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 Das Wohnzimmer

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Jacob Black
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mo Dez 17, 2012 6:45 am

Postingpart 2/2

Jake betrat das Wohnzimmer, nahm den Laptop vom Schreibtisch und setzte sich auf die Couch. Er startete den Computer und wartete darauf, dass dieser hochgefahren war. Der verführerische Duft von gebratenem Fleisch und Gemüse ließen seinen Magen protestieren, der sich schmerzhaft zusammenzog und laut knurrte. Der Black verzog schmerzhaft das Gesicht, im nächsten Moment gähnte er laut.

Als der Laptop soweit war, loggte Jake sich in seine Email – Adresse ein und verfasste eine Email an Embry, in der er sich entschuldigte dass er sich solange nicht gemeldet hatte, und ihm alle Vorkommnisse der letzten Zeit schilderte. Angefangen bei der Entführung, über die Rettung und seine nicht ganz unbegründete Angst vor der Rache der Volturis, bis hin zu der Tatsache dass der nun doch nicht mehr so kleine Seth sich geprägt hatte. Dass Elena eine Katze war, verschwieg er lieber.

Er schickte die Email ab und nahm sein Handy zur Hand, dass meistens bei den Cullens auf dem Wohnzimmertisch lag. Er schickte Embry vorsichtshalber noch eine SMS, sonst hätte der wahrscheinlich in einem halben Jahr die Email noch nicht gelesen. Der Black schmunzelte. So war er halt, der Embry, grinste er in sich hinein.


*Hey Embry, sorry dass ich mich solang nicht gemeldet hab. Ich hab dir ne ausführliche Email geschrieben. Liebe Grüße auch an die anderen, Jake*

Er schickte die SMS ab, und sein Magen knurrte wieder lautstark. Er schaltete den Laptop aus und stellte ihn wieder auf den Schreibtisch. Das Handy nahm er mit, weil der Akku fast leer war.

Der Alpha ging Richtung Küche. Als er die Tür öffnete, schlug ihm ein herrlicher Duft von Essen entgegen, was sein Magen gleich mit einem Knurren quittierte. Aber was am meisten duftete… war Nessie. Jake ließ die Tür hinter sich zufallen und schloß Nessie, die gerade auf dem Weg Richtung Kühlschrank war, herzlich in die Arme.
Jake schloss die Augen und genoß das Gefühl. Dieses Richtigsein. Hier war Nessie, also war auch er hier Zuhause. Er drückte ihr einen Kuss aufs Haar.

Dann sah er Edward an. „Hey.“ Er ließ eine kurze Pause, und dachte: ´Wir müssen reden. Aber ich möchte nicht mit dir streiten.` Laut fragte er: „Hättest du vielleicht etwas zum anziehen für mich übrig?“ und sah an sich hinunter, ohne Nessie aus den Armen zu lassen.


TBC – Anwesen der Cullens - Küche
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Jacob Black
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Di Feb 12, 2013 9:39 pm

Postingpart 2 / 3
Cf – Fort Williams – Umgebung – Der Wald


Als Jake wieder erwachte, lief der Fernseher immer noch. Nessie lag auf seiner Schulter und schlief noch. Der Wolf stand vorsichtig auf, streckte sich ausgiebig. Er fühlte sich frisch und ausgeruht. Er schaltete den Fernseher ab und nahm sich einen Zettel. Auf den schrieb er:

„Hey Cullens,
ich habe euch eine Ankündigung zu machen. Embry kommt hierher mit den anderen, und er bringt drei neue mit. Bitte stellt euch entsprechend auf die neue Situation ein.“
Damit meinte Jake hauptsächlich, dass keiner von den Vampiren zum Haus der Quileute kam. Er musste erst sehen, was die Neuen wussten und vor allem, wie sie reagierten. Den Zettel hängte er groß und gut lesbar an die Haustür und schrieb noch einen, den er im Flur am Spiegel festmachte. So, irgendwer würde es sehen.

Nun stand er da und wusste nicht, was er tun sollte. Nessie schlief noch. Die Sonne kam durch, das Unwetter war wohl endgültig vorbei. Jake bekam so ein Kribbeln im Nacken. Er wollte raus! Er schnappte sich noch Brot, Wurst, Käse, und Fleisch aus dem Kühlschrank, sowie den Rest Pudding und packte alles zusammen in eine Klappkiste. Dazu stellte er zwei große Flaschen Coke und zwei Packungen Milch. Er sah in die Kiste. Mann, das war ein ärmliches Mahl für Seth und Elena! Jake nahm noch die Reste der letzten Mahlzeiten aus dem Kühlfach. Aufwärmen konnten sie es sich ja selber. Er hinterließ noch schnell einen Zettel für Nessie, auf dem stand dass er etwas draußen war und ja genug Vampire im Haus waren, die auf sie aufpassten. Er dachte besonders an Alice, sie würde ja sofort sehen wenn etwas nicht stimmte, vor allem wenn er nicht da war.
Er schnappte sich die Kiste und lief schnell zum Quileute Quartier.

Die Kiste stellte er einfach auf den Tisch, Seth würde wissen was es damit auf sich hatte. Schnell lief er nach oben in sein Zimmer, kramte in seinem Schrank und – fand eine Jeans. Er legte den Schottenrock einfach auf sein Bett, zog sich die Jeans über und ein Shirt. Er lief wieder nach unten, raus und in den Wald. Er wollte allein sein, einfach laufen wahrscheinlich. Aber er wollte sich jetzt auch nicht verwandeln.

