Engel“, erwiderte er und drückte ihr einen Kuss auf die Haare. In den nächsten Minuten sagte keiner der beiden etwas, doch es war kein unangenehmes Schweigen. Er genoss es einfach nur, neben ihr zu liegen und sie im Arm zu halten, mit dem Gedanken, dass er sie so schnell nicht mehr alleine lassen musste.
Irgendwann jedoch erhoben sie sich doch und zogen sich an, wenn auch langsam. Sie hatten ja jetzt Zeit.
„Und was machen wir jetzt den Rest des Tages?“, fragte Jasper schließlich mit einem Lächeln, als sie ihr Zimmer wieder verlassen hatten. Er hatte wieder nach der Hand seiner Verlobten gegriffen und zog sie den langen Gang entlang.

tbc. Der Garten


Zuletzt von Jasper Hale am Mi Apr 03, 2013 10:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jasper & Alice's Zimmer   Sa Feb 02, 2013 12:14 am

Im Nachhinein konnte Alice nicht mehr sagen, wie lange sie einfach so dagelegen waren, doch es war sicherlich länger als sie glaubte. Mit Jasper rauschte die Zeit einfach so vorbei, als wäre sie nichts weiter als einer der gigantischen Wasserfälle in Niagara. Ob es für immer so sein würde? Für immer so leicht, Jasper zu lieben? Darüber musste Alice nicht einmal nachdenken. Natürlich. Auf jeden Fall. Ihre Liebe zu Jasper war stärker als alles andere, was sie je gefühlt hatte.
Nach einer Weile allerdings zogen sie sich wieder an, und Alice startete den Versuch, ihre Haare zu glätte. Manchmal wünschte sie sich, dass sie ihr nicht Haare abgeschnitten hätten. Natürlich, es gab Extensions, aber das würde sich nicht richtig anfühlen. Mit langen Haaren würde sie vielleicht auch nicht so kantig aussehen – aber daran konnte man nichts ändern, und im Endeffekt war das auch gut so. Nein, es war wirklich nicht schlecht, und es gab wirklich Schlimmeres.
„Und was machen wir jetzt den Rest des Tages?“, fragte Jasper schließlich. Wieder wurde Alice bewusst, wie viel Glück sie mit Jasper hatte. Er war unglaublich. Keiner von ihnen war perfekt, doch er war verdammt nah dran! Sie könnte sich nicht vorstellen, ohne ihn zu sein – wenn es sein musste, würde sie auch ihre gesamte Modeausstattung verschenken, wenn er so nur auf ewig bei ihr bleiben würde. Aber das würde er natürlich nicht verlangen, so gut wie er war.
Denn das war nämlich. Gut. Nicht böse, wie er dachte. ‚Er lässt kein gutes Haar an sich‘, dachte Alice. ‚Dabei gibt es so viel, das ihn zu einem guten Menschen macht‘.
„Ich weiß nicht. Vielleicht erzählst du mir, was passiert ist, als ihr weg wart?“ Wobei sie sich überhaupt nicht sicher war, ob sie das überhaupt wissen wollte.
Und dann war noch die Sache mit ihrem Plan, ihre Vergangenheit aufzudecken. Und die Hochzeit! Die Denalis würden bald hier sein…. Es gab viel zu tun, nur was in welcher Reihenfolge? Vielleicht… sollte sie ihre Suche verschieben. Oder zumindest erst anrufen. Sie wollte nicht, dass das die Freude auf die Hochzeit überschattete. Alice nahm sich vor, genau das einfach zu tun. Einen Treffpunkt zu organisieren, einen passenden Termin zu nehmen, irgendwann, wenn alles wieder ruhiger war. Das war doch ein Plan. Die Cullen nickte zufrieden. Das würde schon klappen.
Jasper zog sie den Flur entlang, und als sie an der Treppe ankamen, stießen sie fast mit jemandem zusammen. „Rose!“, flötete Alice. Dann fiel ihr Blick auf den Rucksack. „Was hast du denn mit dem vor?“

tbc.: Der Garten

((Neuen Tiefpunkt erreicht, sorry. ._. Nächstes mal wirds wieder mehr, wusste nur nicht was ich schreiben sollte... Wollte euch aber auch nicht weiter warten lassen also hm.. ._.
Weiß auch nicht was wir jetzt machen können, hat irgendwer nen Vorschlag? XD))
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