Er lief lange durch den Wald und dachte nach. Er freute sich wie wild darauf, endlich Embry und die anderen zu sehen. Vor allem war er auf die Neuen gespannt. Er zog sein Handy aus der Tasche und tippte eine Nachricht an Embry: „Das freut mich dass ihr kommt. Klar, sonst ist alles soweit in Ordnung. Wann seid ihr da damit wir euch abholen können?“

Schon verschwand das Handy wieder in der Hosentasche und Jake lief weiter. Schneller als ein Mensch es könnte, und doch war es für ihn wie Joggen. Er schwitzte nicht mal. Schnell erreichte er die Stadt. Als sie in sein Blickfeld kam, hielt er inne. Wollte er in die Stadt? Eigentlich nicht.
Aber da er schon mal hier war, konnte es auch nicht schaden. Ein bisschen Abwechslung tat bestimmt gut.
Er kramte in seiner Hosentasche nach ein bisschen Kleingeld. Für eine Cola würde es wohl reichen. Er dachte an das Cafe, das gegenüber vom Kino war. Dort konnte man sich direkt in die Sonne setzen. Jake grinste. Er kam wohl doch noch in den Genuß eines Sonnenbades.
Tbc – Fort Williams – Stadtzentrum – Innenstadt

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Edward Cullen
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Do Jun 20, 2013 8:27 am

cf: FW - Anwesen der Cullens - Der Garten

Aufmerksam beobachtete Edward seine Umgebung. Die Flut der vielen Gedankenstimmen veranlasste ihn im Gegenzug absolut ruhig zu bleiben und zu versuchen die vielen Informationen zu sortieren. Er hörte die Unsicherheit in Garretts Gedanken, der obwohl er überglücklich Kate anstrahlte mit sich haderte, ob er ihrer würdig war. Ebenso hörte er Kates Besorgnis über die ihr mehr als bewusste Zerrissenheit von Garrett und beider Distanz zu diesem Damian, den sie wohl selbst noch nicht so lange kannten.

Damian selbst schien eine recht unbedarfte Natur zu sein, der sich nichts desto trotz fehl am Platz vorkam, wobei er sich wohl selbst nicht im Stande sah von Tanyas Seite zu weichen.
Tanyas Blick traf den von Edward und er lächelte bei ihrer darauf folgenden stummen Bitte: Mach dir keine Sorgen um ihn, wir haben ihn auf der Reise getroffen und mitgebracht, ich hoffe es stört euch nicht Der junge Cullen nickte der Denali beruhigend zu: „Warum gehen wir nicht ins Haus, Tanya und wir plaudern ein wenig?“
Als wollte sie ihm nicht mehr erzählen wollen, nahm sie aufgeregt Damians Arm und schleppte ihn einfach hinter sich her ins Haus, wohin Edward ihr mit Bella im Arm bis ins Wohnzimmer folgte.

Tanya lachte etwas nervös und sah sich kurz um. „Und, was haben wir alles verpasst?“ Sie fragte es mehr rethorisch, weniger weil sie eine Antwort zu erwarten schien. Bella wollte schon den Mund öffnen, als Edward sie kurz ansah. Er schüttelte unmerklich den Kopf und Bella besann sich schnell und setzte sich erst einmal mit Edward auf das einladende Sofa.
Damian grunzte anerkennend, registrierte aufmerksam jedes Detail seiner Umgebung und suchte krampfhaft nach einer Möglichkeit Konversation zu betreiben. „Ihr habt wirklich ein sehr schönes Haus.“ Seine Gedanken waren ganz woanders.

'Wie bitte – er hat etwas gut zu machen?'
Edward hörte die Visionen der beiden, hörte ihre Gedanken von einer Begegnung die Jahre, wenn nicht Jahrzehnte her sein musste. Wie lange war das her? Seit wann kannten sie sich und vor allem, warum hatte Tanya nie erwähnt, dass dieser junge Mann bei ihr einen derart nachhaltigen Eindruck gemacht hatte? Denn das musste er haben, da Edward eindeutig diesen verzehrenden Ton in Tanyas Erinnerung hörte, die anschließende Enttäuschung, als er sie verließ und auch das Bedauern und die Unentschlossenheit von Damian sie überhaupt zu verlassen.
Was sollte diese eigenwillige Entscheidung ihn jetzt mit hierher zu bringen, welchen Zweck hatte Damians Auftauchen bei Tanya?
Viele wussten um die Verbundenheit der Denalies und der Cullens.
Edward beschloss auf der Hut zu sein und vorerst diesem Damian nicht zu viel zu erzählen. Er wolle sich seiner erst sicherer sein.
Wer konnte schon wissen, mit wem er in Kontakt stand.

„Danke Damian. Ja das Haus ist ausnehmend schön. Meine Mutter hat eine sehr sicher Hand darin immer wieder geeignete Immobilien für unsere Familie zu finden. Sie überlässt uns die Einrichtung unserer Zimmer, aber ansonsten sehen sie hier unverkennbar die Handschrift von Esme.“ Edward gab Bella einen zarten flüchtigen Kuss und wandt sich dann zu Tanya.
„Ich denke, du hast weitaus interessanteres zu erzählen, als wir, die wir lediglich umgezogen sind. Du hast mir nie von deiner Begegnung mit Damian erzählt. Wenn ich mich nicht irre, war das bevor wir beide uns kennenlernen – oder?“ Ein leiser Windzug und eine geräuschvoll geschlossene Tür ließen die Vier kurz aufhorchen. Emmett schlenderte mit breitem Grinsen zu ihnen und fläzte sich provokant in den Sessel gegenüber von Tanya und neben Edward.
Sein anzügliches Zwinkern lies Edward innerlich jubeln. Damian war tot – just in diesem Moment war die Chance des unbekannten Vampirs dahin, sich ihren Fragen zu entziehen. Edward war mehr als gewillt Emmett all das Futter zu geben, das er brauchte, um ihnen einen wirklich lustigen Nachmittag zu bescheren.
Er verzog seine Lippen leicht schmollend und sah auffordernd zwischen Damian und Tanya hin und her.
„Oder sollte ich gleich beleidigt sein, da du ihn mir offenbar bereits damals vorgezogen hast? Ich hatte eigentlich immer einen anderen Eindruck.“
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Emmett Cullen
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi Jun 26, 2013 3:14 am

cf: Anwesen der Cullens ; Der Garten

Nachdem es sich die Frauen, Jasper und Garrett – eine aufgeregt auf und ab hüpfende Alice vorweg - im Haus gemütlich gemacht hatten um die kommende Hochzeit zu planen, konnte Emmett nicht anders als der kleinen Gruppe nach zu starren, sein Blick fest auf Garretts Rücken geheftet.
Im ersten Moment hatte Emmett gar nicht darauf geachtet, doch nun wurde es ihm schlagartig klar ... Garretts Augen sahen anders aus als das letzte Mal das Emmett ihn gesehen hatte -  sie hatten einen so unsicherer Ausdruck gehabt und die offensichtliche Euphorie über die Hochzeit hatte ihn nicht angesteckt und vor allem waren seine Augen rot. Emmett schluckte schwer, er konnte es Garrett nicht verdenken. Garrett verzichtete noch nicht lange auf Menschenblut und der Cullen wusste wie schwer es manchmal war seine Triebe bewusst zur Seite zu schieben. Er selbst hatte es nicht von Anbeginn ausgehalten. Jeder machte diesen Fehler zu einem Zeitpunkt seines Daseins, die Frage war nur wann ...

Emmett schreckte aus seinen Gedanken auf als er Tanyas und Edwards Stimmen vernahm.
„Warum gehen wir nicht ins Haus, Tanya und wir plaudern ein wenig?“, schlug Edward
vor, Emmett gab ein merkwürdiges Geräusch zwischen lachen und schnauben von sich als er hörte das Edward das Wort ‚plaudern’ gebrauchte. Manchmal verstand er wirklich nicht wie sein Bruder gleichzeitig so geschwollen und altmodisch klingen konnte.
Emmett lief schnell durch den Garten und lauschte weiter den Stimmen seiner Familie und Damians. Dieser versuchte sich offenbar beliebt zu machen den er verteilte hier und dort Schleimspuren als er das Haus lobte. Der Cullen fühlte sich stark an typische Teenagerfilme erinnert in denen der Freund der Tochter verzweifelt versucht sich in die Herzen der strengen Familie einzunisten ... Damian wollte sich offenbar länger bei den Denalis aufhalten. Oder würde er sich ansonsten solche Mühe geben? Normalerweise behagte es den meisten Nomaden nicht sich in einem ‚menschlichen’ Haus aufzuhalten und dann auch noch in der Gegenwart von einem übermächtigen Clan an vegetarisch lebenden Vampiren. „Ich denke, du hast weitaus interessanteres zu erzählen, als wir, die wir lediglich umgezogen sind. Du hast mir nie von deiner Begegnung mit Damian erzählt. Wenn ich mich nicht irre, war das bevor wir beide uns kennenlernen – oder?“, fragte Edward als Emmett geräuschvoll die Tür in ihr Schloss fallen ließ und sich auf den Platz neben Edward fallen ließ.

Verschwörerisch ließ Emmett den Blick über Bella schweifen, die neben Edward saß, ihre Hand leicht auf seinem Oberschenkel abgelegt, weiter zu Tanya die verdächtig glücklich aussah. Emmett kannte sie so nicht, normalerweise war sie immer etwas mies gelaunt, er selbst hatte schon immer die Vermutung gehabt das sie es nicht verschmerzen konnte das Edward ihr einen Korb gegeben hatte, oder vielleicht hatte sie das Single-Dasein auch einfach nur satt und konnte die vielen Pärchen im Cullen-Haushalt nur schwer ertragen.
Emmetts Blick huschte dann zu Damian, der direkt neben Tanya saß und blieb dort ruhen. Er sah etwas nervös aus, aber nicht verängstigst. Immer wieder wanderte Damians Blick zu Tanyas Gesicht, ein Teil seines Körpers war immer versucht ihren zu berühren als wollte er sie beschützen ... schlagartig breitete sich auf Emmetts Gesicht ein anzügliches Grinsen aus und er machte es sich auf der Coach noch etwas bequemer.
Vielleicht konnte der Besuch der Denalis lustiger werden als er es erwartet hatte ...

Der Cullen grinste noch etwas breiter als er sah wie Edward ihm einen verschmitzten, flüchtigen Blick zuwarf.
„Oder sollte ich gleich beleidigt sein, da du ihn mir offenbar bereits damals vorgezogen hast? Ich hatte eigentlich immer einen anderen Eindruck.“
Emmett musste sich anstrengen nicht laut los zu lachen. Er wusste dass Edward nur mit Tanya und Damian spielte, sicherlich wusste Edward mittlerweile alles über ihre Beziehung zu einander. Nicht zum letzten Mal beneidete Emmett seinen Bruder für diese Fähigkeit. Er könnte so viele Menschen manipulieren und verarschen wenn er nur sämtliche Geheiminformationen aus ihren Gedanken fischen könnte.
Emmett versuchte sein Grinsen etwas zu kontrollieren und eine ernsthaftere Miene aufzusetzen. „Ich hatte auch immer den Eindruck dass du ziemlich scharf auf den lieben Edward warst Tanya ...“, warf Emmett in den Raum und zwinkerte Tanya zweideutig zu.
Kurz darauf huschte sein Blick zu Damian, der seine enttäuschte Miene nicht wirklich verstecken konnte. Ihn etwas aufzustacheln war auch eine gute Möglichkeit um herauszufinden ob er nicht vielleicht doch eine Gefahr darstellte, denn nicht mal Emmett war sich sicher das er sich beherrschen könnte wenn jemand so etwas über Rosalie sagen würde. Vermutlich würde er demjenigen den Kopf abreißen.
Der Cullen war sich noch nicht sehr sicher ob er Damian wirklich vertrauen wollte. Er hatte eigentlich schon das Gefühl das Tanya rational genug war um eine gute Entscheidung zu treffen, doch in letzter Zeit hatten zu viele fremde Vampire die Existenz seiner Familie bedroht. Vor allem nachdem die Cullens Renesmee beinahe für immer verloren hatten, konnte Emmett einfach niemanden mehr vertrauen und er wollte es auch nicht, denn er wollte nicht das Risiko eingehen wegen seiner Unachtsamkeit seine Familie nochmals in solche Gefahr zu bringen.
Doch für den Moment, schob er diese Bedenken von sich. Erst einmal wollte er bis in kleinste Detail herausfinden was zwischen Tanya und diesem Damian lief.
„... sei nicht zu sehr enttäuscht Damian, Edward ist ein Gentleman er hat Tanya niemals angefasst, auch wenn sie ihn sicherlich nicht von der Bettkante gestoßen hätte.“
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Tanya
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Do Jun 27, 2013 10:09 am

Cf: Fort William, Anwesen der Cullens, Der Garten

Damian lief etwas nervös hinter ihr her und bemerkte, dass die Cullens ein sehr schönes Haus hatten. Das stimmte, es gefiel Tanya noch besser als das in Forks.
Edward setzte sich mit Bella ihnen gegenüber auf ein Sofa und begann zu reden.
„Danke Damian. Ja das Haus ist ausnehmend schön. Meine Mutter hat eine sehr sicher Hand darin immer wieder geeignete Immobilien für unsere Familie zu finden. Sie überlässt uns die Einrichtung unserer Zimmer, aber ansonsten sehen sie hier unverkennbar die Handschrift von Esme.“
Dann drehte er sich zu Tanya und sah ihr unverschämt und sehr direkt in die Augen.
„Ich denke, du hast weitaus interessanteres zu erzählen, als wir, die wir lediglich umgezogen sind. Du hast mir nie von deiner Begegnung mit Damian erzählt. Wenn ich mich nicht irre, war das bevor wir beide uns kennenlernen – oder?“
Tanya sah ihn leicht verärgert an. Er schien doch gemerkt zu haben, dass alles grade reichlich kompliziert war. Musste er das Gespräch denn darauf bringen, einfach so weil er Spaß daran hatte? Oder war das eine kleine Rache dafür, dass sie seine Abweisung die ersten Jahre nicht wahrhaben wollte? Plötzlich betrat Emmett den Raum, setzte sich neben Edward und sah sie mit genau dem gleichen Ausdruck an wie sein Bruder. Tanya beachtete ihn erst nicht.
„Oder sollte ich gleich beleidigt sein, da du ihn mir offenbar bereits damals vorgezogen hast? Ich hatte eigentlich immer einen anderen Eindruck“, sagte Edward nun.
Tanya sah ihn empört an, doch bevor sie etwas erwidern konnte, hatte Emmett das Wort ergriffen.
„Ich hatte auch immer den Eindruck dass du ziemlich scharf auf den lieben Edward warst Tanya ...“, begann er, grinste dämlich und sah sie und Damian an.
„... sei nicht zu sehr enttäuscht Damian, Edward ist ein Gentleman er hat Tanya niemals angefasst, auch wenn sie ihn sicherlich nicht von der Bettkante gestoßen hätte.“
Tanya wusste nicht so recht, was die beiden damit bezwecken wollten, aber anscheinend hatten sie etwas gegen Damian. Wenn sie ihn fertig machen wollten, dann war sie machtlos, etwas dagegen zu tun, da Edward alles wusste, was sie nun dachte. Auch Bella saß nur tatenlos daneben, ihr schien es egal zu sein oder sie machte sich über sie lustig.
Tanya bemühte sich, neutral zu gucken, als sie den Cullens antwortete.
„Ach, Edward, das ist jetzt so lange her, du warst nur eine Schwärmerei von mir. Nun bist du jahrelang verheiratet. Es stimmt, ich habe Damian vor langer Zeit kennengelernt, jedoch kannte ich dich, deine Eltern und Rosalie schon. Ich habe Damian jetzt einige Jahrzehnte nicht gesehen, wir haben uns zufällig heute getroffen und ich habe ihm angeboten, uns zu begleiten.“
Irgendwann bekommst du das zurück, dachte sie sauer.
Was Edward von dieser Aktion hatte, war ihr immer noch schleierhaft.
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Damian
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi Jul 03, 2013 6:11 am

Cf: Anwesen der Cullens - Garten

,,Ich denke, du hast weitaus interessanteres zu erzählen, als wir, die wir lediglich umgezogen sind. Du hast mir nie von deiner Begegnung mit Damian erzählt. Wenn ich mich nicht irre, war das bevor wir beide uns kennenlernen – oder?“ Der Nomade schaute schräg zu Tanya runter. Hatte sie ihn wirklich nie erwähnt? Jetzt wusste er zumindest wieso er sich so fremd fühlte.. Würden die Cullens ein wenig von Damian wissen, würde er vielleicht ganz anderes angeguckt .
Genau jetzt kam der Große, dieser Emmett rein. Der Vampir, der Damian am "merkwürdigsten" angeguckt hatte. War es wegen seinen roten Augen? Oder einfach weil er ein Fremder war? Damian beobachtete Emmett vorsichtig wie er sich in den Sessel setzte und schaute danach zurück zu Edward, der mit seiner Frau Bella gegenüber von ihm und Tanya saß. Er hatte keine Ahnung wie er reagieren sollte, irgendwie verletzte ihn die Aussage von Edward, oder hatte er sich die ganze Zeit etwas vorgemacht? Aber ihr Wiedersehen, das konnte doch nicht alles...falsch sein. Damian blieb stumm und  betrachtete das schöne Wohnzimmer noch einmal eingehend. Als wäre es gestern gewesen, fühlte er sich in das Haus zurückversetzt, indas Tanya ihn damals mitgenommen hatte in Alaska. Ob die Denalis auch umgezogen sind?
Der Nomade bemerkte das Edward wieder das Wort übernahm und blickte zurück zu ihm.
,,Oder sollte ich gleich beleidigt sein, da du ihn mir offenbar bereits damals vorgezogen hast? Ich hatte eigentlich immer einen anderen Eindruck."  Damian schluckte. Was sollte das denn heißen? Seine Augen huschten rüber zu Tanya. Jetzt verstand er gar nichts mehr. Tanya stand also auf Edward..?  Walechoz interessiert jetzt wenig was jetzt noch kommen würde - ihn interessierte nur eine Frage: Liebte sie ihn immer noch? Und wenn Tanya Edward schon damals kannte, was spielte er dann für eine Rolle?

Emmett bestätigte Edwards Aussage mit einem breiten anzüglichen Grinsen und schaute abwechselnd Tanya und ihn an. "„... sei nicht zu sehr enttäuscht Damian, Edward ist ein Gentleman er hat Tanya niemals angefasst, auch wenn sie ihn sicherlich nicht von der Bettkante gestoßen hätte.“  ....Okay.. Was zum Henker lief hier? Wollte Emmett ihm eins reinwürgen? Damians Blick hielt bei dem großen Vampir für einen Moment an. Er wusste nicht so recht ob Emmett wirklich eine Antwort von ihm hören wollte, weswegen er nur irritiert grinste und wieder zurück zu Tanya schaute. Ein Teil ihn seinem Körper hatte den riesigen Drang sie anzufassen, einfach ihre Hand zu nehmen oder die Hand auf ihren Rücken zu legen.. Doch nichts dergleichen tat er. Nicht in dieser Situation.
Er beobachtete Tanya genauer. Sie wusste anscheinend auch nicht so recht, was die zwei Cullens damit bezwecken wollten.
Aber eines war für Damian sicher. Diese beiden Typen legten es darauf an, ihn zu reizen. Sie wollten wohl, dass er sich vergas und sich wie ein blöder Idiot aufführte, um auch Tanya in Verlegenheit zu bringen. Was auch immer sie damit bezweckten, er würde ihnen kein Futter geben...  Damian nahm sich gewaltsam zusammen ~ Er würde jetzt lieber mit Kate streiten, als sowas hören zu müssen.

Endlich übernahm Tanya das Wort. ,, Ach, Edward, das ist jetzt so lange her, du warst nur eine Schwärmerei von mir. Nun bist du jahrelang verheiratet. Es stimmt, ich habe Damian vor langer Zeit kennengelernt, jedoch kannte ich dich, deine Eltern und Rosalie schon. Ich habe Damian jetzt einige Jahrzehnte nicht gesehen, wir haben uns zufällig heute getroffen und ich habe ihm angeboten, uns zu begleiten.“  Hörbar atmete er aus. Tanya hat seine wichtigste Frage beantwortet. Edward "war wohl wirklich" eine kleine Schwärmerei. Aber was hatte Damian dann für eine Rolle vor fünfzig Jahren gespielt? Der Nomade schaute kurz zu Bella, sie war sehr still und lehnte sich an Edward, leicht lächelnd. Wusste sie was ihr Ehemann und Emmett vor hatten? Oder war sie ebenfalls ratlos? Seine Augen blickten sich noch einmal um. Genau jetzt in dieser Schweigeminute wäre es perfekt gewesen das Thema zu wechseln.. Aber wie dumm würde Damian denn dann dastehen? Der Nomade senkte seinen Kopf und biss sich auf die Unterlippe. Wie soll ich das nur überstehen?
Der Braunhaarige Vampir erhob seinen Kopf wieder und schaute zu Tanya. Ihn fiel es selbst  schon auf wie oft er die Blondine ansah. Er sah sie damals schon so oft an, beim reden, beim lachen, beim gehen, oder auch wenn die beiden nur still nebeneinander liefen. Ihr Anblick beruhigte ihn, gab ihn irgendwo die Kraft und den Halt, den er brauchte um sich hier besser zu behaupten. Erst durch ein kleines Räuspern merkte Damian, dass sich seine Hand auf Tanya's Rücken gewandert war. Etwas irritiert, strich er ihr zweimal langsam über den Rücken. Er wusste nicht was Tanya gerade dachte, aber er wusste das er etwas tun musste um ihr jetzt zu helfen. Insgeheim hoffte er, dass sie seine Absichten verstehen würde und nicht sauer reagierte.

Walechoz lächelte gespielt erleichtert und sah die beiden erwartungsvollen Cullens an.
"Ach, dann ist das dieser unentschlossene Junge, der dir aber nicht reif genug war. Hmm, ja sowas ändert sich ja leider bei Unsereins nicht - oder?" Er schaute auffordernd zurück zu den Anderen und strich weiter zärtlich über Tanyas Rücken. Was auch immer diese Typen glaubten hier veranstalten zu können, er würde nicht zulassen, dass sie Tanya kompromittierten oder irgendwie versuchten bloszustellen. Und wenn dieser Emmett es partout wollte, dann konnte er auch noch eins auf die Mütze bekommen!
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Edward Cullen
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Fr Jul 05, 2013 1:33 am

Emmett fing den Ball auf, den Edward ihm zugeworfen hatte und das geradezu Quarterback mäßig. Edward hätte sich am liebsten gekringelt vor Lachen, als er Tanyas inneres Fluchen hörte, ganz zu schweigen von Damian, der arme Tropf. Der Kerl wand sich zwischen Skepsis über ihr Verhalten zu Ärger und dem tiefen Bedürfnis seinem Ärger Luft machen zu wollen, zu grundehrlichem Mitleid und Beschützerinstinkt für Tanya. Moment mal – das war ….eigentlich recht nett von ihm.
Bella zwickte ihn mies in seine rechte, Tanyas und Damians Blicken abgewandte Seite. Er zuckte empfindlich zusammen und sah sie fragend an. Ihr Blick sprach Bände. Sie war leicht sauer, auch wenn ihre Augen blitzten, wie sie es immer taten wenn sie etwas lustig fand. Er grinste sie schief an und küsste beifällig ihre Schläfe, um ihr leise zuzuflüstern. „Keine Angst, aber wir wollen den Kerl einfach ein wenig austesten. Tanya wird es schon überleben.“ "Das will ich doch sehr hoffen. Ihr benehmt euch unmöglich!" Ihre Lippen waren an seinem Ohr und bissen ihn zur Bekräftigung ihrer Worte spielerisch ins Ohrläppchen. 'Okay - Warnung angekommen!'

Emmett hatte sich nach diesem Spruch mit der Bettkante süffisant grinsend nach vorne gelehnt und starrte Damian erwartungsvoll an. Doch der erste der sich fing war Tanya. Irgendwann bekommst du das zurück! Tanyas Gedanken waren eine Kriegserklärung an ihn und seinen Bruder.
‚Sie glaubt ich schmolle weil sie mir jahrelang auf die Nerven ging mit ihrem sich anbiedern? Ich bin eigentlich sehr froh, dass DAS vorbei ist.’ Innerlich lachend darüber, dass sie wirklich denken konnte er mache sich da noch was draus, zog er Bella demonstrativ näher an sich und streichelte ihr mit einer Hand den Nacken.

Edward gluckste amüsiert, als er hörte, dass Damian in eine kleine Existenzkrise stürzte, als er sich fragte, was er für Tanya wohl vor all diesen Jahren gewesen sein mochte, wenn sie damals bereits für Edward geschwärmt hatte.
Und trotzdem zog er innerlich den Hut vor diesem Kerl, als er aus puren Schutzgedanken heraus sich eine Strategie erdachte Tanyas Ehre zu retten.
‚Süß – sie hat sich einen russischen Lanzelot geangelt. Emmett wird ihn sezieren!’

Mit einer höflichen aber – es sollte wohl überlegen aussehen – leicht verwirrten Miene warf Damian seine Schutzbehauptung in den Raum: "Ach, dann ist das dieser unentschlossene Junge, der dir aber nicht reif genug war. Hmm, ja sowas ändert sich ja leider bei Unsereins nicht - oder?"

Emmett grunzte erfreut und schielte zu seinem Bruder, der ganz wie Damian es sicher erwartete einen trotzigen Ausdruck auflegte. Trotzig und beleidigt – den konnte Edward eigentlich besonders gut.
„Ach tatsächlich. Du hast über mich mit Damian gesprochen? Das ist nun wieder ein Wesenszug, den ich an dir gar nicht gekannt habe Tanya. Wobei ich dir wirklich versichere, dass ich keinerlei Groll gegen dich hege, weder dafür, dass du erst nicht akzeptieren wolltest, dass ich mich Bella zuwandte noch für die Zeit davor. Also geh nicht gleich so hoch.“ Edward lächelte Bella zu und hoffte einfach nur, dass Tanya verstand, dass sie Damian ein wenig abchecken wollten.

„Es ist schon recht eigenwillig, dass du deinen alten Bekannten so kurzentschlossen mitgebracht hast. Nicht, dass das in irgendeiner Weise unangemessen wäre – ich wundere mich einfach nur. Deine Erwartungen in ihn scheinen sehr viel tieferer Natur zu sein, wie auch die von Damian.“ Er holte etwas Luft und lächelte die beiden, die etwas hölzern vor ihnen saßen aufmunternd an.
„Was denkst du Emmett – sollten wir uns darauf gefasst machen noch mehr Hochzeiten in nächster Zeit zu feiern? An SEINER Reife dürfte ja sicher kein Zweifel bestehen. Nichts für ungut Damian – aber offen gestanden, wir fühlen uns Tanya sehr verbunden – wie Brüder sozusagen. Da wird es erlaubt sein, wenn wir dich ein wenig prüfen. Das würdest du doch auch tun Damian, wenn es um deine Familie ginge – oder?“

Emmetts Hände kneteten unbewusst die Sessellehne. Er stand unter Strom – keine Frage – er würde gleich loslegen und diesen armen Russen ins Gebet nehmen.
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Emmett Cullen
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi Jul 10, 2013 10:18 pm

Emmett gluckste als er hörte wie Tanya versuchte ruhig zu bleiben. Sie spielte gut, doch der Cullen kannte sie lange und wusste dass sie unter der Oberfläche brodelte.
Doch Emmetts Blick huschte schnell weiter von Tanyas Miene zu Damian. Wie würde er reagieren? Er konnte ihn kaum einschätzen. Alles was Emmett wusste war das er ihm sicherlich schon als den Hals gesprungen wäre wenn jemand so über Rosalie sprach.
Damian schien sich allerdings zurück halten zu können.
Emmett kam nicht um hin das zu bedauern, zu einer kleinen körperlichen Auseinandersetzung hätte er nicht nein gesagt.

Der Cullen konnte förmlich sehen wie Damian seine Gedanken sortierte und sich überlegte was er sagen sollte. Sein Blick schweifte nochmals kurz zu Tanya.
„Meine Güte, nehmt euch endlich ein Zimmer. Diese sexuellen Spannungen sind kaum auszuhalten“, dachte Emmett trotzig, ehe er aus seinen zweideutigen Gedanken aufschreckte als er Damians ruhige Stimme vernahm.
"Ach, dann ist das dieser unentschlossene Junge, der dir aber nicht reif genug war. Hmm, ja sowas ändert sich ja leider bei Unsereins nicht - oder?"
Ein lautes Grunzen entfuhr Emmett und er drückte mit seiner rechten Hand fest gegen die Armlehne der Coach um sich davon abzulenken nicht lauthals los zu lachen. Nur nebenbei hörte er leicht wie das Holz knackte, schnell lockerte er seinen Griff etwas und nahm sich vor wenn Esme danach fragen würde ganz scheinheilig auszusehen. Immer noch leise lachend und die Luft anhaltend, schielte er nach rechts und sah Edwards beleidigten Blick.
Emmett biss sich auf die Unterlippe um einem weiteren, drohenden Lachanfall vor zu wirken. Edward hatte diesen Blick zur Perfektion gebracht. Es war einfach zu witzig zu sehen wie der immer beherrschte, durchdachte Edward Cullen auf einmal zu einem trotzigen Esel wurde.
Trotzdem Emmett war sich bewusst auf wessen Seite er stand und dass war eindeutig Edwards.
Als sein Bruder dann zum Gegenschlag ausholte konnte Emmett nicht anders als sich auf dem Sofa etwas zurück zu lehnen und ein gewinnendes, siegessicheres Lächeln aufzulegen.

„Ach tatsächlich. Du hast über mich mit Damian gesprochen? Das ist nun wieder ein Wesenszug, den ich an dir gar nicht gekannt habe Tanya. Wobei ich dir wirklich versichere, dass ich keinerlei Groll gegen dich hege, weder dafür, dass du erst nicht akzeptieren wolltest, dass ich mich Bella zuwandte noch für die Zeit davor. Also geh nicht gleich so hoch.“
Emmett nickte zu Edwards Worten. BOOYAH! Auch wenn Damian Edward im ersten Moment ziemlich dumm hatte dastehen lassen konnte man Edward nicht lange sprachlos machen. Vermutlich war er so wortgewandt das er sich aus jeden unpassenden Situation herausreden konnte, das war wahrscheinlich einfach ein Vorteil den man sich erarbeitete wenn man a). uralt und b). jeden Tag verdammt war zu lügen.
Emmetts Grinsen wurde etwas breiter – er hatte nie wirklich verstanden wie und wann er ein Pokerface aufzusetzen hatte – als Edward weitersprach und meinte das er verwundert wäre das Tanya einen alten Bekannten mitgebracht hätte und er die Vermutung hatte das die Erwartungen von Seites Tanyas wie auch Damians wohl möglicherweise von tieferer Natur geprägt sein könnten.
„Was denkst du Emmett – sollten wir uns darauf gefasst machen noch mehr Hochzeiten in nächster Zeit zu feiern? An SEINER Reife dürfte ja sicher kein Zweifel bestehen. Nichts für ungut Damian – aber offen gestanden, wir fühlen uns Tanya sehr verbunden – wie Brüder sozusagen. Da wird es erlaubt sein, wenn wir dich ein wenig prüfen. Das würdest du doch auch tun Damian, wenn es um deine Familie ginge – oder?“
Sicherlich hatte Edward mit seinen letzten Worten die Wogen etwas geglättet. Damian wusste nun das es ihnen nur um Tanyas Wohlergehen ging. Alle Cullens hatten einen großen Beschützerinstinkt, den Emmett wohl besonders ernstnahm und natürlich wollten sie für Tanya nur das Beste. Und der Cullen hatte langsam das Gefühl das Damian wohl keine allzu schlechte Wahl für die Denali wäre, bisher stellte er sich doch sehr gut an ...
„Hmmm ... ich weiß nicht ob schon bald wieder die Kirchglocken läuten. Ich denke Damian sollte sich erst einmal um andere Glocken kümmern. Ehrlich Mann, die sexuelle Spannungen zwischen euch sind kaum noch auszuhalten. Ich werde schon frustriert wenn ich euch beide nur angucke“, meinte Emmett mit einem zweideutigen Augenzwinkern in Damians Richtung, ziemlich unsicher ob der Nomade lieber im Erdboden versinken oder ihn an den Hals springen wollte.
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Tanya
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mo Jul 15, 2013 9:10 am

Damian hatte seine Hand auf Tanyas Rücken gelegt und versuchte jetzt, die Situation etwas zu retten.
"Ach, dann ist das dieser unentschlossene Junge, der dir aber nicht reif genug war. Hmm, ja sowas ändert sich ja leider bei Unsereins nicht - oder?"

Sie musste innerlich lächeln, als er sie verteidigte. Sie hätte ihm aber auch wirklich vorher sagen sollen, was für Gaben die Familienmitglieder hatten.
Edward guckte scheinbar beleidigt, doch Tanya war sich nicht sicher, ob das so ernst gemeint war.
„Ach tatsächlich. Du hast über mich mit Damian gesprochen? Das ist nun wieder ein Wesenszug, den ich an dir gar nicht gekannt habe Tanya. Wobei ich dir wirklich versichere, dass ich keinerlei Groll gegen dich hege, weder dafür, dass du erst nicht akzeptieren wolltest, dass ich mich Bella zuwandte noch für die Zeit davor. Also geh nicht gleich so hoch.“ Sie funkelte ihn wieder wütend an, was hieß denn hier sie ging hoch? Er und Emmett benahmen sich unmöglich.
„Es ist schon recht eigenwillig, dass du deinen alten Bekannten so kurzentschlossen mitgebracht hast. Nicht, dass das in irgendeiner Weise unangemessen wäre – ich wundere mich einfach nur. Deine Erwartungen in ihn scheinen sehr viel tieferer Natur zu sein, wie auch die von Damian.“
Tanya seufzte. Könnten die Beiden jetzt nicht bitte damit aufhören und es nicht noch peinlicher machen? Grade Edward, der wahrscheinlich mittlerweile eh alles wusste, was jemals zwischen ihr und Damian vorgefallen war, könnte doch ein kleines bisschen Mitgefühl für sie haben.
„Was denkst du Emmett – sollten wir uns darauf gefasst machen noch mehr Hochzeiten in nächster Zeit zu feiern? An SEINER Reife dürfte ja sicher kein Zweifel bestehen. Nichts für ungut Damian – aber offen gestanden, wir fühlen uns Tanya sehr verbunden – wie Brüder sozusagen. Da wird es erlaubt sein, wenn wir dich ein wenig prüfen. Das würdest du doch auch tun Damian, wenn es um deine Familie ginge – oder?“
Tanya atmete etwas durch und wollte grade etwas erwidern, als Emmett lachte und wieder anfing zu sprechen:
„Hmmm ... ich weiß nicht ob schon bald wieder die Kirchglocken läuten. Ich denke Damian sollte sich erst einmal um andere Glocken kümmern. Ehrlich Mann, die sexuelle Spannungen zwischen euch sind kaum noch auszuhalten. Ich werde schon frustriert wenn ich euch beide nur angucke."
Das war zu fiel für Tanya. Wütend sprang sie auf, rannte auf Emmett zu und holte zu einer gewaltigen Backpfeife aus, die er jedoch locker abfing Er hielt sie nur fest und lachte.
"Könnt ihr nicht mal eure Klappe halten?", fragte sie verzweifelt und guckte Edward an. Wenn er auch nur ein bisschen von der Brüderlichkeit empfand von der er eben geschwafelt hatte, dann würde er jetzt irgendwie elegant dieses Gespräch beenden. Aber wahrscheinlich setzte er nur wieder einen drauf...

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mo Jul 29, 2013 10:03 am

Emmett legte nach und wie er nachlegte und Tanya sprang drauf an. In Sekundenschnelle rasten nicht nur ihre Gedanken, sondern sie raste und zwar geradewegs auf Emmett zu, holte aus und scheuerte ihm eine. Abgesehen davon, dass Emmett sich innerlich kringelte vor Lachen, war die Geste doch sehr eindeutig. Tanya hasste es, hasste sie gerade und versuchte gleichzeitig Damian zu beschützen. Edward fand zwar, dass sie eine verdammte Spaßbremse war, aber er wollte es nicht noch länger eskalieren lassen.
Zudem boxte Bella ihn schon wieder und sah ihn herausfordernd an. Der junge Cullen rollte mit den Augen und überlegte kurz was er jetzt sagen sollte. Emmett wäre sicher nicht erfreut, schließlich hatte er gerade einen höllischen Spaß.

„Tanya bitte beruhige dich. Wir wollten Damian ein wenig testen, aber ich hatte ganz vergessen wie wenig Humor du hast, wenn es um deine Familie geht. Wir wussten ja nicht, dass du ihn schon so sehr zu deinem Zirkel zählst also bitte setz dich doch wieder.“ Emmett grunzte erwartungsgemäß und starrte Edward kurz an.

„Damian, ich denke du solltest etwas wissen, damit du ….damit du mit uns besser umgehen kannst. Mein Bruder Emmett und ich kennen dich nicht und diese Provokation hatte zwei Gründe. Zum Einen wollten wir dich ein wenig hochnehmen und herausfinden, ob du Spaß verstehst und zum anderen…..wollten wir herausfinden, wer du bist, wie ernst es mit euch ist und was du so ….denkst.“ Edward spürte wie Bella seine Hand nahm und sie zustimmend drückte. Es tat gut, sie an seiner Seite zu wissen. Tanya sah bei weitem mieser gelaunt aus und starrte ihn jetzt noch ungläubiger an.
„Damian, ich….ich habe eine Gabe. Ich höre Gedanken. Ich habe dich, seit du hier angekommen bist gehört, wie auch alle anderen. Ich kenne jetzt deine Geschichte, alles woran du in den letzten zwei Stunden gedacht hast, euer Kennenlernen, deine Zweifel, deine Hoffnungen ….Alles.“
Der Russe stieß geräuschvoll die Luft aus seinen Lungen und starrte auf Tanya.
„Tanya ist nicht davon ausgegangen, dass wir dich so in die Mangel nehmen, sonst hätte sie dich gewarnt. Sie hatte keine Gelegenheit – sie erwartet von mir, dass ich mich zurückhalte, wie alle anderen auch.“
Der junge Cullen versuchte entschuldigend zu lächeln.
„ich bitte dich um Entschuldigung, aber du musst zugeben, die Gelegenheit war einmalig und ebenso günstig. Es ist meine Aufgabe in dieser Familie jeden unserer Besucher ‚abzuhören’ um herauszufinden, welch Geistes Kind er ist.“ Jetzt grinste er schief und freundlich. „Ich muss sagen, die Art wie du dich zurückgehalten hast und wie du bereit warst Tanya um jeden Preis zu helfen hat mich beeindruckt. Du scheinst ein netter Kerl zu sein. Also nochmal – entschuldige.“
Tanya sah jetzt etwas entspannter in die Runde und lächelte ebenfalls Damian zu.

Edward grinste Emmett an und fand, jetzt wo das geklärt war, konnten sie durchaus da weitermachen, wo sie aufgehört hatten.

„Also jetzt mal Butter bei die Fische Damian. Du hast sie vor ewigen Zeiten kennengelernt, hast sie vor wenigen Tagen wiedergefunden und es ist nie mehr zwischen euch gewesen als ….Gespräche? Wow! Und doch bist du dir sooo sicher?“ Er lachte leise.
„Siehst du Emmett – ich habe immer gesagt, dass es noch viel verrücktere Typen als mich gibt. Wir sollten ihn über Tanya ein wenig aufklären, schließlich sollte man ja nicht die Katze im Sack kaufen – oder wie siehst du das?“ Tanya fauchte leise und der junge Cullen sah aufmunternd zu dem völlig verdutzten Damian.
„Du kannst uns alles fragen. Wir kennen Tanya schon lange – also ich etwas näher sogar. Was würdest du denn gerne wissen? Sie hat wirklich nicht viel Humor, soviel kann ich dir schon sagen. Da musst du wirklich aufpassen, sonst ….na das hast du ja gesehen was sonst.“ Er drehte sich zu Emmett und streichelte ihm volll Mitgefühl über die Backe, die Tanya tracktiert hatte. „Tuts noch weh Em?“
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